Vierzehn Grad ist das neue Fünfzehn

Von Arvind Kumar, übersetzt von Lucifex. Das Original „Fourteen is the New Fifteen“ erschien am 28. November 2012 auf American Thinker.

Laut den Führern des Weltuntergangskults der globalen Erwärmung beträgt die durchschnittliche Oberflächentemperatur der Erde 14 Grad Celsius (57,2 Grad Fahrenheit), aber dies ist ein neuer Wert, der still den ursprünglichen Durchschnittswert von 15 Grad Celsius (59 Grad Fahrenheit) ersetzt hat.

Im März 1988, ein paar Monate bevor James Hansen von der NASA vor dem Kongreß behauptete, daß eine globale Erwärmung im Gange sei, zitierte die New York Times ihn mit den Worten, daß er die 59 Grad Fahrenheit als die globale Durchschnittstemperatur verwende, um die Temperaturvariationen zu berechnen.

Einer der Wissenschaftler, Dr. James E. Hansen vom Institute for Space Studies in Manhattan der National Aeronautics and Space Administration sagte, daß er den 30-jährigen Zeitraum von 1950 – 1980, als die globale Durchschnittstemperatur 59 Grad Fahrenheit war, als Basis zur Bestimmung von Temperaturvariationen verwendete.

Im Juli desselben Jahres stimmte in Bericht in der Zeitung The Day aus Connecticut mit dieser Behauptung überein. Laut dem Bericht des Day über Hansens Aussage vor dem Kongreß:

Dr. Hansen informierte die Gesetzgeber, daß die ersten fünf Monate von 1988 die heißeste aufgezeichnete Fünfmonatsperiode waren und im Durchschnitt vier Zehntel eines Grades über einer 30-jährigen Norm (1950 – 1980) von 59 Grad Fahrenheit lagen.

Obwohl Hansens neue Publikationen seine Version der Unterschiede gegenüber der Ausgangstemperatur für verschiedene Jahre liefern, achtet er sorgfältig darauf, weder die beobachteten Temperaturen noch den Wert der Ausgangstemperatur anzugeben. Jedoch enthüllte Hansen einmal seinen Ausgangswert in einer akademischen Publikation. Dieser Artikel, „Climate Impact of Increasing Atmospheric Carbon Dioxide“ [„Klimaauswirkung des zunehmenden atmosphärischen Kohlendioxids“], erschien in Science von August 1981 und besagt:

Die mittlere Oberflächentemperatur ist Ts ~ 288 K.

288 Kelvin sind dasselbe wie 15 Grad Celsius. Ein Bericht in der Daily Gazette aus Schenectady zeigt, daß Hansen und seine Kollegin Helene Wilson diesen Wert noch bis mindestens 1992 verwendeten. Somit verwendete Hansen die 15 Grad Celsius mehrere Jahre lang beständig als Ausgangsdurchschnitt.

James Hanson war nicht der einzige, der diesen Wert verwendete. Als das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), bald nach Hansens Aussage von 1988 vor dem Kongreß gegründet wurde, 1990 seinen First Assessment Report [„Erster Beurteilungsbericht“] herausbrachte, listete eine Tabelle auf Seite xxxvii des Berichts die „Beobachtete Oberflächentemperatur der Erde“ als 15 Grad Celsius auf.

Noch jemand, der 15 Grad als globale Durchschnittstemperatur verwendete, war Anthony J. McMichael, ein aktivistischer Professor, dessen E-mail, die Strippenzieherei in der australischen Regierung versprach, eine Rolle im Climategate-Skandal spielte. Aus McMichaels Buch von 1993, Planetary Overload: Global Environmental Change and the Health of the Human Species [„Planetarische Überlastung: Globale Umweltveränderung und die Gesundheit der menschlichen Spezies“]:

Durchschnittstemperatur über die letzten 10.000 Jahre = 15° C

Wie sich herausstellte, war die Durchschnittstemperatur von 15 Grad Celsius ein unbequemer Wert, der die Behauptungen einer globalen Erwärmung nicht stützte.

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„Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber…“: Jeffrey Epsteins Tod gibt „Verschwörungstheorien“ neues Leben

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original “I’m Not a Conspiracy Theorist, but . . .”: Jeffrey Epstein’s Death Gives New Life to “Conspiracy Theories” erschien am 19. August 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Als Jeffrey Epstein am 10. August 2019 starb, war er wegen der Leute, die er in seine Verbrechen hineinziehen konnte, einer der wichtigsten Häftlinge der Welt.

Epstein war wegen mehrfacher Fälle von illegalem Sexhandel und der Verschwörung zwecks Handels mit Minderjährigen für sexuelle Zwecke angeklagt. Aber er war kein gewöhnlicher Perverser oder Zuhälter. Epstein genoß enormen Reichtum von obskurer Herkunft. Er wurde als Finanzier bezeichnet, hatte aber nur einen bekannten Klienten, Les Wexner, den Besitzer von Victoria’s Secret und anderen Firmen.

Epstein benutzte seinen Reichtum, um sich in die oberen Ränge der amerikanisch-anglo-jüdischen politischen und Finanzelite einzukaufen. Epsteins schwarzes Buch enthielt Kontaktinformationen für Leute wie Donald Trump, Bill Clinton, Königin Elizabeth II, Prinz Andrew, König Salman von Saudi-Arabien, Alan Dershowitz, Ehud Barak, Henry Kissinger, Michael Bloomberg und viele andere Oligarchen und Entertainer.

Epstein hatte anscheinend eine Schwäche für minderjährige Mädchen. Minderjährige Mädchen können natürlich nicht legal in Sex einwilligen, daher war Epstein ein Serienvergewaltiger. Er machte seinen Geschmack weithin bekannt und nannte seinen Privatjet Lolita Express. Im Jahr 2006 begann das FBI gegen Epstein zu ermitteln und machte mehr als 100 Frauen ausfindig, viele davon minderjährig, die für sexuelle Handlungen für Epstein und seine reichen und einflußreichen Freunde bezahlt worden waren.

Aber im Jahr 2007 schloß Epstein einen Deal mit dem US-Staatsanwalt Alex Acosta, um bundesgerichtliche Strafverfolgung und Gefängnis zu vermeiden. Laut den Bedingungen dieses Abkommens willigte Epstein ein, sich bei zwei Anklagen wegen Prostitution vor einem Bundesstaatsgericht schuldig zu bekennen. Im Austausch dafür erhielten Epstein und seine Komplizen Immunität gegenüber bundesgerichtlichen Anklagen wegen illegalem Sex-Handel, die ihn lebenslänglich ins Gefängnis hätten bringen können. Epstein saß 13 Monate in einem privaten Flügel eines County-Gefängnisses ab. Er durfte das Gefängnis an sechs Tagen pro Woche für 16 Stunden täglich verlassen. Im Grunde schlief er dort nur. Seine behaupteten Komplizen wurden nie belangt. Der Epstein-Deal wurde besiegelt, damit die Natur und das volle Ausmaß seiner Verbrechen niemals öffentlich gemacht wurden. Der Fall Epstein wurde früher in diesem Jahr aufgrund der Bemühungen der Reporterin Julie Brown wieder geöffnet, was zu Epsteins Verhaftung und schließlich zu seinem Tod führte.

Acosta wurde schließlich Arbeitsminister in der Trump-Administration. Acosta soll einem Beamten des Weißen Hauses, der es dann der Reporterin Vicky Ward erzählte, gesagt haben, daß er das Nichtanklageabkommen unterzeichnet hätte, weil ihm gesagt worden sei, er solle sich von Epstein „zurückziehen“. „Mir wurde gesagt, Epstein ‚gehöre zum Geheimdienst‘, und ich solle ihn in Ruhe lassen.“ Falls das wahr ist, muß man fragen: Dem Geheimdienst welchen Landes gehörte Epstein an? Und wer sagte Acosta, er solle sich zurückziehen?

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Der globale Tiefe Überstaat und seine Harke

Von Luftpost aus dem Siechkobel, ursprünglich gepostet am 25. Juni 2019 als Kommentar zu Der Mordfall Walter Lübcke und die Reaktionen darauf. (Titelbild von mir – Lucifex – hinzugefügt.)

Was trotz unzähliger Beispiele im In- und Ausland so schwer zu begreifen ist, ist, dass die Geheimdienste, Militär, Polizei und Justiz ebenso Agenten des Wandels, des „Regime Change“ sind, wie Politik, Konzerne und Medien.

Als behäbige Behörden müssen sie hier und da auf Trab gebracht werden, man erfasst ja in riesigen Apparaten (ebenso wie in Bevölkerungen) nicht jedes Teilchen gleichzeitig und kann nicht so offen säubern wie in der SU, aber Ereignis um Ereignis wird die Einbindung tiefer und breiter.

Ich stelle mir das wie die fortgesetzten Bewegungen einer Harke vor, die mal in diese, mal in jene Richtung ausgeführt werden und die sich zwar innerhalb der Nationen zeigen, aber global als große, ständige Bewegung zu verstehen sind.

Wenn man vom „tiefen Staat“ redet, muss man an einen globalen tiefen Staat denken, an einen globalen Überstaat eigentlich.

Ereignisse zu hinterfragen ist jedenfalls notwendig. Denken wir mal an den Alt Right Schwachsinn in Charlottesville. Das war ja auch so ein „tiefer Staat“-Ereignis zum Zweck der „disruptiven Veränderung“. Der organisierte öffentliche Diskurs wird auf unterschiedlichen Seiten auf Siedetemperatur gebracht und ein Überkochen organisiert und dann müssen Lösungen her.

Mit diesem Unite the Right Spektakel befassten sich unterschiedliche You Tuber (Blogger) und hinterfragten unterschiedliche Aspekte der Konstruktion. Es als Konstruktion, als nach und nach aufgebautes Spiel zu erkennen ist erst mal das Wichtigste.

Ich muss mir das eigentlich näher ansehen – ein You Tuber der „alten“ Linken, der zu Charlottesville gearbeitet hat, scheint gerade, gemeinsam mit bekannten „Wahrheitsgrößen“ ein Verfahren am Hals zu haben, weil er das Drum und Dran des Ereignisses hinterfragt hat.

Eggert erwähnt in seinem Artikel die Trollarmee und das ist super wichtig. Hier in diesem Fall ist es also durchaus möglich, dass ein Mafiamord erneut als Gelegenheit aufgegriffen und ausgeschlachtet wird. Die Trollarmee (das wurde ja extrem hoch gehängt, Ekelbegriffe ohne Ende) ist vermutlich Teil der Konstruktion, aber diese Trolle, so unecht sie sein mögen, sind real in eine, ich nenne PI nur als Beispiel, Brüllkultur eingebettet, die ich für absichtsvoll herangezogen halte und die so als „realer Hintergrund“ für die Trollarmee bereitgestellt wurde.

PI treibt die Leute ja dazu an, sich unentwegt „höflich“ zu beschweren und sorgt immer dafür, dass die Siedetemperatur erreicht wird, die dann weniger höfliche Wutmails nach sich zieht.

Diese Chebli-Person scheint auf der „anderen Seite“ hauptsächlich die Aufgabe zu haben, den Topf unablässig überkochen zu lassen und das klappt ja auch ganz wunderbar. Den dazu gehörenden deutschen Twitter-Müll kenne ich nicht, aber mir reicht die Idiotie der Welt online Kommentare um mir die Twitterkriege vorstellen zu können. Ohne Twitters eingebaute Eigenschaft, jeden Mist eskalieren zu lassen, wäre dem System ne Menge gar nicht möglich geworden. Dieses „in their Face“-Konzept wurde unter Obama auf die politische Bühne gehoben und ist seither auch bei uns zur „Kultur“ gemacht worden.

In den USA haben wir die noch drastischere Erziehung zum Brüllaffen durch Andrew Anglin gesehen. Dort muss sogar noch heftiger vorgegangen werden, denn sie haben ja immer noch auf dem Papier die uneingeschränkte Meinungsfreiheit. Er musste also weite Teile der systemkritischen Argumentation so abstoßend verzerren wie nur möglich. Und das ist das Auffällige – es wurden und werden dort genau die Leute verfolgt, zensiert und isoliert, die die Ereigniskonstruktionen hinterfragen.

Bei uns können bereits die Regeln des Rates für Toleranz und Versöhnung (da saß ja einer der russischen (!) oh weh, (((Oligarchen))) drin) strafrechtlich angewendet werden. In den USA müssen die Einschnitte noch durch sehr robuste Ereignisse vorbereitet und begründet werden.
Es ist aber eine Harke, die mal zeitversetzt, mal gleichzeitig aber ohne Unterbrechung durch Völker und Nationen gezogen wird. Als Kriege, als Gewalt-Ereignisse oder als Twitterkriege.

Der Überstaat versorgte gerade erst die Klimademonstranten, die sich am Boden eifrig mit der Polizei anlegten, durch ebendiese Polizei mit Lebensmitteln, und so deutlich das auch ist, die Demonstranten werden es doch nicht kapieren, weil auch sie auf Siedetemperatur gehalten werden. Man denkt immer, das passiert nur den Anderen, den Schwarzen bei BLM, den Moslems, den Linken – es ist viel schwerer zu sehen, wenn es die scheinbar eigene Seite trifft.

Salafisten, Isis, Terror-Ereignisse – Islamophobe. NSU und Antifa. Feminismus, Femen und Antifeminismus, „White Sharia“. Klimaaktivisten und Klimaleugner. USA gegen Russland. Mal werden die Zinken nach links, mal nach rechts, Kreuz und Quer durch den Boden gezogen. Was man wirklich wissen kann, bei allem was man nicht wissen kann, ist, dass sie nicht aufhören werden, so lange die Konstruktionen nicht radikal hinterfragt und in ihrer Künstlichkeit erkannt werden. Natürlich haben wir als Volk so was wie eine eigene Seite, aber wenn man es im größeren Bild betrachtet, dann haben nahezu alle Völker eine gemeinsame Seite und einen echten Gegner. Eine Harke, die unterschiedliche Ereignisse und Prozesse in Gang setzt, deren innere Verbindung nicht so leicht zu sehen ist, weil im kleineren Bild so viele Seiten geschaffen werden.

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Der Mordfall Walter Lübcke und die Reaktionen darauf

NUADA

Zunächst hat mich dieses Thema nicht sonderlich interessiert. Walter Lübcke war im Gegensatz zu Jörg Haider kein Mann, dem ich einen Nachruf widmen möchte. Aber die Reaktionen darauf gehen meinem Eindruck nach so weit über Nachrufe hinaus, dass viele grundlegende Dinge dabei berührt werden. Zunächst einmal ist schon sagenhaft, wie wenig Schamgefühl die üblichen Verdächtigen kennen.

Vor lauter Begeisterung über dieses gefundene Fressen ist es ihnen offenbar nicht peinlich, dass jemand denken könnte:

„Wenn es regelmäßig einen Mann oder eine Frau aus dem Volk betrifft, dann ist es ihnen egal.  Aber wenn es EIN EINZIGES Mal einen von ihnen trifft – und sei es nur ein drittklassiger Nebendarsteller von der hessischen Provinzbühne – dann veranstalten sie ein Geschrei, als ob die Welt unterginge.“

Es ist natürlich möglich, dass manchen Leuten das tatsächlich nicht auffällt. Weisen wir sie darauf hin, wo immer es möglich ist! Und falls jemand meinen sollte, das…

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Earth Day 2019, Teil 2: Fünfzig Jahre apokalyptische Klimaerwärmungs-Vorhersagen, und warum die Leute daran glauben

Von Dr. Peter Baggins, übersetzt von Lucifex. Das Original Fifty Years of Apocalyptic Global Warming Predictions and Why People Believe Them, Part 2  erschien am 21. April 2019 auf The Occidental Observer.

Zuvor erschienen: Teil 1

Wissenschaftler wissen seit einiger Zeit, daß ihre Vorhersagemodelle für die globale Erwärmung zunehmend im Widerspruch zu den Daten standen. In jüngerer Zeit haben sie begonnen, manche der fehlerhaften Annahmen in den für Prognosen (nicht Beobachtungen) für die globale Erwärmung verwendeten Modelle zu lokalisieren. Ein Beispiel für diese Art von Korrektur ist ein Artikel von 2018, der im angesehenen Journal Science veröffentlicht wurde.

Die Verfügbarkeit von Stickstoff ist ein zentraler Kontrollfaktor für das terrestrische Pflanzenwachstum und daher für den Kohlenstoffkreislauf und den globalen Klimawandel. Es ist weithin angenommen worden, daß die Atmosphäre die Hauptquelle des terrestrischen Stickstoffeintrags ist. Überraschenderweise zeigen Houlton et al. nun, daß das Grundgestein über große Abschnitte der terrestrischen Umwelt eine genauso große Stickstoffquelle ist.

Klimawissenschaftler haben lange gewußt, daß Pflanzen manche der Effekte des Klimawandels ausgleichen, indem sie CO2 absorbieren und speichern. Aber sie nahmen an, daß die Fähigkeit von Pflanzen zur Ausführung dieser Funktion begrenzt sei, weil die Verfügbarkeit von Stickstoff in der Atmosphäre begrenzt war. Wie eine früher im Jahr 2003 in Science veröffentlichte Studie feststellte, „wird nicht genug Stickstoff verfügbar sein, um die Szenarien der hohen Kohlenstoffaufnahme aufrechtzuerhalten.“

Aber diese Vorstellung, daß die einzige Stickstoffquelle für das Pflanzenleben aus der Luft kam, ist in einem neueren Artikel widerlegt worden, ebenfalls in Science. Nun wissen wir, daß es riesige Stickstoffspeicher im Grundgestein des Planeten gibt, von denen Pflanzen sich ebenfalls ernähren können. Im Lichte dieser Befunde sagte Ronald Amundson, ein Bodenbiochemiker an der University of California in Berkeley, zu Chemical and Engineering News: „Wenn es mehr Stickstoff als erwartet gibt, dann sind die Einschränkungen für Pflanzenwachstum in einer Welt mit viel CO2 vielleicht nicht so groß, wie wir denken.“

Mit mehr verfügbarem Stickstoff könnte das Pflanzenleben in der Lage sein, mehr CO2 zu absorbieren, als Klimawissenschaftler geschätzt haben. Dies „hat das Potential, alle Prognosen im Zusammenhang mit dem Klimawandel zu ändern“, denn es könnte mehr Kohlenstoff an Land gespeichert werden und weniger in der Atmosphäre, als die Modelle annehmen.

Für interessierte Leser enthüllt eine Reihe von Artikeln über dieses Thema andere Beweise für Schwächen in Klimamodellen, die für die Vorhersage einer zukünftigen Erwärmung verwendet werden. Diese Modelle sagten eine jahrzehntelange Pause bei den globalen Temperaturen nicht vorher. Genausowenig sind verschiedene Kalamitäten eingetreten, die inzwischen hätten stattfinden sollen. Und ein neuer Artikel, der in einem anderen angesehenen wissenschaftlichen Journal, Nature, veröffentlicht wurde, ist ebenfalls zu dem Schluß gekommen, daß der Planet weniger empfindlich gegenüber CO2-Zunahmen ist, als die Computermodelle annehmen.

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Earth Day 2019, Teil 1: Fünfzig Jahre apokalyptische Klimaerwärmungs-Vorhersagen, und warum die Leute daran glauben

Von Dr. Peter Baggins, übersetzt von Lucifex. Das Original Earth Day, 2019: Fifty Years of Apocalyptic Global Warming Predictions and Why People Believe Them, Part 1 erschien am 19. April 2019 auf The Occidental Observer.

Zwei der wichtigsten Probleme, die der sogenannte Green New Deal zum Preis unabsehbar vieler Billionen zu lösen versuchen wird, sind die globale Erwärmung und ihre Folgen, einschließlich Dürre, Hungersnot, Überschwemmungen und massivem Verhungern. Sie erinnern sich vielleicht daran, daß Obama in seiner Rede zur Lage der Nation von 2015 erklärte, daß die größte Bedrohung, mit der wir es zu tun hätten, weder Terrorismus noch ISIS sei. Es waren auch nicht Nuklearwaffen in Schurkenstaaten. „Keine Herausforderung stellt eine größere Bedrohung für zukünftige Generationen dar als der Klimawandel“, sagte Obama.

Seine gesamte Administration einschließlich Vizepräsident Joe Biden und Außenminister John Kerry wiederholte häufig die Behauptung, daß der Klimawandel die größte Bedrohung sei, mit der die Welt es zu tun habe. Es war eine Meinung, die Obama während eines Earth-Day-Trips zu den Everglades von Florida wiederum betonte, wo er sagte: „Dies ist kein Problem für eine andere Generation. Es hat schwerwiegende Implikationen für die Art, wie wir jetzt gerade leben.“

In jüngerer Zeit haben Präsidentschaftsanwärter wie Beto O’Rourke zusammen mit den meisten Kandidaten der Demokraten ihre eifrige Unterstützung für den Green New Deal erklärt, indem sie vorhersagten, daß die Welt in 12 Jahren enden wird, wenn nichts getan wird. „Dies ist die letzte Chance, darin sind sich die Wissenschaftler einig – daß wir nicht mehr als 12 Jahre haben, um unglaublich kühne Schritte in dieser Krise zu unternehmen. Ich will nicht melodramatisch sein, aber die Zukunft der Welt hängt von uns ab, so wie wir hier stehen.“

Dies führt zu der Frage, die ich in diesem kurzen, auf Daten gestützten Essay stelle: Was für eine Erfolgsbilanz haben die Politiker und ihre Experten in ihren Klimavorhersagen? Immerhin wurden manche dieser Vorhersagen vor 10, 20 oder sogar 50 Jahren gemacht. Können wir nicht jetzt auf ihre Vorhersagen zurückschauen und beginnen, sie zur Rechenschaft zu ziehen?

Wie es andere getan haben, habe ich mich dafür entschieden, mit der ersten „Feier“ des Earth Day im Jahr 1970 zu beginnen. Nun, wer kann gegen den Earth Day sein? Es ist eine bezaubernde Idee, und ich bin seit meiner Collegezeit in Ann Arbor ein begeisterter Unterstützer gewesen, als wir das Ereignis auf dem Campus der Universität von Michigan feierten.

Hier ist, was die Experten vor fast einem halben Jahrhundert am Earth Day 1970 sagten:

  1. „Die Zivilisation wird innerhalb von 15 oder 30 Jahren enden, sofern nicht sofortige Handlungen gegen die Probleme unternommen werden, vor denen die Menschheit steht.“

Der Harvard-Biologe George Wald

  1. „Es ist bereits zu spät, um massenhaftes Verhungern zu verhindern.“

Denis Hayes, Cheforganisator des Earth Day

  1. „Wir befinden uns in einer Umweltkrise, die das Überleben dieser Nation und der Welt als geeigneter Lebensraum für Menschen bedroht.“

Der Biologe Barry Commoner von der Washington University

  1. „Die Bevölkerungszahl wird unvermeidlich und völlig alles überflügeln, was wir an kleinen Zuwächsen bei der Nahrungsversorgung machen. Die Todesrate wird während der nächsten zehn Jahre zunehmen, bis mindestens 100 – 200 Millionen Menschen pro Jahr verhungern. … Die meisten der Menschen, die im größten Kataklysmus der Geschichte des Menschen sterben werden, sind bereits geboren worden. … [Bis 1975] werden nach Meinung mancher Experten die Nahrungsmittelknappheiten das gegenwärtige Niveau von Hunger und Verhungern auf der Welt zu Hungersnöten von unglaublichen Ausmaßen eskaliert haben. Andere, optimistischere Experten denken, daß die letztendliche Kollision von Nahrung und Population erst im Jahrzehnt der 1980er stattfinden wird.“

Der Biologe Paul Ehrlich von der Stanford University

  1. „Die Demographen stimmen fast einhellig dem folgenden grimmigen Zeitplan zu: um 1975 werden weitverbreitete Hungersnöte in Indien beginnen; diese werden sich bis 1990 auf ganz Indien, Pakistan, China, den Nahen Osten und ausdehnen. Um das Jahr 2000 oder wohl früher werden Süd- und Mittelamerika unter Hungersnotbedingungen existieren. … Bis zum Jahr 2000, in dreißig Jahren, wird die gesamte Welt mit Ausnahme Westeuropas, Nordamerikas und Australiens, sich in einer Hungersnot befinden.“

Professor Peter Gunter von der North Texas State University

  1. „In einem Jahrzehnt werden Stadtbewohner Gasmasken tragen müssen, um die Luftverschmutzung zu überleben. … um 1985 wird die Luftverschmutzung die Menge des Sonnenlichts, das die Erde erreicht, auf die Hälfte verringert haben.“

Das Magazin Life

  1. „Bei der gegenwärtigen Rate der Stickstoffansammlung ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Licht aus der Atmosphäre ausgefiltert wird und nichts von unserem Land nutzbar sein wird. … Bis zum Jahr 2000 werden wir, falls die gegenwärtigen Trends weitergehen, Rohöl mit solch einer Rate verbrauchen, daß es kein Rohöl mehr geben wird. Sie werden zur Zapfsäule fahren und sagen. ‚Volltanken, Kumpel‘, und er wird sagen: ‚Tut mir sehr leid, es gibt nichts mehr.‘ … Die Welt hat sich seit etwa zwanzig Jahren scharf abgekühlt. Falls die gegenwärtigen Trends weitergehen, wird die Welt im 1990 um in der globalen Mitteltemperatur um vier Grad [Fahrenheit?, d. Ü.] kälter sein, aber elf Grad kälter im Jahr 2000. Dies ist etwa zweimal soviel, wie nötig wäre, um uns in eine Eiszeit zu bringen.“

Kenneth Watt

Globale Erwärmung und Massenhunger

Ich werde meine Aufmerksamkeit auf die zwei wichtigsten Vorhersagen konzentrieren: Globale Erwärmung und massives Verhungern. Wenn wir zu der oben angemerkten gescheiterten Vorhersage einer globalen Abkühlung zurückkehren, so können wir die Temperaturdaten in eine breitere Perspektive stellen. NASA-Daten zeigen, daß eine Periode der Erwärmung in den 1920ern und 1930ern von zwei oder drei Jahrzehnten abkühlender Temperaturen gefolgt wurden, von den 1940ern bis 1970. Zu dieser Zeit warnten uns viele Experten, einschließlich Carl Sagan, vor einer möglichen Eiszeit – nur um dann den Klimawandel am Hals zu haben. Von den 1970ern bis zu den späten 1990ern begannen Wissenschaftler geringfügig wärmere Temperaturen zu verzeichnen. Wenn wir auf diesen Zeitraum zurückschauen, so läutete die NASA die Alarmglocke wegen der globalen Erwärmung, während kurze Zeit später die New York Times Daten der NOAA [National Oceanic and Atmospheric Administration] zitierte, die keine Erwärmung über die vergangenen 100 Jahre in den Vereinigten Staaten zeigten.

Seit damals haben Gruppendenken und Political Correctness plus Belohnungen in Form von Regierungszuschüssen und universitärer Beförderungen Anreize für nahezu jedermann geschaffen, auf den gegenwärtigen Zug aufzuspringen und einen eskalierenden Erwärmungstrend zu projizieren. Wiederum kamen wir zu dem Weltuntergangsszenario zurück, das die 1970er charakterisierte.

Dann änderte sich das verdammte Klima völlig unerwartet wieder. Die globalen Temperaturdaten sind seit etwa 1998 ungefähr flach gewesen, haben sich laut offizieller globaler Temperaturdaten der NASA von Februar 2016 bis Februar 2018 sogar um 0,056 Grad Celsius abgekühlt Natürlich ist dies bloß ein zweijähriger Trend.

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Vielfalt ist IHRE Stärke: Der Krieg der Eliten gegen die Menschheit

Von William Pierce, übersetzt von Lucifex. Das Original Diversity is THEIR Strength: The Elites’ War on Humanity  erschien online am 9. März 2018 auf National Vanguard; die ursprüngliche Veröffentlichung unter dem Titel „Diversity is Our Strength“ erfolgte in der Ausgabe April 2001 (Band VII, Nr. 4) von Free Speech.

Vor drei oder vier Jahren lautete der von den kontrollierten Massenmedien am fleißigsten beworbene Slogan: „Vielfalt ist unsere Stärke.“ Poster mit dieser Parole und einem breiten Band vielfarbiger Streifen, die die Hautfarben verschiedener Rassen repräsentieren, wurden in Klassenzimmern und an Arbeitsplätzen überall im Land aufgehängt. Die Kleiderwerbung in all den cleveren Yuppie-Magazinen trieben dasselbe Thema voran. Die Idee war, daß wir umso stärker und wohlhabender sein würden, je weniger Weiße und je mehr Schwarze und Braune und Gelbe wir in Amerika haben.

Ich hatte Freunde, die über diese Propagandakampagne lachten. Sie konnten nicht glauben, daß etwas so Dummes Anklang finden würde. Ich lachte nicht, weil ich vor langer Zeit gelernt hatte, daß P. T. Barnum ins Schwarze getroffen hatte, als er sagte, daß noch nie jemand fünf Cent verloren hat, indem er die Intelligenz der amerikanischen Öffentlichkeit unterschätzte. In Wirklichkeit ist es nicht so, daß die Öffentlichkeit dumm in dem Sinne wäre, daß sie nicht lernen könnte, sich die Schuhe zuzubinden oder sicher über die Straße zu kommen. Es ist so, daß die Öffentlichkeit alles glauben wird, von dem sie glaubt, daß andere es glauben. Das ist der Lemming-Faktor. Und diese Gehirnwäschekampagne von wegen „Vielfalt ist unsere Stärke“ wurde stark forciert. Man sah diese Torheit, wohin immer man schaute. Und ziemlich bald war klar, daß die Lemminge sie zu glauben begonnen hatten. Meine Hasspost begann empörte Fragen zu enthalten wie „Warum sind Sie gegen Einwanderung? Wissen Sie nicht, daß Vielfalt unsere Stärke ist?“

Diese Förderung der verrückten Idee, daß wir umso stärker sind, je mehr Vielfalt wir haben, durch die Clinton-Regierung und die Medien veränderte nicht wirklich irgendwelche politischen Vorgangsweisen oder Trends. Ich habe den Verdacht, daß die Medienbosse damit das Ziel hatten, die wachsende Unruhe wegen der Weigerung der Regierung, Amerikas Grenzen zu kontrollieren, abzulenken. Illegale Einwanderer strömten in das Land – und tun das natürlich immer noch -, und die Clinton-Regierung tat so, als würde sie es nicht bemerken, aber viele gewöhnliche Bürger bemerkten es und waren nicht glücklich. Die Medienbosse beschlossen, die Kritik an der Einwanderungspolitik der Clinton-Regierung zu ersticken, indem sie die Lemminge davon überzeugten, daß Einwanderung, ob legal oder illegal, eine gute Sache ist, solange die Einwanderer nicht weiß sind, weil nichtweiße Einwanderer zu unserer „Vielfalt“ beitragen und dadurch das Land stärker machen.

Und die Regierung tat weiter, was sie getan hatte, und die Vielfalt hat weiter zugenommen. Die Folgen holen uns ein, und sie sind nicht gut – aber die Vielfaltsprediger blieben bei ihrer Vorspiegelung, daß wir immer stärker würden, je weniger weiß wir werden. Vor ein paar Tagen sah ich im CNN-Nachrichtenprogramm einen kurzen Bericht über die zunehmende Vielfalt in Amerikas Klassenzimmern. Immer mehr der Kinder in Amerikas Schulen, oder deren Eltern, wurden in der Dritten Welt geboren, und oh, ist das nicht etwas Wundervolles? Stellt euch nur vor, um wieviel stärker als früher unsere Schulen sind!

Nun ja: wir haben eine Menge mehr Metalldetektoren in unseren Schulen, als wir früher hatten. Ich vermute, das ist ein Zeichen der Stärke. Wir haben seit dem Beginn der Clinton-Ära mehr Schulschießereien gehabt als in der gesamten vorherigen Existenz der Vereinigten Staaten. Die Erfahrung, Kugeln auszuweichen, stärkt die Schüler zweifellos. Die Schwangerschaftsrate unverheirateter weiblicher weißer Teenager in den Schulen nähert sich der schwarzen Rate. Wahrscheinlich ist das auch ein Zeichen der Stärke.

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Die unaufhaltsame Kraft

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Unstoppable Force erschien am 21. Januar 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

JUDEN STEHLEN alles, was Sie besitzen, und verkaufen es Ihnen dann mit Zinsen zurück. Natürlich nur, wenn Sie der Meistbietende sind. Diesmal haben sie uns unsere Konterrevolution gestohlen. Sie haben unseren Populismus gestohlen. Sie haben die Energie unseres Volkes gestohlen, Energie, die einen echten Widerstand gegen die Tyrannei antreiben sollte, die uns fehlregiert. Statt Größe – statt der Zurückgewinnung unserer Bestimmung – bekommen wir geldorientiertes rah-rah und multirassische Platitüden, die mit jenen von John McCain wetteifern; Böses, verpackt in Hühnerfett und Inhaltslosigkeit. Ja, ich rede über die Amtseinführungsrede von Trump. Leere Kalorien, wie die Ernährungsfachleute sagen. Alles leere Kalorien. Falls Sie rassebewußte weiße Männer oder Frauen sind, so kann Ihre Leichtgläubigkeit als nahezu perfekte Funktion dessen gemessen werden, wie sehr Ihnen die Rede gefiel.

Aus dem Trump-Lager heißt es, „er schrieb sie selbst.“ Von Nathan Guttman vom Jewish Daily Forward (und vielen anderen Quellen) heißt es, daß sie von einem netten Judenjungen namens Stephen Miller geschrieben wurde. Ich fürchte, ich muß da dem Forward zustimmen. So oder so sieht es nicht gut aus für Trump – oder für uns.

Ich habe die Amtseinführung angesehen. Ich sah Sheldon Adelson und Jared Kushner und Marvin Hier – alle auf hohen Ehrenplätzen und alle sehr selbstzufrieden, besitzergreifend und in Eigentümerpose bezüglich der ganzen Sache. Und außer Steve Bannon war kein „alt-righter“ in Sicht. Trump ist buchstäblich ein Strohmann von Goldman Sachs und Likud, mit der Genehmigung des Stammes für eine sorgfältig begrenzte Menge von Staatsbürgernationalismus, um die Goyim davon abzuhalten, zu unruhig zu werden. (Das heißt, Genehmigung von einem Zweig des Stammes. Der andere Zweig will damit weitermachen, uns so schnell wie möglich umzubringen, ohne uns auch nur den Knochen des milden Staatsbürgernationalismus zuzuwerfen, und er ist wütend über die Fraktion, die Trump besitzt, weil sie ihr Programm bremst.) Ihnen einen Knochen oder zwei zuzuwerfen, während Sie sich im sowjetischen Gulag befinden und Ihre Hinrichtung schon angesetzt ist, ist nicht dasselbe, wie Sie zu befreien, meine Damen und Herren. Aber es könnte Sie sich ein paar Minuten lang besser fühlen lassen, und falls es das ist, was Ihnen wichtig ist, dann nur zu, feiern Sie.

Untersuchen wir, was Präsident Trump erst gestern in seinen ersten Worten im Amt sagte.

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Warum jeder Krieger eine Feuerwaffe besitzen sollte

Von Stefan H. Vestappen (Original: Why Every Warrior Should Own a Firearm, erschienen am 10. Januar 2017 auf „The Occidental Observer“ (Auszug aus dem Buch A Masters Guide to the Way of the Warrior von Stefan H. Vestappen).

Übersetzt von Cernunnos

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Besser eine Schußwaffe haben und nicht benötigen,

als eine zu benötigen und nicht zu haben.

(Autor unbekannt)

Während viele Kampfkunstschulen den Kampf mit einer Vielzahl alter Waffen unterrichten, was eine aufregende, wenn auch altmodische Beschäftigung ist, muß man, um in der Moderne als Krieger zu leben und nicht als Sklave, eine Feuerwaffe besitzen.

Es gibt zwei Argumente dafür, daß jeder Krieger und jede Familie eine Feuerwaffe besitzt.

Der erste und entscheidendste Grund ist die Tatsache, daß der Staat nicht will, daß ihr Schußwaffen habt. Dies allein sollte Grund genug sein, sich eine Schußwaffe zu besorgen.

Es ist eine wenig bekannte Tatsache, daß die überwiegende Mehrheit der Morde in einer Gesellschaft vom Staat begangen wird. Dies wird Demozid genannt, und man schätzt, daß im letzten Jahrhundert 174.000.000 bis 262.000.000 Bürger von ihren eigenen Regierungen ermordet wurden. (1)

Ein Beweis dafür, daß eine bewaffnete Bevölkerung ein Abschreckungsmittel gegen Tyrannei ist, ist die Tatsache, daß alle Tyranneien zuerst bestrebt waren, ihre Bevölkerungen zu entwaffnen. Ein schnelles Studium der Geschichte zeigt, daß der Staat jedes Mal, wenn er seine Bevölkerung entwaffnen will, finstere Absichten hat.

Die Liste der Regierungen, die ihre Bevölkerung entwaffneten, nur um Massenmord und Genozid zu begehen, reicht 3000 Jahre in die Geschichte zurück.

Es sollte angemerkt werden, daß eine bewaffnete Bevölkerung keine gewalttätige Erhebung gegen die Regierung bedeutet; tatsächlich trifft das Gegenteil zu. Bloß die Mittel und Entschlossenheit zum Widerstand gegen Gewalt wirkt als eine Form von Drohverhalten, das verhindert, daß Gewalt überhaupt erst stattfindet.

Das Wissen, daß es Hunderttausende bewaffneter Bürger gibt, ist das, was eure Regierung davon abhält, euch zum Transport in einen Gulag zusammenzutreiben.

Das Wissen, daß es Hunderttausende bewaffneter Bürger gibt, ist das, was eure Regierung davon abhält, euch zum Transport in einen Gulag zusammenzutreiben.

Dasselbe trifft auf gesellschaftlicher Ebene zu. Ein Land mit einer gut ausgerüsteten und trainierten Armee ist ein Abschreckungsmittel gegen benachbarte Nationen, die an eine Invasion denken. In gleicher Weise ist eine schwer bewaffnete und trainierte Zivilbevölkerung ein Abschreckungsmittel gegen Tyrannei. Jeder Diktator weiß, daß er mit wenig Konsequenzen besteuern, regulieren und beliebig viele unterdrückerische Maßnahmen gegen eine Bevölkerung einführen kann. Wenn es jedoch darum geht, unschuldige Menschen auf den Straßen und in ihren Häusern zu erschießen, wie es Diktatoren immer tun wollen, dann werden diejenigen, die Schußwaffen haben, sich wehren.

Gegenwärtig erscheinen die meisten Regierungen als relativ gutartig, und die Menschen genießen ein paar Freiheiten, und daher, so das Argument, gibt es keine Notwendigkeit, daß Zivilisten sich bewaffnen. Jedoch zeigt die Geschichte wiederum, wie schnell eine anscheinend gutartige Regierung in eine Diktatur verwandelt werden kann. Jetzt bewaffnet zu sein, ist eine Versicherung gegen zukünftige Diktatoren.

Der zweite Grund, warum jeder Krieger und jede Familie eine Feuerwaffe besitzen muß, ist die Selbstverteidigung. Gegenwärtig ist es in den meisten westlichen Ländern illegal, sich mit irgendeiner Art von Waffe zu verteidigen, besonders mit einer Feuerwaffe. Während gesetzestreuen Bürgern der Zugang zu den Mitteln für die Selbstverteidigung verweigert wird, kann selbst der niedrigste kriminelle Straßenschläger leicht zu einer Schußwaffe kommen.

Keine Sorge, dies ist eine „waffenfreie Zone“, und die Bullen werden jetzt jede Minute hier sein… jede Minute… bald.

Keine Sorge, dies ist eine „waffenfreie Zone“, und die Bullen werden jetzt jede Minute hier sein… jede Minute… bald.

Der von der Regierung angegebene Grund dafür, daß sie die Bürger daran hindert, sich selbst zu verteidigen, ist, daß staatliche Gesetzeshüter die Bürger gegen Verbrechen verteidigen werden.

Die Behauptung, daß der Staat die Bürger beschützt, ist nicht nur eine Lüge, sondern auch eine physische Unmöglichkeit. Zahlreiche Studien haben gezeigt, daß die Polizei sowohl bei der Verhinderung als auch Verringerung von Verbrechen null Wirkung hat. (2)

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Neujahrsgedanken: Feiern im Polizeistaat

Von  Malcolm Jaggers; Original: New Year’s Thoughts: Celebrating in the Police State, erschienen am 9. Januar 2017 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

Meine Neujahrsgedanken drehen sich nicht um neue Vorsätze, da ich mir bereits vorgenommen habe, alles Mögliche zu tun, um diese schwierige Existenz erträglicher zu machen. Vielmehr verweilen meine Gedanken bei der Tatsache, dass wir nun in einem Polizeistaat leben, der durch die moslemische Einwanderung und die allgemeine Koexistenz mit allerlei verschiedenen anderen Nichtweißen herbeigeführt wurde.

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Dies wurde mir durch eine Fotozusammenstellung vom Silvesterabend vergegenwärtigt, die ominös aussehende Polizisten und Militärs beim Bewachen von Bereichen zeigt, die früher einen festlicheren Anblick zu bieten pflegten. Könnte es ein besseres Symbol für unsere gegenwärtigen Krankheiten geben? All unsere Feiertage werden nun durch die Gegenmaßnahmen versaut, die notwendig wurden durch… die Vielfalt. 1500 bewaffnete Polizisten in Köln – im mancher Weise ein willkommenes Zeichen dafür, dass Kanzlerin Merkel stillschweigend zugegeben hat, dass Deutschland außer Kontrolle ist; aber unwillkommen insofern, als Deutschland eben außer Kontrolle ist. Schwer bewaffnete New Yorker Polizisten sind zu sehen, wie sie den Times Square in Erwartung eines Lastwagenanschlags von der Art bewachen, wie er in Berlin und Nizza begangen wurde. Irgendwie fühlt es sich nicht „festlich“ an.

In ähnlicher Weise wurden 90.000 Sicherheitsleute in Frankreich eingesetzt. Getarnte Soldaten in Paris waren zu sehen, wie sie wichtige Stätten bewachen, nachdem sie ihre Dosis an Vielfalt mittels eines zur Massenmordwaffe gemachtem Lastwagens erhalten hatten. Und laut der französischen Regierung war es ein großer Erfolg, da nur  ~1000 Autos von Vandalen abgefackelt wurden.

Dies sind die denkwürdigen Szenen und Fotos, die für sich genommen einen hervorragenden Kommentar dazu geben, wie tief die westliche Zivilisation gesunken ist, als ob wir uns in einem dystopischen Science-Fiction-Film befinden würden. Dies ist keine Zivilisation in optimistischer Zuversicht, sondern vielmehr eine, die sich für einen Feind wappnet, der von allen Seiten angreifen könnte und besonders dazu neigt, bei jenen kurzen Anlässen zuzuschlagen, wo wir das Leben genießen und feiern wollen. Deshalb können wir uns buchstäblich nie entspannen, sondern nur eine tapfere Miene machen, wenn wir einen öffentlichen Ort betreten, um zu zeigen, dass „die Terroristen nicht gewonnen haben.“ Wir gratulieren uns dazu, dass wir uns in unseren eigenen Städten als Akt des Trotzes ins Freie wagen.

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