Traditionelle jüdische Ethik

Von Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots. Das Original Traditional Jewish Ethics erschien am 8. Juli 2012 im Occidental Observer.

*   *   *

Ein wiederkehrendes Thema hier ist der Gegensatz zwischen dem moralischen Universalismus des Westens und dem jüdischen moralischen Partikularismus. Moralischer Universalismus ist eine Begleiterscheinung des Individualismus: Gruppen haben keinen moralischen Stellenwert. Stehlen wird nicht richtig abhängig davon, welcher Gruppe das Opfer angehört.

Aber die jüdische Ethik beruht grundsätzlich auf dem Gruppenstatus von Täter und Opfer. Es ist okay, wenn das Opfer einer anderen Gruppe angehört. Und innerhalb der Gruppe ist die Ethik so strukturiert, daß die Gruppe als Ganzes profitiert: Was gut ist für die Juden.

Dennis Praeger hat eine hübsche Kolumne über den traditionellen jüdischen moralischen Partikularismus („Can Halachah ever be wrong? “ [„Kann die Halachah jemals falsch sein?“]):

Vor vielen Jahren erzählte mir einer der angesehensten orthodoxen Rabbis unserer Generation, Rabbi Shlomo Riskin, der Oberrabbiner von Efrat, die folgende Geschichte – und gab mir natürlich die Erlaubnis, sie in seinem Namen zu erzählen.

Er lebte noch immer in den Vereinigten Staaten und suchte nach einem rosh yeshiva (einem Dekan) für eine yeshiva, die er gründete. Als der Auswahlprozeß die Bewerber auf 10 hochgebildete junge talmidei chachamim (Gelehrte) reduziert hatte, führte er mit jedem von ihnen ein Bewerbungsgespräch. Zuerst ließ er sie einen besonders schwierigen Abschnitt des Talmud lesen und erläutern. Jeder bestand diesen Teil des Bewerbungsgesprächs mit Leichtigkeit.

Dann stellte er ihnen eine Frage: Angenommen, Sie haben einen Elektrorasierer von einem Geschäft bestellt, das Nichtjuden gehört, und das Geschäft hat Ihnen versehentlich zwei Rasierer geschickt. Würden Sie den zweiten Rasierer zurückschicken?

Neun sagten, daß sie ihn nicht zurückschicken würden. Einer sagte, daß er es tun würde.

Entscheidend dabei ist, zu verstehen, warum sie so antworteten, wie sie es taten. Die neun, die den zweiten Rasierer nicht zurückgeben würden, waren keine Gauner. Sie erklärten, daß die Halachah (das jüdische Gesetz) ihnen verbieten würde, den anderen Rasierer zurückzugeben. Laut der Halachah, wie sie ihnen gelehrt worden war, ist es einem Juden verboten, einem Nichtjuden einen verlorenen Gegenstand zurückzugeben. Die einzige Ausnahme ist, wenn der Nichtjude weiß, daß ein Jude den Gegenstand gefunden hat und eine Nichtrückgabe Antisemitismus oder Khilul Hashem (Entweihung von Gottes Namen) verursachen würde. Der eine, der sagte, daß er den Rasierer zurückgeben würde, führte genau diesen Grund an – daß es ein Khilul Hashem wäre, wenn er ihn nicht zurückgäbe, und ein Kiddush Hashem (Heiligung von Gottes Namen) sein könnte, wenn er ihn zurückgäbe. Aber auch er glaubte nicht, daß er den Rasierer gemäß der Halachah zurückgeben müßte.

Die neun irrten sich nicht, und sie waren nicht falsch unterrichtet worden. Das ist die Halachah. Rambam (Maimonides) entschied, daß es einem Juden erlaubt ist, vom geschäftlichen Irrtum eines Nichtjuden zu profitieren.

Dasselbe Thema kam kürzlich im Gespräch mit einem rosh yeshiva einer „black hat“-yeshiva zur Sprache, einem guten und anständigen Mann, der diese Halachah verteidigte, um anzumerken, daß es die Halachah ist – nicht „Menschlichkeit“, wie er es nannte, oder der Hausverstand, oder das Gewissen – die bestimmt, was richtig ist.

Im traditionellen jüdischen Recht gab es unterschiedliche Strafen für eine Vielzahl von Verbrechen – Diebstahl, Ausnutzung geschäftlicher Irrtümer, Vergewaltigung und Mord (in Kap. 6 von „A People That Shall Dwell Alone“, S. 148ff behandelt). Selbst Proselyten, die zum Judentum konvertiert waren, hatten eine niedrigere moralische Stellung als andere Juden – eine Tatsache, die für Konvertierungswillige zweifellos schwer wog.

Jetzt, wo wir in einem aufgeklärten Zeitalter im Westen der Diaspora leben, ist es doch sicherlich Zeit, das Gesetz des Talmud zu ändern. Aber wie Praeger anmerkt, „haben wir lange in einer Zeit gelebt, in der sich die rabbinische, das heißt menschengemachte Halachah einfach nicht ändern kann“, obwohl das Gesetz über die Aneignung der Resultate eines geschäftlichen Irrtums eines Nichtjuden unmoralisch erscheint.

Das rabbinische Gesetz ist in Stein gemeißelt. Man kontrastiere das mit den Lehren der katholischen Kirche, die als Folge des Zweiten Vatikanischen Konzils komplett überholt wurden, einschließlich traditioneller Lehren über die Juden, und nicht ohne jüdischen Druck.

Im Jahr 2007 hatte Kardinal Francis George von der Erzdiözese Chicage den Mut, das Thema mit einem Aufruf zu einer zweiseitigeren Herangehensweise zur Sprache zu bringen, wobei er „Beschreibungen von Jesus als ‚Bastard’“ als besonders beleidigend erwähnte.

Es funktioniert in beiden Richtungen. Vielleicht öffnet dies die Möglichkeit zu sagen: „Würdet ihr euch die Mühe machen, euch in der talmudischen Literatur einige der Beschreibungen von Jesus als Bastard und so weiter anzusehen und vielleicht ein paar Änderungen daran vorzunehmen?“

Es ist natürlich nicht passiert.

Ausgewählte Kommentare aus dem Originalstrang im „Occidental Observer“:

Felix:

Die Roma (Zigeuner) mit ihrer Sippenorientiertheit, ihrem antisozialen Verhalten, moralischem Partikularismus und der Fähigkeit, trotz harter Verfolgung zu überleben, sind recht ähnlich. Tatsächlich ist kann einem, abgesehen von ihrer unterschiedlichen Herkunft und dem fast universal niedrigen Sozialstatus der Roma, das Studium des Verhaltens der einen Gruppe Einsichten in das Verhalten der anderen geben.

Rob:

In ein paar Absätzen faßt KMD also die Natur des Judaismus zusammen. Nicht nötig, $ 25 für ein Buch auszugeben, das die Frage nach Rasse oder Religion erwägt – es ist irrelevant.

Das Judentum ist einfach ein uraltes, weltweites Syndikat von Einflußkrämern.

Ungeachtet der Art der Regierung, für die die Menschen sich entscheiden, gibt es immer diejenigen, die nach einer Weile aufgrund ihrer Netzwerkerei unverhältnismäßigen Einfluß gewinnen.

Selbst in der ehemaligen UdSSR, wo 90 % der Menschen denselben Lebensstandard hatten, gab es immer noch diese 10 %, die es besser hatten, wegen ihrer Parteimitgliedschaft und/oder anderen Verbindungen. Juden waren unter diesen 10 % unverhältnismäßig vertreten.

Es erübrigt sich zu sagen, daß es in den „freieren“ (kapitalistischen) Gesellschaften für die Juden noch leichter ist, einflußreich zu werden.

Judaismus ist ethnische Netzwerkerei, nicht mehr, nicht weniger.

Ich glaube, daß vor Tausenden von Jahren einige dieser Einflußkrämer die schlaue Idee hatten, ihre Vereinigungen einfach als „Religion“ zu etikettieren – womit das Judentum geboren war.

Es hat sicherlich nichts mit der Verehrung einer Gottheit zu tun. Das ist etwas für Leichtgläubige.

Alice Teller:

Es ist lebenswichtig, diese Information so weit wie möglich zu verbreiten. Es ist klar, daß die Lähmung, mit der unser Land heute konfrontiert ist, darin besteht, daß wir im selben Durcheinander stecken. Juden scheinen einen Zwang zu haben, Regeln zu erstellen, diese Regeln näher auszuführen und dann über die Ausführung zu reden. Der wahre Grund, warum wir kein völlig neues, vereinfachtes Steuersystem haben, ist, daß zu viele Juden ihren Lebensunterhalt damit verdienen, daß sie behaupten, die Hohepriester zu sein, die für einen durch die Geheimsprache navigieren können. Wohin man sich auch wendet, stößt man auf die Absurditäten dieses Systems. Und jeder weiß es.

Rerevisionist:

Ich glaube, hier gibt es einen subtilen Irrtum. Im Westen gab es nicht wirklich „moralischen Universalismus“. Wenn es Zusammenstöße zwischen Nationen gab, d. h. Kriege, unterschieden sich die Regeln innerhalb jeder Nation von den Regeln, die für das rivalisierende Volk außerhalb galten. Dies ist ein Teil der Art, wie Juden gegen Weiße sticheln – es gibt genügend Fälle weißen Fehlverhaltens, daß die Juden die Ansprüche z. B. des Christentums lächerlich machen konnten. Jedoch müssen viele Leute innerhalb jeder Nation das Gefühl gehabt haben, daß es ziemlich fixe Regeln für jeden gab, den sie persönlich kannten.

Lombard:

„es gibt genügend Fälle weißen Fehlverhaltens, daß die Juden die Ansprüche z. B. des Christentums lächerlich machen konnten.“

Ja, die Juden spielen heute die Rolle Satans aus dem Buch Hiob, d. h. des Chefanklägers, wo jeder Fehler dem ultimativen Test unterzogen und ausgenützt wird. Dies wird leicht gemacht durch die Kontrolle der Justiz [im Original: „jew-diciary“] und der Medienmacht, wo jede Scheinheiligkeit dem weißen Mann ins Gesicht zurückgeworfen wird, ohne jemals einen fairen Vergleich mit anderen zu liefern.

Bezüglich Ethik: Als ich jung war, war die Geschichte vom guten Samariter im Grunde die Gesamtheit der christlichen (katholischen) Lehre. Diese Geschichte allein macht den Unterschied zwischen den beiden Gruppen deutlich.

Deutschland:

Warum können wir nicht mehr wie Deutschland sein? http://www.youtube.com/watch?v=pDnbUR-yXpg

AWM:

@Alice Teller: “vereinfachtes Steuersystem” vereinfachtes Rechtssystem vereinfachtes Bildungssystem vereinfachtes Unterhaltungssystem vereinfachtes Regierungssystem vereinfachtes Firmensystem vereinfachtes Informationssystem (ups, das Internet, wie lang kann es noch fortbestehen… denkt nur, jeder der da sitzt und Traditional Jewish Ethics liest)

Hedgerow:

In der Denkweise vieler Juden ist es fast so, als ob das Betrügen von Leuten ein Beweis dafür ist, wie schlau man ist, und es töricht wäre, es nicht zu tun, wenn sich die Gelegenheit bietet. Ich erinnere mich an einen Juden, der vor Jahren im Studentenheim nebenan wohnte und mir erzählte, wie seine Schwester, die gerade ins MBA-Programm der Stanford University aufgenommen worden war, eine teure Stereoanlage gekauft hatte, um ihre Schallplatten auf Tonband zu überspielen. Sie gab die Stereoanlage dann wieder im Geschäft zurück. Es war ihm nicht peinlich; er war stolz auf die Cleverness seiner Schwester. Es ist schwer zu sehen, wie eine Gesellschaft gut funktionieren kann, wenn dies die allgemeine Einstellung wäre.

mari:

Ich weiß sehr wohl, daß Ehebruch und Unzucht mit nichtjüdischen Frauen im traditionellen Judentum völlig akzeptabel ist.

Das liegt daran, daß alle menschlichen Nichtjuden gar nicht wirklich Menschen sind. Wir sind alle goyim, untermenschliche Lasttiere, die auf Erden sind, um den Juden zu dienen. Sodomie ist gegen das jüdische Gesetz, aber Sex mit einer Goy-Frau nicht, weil Goys tiefer stehen als Tiere.

Ich frage mich, ob das auch für Vergewaltigung gilt? Ich bin sicher, daß diese Gesetze der Grund dafür sind, daß säkulare jüdische Männer weit und breit dafür bekannt sind, untreue Ehemänner zu sein, die lebenslange Ehen zuwege bringen.

Nachdem die Freundinnen untermenschliche Goys sind, warum nicht.

Es erklärt definitiv das Schauspiel in New York City, wo all diese Chassidim Prostituierte auflesen und von 4 bis 8 Uhr abends auf ihrem Heimweg von Manhattan nach Williamsburg in ihren Autos bedient werden.

Rerevisionist:

Es gibt Berichte von osteuropäischen Mädchen, die nach Israel eingeladen werden, wo ihre Papiere vernichtet werden, und eingesperrt und in die Prostitution gezwungen werden. (Ich weiß nicht, wie wahr das ist, aber es scheint in Israel legal zu sein.) Viel von Michael A. Hoffmans Werk wirft Licht auf diese Sachen, und auf Analogien durch die alle Zeiten.

Felix:

@ Hedgerow: Du schriebst: „Es ist schwer zu sehen, wie eine Gesellschaft gut funktionieren kann, wenn dies die allgemeine Einstellung wäre.“

Wenn das die allgemeine Einstellung ist, kann eine Gesellschaft nicht funktionieren. (Wahrlich, wir sollten hoffen, daß die meisten Menschen zu moralisch sind, um an jüdischen Werten festzuhalten.)

Wenn alle Leute in einer Gesellschaft gut und ehrlich sind, kann sie gut funktionieren. Wenn der Großteil der Gesellschaft gut und ehrlich ist, mit nur ein paar Schurken, kann die Gesellschaft immer noch funktionieren. Wenn die gesamte Gesellschaft, oder zumindest eine kritische Anzahl, sich wie eine Bande Schurken verhält, bricht die Gesellschaft zusammen.

Juden sind zum Überleben von gesunden Gesellschaften abhängig. Ihre Betrügereien funktionieren nur bei ehrlichen Leuten, die noch nie zuvor mit ihren Täuschungsmanövern zu tun hatten. Sie brauchen Leute, die vertrauensvoll sind, die glauben, daß die meisten Menschen ehrlich sind, und nichts vom Doppelstandard des Judentums wissen.

Ihre soziale Einpassung in eine Gesellschaft als Ganzes ist ein wenig wie die des dysfunktionalen Mitglieds einer Familie, das in weiterer Folge die ganze Familie dysfunktional macht. Die Familie überlebt immer noch, weil es gesunde Familienmitglieder gibt, die das Verhalten des dysfunktionalen Mitglieds ausgleichen, und das dysfunktionale Familienmitglied ist von der Normalität der restlichen Familie abhängig, die ihm eine Matrix gibt, in der es operieren kann.

Ich habe das Judentum einst zutiefst respektiert, bis ich es studierte. Dann wurde ich zu einem traurigen Realisten, entsetzt über das, was ich erfahren hatte. Ich habe herausgefunden, daß Nichtjuden, die das Judentum immer noch respektieren, intellektuell oder moralisch unehrlich oder faul sind, oder wirklich sehr wenig darüber wissen.

Adeimantus:

Vielleicht wirft dieser Artikel über Praeger (und die Halachah-Ethik, die er enthüllt) etwas Licht auf die mißliche Lage des verstorbenen Schachgenies Bobby Fischer. Fischer behauptete, daß er seine Besitztümer – Erinnerungsstücke aus seiner Karriere, von ihrem historischen Wert her Millionen wert – einer jüdischen Tresor-Aufbewahrungsfirma anvertraut hätte, nur um zu erleben, daß der leitende Jude sich weigerte, Fischers vertragsgetreue und pünktliche Zahlungen anzuerkennen und dies als Vorwand zu nehmen, um das Lagergut zu beschlagnahmen. Jüdische Medienkommentatoren befassen sich nie mit den Behauptungen von Fischer, um sie zu widerlegen und die jüdische Unschuld in dieser Sache zu beweisen.

Felix:

Man muß sich fragen, ob das Recht gemäß „heiliger“ Schrift auf Täuscherei und kriminelle Absprachen nicht das ist, was schließlich zu den kriminellen Absprachen metastasiert ist, die wir jetzt in der Wall Street und überall auf der Welt sehen.

Es ist der Effekt des kaputten Fensters. Man sanktioniert es, sich gegenüber den Goyim weniger als ehrlich zu verhalten, und ab da ist es leicht, den Diebstahl in großem Maßstab an ganzen Ländern zu begründen. Seht euch Rußland an. Es liegt nicht daran, daß sie schlau sind, daß 8 von 9 der Oligarchen Juden sind. Es liegt daran, daß ihr „Moral“-Code sie nicht in dem Maß zügelt wie es der eines orthodoxen Russen oder sogar eines Moslems tut. Nimm jemandem den ehrlichen Moralcodex, und er ist nur eine Tat davon entfernt, ein Verbrecher zu werden.

Erinnert ihr euch am Michael Milkin und Ivan Boesky? Jüdische Autoren versuchten, ihre Verbrechen mit der Behauptung zu rechtfertigen, daß sie von WASP-Tradern ausgeschlossen worden wären und sich so gezwungen gesehen hätten, durch Stehlen zu beweisen, daß sie „mit den großen Jungs mitspielen“ könnten.

Dane Wise:

Ja, ihr wißt, warum Madoff der einzige Drecksack in der Wall Street war, der von den Medien gebissen wurde? Die Medien machten ihn fertig, weil er auf seinen eigenen Stamm geschissen hat. Es gab bzw. gibt Hunderte oder vielleicht Tausende verabscheuungswürdige Diebe an der Wall Street, die schlechte Papiere an Pensionsfonds verkauften, während sie Leerverkäufe derselben Fonds tätigten, und diese Kerle erhielten Boni, weil sie Nichtjuden hereingelegt hatten. Sie standen über dem Gesetz. Ich werde Obama für immer dafür hassen, daß er nicht getan hat, was getan werden mußte, weil er die Leute nicht vor Gericht stellen wollte/konnte, die ihm sein Amt verschafft haben.

Curmudgeon:

@ Adeimantus: Bobby Fischer schwor dem Judentum ab und konvertierte zum Christentum. Als vom Glauben abgefallener Jude wurde er zur Zielscheibe der Auserwählten. Das brachte Fischer dazu, ein „Antisemit“ zu werden, wie Benjamin Freedman, weil er beschloß, die Wahrheit über den Stamm auszusprechen.

@ Felix: „Es liegt nicht daran, daß sie schlau sind, daß 8 von 9 der Oligarchen Juden sind. Es liegt daran, daß ihr „Moral“-Code sie nicht in dem Maß zügelt wie es der eines orthodoxen Russen oder sogar eines Moslems tut.“

In diesem Fall hatte es nichts mit dem Moralcode zu tun. Es hatte alles damit zu tun, daß andere Stammesmitglieder das Geld rübergerückt haben, damit der Abverkauf der russischen Vermögenswerte erledigt werden konnte.

Felix:

@ Curmudgeon: Es hatte genauer gesagt mit einem Mangel an einem Moralcode zu tun, oder wenn man will mit einem stark gedämpften.

Wenn man sich für „die Auserwählten“ über allen Kreaturen im Universum hält, werden alle anderen und die Bedürfnisse aller anderen in weiterer Folge zweitrangig. Es gibt nichts in dieser Art von „ethischem“ Code, das einen davon abhält, alte Frauen und Waisen zu berauben.

Baltasar Nordstrom:

Ich brachte tatsächlich einen Juden dazu, mir ins Gesicht zu sagen, daß er glaubte, Juden sollten andere Leute beherrschen. Ich sagte, daß alle Gottes Kinder seien, aber er sagte, daß die anderen dazu bestimmt sind, unter die [Herrschaft der] Juden zu kommen, mit den Juden zwischen ihnen und Gott. Ich konnte es nicht glauben. Ich konnte erkennen, daß diese Person nichts aus dem westlichen Denken gelernt hatte. Er war überhaupt kein hochrangiger Jude, ganz im Gegenteil. Also macht dies zusammen mit ethischen Unterschieden unseren Konflikt mit ihnen zu etwas Fundamentalem, das nicht bloß eine Sache von Meinungsverschiedenheiten ist, sondern etwas, wo es um einige grundlegende Werte und Standpunkte geht. Manchmal denke ich, daß Asiaten Werte haben, die den unseren ähnlicher sind als die ihren.

Someday:

Das Christentum besagte, daß alle Menschen gleich seien und daß es die Belohnung für Gehorsam gegenüber Gott im Jenseits gäbe. Das Judentum erwartete die Gründung eines irdischen Königreiches, wo die Welt von Juden beherrscht würde.

Die säkulare westliche Kultur, der die weißen Eliten anhängen, beharrt darauf, daß wir eine kategorische Pflicht hätten, uns gegenüber jedem auf dem Planeten moralisch zu verhalten, und daß es kein Jenseits gibt. Indem wir uns ohne einen eigennützigen Grund (in den Himmel zu kommen) selber erledigen, können wir also moralischer sein als das traditionelle Christentum. Die Juden ermutigen andere zu der puritanischen Denkweise, die pure Moralität für einen Selbstzweck hält.

Jason Speaks:

Aber wieviel hat die jüdische Ethik mit dem Verhalten von Juden zu tun? Haben sie nicht einfach eine Religion und ein ethisches System angenommen, das überhaupt erst zu ihrer Mentalität paßt? Und erleben wir nicht das, was wir „jüdisches Verhalten“ nennen, bei Juden, die niemals in den Tempel gingen oder was immer sie tun? Das grundsätzlichste Problem ist eine Anzahl biologischer Wesenszüge, die sie haben, und die nicht durch bloße Kultur geändert werden können.

Alice Teller:

@ Jason Speaks: Ich bin nicht sicher, ob wir jemals die relative Macht von Natur versus Erziehung erkennen können, aber dieser Artikel leistet Großartiges bei der Enthüllung der Regeln, nach denen die Juden leben. Wir müssen die Information verbreiten, daß wir verschieden sind, sehr verschieden.

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