Und ich Esel habe geglaubt, 9/11 sei unwichtig

Von reinigungskraft; Original erschienen am 11. September 2016 auf „Völkermord ist bunt“.

 

Als ich zum ersten Mal einen Artikel von Osimandia über 911 gesehen hatte, wunderte ich mich warum sie sich mit so einem unwichtigen Thema beschäftgt. Ich war damals noch der Meinung, die offizielle Darstellung wäre im wesentlichen korrekt. Inzwischen vermisse ich ihre 911 Beiträge (Einige sind hier verlinkt: https://morgenwacht.wordpress.com/2016/09/11/911-wie-weit-kann-manipulation-gehen/). Natürlich ist es immer gut Fälle zu kennen, in denen die offizielle Darstellung nicht der Wahrheit entsprechen kann. Aber darüber hinaus – was bringt es?

Es rückt es die Islamkritik in ein etwas anderes Licht: https://morgenwacht.wordpress.com/2013/09/11/911-fur-islamkritiker.html – und die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre auch und weißt auf unsere Zukunft. Ich konnte das nicht sehen, weil es mir nicht wichtig war.

Wenn ich mir „911 Truther“ angehört habe, dann hatten die immer viele möglicherweise gute Argumente. Ich konnte die meisten nicht überprüfen, weil ich kaum Ahnung von Statik, Brandschutz oder Aerodynamik habe. Da bleibt mir fast nur das Argument „Experten haben festgestellt“ – und das mag ich nicht. Was weiß ich welche Geschwindigkeiten eine Turbine in wenigen hundert Metern Höhe aushält (sind die im Sturzflug überhaupt notwendig?) oder ob Hochhäuser die Energie aus Treibstoffmengen aushalten, die für eine Reise quer über Amerika reichen. Und woher weiß ich, dass die Baufirma wirklich das verbaut hat, und in der Qualität, was geplant war? Und wenn ich mir ein Video angucke, in dem ein Flugzeug fehlt, woher weiß ich, dass das die Originalaufnahme ist?

Wenn man eine Reihe von Informationen hört, die man nur ungeprüft akzeptieren oder ablehnen kann, dann ist man kaum motiviert die Argumente zu prüfen, zu denen man einen Zugang hat – und davon gibt es etliche! Das ist meiner Einschätzung nach bei den Truthern schlecht gelaufen.

Und da will ich kurz noch zwei Merkwürdigkeiten zur langen Liste beitragen, die ich in der Form nicht auf AdS gefunden habe, bevor ich zum wesentlichen übergehe.

Eine kurze Episode in unserer Geschichte waren die „Islamterroristen“ angeblich interessiert daran, Botschaften über das Datum des Anschlags zu verbreiten. 9/11, 11-m in Madrid (911 Tage und 911 Minuten und eine Stunde Wegen nicht berücksichtigter Zeitumstellung nach 9/11) und 7/7 in London. Danach ist das aus der Mode gekommen bis vor kurzem des fünften Jahrestags von Anders Breiviks Aktion gedacht wurde. Besonders wurde das Datum (offensichtlich) im Fall 9/11 hervorgehoben. Jetzt stelle ich mir einmal vor, ich wäre ein extrem gläubiger Muslim, der der Welt eine Botschaft über eine Zahlenkombination mitteilen will. Welche würde ich nehmen? Eine Telefonnummer, die die Amis eh kennen? Warum kodieren islamische Terroristen nicht etwas islamisches, wenn sie schon das Datum benutzen? Christen würden wohl etwas wie ‚June 3. 16‘ nehmen. Warum keine Koranversnummer? Oder irgendetwas was Muslimen wichtig ist? Wenn die eine Botschaft mitteilen wollen, warum dann die Notrufnummer in New York? Warum sollte irgendwer Wert auf die legen? Die Begründung, dass das zum Verhöhnen gemacht wurde, ist nicht plausibel. Der Unabhängigkeitstag wäre nur einer von vielen dafür wesentlich besser geeigneten Daten.

Weiterlesen im Originalartikel…

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

911 – Wie weit kann Manipulation gehen?

Von Osimandia , ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter“.

Dies ist unser fünfter Artikel zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001.

In den vergangenen Jahren haben wir jeweils zum Jahrestag eine Zumutung für unterschiedliche Zielgruppen gebracht. 2011 war mit 9/11 – Zehn Jahre Lügen eine Zumutung von Kairos und mir für all jene, die noch an die offizielle Theorie glauben, denn darin haben wir die Gründe zusammengefasst, aus denen diese unmöglich zutreffend sein kann. 2012 habe ich mit 9/11 und das heiße Eisen denen, welche die offizielle Version längst verworfen haben, zugemutet, sich etwas näher mit dem Kreis der eigentlichen Täter zu befassen. Tatsächlich sieht es so aus, als ob 9/11 zwar eine False-Flag-Aktion war (die Moslems waren es nicht) aber keineswegs ein Inside-Job (die Amerikaner waren es auch nicht), obwohl zweifellos sowohl Moslems wie vermutlich z.B. der pakistanische Geheimdienst, als auch viele Amerikaner mit dem eigentlichen Täterkreis kollaboriert haben müssen. Diese Zumutung hat Deep Roots vor einigen Tagen mit Der Unheilige Krieg, einer Übersetzung von Kevin Alfred Strom, bekräftigt und vertieft. An wen die Zumutung aus dem Jahr 2013 gerichtet war, ergibt sich aus der Artikelüberschrift 9/11 für Islamkritiker.

Doch wen haben wir bislang mit unseren Zumutungen sträflich vernachlässigt?

Richtig! Unseren eigenen Kreis von Stammlesern! Das ist unverzeihlich und das möchte ich dieses Jahr in Ordnung bringen. Nun könnte man vielleicht annehmen, die Zumutung sei, dass ich den Artikel mit zwei Wochen Verspätung veröffentliche, aber das war’s noch nicht. Das kann ich besser! Ich möchte dieses Jahr die so genannte No-plane-Theorie vorstellen, von der ich schon seit geraumer Zeit überzeugt bin und die Deep Roots in seinem Nachwort zum Unheiligen Krieg bereits angesprochen hat. Und vor allem möchte ich darauf eingehen, warum ich dieses Thema für ganz und gar nicht unwichtig halte.

Tatsächlich gilt die No-plane-Theorie dem gemeinen Schlafschaf als Zeichen vollkommener Übergeschnapptheit und in weiten Truther-Kreisen als das Werk vorsätzlicher Desinformanten, die – wie von Cass Sunstein vorgeschlagen – die 9/11-Wahrheitsbewegung infiltrieren sollen, um sie mit abstrusen Behauptungen zu diskreditieren. Wer kein Desinformant sondern wie ich wirklich von dieser Theorie überzeugt ist oder – falls sie doch wider Erwarten unzutreffend sein sollte – sich in einem ehrlichen Irrtum befindet, kann diese Besorgnis nachvollziehen. Das führt zu Zurückhaltung aus Rücksicht auf das „größere Ganze“ und in einem dadurch in Gang gesetzten Teufelskreis auch dazu, dass diese sehr naheliegende Theorie auch noch nach 13 Jahren ein schräges Außenseiterdasein führt.

Selbst im trauten Familienkreis wurde ich vor einigen Jahren auf meine vorsichtig angedeutete Überlegung, dass Aluminium und Plastik doch eigentlich schwächere Materialien sind als Stahl und Beton und daher beim Zusammenprall kaputtgehen und runterfallen anstatt wie ein Messer durch Butter schneiden sollten, noch mit der Antwort beschieden:

Die No-plane-Theorie? Ach was! An die glauben doch inzwischen nur noch die ‚gehirngewaschenen Vollidioten‘. Aber DU doch nicht! Kennst du noch nicht die No-crash-Theorie? Die Türme stehen noch!“

Doch so leicht lasse ich mir etwas nicht ausreden und mittlerweile, nachdem er sich ernsthaft etwas mit der Thematik befasst hat, glaubt der „No-crash-Theoretiker“ es auch. Ich fing an, mir die Frage zu stellen:

Warum gilt die No-plane-Theorie überhaupt als Verirrung hoffnungsloser Spinner, die niemand für voll nehmen kann und die damit alle seriösen Truther diskreditieren?

Braucht man ein Flugzeug, um ein Hochhaus abzureißen? Sicher nicht, das geht auch ohne! Genausowenig ist ein Flugzeugeinschlag zwingend erforderlich, um eine Explosion, einen großen Feuerball und ein Loch in einer Gebäudefassade zu erzeugen. Auch das kann problemlos mit anderen Mitteln wie zum Beispiel einer Lenkrakete oder der lokalen Anbringung von Sprengstoff bewirkt werden. Ich halte das zweitere für wahrscheinlicher, weil ich mir nur schwer vorstellen kann, wie man mit einer Lenkrakete ein Loch erzeugen kann, das die ungefähre Kontur eines Flugzeugs hat, mit entsprechend angebrachten Sprengladungen dürfte das aber leicht zu bewerkstelligen sein.

Dabei befand ich mich mit meinen plastisch bildhaften Vorstellungen, wie so ein Zusammenprall zwischen Hochhaus und Flugzeug eigentlich aussehen müsste (aber nicht aussah!), gar nicht in so schlechter Gesellschaft. John Lear, der Sohn des Learjet-Erfinders Bill Lear, hat seine Expertenmeinung ausgedrückt, dass es physikalisch unmöglich für Boeings 767 wie die Flüge AA11 und UA175 gewesen ist, die Türme zu treffen, insbesondere wenn sie von unerfahrenen Piloten geflogen worden sind: (mehr …)

Der unheilige Krieg

9-11_ny_smoke

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Unholy War  (eine Radiosendung von American Dissident Voices) erschien am 13. September 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays. (Das zweite Bild stammt nicht aus dem Originalartikel, sondern wurde vom Übersetzer eingefügt; ebenso die GIF-Animation am Beginn meines Nachworts.)

ICH SCHREIBE diese Sendung am 11. September 2014, dem dreizehnten Jahrestag der 9/11-Anschläge. Heute wäre auch der 81. Geburtstag von Dr. William Pierce gewesen, dem Gründer der National Alliance. 1994 wies Dr. Pierce uns auf den Seiten von National Vanguard darauf hin, daß der jüdische „heilige Krieg“ gegen nichtjüdische Semiten im Nahen Osten, oft unter Einsatz von Amerikanern als Kanonenfutter, sich bis zu dem Punkt aufheize, daß amerikanische Arbeiter „aus hohen Gebäuden draußen bleiben sollten“, wie dem World Trade Center – eine Bemerkung, die sich sieben Jahre später als recht vorausahnend erwies.

Früher am heutigen Tag sprach ich mit einem Mann, der völlig frustriert von Amerikas jahrzehntelanger Verwicklung in nahöstliche Kriege und von den terroristischen Rückwirkungen, die das nach sich zieht – und angesichts einer der frommen „Wir müssen uns 9/11 erinnern“-Botschaften des Establishments – mit der Äußerung herausplatzte: „Wir können am besten gedenken, indem wir jeden einzelnen von dem verdammten Moslemungeziefer vom Antlitz der Erde tilgen!“

Ich antwortete: „Und dich dazu zu bringen, daß du das denkst, ist genau der Grund, warum dieser Terrorakt ausgeführt wurde. Ich stimme schon zu, daß die Einwanderung nichtweißer Moslems gestoppt und dann umgekehrt werden sollte. Sie sind nicht kompatibel mit unserer Rasse oder Zivilisation. Aber diejenigen, die in ihren Heimatländern bleiben, sollten in Ruhe gelassen werden, und die schändlichen Morde an ihnen und die Invasionen in ihren Heimatländern, alles ausgeführt im Interesse von Israel, sollten sofort gestoppt werden.“

Ich erläuterte auch kurz, daß es eine israelische Verwicklung in die 9/11-Anschläge gab – die herbeigeführt oder allermindestens zugelassen und gefördert wurden, mit dem ausdrücklichen Zweck, einen neuen Krieg anzufangen – mit den Vereinigten Staaten auf eine Seite und Israels vermeintlichen Feinden auf der anderen.

Mein frustrierter Freund wischte meine Erläuterungen beiseite und sagte, die Israelis wären ihm auch scheißegal, und von ihm aus sollten wir Atomwaffen einsetzen, um den ganzen Nahen Osten zu einer Glasplatte zu machen.

Anm. d. Ü.: Haben wir nicht früher auch alle so ähnlich gedacht?

Anm. d. Ü.: Haben wir nicht früher auch alle so ähnlich gedacht?

Ich verstehe seine Frustration und seinen Zorn. Familienmitglieder und Freunde von ihm sind in dieser anscheinend endlosen Serie von Kriegen gestorben – der längsten in unserer Geschichte, ohne Ende in Sicht. Es gibt zweifellos Millionen von Amerikanern, die genauso fühlen. Aber ohne auch nur ein Grundverständnis davon, wie sie durch Tricks und Manipulation dazu gebracht wurden, jemand anderes’ „heiligen Krieg“ zu führen, sind sie machtlos, etwas gegen ihre erbärmliche Knechtschaft zu tun, eine Knechtschaft sogar bis in den Tod.

Hören Sie also zu – und gewinnen Sie etwas Verständnis.

Der Mossad, Israels Geheimdienst, beschattete die Terroristen von 9/11 – und ermutigte sie wahrscheinlich und kontrollierte sie in gewissem Ausmaß – und warnte nie das amerikanische Volk. Haben Sie von dem Spionagering der „israelischen Kunststudenten“ gehört? Wahrscheinlich nicht, obwohl es möglicherweise der größte Spionagering ist, der jemals auf amerikanischem Boden geschnappt wurde – insgesamt etwa 200 Agenten. Der Spionagering wurde hochgenommen, und viele seiner Agenten, die Informationen über das amerikanische Militär, die Drug Enforcement Administration (DEA) und andere Regierungseinrichtungen und Gebäude gesammelt hatten, wurden geschnappt. Es wurde später enthüllt, daß ein volles Drittel der gefangenen israelischen Spione in denselben Gemeinden in Florida und New Jersey wohnten wie die 9/11-Entführer – und daß fünf von ihnen in den Monaten unmittelbar vor den Anschlägen in derselben Straße wohnten wie Mohammed Atta.

(mehr …)

9/11 und das heiße Eisen

Rotglühender Stahl – noch 40 Tage danach. Kriegen Sie das mit Flugbenzin auch hin?

Rotglühender Stahl – noch 40 Tage danach. Kriegen Sie das mit Flugbenzin auch hin?

Von Osimandia, ursprünglich erschienen am 11. September 2012 auf „As der Schwerter“.

Obwohl das Titelbild suggeriert, dass es bei unserem diesjährigen Artikel zu den Terroranschlägen von New York und Washington mal wieder um den Schmelzpunkt von Stahl und ähnliches geht, ist das nicht zutreffend. Das sind „Grundschul”-Grundlagen zu 9/11 und wir sind keine Grundschule, was nicht heißt, dass wir die Notwendigkeit und den hohen Wert von Grundschulen bestreiten – ganz im Gegenteil, sie sind von enormer Wichtigkeit. Diejenigen, die bzgl. 9/11 dort das Wissen vermitteln, sind häufig von hoher Fachkompetenz in den verschiedensten Bereichen (Architektur, Ingenieurswissenschaften, Physik, Fliegerei etc.) und wir können ihnen nicht ansatzweise das Wasser reichen. Sie leisten hervorragende Aufklärungsarbeit, und ohne solide Wissensbasis ist jegliches eigenständige Weiterdenken nichts wert.

Nur: Wir sind eben keine „Grundschule”. Nicht jeder muss das sein, insbesondere dann nicht, wenn es schon ausreichend davon gibt und sie mit besseren “Lehrern“ besetzt sind, als wir je sein könnten. Wir setzen das Basiswissen der Ungereimtheiten zu 9/11 und das Wissen darum, dass die offizielle Version erwiesenermaßen unmöglich ist, voraus, und ich verweise dazu für diejenigen, die es noch nicht haben – was keine Schande ist! – auf unseren Artikel 9/11 – Zehn Jahre Lügen, in dem viele weitere Quellen angegeben sind, sowie auch auf den Kommentarbereich dazu, der ebenfalls zahllose interessante Informationen und Quellen enthält.

Das heiße Eisen ist im übertragenen Sinne gemeint.

Die wohl beste Seite zu 9/11 im deutschsprachigen Internet ist Alles-Schall-und-Rauch, und zwar sowohl was Umfang als auch was Tiefgang angeht. Dass der Betreiber eher ein Linker ist und bei seiner NWO-Kritik ihren schlimmsten und zerstörerischsten Aspekt – die Masseneinwanderung in weiße Länder – vollkommen außer Acht lässt oder möglicherweise sogar befürwortet, spielt in dem Zusammenhang nicht die geringste Rolle. In 227 Artikeln hat Blogbetreiber Freeman über viele Jahre hinweg unzählige Fakten zusammengetragen und gut verständlich präsentiert. Alles, was wir noch tun könnten, wäre abschreiben oder das Rad neu erfinden, das längst erfunden ist. Das machen wir nicht, weil es unnötig ist.

Heiße Eisen anfassen, ist hingegen ein wichtiger Teil unserer Arbeit und darüberhinaus ein Hobby von mir. Deshalb machen wir heute genau das, was Freeman ausdrücklich nicht tut.

Er weist unermüdlich darauf hin, dass es ihm nicht darum geht, alternative Verschwörungstheorien zu präsentieren, sondern lediglich die offizielle zu widerlegen. Wie auch AE911truth – meiner Ansicht nach die weltweit beste Seite zu den harten Fakten, deren Glanzstück für technisch Interessierte die 14 Punkte der Übereinstimmung sind – wünscht er eine neue Untersuchung des Verbrechens. Das klingt zunächst vernünftig und das war auch sehr lange meine Position.

Aber ist es wirklich vernünftig?

Im Falle von AE911truth und ähnlichen amerikanischen Vereinigungen mag das vielleicht zutreffen. Für Deutsche trifft es nicht zu. Wir sind nicht in der Position, eine neue Untersuchung zu fordern, wir wären das nicht einmal dann, wenn sämtliche Deutschen dahinterstünden, und das ist auch gut und richtig so. Wir haben der amerikanischen Justiz nichts zu sagen und nichts von ihr zu fordern (wünschen das aber auch umgekehrt). Wer glaubt, wir sollten das aber haben, ist meiner Ansicht nach schon in der Denkweise der NWO gefangen, obwohl die meisten Truther diese vehement ablehnen. Meiner Einschätzung nach haben auch amerikanische Initiativen derzeit nicht die kleinste Chance, eine solche Untersuchung durchzusetzen, bestenfalls eine, die wieder pfuscht und vertuscht, aber sie sind wenigstens rein rechtlich in der Position, eine solche zu fordern.

Ist es also unsinnig, was all die Aufklärerseiten tun?

Nein! Das ist es sicher nicht, es ist sehr wertvolle und wichtige Arbeit, aber ihr Ziel sollte sein, den Menschen aus dem Volk klarzumachen, wie sehr und wie dreist sie belogen werden. Das ist ein realistisches Ziel und ein Wert an sich, der sich bei zukünftigen Ereignissen noch als sehr nützlich herausstellen könnte. Unter Umständen könnte die zurückgehende Bereitschaft im Volk, haarsträubend unglaubhafte Storys zu glauben, nur weil diese im Brustton der Überzeugung vom Fernsehen und von Politikern präsentiert werden, auch den Anreiz vermindern, weitere solche False Flag Aktionen umzusetzen.

Das Ziel, dadurch eine offizielle Aufklärung von 9/11 zu erhalten, halte ich für illusorisch. Wer etwas wie 9/11 durchziehen kann, der kann auch eine korrekte Untersuchung dazu verhindern, das ist der leichtere Teil von beidem. Solange die derzeitigen Machtverhältnisse anhalten, wird es wohl keine echte Aufklärung von 9/11 geben.

Wenn sich diese Machtverhältnisse ändern, sei es durch subversive Infiltration oder durch Putsch in den USA oder durch was auch immer, wird die neue Regierung von alleine an die Aufklärung gehen. Selbstredend meine ich mit einer neuen Regierung nicht den Wechsel von Bush zu Obama oder von Obama zu Romney. Dass 9/11 keine Aktion des sogenannten “Bush-Regimes” war, sondern von Machtgruppierungen, die über amerikanischen Präsidenten stehen, sollte inzwischen auch den Leuten aufgefallen sein, die solche Schlagworte gerne im Mund führen. Die Regierung Obama hat nahtlos weitergemacht.

Solange das nicht so weit ist, obliegt es einigen von uns, die Denkfähigkeit unserer Mitmenschen wiederherzustellen, die sich durch Propagandabemühungen in einem desolaten Zustand befindet. Das Befassen mit 9/11 ist dafür ein sehr geeignetes Trainingsgebiet.

Ockhams Rasiermesser gegen die Komplexhexer

Wer als Verschwörungstheoretiker bezeichnet wird, dem wird häufig unterstellt, er suche nach einfachen Lösungen, weil er entweder zu dumm oder psychisch zu verkorkst ist, zu akzeptieren, dass die Wirklichkeit komplex ist, oder auch, weil er angeblich irgendeine ‘Gruppierung‘ hasst und daher danach trachtet, ihr alles in die Schuhe zu schieben, was sie schlecht wegkommen lässt.

(mehr …)

9/11 – Fünfzehn Jahre Lügen

Von Osimandia und Kairos, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“ am 11. September 2011 unter dem Titel „9/11 – Zehn Jahre Lügen“.

[Anm. v. Lucifex: Die Videos im Artikel, so wie er auf https://archive.is/f6I4o#selection-1181.0-1181.49 nachveröffentlicht ist, von wo ich ihn herhabe, waren für mich alle nicht aufrufbar. Ein paar habe ich ergoogelt; ich vermute zumindest, daß es dieselben sind.]

 

Wissen Sie noch, was Sie am 1. September 2004 getan haben?

Nein? Na gut, dann helfen wir da etwas nach: Am 1. September 2004 haben Sie aus dem Fernsehen von der schrecklichen Geiselnahme in einer Schule im nordossetischen Beslan erfahren. Aber wissen Sie noch genau, was Sie gerade getan haben, als Sie es erfuhren? Ist der 1. September 2004 als eine der seltenen glasklaren Erinnerungen in Ihr Gedächtnis eingraviert?

Vermutlich nicht.

Der 11. September 2001 hingegen schon.

FIFTH IN A PACKAGE OF NINE PHOTOS.-- An explosion rips through the South Tower of the World Trade Towers after the hijacked United Airlines Flight 175, which departed from Boston en route for Los Angeles, crashed into it Sept, 11, 2001. The North Tower is shown burning after American Airlines Flight 11 crashed into the tower at 8:45 a.m. (AP Photo/Aurora, Robert Clark)

So gut wie jeder kann sich detailliert an diesen Tag erinnern. Wir wollen heute am 10. Jahrestag versuchen, uns mit diesem Phänomen zu beschäftigen, und darauf eingehen, wie die offizielle Geschichte überhaupt in Umlauf gekommen ist, sowie auch kurz die Ungereimtheiten in ihr ansprechen. Eine vollständige Analyse der Ungereimtheiten kann das nicht sein und wir erheben auch nicht den Anspruch darauf, dafür wurde während des vergangenen Jahrzehnts viel zu viel gedacht, geforscht und geschrieben, und wir sind in vielerlei Hinsicht auch keine Fachleute. Man müsste ein Buch schreiben, um dem gerecht zu werden, und selbst dann wäre es unvollständig. Wir werden es aber anreißen und Links zur weiterführenden Information bereitstellen.

Wenn man sich überlegt, welche Tage man sich noch klar in Erinnerung rufen kann, dann handelt es sich dabei um Dinge wie „das erste Mal”, die Geburt eines Kindes, der Tod eines nahen Angehörigen, ein schwerer Unfall, 9/11. Welches dieser Ereignisse passt nicht in die Liste?

Richtig. Wenn Sie 9/11 angekreuzt haben, ist Ihr IQ mindestens zweistellig. Herzlichen Glückwunsch. Da davon auszugehen ist, dass niemand hier Angehörige verloren hat oder auch nur befürchten musste, Angehörige oder Freunde könnten sich im World Trade Center oder einem der Flugzeuge aufhalten, ist das letztere doch ein sehr beachtlicher Ausreißer aus der Norm der typischen glasklaren Erinnerungen.

Reicht als Erklärung aus, dass wir sehr sensible und mitfühlende Wesen sind, denen der plötzliche Tod von 3.000 fremden Menschen so naheging, dass sich die Erinnerung an den Tag wie in Titan eingraviert hat? Das ist unwahrscheinlich, bei diesem Tsunami in Asien kamen Hunderttausende von Menschen ums Leben, es war am Stefanstag (neudeutsch: 2. Weihnachtsfeiertag)… welchen Jahres noch gleich? Googeln gilt nicht! Nein, so einfach ist es nicht. Man muss sich der Wahrheit stellen, dass es nicht der Anschlag selber war, der dieses ungewöhnliche Erinnern ausgelöst hat, sondern die Berichterstattung darüber. Irgendetwas wurde da mit den Zuschauern gemacht, die Berichterstattung war nicht nur Information – oder auch Desinformation – sondern darüberhinaus Manipulation auf einer Ebene unterhalb des Verstandes. Viele empfanden es als Einbruch eines surrealen Ereignisses, Menschen sprachen mit bebendem Entsetzen vom Beginn des dritten Weltkrieges und wir haben wohl Hunderte von Male die einstürzenden Türme gesehen.

Die Anfänge

Wer die Wurst essen will, sollte auch nicht davor zurückschrecken, zu wissen, wie sie gemacht wird. Wer die offizielle Darstellung der Ereignisse heute vor zehn Jahren glauben will, sollte analog nicht davor zurückschrecken, zu wissen, wie der Glaube daran entstand.

Die Physik- oder eher ein guter Regisseur? – hat dafür gesorgt, dass die Türme nicht sofort nach den jeweiligen Einschlägen zusammenbrachen, sondern dass eine gute Stunde Zeit blieb, den Fernseher einzuschalten und den Zusammenbruch live zu erleben. Islamische Terroristen haben sicher viele von uns vermutet, aber Osama bin Laden war damals noch nicht, was die Amerikaner als „household name” bezeichnen. Die Anschläge auf zwei amerikanische Botschaften in Afrika hatten sich nicht gleichermaßen eingebrannt, er dürfte vielen noch recht oder gar vollständig unbekannt gewesen sein. Sehr schnell aber schon wurde sein Bildchen klein rechts oben während der endlosen Wiederholungen der Zusammenbrüche eingeblendet. Nur wenig später erschienen auch die Fotos der 19 Djihadis. Wo kamen eigentlich die so schnell her? Als wir erfuhren, wer die Anschläge zu verantworten hat, waren wir im Schockzustand, einem Zustand von dem schon lange und vor allem in Geheimdienstkreisen bekannt ist, dass er die Beeinflussbarkeit drastisch erhöht.

Bin Ladens Festung in Tora-Bora – so verarscht man Leute

Bin Ladens Festung in Tora-Bora – so verarscht man Leute

Vielleicht erinnern Sie sich auch noch dunkel an die schematische Zeichung, die uns von Osama bin Ladens unterirdischem Versteck in Tora-Bora, Afghanistan, präsentiert wurde. Es ist anzunehmen, dass den Verbreitern diese Zeichnung mittlerweile peinlich ist, da es sich doch um einen sehr großen Komplex handelt, der auch bei der Luftaufklärung erkennbar sein müsste, und nach mittlerweile 10 Jahren ist in Afghanistan nichts dergleichen gefunden worden. Deshalb wird sie schon lange unter den Teppich gekehrt, wir hingegen möchten sie nochmal in Erinnerung rufen.

Noch am gleichen Tag, als wir alle uns noch im Schock befanden, wurde aus verschiedenen Mündern die vollständige Erklärung geliefert, was geschehen war.

(mehr …)

Vor dem Todesstoß

„Die Nachrichten sagen, er ist ein Terrorist… aber das sind auch diese Kerle… UND dieser Kerl“

„Die Nachrichten sagen, er ist ein Terrorist… aber das sind auch diese Kerle… UND dieser Kerl“

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original In for the kill erschien am 5. Dezember 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

Die jüdischen Medien sind eifrig bemüht, weiße Amerikaner am Verständnis zu hindern, daß wir von nichtweißen Invasoren wie Syed Farook, einem der Mörder im Fall San Bernardino, angegriffen werden. Dies wird durch die Titelseite der heutigen New York Daily News veranschaulicht. Die Daily News – die dem Juden Mortimer Zuckerman gehört – kramt Fotos von vier weißen Todesschützen hervor, von denen zwei nachweisliche Irre sind, und stellt sie gleich unter Farooks Foto und nennt sie alle Terroristen – zusammen mit einem Bild des Chefs der National Rifle Association, Wayne LaPierre, der beschuldigt wird, ebenfalls ein Terrorist zu sein.

Zuckerman sorgt dafür, daß wir fünf weiße Gesichter neben dem einen unvermeidlichen nichtweißen Gesicht sehen, wenn das Wort „Terrorist“ beschworen wird. Man darf die Weißen keine „rassistischen“ Schlüsse ziehen lassen! Und nur für den Fall, daß wir es mit den Bildern allein nicht kapieren, sagt Zuckerman uns ausdrücklich, daß das Problem nicht moslemische Invasoren oder offene Grenzen oder Nahostkriege sind, nein, wirklich nicht: das wahre Problem sind Schußwaffen in Privathänden. Die Schlagzeile lautet, ich zitiere: „Syed Farook schließt sich einer langen Liste mörderischer Psychos an, die durch den kranken Waffendschihad der NRA gegen Amerika möglich gemacht wurden…“

Warum würden reiche jüdische Medienmoguln wie Zuckerman verhindern wollen, daß weiße Amerikaner sehen, daß mehr moslemische und andere nichtweiße Invasoren mehr Terror, mehr Morde und mehr Gefahr für Amerika gleichkommen? Warum würde ein Jude wie Zuckerman einen Dschihadi wie Farook schützen wollen?

Mächtige Juden wie Zuckerman sind dazu entschlossen, daß die Grenzen Amerikas und Europas für nichtweiße Invasoren offen bleiben müssen, egal, was es in Dollars oder weißen Leben kosten mag – und sogar ein paar jüdische Leben, wenn nötig –, denn die jüdische Agenda ist jetzt und die ganze Zeit seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs der Genozid an der weißen Rasse gewesen, und dieses Ziel – die Eliminierung aller Weißen von diesem Planeten – inspiriert alles, was sie tun. Indem sie ihre Kriege nutzen, um eine Invasion zu bewirken, und indem sie ihre moralische Korrumpierung unseres Volkes nutzen, um eine Kapitulation gegenüber dieser Invasion zu bewirken, denken sie, daß es Zeit ist, um zum Todesstoß anzusetzen.

*   *   *

Vierzehn Menschen wurden vor nur ein paar Tagen von Farook und einer moslemischen Komplizin bei einer Party in San Bernardino, Kalifornien, erschossen. Ein paar Wochen zuvor wurden über hundert französische Männer und Frauen in Paris von einem Team moslemischer Invasoren ermordet, die mit Sturmgewehren eine Massenschlächterei in einem Theater und eine Serie von Bombenanschlägen bei Restaurants und einem Sportstadium begingen – alles dazu bestimmt, um für Schrecken zu sorgen und die maximal mögliche Zahl von Weißen zu töten.

Diese beiden Fälle fanden statt, gleich nachdem der aggressive und blutdürstige „Islamische Staat“ (IS) Rußland und ganz Europa den Krieg erklärte. Sie wurden von nahöstlichen Invasoren begangen, die den Islamischen Staat preisen und behaupten, von ihm inspiriert zu sein. Diese Massaker fanden inmitten einer der massivsten Invasionen statt, die in der gesamten menschlichen Geschichte verzeichnet sind, einer menschlichen Flutwelle, die vor nur ein paar Monaten aus dem Nahen Osten nach Europa losbrach und weit über eine Million nichtweißer Invasoren – von denen etwa 900.000 allein von Deutschland aufgenommen wurden – in die kleine und demographisch schrumpfende Heimat unserer Rasse brachte. Diese Anschläge sind natürlich bei weitem nicht die ersten ihrer Art. Aber sie und ihre Vorläufer sind, wie ich glaube, erst der Anfang von etwas weit Größerem.

Warum kommen die nahöstlichen Invasoren hierher? Warum töten sie uns in wachsender Zahl? Und warum kommen sie hierher, wenn sie uns so sehr hassen?

(mehr …)

„Lernt damit zu leben“ – Nizza und der ständig steigende Preis des Multikulturalismus

A body is seen on the ground after at least 30 people were killed in the southern French town of Nice when a truck ran into a crowd celebrating the Bastille Day national holiday

Von Andrew Joyce; Original: “Learn to live with it”: Nice and the Ever-Rising Cost of Multiculturalism, erschienen am 18. Juli 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

 

Es ist eine riesige Umwandlung für Europa. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Modus über.“

Barbara Lerner-Spectre, 2010

„Migration und radikaler Islamismus verändern jetzt Europa.“

Nick Cohen, 2015.

Der gebürtige Tunesier Mohamed Lahouaiej-Bouhlel war ein 31jähriger Zustellfahrer und Vater, und bis vor ein paar Tagen war er nur ein weiteres winziges Zahnrad in der multikulturellen Maschine. Abgesehen von einer kleinen Rauferei mit einem Arbeitskollegen wäre Lahouaiej-Bouhlels relative Unbescholtenheit von Liberalen als Erfolgsgeschichte der Einwanderung vermarktet worden. Er ging jeden Morgen von seiner bescheidenen Wohnung in Nizza zur Arbeit, zahlte seine Steuern, machte Mädchen in der Nachbarschaft schöne Augen und war damit jeder Zoll der umgängliche zukünftige Staatsbürger – sicherlich ein Beweis dafür, dass Nationalitäten und Identitäten fließend und austauschbar sind. In Übereinstimmung mit den Prinzipien des multikulturellen Frankreich hatte der ehemalige Tunesier Anspruch darauf, auf Augenhöhe mit denjenigen an der französischen Gesellschaft teilzuhaben, die ihr Nationalitätsgefühl in ihren gallischen und fränkischen Vorvätern verankern können. Und kraft bürokratischer Magie, durch die Ausgabe eines neuen Reisepasses, einer Sozialversicherungsnummer und einer Registrierung im Steuersystem wurde unser umgänglicher Tunesier in einen Franzosen verwandelt – einen Erben, wurde behauptet, desselben französischen Geistes, der Voltaire, Rousseau und Hugo beseelte. [Anm. d. Ü.; Rousseau erscheint mir als kein würdiger Name in dieser Aufzählung; manchen zufolge soll er sogar jüdische Wurzeln gehabt haben, wofür ich aber keine Bestätigung finden konnte.]

In der Nacht des 14. Juli brach dieses oberflächliche Verständnis von nationaler Zugehörigkeit zusammen, als der französische Geist Lahouaiej-Bouhlel genauso schnell und mysteriös verließ, wie er angeblich über ihn gekommen war. Motiviert von den Bestrebungen seiner Volksgenossen in fernen Wüstenklimaten und bewaffnet mit Schusswaffen und Granaten, bestieg der adoptierte „Franzose“ einen großen Lastwagen, bevor er sich auf den Weg zum Epizentrum von Nizzas Feierlichkeiten zum Tag der Bastille machte. Er beschleunigte und fuhr entschlossen und berechnend in Massen von Männern, Frauen und Kindern, kurvte dabei auf der Jagd nach seinen Opfern herum und zog ihre zerschmetterten Glieder unter sein Fahrzeug. Bevor er von der Polizei erschossen wurde, hinterließ Lahouaiej-Bouhlel eine makabre Spur zerbrochener Leben und Körper; kleine Mädchen, die so leblos dalagen wie die gefallenen Puppen neben ihnen.

In einer chaotischen Welt, in der solche Gewalt betäubend in ihrer Häufigkeit ist, war ich von diesem Vorfall erschüttert und entsetzt über die Welt, die meinen Kindern weitergegeben werden wird. Ich wurde besonders durch das obige Bild zornig und traurig gemacht. Vielleicht wegen seiner offensichtlichen Macht bemerkte ich eine sofortige Gegenreaktion in den sozialen Medien gegen die Veröffentlichung von Bildern aus Nizza. Die Heuchelei war verblüffend. Trotzdem er das Opfer der Fahrlässigkeit seines Vaters war, haben Bilder des ertrunkenen kleinen „Flüchtlings“jungen Aylan Kurdi nun schon seit fast einem Jahr als Parole für Multikulturalisten und invasionsbefürwortende Kräfte in unserer Gesellschaft gedient. Zuletzt ist ein 120 Quadratmeter großes Wandbild von der Leiche des Kindes auf eine Brücke in Frankfurt gemalt worden, im Versuch, „die Menschen dazu zu bringen, ihre selbstsüchtigen Ängste vor nach Deutschland kommenden Flüchtlingen emotional zu überdenken.“

Während Bilder von toten Kindern offenbar Freiwild für marxistische Propaganda sind, scheint ein anderer Satz von Regeln in Kraft zu sein, wenn die fraglichen toten Kinder die unbestreitbaren Opfer der hybridisierten Interessen von Ausländern und der Linken sind. Die sozialen Medien waren in der Nacht des 14. Juli fast sofort von Appellen überschwemmt, Bilder von Nizza zu löschen und „die Privatsphäre der Opfer zu respektieren“, oft seitens der Art von „Refugees welcome“-Typen, die bei Kerzenmärschen Plakate von angeschwemmten afrikanischen Leichen schwenken. Unsere Feinde wollen nicht die Art von gesellschaftlicher Aktion, die durch das Bild unseres kleinen französischen Kindes provoziert werden könnte, und wir können somit sicher sein, dass es selten in Berichten der Mainstream-Presse vorkommt und sicher nie „viral“ wird wie das des kleinen Arabers.

Liberale Heuchelei in Aktion

Liberale Heuchelei in Aktion

Von der liberalen Heuchelei einmal abgesehen, haben die Ereignisse in Nizza neuere Aspekte über unsere gegenwärtige Situation enthüllt. Obwohl es kein echter Trost gewesen wäre, die französische Obrigkeit vertrauten Unsinn über „etwas tun“ und „den Radikalismus bekämpfen“ nachplappern zu hören, machte mich die unmittelbare offizielle Antwort auf die neueste Katastrophe in Zusammenhang mit der Invasion Frankreichs sprachlos. Nach der Zermalmung unschuldiger französischer Bürger auf deren eigenem Boden war Premierminister Manuel Valls‘ Aussage, dass Frankreich „mit dem Terrorismus zu leben lernen“ müssen wird, atemberaubend in ihrer Kälte und ihrem Zynismus. Mehr noch, sie markierte einen Bruch mit Jahrzehnten der Vorspiegelung, dass die liberale Weltsicht auf Optimismus, „Fortschritt“ und der Verwirklichung einer wundervollen und friedlichen neuen Gesellschaft beruhe. In einem Frankreich, das sich seit 19 Monaten in einem ständigen Ausnahmezustand befunden hat, war die Botschaft in diesem kurzen Moment kristallklar: Es gibt nichts „Fortschrittliches“ am modernen Liberalismus. Eure Gesellschaft entwickelt sich zurück in Gewalt und Chaos. Eure Nation rutscht in den Abgrund. Und ihr werdet lernen müssen, damit zu leben.

(mehr …)

Operativer Terror

Opfer von Diskriminierung und Vorurteilen

Opfer von Diskriminierung und Vorurteilen

Haralds jüngster Kommentar zu Köln, der von unserem Spamroboter gefressen wurde, ist dermaßen gut, dass ich ihn gar nicht erst aus dem Spam befreie, sondern hier direkt als Gastartikel einstelle, begleitet von einigen Gedanken meinerseits. – Dunkler Phönix

Nach Köln: Eine kleine Analyse

Von Harald

Meine eigene kleine Analyse zu den Vorgängen in Köln und der Debatte danach:
1. Die Vorgänge in ihrer Sache selbst sind nichts Neues. Sie sind, auch in der bekannten Täter- (Ausländer) und Opferbesetzung (deutsche Frauen) seit Kriegsende durchgehend aufgetreten. Neu ist allenfalls, dass sie nicht mehr im Kleinen, Versteckten, sondern direkt an öffentlichen überall einsehbaren Orten stattfinden. Ich glaube Deep Roots hatte die Aussage getroffen, dass die Zudringlinge sich bisher relativ gesittet verhalten haben. Dieser Aussage würde ich heute nicht mehr zustimmen, ich glaube, dass bereits vor Neujahr viel passiert ist, aber es einen eisernen Vorhang des Schweigens und der Vertuschung gegeben hat. Es ist sicherlich nicht so, dass gar nichts passiert ist und es ist auch einiges „nach außen“, also zwar nicht zum Tagesschau-Zuschauer, aber zu uns durchgedrungen, z.B. dass Vergewaltigung von Frauen in den Flüchtlingsheimen sehr häufig vorkommt, dass sich die verschiedenen ethnischen und religiösen Gemeinschaften dort häufiger im Rudel die Fresse einschlagen, usf. Da wir aber bei der Masse der Ankömmlinge und aufgrund der Tatsache, dass es 80-90% junge Männer sind und eine IS-Unterwanderung wahrscheinlich ist, viel massivere und auch nicht mehr zu verheimlichende Aktionen erwartet haben, mussten wir das sich aufdrängende Bild einer „Armee in zivil“ überdenken. Das sind tatsächlich nur Glücksritter, Nomaden und „Zombies“, die – von irren Versprechungen hierher gelockt – nun frustriert sind, dass sie keinen Harem erhalten, weil die Helfer ihnen natürlich nur helfen, wie man Flüchtlingen hilft, und sie nicht wie Könige in Empfang nehmen. – DP
Auch die Reaktionen der sonstigen Beteiligten sind zur und nach der Silvesternacht nicht ungewöhnlich. Die BR-Polizei reagiert nicht, Otto Normal schäumt, die Presse vertuscht und schweigt tot, so gut es geht. Ich gehe davon aus, dass, nachdem das Totschweigen nicht gelungen ist, momentan Plan B gefahren wird, der aus Sicht des Regimes die zweitbeste Lösung ist. Ich möchte dazu von Dach aus seinem Hauptwerk zitieren:

„(Drei Terrorarten: a) Individueller Terror (Träger: Funktionär), b) Kollektiver Terror (Träger: Partei), c) Operativer Terror (Träger: Staatsleitung) durch Gesetze)

– Der individuelle Terror soll den kollektiven und operativen Terror verschleiern.
– Wenn Rückschläge eintreten, werden Sündenböcke gesucht und bestraft. Solche Sündenböcke sind dann Funktionäre, die individuellen Terror betrieben haben. Das Regime stellt in solchen Momenten alles als “Übergriffe einzelner untergeordneter Funktionäre” dar, denen das Handwerk gelegt werde. Lasse Dich nicht bluffen. Kollektiver Terror und operativer Terror bleiben.
– Individueller Terror wird aus taktischen Gründen oft eingestanden. Kollektiver und operativer Terror jedoch nie.”

3. Mit von Dachs Worten: der gegen uns gefahrene Terror in Form von Übergriffen auf unsere Frauen und Männer unter Deckung der „Sicherheitsorgane” der BR wird als das Versagen eines einzelnen Beamten (Albers) dargestellt, der daher hart mit der Maximal’strafe’, dem Vorruhestand, ‘bestraft’ wird. Das eigentliche Problem, dass die ‘Ordnungskräfte’ der BR selektiv nicht gegen die Zudringlinge vorgehen, dass weiterhin Millionen von diesen ins Land strömen, das wird nicht behoben.

Das muss wiederholt werden: Das eigentliche Problem wird nicht behoben! – DP

4. Der oben angesprochenen “Plan B” wird umgesetzt, d.h. man nutzt u.a. die Gelegenheit, das Sexualstrafrecht zu verschärfen (und damit verstärkten operativen Terror auszuüben):
ht**tps://www.tagesschau.de/inland/sexualstrafrecht-119.html
Da die Verschärfung des Sexualstrafrechts nichts daran verhindert, dass es gegen die Zudringlinge nicht eingesetzt wird, ist davon auszugehen, dass es nur selektiv (man beachte, dass im verlinktem Artikel die geringe Zahl der „Verurteilungen” bemängelt wird) innerhalb der Deutschen eingesetzt wird. Die Forderungen zur Verschärfung gehen bereits dahin, bereits das bloße Zuwerfen eines Blicks als Straftat zu werten. Auf diese Art wird der Vorgang der normalen Partnerfindung zwischen Deutschen dauerhaft und nachhaltig zerstört werden – Partnerschaften werden nicht entstehen – wodurch das Regime der Endlösung einen Schritt näher kommt.

Auch das ist hervorragend analysiert. Ich hatte die angedachte Verschärfung zwar auch schon als Problem im Visier, hatte aber bisher nur in Richtung „amerikanische Verhältnisse“ (sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz) gedacht. Klar, wenn man nicht mehr flirten kann, dann wird es schwer bei der Partnersuche. – DP

4a. Die angedachte Verschärfung der Abschiebungen halte ich schlicht und einfach für eine Aufforderung an die Richterschaft, in Zukunft Zudringlinge nicht mit mehr als einem Jahr zu bestrafen (in „juristischen Fachkreisen” gilt das Prinzip, dass die sekundären Folgen einer Verurteilung, wie z.B. eine Abschiebung, ins Strafmaß miteingerechnet werden).

Das werden viele von denen auch so machen. Dort, wo eine Abschiebung beschlossen wird, heißt das ja auch noch nicht, dass sie durchgeführt wird. Und es wird genügen, wenn man etwa ein Dutzend Leute abschiebt, was man dann unter großem „die tun jetzt was“ im Fernsehen zeigt, um Michel bis zu den nächsten Übergriffen zu beruhigen. Aber irgendwie glaube ich im Moment, die wollen uns gar nicht beruhigen, die wollen, dass wir aufgeregt sind, Angst haben, wütend werden und was Dummes tun. – DP

5. Die Diskussionen im Internet finden, geht man von der Annahme aus, dass diese nicht massiv moderiert werden, innerhalb der äußersten Ebene nach dem Sphärenmodell, was ich im Diskussionsforum Psychologie vorgestellt habe, statt. Das bedeutet, dass selbst die Vorgänge von Köln es nicht ermöglichen, unser Kernthema, die 14 Worte, auszusprechen. Otto und Ute Normal wollen weiterhin den, ich nenne es mal „universellen Konsens”, begrüßen freudig weiter Ausländer und Rassenfremde und interessieren sich allenfalls dafür, die aktuellen Übeltäter zu entfernen. Um das Stimmungsbild dazu einzufangen, empfehle ich das Lesen der Kommentare und der Bewertungen z.B. bei diesem Youtube video: ht**tps://www.youtube.com/watch?v=BfC86_uOWHM

Ist mir leider auch schon begegnet: „Ich freue mich ja über jeden, aber diese Täter sollen wieder gehen!“ Was soll man da noch zu sagen? – DP

(mehr …)

Die Logik des Terrors

Von Dunkler Phönix

– im Lichte der Tagesereignisse habe ich hier versucht zum einen die Strategie hinter dem „Terrorismus“ generell zu erläutern und zum anderen eine Analyse der strategischen und politischen Auswirkungen der Anschläge vom 13.11. zu liefern –

Die aktuellen Anschläge in Paris stoßen wieder auf breites „Unverständnis“ innerhalb der „westlichen Wertegemeinschaft. Seit mit „9-11“ der Terror einen Platz im öffentlichen Bewusstsein hat, beobachte ich dieses „Unverständnis.“ Viele scheinen zu glauben, das Ziel der Terroristen sei, Menschen zu töten und Angst und Schrecken zu verbreiten.

Das ist natürlich nicht falsch, aber nur die halbe Wahrheit. Nur Hollywood- Bösewichte wie der Joker bei Batman verbreiten Chaos, Angst und Schrecken nur um eben Chaos, Angst und Schrecken zu verbreiten. Echte Terroristen haben taktische und strategische Ziele, genauso wie reguläre Armeen. Jeder militärische Einsatz hat klar definierte strategische Ziele (Befreiung, Besetzung, Zerschlagung der Wehrfähigkeit des Gegners, Genozid) und jede Mission innerhalb eines Einsatzes hat klar definierte taktische Ziele (Einnahme oder Zerstörung wichtiger Infrastruktur, Besetzen und Halten von Verkehrsknotenpunkten).

Diese Ziele erreicht man mit militärischen Mitteln, also normalerweise mit dem Einsatz von Soldaten oder auch mit Artilleriefeuer, Luftschlägen, Verminung oder Nuklearangriffen.

Militärisches Agieren wird heutzutage von vielen als „an sich“ unmoralisch gewertet, weil militärische Aktionen so gut wie immer Menschenleben fordern. Sicherlich gibt es aber Situationen, in denen militärisches Vorgehen notwendig ist, weshalb ja auch zwischen Krieg (das Erreichen von taktischen und strategischen militärischen Zielen) und Kriegsverbrechen (bewusstes Vorgehen gegen zivile Ziele) unterschieden wird.

Terror ist nun nicht ein militärisches Ziel, sondern genauso wie die oben aufgelisteten Angriffsmethoden ein militärisches Mittel.

(mehr …)

London 7/7 – Die fast unglaubliche Geschichte von Peter Power

Der englische Originalartikel, aus dem hier ausschnittsweise übersetzt wurde, ist am 7. Februar 2008 (mit späteren Ergänzungen) unter dem Titel J7 EXCLUSIVE: Peter Power Dorset Police Suspension & the DPP File auf der Seite J7: The July 7th Truth Campaign erschienen. Übersetzt und mit einer Schlussbemerkung von Osimandia.

peterpowerAm Nachmittag und Abend des 7. Juli 2005 kamen Informationen über eine private Fima auf, die in London eine Terrorübung durchgeführt hatte, und zwar genau zur gleichen Zeit, zu der auch die wirklichen Explosionen im Londoner Verkehrsnetz stattfanden. Diese Enthüllungen kamen nicht von einer anonymen Quelle, sondern vom geschäftsführenden Direktor der Privatfirma, welche die Terrorübung durchgeführt hatte. Die Privatfirma ist Visor Consultants und der betreffende geschäftsführende Direktor ist Peter Power. Drei Jahre lang blieb der Kunde, für den die Terrorübung durchgeführt worden war, unbekannt, bis sich Peter Power im Oktober 2008 entschloss, diese Information der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Am 7.7.2005 und danach gab Peter Power eine Reihe von Interviews, in denen er sich auf die Terrorübung bezog, die er am Morgen des 7. Juli durchführte. Power ist seitdem regelmäßig als unabhängiger Sicherheitsexperte in Fernseh- und Radiointerviews ohne spezielle Verbindung zu den Ereignissen vom 7. Juli 2005 aufgetaucht.

J7 hat diese Interviews gesammelt, sodass Sie sich selber ein Urteil bilden können, was ein dermaßen bizarres und unwahrscheinliches Zusammentreffen von Ereignissen zu bedeuten hat.

Peter Power auf Radio 5 Live Drivetime.

Das erste von Mr Powers Interviews wurde am Nachmittag des 7. Juli 2005 auf BBC Radio 5 Live Drivetime gegeben, vermutlich nachdem Mr Power seine private Terrorübung zu Ende gebracht hatte.

Peter Power: … heute morgen um halb zehn haben wir tatsächlich eine Übung durchgeführt für äh eine Firma mit über tausend Leuten in London, mit dem Inhalt von Bomben, die gleichzeitig genau an den Bahnhöfen hochgehen, an denen es heute morgen geschah. Mir stehen immer noch die Nackenhaare zu Berge!

Peter Allen (Radio Five Live): Um das klarzustellen: Sie haben eine Übung durchgeführt, um herauszufinden, wie Sie mit so etwas umgehen, und dann geschah genau das, während Sie die Übung durchführten?

Peter Power: Genau! Und es war äh ungefähr um halb zehn heute morgen, wir haben das für eine Firma geplant und aus offensichtlichen Gründen möchte ich ihren Namen nicht preisgeben, aber sie werden zuhören und werden es wissen. Und wir hatten einen ganzen Raum voller Krisenmanager beisammen, die sich zum ersten Mal getroffen hatten und so haben wir innerhalb von fünf Minuten eine schnelle Entscheidung getroffen „Das ist echt“ und begannen mit der korrekten Aktivierung der Prozedur des Krisenmanagements und sprangen von „langsamen“ zum „schnellen“ Denken und so weiter.

Bitte beachten Sie, dass Power von „Bomben, die gleichzeitig hochgingen“ sprach. Beachten Sie weiter, dass nicht vor dem 9. Juli 2005, d.h. zwei Tage nach den Ereignissen, bekanntgegeben wurde, dass die Explosionen in den U-Bahnen „fast gleichzeitig“ stattfanden. Powers fiktives Szenario, wie es von dem Mann selber beschrieben wurde, glich dem endgültigen Bericht über 7/7 also mehr, als es die Berichterstattung tat, die der Öffentlichkeit zum Zeitpunkt seines Interviews von der Polizei und den Behörden dargeboten wurde.

Nur der ehemalige Mossad-Chef Efraim Halevy, der am 7. Juli 2005 in der Jerusalem Post von „mehreren gleichzeitigen Explosionen, die sich heute im Londoner Verkehrssystem in beinahe perfekter Ausführung ereigneten“ schrieb, war in der Lage, den gleichen Grad an „Durchblick“ wie Peter Power zu erreichen. Beachten Sie bitte: Der Originalartikel ist auf der Webseite der Jerusalem Post nicht mehr verfügbar, obwohl Kopien davon im Netz zu finden sind.

(mehr …)