„Europas Dämme bersten“: Eine Rezension

Von Michael Walker, übersetzt von Lucifex. Das Original Europe’s Dams are Cracking: A Review erschien am 6. April 2018 auf Counter-Currents Publishing. Deutsche Zitate und Kapitelüberschriften aus dem Buch wurden vom Übersetzer aus dem Englischen rückübersetzt (mit Ausnahme der Zitate von Renate Göllner und Josef Joffe, wo von mir Links zur Originalquelle gesetzt wurden, aus denen ich den Originaltext übernommen habe).

Konrad Windisch (Hrsg).
Europas Dämme bersten: Ursachen, Hintergründe und Folgen des Flüchtlings-Tsunamis
Pähl: Hohe Warte, 2017

Europas Dämme bersten ist eine aufschlußreiche, informative, aber (zumindest für Leser, die mit den Ansichten der Autoren sympathisieren) deprimierende Darstellung der Migrationswelle, die ab 2015 über Europa rollte, und ihrer Bedeutung. Als Name des Herausgebers wird Konrad Windisch genannt. In seinem Vorwort erklärt Konrad Windisch, daß Europas Dämme bersten von einer, wie er es nennt, „breitgefächerten Autorengemeinschaft“ verfaßt wurde. Wer auch immer die Autoren waren, es ist wahrscheinlich, daß Herrn Windischs Enthusiasmus zu diesem Buch inspirierte und es bis zu den Verlegern brachte, denn Konrad Windisch seit Jahren in etwas aktiv gewesen, das man lose als die Sache der ethnischen Identität bezeichnen könnte. Geboren 1932 in Wien, hat Windisch viele Jahre lang Beiträge für die österreichische Politikzeitschrift Der Eckart verfaßt und auch Gedichte und Romane produziert; aber es ist nichts Lyrisches an Europas Dämme bersten, sofern man nicht Intensität für sich genommen als lyrisch betrachten kann.

Europas Dämme bersten fokussiert sich auf die 2015 von Kanzlerin Angela Merkel getroffene historische Entscheidung, sofort Personen, die Asyl in Europa suchen, in die deutsche Republik einreisen und in vielen Fällen mit Sonderzügen dorthin transportieren zu lassen. Diese Entscheidung mißachtete die Regeln für die Gewährung von Asyl, die seit dem Zweiten Weltkrieg in Westeuropa in Kraft gewesen waren. Die Kanzlerin, die weder andere nationale Führer konsultierte noch – abgesehen von einer kleinen Clique ihrer vertrautesten Berater – einen Konsens anstrebte oder die Zustimmung des Bundestags einholte, erließ in der Nacht des 4. September 2015 Anweisung, die Grenzkontrollen einzustellen. Diese Anweisung betraf direkt „nur“ mehrere tausend Migranten, die am Keleti-Bahnhof in Budapest gestrandet waren, wo die ungarische Regierung sich standhaft geweigert hatte, sie das Land in Richtung Westeuropa verlassen zu lassen. Die Entscheidung war der symbolische Höhepunkt von Merkels Politik, sicherzustellen, daß bis zu einer Million nichteuropäischer Einwanderer sich im Laufe des Jahres 2015 in Deutschland ansiedeln konnte. Bis zum heutigen Tag hat ihre Regierung es nicht für angebracht gehalten, irgendeine gesetzliche Rechtfertigung für die Entscheidung vorzulegen.

Die Autoren stellen in diesem Buch klar, daß die Entscheidung keinen Präzedenzfall im Sinne der Anleierung einer neuen, einwandererfreundlicheren Politik setzte, aber sie setzte dennoch einen Präzedenzfall. Sie stellte eine neue Ausgangsposition in Sachen Taktik dar. Sie war der Beginn einer neuen Offenheit in der Einwanderungspolitik. Zuvor pflegten westliche Regierungen, wenn sie das Thema der Masseneinwanderung ansprachen, „besondere Umstände“ im Zusammenhang mit einer spezifischen „historischen Mission“ oder der „Pflicht“ einer spezifischen Nation anzuführen, die es mit einer spezifischen Einwanderungsfrage zu tun hatte. Mit Berlins Entscheidung von 2015 für offene Grenzen änderte sich das alles. Kein nationaler Präzedenzfall wurde vorgebracht. Stattdessen wurde an „europäische Werte“ und „Menschlichkeit“ appelliert, und dieses Buch dokumentiert viele Fälle solcher Appelle. Zum Beispiel bemerkte Helmut Zilk, der der Bürgermeister Wiens war, 1988 zu Schulen, die bereits einen Anteil von 88 % nichtösterreichischer Schüler erreicht hatten: „Es ist kein Nachteil, sondern ein großer Vorteil für die Stadt.“ (S. 162). Das Buch bietet viele ähnliche Zitate.

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Ein Schrei des jüdischen Hasses: Wie eine gehirngewaschene Weiße auf die Zerstörung der weißen Rasse hingearbeitet hat

Von Luke O’Farrell, übersetzt von Lucifex. Das Original A Scream of Jewish Hate: How One Brain-Washed White has Worked to Destroy the White Race erschien am 10. Mai 2005 auf heretical.com. Übersetzt und veröffentlicht anläßlich des Todes der in diesem Artikel behandelten Science-Fiction- und Fantasy-Autorin Ursula Kroeber Le Guin am 22. Januar 2018 (Bild vom Übersetzer eingefügt).

Geier, Vampire, Schlangen, Skorpione, Blutegel, Läuse, Maden. All diese Worte sind benutzt worden, um Juden zu beschreiben, und obwohl sie jedes einzelne davon reichlich verdienen, möchte ich ein Wort für Juden betrachten, das vielleicht nicht so schlimm klingt: Termite. Überall, wohin man heute im Westen schaut, sieht man Juden, die wie Termiten arbeiten: an den Fundamenten der weißen Gesellschaft nagend und knabbernd und auf den Tag hinarbeitend, an dem alles in Staubwolken zusammenfällt.

Und Wellen von Blut. Falls ihr denkt, daß eine „Termite“ nichts so Schlechtes ist, seht euch an, was jüdische Termiten in Rhodesien und Südafrika erreicht haben. Dank Juden wie Joe Shlovo und Helen Suzman genießt das, was einst blühende, gesetzestreue weiße Nationen waren, die Segnungen schwarzer Herrschaft – Vergewaltigung, Mord, Folter, Korruption, Seuchen, Massaker, Hungersnot. Die gewöhnlichen Schwarzen, wegen denen jene Juden so viele Krokodilstränen vergossen, sind nun viel schlechter dran, als sie es unter der weißen „Tyrannei“ waren.

Juden hätten gerne, daß dasselbe in allen weißen Nationen geschieht, und sie haben seit dem neunzehnten Jahrhundert stetig darauf hingearbeitet, es stattfinden zu lassen. Wir alle wissen von Karl Marx und Sigmund Freud, aber weit weniger Menschen haben von Franz Boas gehört. Er war der Begründer der „Boas’schen Anthropologie“, einer Pseudowissenschaft, die vorgab, objektiv zu sein, aber in Wirklichkeit dazu bestimmt war, Nichtweiße über Weiße zu erhöhen und den weißen Widerstand gegen Masseneinwanderung und Multikulturalismus zu zerstören. Boas wird immer noch für seine Positionsbeziehung gegen weißen „Rassismus“ gefeiert, und sein Beispiel hat zahllose Termiten, sowohl Juden als auch gehirngewaschene Nichtjuden, dazu inspiriert, das gute Werk der Zerstörung der weißen Zivilisation fortzusetzen.

Eine dieser Boas’schen Termiten nagte an meinem Geist, als ich ein Junge war, obwohl ich nie von Franz Boas gehört hatte und nicht erkannte, was die Termite vorhatte. Sie war die Tochter von Alfred L. Kroeber, eines deutsch-amerikanischen Anthropologen, der unter Boas an der Columbia University studierte, aber sie ist seit den 1960ern unter einem anderen Namen aufgetreten: Ursula Le Guin. Mitglieder der Science-Fiction- und Fantasy-„Communities“ – wie Liberale es gerne ausdrücken – werden ihr Werk gut kennen. Sie ist am berühmtesten für ein Buch namens A Wizard of Earthsea [deutsch: Der Magier der Erdsee, siehe Erdsee-Zyklus], das erstmals 1968 veröffentlicht wurde und seither nie vergriffen war. Ich habe es als Junge gelesen und genossen, obwohl ich selbst damals etwas seltsam Totes und Deprimierendes darin fand. Die Fortsetzungen waren weniger gut und wurden nach und nach so feministisch und politisch korrekt, daß ich zu denken begann, daß Le Guin Kanadierin sein müsse.

Das war bevor ich das jüdische Problem erkannte, und vielleicht waren Bücher wie dieses ein Teil dessen, was mich so lange blind gehalten hat. Nun, wo ich meine Augen geöffnet habe, kann ich Ursula Le Guin als das sehen, was sie ist: eine von vielen tausend Boas’schen Termiten, die auf die Zerstörung meiner Rasse hinarbeiten. Im Jahr 2004 fand A Wizard of Earthsea seinen Weg in einer Miniserie ins Fernsehen, die in etwas namens Sci Fi Channel gesendet wurde [Earthsea – Die Saga von Erdsee (Originaltitel „Legends of Earthsea“); d. Ü.]. Aber Ursula spuckte Gift und Galle deswegen, weil die Drehbuchautoren und Produzenten ihr Buch vergewaltigt und verstümmelt hatten. Sie hatten etwas so Widerliches getan, daß ich mich frage, ob meine Tastatur nicht einen Kurzschluß bekommt, wenn ich die Worte eintippe.

Sie hatten den Helden und seine Freunde weiß gemacht. Und das war überhaupt nicht Ursulas Absicht. Wie sie in ihrem cri de coeur über das erläuterte, was sie getan hatten, hätte Earthsea so sein sollen:

Jeder ist braun oder kupferrot oder schwarz, außer dem Volk der Kargish im Osten und ihren Nachkommen im Archipel, die weiß sind, mit hellem oder dunklem Haar.

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Jane Elliott und die Perversität der Vielfalt

Jane Elliott

Von Taylor McClain, übersetzt von Lucifex. Das Original Jane Elliott & the Perversity of Diversity erschien am 23. Januar 2018 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

1949 veröffentlichte George Orwell Nineteen Eighty-Four, seinen dystopischen Roman über eine totalitäre Gesellschaft. Orwell schrieb den Roman gleich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Seine Absicht war, uns davor zu warnen, daß, wenn er sich eine gefühllose, seelenlose Regierung vorstellen konnte, irgendjemand sie irgendwo schaffen könnte. Weniger als zwanzig Jahre später erzwang Mao Tse-tungs Kommunistische Partei in China die Zerreißung von Familien und transportierte 17 Millionen junger Leute aus Städten zu Farmen und Arbeitslagern, um sich politischer Indoktrination zu unterziehen, oder was die Partei euphemistisch „Umerziehung“ nannte. Die Zentralpartei verpaßte dem Ganzen eine hübsche Schleife und nannte es „Zurück-aufs-Land-Bewegung“. Das Hungern und die geisttötende Arbeit dauerten nahezu zehn Jahre. Es war ein Teil von Maos „Kulturrevolution“, und sie bildete in drastischer Weise die Schrecken von Orwells Vorhersage von Menschen ab, die unter der gepanzerten Faust von Repression, Furcht und Elend leben.

Die Repression des menschlichen Geistes und die erzwungene Einhaltung der Werte des Staates waren ein Teil der Orwell’schen Botschaft. In der heutigen Entsprechung zum Superstaat Ozeanien ist „Vielfaltstraining“ die bevorzugte Methode, die von Big Brother eingesetzt wird, um uns jegliches Rassebewußtsein wegzunehmen und uns zu kulturell universalistischen Kreaturen zu verbiegen. Wenn der Staat uns durch Einschüchterung zum Glauben zwingen kann, daß schwarz weiß ist und weiß schwarz, dann sind alle anderen Formen von Geistesmanipulation einfach.

Im Dezember 2017 grub die Huffington Post als Teil des Feierns von allem, was mit Martin Luther King zusammenhängt, die Schreckschraube des Vielfaltstrainings wieder aus – Jane Elliott. Es ist nicht so, daß Jane in ein selbstauferlegtes Exil gegangen wäre, wie wir nur hoffen könnten; nein, sie war eifrig damit beschäftigt, Regierungen und Konzerne mit ihrer eigenen Zyklon-B-Desinfektionsmittelmarke von ihrem Vorurteilstyphus zu entlausen; und dabei verlangte sie 6000 Dollar pro Tag.

Für den Fall, daß der Leser den Namen nicht wiedererkennt, lassen Sie sich von mir in jenes nicht gar so gute Jahr 1992 zurückteleportieren. Es war kurz nach dem Rodney-King-Urteil in der Stadt der Engel, und Schwarze hatten eine Konversation über Rasse begonnen, der Beginn vieler solcher Eric-Holderianischen Konversationen, indem sie Weiße und Gelbe ausplünderten, verbrannten, brandschatzten, schlugen und töteten; Sie wissen schon, das übliche Signalisieren von Verärgerung, diesmal über die Unhöflichkeit der Polizei, als sie den von Meth verrückten, alkoholisierten, 180 cm großen, über hundert Kilo schweren Mr. King verhaftete.

In den Flächenbrand trat eine Drittklässler-Schullehrerin aus der rein weißen Kleinstadt Riceville in Iowa. Sie wußte, wie man Weiße von der schrecklichen Krankheit des Rassismus befreite, und sie überzeugte Oprah Winfrey davon, sie die seelenrettende Taufe im landesweiten Fernsehen demonstrieren zu lassen. Die Demonstration war einfach. Als das Publikum das Studio betrat, teilten Winfreys Assistenten es in zwei Gruppen: eine Gruppe bestand aus Blauäugigen und die andere aus Braunäugigen. Die Assistenten gaben der braunäugigen Gruppe Doughnuts und Kaffee und gaben ihnen Sitzplätze in den vorderen Reihen. Noch erniedrigender war, daß die Blauäugigen ein Halsband tragen mußten.

Das Publikum nahm Platz, die Show begann, und Oprah stellte Jane Elliott vor, die gegenüber den Blauäugigen bemerkte:

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