Linkliste zur Artikelreihe „Jewish Merchants of Sin and Porn“

Von Lucifex; eine Zusammenstellung von Links zur neunteiligen Artikelreihe „Jewish Merchants of Sin and Porn“ von Benjamin Garland, mit Anmerkungen und Ausschnittsübersetzungen von mir (großteils aus diversen Kommentaren, wo ich bisher schon auf Teile dieser Serie verlinkt habe).

Part 1: The Battle begins

Hierin geht es um die Anfänge der Liberalisierung von Pornographie in Amerika ab dem späten 19. Jahrhundert, wobei allerdings – wie auch in manchen anderen Teilen dieser Reihe und allgemein im Umgang konservativer/rechter Amerikaner mit sexuellen Dingen – eine gewisse überzogene Prüderie auffällt, die aus dem Puritanismus stammt, welcher seinerseits eine besonders extreme Form des Christentums ist. Nacktbilder – iiiih! Diese übertriebene Prüderie hat sicherlich das Bedarfsvakuum mitgeschaffen, das dann durch jüdische Anbieter gefüllt wurde und diesen einen großen „Marktvorteil“ verschaffte. Der Jud‘ hat’s genommen (durch das Christentum), der Jud‘ gibt es wieder – zu seinem Preis. Wie auch bei Kreditgeschäften gegen Zinsen, und beides war auch im islamischen Raum der Fall.

Hier ist der von mir übersetzte Anfang dieses Teils:

DIE JUDEN HATTEN ES IN AMERIKA nie viel mit Antisemitismus zu tun. Das liegt zum großen Teil an den zugrunde liegenden Ideologien, auf denen es begründet wurde; nämlich universalistische Interpretationen des Christentums und der Ideale der Aufklärung der Freiheit, Gleichheit und Chancen für alle.

Diese Prinzipien, die wohl mit nobler Absicht geschaffen wurden – und auf den Werten beruhten, die einer Gesellschaft aus europäischstämmigen Völkern von hochmoralischem Charakter beruhten – verkrüppelten die Verteidigung individualistisch gesinnter weißer Einheimischer und gaben den Juden freies Spiel, ihre Macht mit alarmierender Rate und buchstäblich ungehindert zu konsolidieren.

Die Juden begannen um 1880 in Wellen in die Vereinigten Staaten auszuwandern, als ihre Population nur etwa 250.000 betrug. Innerhalb eines Jahrzehnts war diese Zahl fast das Doppelte, und bis zu den 1930ern war sie auf 3 bis 4 Millionen hochgeschossen.

Viele dieser Einwanderer – wenn nicht die meisten – waren osteuropäische Juden der widerlichsten Sorte, und sie wurden sofort weit überrepräsentiert unter Kriminellen und Subversiven.

Ein Bericht eines Polizeikommissars von 1908 zeigt, daß die Juden, während sie zu dieser Zeit nur ein Viertel der Bevölkerung von New York City ausmachten, für 50 % seiner Kriminalität verantwortlich waren.

Eine ihrer häufigeren kriminellen Aktivitäten ist immer der Verkauf und die Bewerbung von Pornographie und Schmutz gewesen. Zwei Zitate sollten genügen, um diese Behauptung zu untermauern, eine von einem Antisemiten und eine von einem Juden.

Part 2: The Great Comic Book Scare über den Aufstieg der fast ausschließlich von Juden aufgebauten modernen Comic-Industrie und den medialen und rechtlichen Streit um deren möglichen schädlichen Einfluß auf die Jugend, wobei Letzteres ebenfalls maßgeblich von einem Juden vertreten wurde, dem Psychoanalytiker und Psychiater Fredric Wertham („Zwei Juden, drei Meinungen…“). In diesem Teil wird auch das Magazin MAD behandelt, und den entsprechenden Abschnitt gebe ich hier in meiner Übersetzung wieder:

Alle von Gaines‘ EC-Titeln gingen ein, außer ironischerweise der extremste von allen, das berüchtigte MAD, das er stattdessen schlauerweise in ein Magazin umwandelte, um die Vorschriften des Comic-Codes zu umgehen.

MAD wurde ursprünglich von Harvey Kurtzman geschaffen, der von jüdischen Kommunisten geboren und aufgezogen wurde (ein „Rote-Windeln-Baby“). Es war – und ist immer noch – im Grunde absichtlich anstößiger jüdischer Toilettenhumor. Ein Artikel von 2013 in Haaretz prahlt, daß MAD „eine sehr jüdische Richtung von Humor war“ und „Leo Rostens The Joys of Yiddish war eine notwendige Begleitlektüre [für nichtjüdische Leser]“.

Der Inhalt des MAD-Magazins ist offener jüdischer Spott über die nichtjüdische amerikanische Kultur. Die Macher von MAD waren immer „elternfeindlich“, und daher hatte es eine offene Agenda, Kinder gegen ihre Eltern zu wenden, indem sie, wie ein Journalist es ausdrückte, „schonungslose Bloßstellung elterlicher Unehrlichkeit“ einsetzten.

Peter Kuper, ein jüdischer Comiczeichner, der an MAD mitarbeitete, sagte über die Kontroverse um EC: „Es ist unglaublich ironisch, daß das House Un-American Activities Committee [Kongreßkomitee gegen unamerikanische Umtriebe], das EC Comics angriff und sie im Grunde wegen ihrer subversiven Natur lahmlegte, ihnen eines bestehen ließ, und das war das MAD-Magazin, das letztendlich das Subversivste war, was sie jemals produzierten.“

Ja, Leute, ich bin auch mit MAD aufgewachsen und habe über Alfred E. Neumann, die „MAD-Urschreie“ von Don Martin und andere Sachen gelacht. Rückerinnernd ist mir heute klar, daß vieles davon jüdische Zersetzungspropaganda war, aber damals ist mir das nicht aufgefallen, sondern als Bestätigung dessen erschienen, was man als Jugendlicher der späten 1970er in seiner Mount-Stupid-Verblendung (Erklärung siehe weiter unten in diesem Kommentar) der Elterngeneration vorauszuhaben meinte („Jugendliche vergleichen ihr Wissen mit dem, was sie als Kinder wußten, und überschätzen ihre Weisheit so weit, daß sie denken, sie wüßten besser Bescheid als ihre Eltern, worin sie von der (((Jugendkultur))) seit ’68 bestärkt werden“).

Part 3: Roth vs. United States über die Rechtskämpfe vor allem des Juden Samuel Roth um die Liberalisierung der „Obscenity Laws“ in Amerika. Interessanterweise ist derselbe Roth andererseits der Verfasser des Buches Jews Must Live, in dem er viele der traditionellen antijüdischen Behauptungen bestätigt:

Roth schreibt darüber, wie er seine angeborene kognitive Dissonanz hinsichtlich der wahren Natur seines Stammes ablegte, nachdem er sein Unternehmen an eine Verschwörung jüdischer „Geier“ und „Gauner“ verlor und dann beschloß, „der erste Jude zu sein, der aufstand und die Wahrheit über sie sagte.“

„Ich bin ein Jude, der an den Punkt gebracht wurde, wo er sein Volk so verabscheut, daß er über dessen Vernichtung nachdenkt“, schrieb er.

Während Roth nie „die jüdische Verachtung für die Goyim“ teilte – die, wie er sagte, „ein integraler Bestandteil aller jüdischen Psychologie ist“ -, behauptete er, er hätte das Buch nicht geschrieben, „um mich bei den Nichtjuden einzuschmeicheln“, sondern vielmehr um die Wahrheit zu sagen, wie er sie sah, zu kathartischen Zwecken, als „etwas von organischer Notwendigkeit.“

Darin schrieb er, daß die Juden „einen hässlichen Sumpf aus der westlichen Zivilisation“ gemacht hätten, daß der Antisemitismus ein „Urinstinkt der Menschheit“ ist, der die Rasse vor der „totalen Vernichtung“ bewahrt, und daß die Juden alle ihre Pogrome und Verfolgungen verdient hätten (siehe Fußnote).

„Unser hauptsächliches Laster von einst wie von heute“ schrieb er, „ist der Parasitismus. Wir sind ein Volk von Geiern, das von der Arbeit und der Gutmütigkeit der restlichen Welt lebt.“

Juden, erklärte er, „sind fest davon überzeugt, daß sie schließlich die Erde erben werden“ und daß sie sich als deren „natürliche Herren“ betrachten. „Es war praktisch eine moralische Verpflichtung für jeden pflichtbewußten Juden, den Goy zu täuschen und zu betrügen, wo und wann immer möglich.“

Leolom Tickah („immer nehmen“) ist laut Roth der Weg und das Motto des Juden. „Wenn der Goy betrogen worden war, dann war das Geschäft gut“, schrieb er. „Wenn der Jude dabei nur gleich gut abschnitt, dann war das Geschäft in der Tat sehr schlecht.“

„Kleinen Juden“, fuhr er fort, wird in der hebräischen Schule beigebracht, daß sie „das Salz der Erde“ sind und daß alles darauf „ihnen gehört“; daß er „als rassischer Jude – abgesondert von all den anderen Rassen – einen alten Krieg gegen seine Nachbarn führt“ und „manuelle Arbeit für den eigenen Lebensunterhalt zu leisten ist der allerschlimmste Zustand, in den der junge Jude fallen kann, etwas das ihn wirklich beschämt und erniedrigt.“

Er behauptete, daß Juden nichts getan hätten, als Amerika, „der geduldigsten der westlichen Nationen“ in den Rücken zu stechen: „Es ist Blut im Auge von Uncle Sam, während er über den Boxring hinweg den pummeligen, lächelnden Uncle Moses ansieht.“

„Es ist mein ehrlicher Glaube“, schrieb er, „daß nichts, was der Jude in Amerika tut, für dessen Wohlergehen wesentlich ist. Im Gegenteil, sehr viel von dem, was der amerikanische Jude tut, ist subversiv für Amerikas beste Interessen.“

Ironischerweise war Roth selbst ein Paradebeispiel für einen „subversiven“ Juden, einen, der unabschätzbaren Schaden durch sein unablässiges Beharren auf den Vertrieb obszöner und pornographischer Materialien anrichtete.

Roth distanzierte sich fast sofort nach der Veröffentlichung von Jews Must Live, aber es blieb ein Fleck auf seinem Ruf in den Augen anderer Juden.

Part 4: Opening the Floodgates

 

Part 5: Psychoanalysis, Sexology, the Frankfurt School and the New Left

In diesem Teil wird Alfred Kinsey ausführlich erwähnt (neben Sigmund Freud, Magnus Hirschfeld und anderen Juden). Hier ein von mir für einen Kommentar übersetzter Auszug:

1948 wurde Alfred Kinseys Buch Sexuality in the Human Male wie ein bösartiges Virus im amerikanischen Diskurs freigesetzt. Das Buch bestand aus Daten, die auf angeblichen Interviews über die „Sexualgeschichte“ der Subjekte beruhten, wobei ein Fragebogen benutzt wurde, der weitgehend auf dem von Hirschfeld verwendeten beruhte.

Es stellte eine unglaubliche Menge ungeheuerlicher Behauptungen auf, wie die, daß 50 % der Männer ihre Frauen betrogen, 69 % Prostituierte benutzt hatten, 67 – 97 % vorehelichen Sex gehabt hatten, 37 % – „mehr als einer von drei Männern“, wie Kinsey es vergnügt ausdrückte – eine homosexuelle Erfahrung hatten, und 50 % der Farmjungen Sex mit Tieren hatten.

Das Buch war ein überwältigender Hit und verkaufte erstaunliche 200.000 Exemplare in nur zwei Monaten. „Nicht seit Vom Winde verweht hatten Buchverkäufer etwas Derartiges erlebt“, stellte das Magazin Time fest.

Kinsey führte Freuds Theorien über Kindersexualität bis ins Extrem. „Es ist angenommen worden“, daß Kleinkinder sexuell sind, schrieb Kinsey unter Zitierung von „Freud und die Psychoanalytiker“. Aber, wie er fortfährt, es gibt „wenig spezifische Daten“, um es zu beweisen.

Also machten er und sein Team sich daran, genau das zu tun, zu „beweisen“, daß Kleinkinder sexuell sind. Sie belästigten unzählige Kinder sexuell und dokumentierten das dann sorgfältig und schrieben offen und sehr detailliert darüber.

Die Pädophilen stimulierten die Kinder sexuell und protokollierten dann, wenn sie dachte, die Kinder hätten „Orgasmen.“ Eine von Kinseys Schlußfolgerungen aus dieser „Forschung“ war, daß – und das ist keine Erfindung von mir – „es wahrscheinlich ist, daß die Hälfte der Knaben oder mehr in einer ungehemmten Gesellschaft schon im Alter von drei oder vier Jahren zum Höhepunkt kommen könnte.“

1953 veröffentlichte Kinsey seinen zweiten Bericht, Sexuality in the Human Female, in dem er – nicht überraschend – ähnlich ungeheuerliche Behauptungen aufstellte.

Diese Berichte waren eine notwendige Voraussetzung für die sexuelle Revolution. Hier gab es scheinbar glaubwürdige wissenschaftliche Daten – sehr gut abgesichert und stark beworben -, die behaupteten, daß die Mehrheit der Amerikaner bereits sexuell Degenerierte seien und daß, wie Dr. Charles Socarides es ausdrückte,

„alle Arten von sexueller Aktivität – Sex mit dem anderen Geschlecht, Sex mit dem gleichen Geschlecht, Sex mit beiden Geschlechtern, Sex mit Kindern, Sex mit Peitschen und Ketten, Fisting-Sex, Sex mit Tieren – jede Art von Sex normal und gängig war.“

Jüdische Aktivisten gegen das Obszönitätsgesetz und „Sexualreformer“ traten in Aktion, um aus Kinseys gefälschten Daten Nutzen zu ziehen, die, wenn man sie für bare Münze nahm, zeigten, daß 95 % der Männer und 80 % der Frauen strafbarer Sexualverbrechen schuldig waren.

Part 6: Wilhelm Reich and the Sexual Revolution

Hier kann man nachlesen, was für ein abartiger und gestörter – man muß schon sagen Mutant – dieser Wilhelm Reich gewesen ist.

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