Staatlicher Kindesmissbrauch und Multikultimusik

von Dunkler Phoenix

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Meist schafft man es ja, sich als kalter Analytiker zu betätigen, der mit Sachverstand und offenen Augen, aber ohne heiße Wut im Herzen die Zustände analysiert. Aber manchmal geht das nicht. Nämlich dann, wenn diese Dreckschweine sich an unseren Kindern zu schaffen machen! Und – das dürfen wir leider nicht vergessen – das machen sie zu Tausenden und Millionen jeden Tag.

Ich habe über diese Riesenschweinerei auch schon mal geschrieben.

Jetzt zitiere ich aus dem Lehrplan Sachkunde für Schulen in Nordrhein-Westfalen (die Eltern, die in den Knast gingen, weil ihr Kind nicht am Sexunterricht teilnehmen wollte, kamen aus dem Städtchen Münster (NRW), in dem auch die Tatorte mit Jan-Josef Liefers spielen):

„2.4 Mensch und Gemeinschaft Dieser Bereich des Sachunterrichts trägt in besonderer Weise dazu bei, den Erziehungsauftrag der Grundschule umzusetzen. Im Mittelpunkt stehen die Einstellungen und Verhaltensweisen, die für ein friedliches und verträgliches Zusammenleben benötigt werden. Für das Zusammenleben von Menschen und für die Entwicklung tragfähiger sozialer Beziehungen in Gruppen und Gemeinschaften sind verlässliche soziale Regelungen, Vereinbarungen und Verhaltensweisen, aber auch Möglichkeiten der Partizipation erforderlich. Voraussetzung dafür ist eine achtsame und wertschätzende Haltung sich selbst und anderen gegenüber, die auch eine positive Einstellung zum eigenen Körper und zur Sexualität mit einschließt. In diesem Zusammenhang ist eine differenzierte Wahrnehmung der eigenen Gefühle notwendig. Sie hilft auch bei der Entwicklung von Verfahren und Mustern, um Konflikte angemessen austragen zu können. Einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Respekt und Toleranz gegenüber anderen Personen und Gruppen leistet die kritische Auseinandersetzung mit Rollenerwartungen und Rollenverhalten von Jungen und Mädchen, Männern und Frauen.“

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