Wie COVID-19 den Westen auf die Probe stellen wird

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original How COVID-19 Will Test the West erschien am 21. März 2020 auf The Occidental Observer.

„Wenn der Ärger kommt, wenn man ihn am wenigsten erwartet, dann sollte man ihn vielleicht immer erwarten.“

Cormac McCarthy, The Road

Zum jetzigen Zeitpunkt über COVID-19 zu schreiben, ist eine entmutigende Aufgabe, nachdem die Situation sich so schnell und an so vielen verschiedenen Orten entwickelt. In diesem Artikel enthaltene Informationen könnten durch umformende Ereignisse gründlich überholt sein, bis er veröffentlicht wird, oder sogar bis ich ihn fertigstelle und auf „Speichern“ klicke. Es gibt zur Zeit auch eine Schwemme von Informationen online, manches davon verläßlich und faszinierend, und manches davon irreführend und kontraproduktiv. Überall gibt es eine Mischung aus wachsender Besorgnis, aufeinanderprallenden Meinungen und ausgesprochener Verwirrung. Falls die interaktive Karte des Johns Hopkins Coronavirus Resource Center stimmt, dann gibt es gegenwärtig weltweit 284.566 Fälle von COVID-19, eine wachsende Zahl. Die „wahre“ Zahl der Infektionen, in der Virusträger ohne Symptome enthalten sind, wird viel höher sein. Ab 24. Februar entstand eine sich beschleunigende Zahl von neuen Übertragungen außerhalb Chinas, vorwiegend in Italien, wo es gegenwärtig über 47.021 Fälle gibt. Zu der Zeit, wo ich dies schreibe, erleben Frankreich und Deutschland ebenfalls schnelle Zunahmen der betroffenen Personen, die zusammengenommen über 33.000 Fälle ausmachen, und Spanien steht mit über 25.364 vor einer nationalen Sperrung. Fast jedes europäische Land ist jetzt betroffen, und COVID-19 breitet sich nun in den Vereinigten Staaten, in Kanada, Südafrika, Neuseeland und Australien aus. Wie wird es den Westen auf die Probe stellen?

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Karl Marx‘ jüdische Identität

Von Ferdinand Bardamu, übersetzt von Lucifex. Das Original Karl Marx’s Jewish Identity erschien am 3. Januar 2020 auf The Occidental Observer. [Das Bild wurde von mir eingefügt, und die enthaltenen Zitate wurden von mir nach dem vorliegenden Essay rückübersetzt.]

Einführung

Es gibt seit langem eine Kontroverse darum, ob Karl Marx ein selbsthassender Jude war, der in seinem Essay „Zur Judenfrage“ den Antisemitismus förderte, wobei prominente Wissenschaftler sich auf beiden Seiten der Frage zu Wort melden.[1] Meiner Ansicht nach wird die Position, daß Marx ein Antisemit war, mit herausgesuchten Passagen aus seinen Schriften und seiner Korrespondenz und durch tendenziöse Interpretationen dieser Passagen begründet. Hier zeige ich, daß es der Zweck von Zur Judenfrage war, die jüdische Emanzipation im Deutschen Bund (1815 – 1866) zu fördern und dadurch den offiziellen Status der christlichen Religion zu untergraben, Ziele, die recht kompatibel damit waren, daß Marx eine jüdische Identität hatte und seine Handlungen als Förderung jüdischer Interessen sah.

Wird die Behauptung, daß Marx sein jüdisches Erbe ablehnte, durch die Beweislage gestützt? In seinem Brief an seinen Onkel Lion Philip erwähnte Marx „unser Rassemitglied Benjamin Disraeli“, einen Juden, den er persönlich verabscheute.[i] In einem anderen Brief an denselben jüdischen Verwandten schrieb er:

„Seit Darwin demonstrierte, daß wir alle von den Affen abstammen, gibt es kaum noch IRGENDEINEN SCHOCK, der ‚unseren Stolz auf die Vorfahren‘ erschüttern könnte. Daß der Pentateuch erst nach der Rückkehr der Juden aus der babylonischen Gefangenschaft fabriziert wurde, war bereits von Spinoza in seinem Tractatus theologico-politicus aufgezeigt worden.“[ii]

Dies sind nicht die einzigen Bezugnahmen von Marx auf seine ethnisch jüdische Herkunft. Hier weist er darauf hin, daß er von den preußischen Behörden als Jude betrachtet wurde:

„Hinsichtlich des Kölner Kommunistenprozesses von 1851 – in dem die preußische Regierung die Existenz einer um Marx organisierten Verschwörung zu beweisen suchte – schrieb er: ‚Die Judenhatz steigert natürlich den Enthusiasmus und das Interesse.‘“[iii]

Marx sympathisierte auch mit der Notlage von Juden überall auf der Welt. Zum Beispiel war er empört über die schlechte Behandlung von Juden in Palästina durch die Osmanen. In einem Artikel von 1854 für die New-York Herald Tribune schrieb er: „Nichts kommt dem Elend und den Leiden der Juden in Jerusalem gleich, die das schmutzigste Viertel der Stadt bewohnen… die ständigen Objekte muselmanischer Unterdrückung und Intoleranz, beleidigt durch die Griechen, verfolgt von den Lateinern, und nur von den kärglichen Almosen lebend, die von ihren europäischen Brüdern geschickt werden.“[iv]

Marx‘ starkes Gefühl jüdischer Gruppenidentität motivierten ihn, Mitgliedern seiner eigenen Rasse zu helfen, selbst auf Kosten der kollektiven Interessen der europäischen Mehrheit an der Beibehaltung des Christentums als Staatsreligion. 1843 schrieb Marx an Arnold Ruge:

„Gerade eben hat der Präsident der Israeliten hier mich besucht und mich gebeten, mit einer parlamentarischen Petition im Namen der Juden zu helfen, und ich willigte ein. Wie widerlich ich die israelitischen Glaubensinhalte auch finde, erscheint Bauers Ansicht mir dennoch als zu abstrakt. Es geht darum, so viele Löcher wie möglich in den christlichen Staat zu stanzen und rationale Ansichten einzuschmuggeln soweit wir können.“[v]

Wie andere jüdische Ethno-Aktivisten suchte Marx die europäische ethnische Identität durch Förderung der jüdischen Emanzipation zu zerstören. Seine Agenda war, „so viele Löcher wie möglich“ in die mehrheitlich weißen und christlichen Staaten Europas zu stanzen und ihre ethnische und religiöse Geschlossenheit und politische Stabilität zu untergraben – und dadurch eine Umwelt zu schaffen, in der Juden ihre eigenen kollektiven Interessen ohne Furcht vor Verfolgung betreiben konnten. Obwohl Marx die „israelitischen Glaubensinhalte“ verachtete, identifizierte er sich dennoch als ethnischer Jude. Trotz seiner Konvertierung zum lutherischen Protestantismus in der Kindheit sollte die Jüdischkeit für den Rest seines Lebens ein zentraler Bestandteil von Marx‘ Identität bleiben.

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Die jüdischen „Schindlers“

Von Francis Carr Begbie, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“; dort am 20. Januar 2016 veröffentlicht). Das Original The Jewish „Schindlers” erschien am 1. Dezember 2015 im „Occidental Observer“.
(Anmerkung des Übersetzers: Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, mir die URLs zu den 33 im Originaltext enthaltenen Permalinks zu holen, um sie in der Übersetzung einzubauen. Wer Interesse daran hat, möge hierfür bitte den Originalartikel auf TOO aufsuchen.)

Jetzt, wo die Jahreszeit des guten Willens bevorsteht, ist nun die Zeit, wo die Gedanken vieler Menschen sich der Hilfe für andere zuwenden – und manche gerissene Unternehmer haben schnell begriffen, daß im Chaos der erzwungenen Migration von „syrischen Flüchtlingen“ in den Westen riesige Geldsummen zu verdienen sind.

Die Krise bietet eine fast unwiderstehliche Kombination ausnützbarer Elemente – Bilder von leidenden Kindern, Chaos bei Regierungen und Gesetzeshütern und eine gutgläubige Öffentlichkeit, die bereit zu sein scheint, alles zu glauben.

Aber was anders ist, ist der Auftritt einer neuen Sorte von jüdischen Online-Unternehmern – der jüdischen „Schindlers“, die sich als selbstlose Retter nichtjüdischer Flüchtlinge darstellen, ebenso wie der originale Oskar Schindler Juden gerettet haben soll.

Einer der schillerndsten ist ein in Florida ansässiger Philanthrop und Ex-Knacki namens Yank Barry, der seine Millionen mit der Herstellung von „Fleischersatz“ aus Soja und der Belieferung der anspruchslosen Küchen in Krankenhäusern, Altenpflegeheimen, Strafanstalten und dergleichen verdiente. (Barrys Geburtsname ist Gerald Falovich. Yank ist die Kurzform für Yankel, seinen jiddischen Namen.)

Barry hat Millionen in sein eigenes persönliches Rettungsprojekt in Bulgarien investiert, indem er Flüchtlinge auf dem Weg nach Westen verköstigte und in Herbergen und Hotels unterbrachte. Seine Philanthropie brachte ihm letztes Jahr Nominierungen für einen Friedensnobelpreis durch drei US-Kongreßabgeordnete ein.

Sie führte auch zu einer Flut positiver Publizität. In Britannien nannte ihn der in jüdischem Besitz befindliche Daily Express den „jüdischen Schindler“, und er behauptet, daß die Vereinten Nationen seine Bemühungen befürwortet hätten. Er sagte der Jerusalem Post letztes Jahr, daß es ihm gelungen sei, „Oskar Schindler zu übertreffen, der 1200 Juden rettete“. Reuters hat auch über seine Expansionspläne berichtet. Er hat eine beneidenswerte Medienplattform, von der aus er sich ausführlich zur Flüchtlingskrise äußern und Schweden auf Bloomberg TV (Bulgarien) dafür kritisieren kann, daß es kein Heim für palästinensische Flüchtlinge zur Verfügung stellt.

Aber all dies ist weit von seinem früheren Leben entfernt. 1982 wurde der ehemalige Sänger und Schallplattenproduzent in einem schrecklichen Unterwelt-Erpressungsfall zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Barry erzählte Larry King später, daß er kokainsüchtig sei, daß aber seine Haft ihm dabei geholfen hätte, seinem Leben eine Wende zu geben.

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Gegen Mishima: Sex, Tod und Optik in der dissidenten Rechten

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Against Mishima: Sex, Death and Optics in the Dissident Right erschien am 8. Januar 2020 auf The Occidental Observer.

„Man erfährt aus Confessions of a Mask, wie Mishima „Tscherkessen“ (weiße Jungen) in seinen Träumen zu Dutzenden dem Schwert überantwortete.”
Henry Scott Stokes, The Life and Death of Yukio Mishima

„Mishima ist mehr eine Gestalt der Parodie als eine Kraft der Politik.”
Alan Tansman, The Aesthetics of Japanese Fascism

Ich las mit großem Interesse Guillaume Durochers kürzlich in Unz Review erschienenen Artikel über Yukio Mishimas Kommentar zum Hagakure, dem im achtzehnten Jahrhundert verfaßten Leitfaden zum Bushido, oder der japanischen Kriegerethik. Ich bewerte Durochers Arbeit sehr hoch, und als jemand, der einst sein Interesse an Mishima und an der japanischen Kultur allgemeiner teilte, erwartete ich, daß sein Artikel gut informiert, einsichtsvoll und anregend sei. So sehr ich von Durochers Text fasziniert war, denke ich doch, daß die dissidente Rechte von einer alternativen Sicht auf Mishima profitieren würde, und vielleicht auch auf das Thema der japanischen Kultur im Kontext europäischer rechter Einstellungen, besonders wenn andere rechte Betrachtungen Mishimas als jene von Durocher (die in der Bewertung von Mishimas Romanen angemessen wohlüberlegt ist) zur Hagiographie tendieren. Im folgenden Essay biete ich nicht unbedingt eine Widerlegung oder einen Tadel von Durocher, sondern eine alternative Linse, durch die man den japanischen Autor, sein Leben und seine Politik betrachten sollte. Nachdem die Auswahl der Helden einer Bewegung eine Auswirkung auf ihren Geist und ihr Ethos haben kann, sollte das Folgende als Versuch einer spirituellen Ophthalmologie betrachtet werden, oder bestimmte Perspektiven in einen klareren Fokus zu bringen. Dieser klarere Fokus, behaupte ich, kann nur zu dem Schluß führen, daß Mishima ein zutiefst ungesundes und unorganisches Individuum war, das als Greuel für europäisch-nationalistisches Denken betrachtet werden sollte.

Mein erster Kontakt mit Yukio Mishima erfolgte vor mehreren Jahren in Form einer Aufzeichnung eines 2011 vom verstorbenen Jonathan Bowden beim 10. New Right Meeting gehaltenen Vortrags.

Bowden war ein außergewöhnlicher Redner, für den man unter den gegenwärtigen Führern der dissidenten Rechten erst einen finden muß, der ihm gleichkommt. Tatsächlich fürchte ich, daß, während wir uns immer weiter in die Muster von YouTube-gestütztem „content producing“ bewegen, Redekunst in der Art von Bowden zu einer zunehmend seltenen Kunst wird. Eine von Bowdens großen Stärken als Redner war die Fähigkeit, dichte Themen und biographische Übersichten zu nehmen und sie auf etwa eine Stunde dynamischen, unterhaltsamen und extrem zugänglichen Kommentars zu reduzieren. Diejenigen, die sich im Publikum befanden oder auf andere Weise zuhörten, fanden es unmöglich, ihre Aufmerksamkeit abschweifen zu lassen. Ein Nachteil von Bowdens Redekunst war, daß sie sich nicht ganz so gut auf Papier übertragen ließ und oft Bowdens Bewußtseinsstrom folgte statt einem logischeren und strukturierterem Verlauf, mit dem Ergebnis, daß man beklagt, daß Bowden sich nicht auch auf eine formalere Art von Wissenschaft fokussierte, die sicherlich ein monumentales und dauerhaftes Vermächtnis für die Bewegung dargestellt hätte, der er soviel widmete. Nach Lage der Dinge ist die Rettung von Bowdens Vermächtnis zum Großteil die Aufgabe gewesen, verlorene Aufzeichnungen seiner Reden aufzuspüren, eine Aufgabe, bei der Counter-Currents in bewundernswerter Weise die Führung übernommen hat.

Bevor ich Bowden über Mishima zuhörte, hatte ich bereits ein Interesse an der japanischen Geschichte und Kultur entwickelt. Ich trainierte mehrere Jahre lang Jiu-jitsu, verbrachte in meinen frühen 20ern viel Zeit mit dem Lesen der Werke von D. T. Suzuki und Shunryu Suzuki über den Zen-Buddhismus (Ersterer hatte auch einige interessante und sympathisierende Dinge über Nationalsozialismus und Antisemitismus zu sagen), und Brian Victorias Zen at War von 1997 bleibt eines der interessantesten Werke über die Geschichte von Religion und Kriegführung, die zu lesen ich bisher das Vergnügen hatte. Irgendwie war jedoch Mishima bis zu Bowdens Vortrag, der in Wirklichkeit nur die gröbste und grundlegendste Vorstellung des Mannes bot, meiner Aufmerksamkeit entgangen. Bowden präsentierte Mishima als rechten Denker, erläuterte aber nie so recht, warum. Er deutete an, daß Mishima einige Relevanz für die europäische Rechte hatte, konnte aber nicht artikulieren, wie. Der Vortrag plazierte Mishima nur ungeschickt in die beinahe zeitgenössische japanische Kultur, und Bowden selbst bekundete Zweideutigkeit und Unverständnis über die Gründe, warum Mishima seine nun berüchtigte finale Selbstmordaktion unternahm. Wer war Mishima? Warum war er relevant? Im Versuch, bei diesen losen Enden nachzuhaken, und im Vertrauen auf Bowden, daß der Versuch die Mühe wert sein würde, verbrachte ich etwa ein Jahr damit, mich durch Mishimas Romane und Biographien, durch wissenschaftliche Arbeiten und anderen Formen von Kommentaren über Mishimas Leben und Tod zu lesen. Das Ergebnis meiner Recherche war eine Flut von Notizen, von denen nun viele den Weg in diesen Artikel finden werden, und tiefe Enttäuschung darüber, daß solch eine Gestalt jemals in unseren Kreisen beworben werden konnte.

Die Erläuterung, wie und warum es dazu kam, daß Mishima in Winkeln der europäischen Rechten beworben wurde, erfordert, daß man sich dem stellt, was man „den Mishima-Mythos“ nennen könnte, oder den vagen und propagandisierten Umrissen dessen, was Yukio Mishimas Biographie und vermutete Ideologie ausmachte. Der Mishima-Mythos geht ungefähr so:

Yukio Mishima war ein begabter und produktiver japanischer Autor und Dramatiker, der über den politischen und spirituellen Entwicklungsweg des modernen Japan zutiefst desillusioniert wurde; beeinflußt von der Samurai-Tradition und von westlichem Denken, besonders von der Philosophie Nietzsches, unternahm er ein Programm der radikalen Selbstverbesserung; er begann mit dem Bodybuilding und gründete seine eigene 100köpfige Privatarmee – die Schildgesellschaft; er führte seine Armee in einen versuchten Staatsstreich an einer Militärbasis, nahm einen sehr hochrangigen Offizier als Geisel und forderte, daß alle Soldaten ihm in seiner Ablehnung der Nachkriegsverfassung folgen und die Wiedereinsetzung des Kaisers in seinen Vorkriegsstatus als Gottheit und höchster Führer unterstützen; und schließlich, als er von den Soldaten abgelehnt und verspottet wurde, nahm er sich das Leben mittels seppuku, die rituelle Ausweidung in der Tradition der Samurai.

Gelegentlich werden rechte Bewerber von Mishima wegen der zusätzlichen Wirkung hinzufügen, daß er 1968 ein Stück mit dem Titel Mein Freund Hitler schrieb, das trotz des provokanten Titels politisch mittelmäßig ist und genauso oft als antifaschistisch wie als faschistisch interpretiert worden ist. Zusammengefaßt nimmt man an, daß die relevanten Faktoren hier die sind, daß Mishima ein autoritärer, monarchistischer „Mann der Tat“ war, der die Kontrolle über sein eigenes Leben übernahm und seine Nation vom leeren Konsumismus abzubringen versuchte (Stichwort für den Applaus). Somit wird Mishimas Ideologie im Mishima-Mythos, statt sich auf seine tatsächlichen Schriften über Faschismus und Politik zu fokussieren, aus ausgewählten Kapiteln seines Lebens gelesen, besonders aus seinen letzten Handlungen. Mishima wird zu einem Mann der Rechten, weil er Mishima war, wegen, dem, was er tat. Dies, so lautet das Narrativ, ist der Grund, warum er für uns relevant sein sollte.

Eine Kritik am Mishima-Mythos ist daher notwendigerweise ad hominem, nachdem es ein offenkundiges Fehlen von Ideen gibt, gegen die man argumentieren könnte, und nachdem der Mythos bloß ein Gemisch aus Ausschnitten editierter und stark gesäuberter Biographie ist. Trotz einer Fülle englischsprachiger Biographien betreiben rechte Bewerber von Mishima selten eine ernsthafte Erforschung von Mishimas Leben und ziehen es vor, sich auf hagiographische Darstellungen ausgewählter Episoden zu fokussieren, besonders auf ihre Interpretation des dramatischen Todes. Dies sollte der erste Grund zur Vorsicht sein, und es war sicherlich meiner. Der Hauptgrund für dieses Ausweichen ist, wie ich herausfinden sollte, tiefe Peinlichkeit, nachdem Mishimas Leben hinsichtlich rechter Politik, oder eigentlich Politik jeder Art, dünn ist, und eine starke Schlagseite in Richtung homosexueller Sadomasochismus hat (was bei weitem nicht der einzige fragwürdige Aspekt des Mishimaismus ist). Aber wir greifen vor. Fangen wir am Anfang an.

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Geierkapitalismus ist jüdischer Kapitalismus

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Vulture Capitalism is Jewish Capitalism erschien am 18. Dezember 2019 auf The Occidental Observer.

„If man will strike, strike through the mask!”
Ahab,
Moby Dick

Es war sehr befriedigend, Tucker Carlsons jüngste Attacke auf die Aktivitäten von Paul Singers Geierfonds Elliot Associates zu sehen, einer Gruppe, der ich erstmals vor vier Jahren einen Artikel widmete. In vieler Hinsicht ist es wahrhaft bemerkenswert, daß Geierfonds wie der von Singer davor größerer Medienaufmerksamkeit entgingen, besonders wenn man bedenkt, wie außerordentlich schädlich und ausbeuterisch sie sind. Viele Länder sind jetzt in sehr bedeutendem Maß bei Gruppen wie Elliot Associates verschuldet, und wie Tuckers Beitrag sehr schonungslos veranschaulichte, hat ihre Reichweite sich nun bis in das kleinstädtische Amerika ausgedehnt. Es ist sehr willkommen, wenn die Ausbreitung dieses Virus beleuchtet wird. Ich glaube jedoch sehr, daß das Problem, das diese Umtriebe ausbeuterischer Finanziers darstellen, nur gelöst werden wird, wenn ihre wahre Natur voll erkannt wird. Bislang hat die beschreibende Terminologie, die bei der Diskussion ihrer Aktivitäten angewandt wurde, sich nur um die plündernde und parasitische Natur ihrer Aktivitäten gedreht. Elliot Associates ist daher als Musterbeispiel eines „Geierfonds“ beschrieben worden, der „Geierkapitalismus“ praktiziert. Aber diese Fonds werden nicht von aasfressenden Vögeln geleitet. Sie werden fast ausschließlich von Juden betrieben. Im folgenden Essay möchte ich, daß wir den größten und einflußreichsten „Geierfonds“ untersuchen, um ihre Führung zu beurteilen, ihr Ethos, ihre Finanzpraktiken, und wie sie ihren zweifelhaft erworbenen Reichtum verteilen. Ich möchte, daß wir farbige Metaphern beiseitelegen. Ich will, daß wir durch die Maske stoßen.

Wer sind die Geier?

Es besteht allgemeine Einigkeit darüber, daß die bedeutendsten globalen Geierfonds Elliot Management, Cerberus, FG Hemisphere, Autonomy Capital, Baupost Group, Canyon Capital Advisors, Monarch Alternative Capital, GoldenTree Asset Management, Aurelius Capital Management, OakTree Capital, Fundamental Advisors und Tilden Park Investment Master Fund LP sind. Die Namen dieser Gruppen sind sehr interessant, nachdem sie entweder leer und nichtssagend sind oder vage Andeutungen angelsächsischer oder ländlich-idyllischer Ursprünge beschwören (man beachte die Häufigkeit von Eichen, Bäumen, Parks, Canyons, Monarchen oder die Verwendung von Namen wie Aurelius und Elliot). Dies ist dieselbe Taktik, die vom Juden Jordan Belfort, dem „Wolf der Wall Street“ angewandt wurde, der mehrere größere Betrügereien unter dem Unternehmensnamen Stratton Oakmont beging.

Diese Namen sind Masken. Sie sind dazu bestimmt, Vertrauen zu fördern und den wahren Hintergrund der verschiedenen Gruppierungen von Finanziers zu verschleiern. Keine dieser Gruppen hat einen angelsächsischen oder altehrwürdigen Ursprung. Keine ist in ländlichen Idyllen ansässig. Alle oben genannten Geierfonds wurden von ethnozentrischen, globalistischen, stadtbewohnenden Juden gegründet und werden weiterhin von ihnen betrieben. Eine schnelle Überprüfung jeder ihrer Webseiten enthüllt ihre Gründer und zentralen Figuren als:

  • Elliot Management — Paul Singer, Zion Shohet, Jesse Cohn, Stephen Taub, Elliot Greenberg und Richard Zabel
  • Cerberus — Stephen Feinberg, Lee Millstein, Jeffrey Lomasky, Seth Plattus, Joshua Weintraub, Daniel Wolf, David Teitelbaum
  • FG Hemisphere — Peter Grossman
  • Autonomy Capital — Derek Goodman
  • Baupost Group — Seth Klarman, Jordan Baruch, Isaac Auerbach
  • Canyon Capital Advisors — Joshua Friedman, Mitchell Julis
  • Monarch Alternative Capital — Andrew Herenstein, Michael Weinstock
  • GoldenTree Asset Management — Steven Tananbaum, Steven Shapiro
  • Aurelius Capital Management — Mark Brodsky, Samuel Rubin, Eleazer Klein, Jason Kaplan
  • OakTree Capital — Howard Marks, Bruce Karsh, Jay Wintrob, John Frank, Sheldon Stone
  • Fundamental Advisors — Laurence Gottlieb, Jonathan Stern
  • Tilden Park Investment Master Fund LP — Josh Birnbaum, Sam Alcoff

Die Tatsache, daß all diese Geierfonds, die weithin als die einflußreichsten und räuberischsten anerkannt sind, von Juden besessen und betrieben werden, ist für sich schon bemerkenswert, besonders in einem zeitgenössischen Kontext, in dem wir ständig mit der Unterstellung bombardiert werden, daß Juden keine besondere Beziehung zu Geld oder Wucher haben, und daß jede solche Idee ein Beispiel für ignorante Vorurteile ist. Gleichermaßen bemerkenswert ist jedoch die Tatsache, daß auch die Vorstandsebene dieser Firmen von jüdischer Repräsentation gesättigt ist, was darauf hindeutet, daß ihre Anfänge und ihre Methoden der internen Beförderung sich stark auf die ethnisch-gemeinschaftliche Herkunft stützen, und allgemeiner auf den religiösen und sozialen Zusammenhalt. Daher bieten diese jüdischen Fonds eine ausgezeichnete Gelegenheit, ihre finanziellen und politischen Aktivitäten als Ausdrücke ihres jüdischen Wesens zu untersuchen, und sie können somit in den breiteren Rahmen der jüdischen gruppenevolutionären Strategie und des langen historischen Entwicklungsweges der jüdisch-europäischen Beziehungen gestellt werden.

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Sozialpsychologie als weißenfeindliche Pseudowissenschaft

Von Tobias Langdon, übersetzt von Lucifex. Das Original Social Psychology As Anti-White Pseudoscience erschien am 29. November 2019 auf The Occidental Observer.

Für mich ist das Erschreckendste in George Orwells Nineteen Eighty-Four (1949) nicht, wie die „Männer in schwarzen Uniformen“ Winston Smith im Liebesministerium gnadenlos mit „Fäusten“, „Knüppeln“, „Eisenstangen“ und „Stahlkappenschuhen“ schlagen. Und es ist nicht die stumme Maschine, die es dem Inquisitor O’Brien ermöglicht, Winston „jeden Moment und in jedem Ausmaß“ Schmerzen zuzufügen. Nein, es ist etwas, das Winston überhaupt nicht schmerzhaft findet:

Zwei weiche Kissen, die sich leicht feucht anfühlten, klemmten sich an Winstons Schläfen. Er zitterte vor Angst. Es würde Schmerz kommen, eine neue Art von Schmerz. O’Brien legte eine Hand beruhigend, fast freundlich, auf seine.

„Diesmal wird es nicht wehtun“, sagte er. „Halten Sie Ihre Augen auf meine fixiert.“

In diesem Moment gab es eine verheerende Explosion, oder was wie eine Explosion erschien, obwohl nicht sicher war, ob es irgendein Geräusch gab. Es gab zweifellos einen blendenden Lichtblitz. Winston war nicht verletzt, nur niedergeworfen. Obwohl er bereits auf dem Rücken gelegen hatte, als die Sache geschah, hatte er ein seltsames Gefühl, daß er in diese Position gestoßen worden war. Ein fürchterlicher schmerzloser Schlag hatte ihn niedergestreckt. Auch war etwas in seinem Kopf geschehen. Als seine Augen wieder scharf sahen, erinnerte er sich, wer er war und wo er war, und erkannte das Gesicht, das in seines starrte; aber irgendwo war da ein großer Fleck der Leere, als ob ein Stück aus seinem Gehirn herausgenommen worden wäre. …

O’Brien hielt die Finger seiner linken Hand hoch, mit verborgenem Daumen.

„Da sind fünf Finger. Sehen Sie fünf Finger?“

„Ja.“

Und er sah sie wirklich, für einen flüchtigen Moment, bevor das Bild vor seinem geistigen Auge sich änderte. Er sah fünf Finger, und es gab keine Verkrüppelung. Dann war alles wieder normal, und die alte Furcht, der Hass und die Verwirrung drängten sich wieder heran. Aber es hatte einen Moment – er wußte nicht, wie lang, dreißig Sekunden vielleicht – der leuchtenden Gewißheit gegeben, als jede neue Suggestion von O’Brien einen Fleck der Leere ausgefüllt und zu absoluter Wahrheit geworden war, und als zwei und zwei genauso leicht drei hätte gewesen sein können wie fünf, wenn es das war, was gebraucht wurde.

„Sie sehen nun“, sagte O’Brien, „daß es auf jeden Fall möglich ist.“

„Ja“, sagte Winston. (Nineteen Eighty-Four, Teil 3, Kap. 2)

Es war keine „neue Art von Schmerz“, aber es ist eine neue Art von Schrecken: die Idee, daß der Staat einem in den Kopf gelangen und direkt in den Geist eingreifen kann. Als Nineteen Eighty-Four 1949 erstmals veröffentlicht wurde, war diese Idee nur ein literarischer Alptraum. Aber jedes Jahr, das seit damals vergangen ist, hat Orwells Alptraum näher an die Wirklichkeit gebracht.

Und haben Sie da absolut keinen Zweifel: es gibt heute totalitäre Leute in westlichen Ländern, die erfreut wären, eine Geiständerungsmaschine gegen Gedankenverbrecher wie jene einzusetzen, die für den Occidental Observer schreiben und ihn lesen. Tatsächlich bin ich erst neulich auf eine dieser totalitären Leute gestoßen. Sie ist eine Sozialpsychologin namens Amy R. Krosch, sie arbeitet an der Cornell University und sie ist kürzlich als „aufsteigender Stern“ der American Psychological Association (ASA) bezeichnet worden.

Die ekelhaften Seelen böser Weißer

Kroschs Twitterseite verkündet, daß sie „queer“ ist und die Fürwörter „her oder they“ bevozugt. Sie ist auch mit einer „Ehefrau und Bulldogge“ verheiratet. Die amerikanische Psychologie hat einen weiten Weg hinter sich: von der Einstufung von Lesbentum als Geistesstörung zur Bezeichnung einer lesbischen Fanatikerin als „aufsteigenden Stern“.

Und Krosch ist eine Fanatikerin, würde ich sagen. Eine antiweiße Fanatikerin, um genau zu sein, und das ist zweifellos der Grund, warum die ASA so stolz auf sie ist. Krosch stimmt einigen berühmten Worten nicht zu, die Königin Elizabeth I. von England (1533 – 1603) zugeschrieben werden: „Ich würde keine Fenster in die Seelen von Menschen machen.“ Amy Krosch will Fenster in die Seelen von Menschen machen. Das heißt, nur solange es die Seelen von Weißen sind, und nur solange Krosch das, was sie findet, für die Förderung des Hasses auf Weiße benutzen kann:

Diskriminierung kann im Handumdrehen geschehen, besonders in Zeiten wirtschaftlicher Knappheit, laut einer neuen Studie aus der Cornell University. „Die Geisteshaltung der Knappheit kann Diskriminierung wirklich verschärfen“, sagte Amy Krosch, Assistenzprofessorin für Psychologie in Cornell. „Wir zeigen, daß winzige Verschiebungen in der Verarbeitung von Gesichtern aus Minderheitsgruppen unter Knappheit nachteilige Konsequenzen für die Ungleichheit haben könnten.“

Im ersten Experiment wurden 71 Psychologiestudenten aus einer privaten Universität – von denen keiner sich als schwarz oder afroamerikanisch identifizierte – ersucht, Bilder weißer und schwarzer männlicher Gesichter auf einem Bildschirm anzusehen. Die Teilnehmer vergaben dann an jedes Gesicht bis zu 10 Dollar auf der Grundlage „subtiler Wahrnehmungen dessen, wie sehr die Empfänger es verdienten.“

Einer Kontrollgruppe wurde gesagt, 10 Dollar seien das Höchste, was jedes Gesicht bekommen konnte. Aber die Mitglieder der Experimentalgruppe glaubten, daß sie jedes Mal willkürlich nur 10 von möglichen 100 Dollar vergeben konnten – ein Unterschied, der ein Gefühl der Knappheit vermittelte.

Kopfhautelektroden maßen die Zeit, die jeder Studienteilnehmer brauchte, um die Empfänger eindeutig als menschliche Gesichter zu erkennen, ein unterbewußter Prozeß, der mit Aktivitäten im Gyrus fusiformis verbunden ist und von dem man weiß, daß er nur 170 Millisekunden dauert, oder weniger als zwei Zehntelsekunden.

Innerhalb der Kontrollgruppe brauchten die Testsubjekte ungefähr gleich lange für die Verarbeitung der Gesichter jeder Rasse und verteilten das Geld gleichmäßig an sie. Aber in der Gruppe, die die Ressourcen als knapp wahrnahm, brauchten die Teilnehmer im Durchschnitt „signifikant länger“ für die Verarbeitung schwarzer Gesichter als für weiße Gesichter, fand die Studie heraus. Die Forscher zeigten auch, daß diese Wahrnehmungsverzögerungen mit Voreingenommenheit gegen Schwarze verbunden waren und die Teilnehmer schwarzen Gesichtern weniger Geld zuwiesen.

„Sie brauchen länger, ein schwarzes Gesicht als Gesicht zu sehen, und das Ausmaß, in dem das Geschieht, sagt dann voraus, wie sehr sie dieses schwarze Individuum diskriminieren“, sagte Krosch.

Kroschs Team führte dann eine zweite Reihe von Experimenten durch, die die Gehirnaktivität abbildete, um zu testen, ob die „behinderte“ visuelle Verarbeitung schwarzer Gesichter mit einer Abwertung von Gesichtern und dann mit voreingenommenem Verhalten verbunden war.

Die Scans enthüllten eine gedämpfte Aktivität im Striatum, einer Gehirnregion, die an der Bewertung und an der Verarbeitung von Belohnungen beteiligt ist. Das deutet darauf hin, daß Testsubjekte schwarze Gesichter, die sie sahen, als „weniger gesichtsartig“ abgewertet haben könnten, oder in gewissem Sinne als weniger menschlich. Gedämpfte Aktivität im Gyrus fusiformis und im Striatum korrelierte mit weniger Geld, das schwarzen Empfängern gegeben wurde. Diese Studie wurde von der National Science Foundation finanziert. (When money is scarce, biased behavior happens faster, Science Daily, 29. Oktober 2019)

Das ist ein Bericht über Kroschs Artikel „Scarcity disrupts the neural encoding of Black faces: A socioperceptual pathway to discrimination“ (geschrieben in Zusammenarbeit mit David M. Amodio von der New York University). Und dies ist ein interessanter Teil des Berichts: „…Psychologiestudenten aus einer privaten Universität – von denen keiner sich als schwarz oder afroamerikanisch identifizierte…“ Krosch wollte nichts Unerwünschtes in den Gehirnen von Schwarzen finden, daher schloß sie sie aus ihrer Studie aus. Ich denke, ihre Forschung war (und ist) von Feindseligkeit gegenüber Weißen motiviert und beabsichtigt, mehr von selbiger zu fördern. Und beachten Sie die Phrase „none of which“, vermutlich die von Krosch oder einer ihrer Mitarbeiter ausgewählte Formulierung. Die Phrase sollte „none of whom“ lauten, weil die Studenten menschliche Wesen sind, keine Tiere oder unbelebte Objekte. Bedeutet die Verwendung von „which“, daß jemand in „Kroschs Team“ die Studenten „abwertete“ und sie als „in gewissem Sinne weniger menschlich“ sieht? Gut möglich.

Punim-Parade

Und falls Sie gern einen Blick auf Kroschs Team hätten, hier ist eine Auswahl progressiver Punims (Jiddisch für „Gesicht“), gepostet an Kroschs Social Perception and Intergroup Inequality Laboratory, oder kurz Krosch Lab:

Miss Krosch selbst steht rechts außen (auf dem Foto, beeile ich mich hinzuzufügen), aber ihr Punim verdient einen genaueren Blick. Hier ist ein weiteres Foto dieser faszinierenden Wissenschaftlerin:

Amy Krosch, aufsteigender Stern der American Psychological Association (mit Greta Thunberg zum Vergleich)

Krosch hat ein breites, testosteronisiertes Punim wie das der fanatischen schwedischen Klimakreuzzüglerin Greta Thunberg. Nun wurde ich in den Kommentaren zu meinem letzten Artikel auf TOO getadelt, weil ich die Aufmerksamkeit auf geringfügige Defizite der physischen Schönheit der Journalisten Stephen Daisley und Tanya Gold gelenkt hatte, aber ich denke nicht, daß der Tadel berechtigt war. Wie der große Chateau Heartiste oft betont hat: „Physiognomie ist real“. Die Hässlichkeit des Linkentums als Ideologie widerspiegels sich oft in der Hässlichkeit von Linken als Menschen. Ich stimme auch dem faszinierenden Artikel auf National Vanguard zu, der argumentiert, daß „die Juden selbst ein unattraktives und im Durchschnitt hässliches Volk“ sind und daß „Juden als Gruppe gegen Schönheit sind“. Tatsächlich rät der Talmud Juden, physische Schönheit nicht als wichtig in der Ehe zu betrachten: „Denn ‚falsch ist Anmut, und Schönheit ist nutzlos.‘ Achtet auf gute Fortpflanzung, denn das Objekt der Ehe soll Kinder haben“ (Taanith 26b und 31a).

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Was wird nötig sein?

Von Alex Kurtagic, übersetzt von Deep Roots alias Lucifex (ursprünglich für „As der Schwerter“, hier nachveröffentlicht zum Wieder-Lesen). Das Original What Will It Take? erschien am 30. August 2009 im Occidental Observer.

Viele fragen sich: Was wird nötig sein, damit Weiße endlich reagieren und entschlossen und wirksam Maßnahmen ergreifen, um den Status quo zu ändern? Wie viel schlimmer muß es werden, bevor sie endlich beschließen, daß sie von diesem politkorrekten antiweißen Unsinn genug haben?

Das ist eine gute Frage.

Und traurigerweise werden meine Antworten tiefe Depressionen hervorrufen.

In meinem dystopischen Roman Mister unternehme ich eine unerträglich düstere und detaillierte Erkundung einer Zukunft, in der die weiße Rasse unaufhaltsam untergeht, überwältigt durch das unkontrollierte Wachstum eines chaotischen, multikulturellen Westens voller labyrinthischer und korrupter Bürokratien, zermalmt durch Verschuldung und räuberische Besteuerung, erstickt durch Vorschriften und unverständliche Gesetze, verarmt durch Mangel und Hyperinflation und brutalisiert durch interrassische Feindseligkeiten und rücksichtslose Konkurrenz um ständig schrumpfenden Platz und Ressourcen. Die Welt von „Mister“ ist eine heiße, überfüllte Welt, in der nichts funktioniert und wo die einzigen Zeichen des Widerstandes von einem radikalen Untergrund hartgesottener Fanatiker (den Esoterischen Hitleristen) kommen.

Während ich das Endprodukt des buchstäblich ungehinderten Strebens der Liberalen nach ihrem Utopia verspotte, ist der respektable Konservative das Hauptziel meiner Kritik in dem Roman. Liberale werden immerhin Liberale sein, und weil ihre Sensibilitäten wahrscheinlich weitgehend angeboren sind, können sie nicht überzeugt werden. Die respektablen Konservativen haben jedoch keine Ausrede: sie wissen es besser, und doch entscheiden sie sich aus Furcht davor, beschimpft zu werden, zu schweigen; sie könnten für das langfristige Wohl aller handeln, aber sie entscheiden sich dafür, sich abzukapseln, aus Furcht, kurzfristige Unannehmlichkeiten zu erleiden. Sie sind es, die das liberale Dystopia möglich machen.

Der Hauptcharakter in dem Roman ist ein solcher respektabler Konservativer: ein hochbegabter, weißer IT-Berater der Mittelklasse und von mittlerem Alter, der vor langem entschieden hat, daß er als bloßes Individuum keine Macht hätte, den Lauf der Geschichte zu ändern. Weil er Jedermann ist und spirituell ein leeres Gefäß, bleibt der Charakter namenlos: aber die Leser nennen ihn Mister. Als Resultat seiner Politik der Krypsis und des Ausweichens bekommt er schließlich, was er verdient: er wird aus Gründen verhaftet und eingesperrt, die nebulos und fadenscheinig, aber für seine nichtweißen Inquisitoren beruflich bequem und angepaßt sind. Während seiner Haft hat Mister eine Erleuchtung und erkennt, daß es seine Bemühungen waren, keinen Staub aufzuwirbeln, die dazu geführt haben, daß er eine Zelle mit gewöhnlichen Verbrechern teilt. Als bürokratische Intrigen zu seiner Freilassung führen, kehrt er jedoch leider schnell wieder zu seinem alten Selbst zurück. Es gibt keine dauerhafte Verwandlung.

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Über Migrantentode

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original On Migrant Deaths erschien am 8. November 2019 auf The Occidental Observer.

„Ich beobachte, daß Männer in andere Länder weglaufen, weil sie in ihrem eigenen nicht gut sind.”
Ralph Waldo Emerson,
Culture, 1876.

„Wirf einen kalten Blick auf das Leben, auf den Tod. Reiter, reite weiter!”
B. Yeats,
Under Ben Bulben

Der Anblick und der Geruch müssen entsetzlich gewesen sein. Am 23. Oktober wurden die Leichen von 39 Ostasiaten in einem luftdichten LKW-Kühlcontainer in Essex, Ostengland, gefunden. Die Wände waren von blutigen Handabdrücken verschmiert, und die Leichen, großteils nackt, hatten Schaum vor dem Mund. Eine Mordermittlung wurde sofort eingeleitet, aber die Umstände waren trotz ihrer entsetzlichen Natur kaum mysteriös. Die Bewegungen des Lastwagens, die rassische Einheitlichkeit der Toten und die Bedingungen des Transports wiesen alle auf einen katastrophalen Versuch eines illegalen Eindringens nach Britannien hin. Der Fahrer wurde verhaftet und angeklagt. Haftbefehle wurden ausgestellt. Dokumente wurden beschlagnahmt und untersucht. Autopsien und die Zusammenarbeit mit ausländischen Polizeibehörden enthüllten, daß die Verstorbenen Vietnamesen waren und daß ihre letzte Reise nach Britannien über Belgien und Irland verlief. Es ist bisher noch unbestimmt, an welchem geographischen Punkt das Ersticken begann, obwohl man glaubt, daß sie ungefähr zehn Stunden lang in dem Container am Leben waren, bevor sie einer nach dem anderen starben.

Es ist eine Geschichte, die sich mit all ihren makabren und grausigen Merkmalen für eine Ausnützung anbietet – und die Linke hat sie maximal ausgenützt. Das Narrativ ist entstanden, daß die Leichen in Essex das Ergebnis von „Verzweiflung“ in der Dritten Welt und eines herzlosen Einwanderungssystem waren, das keine „sicheren Routen“ für Migranten bietet. Aber ist es wirklich das, was in Britannien und im gesamten Westen passiert? Ist es wirklich die Erklärung für das Ertrinken im Mittelmeer, für Leichen an türkischen Stränden und Tote in der Wüste von Arizona? So sehr ich mit dem besonders scheußlichen Tod der verstorbenen Vietnamesen mitfühle, argumentiere ich, daß sie die Opfer ihres eigenen materialistischen und oft kriminellen Wunsches waren, unter Verhältnissen der „Ersten Welt“ unter Weißen zu leben, einer soziopathischen irischen Menschenschmugglerbande, denen nichts an ihrer illegalen Fracht oder an Europa lag, sondern nur an schmutzigem Profit, und eines viel breiteren und tiefgreifenderen Phänomens – der sich vertiefenden Ausnützung Europas und der Europäer unter manipulativen humanitären Vorwänden.

„Die Migrantenpersönlichkeit“

Ein gängiges Thema in der Behandlung von Migrantentoden in den Massenmedien ist die Betonung einer angeblichen „Verzweiflung“ unter Migranten. Der Begriff unterstellt einen Mangel an Wahlmöglichkeit und daß Migranten nicht wirklich in den Westen ziehen wollen, aber durch Umstände dazu gezwungen worden sind. Diese Erzählstränge, die zweifellos kultiviert werden, um Mitgefühl hervorzurufen und die Gegnerschaft unter einheimischen Europäern zu verringern, stehen in krassem Gegensatz zu der Wirklichkeit, daß Migranten aus der Dritten Welt in den Westen vor ihrer Ankunft immer viele sichere und einigermaßen wohlhabende Länder durchqueren. Diese Realität deutet darauf hin, daß Wahlmöglichkeit in Wirklichkeit ein sehr starkes Merkmal von Migrantenverhalten ist, und reduziert die Wahrscheinlichkeit, daß solches Verhalten von echter Verzweiflung motiviert ist.

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„Denken Juden anders?“: Aspekte jüdischer Selbstglorifizierung

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original „Do Jews Think Differently?”: Aspects of Jewish Self-Glorification erschien am 16. Oktober 2019 auf The Occidental Observer.

„Und welche hohle, beleidigende Selbstüberschätzung! Da wird unter beständigen hämischen Schimpfreden bewiesen, daß die Nation Kants eigentlich erst durch die Juden zur Humanität erzogen, daß die Sprache Lessings und Goethes erst durch Börne und Heine für Schönheit, Geist und Witz empfänglich geworden ist! Welcher englische Jude würde sich je unterstehen, in solcher Weise das Land, das ihn schützt und schirmt, zu verleumden? Und diese verstockte Verachtung gen die deutschen Gojim ist keineswegs blos die Gesinnung eines vereinzelten Fanatikers. Keine deutsche Handelsstadt, die nicht viele ehrenhafte, achtenswerthe jüdische Firmen zählte; aber unbestreitbar hat das Semitenthum an dem Lug und Trug, an der frechen Gier des Gründer-Unwesens einen großen Antheil, eine schwere Mitschuld an jenem schnöden Materialismus unserer Tage, der jede Arbeit nur noch als Geschäft betrachtet und die alte gemüthliche Arbeitsfreudigkeit unseres Volkes zu ersticken droht; in tausenden deutscher Dörfer sitzt der Jude, der seine Nachbarn wuchernd auskauft. Unter den führenden Männern der Kunst und Wissenschaft ist die Zahl der Juden nicht sehr groß; umso stärker die betriebsame Schar der semitischen Talente dritten Ranges. Und wie fest hängt dieser Literatenschwarm unter sich zusammen; wie sicher arbeitet die auf den erprobten Geschäftsgrundsatz der Gegenseitigkeit begründete Unsterblichkeits-Versicherungsanstalt, also daß jeder jüdische Poetaster seinen Eintagsruhm, welchen die Zeitungen spenden, blank und baar, ohne Verzugszinsen, ausgezahlt erhält.“

Heinrich von Treitschke, Ein Wort über unser Judenthum, 1879 (Seite 2-3 in der verlinkten PDF; hier vom Übersetzer etwas ausführlicher zitiert als von Andrew Joyce in seinem Originalartikel).

Wie anhand des obigen Zitats des deutschen Historikers und Politikers Heinrich von Treitschke aus dem neunzehnten Jahrhundert gezeigt, ist Selbstglorifizierung seit langem ein bekanntes Merkmal des jüdischen Ethnozentrismus gewesen und hat häufig zu antijüdischen Gefühlen in Wirtspopulationen beigetragen. Sie kommt jedoch in existierenden Studien über Antisemitismus fast gar nicht vor. Hauptsächlich kann dieses Fehlen damit erklärt werden, daß Antisemitismus laut überliefertem Wissen etwas ist, dem Juden seitens feindseliger Wirtspopulationen aus irrationalen Gründen ausgesetzt sind, statt etwas, bei dessen Verursachung oder Provozierung Juden eine Rolle haben. Jüdisches Verhalten, besonders die Art von Verhalten, zu dem Charakterzüge gehören, die gegenüber Fremdgruppen negativ oder feindselig sind, wird daher in der jüdischen Geschichtsschreibung und in den Sozialwissenschaften betreffend die Juden bemerkenswert vernachlässigt. Eine sekundäre Erklärung für die Vernachlässigung der jüdischen Selbstglorifizierung bei der Entwicklung von Antisemitismus, oder auch einfach als Aspekt der jüdischen Identität oder Persönlichkeit, ist die Spärlichkeit ernsthafter Studien des jüdischen Ethnozentrismus. Der folgende Essay versucht, sich dieser Lücke anzunehmen, indem er Aspekte und Beispiele der jüdischen Selbstglorifizierung untersucht und die Hypothese vorbringt, daß die jüdische Selbstglorifizierung als Beispiel sowohl für positiven als auch negativen Ethnozentrismus betrachtet werden sollte – daß sie Loyalitäten und Selbstwertschätzung gegenüber Eigengruppe bestärkt, während sie die Loyalitäten und das Selbstwertgefühl von Fremdgruppen schwächt.

Juden haben unter sich einen Witz, der ungefähr so geht: Eine Schulklasse wird ersucht, einen Aufsatz über Giraffen zu schreiben; der kleine Tom Smith überreicht einen Text über den Hals, der kleine John Baker schreibt über ihre Ernährung, andere schreiben über den Schwanz, die Lebensumwelt und so weiter. Dann gibt der kleine Benny seinen Text ab, und sein Titel lautet: „Die Giraffe und die Juden.“

Der Witz, der unter Nichtjuden wenig bekannt ist, vermittelt eine wichtige Binsenwahrheit – daß für Juden alles, egal wie fernliegend oder abstrakt, oft auf die Idee und das Gefühl zurückkommt, jüdisch zu sein. In anderen Worten, es ist ein Witz über jüdischen Ethnozentrismus. Daß der Witz Nichtjuden nicht sehr bekannt ist, spricht für die Tatsache, daß jüdischer Ethnozentrismus etwas ist, das von Juden sehr häufig diskutiert und gefeiert wird, aber auch etwas, das häufig heruntergespielt, verschleiert oder sogar geleugnet wird, wenn es von Fremdgruppen beanstandet wird. Daher sollte es nicht überraschen, daß es sehr wenig objektive wissenschaftliche Literatur gibt, die sich ausdrücklich mit der Art befaßt, wie Juden einander sehen und betrachten, und wie sie sich als Juden betrachten. Allgemeiner ist bemerkt worden, daß Juden eine Abneigung dagegen haben, überhaupt objektiv studiert zu werden, und daß sie notorisch unwillig sind, Fragen von Volkszählungen zu beantworten, was in fast jedem Diaspora-Land eine beständige Unmöglichkeit zur Folge hat, ihre Populationsgröße genau festzustellen.[1] Diese Abneigung gegenüber Volkszählungen ist als kulturelles Überbleibsel früherer Reaktionen auf Verfolgungen erklärt worden, obwohl man argumentieren kann, daß sie sich im Laufe der Zeit aus proaktiveren, bewußten und strategischen Gründen entwickelt hat, zum Beispiel als Hilfe bei der Vermeidung des Militärdienstes im Russischen Reich und bei der Umgehung quantitativer Populationsbeschränkungen bei Wohnsitzrechten für Juden, die im frühneuzeitlichen Europa erteilt wurden.[2]

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Worte als Waffen: Asymmetrie und Vorteile im linguistischen Konkurrenzkampf

Von Tobias Langdon, übersetzt von Lucifex. Das Original Words as Weapons: Asymmetry and Advantage in Linguistic Competition erschien am 30. Januar 2017 auf The Occidental Observer.

Was ist die Verbindung zwischen Schach und Pfauenfedern? Während des Großteils der menschlichen Geschichte gab es keine vernünftige Antwort auf solch eine Frage. Heute können wir antworten: „Sie können beide mittels des Zweigs der Mathematik analysiert werden, der als Spieltheorie bekannt ist.“ Bei Spielen wie Schach geht es um Konkurrenzkampf, um Strategien zur Verbesserung des Erfolgs und zur Vermeidung von Scheitern. So ist auch die Evolution. Gene konkurrieren auf noch komplexere Arten.

Tarnen und täuschen

Pfauenfedern sind ein gutes Beispiel für fortgeschrittene Evolution. Man kann sie nicht verstehen ohne Bezugnahme auf die Augen und Gehirne von Pfauenhennen, deren Paarungspräferenzen über die Jahrtausende zugunsten von immer leuchtenderem männlichem Gefieder selektiert haben. Männliche Individuen senden Signale, weibliche Individuen lesen sie. In ähnlicher Weise kann man Blumen nicht ohne Bezugnahme auf die Nervensysteme von Insekten verstehen. Blumen senden Signale, Insekten lesen sie.

Lunar Hornet Moth (Sesia bembeciformis)

Oder lesen sie falsch, denn biologische Signale können trügerisch sein. Manche Orchideenspezies überlisten männliche Bienen mit Blüten, die das Erscheinungsbild und den Geruch weiblicher Bienen nachahmen. Die Männchen bestäuben die Orchideen, indem sie sich mit den Blüten zu paaren versuchen. Falsche Signale können auch abschrecken oder verbergen: manche harmlosen Insekten imitieren Wespen, andere imitieren Blätter oder Stöckchen. Wie der Parasitismus sind Tarnen und Täuschen überall in der natürlichen Welt zu finden. Alle drei Aspekte der Biologie können Licht auf menschliches Verhalten werfen.

Wall aus Worten

Immerhin konkurrieren Menschen ebenfalls. Wie Tiere senden und empfangen wir Signale, aber manche unserer Signale haben eine neue Form: wir sind die einzige Spezies, die eine volle Sprache haben. Tatsächlich definiert die Sprache uns als Spezies und sitzt im Herzen allen sozialen Verhaltens. Aber sie kann das auch in negativem Sinne tun, durch Ausschließen von Fremden. Es gibt eine faszinierende Theorie, daß die linguistische Vielfalt – die Zahl der separaten Sprachen, die in einer bestimmten Region gesprochen werden – von der Vielfalt der Parasiten in derselben Region angetrieben wird. Das würde erklären, warum Sprachen in den Tropen am zahlreichsten und am vielfältigsten sind. Je mehr Parasiten, desto wichtiger ist es für einen Stamm, potentiell infizierte Fremde fernzuhalten. Ob nun Parasiten die Triebkräfte der linguistischen Vielfalt sind oder nicht, separate Sprachen sind exzellente Barrieren nicht nur gegen Infektionen, sondern auch gegen Trittbrettfahrer.

Jedoch kann Sprache auch ein Hilfsmittel für Trittbrettfahrerei und andere Formen von räuberischem Verhalten sein. Gaunersprachen und Slangs findet man überall auf der Welt: sie stärken die Bindungen innerhalb der Gruppe und schirmen die Angelegenheiten der Gruppe gegen Überprüfung von außen ab. Aber Kriminelle brauchen keine neuen Sprachen zu erfinden, wenn sie fern von ihren Heimatländern operieren. Der blöde liberale Spruch „Vielfalt ist unsere Stärke“ ist das Gegenteil der Wahrheit, denn die Verbrechensbekämpfung wird weit schwieriger, wenn Kriminelle Dutzende verschiedener Sprachen verwenden. In London oder New York muß die Polizei Informationen in allem von Albanisch und Russisch bis Türkisch und Arabisch sammeln. Ausländische Kriminelle können die Justiz auch verzögern und komplizieren, indem sie vorgeben, kein Englisch zu können, wenn sie verhaftet und strafrechtlich belangt werden (wie ich in „When with Roma“ schrieb)

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