Pew-Studie: Große Mehrheit der Weißen widersteht der Rassenvermischung

Von Chris Rossetti, übersetzt von Lucifex. Das Original Pew Study: Vast Majority of Whites Are Resisting Racial Mixing erschien am 22. Mai 2017 auf National Vanguard.

OBWOHL DIE ZAHL DER AMERIKANER, die Menschen anderer Rassen und Ethnien heiraten, sich 1 von 6 Frischvermählten nähert – teilweise aufgrund der Masseneinwanderung und teilweise infolge der größten Propagandakampagne der amerikanischen Geschichte – widersteht eine massive Mehrheit der weißen Amerikaner dem Trend oder widersetzt sich ihm, zeigte eine am Donnerstag veröffentlichte neue Studie.

Gegenwärtig gibt es in den Vereinigten Staaten laut einer Analyse von Daten des U.S. Census Bureau [amerikanische Volkszählungsbehörde] durch das Pew Research Center 11 Millionen Menschen – oder 1 von 10 Verheirateten – mit einem Gatten von einer anderen Rasse oder Ethnie.

„Es gibt in den Vereinigten Staaten eine viel größere rassische Toleranz, wobei sich die Einstellungen in einer Weise geändert haben, die viel positiver gegenüber interrassischen Heiraten ist“, sagte Daniel T. Lichter, ein weißenfeindlicher Professor, der der Direktor des Instituts für Sozialwissenschaften an der Cornell University ist und interrassische und interethnische Ehen studiert. „Aber ich denke, daß ein größerer Grund die wachsende Vielfalt der Bevölkerung ist. Es gibt einfach mehr demographische Gelegenheiten für Menschen, jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie zu heiraten.“ Jüdische Gruppen sind eine entscheidende Kraft bei der Öffnung der US-Grenzen, und in der Tat der Grenzen aller westlichen Nationen, für die nichtweiße Masseneinwanderung gewesen – während sie gleichzeitig eine führende Rolle in der akademischen und medialen Werbung für Rassenvermischung als positives Gut und bei der Charakterisierung weißer Opposition gegen Rassenvermischung als „Hass“ oder „Rassismus“, ihrer Ansicht nach eine Pathologie oder ein wirkliches Verbrechen, übernahmen.

Asiaten waren 2015 diejenigen, die mit der größten Wahrscheinlichkeit Mischehen eingingen, wobei 29 Prozent der frischverheirateten Asiaten jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie heirateten, gefolgt von „Hispanics“ (einer vagen, nicht-rassischen Kategorie, die eine statistisch bedeutende Zahl von Weißen einschließt) mit 27 Prozent, Schwarzen mit 18 Prozent und Weißen mit 11 Prozent. Weiße haben den Jahrzehnten der Vermischungspropaganda mehr widerstanden als jede andere Rasse und bleiben diejenigen unter den gemessenen Gruppen, die sich mit geringster Wahrscheinlichkeit vermischen. Die weiße Mischehenrate ist höher als vor zwei Jahrzehnten, aber nur geringfügig. Man fragt sich, wie die Zahlen wirklich wären, wenn die weißen Hispanics – und als weiß fehlklassifizierte Nahostler – aus der Gleichung ausgeklammert würden.

Es gab auch Unterschiede zwischen Männern und Frauen.

Asiatische und hispanische Frauen waren diejenigen, die 2015 mit der größten Wahrscheinlichkeit jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie heirateten, während hispanische und schwarze Männer unter den Männern diejenigen mit der größten Wahrscheinlichkeit waren, zeigten die Daten. Sechsunddreißig Prozent der asiatischen Frauen und 28 Prozent der hispanischen Frauen gingen 2015 Mischehen ein, während 26 Prozent der hispanischen Männer und 24 Prozent der schwarzen Männer jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie heirateten.

Im Gegensatz zu der Wahrnehmung mancher Rasseorientierter sind weiße Frauen am resistentesten gegenüber dem jüdischen Werbefeldzug für die Rassenvermischung. Weiße und schwarze Frauen waren diejenigen, die 2015 mit der geringsten Wahrscheinlichkeit jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie in Betracht zogen. Nur 10 Prozent der weißen Frauen heirateten außerhalb ihrer Rasse oder Ethnie, während nur 12 Prozent der schwarzen Frauen Mischehen eingingen – die Hälfte der Rate schwarzer Männer.

Weiße insgesamt handeln, ob rassisch bewußt oder nicht, weitgehend – mit großer Mehrheit – in Übereinstimmung mit dem natürlichen Trieb, sich nur innerhalb der eigenen Rasse zu verpaaren. Weiße Männer waren (unter den Männern) diejenigen, die mit geringster Wahrscheinlichkeit eine Mischehe in Betracht zogen, wobei nur 12 Prozent interrassische oder interethnische Ehen eingingen.

Schmerzlicherweise sind einige Weiße akzeptanzbereiter gegenüber Mischehen geworden, wobei die Raten seit 1980 von 4 Prozent auf 11 Prozent zunahmen. Der Anstieg der Rassenvermischung begann in den 1990ern jedoch nahe der Zehn-Prozent-Marke abzuflachen, was darauf hindeutet, daß ein großer Kern der Weißen völlig resistent ist gegenüber dem „Trend“, den die jüdischen Gruppen starteten und ständig zu bestärken versuchen.

Interrassische Ehen wurden 1967 in den gesamten Vereinigten Staaten legal, als Richard und Mildred Loving – ein Paar aus einem weißen Mann und einer schwarzen Frau – ihren Fall mit jüdischer Rechtshilfe vor den U.S. Supreme Court [den Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten] brachten. Die Lovings wurden 1958 in Virginia strafrechtlich belangt, weil sie das Verbot interrassischer Ehen durch den Bundesstaat verletzten. Der Oberste Gerichtshof schlug 1967 das Gesetz von Virginia und gleichartige in ungefähr einem Drittel der Bundesstaaten nieder. (Buchstäblich jeder Bundesstaat in den zu über 90 Prozent weißen Vereinigten Staaten, in dem es eine bedeutende nichtweiße Population gab, hatte ebenfalls Gesetze, die interrassische Ehen verboten. Bei den anderen Bundesstaaten sah man wenig Bedarf für solche Gesetze.)

Die Pew-Studie fand auch heraus, daß es die häufigsten Mischehen zwischen einem hispanischen (von denen einige genetisch weiß sind) und einem weißen Ehepartner gab; die nächsthäufige Art war die zwischen einem weißen und einem asiatischen Ehepartner, gefolgt von einem multirassischen und einem weißen Ehepartner mit 12 Prozent.

Der weiße Widerstand gegen interrassische und interethnische Ehen war in ländlichen Gebieten noch stärker. Interessanterweise glaubte unter Demokraten und zur Demokratischen Partei neigenden Unabhängigen, selbst wenn man alle Rassen zählt, eine Mehrheit – 51 Prozent – nicht, daß Mischehen gut für die Gesellschaft seien. Unter den (nahezu gänzlich weißen) Republikanern und zu den Republikanern neigenden Unabhängigen dachten volle 72 Prozent nicht, daß Mischehen etwas Gutes seien.

Wenn man nach diesen Zahlen extrapoliert, taten ungefähr 72/89 oder 81 Prozent jener Weißen, die keine Mischehen eingingen, dies aus Überzeugung, die anderen 19 Prozent offenbar entweder aus Zufall oder aus Instinkt ohne nachzudenken.

Die Tatsache solch großen weißen Widerstands gegen interrassische Ehen sollte uns Stärke geben, während wir darum kämpfen, das Rassebewußtsein in unserem Volk zu erwecken. Aber sie sollte uns nicht zur Selbstzufriedenheit verleiten: Obwohl der Kern unseres Volkes gesund ist, ist der Trend unheildrohend, und die wachsende Zahl rassisch gemischter Amerikaner – die den durchschnittlichen Weißen vielleicht sexuell nicht so sehr abstoßen wie die deutlicher Fremdartigen, und die in manchen Fällen als weiß erscheinen, während sie einen riesigen Prozentanteil nichtweißer Gene in sich tragen – wird den Widerstand gegen den von Juden herbeigeführten Trend sowohl schwieriger als auch notwendiger machen.

* * *

Quelle: Associated Press und Korrespondenten von National Vanguard

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7 Kommentare

  1. Harald

     /  Juni 10, 2017

    Bei den Zahlen zu den Heiraten sollte man bedenken, dass gerade im linksliberalen Milieu die Zahl derjenigen, die nach einer Ehe streben tendenziell niedriger ist und das gerade hier „alternative Lebensentwürfe“ stärker vertreten sind und auch gleichzeitig die Tendenz zur Heirat außerhalb der eigenen Ethnie. Es ist daher nicht ausgeschlossen, dass, wenn man die Frage nach interrassischen Elternschaften stellen würde, die Zahlen insgesamt höher liegen könnten.

    Antwort
  2. Hat dies auf NORD-LICHT rebloggt.

    Antwort
  3. Hat dies auf Cernunnos' Insel rebloggt.

    Antwort
  4. Ja, Harald, es könnte durchaus sein, daß die gesamte interrassische Verpaarungsquote – einschließlich unverheirateter Paare – von Weißen mit Nichtweißen bzw. Gemischtrassigen höher ist als die von der Pew-Studie ausgewerteten interrassischen Eheschließungen.

    Teilweise könnte das aber wieder dadurch aufgewogen werden, daß Linksliberale, die überproportional zu nichtehelichem Zusammenleben neigen, im Schnitt vielleicht auch häufiger kinderlos bleiben oder weniger Kinder zeugen als der Durchschnitt. Oder auch dadurch, daß solche interrassischen Paare wieder auseinandergehen, noch ehe es zu gemeinsamen Kindern kommt, und daß die weißen Partner dann jemanden aus ihrer eigenen Rasse heiraten und mit diesem dann weißen Nachwuchs haben. Am aussagekräftigsten hinsichtlich der tatsächlichen Rassenvermischungsraten von Weißen (und im Verhältnis dazu von Nichtweißen und Gemischtrassigen) wäre also eine Analyse des zahlenmäßigen Verhältnisses zwischen monorassischen Kindern der einzelnen Rassengruppen sowie gemischtrassigen Kindern.

    Noch drei Gedanken zum obigen Artikel: Die geringe Mischehenquote schwarzer Frauen wird vermutlich eher mit deren geringem Marktwert auf dem interrassischen Partnermarkt zu tun haben als mit ihrer besonderen Rassetreue (wie Greg Johnson in Rassenvermischung: Nicht mehr nur für Verlierer? feststellte, sind schwarze Frauen und asiatische Männer die großen Verlierer auf dem interrassischen Partnerschaftsmarkt).

    Und es wäre möglich, daß im Zuge der gegenwärtig stattfindenden Vermischung Weißer mit Nichtweißen und Gemischtrassigen, die laut dem Artikel in den 1990ern nahe der 10-Prozent-Marke abzuflachen begann, eine Ausfilterung derjenigen Weißen stattfindet, die am ehesten dafür anfällig sind, während die Mehrheit der Resistenteren als harter Kern übrigbleibt, sodaß die Rassenvermischungsquote unter diesen verbliebenen Weißen in Zukunft wieder zurückgeht. Währenddessen würde Rassenvermischung vorwiegend unter den verschiedenen nichtweißen Rassengruppen sowie den zwei- oder mehrrassigen Mischlingen stattfinden, die vielleicht weniger als die Weißen das Gefühl haben, etwas Wertvolles und Einzigartiges bewahren zu müssen.

    Die aus der zunehmend multirassischen Abstammung der Mischlinge häufig resultierende mißproportionierte Hässlichkeit, wie z. B. in diesen Fotostrecken von Martin Schoeller zu sehen:

    http://www.nationalgeographic.de/photography/2017/03/wir-sind-das-neue-amerika

    http://www.geo.de/magazine/geo-magazin/696-rtkl-martin-schoeller-deutschlands-neue-gesichter

    könnte der am Schluß des Artikels angesprochenen Gefahr zumindest teilweise entgegenwirken, daß sie für die bisher resistenten Weißen zukünftig als Geschlechtspartner akzeptabler sein könnten als unvermischte Nichtweiße oder birassische Mischlinge.

    Antwort
  5. Weil Eheschließungen als Maßstab nicht unbedingt das gesamte Bild wieder geben, ist dieser Artikel https ***://theblog.okcupid.com/race-and-attraction-2009-2014-107dcbb4f060 als Ergänzung aufschlussreich. Zwar sind die Leute heute grundsätzlich offener, wenn es um das Dating mit Leuten anderer Rassen geht aber nach dem Ausprobieren verfestigt sich bei Weißen und anderen Rassen die Hingezogenheit zur eigenen Rasse scheinbar noch.
    Daher ist die „coal burner“ Parole, die sich ausschließlich gegen weiße Frauen richtet und deren Ausschluss aus der Gemeinschaft der Weißen verlangt, nicht unbedingt klug.Teil der Programmierung ist ja, die eigene Toleranz und Offenheit beweisen zu müssen, so dass ein Date mit einem Schwarzen für moralische Entlastung sorgen kann.Ist das erledigt, kann sich die konditionierte Frau mit erleichtertem Gewissen ihrer eigenen Rasse zuwenden.

    Weiße Männer, die außerhalb der Rasse sexuelle Beziehungen oder sogar Kinder haben, werden von den „coal burner“ Propagandisten in Ruhe gelassen und haben innerhalb der Alt Right sogar Führungsrollen.Für Partnerschaften weißer Männer mit Asiatinnen wird in der Szene inzwischen sogar offen geworben! Ich denke, dass jede Form von Doppelmoral schädlich ist.

    Interessant ist auch, dass Ehen zwischen weißen Frauen und schwarzen Männern doppelt häufiger geschieden werden als der Durchschnitt, während Ehen zwischen weißen Männern und schwarzen Frauen unter dem Durchschnitt liegen.

    http://***www.divorcesource.com/blog/interracial-marriage-and-divorce/

    In den USA gilt ja die one drop Regel. In den Daten sind also auch stark verdünnte Mischlinge als Schwarze aufgeführt. Es ist also notwendig explizit Statistiken zu Mischlingen zu suchen.Weil Mischlinge sehr viel anfälliger für psychische Probleme und Suchtverhalten sind, ist deren Attraktivität insgesamt sicherlich eher geschwächt.

    Antwort
  6. @ Martin1:

    1) Juden sind keine Weißen.

    2) Im Artikel heißt es am Ende des vierten Absatzes (fette Hervorhebung von mir):

    „Man fragt sich, wie die Zahlen wirklich wären, wenn die weißen Hispanics – und als weiß fehlklassifizierte Nahostler – aus der Gleichung ausgeklammert würden.“

    Das Thema der fälschlichen Zurechnung von Orientalen – zu denen auch die Juden gehören – zu den Weißen wird darin also sehr wohl angesprochen.

    3) Wie ich in diesem Kommentar zum Dunkle-Weiße-Ritter-Strang angekündigt habe, werden hier auf „Morgenwacht“ keine neuen Kommentatoren mehr zugelassen. Wie es dazu gekommen ist, siehe weiter oben in demselben Strang.

    Das wollte ich auch für alle anderen verhinderten Neukommentatoren wieder einmal festgehalten haben, die sich vielleicht schon gewundert haben, wieso ihre Erstkommentare nicht freigeschaltet worden sind.

    Antwort
  7. Noch ein Link aus dem Bereich US Dating:

    https:***//meetville.com/blog/the-uncomfortable-racial-preferences-revealed-by-online-dating/

    Wenn Anglin schreibt, weiße Männer würden die natürliche Ordnung aufrecht erhalten wenn sie sich lenkbare Asiatinnen nehmen, dann liegt er da ja toll im Trend und all die anderen weißen Männer, die Asiatinnen auswählen wissen nur nicht welch edles Werk sie für den weißen Nationalismus tun.

    Antwort

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