Hollywoods Krieg gegen Weihnachten

Sie haben Halloween überstanden - versuchen Sie nun, Weihnachten zu überleben!

Sie haben Halloween überstanden – versuchen Sie nun, Weihnachten zu überleben!

Von Edmund Connelly, übersetzt von Deep Roots.

Das Original „Hollywood & the Jewish War on Christmas“ erschien am 23. Dezember 2010 bei „Counter-Currents Publishing“ (Erstveröffentlichung am 25. Dezember 2008 in The Occidental Observer).

Früher in dieser Woche schrieb ich in Teil Eins dieser Kolumne über den Krieg gegen Weihnachten, daß „die jüdische Dominanz über Hollywood so offensichtlich und unbestreitbar ist, daß der Kolumnist Joel Stein von der Los Angeles Times es kürzlich offiziell machte. Was sonst kann man sagen, wenn alle acht großen Filmstudios von Juden geführt werden.“ Ich habe über dieses Thema in „The Occidental Quarterly“ ausführlich geschrieben (hier, hier und hier). Oder man könnte Jewtopia: The Chosen Book for the Chosen People [“Jewtopia: Das auserwählte Buch für das auserwählte Volk”] lesen, das auf dem überraschend zum Hit gewordenen Stück von Bryan Fogel und Sam Wolfson beruht. Oder man könnte David Mamet zuhören: „Für diejenigen, die nicht aufgepaßt haben, diese Gruppe [die aschkenasischen Juden] macht, und machte seit ihren frühesten Tagen, die Masse von Amerikas Filmregisseuren und Studiobossen aus.“

In The Culture-Wise Family: Upholding Christian Values in a Mass-Media World argumentierten Theodore Baehr und Pat Boone: “Wer immer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Kultur.” Und ein Angelpunkt dieser Medien sind Hollywood und die mit ihm verbundenen Fernsehstudios und Netzwerke.

Warum zählt es, daß Juden Hollywood kontrollieren? Im wesentlichen zählt es, weil es den Machtverlust einer Gruppe – der Mehrheit der weißen Christen – an eine Gruppe mit einer langen Geschichte der Feindseligkeit gegenüber den Menschen und der Kultur des Westens repräsentiert. Die jüdische Kontrolle Hollywoods ist ein entscheidendes Mittel zur Enteignung der weißen Mehrheit von ihrem Platz in dem Lande gewesen, das sie erbauten. Wie einige argumentiert haben, war das zwanzigste Jahrhundert ein jüdisches Jahrhundert, und viel davon lag daran, daß Juden die als Hollywood bekannte Bilderfabrik kontrollierten.

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Frohe Weihnachten, Ungläubige!

Weihnachtskranz

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots.

Das Original „Merry Christmas, Infidels!“ erschien am 25. Dezember 2010 als „Christmas Special“ bei Counter-Currents Publishing.

Es war vor etwa zwanzig Jahren, als ich erstmals bemerkte, daß der Gruß „Merry Christmas“ durch das fade, neutrale „Season’s Greetings“ und „Happy Holidays“ ersetzt wurde.

Ich fragte eine Schullehrerin aus meiner Bekanntschaft, eine umnachtete Liberale, die ein unfehlbares Barometer für die neuesten Strömungen der Political Correctness ist, warum dies geschah. Ich erhielt eine Gegenfrage als Antwort: „Wenn du Jude wärst, würdest du dich nicht beleidigt fühlen, wenn jemand dir frohe Weihnachten wünschen würde?“ Ihr Ton vermittelte, daß dies selbstverständlich sei, daß wir solche Beleidigungen um jeden Preis vermeiden müßten, und daß ich dumm war, weil ich überhaupt gefragt hatte. Offensichtlich hatte sie zu viel Zeit damit verbracht, Schüler runterzuputzen.

Ich dachte mir: „Ich wäre nicht beleidigt, wenn ein Jude mir ein Happy Hanukkah wünschen würde. Das wäre kleinkariert. Warum sollte also ein Jude sich beleidigt fühlen, wenn ich ihm ein Merry Christmas wünschte? Was macht Juden anders? Warum gehen Leute auf solch eine Kleinkariertheit ein?“

Ich dachte mir auch: „Würde eine pluralistische, liberale Einstellung nicht auf viele verschiedene Festtagsgrüße hinauslaufen, statt auf einen faden, charakterlosen, homogenen?“

Ich begann auch die Verbreitung der Abkürzung „X-mas“ zu bemerken, sogar auf Grußkarten, in Schaufenstern und Werbeanzeigen. Abkürzungen sind völlig in Ordnung in handgekritzelten Notizen und E-Mails. Aber sie sind linkisch in formellerem Zusammenhang, daher fragte ich mich, was diesen Ausrutscher in Geschmack und Stil antrieb. Warum „X“en die Leute Christus buchstäblich aus „Christmas“? Ist es bloß ein weiteres Symptom der Säkularisierung und Kommerzialisierung von Weihnachten? Aber wer steckt hinter diesem Trend? Und ist hier irgendeine antichristliche Böswilligkeit am Werk?

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The Jewish Grinch who stole Christmas

Von Burt Prelutsky, übersetzt von Deep Roots.

Das Original The Jewish Grinch who stole Christmas erschien am 17. Dezember 2004(!) in Burt Prelutskys Kolumne „The Squeaky Wheel“ (Das quietschende Rad) bei WorldNetDaily.

(Anm. d. Ü.: gefunden habe ich den Link in Edmund Connellys Christmas Special bei „Counter-Currents Publishing“. Burt Prelutsky ist übrigens Jude – er darf das).

Anmerkung der Redaktion: Besorgen Sie sich das Buch, das Joseph Farah geschlagene sechs Stunden lang zum Lachen brachte. Burt Prelutsky ist Amerikas beliebtester Humorist – der Mann, der die politische Unkorrektheit erfand. Conservatives Are From Mars, Liberals Are From San Francisco ist jetzt in WND’s Online-Laden ShopNetDaily erhältlich.

Ich hätte nie gedacht, daß ich den Tag erleben würde, an dem „Christmas” zu einem schmutzigen Wort werden würde. Sie glauben, das ist es nicht geworden? Wie kommt es dann, daß die Menschen daran gehindert werden, es in der höflichen Gesellschaft auszusprechen, aus Furcht, jemanden damit zu beleidigen?

Schulen werden dazu gezwungen, Christmas vacation [„Weihnachtsferien“] in ihren gedruckten Unterrichtsplänen durch „winter break“ [„Winterpause“] zu ersetzen. Bei Macy’s ist das Wort verboten, obwohl sie unzählige Millionen Dollars mit ihrer sympathisierenden Darstellung im Weihnachtsklassiker „Miracle on 34th Street“ verdient haben. Weihnachtslieder, selbst Instrumentalversionen, sind an gewissen Orten verboten. Ein größerer Postzustelldienst hat seine Fahrer nicht nur veranlaßt, ihre Santa-Mützen abzulegen, sondern ihnen auch befohlen, ihre Transporter nicht mit Adventkränzen zu verzieren.

Wie kommt es, könnte man gut fragen, daß dies in einer christlichen Nation passiert? Und falls Sie finden, daß diese Bezeichnung unzulässig ist, würden Sie bestreiten, daß Indien ein Hindu-Land ist, daß Pakistan moslemisch ist, daß Polen katholisch ist? Das heißt nicht, daß diese Nationen Theokratien sind. Aber wenn die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung eines Landes von einer Religion ist, und grob 90 % der Amerikaner zufällig zur einen oder anderen Sorte von Christen gehört, würde nur ein verdammter Narr das Offensichtliche bestreiten.

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Joyeux Noёl: Die Anfänge des Ersten Weltkrieges und der Weihnachts-Waffenstillstand von 1914

Filmposter Joyeux Noel

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Deep Roots. Original: Joyeux Noёl: The Beginnings of WWI and the Christmas Truce of 1914, erschienen am 14. Dezember 2013 im Occidental Observer.

Mit der durch neunundneunzig Jahre ermöglichten nachträglichen Einsicht ist es offenkundig, daß der Ausbruch des Ersten Weltkrieges nicht bloß den Beginn des bis zu dieser Zeit zerstörerischsten Krieges der Geschichte kennzeichnete, sondern auch eine grundsätzliche zivilisatorische Wasserscheide. Während das Kämpfen im Gange war, nahmen nahezu alle Teilnehmer an, daß sie durch nackte Aggression der anderen Seite in den Kampf gezwungen worden seien. Die Historiker brauchten Jahre, um zu entwirren, was tatsächlich geschehen war.

Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts war die deutsche Armee die beste in Europa und in der Lage, jeden einzelnen Rivalen zu besiegen. Aber Deutschland hatte keine natürlichen Grenzen und war verwundbar gegenüber einem gemeinsamen Angriff an zwei Fronten: durch Frankreich und Britannien im Westen und das Russische Reich im Osten. Eine deutsche Niederlage in solch einem Szenario wurde als buchstäblich unvermeidlich betrachtet.

Die französisch-russische Allianz von 1894, aus der die Triple Entente wurde, als Britannien 1907 beitrat, machte Deutschlands schlimmste Befürchtungen wahr.

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Santa Claus: Immer noch weiß

odin

Odin

Von Jim Goad; Original: Santa Claus: Still White, erschienen am 16. Dezember 2013 in Taki’s Magazine. (Das Bild von Megyn Kelly wurde vom Übersetzer eingefügt.)

Obwohl Santa Claus nicht existiert, bin ich trotzdem überzeugt, daß er weiß ist. Für mich ist es eine Glaubenssache, daß er so weiß ist wie sein Bart und so weiß wie die polaren Eiskappen. Als bleicher Mann von ausschließlich nordeuropäischer Abstammung entscheide ich mich auch zu glauben, daß Santa Claus ein Mann ist – ein heterosexueller Mann, der es genießt, Mrs. Claus ab und zu richtig gut durchzuvögeln.

Aisha Harris wäre anderer Meinung. Aisha ist eine Bloggerin von slate.com. Sie hat ihren Vornamen mit dem Mädchen gemeinsam, das als Sechsjährige mit Mohammed verheiratet wurde und ihre Ehe im unreifen Alter von neun Jahren vollzog – während Ol’ Mo 53 war – aber ich sehe nicht, daß diese Tatsache in dem Artikel erwähnt wird, der letzte Woche einen Durchfall an Berichterstattung auslöste.

Der Essay hieß „Santa Claus Should Not Be a White Man Anymore“, und verzeiht mir, wenn ich es für ein wenig dreist halte, daß Aisha annimmt, sie hätte die Autorität zu solchen Erklärungen. Aisha schreibt von der Scham und dem Schmerz und der Verwirrung und dem Herzeleid, das sie jede Weihnachten erlebte, wenn sie in die erschreckende große weiße Welt hinausging und rücksichtslos mit „bleichen“ Santas konfrontiert wurde, die eine „Haut so rosig wie Kaugummi“ hatten. Aisha bemerkte nicht, daß sie, wenn sie immer noch in der Heimat ihrer Vorfahren leben würde, es wahrscheinlich nicht mit solchen Kleinigkeiten zu tun hätte. Dort in jenen nicht-winterlichen Klimaten würde sie vielleicht sogar wissen, wie Pferdebremsen schmecken.

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