Der Woodward-Antrieb: Mit „seltsamem Schub“ in die Zukunft?

Von Deep Roots (Eigentext, Übersetzungen und CAD-Grafiken); ursprünglich erschienen Ende 2015 auf „As der Schwerter“, hier in der aktualisierten Fassung vom 14. April 2017.

Dies ist ein für „As der Schwerter“ sehr ungewöhnlicher Beitrag, der thematisch weitab von den Themen liegt, die hier sonst meist behandelt werden. (Es ist auch ein sehr technischer und vor allem sehr langer, LANGER Beitrag.) Und doch paßt er zu unserer allgemeinen Ausrichtung, denn es soll darin ein Raumflugantriebsprinzip samt Konzepten zu seiner praktischen Anwendung vorgestellt werden, das – sollte die zugrundeliegende Physik bestätigt werden und eine technische Umsetzung mit geeignetem Wirkungsgrad und Leistungsgewicht machbar sein – künftigen Generationen der weißen Völker die Erforschung, Erschließung und Inbesitznahme des Sonnensystems in viel wirtschaftlicherer, bequemerer und schnellerer Weise ermöglichen könnte, als es mit chemischen, nuklearen, thermonuklearen oder elektrischen Raketenantrieben machbar wäre.

Hierbei handelt es sich um den Woodward-Antrieb, eine Anwendung des Woodward-Effekts, welcher auf einem der vorhergesagten Mach-Effekte beruht. Zur Erläuterung des theoretischen Hintergrundes und Vorstellung der bisher getätigten praktischen Arbeiten von Dr. James Woodward habe ich nachfolgend meine Übersetzungen eines Artikels von Charles Platt sowie des darin verlinkten Wikipedia-Eintrags eingefügt, woran sich meine eigenen, darauf aufbauenden Überlegungen und Zukunftsvisionen anschließen. Es wäre schön, wenn dieser Beitrag Tüftler und Theoretiker – womöglich künftige Wernher von Brauns und Hermann Oberths – zu eigenen Arbeiten in dieser Richtung anregen würde, auf denen die praktische Umsetzung für echte Raumfahrzeuge einmal aufbauen könnte.

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SELTSAMER SCHUB: DIE UNBEWIESENE WISSENSCHAFT, DIE UNSERE KINDER IM WELTRAUM ANTREIBEN KÖNNTE

Von Charles Platt (Original: Strange thrust: the unproven science that could propel our children into space, erschienen auf boingboing.net)

Seit vielen Jahrzehnten ist es eine Fantasie unter Weltraumenthusiasten gewesen, ein Gerät zu erfinden, das einen Nettoschub in eine Richtung produziert, ohne daß eine Reaktionsmasse nötig wäre. Natürlich ist ein reaktionsloser Weltraumantrieb dieses Typs unmöglich. Oder doch nicht? Von Charles Platt.

Seit ich alt genug war, um Science Fiction zu lesen, wollte ich den Mars besuchen. Sogar der Mond wäre besser als nichts. Leider ist es unwahrscheinlich, daß mich die Raketentechnologie innerhalb meiner Lebenszeit dorthin bringt.

Das Problem ist, daß Raketen ein schlechtes Mittel dafür sind. Selbst wenn sich ihre Sicherheitsbilanz verbessert, sind sie von Natur aus durch das Grundkonzept der Rückstoßmasse begrenzt. Heiße Gase müssen aus dem Heck schießen, damit ein Raumfahrzeug sich vorwärts bewegt, und dies bedingt die Mitführung einer Treibstoffzuladung, die Hunderte Male schwerer ist als die Nutzlast.

Seit H. G. Wells sich in „The First Men in the Moon“ ein schwerkraftabschirmendes Material vorstellte, haben Weltraumenthusiasten über Möglichkeiten fantasiert, um Schub ohne Notwendigkeit einer Reaktionsmasse zu erzielen. Leider scheint das unmöglich zu sein.

Oder doch nicht?

James Woodwards Büro, umgewidmet zu einem Labor zur Untersuchung der Verringerung der trägen Masse. Woodwards Werkbank befindet sich unten links, und die Torsionswaage befindet sich oben rechts.

Ich persönlich bin nicht mehr so bereit, das Wort „unmöglich“ noch zu verwenden. Im Oktober dieses Jahres beobachtete ich im Labor von Dr. James Woodward an der California State University in Fullerton (oben) ein Experiment in sehr kleinem Maßstab, das überraschend überzeugend war. Anders als all die Schwindeleien um die „freie Energie“, die man online sieht, verletzt Woodwards Apparat keine physikalischen Grundgesetze (er produziert nicht mehr Energie, als er verbraucht, und verletzt nicht Newtons drittes Gesetz). [Anm. d. Ü.: Newtons drittes Gesetz ist das Wechselwirkungs- oder Reaktionsgesetz: „Kräfte treten immer paarweise auf. Übt ein Körper A auf einen anderen Körper B eine Kraft aus (actio), so wirkt eine gleich große, aber entgegen gerichtete Kraft von Körper B auf Körper A (reactio).“] Auch hält Woodward keine Informationen über seine Methoden zurück. Er hat ein bei Springer veröffentlichtes Buch geschrieben, das in schonungslosem Detail erläutert, wie genau seine Anlage funktioniert – unter der Annahme, daß sie tatsächlich funktioniert. Er veröffentlichte seine Theorie in Foundations of Physics Letters, Band 3, Nr. 5, 1990, und es gelang ihm sogar, ein U.S.-Patent zu bekommen – Nummer 5.280.864, erteilt am 25. Januar 1994.

Ich hörte erstmals 1997 von ihm, als ich ihn für das Magazin Wired interviewte. Seine Ergebnisse waren damals vorläufig, und er war vorsichtig damit, irgendwelche Behauptungen zu machen. „Ich habe alle zwei Wochen Paranoia-Anfälle“, sagte er mir, „und dann versuche ich etwas anderes, um zu sehen, ob ich diesen Effekt zum Verschwinden bringen kann.“

Fast zwanzig Jahre später hat sich die Situation verändert. Dr. Heidi Fearn, eine theoretische Physikerin, die sich in Fullerton auf Quantenoptik spezialisiert, hat die Mathematik erarbeitet, von der sie glaubt, daß sie Woodwards experimentellen Beweis rechtfertigen kann. Wikipedia hat jetzt einen umfangreichen Eintrag über den Woodward Effect. [Anm. d. Ü.: Meine Übersetzung dieses Wikipeda-Artikels folgt weiter unten.] Das Space Studies Institute setzt sich für die Sache ein und lädt zu steuerlich absetzbaren Spenden ein.

Falls wirklich ein geringer Schub erzeugt werden kann, indem man Energie einsetzt, aber keine Rückstoßmasse, dann könnte das Prinzip angewandt werden, um Orbitabweichungen von Satelliten zu korrigieren. Falls der Effekt sich als vergrößerbar erweist, würde er eine bedeutende Wende für den menschlichen Raumflug bringen. Natürlich ist das ein großes „falls“; aber ich denke, daß Woodwards Idee mehr verspricht als alle anderen alternativen Antriebssysteme. Sie wäre unendlich attraktiver als Raketenmotoren.

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Die Entführung Jesu auf dem Weg zur Apokalypse

Von Penelope Thornton, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Hijacking Jesus on the Way to the Apocalypse erschien am 14. Juni 2010 bei „The Occidental Observer“.

Legen Sie Ihre Splitterschutzweste an. Vergewissern Sie sich, daß Ihr Sicherheitsgurt angelegt ist. Ziehen Sie sich die Schutzbrille über die Augen. Und vergessen Sie Ihre Ohrstöpsel nicht.

Atmen Sie tief ein und machen Sie sich bereit! Bereit? Okay, wir gehen ins Kino.

Erster Zwischenstop: 2012“

Kein Grund, sich um die Zukunft zu sorgen, denn es gibt keine.

Das Ende ist nahe; das Ende ist da, und es ist kein schöner Anblick. Paps, der wieder in seine Vaterrolle eingesetzte Verlierer, zischt mit halsbrecherischer Geschwindigkeit dahin, während er seine Familie rettet und die Autobahn in LA unter ihnen Falten wirft. Aber es ist nicht nur Kalifornien, das auseinanderfällt und einstürzt. Es ist der ganze Planet. Die heilige Mutter Erde ist erledigt, aufgrund einer seltsamen Kombination aus globaler Erwärmung und Magnetpolverlagerung.

Natürlich beginnt der Trend in Kalifornien. Alle Trends beginnen in Kalifornien. Aber es geht darum, nach Shangri-La oder Tibet zu gelangen, um gerettet zu werden! Wir haben das schon mal gehört. Das sind gute Nachrichten für Buddhisten, aber was ist mit uns anderen? Traurigerweise werden die meisten von uns nicht gerettet. Aber Präsident Morgan Freeman — St. Morgan (alias America’s Spiritual Presence-in-Chief) für die meisten von uns — entschließt sich dazu, bei den Nicht-Auserwählten zu bleiben und verschwindet mit uns anderen unter dem Flugzeugträger USS John F. Kennedy, der das plattmacht, was von Washington DC noch übrig ist [Anm. d. Ü.: hier irrt die Autorin. In diesem Film spielt Danny Glover den schwarzen Präsidenten; Morgan Freeman hatte diese Rolle in „Deep Impact“]. Das Bild des weisen, altruistischen schwarzen Präsidenten, der sich als Mitglied der Elite hätte retten können, aber mit dem Schiff untergeht, ist eines der eindringlichsten Bilder des Films.

Warnung: Dieser Film ist sehr anstrengend. Sie werden sich daher vielleicht noch einige Vitamine einwerfen wollen, bevor Sie sich 2012“ ansehen.

Die politischen Botschaften sind interessant. Wir werden von einem heiligmäßigen schwarzen Präsidenten in unseren unvermeidlichen Untergang geführt. Die zwei Gebäude, die man völlig einstürzen sieht, sind der US-Kongreß und der Petersdom in Rom. Die Vereinigten Staaten von Amerika und die katholische Kirche müssen verschwinden? [Anm. d. Ü.: Laut Roland Emmerich war auch die Zerstörung einer Moschee sowie der Kaaba in Mekka geplant; aus Furcht vor radikalen Moslems hätte man aber darauf verzichtet. An die umstürzende Christus-Statue auf dem Corcovado sei auch noch erinnert!]

Die Chinesen sind diejenigen, die die Technologie zur Rettung einiger weniger Auserwählter zur Verfügung stellen, einschließlich ein paar Weißer.

Der Film richtet sich an Weiße, nachdem die Hauptfiguren, gespielt von John Cusack und Amanda Peet, und ihr Familienleben den Großteil des menschlichen Elements der Geschichte liefern. Aber die Weißen leben in einer Welt, in der indische Wissenschaftler das Problem erkannt haben, die Chinesen die Technologie besitzen, um der Katastrophe zu entkommen, und in der es einen schwarzen Präsidenten der USA gibt. Auch wenn sie einen zentralen Platz im emotionalen Teil der Geschichte haben, im großen Ganzen sind sie Kleindarsteller.

Und es wird in der Zukunft nicht mehr viele Weiße geben. Das sub-saharische Afrika ist die einzige Landmasse, die nach der Katastrophe übrig ist, und es ist das Ziel der Archen, nachdem sich die Dinge beruhigen. Also, ich weiß nicht, ob das ein Bezug auf das Thema vom Garten Eden ist, oder von Afrika als Geburtsstätte der Menschheit, oder einfach darauf, daß die Chinesen eine Menge in die Ressourcen Afrikas investieren.

Aber die Welt wird in Afrika neu beginnen, sodaß die Afrikaner die große Mehrheit aller Menschen ausmachen werden. Vermutlich werden sie alle wie Präsident Morgan Freeman sein — Brunnen der Weisheit und Vorbilder an Altruismus und Moralität. Die Welt wird bestimmt ein besserer Ort sein, als sie es jetzt ist.

„Legion“

Kinder, hört mir zu, ich werde euch die Furcht vor dem Herrn lehren.

Psalm 23

So beginnt der Film Legion“.

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Marsianische Lavaröhren

NORD-LICHT

Längsschnitt einer marsianischen Lavaröhre mit SkylightLängsschnitt einer marsianischen Lavaröhre mit Skylight

Eine Übersetzung des englischen Wikipedia-Artikels Martian lava tubes, zu dem es noch keine deutsche Wiki-Version gibt. Übersetzt von Deep Roots.

Marsianische Lavaröhren sind natürliche, unter der Oberfläche befindliche Lavaröhren-Höhlen auf dem Mars, von denen man glaubt, daß sie sich als Ergebnis schnellfließender basaltischer Lavaströme in Verbindung mit Schildvulkanismus bilden. Lavaröhren entstehen für gewöhnlich, wenn die äußere Oberfläche der Lavakanäle schneller abkühlt und eine ausgehärtete Kruste über Lavaflüssen im Untergrund bildet. Der Fluß hört schließlich auf und entleert sich aus der Röhre, wobei er einen rohrförmigen leeren Raum hinterläßt, der gewöhnlich mehrere Meter unter der Oberfläche liegt. Lavaröhren treten typischerweise in Verbindung mit extrem fließfähiger Pāhoehoe-Lava auf. Die Schwerkraft auf dem Mars beträgt etwa 38 % jener der Erde, was ermöglicht, daß marsianische Lavaröhren vergleichsweise viel größer sind.

Querschnitt einer marsianischen LavaröhreQuerschnitt einer marsianischen Lavaröhre

Entdeckung und Zugang

Lavaröhren und damit verwandte Fließstrukturen wurden erstmals bei der…

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Das aktualisierte Warpantriebs-Raumschiffkonzept der NASA sieht aus wie zum Leben erweckte Science Fiction

Cernunnos' Insel

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Das Original NASA’s Updated Warp Drive Spacecraft Concept Looks Like Science Fiction Brought to Life erschien am 11. Juni 2014 auf 33rdsquare.com.

Übersetzt von Cernunnos

Ein NASA-Physiker hat ein realistischeres Konzept seines Warpantriebs-Raumfahrzeugs enthüllt, und der gar nicht so subtile Einfluß von Star Trek steht an vorderster Front. Während es in diesem Stadium eindeutig nur ein Konzept ist, fällt es schwer, nicht davon inspiriert zu sein.

Harold White von der Weltraumbehörde hat mit dem Künstler Mark Rademaker zusammengearbeitet, um in Bildern seine seit langem existierende Idee für ein Schiff zu realisieren, das zu Reisen mit Geschwindigkeiten und über Entfernungen fähig ist, die buchstäblich unglaublich sind.

Das Konzept, das auf dem Alcubierre-Warpantrieb beruht, würde ein Raumfahrzeug beinhalten, das an einem großen Ring befestigt ist, der es umgibt. Dieser potentiell aus exotischer Materie bestehende Ring würde eine Verzerrung der Raumzeit um das Schiff bewirken und einen Bereich zusammengezogenen Raums vor ihm und…

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Lavaröhren sicher genug für Mondbasis

NORD-LICHT

Von Paul Rincon, übersetzt von Deep Roots. Das Original Lava tubes safe enough for Moon base erschien am 19. März 2015 auf BBC News.

Diese Lavaröhre befindet sich auf Hawaii, aber solche Gebilde könnten auf dem Mond noch größer sein.Diese Lavaröhre befindet sich auf Hawaii, aber solche Gebilde könnten auf dem Mond noch größer sein.

Natürliche Tunnel, genannt Lavaröhren, könnten dauerhafte Basen auf dem Mond sicher beherbergen, haben Wissenschaftler gesagt.

Die vulkanischen Untergrundstrukturen sind bereits zuvor als ideale Stätten für menschliche Siedlungen vorgeschlagen worden. Wissenschaftler haben nun bewertet, wie stabil diese Gebilde sein könnten, und fanden heraus, daß Röhren im Ausmaß von 1 km und größer strukturell solide wären. Sie könnten vor den Herausforderungen der lunaren Umwelt schützen.

Details der Arbeit wurden bei der 46. Lunar and Planetary Science Conference (LPSC) in Texas präsentiert.

Im Unterschied zur Erde fehlt dem Mond eine dichte Atmosphäre und ein Magnetfeld zum Schutz vor kosmischer Strahlung. Das Fehlen eines atmosphärischen Puffers bedeutet auch, daß die Oberfläche des…

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Mañana, mañana: Weißer Nationalismus heute

manana

Von Spencer Quinn; Original: Mañana, Mañana: White Nationalism Today, erschienen am 8. November 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

Einer der Unterschiede zwischen einem kindischen Geist und einem reifen Geist ist, dass der kindische Geist Schwierigkeiten hat, zwischen dem zu unterscheiden, was er will, und dem, was ist. Ich versuche diese Dichotomie zu verwenden, wenn ich über den weißen Nationalismus nachdenke. Weißer Nationalismus ist nicht so sehr das, was ich will, sondern das, wovon ich weiß, dass es ist und sein muss.

Sicher, ein weißer Ethnostaat in Nordamerika wäre aus einer Vielzahl von Gründen großartig, aber zu wissen, dass das sehr leicht um den Preis eines weiteren Bürgerkriegs zustandekommen könnte, dämpft meinen Enthusiasmus dafür ein wenig. Weißer Nationalismus ist erschreckend, besonders, wenn man Kinder hat. Angesichts dessen, dass diese Kinder höchstwahrscheinlich diejenigen sein werden, die in diesem Krieg kämpfen, auf den wir uns jeden Tag näher hinbewegen, und auch angesichts der Tatsache, dass Krieg in der Tat die Hölle ist, hoffe ich, dass ihr alle meine Besorgnisse verstehen könnt.

Dennoch ist die Richtung, in die wir unterwegs sind, die richtige – in Wirklichkeit die einzige -, ob nun ein Krieg am Ende jenes weiß-nationalistischen Tunnels auf uns wartet oder nicht. Wir müssen dorthin. Nichtweiße Einwanderung und demographische Trends beleuchten den Weg für uns. Gestiegene Raten der Kriminalität und des Terrors drängen uns dorthin. Genauso unverfrorene, staatlich sanktionierte Akte des antiweißen Rassismus und der Bevorzugung von Nichtweißen. Am heimtückischsten ist die allgegenwärtige Political Correctness, die es für Weiße beinahe tabu macht, sich als weiß zu identifizieren und Gemeinschaften, Berufe, Institutionen, Städte und Nationen auf der Grundlage solch einer natürlichen rassischen Identität zu gründen.

Dies ist der Grund, warum der weiße Nationalismus existiert und weiterhin existieren wird. Davon wegzudriften oder zu stagnieren ist gleichbedeutend mit Ethnoselbstmord. Und Selbstmord ist für gesunde Individuen, wie wir uns alle einig sein können, unnatürlich. Daher ist es völlig natürlich und gerechtfertigt, sich dem Selbstmord in Form von Ethnonationalismus zu widersetzen. Des weiteren gibt Ethnonationalismus uns wenigstens eine gewisse Chance. In der Tat sind unsere kulturmarxistischen, islamofaschistischen, negrophilen Feinde wahrlich verabscheuungswürdig und totalitär. Daher ist es nicht so, als hätten wir nicht die Gerechtigkeit auf unserer Seite.

Der weiße Nationalismus ist ganz einfach, ungeachtet dessen, ob wir wollen, dass er existiert, oder nicht. In mancher Weise ist er wie ein heranziehender Sturm auf einer ausgedörrten Ebene. Er könnte den Boden wiederbeleben und uns retten, oder er könnte uns ertränken. So oder so wird er nicht um unsere Erlaubnis fragen, auf unser Land niederkrachen zu dürfen, daher könnten wir uns genauso gut auf ihn vorbereiten.

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Eine weiße Arbeiterbewegung: Offener Brief an Donald Trump, Teil 1

Kevin Alfred Strom

Kevin Alfred Strom

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original A White Workers’ Movement: An Open Letter to Donald Trump, part 1 erschien am 12. November 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum – Audiodatei (25 min.) hier:

 

LIEBER DESIGNIERTER PRÄSIDENT TRUMP,

es waren Weiße, die Sie gewählt haben.

Genauer gesagt, waren es weiße Arbeitnehmer, die Sie wählten. Sie gaben Ihnen ihre Stimmen. Nun müssen Sie sich für sie einsetzen.

Weiße Arbeitnehmer: Sie wissen schon, die Leute, über die die „liberalen“ Eliten gerne spotten – die Leute, die dafür sorgen, daß die Räder der Industrie sich drehen und die die Feldfrüchte anbauen, die wir und die halbe Welt zum Überleben brauchen – die Weißen, die immer noch „straßenklug“ sind, die wissen, daß weder Rasse noch die Realität ein „Sozialkonstrukt“ sind, die denken, daß der Import verrückter brauner Fanatiker mit einer bizarren, gewalttätigen Ideologie in unser Land eine schlechte Idee ist, und die irgendwie vier bis acht Jahre der antiweißen Gehirnwäsche in den Universitäten verpaßt haben (oder die sie unbeschadet überlebt haben); die Leute, die früher demokratisch und liberal wählten, weil sie eine faire Chance für den arbeitenden Mann wollen – die aber aufwachten und erkannten, daß die Linken und die Establishment-Republikaner gleichermaßen ihre Jobs in die Dritte Welt schicken und die Dritte Welt hierherbringen, und die sich an Sie wandten, weil Sie sagten, daß Ihnen etwas an ihnen liegt.

Die Medien haben ihren Spott und ihre Beleidigungen intensiviert und wieder und wieder betont, daß Ihre Wahl durch Weiße „ohne Collegebildung“ ermöglicht wurde, die nun die Demokratische Partei verlassen haben, die sie im Stich ließ, und Ihnen Millionen über Millionen von Stimmen in Michigan, in Pennsylvania, in Ohio und anderswo gaben. Die Medien höhnen zu Unrecht, aber sie haben in einem Punkt recht. Ohne die Stimmen jener Arbeitnehmer für Sie stünden nun Hillary Clinton und ihre schreckliche Bande von Verbrechern und Subversiven und Degenerierten kurz davor, an der Leiche dieser Nation zu schmarotzen. Dank jener weißen Arbeitnehmer haben Sie nun eine Chance, die Geschichte zum Besseren zu verändern, falls Sie das wollen.

Diese weißen Arbeitnehmer leiden. Sie leiden wirtschaftlich, da ihre Jobs an Drittweltler vergeben werden. Ihr Vermögen wird ihnen, solange sie jung sind, durch trügerische „Studentenkredite“ und ruinöse Besteuerung gestohlen, die ihr schwer verdientes Geld an die braune Unterschicht transferiert. Wenn sie alt sind, wird ihnen ihr Vermögen von Pflegeheimgeiern und „Hilfsprogrammen“ gestohlen, die es erfordern, daß alles Vermögen der älteren Generation abgezapft wird, bis nichts mehr übrig ist, das sie den Jungen vermachen können. Sie sind ihr ganzes Leben lang Beute für die Habgier der Banker und Konzerne, die ihnen Konsumkredite zu „günstigen Bedingungen“ versprechen, die sie ihr ganzes Leben lang zu Schuldensklaven machen und noch mehr von dem Vermögen abzapfen, das ihnen gehören sollte, um es der ethnisch andersartigen finanziellen Oberschicht zu geben. Sie sind diejenigen, von denen erwartet wird, daß sie ihre Söhne ausschicken, um für Israel und Goldman Sachs im Sand zu sterben. Sie wenden sich in Rekordzahlen den Drogen und dem Trinken und dem Selbstmord zu, um der Sklaventreiberhölle zu entkommen, zu der das moderne Amerika für sie geworden ist.

Sie haben Ihnen ihre Stimmen gegeben. Nun müssen Sie sich für sie einsetzen.

Falls Sie auch nur eine klitzekleine Chance haben wollen, Amerika wieder groß zu machen, müssen Sie sich für diese Leute einsetzen – die Menschen, die Amerika verkörpern, die Menschen, deren Väter und Großväter Amerika vor nur ein paar Generationen groß machten, die Menschen, die Amerika sind – und die einzigen Menschen, die Amerika wieder groß machen können. Sie müssen tun, was für diese Menschen richtig ist. Das ist die einzige Chance, die Sie haben, um die Macht zu behalten. Das ist die einzige Chance, die Sie haben, um nicht von den kontrollierten Medien und der Linken zerstört zu werden.

Wie können Sie mit Ihren großen Plänen Erfolg haben, Mr. Trump, wenn Ihre Mehrheit so hauchdünn ist? Wie können Sie sich gegen die riesige Finanzmacht der ethnisch andersartigen Barone des Finanzwesens und der Medien behaupten, die die meisten anderen Politiker kaufen und kontrollieren? Wie können Sie es vermeiden, bloß ein weiterer ihrer Handlanger zu werden?

Ich sage Ihnen, wie.

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Der Lohn der Sünde

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Von Kevin Alfred Strom; Original: The Wages of Sin, erschienen am 26. September 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzt von Cernunnos.

SIE GLAUBTE LEIDENSCHAFTLICH an die Rassengleichheit – wie die meisten weißen Liberalen. Sie arbeitete für Ted Kennedy, als sie ihren Collegeabschluß in Boston machte. Sie vertiefte sich in die Arbeiten und Ideen jüdischer „Intellektueller“ – mehrere Jahre lang arbeitete sie mit Studs Terkel und studierte unter Saul Bellow. Sie ergatterte einen Traumjob beim Buchverleger Doubleday, wo eine ihrer Kolleginnen Jacqueline Kennedy Onassis war. Sie heiratete den berühmten, inzwischen verstorbenen Komponisten, Arrangeur und Dirigenten James Mack. Sie lebte in den glitzernden Höhen der Chicagoer Gesellschaft.

Ihr Name war Sheila Von Weise-Mack. Der Mann, den sie heiratete – der Musiker – war schwarz. Ein außergewöhnlicher Schwarzer, sicher – kultiviert, fähig und erfolgreich, ohne Zweifel. Sie gebar ihm eine gemischtrassige Tochter. Zwei Menschen von offensichtlicher Qualität, die ein Kind in die Welt setzen, ein Kind mit guten Genen von beiden Seiten, und ein Kind mit allen Vorteilen. Daher würden sowohl die Leute, die natürliche Anlagen für entscheidend halten, als auch jene, für die es die Umwelteinflüsse sind, sich sicherlich einmal einig sein: Die Tochter würde fast sicher ebenfalls eine Person mit Qualitäten sein. Was zählt die Rasse?

James, Heather und Sheila vor siebzehn Jahren.

James, Heather und Sheila vor siebzehn Jahren.

Es ist möglich, daß Sheila Von Weise-Mack herausfand, daß Rasse zählt, aber diese Erkenntnis kam ziemlich spät in ihrem Leben. In der letzten Minute, um genau zu sein. Denn in dieser letzten Minute in Sheilas Leben schlugen ihre gemischtrassige Tochter und deren gemischtrassiger Freund sie mit einer großen, aus Metall und Glas bestehenden Obstschale tot, schlugen ihr das Gesicht ein und erstickten sie. Dann stopften sie ihre Leiche in einen übergroßen Koffer und ließen diesen im Kofferraum eines Taxis, während sie sich in ein nahegelegenes Hotel davonmachten, um etwas Sex und „partying“ zu haben.

Der Name der lieben kleinen Tochter ist Heather Mack. Sie und ihr Freund, Tommy Schaefer, wurden schließlich geschnappt und wegen Mordes verurteilt. Schaefer war, wie Sie vielleicht vermuten werden, „ein aufstrebender Rapper“. (Es ist in vielen Städten heutzutage fast unmöglich, sich umzudrehen, ohne auf einen von diesen zu stoßen.) Sein „street name“ in Chicago war „Tommy Exx.“

Ihre Ermordung von Sheila war grausam, widerlich und entsetzlich – mit einer dicken Schicht von Dummheit.

Alles geschah im August letzten Jahres. Heather und ihre Mutter machten Ferien auf Bali, Indonesien, in einem Urlaubsdomizil um 1000 Dollar pro Tag. Sheila versuchte, ihre Beziehung zu Heather zu „reparieren“, die zu der Zeit 19 war. „Beziehungsreparatur“ war etwas, wofür Sheila eine Menge Zeit mit Heather verbrachte, ohne irgendeinen Erfolg. Zwischen 2004 und 2013 wurde die Polizei nicht weniger als 86mal in das luxuriöse Zuhause der Macks gerufen. In jedem Fall war die süße kleine Heather der Grund.

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„Out of Africa“: Neger, Neandertaler, Denisovaner und wir

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Von Deep Roots

Von Negersprechern und ihren weißen und jüdischen Fürsprechern wird zuweilen behauptet, die Neger seien, weil sie im Gegensatz zu den Vorfahren der Europäer und Asiaten immer in Afrika geblieben sind und sich daher nie mit Neandertalern oder Denisova-Menschen vermischt haben, die reinsten Homo sapiens, die es heute noch gibt. Und wenn man den Menschen im heutigen Sinne als Homo sapiens definiere, seien sie daher auch die echtesten Menschen, die heute noch existieren.

In diesem Artikel werde ich anhand von Erkenntnissen der Mainstream-Wissenschaft darlegen, daß das nicht stimmt und daß die reinsten, „menschlichsten“ Homo sapiens von heute ganz andere sind.

Wenn man davon ausgeht, daß die Hominidenentwicklung bis hin zur Gattung Homo im östlichen und südlichen Afrika stattgefunden hat und daß Populationen des Homo erectus sich nach Eurasien ausgebreitet haben, wo aus ihnen archaische Menschenformen wie die Neandertaler und Denisovaner entstanden, so ist es unplausibel bis ausgeschlossen, daß es in Afrika keine derartigen archaischen Unterarten gegeben haben soll. Tatsächlich ist es sehr wahrscheinlich, daß es dort sogar recht viele verschiedene solcher Populationen gegeben hat, die sich seit Jahrmillionen in die unterschiedlichen Lebensräume Afrikas hinein entwickelt und verzweigt haben.

Als dann mit dem Beginn der vorletzten Eiszeit vor etwa 195.000 Jahren im ostafrikanischen Hochland die ersten Homo sapiens auftraten, nachdem dort die vorherigen Eiszeiten mit kühlerem, trockenerem Klima und einer Umweltveränderung hin zu offenen Graslandschaften anstatt Wäldern wiederholt die Voraussetzungen für eine Entwicklung des Homo erectus in diese Richtung geschaffen hatten, wird es bestimmt nicht in ganz Afrika auf einmal nur noch Homo sapiens gegeben haben. Die moderne Wissenschaft findet tatsächlich immer mehr Hinweise auf die Existenz archaischer Afrikaner, die lange parallel zum Homo sapiens existiert und sich mit diesem vermischt haben, wie auch aus dem Artikel „Seitensprünge des Homo sapiens“ von Michael F. Hammer in „Spektrum der Wissenschaft“ von Juli 2013 hervorgeht, aus dem die untenstehende Karte stammt:

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Im hier relevanten Abschnitt dieses Artikels schreibt der Autor:

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Die Torheit der von Weißen gesponserten Entwicklung

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Von Alex Kurtagic, übersetzt von Deep Roots

Das Original The Folly of White-Sponsored Development erschien im Occidental Observer

Ich sah kürzlich die BBC-Dokumentationsserie Tribe (Going Tribal in den Vereinigten Staaten), die ursprünglich zwischen Januar 2005 und September 2007 gesendet worden war. In der Serie besucht Mr. Bruce Parry, ehemaliger Ausbilder der Royal Marines, entlegene Stämme in Afrika, Asien und Ozeanien und verbringt einen Monat als teilnehmender Beobachter mit ihnen. Die Idee dabei ist, mit den Stammesleuten zu interagieren, ihre Gebräuche anzunehmen und an ihren Ritualen teilzunehmen, um ihr Leben zu verstehen.

In der Serie sehen wir, wie Mr. Parry das Undenkbare ißt, einen Penisköcher anlegt,  eine Peniseinstülpung über sich ergehen läßt, starke Halluzinogene zu sich nimmt und sich ornamentaler Verunzierung unterzieht. Es ist eine extreme Form der Ethnographie, verwandelt in Massenunterhaltung.

Die Serie war aus zwei Gründen für mich besonders interessant. Erstens stellt die aus Mr. Parry, Mr. Mark Alstice und einem einheimischen Führer bestehende Expeditionsgruppe in der Episode Cannibals and Crampons, wo Mr. Parry einen Monat bei praktizierenden Kannibalen verbringt, den Kombai in den Wäldern von West Papua [siehe Kopfbilder; d. Ü.], den ersten Kontakt zu einem Stamm her, der nie zuvor bekannt oder beobachtet worden war. Wir erhalten hier die Gelegenheit zu erleben, wenn auch indirekt, wie Menschen, die bis heute so leben wie unsere Vorfahren vor Zehntausenden von Jahren, auf eine Begegnung mit dem reagieren, was effektiv ein Besuch hochentwickelter Nachkommen aus einer fernen Zukunft ist (mehr darüber später).

Zweitens war es möglich, offenkundige Parallelen zu beobachten zwischen den Verhaltensmustern, emotionalen Neigungen und Kommunikations-, Kleidungs- und Körperverzierungsstilen, die in den prähistorischen Gemeinschaften vorherrschten, welche in der Serie gezeigt wurden, und jenen ihrer nahen genetischen Verwandten im modernen, städtischen Umfeld der entwickelten Welt. Vor diesem Hintergrund zeichnete sich ab, daß die Subkulturen besonders der städtischen Schwarzen in Amerika keine eigenwilligen Reaktionen auf Sklaverei und Rassismus sind, sondern einfach neuformulierte Ausdrucksformen der Begierden und Empfindlichkeiten, die ihre Wurzeln in einer Stammesvergangenheit haben.

Daß die Parallelen elastisch genug sind, um über Zeit und Raum und radikal unterschiedliche Umweltbedingungen erhalten zu bleiben, wird keine Überraschung sein für Anthropologen, die den Einfluß der Gene auf menschliches Verhalten akzeptieren. In der Tat werden diese Parallelen von J. Philippe Rushtons Race, Evolution, and Behavior (1995) effizient erklärt. In diesem Sinne, wegen seiner illustrativen Kraft, ist „Tribe“ in einer Weise lehrreich, wie man es von keiner anthropologischen Abhandlung oder statistischen Tabelle erhoffen kann.

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