Rasse und psychopathische Persönlichkeit

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Lucifex. Das Original Race & Psychopathic Personality erschien am am 20. September 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Richard Lynn
Race Differences in Psychopathic Personality: An Evolutionary Analysis
Augusta, Ga.: Washington Summit Publishers, 2019

Herrnsteins und Murrays The Bell Curve (1994) demonstrierte, daß rassische Unterschiede in den Raten von Sozialpathologie in den Vereinigten Staaten – einschließlich Kriminalität, Armut, Langzeitarbeitslosigkeit, uneheliche Geburten und Wohlfahrtsabhängigkeit – zum Teil durch Unterschiede in der durchschnittlichen Intelligenz erklärt werden können. Sie räumten jedoch ein, daß Intelligenz nicht den gesamten Unterschied erklären konnte: selbst nach Berücksichtigung des IQ haben z. B. amerikanische Schwarze höhere Raten solcher Pathologien als Weiße:

Manche ethnische Unterschiede werden nicht weggewaschen, wenn man Intelligenz oder irgendeine andere Variable, die wir untersuchten, berücksichtigt. Wir lassen jene verbleibenden Unterschiede unerklärt und freuen uns darauf, von unseren Kollegen zu erfahren, wo die Erklärungen liegen.

Professor Richard Lynn fand die Herausforderung unwiderstehlich und schlug in einem Artikel von 2002 vor, daß unterschiedliche Häufigkeiten von psychopathischer Persönlichkeit der fehlende Erklärungsfaktor sein könnten. (Die Korrelation zwischen Intelligenz und Psychopathie ist vernachlässigbar bis niedrig.)

Der Begriff „psychopathische Persönlichkeit“ wurde 1904 vom deutschen Psychiater Emil Kraepelin eingeführt, aber sein Konzept ähnelt dem Zustand, den der britische Arzt John Pritchard im Jahr 1835 „moralische Schwachsinnigkeit“ nannte: ein Mangel an moralischem Empfinden, das nicht gut mit irgendeinem Mangel an Intelligenz korreliert. The Mask of Sanity (1941) des amerikanischen Psychiaters Hervey M. Cleckley bleibt eine klassische Studie des Zustandes. Als dessen Indikatoren listete Cleckley auf:

eine „allgemeine Affektarmut“, mangelhafte Einsicht, Fehlen von Nervosität und Ängstlichkeit, Fehlen von Reue oder Scham, oberflächlicher Charme, krankhaftes Lügen, Egozentrizität, Unfähigkeit zu lieben, kein Eingehen enger oder intimer Beziehungen, Verantwortungslosigkeit, impulsives Handeln, kein Lernen aus Erfahrungen, leichtsinniges Verhalten unter Alkoholeinfluß und Fehlen langfristiger Ziele.

The American Psychiatric Association’s Diagnostic Manual (1994) listet elf Merkmale für eine psychopathische Persönlichkeit wie folgt auf:

(1) Unfähigkeit, ein beständiges Arbeitsverhalten aufrechtzuerhalten; (2) Nichteinhaltung von Sozialnormen hinsichtlich gesetzmäßigen Verhaltens; (3) Reizbarkeit und Aggressivität, was sich in häufigen körperlichen Kämpfen und Tätlichkeiten zeigt; (4) wiederholte Nichterfüllung finanzieller Verpflichtungen; (5) kein Vorausplanen, oder Impulsivität; (6) keine Achtung vor der Wahrheit, wie sich an wiederholtem Lügen, an der Verwendung von Decknamen oder am Beschwindeln anderer zeigt; (7) Rücksichtslosigkeit hinsichtlich der eigenen persönlichen Sicherheit oder jener von anderen, wie sich an betrunkenem Fahren oder wiederholtem Rasen zeigt; (8) Unfähigkeit, als verantwortlicher Elternteil zu funktionieren; (9) Unfähigkeit, eine monogame Beziehung über mehr als ein Jahr aufrechtzuerhalten; (10) fehlende Reue und (11) das Vorhandensein von Verhaltensstörungen in der Kindheit.

Das Konzept der psychopathischen Persönlichkeit wird normalerweise nicht auf Kinder unter 15 Jahren angewandt, aber „Verhaltensstörung in der Kindheit“ hat bemerkenswert ähnliche Symptome, nämlich ständiges Stehlen, Lügen, Schulschwänzen, von zu Hause weglaufen, Raufen, Schikanieren anderer, Brandstiftung, Einbruch, Vandalismus, sexuelle Frühreife und Grausamkeit. Jedoch fand eine britische Studie heraus, daß nur vierzig Prozent der Jungen und fünfunddreißig Prozent der Mädchen, bei denen eine Verhaltensstörung diagnostiziert wird, zu Psychopathen heranreifen. Die Häufigkeit von Verhaltensstörung/Psychopathie scheint während der Kindheit zuzunehmen und im Erwachsenenalter abzunehmen, aber es gibt Meinungsverschiedenheiten darüber, in welchem Alter sie ihren Höhepunkt erreicht: eine Studie fand die höchste Häufigkeit im Alter von 17, eine andere bei 12 Jahren für Jungen und 13 für Mädchen. Der Zustand ist laut verschiedenen Studien bei Männer ungefähr drei- bis achtmal häufiger als bei Frauen (Exaktheit in solchen Angelegenheiten ist schwer zu erreichen).

Modelle mit zwei, drei und vier Faktoren sind für die psychopathische Persönlichkeit vorgeschlagen worden, aber die vorgeschlagenen Faktoren korrelieren immer positiv, was auf das Vorhandensein eines allgemeinen Faktors hindeutet. Im Sinne des Fünf-Faktoren-Modells der Persönlichkeit (bestehend aus Ängstlichkeit, Introversion-Extraversion, Gewissenhaftigkeit, Verträglichkeit und Offenheit für Erfahrungen) korreliert die psychopathische Persönlichkeit am engsten mit niedriger Gewissenhaftigkeit.

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An die Survival-Arschgesichter

Von Dunkler Phönix, ursprünglich erschienen am 17. Januar 2017 auf „As der Schwerter“.

Wir haben hier nun wirklich in mehreren sachlichen Artikeln die Nachteile des „Preppens“ und der „Survival“-Ideologie argumentativ dargelegt, aber natürlich ist es zu viel verlangt, dass Menschen, die sich selbst für den Nabel der Welt halten, unsere Artikel lesen, geschweige denn darüber nachdenken und ggf. ihre Weltsicht ändern.

Die dummdreist arrogante Einstellung, man könne auf das eigene Volk, das als dümmlich und feige wahrgenommen wird, verzichten und durch „Survivalismus“ und individuelle Krisenvorsorge für den Ernstfall das persönliche Überleben sichern, ist so brachial doof, dass es fast wehtut.

Survivalisten scheinen schon zu erkennen, dass wir am Rande eines Kollaps stehen, von Ausländerhorden bedroht sind und unsere Gesellschaft zerfällt. Aber da sie Volkszusammenhalt und Gemeinschaft als „Nazi“ betrachten – und Nazis sind ja dumm und vor allem böööse – glauben diese „klugen“ Leute, die beste Option sei ähnlich wie in den zahllosen Zombiefilmen allein oder in kleinen, zufällig zusammengewürfelten Gruppen ums Überleben zu kämpfen. Manch einer scheint auch auf ein „Mad Max“-Szenario zu hoffen, in welchem er nach dem Crash ungestraft alles niederschießen kann, was ihm vor die Flinte läuft.

Wer das auf ihren Foren kritisch beleuchtet, wird als dummer Nazi wahrgenommen, der doch zu „Arsch der Schwerter“ (Mann, was sind diese Leute kreativ!) zurückgehen solle.

Ich kann euch eines garantieren: All die Prepper, Survival-Idioten und Bunkerbesitzer sind im Ernstfall die ersten, die ins Gras beißen!

Ihr könnt ganz einfach testen, ob ich Recht habe oder nicht: Geht ALLEIN in die nächste Innenstadt und sucht Streit mit einer Gruppe von drei bis sechs Alis. Sagt ihnen Dinge wie „geht in die Türkei zurück“ oder „alle Türken haben kleine…“ – sie werden euch nicht einmal ausreden lassen, schon fliegen die Fäuste.

Wenn eure Martial-Arts Künste ausreichen, um mit dieser Gruppe fertig zu werden, sucht euch bitte direkt die nächste und so weiter, bis ihr das Gefühl habt, die Straße gehört jetzt euch.

Ich bin recht sicher, dass ihr dann schnell auf die einzige Art lernt, auf die grottendämliche, verblendete Arschlöcher lernen können: Durch Schmerz! Vielen Dank im Voraus an unsere Bereicherer für diese wichtigste Lektion eures Lebens.

ODER

ihr macht euch einfach klar, dass ihr alleine oder auch in der kleinen Gruppe, egal wie viel Vorräte ihr habt, egal, ob ihr Waffen gehortet habt, egal, wo ihr wohnt, im Ernstfall gegen große Gruppen von Plünderern wehrlos sein werdet.

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