Die große Vergewaltigungsmigration in Europa

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Von Jim Goad; Original: The Great European Rape Migration, erschienen auf Taki’s Magazine.
Übersetzung: Lucifex (Anm. d. Ü.: von den vielen im Text enthaltenen Links habe ich nur ein paar ausgewählte hier eingefügt)

Unter all den grausamen psychologischen Tricks, die Menschen gegeneinander anwenden, gehört „Gaslighting“ zu den schlimmsten. Der Begriff wurde durch den Film Gaslight von 1944 populär gemacht, in dem Charles Boyer Ingrid Bergman davon zu überzeugen versucht, dass sie verrückt ist und nicht wirklich den Schluss des Raubmordes an ihrer Tante mitbekommen hat.

In der widerlichen, unethischen Mobiltoilette, die der moderne politische Diskurs ist, ist Gaslighting Pflicht. Die Waterboys des Status quo versuchen fröhlich Gaslighting bei jedem anzuwenden, der unbequeme Tatsachen erwähnt oder verbotene Fragen stellt, indem sie ihn einen paranoiden, hasserfüllten, bigotten Idioten nennen.

Ich erhielt letzte Woche eine Email, von der ich argwöhne, dass sie ein sachter Versuch des Gaslightings war. Mein passiv-aggressiver Gegner, der in Dänemark zu leben behauptet, sagte, er würde meine Artikel genauso genießen wie die von Gavin, bevor er uns beide dafür tadelte, dass wir irgendeine imaginäre „feine Linie“ in seinem Kopf übertreten hätten, indem wir andeuteten, dass das Vergewaltigen einheimischer europäischer Frauen durch moslemische Einwanderer, wie die Kids sagen, „ein Ding“ sei. Wohlgemerkt, weder Gavin noch ich sagten jemals, dass alle Moslems es tun. Wir sagten nur, dass es mit einer Häufigkeit geschieht, die jeden alarmieren kann, der sich um die europäische kulturelle und demographische Integrität sorgt. Immerhin ist das Vergewaltigen der Frauen eines anderen Stammes üblicherweise eine Aktivität, mit der die Gewinner eines Krieges sich beschäftigen. Er unterstellte auch, wir würden „Vorurteile“ zeigen, was wörtlich bedeutet, jemanden vorzuverurteilen, ohne sich die Beweise anzusehen.

Okay, sehen wir uns also die Beweise an. Vers 4:24 des Koran – ich weigere mich zu kapitulieren und ihn „Quran“ zu schreiben – besagt:

Und alle verheirateten Frauen sind dir verboten außer jenen (Gefangenen), die deine rechte Hand besitzt.

Allahs göttlicher Hirnfurz hier weist die Gläubigen an, dass es unangemessen sei, Sex mit verheirateten Frauen zu haben, sofern sie nicht Ungläubige sind und man sie mit Gewalt zu Sklavinnen gemacht hat.

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Moslems sagen, sie werden die Vergewaltigung weißer Frauen legalisieren, wenn sie Europa übernehmen

Cernunnos' Insel

Muslims say they will make it legal to rape white women when they take over Europe:

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Der Tod Schwedens

Von Fjordman. Original vom 31. Juli 2007 in The Brussels Journal: The Death of Sweden

Übersetzung von Eisvogel

Ich werde immer noch gefragt, warum ich als Norweger mehr über Schweden schreibe als über mein eigenes Land. Zuerst einmal: Ich schreibe manchmal auch über Norwegen. Und zweitens: Wenn man sich nur die Hauptstädte ansieht, könnte Oslo durchaus die schlimmste Stadt in Skandinavien sein. In praktisch jeder anderen Hinsicht ist jedoch Schweden schlimmer. Und ja, es ist Wort für Wort so schlimm wie ich sage.

Der Hauptgrund, warum ich so viel über Schweden schreibe, ist, dass es das totalitärste Land in der westlichen Welt ist und daher anderen als Warnung dienen sollte. Der zweite Grund ist, dass Schweden wie auch mein eigenes Land heutzutage etwas “liebevolle Strenge” braucht. Zu viele Schweden klammern sich immer noch an den Mythos des “schwedischen Modells”, während ihr Land sich unter ihren Füßen auflöst. Wenn Schweden, die Nation, gerettet werden soll – wenn das überhaupt noch möglich ist, wessen ich mir nicht sicher bin – dann muss Schweden, der ideologische Leuchtturm für die Menschheit, zerschlagen werden, denn die Selbstgefälligkeit blockiert den gesunden Menschenverstand.

Auf der Nachrichtenseite The Local wird berichtet, dass das Haus eines Richters, der sich mit Anhörungen von Einsprüchen seitens Migranten befasst, von Linksextremisten verwüstet wurde. Drohungen wurden an die Wände gesprüht, rote Farbe wurde über die Stufen ausgegossen und vor dem Haus wurde eine Axt zurückgelassen. “Wenn ein Richter an einem schwedischen Gericht derartigem Vandalismus an seinem Heim ausgesetzt ist, ist das natürlich sehr ernst zu nehmen” sagte Ingvar Paulsson, der Vorsitzende des Verwaltungsgerichts im Distrikt Gothenburg. Die Gruppe Antifascistisk Action (AFA) schreibt auf ihrer Homepage, dass die Lage irakischer Asylsuchender den Angriff motiviert habe. Die schwedische Migrationsbehörde hatte verfügt, dass sie abgeschoben werden sollten, wenn sie nicht nachweisen könnten, dass gegen sie persönlich eine Bedrohung vorliege.

Hier sollte festgehalten werden, dass Schweden allein im Jahr 2006 fast so viele Asylanträge von Irakern bewilligte wie alle anderen europäischen Länder zusammen. Einheimische Schweden, die in einem Land leben, das vor nur 30 Jahren eines der ethnisch homogensten Länder war, werden innerhalb weniger Jahrzehnte zur Minderheit im eigenen Land werden, wenn der derzeitige Trend anhält. Schweden zerstört sich mit einer in der Menschheitsgeschichte noch nie da gewesenen Geschwindigkeit selber, aber für die Linksextremisten ist das immer noch nicht schnell genug.

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Die jüdischen Ursprünge des Multikulturalismus in Schweden

Von Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Jewish origins of multiculturalism in Sweden erschien am 14. Januar 2013 im Occidental Observer.

 

In „Die Kultur der Kritik“ und anderen Schriften habe ich die Ansicht entwickelt, daß Juden und die organisierte jüdische Gemeinschaft eine entscheidende notwendige Vorbedingung für den Aufstieg des Multikulturalismus im Westen waren. Im Kapitel 7 über die jüdische Mitwirkung an der Gestaltung der Einwanderungspolitik (englisches Original hier) konzentrierte ich mich hauptsächlich auf die Vereinigten Staaten, brachte aber auch kurze Abschnitte über England, Kanada, Australien (das kürzlich in TOO von Brenton Sanderson großartig bearbeitet wurde) und Frankreich.

Eine Frage, die ich oft gestellt bekomme, ist die nach der Rolle der Juden in Schweden und anderen europäischen Ländern mit relativ wenigen Juden. Nun hat es eine Übersetzung eines Artikels „How and why Sweden became multicultural“ aus dem Schwedischen gegeben, der akademische Schriften über die jüdische Rolle dabei, Schweden zu einer multikulturellen Gesellschaft zu machen, zusammenfaßt. Dieser Artikel sollte in seiner Gesamtheit gelesen werden, aber hier sind einige hervorstechende Punkte:

Der ideologische Wandel begann 1964, als David Schwarz, ein in Polen geborener Jude und Holocaust-Überlebender, der in den frühen 1950ern nach Schweden einwanderte, in Schwedens größter und bedeutendster Morgenzeitung – der in jüdischem Besitz befindlichen Dagens Nyheter („Tägliche Neuigkeiten“) – den Artikel „Das Einwanderungsproblem in Schweden“ schrieb. Er löste eine erbitterte Debatte aus, die großteils in der Dagens Nyheter stattfand, die aber anschließend sogar in anderen Zeitungen, in Leitartikeln und in Büchern weiterging…

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Diese mysteriöse schwedische Vergewaltigungswelle

Von Baron Bodissey; Original: That Mysterious Swedish Rape Wave, erschienen am 15. August 2013 auf Gates of Vienna.

Übersetzung: Lucifex

 

Fjordman hat in der Vergangenheit mehrmals über die massive Zahl von Vergewaltigungen in Schweden geschrieben, das nun das Vergewaltigungszentrum der westlichen Welt ist. Die Zunahme der sexuellen Übergriffe ist verschiedentlich flegelhaften schwedischen Männern zugeschrieben worden, die zuviel trinken, der globalen Erwärmung und allerlei anderen politisch korrekten Erklärungen.

Es ist möglich, dass die schwedische Vergewaltigungswelle, wie jene in seinen nordischen Nachbarn Dänemark und Norwegen, von der Kulturbereicherung angetrieben wird, die all diese “neuen Schweden” bringen, die während der vergangenen zwei oder drei Jahrzehnte in das Land geströmt sind. Jedoch gibt es keine Möglichkeit, das festzustellen, nachdem es keine offiziellen schwedischen Kriminalstatistiken gibt, die die Volkszugehörigkeit der Täter enthält.

Der folgende kurze Bericht erschien vor kurzem in Den Korte Avis und wird von einem kurzen Kommentar von Snaphanen gefolgt. Er wurde von Vederso für E.J. Bron aus dem Dänischen ins Niederländische übersetzt, und von El Rubio für Gates of Vienna aus dem Niederländischen ins Englische:

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Die New York Times und Schweden: Die dunkle Seite des Paradieses

Von Fjordman. Original: The New York Times and Sweden: The Dark Side of Paradise, erschienen am 22. Mai 2006 auf “Gates of Vienna”.
Übersetzung: Lucifex

Robert Spencer und Hugh Fitzgerald von Jihad Watch haben einen Spitznamen für die Zeitung New York Times, die sie gern “the New Duranty Times” nennen, wegen dem, was sie als ihre schwache Berichterstattung über den globalen Dschihad wahrnehmen. Der Name kommt natürlich von Walter Duranty, dem ehemaligen Pulitzerpreisträger und Moskau-Korrespondenten der New York Times in den 1930ern. Duranty leugnete wiederholt die Existenz einer ukrainischen Hungersnot zwischen 1932 und 1933. In einem Artikel in der NYT vom 24. August 1933 behauptete er: „Jeder Bericht über eine Hungersnot ist heute eine Übertreibung oder böswillige Propaganda”, während Millionen Menschen starben. Laut Spencer und Fitzgerald scheint dieser Geist des Verleugnens 70 Jahre später in der NYT recht lebendig zu sein.

Walter Duranty

In der New York Times vom 10. Mai 2006 schrieb Alan Cowell einen Artikel aus Schweden mit dem Titel „An Economy With Safety Features, Sort of Like a Volvo” [„Eine Wirtschaft mit Sicherheitsmerkmalen, in der Art eines Volvo”]. Nun, in aller Fairness, Mr. Cowell erwähnt schon potentielle Probleme in Schweden, nicht zuletzt, dass massive Einwanderung schnell verändert, was einst ein ethnisch sehr homogener Nationalstaat war. „Bis vor 10 Jahren war es als Land sehr homogen. Alles war ziemlich gleich. Bis dahin sahen alle Schweden gleich aus, dachten fast dasselbe. Weil wir alle so gleich sind, können wir den Schmerz der Probleme gemeinsam spüren.“ Jedoch deutet Cowell gleichzeitig an, dass Skandinavien vielleicht noch mehr Einwanderung brauchen könnte, um seinen Wohlfahrtsstaat zu finanzieren, und zitiert einen Bericht des European Policy Center, eines Forschungsinstituts in Brüssel, in dem es heißt, dass Skandinaviens „negative Haltung gegenüber der Einwanderung die größte Bedrohung für das langfristige Überleben des nordischen Modells darstellen“ könnte, nachdem skandinavische Volkswirtschaften „einen ständigen Zustrom ausländischer Talente und Arbeiter im Allgemeinen“ brauchen. Dennoch schlussfolgert Cowell trotz dieser Einwände: „Die Wirtschaft gedeiht – obwohl die Steuern hier hoch bleiben und die Sozialprogramme der Big Government-Administratoren von der Wiege bis zur Bahre mehr als die Hälfte der nationalen Wirtschaftsleistung absorbieren“ und dass es „hier verglichen mit manchen anderen Teilen Europas immer noch etwas Optimismus gibt.“ Dies ist schlampiger Journalismus. Wenn Cowell nur etwas mehr getan hätte, als an der Oberfläche zu kratzen, hätte er herausgefunden, dass Europa sich inmitten massiver Wellen moslemischer Einwanderung befindet, die dabei sind, den Kontinent in ein post-westliches Gebilde zu verwandeln, das manche „Eurabia“ nennen. Schweden ist eines der führenden Länder in diesem Prozess, wahrscheinlich das schlimmste von allen, und doch ist die Redefreiheit bei der Debattierung dieser Themen in der Öffentlichkeit de facto so beschnitten worden, dass man in Frage stellen könnte, ob Schweden im Jahr 2006 immer noch eine funktionierende Demokratie ist.

Cowell erklärt: „Schwedens offizielle Arbeitslosenrate von 4,8 Prozent, sagen viele Ökonomen, wird durch das Weglassen von Menschen in von der Regierung finanzierten Umschulungsprogrammen verzerrt. Die Gewerkschaften berechnen die wahre Zahl näher an 8 Prozent.” Tatsächlich glauben manche Schweden, dass die wahre Arbeitslosenrate vielleicht dreimal so hoch wie selbst diese höhere Schätzung sein könnte. Hans Karlsson, ein linkes Schwergewicht, schlussfolgerte, dass die wahre Arbeitslosigkeit mehr im Schätzungsbereich von 20 – 25% sei, nicht 5 %, wie die Regierung behauptete. Sogar die offiziellen Zahlen zeigen, dass das schwedische Wirtschaftsmodell sich in ernsten Schwierigkeiten befindet. Junge Erwachsene, die in den 1980ern geboren wurden, haben in Schweden einen spürbar niedrigeren Lebensstandard als ältere Generationen. Wir können bereits einige größere Risse im schwedischen Wohlfahrtsstaat erkennen. Schweden kämpft damit, die Rechnungen für die zigtausend Arbeiter mit Langzeit-Arbeitsunfähigkeit und eine sich ausweitende Gruppe junger Menschen zu bezahlen, die die Erwerbsbevölkerung überhaupt in Richtung einer sogenannten „Frühpension“ verlassen. 500.000 Menschen befinden sich heute in Schweden in Frühpension, von denen 68.000 zwischen 20 und 40 Jahre alt sind. „Wenn die Krankenstandsniveaus in Schweden wirklich ein Indikator dafür wären, wie krank wir sind, dann hätten wir es hier mit einer Seuche zu tun”, wie es ein Kommentator ausdrückte.

Die hohe Arbeitslosigkeit in Schweden wird durch Schaffung von mehr Jobs im öffentlichen Sektor angegangen, auch wenn das die Verletzung der Ausgabenlimits der Regierung bedeutet. Das war die Botschaft von Göran Persson, dem schwedischen sozialdemokratischen Premierminister. Die Jobs werden hauptsächlich an junge Leute und Langzeitarbeitslose gehen. Sie werden Jobs in Regierungsbehörden erhalten, hauptsächlich Schreibtischarbeit machen oder alte Leute betreuen. Zu den von Persson hervorgehobenen Vorschlägen gehörte auch der Einsatz von Langzeitarbeitslosen, um „alten Leuten beim Aufhängen von Vorhängen zu helfen.“

Johnny Munkhammar von Timbro, einer Freimarkt-Denkfabrik des schwedischen Unternehmertums, erklärt, dass das skandinavische Modell nicht ganz das ist, als was es dargestellt wird. Schweden hatte von 1890 bis 1950 die zweithöchste Wachstumsrate der Welt, aber seit die Besteuerungsrate von 20 % 1950 auf 50 % 1980 stieg, ist es zurückgefallen. Zum Beispiel war Schweden laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) 1970 das pro Kopf viertreichste Land der Welt, während es jetzt auf Nummer 14 herunten ist und weiter fällt. Vielleicht schien der Wohlfahrtsstaat in Skandinavien nur ein Erfolg zu sein, weil diese Nationen davor dynamische kapitalistische Länder gewesen waren, ethnisch homogen und auf einem protestantischen Arbeitsethos beruhend. Während dieses Erbe das Wohlfahrtssystem eine Zeitlang über Wasser hielt, wird es nun schnell erodiert.

Mehr Einwanderer sollten nach Schweden gelassen werden, um das Wohlfahrtssystem abzusichern. Das ist die Ansicht von Pär Nuder, Schwedens Finanzminister. In Wirklichkeit zeigen jedoch Schätzungen, dass die Einwanderung Schweden jedes Jahr mindestens 40 bis 50 Milliarden Kronen kostet, wahrscheinlich mehrere hundert Milliarden, und sehr dazu beigetragen hat, den schwedischen Wohlfahrtsstaat an den Rand des Bankrotts zu bringen. Geschätzte Kosten der Einwanderung von 225 Milliarden schwedischen Kronen im Jahr 2004, was nicht unwahrscheinlich ist, würden 17,5 % von Schwedens Steuereinnahmen in diesem Jahr gleichkommen, eine schwere Last in einem Land, wo die allgemeine Steuerbelastung zwischen 1990 und 2005 im Durchschnitt 61 % betrug, fast das Eineinhalbfache des OECD-Durchschnitts.

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Schweden: „Still Crazy After All These Years“

Von Fjordman. Original: Sweden: Still Crazy After All These Years, erschienen am 20. November 2006 im Brussels Journal.
Übersetzung: Lucifex

Nach der Wahl im September 2006 wurde Fredrik Reinfeldt Premierminister von Schweden und stand einer Mitte-Rechts-Koalitionsregierung vor. Dies ist meiner Ansicht nach positiv. Schweden ist von manchen als „Einparteienstaat” bezeichnet worden, nachdem die Sozialdemokraten 65 der letzten 74 Jahre an der Macht gewesen sind und sich mehr oder weniger mit den großen Gewerkschaften und manchen Regierungsbehörden fusioniert haben. Es ist gesund, dass eine Zeitlang andere Parteien an der Macht sind.

Jedoch sind die Unterschiede zwischen der Linken und der Rechten in Schweden nicht immer so groß. Das letzte Mal, als diese Parteien an der Macht waren, in den frühen 1990ern unter der Führung von Carl Bildt von der schwedischen „Konservativen“ Partei, hatten sie den Vorsitz während einer massiven Einwanderung, und sie haben seither nicht lautstark Opposition gegen die Einwanderungspolitik betrieben. Sie waren vielleicht ein wenig vernünftiger in der Wirtschaftspolitik und verringern dadurch etwas von dem Druck auf dem Wohlfahrtsstaat, aber ich bin nicht sicher, ob sie viel besser sein werden, wenn es um Multikulturalismus geht.

Dieser Verdacht wurde kürzlich bestätigt, als Premierminister Reinfeldt erklärte, dass die ursprüngliche schwedische Kultur bloße Barbarei sei. „Es kann manchmal gut sein, bescheiden darauf hinzuweisen, dass ein großer Teil dessen, was Schweden ausmacht, ein einem Evolutionsprozess geschaffen wurde, und zwar genau deshalb, weil wir dafür offen gewesen sind, andere Menschen und Erfahrungen zu akzeptieren.“

Reinfeldt sagte dies nach einem Besuch in einem Gebiet namens Ronna in Södertälje nahe Stockholm. Vor einem Jahr wurde ein Polizeirevier in Södertälje nach einer größeren Konfrontation zwischen eingewanderten Jugendlichen und der Polizei von Schüssen aus einer automatischen Waffe getroffen. Abgesehen vom Polizeipersonal befanden sich zwei Zivilistinnen in dem Polizeirevier. Sie wurden zu einer angezeigten Belästigung früher an diesem Tag befragt. Drei junge Männer, die von den Frauen identifiziert worden waren, wurden illegaler Drohungen verdächtigt. Die drei Männer wurden am Abend freigelassen, aber die Verhaftungen provozierten starke Reaktionen. Eine Gruppe von Einwanderern rückte gegen die Polizei vor und griff sie mit Steinen an.

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Schweden: Das Land, das seine Kinder opfert und das noch feiert

Von Fjordman. Original: Sweden: The Country that Sacrifices its Children, and Celebrates, erschienen am 29. Januar 2007 im „Brussels Journal“.
Übersetzung: Lucifex.

Schweden ist ein Land, in dem es buchstäblich keine öffentliche Debatte über die Masseneinwanderung gibt, die mit voller Geschwindigkeit weitergeht. Die schwedische politische und Medienelite ist stolz auf ihre multikulturelle Güte. Wenn die Opferung der eigenen Kinder die Definition des Guten ist, was genau macht dann das Böse aus?

Die folgende Serie von Zitaten veranschaulicht die schwedische Krankheit.

Aus The Local – Sweden’s News in English, 25 Januar 2007:

Das Personal an der Gustav-Adolf-Schule in der südlichen Stadt Landskrona hat nun ein umstrittenes Verbot der Verwendung anderer Sprachen als Schwedisch auf dem Schulgelände zurückgezogen. Nur Tage nach seiner Einführung hat der Direktor das Verbot auf eine „Hauptregel“ zurückgestuft. Infolgedessen werden die Schüler nun in den Pausen ihre Muttersprachen sprechen dürfen. Aber gemäß einer neuen Maßnahme werden die Schüler zwei Sicherheitswachen passieren müssen, wenn sie die Schule betreten. Am Samstag wurde enthüllt, dass die Schulverwaltung beschlossen hatte, dass nur Schwedisch auf dem Schulgelände gesprochen werden dürfe. Fast die Hälfte der Schüler an der Schule kommt aus einem Einwandererhintergrund. Das Verbot wurde nach einer Anzahl von Fällen eingeführt, wo das Personal und Schüler das Gefühl hatten, in Sprachen beleidigt worden zu sein, die sie nicht verstanden.

Aus The Local, 19 Januar 2007:

Eine heftige Debatte ist nach der gestrigen Schließung einer Schule in der südlichen Stadt Landskrona ausgebrochen. Die Gustav-Adolf-Schule öffnete am Freitag wieder unter Aufrufen zu mehr Disziplin, mehr Überwachungskameras und einem neuen Direktor. Eine Reihe von Störungen haben bedeutet, dass sechs Schüler jetzt in andere Schulen übersiedelt werden, während 22 weitere eine Woche lang suspendiert worden sind. Im Dezember streikten neun 15-jährige Mädchen, nachdem sie männliche Kameraden vorgeworfen hatten, sie zu schikanieren. Die sagen, die Jungen hätten Kraftausdrücke benutzt, von einem Balkon aus auf sie gespuckt und Klebeband in ihr Haar getan. Es hat auch Berichte gegeben, dass Jungen in die Schuhe von Mädchen urinierten, wie auch von Drohungen und tätlichen Übergriffen auf dem Schulgelände. Als am Donnerstag von den kürzlichen Neujahrsfeiern übriggebliebene Feuerwerkskörper in der Schule explodierten, befahl der Gesundheits- und Sicherheitsvertreter Leif Paulsson die sofortige Schließung der Schule.

Aus meinem Blog, 15. Juni 2005:

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Enthauptung von Nationen: Die Islamisierung von Europas Städten

Von Fjordman. Original: Beheading Nations: The Islamization of Europe’s Cities, erschienen am 13. Juli 2007 im Brussels Journal.
Übersetzung: Lucifex.

Wir haben im Fernsehen Videos von Moslems gesehen, die ungläubige Geiseln enthaupten. Weniger Aufmerksamkeit ist der Tatsache geschenkt worden, dass Moslems auch ganze Nationalstaaten enthaupten. Obwohl dies in Zeitlupe geschieht, ist es nicht weniger dramatisch. Historisch haben die großen Städte den „Kopf“ eines Landes dargestellt, den Sitz des Großteils seiner politischen Institutionen und die größte Konzentration seiner kulturellen Hirnleistung. Was geschieht, wenn dieser „Kopf“ vom Rest des Körpers geschnitten wird?

In vielen Ländern überall in Westeuropa tendiert die moslemische Einwanderung dazu, sich in Großstädten anzusiedeln, während sich die einheimische Bevölkerung in kleinere Städte und aufs Land zurückzieht. Früher konnten Europäer oder Nichteuropäer zwischen Ländern reisen und neue Städte besuchen, jede mit ihrem eigenen unverkennbaren Charakter und ihren Besonderheiten. Bald wird man von London nach Paris, Amsterdam oder Stockholm reisen und herausfinden, dass man eine von Burkas und Scharia dominierte Stadt verlassen hat um… eine weitere Stadt zu finden die von Burkas und Scharia dominiert wird.

Aus irgendeinem Grund soll diese Auslöschung einzigartiger städtischer Kulturen als „kulturelle Vielfalt“ gefeiert werden. Es wird prognostiziert, dass Britanniens Bevölkerung in den nächsten 25 Jahren um mehr als sieben Millionen wachsen wird. Die Vorhersagen waren noch größer als jede der britischen Denkfabrik Migrationwatch, deren Vorhersagen in der Vergangenheit als alarmistisch abgetan worden waren. Sir Andrew Green, der Vorsitzende von Migrationwatch, sagte, die Zahlen seien „schwindelerregend“. „Sie zerstören völlig den Anspruch der Regierung, dass sie eine „gelenkte Migrationspolitik“ hätte. In Wirklichkeit zeigen sie, dass die Einwanderung in das Vereinigte Königreich außer Kontrolle ist.“ Die britische Staatsbürgerschaft ist nahezu einer Million fremder Staatsbürger gewährt worden, seit Labour und Tony Blair 1997 an die Macht kamen. „Die Erteilungen von Staatsbürgerschaften haben sich unter der gegenwärtigen Regierung vervierfacht. Dies ist ein direktes Ergebnis ihrer Einwanderungspolitik ‚ohne Grenzen’.“ „Einwanderung in diesem Ausmaß verändert die Natur unserer Gesellschaft ohne Einwilligung der Öffentlichkeit. Sie ist nicht länger akzeptabel.“

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Schweden: Politiker verlangen Fremdsprachenverbot in Schulen

Von Fjordman. Original: Sweden: Politicians Call for Foreign Language Ban in Schools, erschienen am 3. Januar 2007 im Brussels Journal.
Übersetzung: Lucifex

Zwei Lokalpolitiker der Liberalen Partei in Malmö, Schwedens drittgrößter Stadt, wollen den Gebrauch anderer Sprachen als Schwedisch in Schulklassen verbieten. Allan Widman, einer der Politiker, sagte: „In Malmö haben wir eine sehr einzigartige Situation: wir sind nahe an dem Punkt, wo eine Mehrheit der Schüler einen ausländischen Hintergrund hat, was heißt, dass entweder sie oder ihre Eltern aus einem Land außerhalb Schwedens kommen.” In manchen Schulen in Malmö gibt es nur 5 Prozent ethnische Schweden in den Klassenzimmern.

Der Vorschlag, Fremdsprachen in Schulen zu verbieten, tauchte erstmals im Vorfeld der Wahlkampagne auf. Laut Widmann gab es zu der Zeit wenig Debatte. Aber jetzt, wo der Vorschlag auf dem Tisch liegt, sind die Meinungen geteilt. „Als ich erstmals damit daherkam, dachte ich, dass es ziemlich offenkundig war, dass man diese Regel haben sollte. Aber während der letzten 24 Stunden bin ich davon überrascht worden, wie umstritten er zu sein scheint“, sagte er.

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