Der Woodward-Antrieb: Mit „seltsamem Schub“ in die Zukunft?

Von Deep Roots (Eigentext, Übersetzungen und CAD-Grafiken); ursprünglich erschienen Ende 2015 auf „As der Schwerter“, hier in der aktualisierten Fassung vom 14. April 2017.

Dies ist ein für „As der Schwerter“ sehr ungewöhnlicher Beitrag, der thematisch weitab von den Themen liegt, die hier sonst meist behandelt werden. (Es ist auch ein sehr technischer und vor allem sehr langer, LANGER Beitrag.) Und doch paßt er zu unserer allgemeinen Ausrichtung, denn es soll darin ein Raumflugantriebsprinzip samt Konzepten zu seiner praktischen Anwendung vorgestellt werden, das – sollte die zugrundeliegende Physik bestätigt werden und eine technische Umsetzung mit geeignetem Wirkungsgrad und Leistungsgewicht machbar sein – künftigen Generationen der weißen Völker die Erforschung, Erschließung und Inbesitznahme des Sonnensystems in viel wirtschaftlicherer, bequemerer und schnellerer Weise ermöglichen könnte, als es mit chemischen, nuklearen, thermonuklearen oder elektrischen Raketenantrieben machbar wäre.

Hierbei handelt es sich um den Woodward-Antrieb, eine Anwendung des Woodward-Effekts, welcher auf einem der vorhergesagten Mach-Effekte beruht. Zur Erläuterung des theoretischen Hintergrundes und Vorstellung der bisher getätigten praktischen Arbeiten von Dr. James Woodward habe ich nachfolgend meine Übersetzungen eines Artikels von Charles Platt sowie des darin verlinkten Wikipedia-Eintrags eingefügt, woran sich meine eigenen, darauf aufbauenden Überlegungen und Zukunftsvisionen anschließen. Es wäre schön, wenn dieser Beitrag Tüftler und Theoretiker – womöglich künftige Wernher von Brauns und Hermann Oberths – zu eigenen Arbeiten in dieser Richtung anregen würde, auf denen die praktische Umsetzung für echte Raumfahrzeuge einmal aufbauen könnte.

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SELTSAMER SCHUB: DIE UNBEWIESENE WISSENSCHAFT, DIE UNSERE KINDER IM WELTRAUM ANTREIBEN KÖNNTE

Von Charles Platt (Original: Strange thrust: the unproven science that could propel our children into space, erschienen auf boingboing.net)

Seit vielen Jahrzehnten ist es eine Fantasie unter Weltraumenthusiasten gewesen, ein Gerät zu erfinden, das einen Nettoschub in eine Richtung produziert, ohne daß eine Reaktionsmasse nötig wäre. Natürlich ist ein reaktionsloser Weltraumantrieb dieses Typs unmöglich. Oder doch nicht? Von Charles Platt.

Seit ich alt genug war, um Science Fiction zu lesen, wollte ich den Mars besuchen. Sogar der Mond wäre besser als nichts. Leider ist es unwahrscheinlich, daß mich die Raketentechnologie innerhalb meiner Lebenszeit dorthin bringt.

Das Problem ist, daß Raketen ein schlechtes Mittel dafür sind. Selbst wenn sich ihre Sicherheitsbilanz verbessert, sind sie von Natur aus durch das Grundkonzept der Rückstoßmasse begrenzt. Heiße Gase müssen aus dem Heck schießen, damit ein Raumfahrzeug sich vorwärts bewegt, und dies bedingt die Mitführung einer Treibstoffzuladung, die Hunderte Male schwerer ist als die Nutzlast.

Seit H. G. Wells sich in „The First Men in the Moon“ ein schwerkraftabschirmendes Material vorstellte, haben Weltraumenthusiasten über Möglichkeiten fantasiert, um Schub ohne Notwendigkeit einer Reaktionsmasse zu erzielen. Leider scheint das unmöglich zu sein.

Oder doch nicht?

James Woodwards Büro, umgewidmet zu einem Labor zur Untersuchung der Verringerung der trägen Masse. Woodwards Werkbank befindet sich unten links, und die Torsionswaage befindet sich oben rechts.

Ich persönlich bin nicht mehr so bereit, das Wort „unmöglich“ noch zu verwenden. Im Oktober dieses Jahres beobachtete ich im Labor von Dr. James Woodward an der California State University in Fullerton (oben) ein Experiment in sehr kleinem Maßstab, das überraschend überzeugend war. Anders als all die Schwindeleien um die „freie Energie“, die man online sieht, verletzt Woodwards Apparat keine physikalischen Grundgesetze (er produziert nicht mehr Energie, als er verbraucht, und verletzt nicht Newtons drittes Gesetz). [Anm. d. Ü.: Newtons drittes Gesetz ist das Wechselwirkungs- oder Reaktionsgesetz: „Kräfte treten immer paarweise auf. Übt ein Körper A auf einen anderen Körper B eine Kraft aus (actio), so wirkt eine gleich große, aber entgegen gerichtete Kraft von Körper B auf Körper A (reactio).“] Auch hält Woodward keine Informationen über seine Methoden zurück. Er hat ein bei Springer veröffentlichtes Buch geschrieben, das in schonungslosem Detail erläutert, wie genau seine Anlage funktioniert – unter der Annahme, daß sie tatsächlich funktioniert. Er veröffentlichte seine Theorie in Foundations of Physics Letters, Band 3, Nr. 5, 1990, und es gelang ihm sogar, ein U.S.-Patent zu bekommen – Nummer 5.280.864, erteilt am 25. Januar 1994.

Ich hörte erstmals 1997 von ihm, als ich ihn für das Magazin Wired interviewte. Seine Ergebnisse waren damals vorläufig, und er war vorsichtig damit, irgendwelche Behauptungen zu machen. „Ich habe alle zwei Wochen Paranoia-Anfälle“, sagte er mir, „und dann versuche ich etwas anderes, um zu sehen, ob ich diesen Effekt zum Verschwinden bringen kann.“

Fast zwanzig Jahre später hat sich die Situation verändert. Dr. Heidi Fearn, eine theoretische Physikerin, die sich in Fullerton auf Quantenoptik spezialisiert, hat die Mathematik erarbeitet, von der sie glaubt, daß sie Woodwards experimentellen Beweis rechtfertigen kann. Wikipedia hat jetzt einen umfangreichen Eintrag über den Woodward Effect. [Anm. d. Ü.: Meine Übersetzung dieses Wikipeda-Artikels folgt weiter unten.] Das Space Studies Institute setzt sich für die Sache ein und lädt zu steuerlich absetzbaren Spenden ein.

Falls wirklich ein geringer Schub erzeugt werden kann, indem man Energie einsetzt, aber keine Rückstoßmasse, dann könnte das Prinzip angewandt werden, um Orbitabweichungen von Satelliten zu korrigieren. Falls der Effekt sich als vergrößerbar erweist, würde er eine bedeutende Wende für den menschlichen Raumflug bringen. Natürlich ist das ein großes „falls“; aber ich denke, daß Woodwards Idee mehr verspricht als alle anderen alternativen Antriebssysteme. Sie wäre unendlich attraktiver als Raketenmotoren.

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Marsianische Lavaröhren

NORD-LICHT

Längsschnitt einer marsianischen Lavaröhre mit SkylightLängsschnitt einer marsianischen Lavaröhre mit Skylight

Eine Übersetzung des englischen Wikipedia-Artikels Martian lava tubes, zu dem es noch keine deutsche Wiki-Version gibt. Übersetzt von Deep Roots.

Marsianische Lavaröhren sind natürliche, unter der Oberfläche befindliche Lavaröhren-Höhlen auf dem Mars, von denen man glaubt, daß sie sich als Ergebnis schnellfließender basaltischer Lavaströme in Verbindung mit Schildvulkanismus bilden. Lavaröhren entstehen für gewöhnlich, wenn die äußere Oberfläche der Lavakanäle schneller abkühlt und eine ausgehärtete Kruste über Lavaflüssen im Untergrund bildet. Der Fluß hört schließlich auf und entleert sich aus der Röhre, wobei er einen rohrförmigen leeren Raum hinterläßt, der gewöhnlich mehrere Meter unter der Oberfläche liegt. Lavaröhren treten typischerweise in Verbindung mit extrem fließfähiger Pāhoehoe-Lava auf. Die Schwerkraft auf dem Mars beträgt etwa 38 % jener der Erde, was ermöglicht, daß marsianische Lavaröhren vergleichsweise viel größer sind.

Querschnitt einer marsianischen LavaröhreQuerschnitt einer marsianischen Lavaröhre

Entdeckung und Zugang

Lavaröhren und damit verwandte Fließstrukturen wurden erstmals bei der…

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Das aktualisierte Warpantriebs-Raumschiffkonzept der NASA sieht aus wie zum Leben erweckte Science Fiction

Cernunnos' Insel

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Das Original NASA’s Updated Warp Drive Spacecraft Concept Looks Like Science Fiction Brought to Life erschien am 11. Juni 2014 auf 33rdsquare.com.

Übersetzt von Cernunnos

Ein NASA-Physiker hat ein realistischeres Konzept seines Warpantriebs-Raumfahrzeugs enthüllt, und der gar nicht so subtile Einfluß von Star Trek steht an vorderster Front. Während es in diesem Stadium eindeutig nur ein Konzept ist, fällt es schwer, nicht davon inspiriert zu sein.

Harold White von der Weltraumbehörde hat mit dem Künstler Mark Rademaker zusammengearbeitet, um in Bildern seine seit langem existierende Idee für ein Schiff zu realisieren, das zu Reisen mit Geschwindigkeiten und über Entfernungen fähig ist, die buchstäblich unglaublich sind.

Das Konzept, das auf dem Alcubierre-Warpantrieb beruht, würde ein Raumfahrzeug beinhalten, das an einem großen Ring befestigt ist, der es umgibt. Dieser potentiell aus exotischer Materie bestehende Ring würde eine Verzerrung der Raumzeit um das Schiff bewirken und einen Bereich zusammengezogenen Raums vor ihm und…

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Lavaröhren sicher genug für Mondbasis

NORD-LICHT

Von Paul Rincon, übersetzt von Deep Roots. Das Original Lava tubes safe enough for Moon base erschien am 19. März 2015 auf BBC News.

Diese Lavaröhre befindet sich auf Hawaii, aber solche Gebilde könnten auf dem Mond noch größer sein.Diese Lavaröhre befindet sich auf Hawaii, aber solche Gebilde könnten auf dem Mond noch größer sein.

Natürliche Tunnel, genannt Lavaröhren, könnten dauerhafte Basen auf dem Mond sicher beherbergen, haben Wissenschaftler gesagt.

Die vulkanischen Untergrundstrukturen sind bereits zuvor als ideale Stätten für menschliche Siedlungen vorgeschlagen worden. Wissenschaftler haben nun bewertet, wie stabil diese Gebilde sein könnten, und fanden heraus, daß Röhren im Ausmaß von 1 km und größer strukturell solide wären. Sie könnten vor den Herausforderungen der lunaren Umwelt schützen.

Details der Arbeit wurden bei der 46. Lunar and Planetary Science Conference (LPSC) in Texas präsentiert.

Im Unterschied zur Erde fehlt dem Mond eine dichte Atmosphäre und ein Magnetfeld zum Schutz vor kosmischer Strahlung. Das Fehlen eines atmosphärischen Puffers bedeutet auch, daß die Oberfläche des…

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Warum die Asiaten nicht die Raumfahrt erfanden

Indien mit Himalaya und Ganges

Indien mit Himalaya und Ganges

Von Fjordman; Original: „Why Asians Didn’t Invent Space Travel“, erschienen am 9. März 2009 auf „Gates of Vienna“. (Titelbild sowie Bilder im Text samt Bildunterschriften vom Übersetzer eingefügt.)
Übersetzung: Lucifex

Diejenigen, die behaupten, daß der Westen dem Osten viel verdankt, haben in vielen Fällen recht, übertreiben das aber auch in anderen. Die Raumfahrt war nicht so sehr ein „wechselseitiger Austausch von Ideen“ als vielmehr eine überwiegend europäische und westliche Schöpfung, die auf Wissenschaft und Technologie beruhte, welche anderswo auf der Welt weder existierte noch sich entwickelte. Es ist wahr, daß das Konzept einer „Rakete“ in Asien erfunden wurde. Die Chinesen verwendeten Raketen jahrhundertelang für militärische Zwecke, und sie waren in anderen Regionen wie dem indischen Subkontinent bekannt, wo Europäer auf sie stießen.

Laut Arnold Pacey in seinem Buch Technology in World Civilization „stießen britische Armeen auf dem Subkontinent auf Raketen, einen Waffentyp, mit dem sie keine vorherige Erfahrung hatten. Die Grundtechnologie war vor 1500 von den osmanischen Türken oder aus Syrien gekommen, obwohl die Chinesen noch früher Raketen erfunden hatten. In den 1790er Jahren gehörten zu manchen indischen Armeen sehr große Infanterieeinheiten, die mit Raketen ausgerüstet waren. Französische Söldner in Mysore hatten gelernt, sie herzustellen, und das British Ordnance Office suchte nach jemandem mit Expertise in der Sache. Als Reaktion darauf machte William Congreve, dessen Vater der Leiter des Laboratoriums im Arsenal von Woolwich war, sich daran, eine Rakete nach indischer Art zu konstruieren. Nach einer erfolgreichen Vorführung wurden etwa 200 seiner Raketen von den Briten bei einem Angriff auf Boulogne im Jahr 1806 verwendet. Aus über einem Kilometer Entfernung abgefeuert, setzten sie die Stadt in Brand. Nach diesem Erfolg wurden Raketen von europäischen Armeen recht weitverbreitet übernommen.“

Raketen waren in Europa davor nicht völlig unbekannt, aber ihre hauptsächliche Einführung im Westen geschah während der Napoleonischen Kriege in den frühen 1800ern. Als die englischen Zivilingenieure George (1781 – 1848) und Robert Stephenson (1803 – 1859) im Jahr 1829 ihre berühmte Dampflokomotive Rocket bauten, waren Raketen immer noch etwas einigermaßen Neues. Dennoch hatten sie sich bis zum zwanzigsten Jahrhundert zu Apparaten entwickelt, die sich in Größe und Komplexität so sehr von traditionellen asiatischen Raketen unterschieden, daß sie außer dem Namen wenig mit ihnen gemeinsam hatten.

Die Raumfahrt hing von einer Menge wissenschaftlicher und technologischer Innovationen ab und stellte in vieler Weise den Höhepunkt von Jahrhunderten westlicher Fortschritte auf diesen Gebieten dar. Es ist undenkbar, daß man eine Raumfahrt hätte haben können ohne die europäische wissenschaftliche und industrielle Revolution. Die chemische Revolution, die die Entdeckung oder Erfindung der für die Weltraumtechnologie benötigten Materialien und Treibstoffe ermöglichte, begann im achtzehnten Jahrhundert oder früher. Der erste Apparat zur Erzeugung eines elektrischen Stroms wurde 1800 vom Italiener Alessandro Volta geschaffen. Der Elektromagnetismus wurde von einem Dänen, Hans Christian Ørsted, entdeckt und von Menschen aus Deutschland, Britannien, Frankreich und anderen europäischen Nationen entwickelt.

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Zu den Sternen

Jim Burns worlds apart

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Toward the Stars erschien am 21. Oktober 2008 in Kevin Alfred Stroms Essays.

(Ursprünglich am 5. Oktober 1992 von American Dissident Voices als Radiosendung gesendet.)

HEUTE WERDE ICH einen Schritt von den Einzelheiten sozialer und politischer Fragen zurücktreten und zu beantworten versuchen, was wirklich die letzten Fragen sind. Warum sollten wir oder irgend jemand sonst Opfer für unsere Nation oder Rasse bringen? Warum ist es wichtig, daß unsere Rasse überlebt? Was ist unsere Grundlage dafür zu sagen, daß manche Handlungen richtig und gut sind, und andere falsch?

Ich kann mir keinen besseren Weg vorstellen, um in dieses Thema einzuführen, als ein von Mr. Martin Kerr geschriebenen Essay mit dem Titel „White and Proud“:

Es wird heutzutage eine Menge geredet über schwarzen Stolz, jüdischen Stolz, hispanischen Stolz, sogar schwulen Stolz. Eigentlich gibt es nur ein größeres Segment der Bevölkerung, das nicht dazu ermutigt wird, auf sein Erbe und die Errungenschaften seiner Vorfahren stolz zu sein. Diese Gruppe ist die weiße Rasse.

Der Mangel an weißem Stolz ist wahrlich eine traurige und seltsame Sache, denn keine Gruppe hat mehr, worauf sie zu Recht stolz sein kann, als die Weißen dieser Welt. Der Ruhm und die Größe, die die Männer und Frauen unserer Rasse durch die Jahrhunderte erworben haben, sollten Weißen überall als Quelle des ewigen Stolzes und der Inspiration dienen.

Seit der Morgendämmerung der Geschichte sind wir eine mächtige Rasse von Erbauern, Forschern, Künstlern, Kriegern, Philosophen und Landbestellern gewesen. Wir haben die Meere befahren, weite Wildnisse gezähmt, hoch aufragende Berge erklommen und sind in die Tiefen des Ozeans und in die kalte Leere des Weltraums gereist. Wir haben große Zivilisationen erbaut, atemberaubende Kunstwerke geschaffen und die Wüste zum Blühen gebracht. Die technologischen Errungenschaften unseres Volkes – vom Megalithkalender von Stonehenge bis zum Mondspaziergang der Apollo-Astronauten – sind ohnegleichen. Wir haben erhabene Philosophien entwickelt, tödliche Seuchen besiegt und herzergreifende Akte von Heldentum und Selbstaufopferung vollbracht.

Wir sind die Rasse von Shakespeare, Leonardo da Vinci, Beethoven und Homer. Wir sind die Söhne und Töchter von Leif Eriksson, Christoph Columbus, Sir Francis Drake und Magellan. Wir sind das Volk von Alexander, Cäsar, Napoleon, Washington und Robert E. Lee. Wir sind die Nachfahren von Pythagoras, Galileo, Kopernikus, Newton und Darwin. Allein die Auflistung der großen Errungenschaften unserer Rasse würde die Arbeit eines Lebens erfordern. Niemand hat mehr, worauf er stolz sein kann, als wir.

Damit ein Individuum psychisch gesund sein kann, muß es ein klares Gefühl der Identität und des Selbstwertes haben. Und damit unsere Rasse als Ganzes stark und gesund sein kann, müssen Weiße überall ein Gefühl der rassischen Identität und des rassischen Wertes entwickeln. Es gibt keinen besseren Weg zur Erreichung dieses sehr notwendigen Niveaus rassischen Bewußtseins, als stolz auf sein Volk und dessen Errungenschaften zu sein.

Seien Sie also stolz auf Ihre Rasse, stolz auf das, was wir in vergangenen Tagen erreicht haben – und stolz auf das, was wir noch erreichen werden, während wir nach den Sternen greifen.“

Don Dixon Beta Lyrae

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Problemlösungen

Asteroideneinschlag

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt und mit einem Anhang von Deep Roots. Das Original Problem Solving erschien am 27. Oktober 2008 in Kevin Alfred Stroms Essays. (Bildauswahl von Deep Roots.)

(Ursprünglich veröffentlicht am 4. Juni 2006 als Radiosendung von American Dissident Voices)

Manche Menschen sind Problemverursacher, und manche sind Problemlöser. Eine Gesellschaft zu haben, die in größerem Ausmaß als je zuvor aus letzteren besteht, könnte eines Tages für das menschliche Überleben absolut notwendig sein.

DIE ERDE WIRD REGELMÄSSIG von Objekten aus dem Weltraum getroffen.

Manche dieser Objekte sind groß genug, um massive Zerstörungen zu verursachen, die selbst die eines ausgewachsenen Atomkrieges zwergenhaft erscheinen lassen. Ein paar dieser Ereignisse sind der Auslöschung allen Lebens auf Erden schmerzlich nahegekommen und haben tatsächlich das Aussterben Tausender von Spezies verursacht – einschließlich der dominanten Lebensformen jener Zeiten.

Ich erwähne diese Tatsachen nur, um Ihnen ein einziges Beispiel dafür zu geben, warum kreative Intelligenz – die Art von Intelligenz, die der westliche Mensch im höchsten Maße besitzt, und die Art von Intelligenz, die wir aus uns herauszüchten, indem wir primitivere Rassen importieren und uns mit ihnen vermischen – von solch absolut entscheidender Wichtigkeit ist.

Erst 1908 prallte ein Objekt aus dem Weltraum auf unsere Welt. Es explodierte über dem russischen Sibirien und kam dem Einschlag auf der Erde bedrohlich nahe. Selbst so, wo es in der Luft explodierte, machte es 1.200 Quadratmeilen [knapp 500 km²] Wald platt, wobei riesige alte Bäume – 60 Millionen davon – sofort wie Streichhölzer abgebrochen wurden. Nahe dem Zentrum wurden Bäume und Tiere verdampft oder sofort eingeäschert. Man glaubt, daß dieses Ereignis, genannt Tunguska-Ereignis, von einem sehr kleinen Asteroiden verursacht wurde, von dem man meint, daß er bloß einen Durchmesser von 60 yards [54 m] hatte. Er explodierte drei bis vier Meilen hoch in der Luft [5 – 6,5 km].

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