Die Essenz des Hasses: Theodore Kaufmans „Germany Must Perish“

Von Osimandia, erstveröffentlicht am 29. Juli 2014 auf „As der Schwerter“

 

1898 weigerte sich Rabbi Yosef Haim Sonnenfeld, Kaiser Wilhelm II zu begrüßen, als dieser Palästina besuchte, und berief sich dabei auf die Ansicht des Gaon von Wilna, die Deutschen seien Nachfahren der Amalekiter. Wikipedia/zitiert aus der Jerusalem Post

Elijah Ben Salomon Salman genannt der Gaon von Wilna (1720-1797) war ein bereits zu seinen Lebzeiten hoch geschätzter vielseitiger jüdischer Gelehrter. Er gilt als Inbegriff des aschkenasischen Judentums litauischer Prägung. Seine Kommentare zu Tora und Talmud, die sich mit einem breiten Spektrum religiöser und gesellschaftlicher Fragen beschäftigten, sind heute Standardwerke jüdischer Gelehrsamkeit. Wikipedia

Wenn der Herr, dein Gott, dir von allen deinen Feinden ringsum Ruhe verschafft hat in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, damit du es in Besitz nimmst, dann lösche die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel aus! Du sollst nicht vergessen. 5. Mose 25, 19

never forget

Vorwort von Osimandia

„Die folgenden Seiten sind eine unerfreuliche Reise in den Hass.“ So beginnt ein Artikel mit dem Titel Antideutsche Hysterie von Linda Schaitberger, in dem die hasserfüllte und koordinierte Propagandatätigkeit beschrieben wird, mittels der die kriegsunwilligen Amerikaner in den Ersten Weltkrieg gegen Deutschland gehetzt wurden und die bis heute andauert. Der Satz passt, denn der Artikel ist wahrlich nicht schön, und dennoch sind diese Worte für den nachfolgenden Buchauszug noch sehr viel zutreffender.

Noch nie hat mich eine Übersetzung seelisch so belastet wie diese, ich konnte nur in Etappen und mit einem Schutzschild aus Entspannungsmusik auf den Kopfhörern daran arbeiten. Denn während die Informationen aus dem oben angegebenen Artikel den Leser und Übersetzer gefiltert durch die Sichtweise der sachlichen und uns freundlich gesinnten Autorin erreichen, kommt der nachfolgende Text direkt und ungefiltert aus den Tiefen von Theodore Kaufmans Innenleben und hat zumindest mir den Eindruck vermittelt, in einen sehr schwarzen, erschreckenden Abgrund zu blicken. Ich bitte daher unsere Leser um Entschuldigung für diese Zumutung, ich denke jedoch, dass sie notwendig ist. (mehr …)

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Makroevolution, Mikroevolution und Rasse

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Macroevolution, Microevolution, & Race erschien am 18. Oktober 2010 bei „Counter-Currents Publishing“. (Erstveröffentlichung am 20. Januar 2010 bei TOQ Quarterly Online)

Gewöhnlicherweise konzentriert sich das Studium der menschlichen Evolution auf die Spezies als Ganzes und ihre angenommene Abstammung von prähominiden Spezies. Aber Rasse ist vorwiegend ein Subspezies-Phänomen. Rassen- (im Gegensatz zu Spezies-) Entstehung und –zerstörung kann mit großer Schnelligkeit auf mikroevolutionärer im Gegensatz zu makroevolutionärer Zeitskala stattfinden.

Die Unterscheidung zwischen Mikroevolution und Makroevolution ist wichtig bei der Befassung mit den meisten praktischen Fragen, die in evolutionärem Kontext mit Rasse zu tun haben. Als beliebiges Beispiel dafür, wie rassische Fragen, die uns betreffen, im wesentlichen von mikroevolutionärer Natur sind, werfe man einen Blick auf die Buchrezension zu „Migration and Colonization in Human Microevolution“, Heredity 84 (2000): S. 619 – 620 (Inhaltsverzeichnis des Buches und Seitenbeispiele hier). Ein weiteres Buch, das vorsichtig die Linie ins Reich der Mikroevolution überquert, wenn auch nicht auf Rasse fokussiert (eine mögliche schnelle Evolution unter aschkenasischen Juden wird jedoch in einem Kapitel diskutiert), ist „The 10.000 Year Explosion: How Civilization Accelerated Human Evolution“ von Gregory Cochran und Henry Harpending (New York Basic Books, 2009), das in „The Occidental Quarterly“ gut rezensiert wurde. [1]

Makroevolution versus Mikroevolution

Die folgende Definition der Makroevolution stammt aus dem Glossar einer Verlagswebseite, das einem führenden Anthologie-Lehrbuch des Zoologen Mark Ridley von der Universität Oxford gewidmet ist: „Evolution“, 3rd. ed. (University of Oxford Press, 2003).

Makroevolution ist Evolution im großen Maßstab: der Begriff bezieht sich auf Ereignisse oberhalb der Speziesebene; die Entstehung einer neueren höheren Gruppe, wie der Säugetiere, wäre ein Beispiel für ein makroevolutionäres Ereignis.

Die Makroevolution ist hauptsächlich morphologisch studiert worden, weil wir mehr taxonomische und Fossilbeweise haben als für andere Charakteristika, wie Physiologie oder Chromosomen.

Laut der neo-darwinistischen Theorie der Makroevolution finden größere evolutionäre Übergänge wie die Entstehung von Säugetieren aus Reptilien – im Fossilbeleg gut dokumentiert – in allmählichen Anpassungsschritten statt. Jedoch könnte die Makroevolution genauso durch Makromutationen voranschreiten wie durch allmähliche Anpassung.

Makroevolution kann der Mikroevolution gegenübergestellt werden: evolutionäre Veränderungen in kleinem Maßstab, wie Veränderungen in Genhäufigkeiten innerhalb einer Population. Eine Hauptfrage im Zusammenhang mit vielen Kontroversen in der Evolutionsbiologie ist das Ausmaß, in dem makroevolutionäre Veränderungen durch mikroevolutionäre Prozesse erklärt werden können.

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Der Hintergrund des Verrats (4): Amerikaner werden gelehrt, die Feinde der Juden zu hassen und zu töten

HGV4 01 Titel

Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 10. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason – A Brief History of U.S. Policy in the Middle East – Part 4: Teaching Americans to Hate & Kill the Jews’ Enemies erschienen. Ursprünglich erschienen in National Vanguard Issue No. 96 (August, 1983). Links und ein Teil der Bilder stammen nicht aus dem Original, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt. Übersetzt von Osimandia.

Amerikaner, die während des Zweiten Weltkriegs noch nicht gelebt haben, können sich die alles durchdringende Atmosphäre des Hasses gegen Deutsche, die Juden mit ihrer Kriegspropaganda auszulösen vermocht hatten, gar nicht vorstellen. Es begann 1933 – mehr als acht Jahre vor Pearl Harbor – mit dem Ziel, das amerikanische Volk emotional darauf vorzubereiten, einen Krieg gegen Deutschland zu führen; es wurde während der Kriegsjahre immer giftiger und hetzte Amerikaner dazu auf, keine Mühen zu scheuen, Deutsche zu töten; und es ging nach dem Krieg mit dem Drängen darauf weiter,  gegenüber den Eroberten keine Gnade zu zeigen.

In der Tat hält es in dem nicht enden wollenden Strom  immer neuer „Holocaust”filme und -fernsehproduktionen sowie Wiederholungen alter Kriegsfilme bis zum heutigen Tag an. Fast vier Jahrzehnte nach Kriegsende [Anm.d.Ü.: Der Artikel ist von 1983] hat der Durchschnittsamerikaner – insbesondere einer, der viel Zeit vor einem Fernsehgerät verbringt – immer noch das Bild im Kopf, dass Deutsche arrogant, grausam, heimtückisch und brutal sind – auf eine schwächliche, verachtenswerte Weise versteht sich. Während die Japaner in den kontrollierten Medien rehabilitiert wurden, wurden die Deutschen das nicht – weil die letzteren im Gegensatz zu den ersteren es gewagt hatten, die Hand gegen die Juden zu erheben.

Während des Krieges und kurz davor war die antideutsche Propaganda jedoch sehr viel intensiver, bösartiger und direkter, als sie heute ist. Ein gutes Beispiel dafür ist ein Buch von Theodore N. Kaufman Germany Must Perish, das Anfang der 1940er Jahre in den USA weit verbreitet war.[2] Sein Tenor ist, die Vereinigten Staaten dahin zu drängen, nicht nur in den Krieg gegen Deutschland einzutreten, sondern auch die nationale Zielsetzung anzunehmen, das gesamte deutsche Volk bis zum letzten Mann, zur letzten Frau und zum letzten Kind auszurotten. Es wurde veröffentlicht, als zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland noch Frieden herrschte, obwohl das für den Autor eine reine Formalität war, und er schrieb, als ob die zwei Nationen bereits in einen tödlichen Kampf verstrickt wären.  Er beginnt:

Der Krieg von heute ist kein Krieg gegen Adolf Hitler.

Und es ist auch kein Krieg gegen die Nazis.

Es ist ein Krieg von Völkern gegen Völker; von zivilisierten Völkern, welche Das Licht sehen, gegen unzivilisierte Barbaren, welche Die Dunkelheit schätzen. (…) Es ist ein Kampf zwischen dem deutschen Volk und der Menschheit.

Dieser Krieg wird vom deutschen Volk geführt. Es ist das deutsche Volk, das die Verantwortung für ihn trägt. Es ist das deutsche Volk, das gezwungen werden muss, für den Krieg zu zahlen.

Dieses Mal hat Deutschland der Welt einen TOTALEN KRIEG aufgezwungen.

Als Folge davon muss es gefasst sein, eine TOTALE STRAFE zu zahlen.

Und es gibt eine und nur eine solche totale Strafe: Deutschland muss für immer verschwinden!

In Wirklichkeit – nicht in der Fantasie!

Kaufman macht sich dann daran, seine Meinung zu rationalisieren und die Leser davon zu überzeugen, dass er sowohl ein vernünftiger als auch ein mitfühlender Mensch ist. Er räumt sogar ein, dass es ein paar anständige Deutsche zwischen der bösartigen Mehrheit geben könnte. Aber, so warnt er, die deutsche Blutrünstigkeit kommt „aus den Tiefen der deutschen Volksseele selbst”; wenn wir also die unschuldigen Deutschen der gerade lebenden Generation verschonen würden, so würden sie unweigerlich eine neue Generation bösartiger Deutscher in die Welt setzen, die einen weiteren mörderischen Krieg gegen die Welt entfesseln würde, wodurch Millionen unschuldiger Nicht-Deutscher verschwinden würden. Sind es denn nicht diese Millionen, die unsere Sympathie viel mehr als ein paar Deutsche verdienen?

Theodore Kaufmans Buch sprach die Zerstörung des deutschen Volkes schon vor dem Zweiten Weltkrieg aus. Das ganze Buch in englisch findet sich hier, eine deutsche Übersetzung des ersten Kapitels hier.

Theodore Kaufmans Buch sprach die Zerstörung des deutschen Volkes schon vor dem Zweiten Weltkrieg aus.

Kaufman bietet seinen Lesern ein paar Kapitel zweifelhafter deutscher Geschichte gespickt mit fabrizierten Zitaten von Friedrich Nietzsche und Heinrich von Treitschke, um die hoffnungslose Verdorbenheit der Deutschen über die Jahrhunderte hinweg darzustellen, und zu beweisen, dass ein einziger Gedanke stets im Vordergrund des deutschen Geistes stand:

Die Welt zu beherrschen, und sie in dem Fall, dass das nicht gelingen sollte, zu vernichten! Und so lange die deutsche Nation existiert, beabsichtigt sie, auf die eine oder andere Art früher oder später genau eine solche Katastrophe herbeizuführen.

Er kommt mit gespieltem Widerstreben zu dem Schluss, dass der einzige Weg, die Welt sicher zu machen, der ist, alle Deutschen zu töten. Er äußert diese Schlussfolgerung in unterschiedlichen Worten 30 oder 40 mal quer durch das ganze Buch, sodass die Botschaft auch beim begriffsstutzigsten gojischen Leser ankommt:

Das Ziel der Weltherrschaft muss aus der Reichweite des Deutschen geschafft werden, und der einzige Weg, das zu bewerkstelligen, ist, den Deutschen aus der Welt zu schaffen!

Sie sind nichts als Bestien; sie müssen auch wie solche behandelt werden.

Es bleibt nur eine Methode, die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien – und das ist, die Quelle einzudämmen, die diese kriegslüsternen Seelen hervorbringt, indem man das Volk Deutschlands daran hindert, sich fortzupflanzen.

Und so weiter und so fort.

Alle paar Seiten hält dieser vor Hass wahnsinnige Jude inne, zwischen seinem Gekreische danach, die amerikanischen Gojim sollen losziehen und die deutschen Gojim abschlachten, auf und ab zu springen, und verfällt in einen händeringenden Modus, in dem er für einen Augenblick zum weichherzigen Juden wird, dessen Grundgüte und Menschenfreundlichkeit angesichts der Notwendigkeit von Völkermord rebelliert. Jedoch nur für einen Augenblick. Es ist ein plumpes und durchsichtiges Manöver, aber nicht viel plumper und durchsichtiger als die Fernsehpropaganda der Gegenwart.

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