Rassenvermischung: Nicht mehr nur für Verlierer?

Uhura and Kirk kiss

„To boldly go, where no man has gone before“: der erste interrassische Kuß des Fernsehens in „Star Trek“

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Race-Mixing: Not Just for Losers Anymore? erschien am 28. Oktober 2010 bei „Counter-Currents Publishing

 

Wenn die meisten Leute Weiße sehen, die mit Nichtweißen gehen, dann ist die sofortige Annahme die, daß mit dem Weißen etwas nicht stimmt. Üblicherweise sind die Mängel offensichtlich. Wir wissen, warum eine unscheinbare oder fettleibige weiße Frau mit Schwarzen oder Mexikanern schläft: die sind bereit, über ihre Mängel hinwegzusehen, weil sie weiß ist. Wir wissen, warum es einen faden, aknenarbigen weißen Mann zu Asiatinnen hinzieht: die sind bereit, seine Mängel zu übersehen, weil er weiß ist (und natürlich fischen die Ausländerinnen auch nach Green Cards und Geld).

Und was ist mit attraktiven Weißen, die mit Nichtweißen gehen? In den letzten Jahren gehen mehr und mehr weiße Männer, die keine offensichtlichen Verlierer sind, mit Asiatinnen. Aber nach gängiger Meinung haben sie wahrscheinlich verborgene physische oder psychologische Mängel, wie ein Problem mit der Selbstwertschätzung (erscheint mir recht vernünftig).

Rassenvermischung wird als Ausdruck des Fortschritts in Rassengleichheit verkauft. Gutaussehende Romeos werden nicht länger durch die antiquierten Vorurteile ihrer Elterngeneration von ihren dunkelhäutigen Julias ferngehalten werden. Aber die hässliche Wahrheit ist, daß Rassenvermischung üblicherweise Rassismus und rassische Hierarchien voraussetzt. Die Weißen fühlen, daß sich nach unten paaren oder heiraten, und die Nichtweißen fühlen, daß sie sich nach oben paaren oder heiraten.

Weiße Verlierer werden zum Nach-unten-Heiraten hingezogen, weil sie fühlen, daß ihre dankbaren Partner ihre Mängel um des Privilegs willen übersehen werden, in eine überlegene Rasse einzuheiraten, und ihre nichtweißen Partner denken dasselbe: sie könnten niemals einen normalen Weißen kriegen, aber sie sind bereit, sich mit einem subnormalen zufrieden zu geben, weil sie in eine überlegene Rasse einheiraten wollen.

Eine damit verbundene Einstellung ist die, daß man Nichtweißen nicht verübeln kann, daß sie mit Weißen gehen oder sie heiraten wollen. Ihr Rassenverrat wird als völlig natürlicher Impuls gesehen. Die Einstellung ist die: „Wer könnte es schwarzen Männern verdenken, daß sie hinter weißen Frauen her sind? Habt ihr die schwarzen Frauen gesehen?“ – „Wer könnte es Asiatinnen verdenken, wenn sie mit weißen Männern zusammensein wollen? Schaut euch nur die asiatischen Männer an?“ (Jeder weiß auch, daß asiatische Männer und schwarze Frauen die großen Verlierer im interrassischen Paarungsspiel sind).

Dies sind außerdem nicht die Einstellungen nur der hartgesottenen Rassisten. Buchstäblich jeder glaubt das, Weiße und Nichtweiße, einschließlich der Rassenvermischer.

Ich hege diese Ansichten, auch wenn ich weiß, daß es offensichtlich einige Fälle gibt, in denen sie nicht zutreffen. Es gibt jetzt genug Interaktion zwischen den Rassen, daß völlig normale Leute Freundschaften schließen können, die sich in Romanzen verwandeln.

Aber die Einstellungen bleiben bestehen, weil sie das sind, was Burke „weise Vorurteile“ nennt – beruhend auf früherer Erfahrung, wiederholt bestätigt durch neue Erfahrungen, und daher praktische heuristische Annahmen, wenn man die Bay Area besucht.

Aber obwohl jeder glaubt, daß weiße Rassenvermischer mängelbehaftet sind, redet niemand wirklich darüber. Sogar die Diversitypolizei, die obsessiv jeden sonstigen Fall von realem oder eingebildetem verborgenem Rassismus aufzudecken versucht, bleibt stumm. Ich vermute, daß sie stumm sind, weil sie wissen, daß eine breite Diskussion dieser Einstellung die Rassenvermischung hemmen würde, und das wollen sie nicht.

Weiße Rassenvermischer wissen, daß sie mangelhaft sind, aber sie glauben, daß andere das nicht erraten, wenn sie ihre nichtweißen Liebschaften öffentlich vorführen. Wenn sie wüßten, daß andere sie als mängelbehaftet sehen, wären sie vielleicht nicht so enthusiastisch für das Rassenvermischen. Dies trifft besonders auf ansonsten attraktive und normal aussehende weiße Rassenvermischer, die man keiner verborgener Mängel verdächtigen würde, wenn sie sie nicht öffentlich kundtun würden, indem sie hinter nichtweißen Sexualpartnern her sind.

Es hat eine gewisse Normalisierung von weißen Männern gegeben, die mit Asiatinnen zusammen sind. Weil der Feminismus so viele ansonsten attraktive weiße Frauen in Zicken verwandelt hat, ist es leicht zu verstehen, warum völlig normale weiße Männer in Versuchung geraten, sich mit Asiatinnen zufrieden zu geben, nachdem sie femininer, unterordnungsbereiter und mehr auf Heim und Familie orientiert zu sein scheinen.

Aber selbst jene, die es als normale und gesunde Reaktion auf eine kranke Gesellschaft verteidigen, daß Weiße mit Asiatinnen gehen, werden sofort annehmen, daß etwas mit einem weißen Mann nicht stimmt, der mit einer schwarzen Frau geht. Selbst die am stärksten dem Gelben Fieber Verfallenen scheuen davor zurück.

Deshalb ist die Normalisierung von Paarungen weißer Mann/schwarze Frau als erkennbarer Handlungspunkt auf der Agenda des Genozids an den Weißen aufgetaucht.

Lange Zeit sind solche Paarungen in Film und Fernsehen recht selten gewesen. Es schien leichter, Bilder von schwarzen Männern als weise Mentoren, Verbrecherjäger, wissenschaftliche Genies, US-Präsidenten und Gott zu verkaufen, als schwarze Frauen als attraktive Sexualpartnerinnen für normale, nicht mängelbehaftete weiße Männer.

Ja, es gab den berühmten Kuß zwischen Captain Kirk (William Shatner) und Lt. Uhura (Nichelle Nichols) in der ursprünglichen Star-Trek-Serie, aber Kirk stand unter außerirdischem Einfluß. Ja, es gab Rassenvermischung in „Mandingo“ (Marquis de Sade trifft Onkel Toms Hütte), aber die weißen Rassenvermischer wurden explizit als physisch und psychologisch mangelhaft gezeigt. Dasselbe trifft auf „Roots“ zu. Ja, es gab den Nachbarn in „The Jeffersons“. Aber er war ein fader Depp. James Bond ist natürlich einer der frühesten Rassenvermischer auf der Leinwand, aber wir nehmen an, daß er die Augen schließt, sich die Nase zuhält und an England denkt. Und wenn Bond heiratet, heiratet er eine weiße Frau.

Aber in den letzten Jahren hat es einen Trend gegeben, weiße Alpha-Männer mit schwarzen Frauen zusammenzutun. Nicht bloß normale weiße Männer, sondern überlegene weiße Männer. Heroische weiße Männer. Sieger, keine Verlierer.

Rosario Dawson als Roxane

Rosario Dawson als Roxane in „Alexander“

Das erste Mal, wo mir das aufgefallen ist, war in Oliver Stones Film „Alexander“ von 2004, in dem Alexander der Große (man kann nicht mehr Alpha sein als Alexander der Große), gespielt von Colin Farrell, mit der Mulattin Rosario Dawson gepaart wird, die Roxane spielt, Alexanders Königin. (Die historische Roxane war die Tochter eines persischen Aristokraten. Sie stand im Ruf, eine der schönsten Frauen im Reich zu sein. Sie war wahrscheinlich ebenso arisch wie Alexander selbst).

Firefly Crew

Die Crew der „Firefly“

Dann gibt es Joss Whedons superbe, aber kurzlebige Science-Fiction-Serie „Firefly“ von 2002, in der der Raumschiffpilot Hoban Washbourne, gespielt vom sehr nordischen Alan Tudyk, mit Zoë verheiratet ist, einer schwarzen Amazone mit grotesk dicken Lippen, gespielt von Gina Torres. Der Charakter von „Wash“ ist so eine Art Trottel, und er ist nicht Kapitän des Schiffes, daher ist er nicht der reale Alpha. Der Kapitän Malcolm Reynolds (gespielt von Nathan Fillion) ist ein echter Alpha-Mann, und sein romantisches Interesse gilt einer weißen Frau, Inara (gespielt von der schönen Morena Baccarin). Aber in einer Episode wird sieht man ihn ebenfall lüstern nach Zoë.

Alan Tudyk & Gina Torres in Firefly Nathan Fillion in Firefly

In einer weiteren Science-Fiction-Serie , dem neuen „Battlestar Galactica“, heiratet der Alpha-Mann Lee Adama, gespielt vom Nordiker Jamie Bamber, die grünäugige Mulattin Dualla, gespielt von Kandyse McClure. (Zugegeben, der Charakter bestraft sich selbst und die weiße Frau, die er wirklich heiraten möchte. Aber er hätte sich mit einer anderen weißen Frau bestrafen können)

Kandyse McClure + Jamie Bamber Galactica kiss

Dualla und Lee „Apollo“ Adama in der Neufassung von „Battlestar Galactica“

Und schließlich wird um neuen Star-Trek-Film der Alpha-Mann Captain Kirk, gespielt vom Nordiker Chris Pine, als lüstern nach einer schwarzen Frau und sogar nach einer grünen Frau gezeigt – aber nie nach einer weißen Frau. (Dieser Essay begann ursprünglich als Rezension von „Star Trek“, aber ich habe Jonathan Pyles superbem Essay Star Trek und die multirassische Zukunft im „Occidental Observer“ nichts hinzuzufügen).

Chris Pine junger Kirk

Chris Pine als junger Captain Kirk in J. J. Abrams‘ „Star Trek“

Ich bin sicher, daß man noch viele weitere Beispiele bringen könnte.

Warum zeigt Hollywood weiße Alpha-Männer, die hinter schwarzen Frauen her sind und sie sogar heiraten? Weil sie wollen, daß die Beta-Männer, die Gamma-Männer und alle anderen bis hinunter zu den Omega-Männern ihnen auf dem Weg zum rassischen Aussterben der Weißen folgen.

11/17/2007 - Jamie Bamber and wife Kerry Norton with children - World Premiere of Walt Disney Pictures' "Enchanted" - Arrivals - El Capitan Theater - Hollywood, California - Keywords: - - - Photo Credit: Albert L. Ortega / PR Photos - Contact (1-866-551-7827)

„Apollo“ Jamie Bamber mit seiner echten Familie

Die Leute, die diese Filme machen – die Regisseure, die Drehbuchautoren, die Produzenten, die Besetzungsdirektoren – sind keine Künstler. Sie sind Abtreibungsbefürworter. Sie treiben die gesamte Zukunft der weißen Rasse ab. Und sie tun es nicht zufällig. Wir wissen das, weil so viele von ihnen Juden sind, die von Geburt an ständig daran erinnert werden, daß das Hinausheiraten zu ihrem Aussterben führt, und sie wissen, daß das auch für uns gilt. (Die Tatsache, daß so viele dieser Juden hinausheiraten, macht sie noch schlimmer. Es bedeutet, daß sie an ihrem Volk genauso Genozid begehen wie an unserem).

Wenn die weiß-nationalistische Bewegung die Zahlen, den Idealismus und den physischen Mut mobilisieren kann, wie sie von der Anti-Abtreibungsbewegung hervorgerufen wurden, dann werde ich aufhören, um die Zukunft meiner Rasse zu fürchten. Und selbst dann wird es einer ausgewachsenen Revolution bedürfen, nicht bloß einer Ergänzung der Verfassung, um uns zu retten

 

Kommentare aus dem Originalstrang bei „Counter-Currents Publishing“:

George Carroll:

„…und sein romantisches Interesse gilt einer weißen Frau, Inara (gespielt von der schönen Morena Baccarin).“

Wie ironisch, daß „Morena“ spanisch für „schwarze Frau“ oder „dunkelhäutige Frau“ ist. Nicht nur das, sondern diese Schauspielerin ist Brasilianerin (was den spanischen Vornamen erklärt), die höchstwahrscheinlich (und den Bildern von ihr im Netz nach zu urteilen) gemischtrassig ist wie viele Brasilianer und Hispanics.

Natürlich ist es leicht, diesen Irrtum zu begehen. Mexiko, Puerto Rico, Guatemala etc. gehören heute zu den gemischtrassigsten Regionen, und es gibt auch viele darunter, die immer noch eindeutig von europäischer Abstammung zu sein scheinen (deutsch, spanisch, italienisch etc.) – blondes Haar, blaue Augen, weiße Haut, weiße Gesichtszüge – es kann leicht sein, daß man einer begegnet, sich verliebt und dann bei einem Familientreffen vor Schreck stirbt, wenn man ein paar schwarze und Mulattencousins auftauchen sieht!

Greg Johnson:

Ja, schaut euch auf jeden Fall die Bilder an. Die Frau weist eindeutig keine phenotypischen Anzeichen rassischer Beimengungen auf.

James O’Meara

„Warum zeigt Hollywood weiße Alpha-Männer, die hinter schwarzen Frauen her sind und sie sogar heiraten? Weil sie wollen, daß die Beta-Männer, die Gamma-Männer und alle anderen bis hinunter zu den Omega-Männern ihnen auf dem Weg zum rassischen Aussterben der Weißen folgen.“

Ich glaube, es war Steve Sailer, der anmerkte, daß in den neueren Star-Trek-Filmen das Ausmaß der Rassen-(und Spezies-!)vermischung tatsächlich physisch unmöglich ist, ein paar Jahrhunderte davon hätten alle sichtbaren rassischen oder ethnischen Charakteristika eliminiert, zumindest die ursprünglichen. Die Regenbogenbesatzung auf der Brücke wäre nur möglich, wenn man umgekehrt eine strikte rassische (und Spezies-!) Separation hätte.

Rassenvermischung ODER Regenbogen, man kann nicht beides haben.

Greg Johnson:

Jonathan Pyles Rezension im „Occidental Observer“ (im Artikel verlinkt) hat dieses Argument gebracht.

LEW:

Ein weiterer guter Essay. Ich war vor langer Zeit mit einer hispanischen Frau zusammen, bevor ich erkannte, was ich tat. Glücklicherweise keine Kinder. Weiße Männer und Frauen davon zu überzeugen, daß Rassenvermischung nichts ist, was man tun sollte, ist eine weitere Front im Krieg, wahrscheinlich die wichtigste. Ich bin sehr stolz darauf, daß meine Kinder alle wie nordeuropäische nordische Prototypen aussehen.

Wo wir von Rassenvermischung reden – meine Frau hat gerade „Outsourcing“ laufen (in NBC). Sie werben für Rassenvermischung zwischen einer Inderin und einem nordisch aussehenden Amerikaner. Dieses Thema beginnt wirklich überall aufzutauchen. Diese indische Schauspielerin ist wirklich recht attraktiv. Ich glaube nicht, daß es eine gute Idee ist anzunehmen, daß selbst engagierte nationalistische Männer nie in Versuchung zur Rassenvermischung geraten werden. Es könnte in einem zukünftigen Ethnostaat Bedarf nach Gesetzen dagegen geben.

Ragnar:

„Warum zeigt Hollywood weiße Alpha-Männer, die hinter schwarzen Frauen her sind und sie sogar heiraten? Weil sie wollen, daß die Beta-Männer, die Gamma-Männer und alle anderen bis hinunter zu den Omega-Männern ihnen auf dem Weg zum rassischen Aussterben der Weißen folgen.“

Deshalb müssen rassisch loyale weiße Männer ihre Ideologie mit Stärke vorbringen, als die starke, männliche Ideologie (die sie ist), und verbal jede Abweichung davon bei jeder Gelegenheit als Rückzug in die Verweichlichung niedermachen.

Greg Johnson:

Vielleicht wird das für einige Weißenfürsprecher funktionieren, aber dies ist nicht die Armee, und die Leute widerliche Brocken von Amphibienkotze und dergleichen zu nennen, hat begrenzte Nützlichkeit in intellektuellen Debatten.

Ragnar:

Ich sagte NICHTS davon, irgendjemand in solch dummer Weise verbal niederzumachen. NATÜRLICH muß das Niedermachen mit FAKTEN geschehen!

Greg Johnson: Ich nehme alles zurück.

FORP:

Ich bin erst seit kurzem rassebewußt, daher bin ich in der Vergangenheit mit nichtweißen Frauen gegangen (Asiatinnen, Hispanics und Nahostlerinnen) und habe mit ihnen geschlafen (ich vermute, daß ich dafür von Covington hingerichtet werde, wenn er die Macht übernimmt, und für meinen Nebenjob). Keine Kinder oder Ehe aus all dem, wohlgemerkt… europäische weiße Nationalisten scheinen sich weniger aus solchen vergangenen Episoden zu machen als amerikanische weiße Nationalisten…

Jedenfalls trifft es der Artikel genau hinsichtlich der Selbstwertschätzung. Der Mangel niedriger Selbstwertschätzung ist nicht ungewöhnlich bei jungen Leuten (oder Kleinwüchsigen, Nerds etc.), und kombiniert mit dem starken Bedürfnis nach Sex und der zunehmenden Akzeptanz interrassischer Paare (besonders an Universitäten) erhält man die gegenwärtige Situation der Rassenvermischung. Junge Männer nehmen, was sie kriegen können, wenn sie nicht rassebewußt sind.

Es wäre wahrscheinlich in Ordnung, wenn junge Männer sich ihre Hörner abstoßen und dann „erwachsen werden“ und nette weiße Frauen heiraten würden. Aber oft scheint es, daß eine Menge Kerle nicht erwachsen werden – und dieses permanente unreife Verhalten scheint für Asiatinnen okay zu sein, wahrscheinlich aus den erwähnten Gründen.

Jedenfalls forcieren die Medien eine Botschaft; der einzige Weg, die Botschaft zu kontern, ist unsere Kunst (besonders Filme) zu den Massen hinauszubringen.

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7 Kommentare

  1. Deep Roots

     /  Mai 19, 2016

    Im Magazin „Spektrum der Wissenschaft” gibt es immer die Seite „Wissenschaft im Rückblick”, auf der wissenschaftsbezogene Meldungen jeweils von vor 50 und 100 Jahren präsentiert werden. In der Ausgabe 11/2010 gibt es unter der Überschrift „Rassismus in der Forschung” folgenden Artikel zu lesen:

    „Es ist zweifellos, daß die Rassenähnlichkeit bei der ehelichen Wahl einen entscheidenden Einfluß ausübt. Bis jetzt fehlt aber jede Berechnung des Rassenanziehungsindex, weil die Ehestatistik uns nicht die gegenseitigen Rassenbeziehungen bei Eheschließungen liefert. Erst seit einigen Jahren bietet uns die Stadt Boston eine Ehestatistik, die die Berechnung des Index ermöglicht. Daß es der weiße Mann ist, der die schwarze Frau zurückweist, und nicht umgekehrt, scheint uns eine berechtigte Annahme zu sein, erstens weil überhaupt die Männer bei der Eheschließung die Wahl ausüben, zweitens, weil es in den meisten Fällen nicht denkbar ist, daß eine Negerin einem Weißen den Korb gäbe, da die Ehe, die alle Frauen im allgemeinen als ein Glück schätzen, in ihrem besonderen Falle noch wertvoller ist, weil sie gleichzeitig eine Standeserhöhung bedeutet. Die Neger heiraten in viel größerem Maßstabe eine fremdrassige Frau, weil ihnen die Ehe mit einer weißen Frau eine Bresche in jene Gesellschaft eröffnet, zu der sie mit dem Neid und der Neugierde der ehemaligen Sklaven emporblicken. Deswegen kann man die Hypothese aufstellen, daß die Zahl der Mischehen bei den Negern größer wäre, wenn die Widerstandsfähigkeit der weißen Rasse sich verminderte.”
    Die Umschau, 14. Jg., Nr. 45, 5. November 1910, S. 899

    Vor hundert Jahren war man in dieser Hinsicht offensichtlich erkenntnismäßig viel weiter als unsere heutige öffentliche „Meinung”. Und gewisse Kreise werden daraus entprechende Lehren gezogen haben, vor allem im Sinne des Schlußsatzes…

    Antworten
  2. zippelmütz

     /  Mai 19, 2016

    Die Tatsache, daß so viele dieser Juden hinausheiraten, macht sie noch schlimmer. Es bedeutet, daß sie an ihrem Volk genauso Genozid begehen wie an unserem

    NEIN!
    Die haben ein ganz anderes Fortpflanzungsverhalten:
    der Innere Kreis („Orthodoxe“, „Rabbis“ usw.) heiratet NUR UNTER SICH, d.h. Männer und Frauen mit mindestens großmütterlich „reiner“ Herkunft. Die setzen dann auch einen Haufen (gern mal so 10, 12) Kinder in die Welt. Der Äußere Kreis („säkulare Israelis“, „Jüdinnen, die Goyim heiraten“ bis hin zu „Juden, die Goyim heiraten“) pflanzt sich weniger fort, bis hin zu gar zu keinen Kindern. Der äußere Kreis unterstützt die Kinder aus dem Inneren Kreis.
    Das ist bei Weißen so in keiner Weise der Fall!
    Die unterstützen „lieber“ „Negerkinder in Afrika“!!

    Antworten
  3. zippelmütz

     /  Mai 19, 2016

    In diesem Sinne möchte ich alle Weißen, die Nichten und Neffen haben, aber keine direkten Kinder, dazu ermahnen, unbedingt diesen etwas zu hinterlassen, und keinesfalls dies an irgendwelche Kirchen, Stiftungen usw. abzugeben.
    So hat man das in unserer Familie über Generationen gehalten, und das war gut so.

    Antworten
  4. Sehr gute Anregung, zippelmütz!

    Antworten
  5. Marc

     /  Mai 24, 2016

    Hallo zusammen.
    Erstmal WOW! Ich habe die Seite erst vor kurzem entdeckt und mir hat’s den Vogel rausgehauen. So nonchalant. Sehr interessant!

    Ich beobachte die sog. Mischehen auch gerne, weil sie einfach ein bizarres Schauspiel der Natur sind. Eine Art übler Streich. Es sind alles Problemfälle. Besonders fällt mir aber eines auf: Vorderasiaten werden hier nicht als fremdrassig interpretiert. Das missfällt mir.
    Ich rede auch sehr gerne mit Frauen über das Thema. Da mir die Leute gerne persönliches erzählen (keine Ahnung warum) kommen die auch schnell mit der Wahrheit raus. Frauen wollen tatsächlich keine anderen Rassen. Die ganz große Masse.
    Und die, die einen schwarzen Freund hatte, glaubt mir, der arme Mann hat die Tapferkeitsmedaille verdient. Außerdem dumm wie Brot.

    So. Was ich allerdings öfter sehe sind Vorderasiaten mit deutschen Frauen.
    Türken, Afghanen, Iraker, Iraner usw.
    Frauen sehen die sogar als weiß an. Das wundert mich sehr. Dieser Elias M. Barek zum Beispiel. Meine Nichte findet den toll. Ich habe ihr dann erklärt was das für einer ist.
    Dann war sie auch geheilt, aber verwundert war sie doch, denn er wäre doch wie ein Deutscher.

    Hat da jemand eine Erklärung für?

    Antworten
  6. Deep Roots

     /  August 13, 2016

    Im aktuellen Augustheft 2016 von „Spektrum der Wissenschaft” gibt es den Artikel „Gentechnik im Tarnmantel”, in dem es um die Gen-Editiertechnik CRISPR/Cas geht, mit der sehr gezielt DNS-Abschnitte herausgezwickt und die entsprechenden Gene damit abgeschaltet oder andere DNS-Abschnitte eingefügt werden können, wovon sich die Entwickler und Anwendungsinteressenten Durchbrüche bei der Züchtung von Speisepilzen, Nutzpflanzen und Nutztieren erhoffen. (DNS und DNA ist übrigens dasselbe; DNS steht für Desoxyribonukleinsäure, und DNA ist einfach die englische Schreibweise, mit „A” für „acid” statt „S” für „Säure”.)

    Im Zusammenhang mit Rassenvermischung interessant (und der Aufhänger für diesen meinen Kommentar) ist jedoch dieser Abschnitt auf Seite 61:

    Herkömmlich gezüchteter Brotweizen: Eine genetische Monstrosität

    Was genau bedeutet gentechnisch verändert? Das ist nicht leicht zu beantworten. Kritiker von biotechnisch erzeugten Lebensmitteln argumentieren, jede Form genetischer Modifikaton sei eine Veränderung des Erbguts mit dem Risiko unbeabsichtigter Mutationen, die die menschliche Gesundheit oder die Umwelt gefährden. Wissenschaftler wie Voytas und Yang entgegnen, alle Formen der Pflanzenzucht beruhten auf genetischen Veränderungen, einschließlich jener von Brotweizen durch neolithische Bauern vor vielen Jahrtausenden. Traditionelle Züchtungsmethoden, argumentieren die Forscher, würden oft als irgendwie im Einklang mit der Natur angesehen, seien aber alles andere als unbedenklich. Sie bringen, mit den Worten von Yang, „massive“ Verwerfungen im Erbgut mit sich. Nina Fedoroff, Pflanzenbiologin und frühere Präsidentin der American Association for the Advancement of Science (AAAS), hat die domestizierten Formen des Brotweizens, die herkömmlich gezüchtet wurden, einmal als „genetische Monstrositäten“ bezeichnet.

    Landwirtschaftliche Gentechnik wurde erstmals in den 1970er Jahren verfügbar. Davor hatten Pflanzenzüchter meist auf brachiale Methoden zurückgegriffen, um die DNA von Nutzgewächsen zu verändern: etwa Röntgen- und Gammastrahlen sowie aggressive Chemikalien. Das war ungefähr so, als würde man eine Splittergranate in eine Jahrmarktschießbude werfen, um auf einer Zielscheibe ins Schwarze zu treffen. Trotzdem führten einige der dabei entstandenen zufälligen Mutationen zu landwirtschaftlich günstigen Eigenschaften, etwa höheren Ernteertrag, formschöneren Früchten oder der Fähigkeit, unter widrigen Bedingungen wie Trockenheit zu gedeihen. Diese ließen sich dann mit vorteilhaften Merkmalen von anderen Sorten oder Arten kombinieren, allerdings nur durch Kreuzung der jeweiligen Pflanzen. Diese Form der Zucht ist sehr zeitaufwendig; sie nimmt oft fünf bis zehn Jahre in Anspruch, gilt aber als natürlich.

    Was viele nicht wissen: Natürliche Zucht hat ein enormes Zerstörungspotenzial. Jedes Mal, wenn während eines Kreuzungsvorgangs die DNA-Moleküle der beteiligten Individuen zusammenkommen, werden sie durchmischt. Dabei können riesige DNA-Sequenzen mit Millionen von Basenpaaren ausgetauscht werden, und es entsteht laut Voytas ein gigantischer Mischmasch. „Es wird nicht bloß eine Erbanlage transportiert, sondern ein gewaltiger Batzen DNA mit vielen Genen.“ Zusammen mit der jeweils gewünschten, vorteilhaften Eigenschaft werden dabei oft ungünstige Merkmale übertragen. Dieser Mitnahmeeffekt kann die gezüchtete Pflanze schädigen. Neue genetische Befunde über Reispflanzen deuten darauf hin, dass bei deren einstiger Domestikation nicht nur offensichtlich nutzbringende Eigenschaften herangezüchtet, sondern zudem nachteilige Mutationen eingeführt wurden, die sich nur nicht so deutlich im Phänotyp äußern.

    Daraus kann man eigentlich ableiten, daß auch Kreuzungen zwischen genetisch fern stehenden Menschenpopulationen ähnlich problematische Folgen haben können (zusätzlich zum offensichtlicheren Nachteil der Nivellierung der durchschnittlichen Gesamteigenschaften auf ein Niveau unterhalb jenes der höherentwickelten Population).

    Ein solcher Unstimmigkeitseffekt (wenngleich anscheinend ohne nachteilige Auswirkungen) aufgrund der Vermischung zwischen Menschengruppen mit sehr großer genetischer Distanz oder aus mehr als zwei Rassen könnte, wie ich schon in „Out of Africa”: Neger, Neandertaler, Denisovaner und wir vermutet habe (siehe dort fast ganz unten) der sogenannte Mongolenfleck sein, der bei etwa 99 % aller Nichtweißen vorkommt, aber nur bei einem Prozent der Europiden.

    Auch die teilweise mißproportionierte Hässlichkeit der buntmenschlichen Mixtopier-Porträts von Martin Schoeller in der Fotostrecke Die neuen Gesichter Amerikas in „National Geographic“ oder im GEO-Beitrag Deutschland Remixed (derselbe Fotograf) könnte ihre Ursache in genetischen Verwerfungseffekten durch Kreuzung wie im obigen Artikelzitat beschrieben haben.

    Antworten
  7. bussard

     /  August 16, 2016

    Die neuen Gesichter Amerikas haben sehr viel Ähnlichkeit mit dieser Lady.

    Antworten

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