Die Revolution auf Sparflamme

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Slow-Burning Revolution erschien am 16. Mai 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Grundlage einer gleichnamigen Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202015-0516hsid.mp3

WILLKOMMEN in der Revolution auf Sparflamme. Sie ist nicht nur etwas Amerikanisches. Der gesamte Westen hat wilden Drittweltpopulationen in unseren Gesellschaften freie Hand gelassen, und Paris und London stehen genauso sehr in Flammen wie Ferguson und Baltimore. In all unseren Nationen haben begüterte jüdische Eliten beschlossen, daß die einheimische Gründerbevölkerung – das sind wir, meine weißen Rassegenossen – verschwinden muß. Und „verschwinden“ tun wir, in dem Sinne, daß wir die Städte aufgeben, die wir gründeten, und immer weiter von den geschwärzten, ausgebrannten Stadtkernen fliehen – aber das ist nur der erste Schritt. Ihre wahre Absicht ist, daß wir „verschwinden“ in dem Sinn, daß wir dieses Universum für immer verlassen – „verschwinden“ im Sinne von Tod, Aussterben und Völkermord. Manche von uns haben jedoch beschlossen zu bleiben und das Endspiel zu etwas ganz anderem zu machen, als die jüdische Machtstruktur vorhat.

Die Weißen müssen verschwinden, und das bedeutet, daß andere unseren Lebensraum und die Städte, die wir bauten, bekommen. Leute auf den Kopf zu schlagen, sie durch Brandlegung um ihr Zuhause zu bringen und sie um ihr Leben fürchten zu lassen, sind sehr wirksame Mittel, um Territorium zu stehlen, und einem Volk das Territorium wegzunehmen, ist eine Facette des Genozids. Verwilderte Schwarze brauchen vielleicht nicht viel Ansporn, um zu vergewaltigen, zu plündern und zu brandschatzen – aber die Medien der Milliardäre und die von oben herab verkündeten Erklärungen der Systemsprecher verbreiten wieder und wieder die Botschaft, daß die Aufrührer „legitime Beschwerden“ haben, und machen klar, daß wenig oder nichts unternommen wird, wodurch die Plünderer und Zerstörer ermutigt werden. Wir müssen unser Justizsystem schwarzenfreundlicher machen, sagen Fetchit* und die New York Times. Wir brauchen Gleichstellungskommissare in jedem Aspekt unseres Lebens, sagt der Council on Foreign Relations. Wir müssen den Aufrührern „Raum“ geben, so daß sie ohne Einmischung der Polizei „zerstören“ können, sagt die schwarze Bürgermeisterin von Baltimore. Das Regime in Washington muß Direktiven ausgeben und unsere „rassistischen“ lokalen Polizeieinheiten kontrollieren, sagt Eric Holder.

[* Anm. d. Ü.: Obama. „Fetch it“ = „hol es“ ist die englische Entsprechung zum deutschen Zuruf „Hol’s Stöckchen“ eines Herrchens an seinen Hund.]

Los Angeles 1992

Und dies ist kein neues Phänomen – die Revolution auf Sparflamme hat während des Großteils meines Lebens stattgefunden: Detroit und St. Louis und Oakland und Camden sind ethnisch von Weißen gesäubert worden, und viele andere liegen nicht weit dahinter. New York City ist in nur einem halben Jahrhundert von fast 100 Prozent weiß zu viel weniger als 50 Prozent weiß übergegangen, genau parallel zum jüdischen Vorstoß für die Integration von Millionen Nichtweißer in unsere Gesellschaft.

Die Weißen müssen verschwinden, und das bedeutet, unseren Kindern beizubringen, sich selbst zu hassen – und jene zu verehren, die sie ins Schlachthaus führen. In den öffentlichen Schulen werden unsere Kinder gelehrt, diejenigen, die uns unsere Städte wegnahmen und weiße Amerikaner von riesigen Streifen unseres eigenen Landes ethnisch säuberten, als Ikonen der „Bürgerrechte“ zu betrachten. Über diese wird in gedämpftem ehrfürchtigem Ton gesprochen, und sie werden ständig als heiligmäßige Gestalten dargestellt, die zu 100 Prozent recht hatten – und diejenigen, die sich dem Genozid an uns entgegenstellten, werden universal als unwissend und verabscheuungswürdig, wenn nicht als die absolute Verkörperung des Bösen dargestellt. Unseren jungen Leuten – die wahrscheinlich nur einen Satz oder zwei über Yorktown oder die großen Kämpfe unserer Pioniervorfahren hören – wird gelehrt, daß „Brown versus the Board of Education“ ein „großer Sieg“ war. Jeder, der in öffentlichen Schulen war, kennt die Litanei des Hasses auf Weiße, die den Schülern eingetrichtert wird: Weißer Rassismus, Weißenprivileg, weiße Versklavung von Schwarzen, weiße Vergewaltigung der Umwelt, weißer Genozid an den Indianern, verklemmte homophobe Weißbrot-Rassisten – die Weißen sind die Quelle all dessen, was falsch ist, all dessen, was zu Recht gehasst und verdammt wird.

London 2011

Und es erübrigt sich zu sagen, daß unseren Kindern nie gesagt wird, daß sie ethnisch gesäubert werden. Die Vertreibung von Millionen Weißen – etwa drei bis vier Millionen allein aus New York City – gibt es nicht. Wenn sie überhaupt erwähnt wird, wird sie „White flight“ genannt und die Schuld daran, Sie haben es erraten, dem „weißen Rassismus“ gegeben.

(mehr …)

Zunahme der Weißenflucht: Britische Familien betreiben „Selbstabsonderung“, während mehr Kaukasier Stadtgebiete aufgeben, um aufs Land zu ziehen

Von Emma Reynolds. Original: „British Families are ‘self-segregating’ as more Caucasians abandon urban areas for the countryside”, erschienen am 27. Januar 2013 in der “Daily Mail Online”:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2269058/British-families-self-segregate-whites-abandon-urban-areas-countryside.html

Übersetzung: Lucifex

Zunahme der „Weißenflucht“: Britische Familien betreiben „Selbstabsonderung“, während mehr Kaukasier Stadtgebiete aufgeben, um aufs Land zu ziehen

– Trend ist weitgehend unbemerkt geblieben, weil Stadtzentren „divers“ erscheinen

– Gutsituierte Weiße aus „diversen“ Gebieten übersiedeln in Scharen in äußere Vorstädte

– Forscher sagen, dass bessere Schulen, frischere Luft und Hintergrund Faktoren sein könnten

Britannien betreibt „Selbst-Segregation”, während weiße Familien aus den Stadtgebieten auf das Land und in äußere Vorstädte fliehen. Der Trend verursacht eine „ethnische Klippe“, bei der der Anteil von Haushalten mit Minderheitenhintergrund sich in Gebieten, die nur ein paar Meilen auseinander liegen, stark unterscheidet. Manche äußeren Stadtbezirke von London – einschließlich Enfield, Waltham Forest und Redbridge – haben während des letzten Jahrzehnts einen Rückgang ihrer weißen britischen Population um bis zu einem Viertel erlebt.

Ethnischer Wandel in London 2001-2011

Volkszählung: Die weiße britische Bevölkerungszahl in der Hauptstadt ist seit 2001 abgestürzt, während Minderheiten zugenommen haben.

Buntes London

Wandel: Mehr ethnische Minderheiten leben jetzt in London – während weiße Briten zunehmend zu pendeln bereit sind.

Dasselbe gilt für Stadtgebiete um die Hauptstadt herum, wie Luton, Reading und Bedfordshire. Währenddessen ist die weiße britische Population in vielen Vorstadt- und Landbezirken gleich nebenan laut Forschungen des Birkbeck College an der University of London und der Denkfabrik Demos in die Höhe geschossen.

(mehr …)

Schweden: Das Land, das seine Kinder opfert und das noch feiert

Von Fjordman. Original: Sweden: The Country that Sacrifices its Children, and Celebrates, erschienen am 29. Januar 2007 im „Brussels Journal“.
Übersetzung: Lucifex.

Schweden ist ein Land, in dem es buchstäblich keine öffentliche Debatte über die Masseneinwanderung gibt, die mit voller Geschwindigkeit weitergeht. Die schwedische politische und Medienelite ist stolz auf ihre multikulturelle Güte. Wenn die Opferung der eigenen Kinder die Definition des Guten ist, was genau macht dann das Böse aus?

Die folgende Serie von Zitaten veranschaulicht die schwedische Krankheit.

Aus The Local – Sweden’s News in English, 25 Januar 2007:

Das Personal an der Gustav-Adolf-Schule in der südlichen Stadt Landskrona hat nun ein umstrittenes Verbot der Verwendung anderer Sprachen als Schwedisch auf dem Schulgelände zurückgezogen. Nur Tage nach seiner Einführung hat der Direktor das Verbot auf eine „Hauptregel“ zurückgestuft. Infolgedessen werden die Schüler nun in den Pausen ihre Muttersprachen sprechen dürfen. Aber gemäß einer neuen Maßnahme werden die Schüler zwei Sicherheitswachen passieren müssen, wenn sie die Schule betreten. Am Samstag wurde enthüllt, dass die Schulverwaltung beschlossen hatte, dass nur Schwedisch auf dem Schulgelände gesprochen werden dürfe. Fast die Hälfte der Schüler an der Schule kommt aus einem Einwandererhintergrund. Das Verbot wurde nach einer Anzahl von Fällen eingeführt, wo das Personal und Schüler das Gefühl hatten, in Sprachen beleidigt worden zu sein, die sie nicht verstanden.

Aus The Local, 19 Januar 2007:

Eine heftige Debatte ist nach der gestrigen Schließung einer Schule in der südlichen Stadt Landskrona ausgebrochen. Die Gustav-Adolf-Schule öffnete am Freitag wieder unter Aufrufen zu mehr Disziplin, mehr Überwachungskameras und einem neuen Direktor. Eine Reihe von Störungen haben bedeutet, dass sechs Schüler jetzt in andere Schulen übersiedelt werden, während 22 weitere eine Woche lang suspendiert worden sind. Im Dezember streikten neun 15-jährige Mädchen, nachdem sie männliche Kameraden vorgeworfen hatten, sie zu schikanieren. Die sagen, die Jungen hätten Kraftausdrücke benutzt, von einem Balkon aus auf sie gespuckt und Klebeband in ihr Haar getan. Es hat auch Berichte gegeben, dass Jungen in die Schuhe von Mädchen urinierten, wie auch von Drohungen und tätlichen Übergriffen auf dem Schulgelände. Als am Donnerstag von den kürzlichen Neujahrsfeiern übriggebliebene Feuerwerkskörper in der Schule explodierten, befahl der Gesundheits- und Sicherheitsvertreter Leif Paulsson die sofortige Schließung der Schule.

Aus meinem Blog, 15. Juni 2005:

(mehr …)

Enthauptung von Nationen: Die Islamisierung von Europas Städten

Von Fjordman. Original: Beheading Nations: The Islamization of Europe’s Cities, erschienen am 13. Juli 2007 im Brussels Journal.
Übersetzung: Lucifex.

Wir haben im Fernsehen Videos von Moslems gesehen, die ungläubige Geiseln enthaupten. Weniger Aufmerksamkeit ist der Tatsache geschenkt worden, dass Moslems auch ganze Nationalstaaten enthaupten. Obwohl dies in Zeitlupe geschieht, ist es nicht weniger dramatisch. Historisch haben die großen Städte den „Kopf“ eines Landes dargestellt, den Sitz des Großteils seiner politischen Institutionen und die größte Konzentration seiner kulturellen Hirnleistung. Was geschieht, wenn dieser „Kopf“ vom Rest des Körpers geschnitten wird?

In vielen Ländern überall in Westeuropa tendiert die moslemische Einwanderung dazu, sich in Großstädten anzusiedeln, während sich die einheimische Bevölkerung in kleinere Städte und aufs Land zurückzieht. Früher konnten Europäer oder Nichteuropäer zwischen Ländern reisen und neue Städte besuchen, jede mit ihrem eigenen unverkennbaren Charakter und ihren Besonderheiten. Bald wird man von London nach Paris, Amsterdam oder Stockholm reisen und herausfinden, dass man eine von Burkas und Scharia dominierte Stadt verlassen hat um… eine weitere Stadt zu finden die von Burkas und Scharia dominiert wird.

Aus irgendeinem Grund soll diese Auslöschung einzigartiger städtischer Kulturen als „kulturelle Vielfalt“ gefeiert werden. Es wird prognostiziert, dass Britanniens Bevölkerung in den nächsten 25 Jahren um mehr als sieben Millionen wachsen wird. Die Vorhersagen waren noch größer als jede der britischen Denkfabrik Migrationwatch, deren Vorhersagen in der Vergangenheit als alarmistisch abgetan worden waren. Sir Andrew Green, der Vorsitzende von Migrationwatch, sagte, die Zahlen seien „schwindelerregend“. „Sie zerstören völlig den Anspruch der Regierung, dass sie eine „gelenkte Migrationspolitik“ hätte. In Wirklichkeit zeigen sie, dass die Einwanderung in das Vereinigte Königreich außer Kontrolle ist.“ Die britische Staatsbürgerschaft ist nahezu einer Million fremder Staatsbürger gewährt worden, seit Labour und Tony Blair 1997 an die Macht kamen. „Die Erteilungen von Staatsbürgerschaften haben sich unter der gegenwärtigen Regierung vervierfacht. Dies ist ein direktes Ergebnis ihrer Einwanderungspolitik ‚ohne Grenzen’.“ „Einwanderung in diesem Ausmaß verändert die Natur unserer Gesellschaft ohne Einwilligung der Öffentlichkeit. Sie ist nicht länger akzeptabel.“

(mehr …)