Es ist alles biologisch (Teil 1)

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Von Kevin Alfred Strom; Original: It’s All Biological, part 1, erschienen am 6. August 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzt von Cernunnos.

Audiodatei der Radiosendung (30 min.):

http://audio.nationalvanguard.com/ADV%202016-0806cwfhk.mp3

Es gibt unter unseren Leuten ein wachsendes Bewußtsein um das jüdische Problem. Es ist schwer, die Tatsache zu verbergen, daß Trump sich mit jüdischen „Handlern“, Beratern und Geldleuten umgeben hat. Sogar das Magazin Forbes gibt offen zu – und veröffentlicht sogar Diagramme, die das zeigen -, daß praktisch alle der obersten Multimillionen-Dollar-Spender der Kriegshexe (auch bekannt als Hillary Clinton) Juden sind.

Obwohl mehr als minimal gebildete Menschen in diesem Land nun die Minderheit sind, gibt es immer noch Millionen von ihnen, und sie bemerken diese Dinge. Sie können nicht anders als zu bemerken, daß Juden eine Überklasse darstellen: Sie haben eine höhere durchschnittliche Intelligenz als der Rest der Bevölkerung (und steigen proportional noch höher, während die stumpfsinnigsten Arten von Menschen zu Millionen importiert werden); sie sind bei weitem die reichste Volksgruppe; sie haben die effektive Kontrolle über die Massenmedien und daher über die Gedanken der Mehrheit und daher auch über den „demokratischen“ politischen Prozeß; und sie kontrollieren die Geldschöpfung in diesem Land und können sich daher fast ohne Mühe oder Arbeit eines riesigen Anteils des Vermögens der Nation bemächtigen, ohne Strafverfolgung befürchten zu müssen – und sie benutzen einen großen Teil dieses beschlagnahmten Reichtums für die Festigung ihrer Position als Überklasse.

Aber die Menschen, die das sehen – und den Göttern sei für sie gedankt! – sind verschiedener Meinung darüber, womit genau wir es zu tun haben, wenn wir „das jüdische Problem“ sagen.

Manche dieser Leute sagen, es sei ein religiöses Problem. Bringt einfach die Juden vom Judaismus ab, und das damit verbundene jüdische Vorherrschaftsstreben wird ebenfalls verschwinden, sagen manche. Juden werden dann wie jedes andere Volk werden, glauben sie.

Manche andere widersprechen und sagen, daß es etwas Besonderes in der jüdischen Blutlinie gibt, das sie so macht, wie sie sind. (Das ergibt Sinn, nachdem Juden, die den Judaismus aufgegeben haben, einen riesigen Prozentanteil der Zionisten, fanatischen jüdischen Linken und Kulturmarxisten, jüdischen Bankiers und Finanziers und insbesondere der Medienjuden ausmachen. Aber den Judaismus aufzugeben oder ihn bestenfalls wie eine Anzahl altmodischer Kulturtraditionen zu behandeln, scheint ihren Tribalismus, ihren Hyperethnozentrismus und ihr räuberisches Verhalten nicht beeinträchtigt zu haben. In Wirklichkeit scheinen die Juden an der Spitze der Überklasse, wenn überhaupt, die am wenigsten religiösen aller Juden zu sein, obwohl es einige Ausnahmen gibt.)

Aber manche dieser Leute, die das vernünftig sehen, die die Juden als ein separates Volk mit einer eigenen Blutlinie sehen, die sie von allen anderen Völkern verschieden macht, ruinieren dann den guten Eindruck, den sie auf mich gemacht haben, indem sie mir bizarre Diagramme und Grafiken mit Bildern von babylonischen Statuen schicken, und alte „Bibelkarten“ aus dem 19. Jahrhundert mit darübergelegten Davidssternen und Pfeilen, die in alle Richtungen auf die Namen verschiedener hebräischer Stämme des Alten Testaments zeigen, Esau, Edom, Juda, und die zitierte Verse aus der eigenen Thora der Juden enthalten – und behaupten, daß all dies beweisen würde, daß die heutigen Juden nicht wirklich Juden sind und daß wir Europäer die „wahren Hebräer“ seien, oder etwas in der Art. (Bitte, falls irgendwelche von Ihnen zuhören, schicken Sie mir nichts mehr von diesem Zeug: ich habe schon in den 1970ern aufgehört zu glauben, daß überhaupt irgendetwas durch Zitieren von Versen aus der unsinnigen hebräischen Bibel „bewiesen“ werden kann.) Diese Art von „Denken“ durch gute, erwachende Menschen ist, wie ich denke, das Ergebnis einer Kollision: Einer Kollision zwischen der Realität des jüdischen Vorherrschaftsstrebens und der Programmierung in der Kindheit, die diesen guten Leuten sagt, daß die Bibel der Juden „heilig“ und „unfehlbar“ sei. Sie sind draufgekommen, daß die Juden toxisch sind, aber sie können emotional einfach nicht die Tatsache akzeptieren, daß die jüdischen Schriften ebenfalls toxisch sind. Das Ergebnis ist ein Zugunglück aus ahistorischem religiösen Unsinn, der überhaupt keine Hilfe ist.

Dennoch sind die „Blutlinien“-Leute an etwas dran. Es gibt hier eine Wahrheit. Das jüdische Problem existiert, weil die Juden verglichen mit uns und fast jedem anderen Volk auf dem Planeten Erde eine eigene, sehr verschiedene Art von Menschen sind. Was den „Blutlinien“-Leuten fehlt, ist eine realistische, wissenschaftliche, biologische Sicht auf die Menschheit, und tatsächlich auf die Gesamtheit des Lebens selbst – eine Sicht, die wir in der National Alliance biozentrisch nennen, was einfach lebenszentriert bedeutet. Kurz gesagt sehen wir alles an Menschen und Menschengruppen und menschlichen Gesellschaften als im wesentlichen biologisch.

Wir von der weißen europäischen Rasse sind eine Lebensform, eine Spezies, eigentlich eine eigene Subspezies, die sich auf ihre eigene einzigartige Weise entwickelt, in eine Richtung, die sich von jeder anderen Art von Leben und jeder anderen Art von Menschen unterscheidet.

Und das sind auch die Juden. Ihre Geschichte ist verschieden von unserer, sehr verschieden. Als Folge davon ist die natürliche Selektion, der sie unterworfen waren, nicht dieselbe wie die natürliche Selektion, der wir ausgesetzt waren, und dies hat dazu geführt, daß ihr DNS-Code ebenfalls anders ist. Diese Unterschiede in der DNS bewirken Unterschiede im Erscheinungsbild, wie jeder weiß, aber sie verursachen auch Unterschiede in der Mentalität, der Persönlichkeit, in Instinkt, Verhalten und gruppenbezogenen Überlebensmechanismen.

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Die „Ritter vom Nie“

Die Ritter vom Nie

Von Deep Roots und Osimandia

Leser, die den Monty-Pythons-Film „Ritter der Kokosnuß“ kennen, werden sich bestimmt noch an die „Ritter vom Nie“ erinnern, die im englischen Original „Knights of Ni“ heißen und als „Hüter der heiligen Worte“ auftreten. Ein bestimmtes Wort gibt es, das zu hören sie nicht ertragen können, nämlich das Wort „es“, auf das sie wie auf dem Bild oben reagieren: „Neiiin! Nicht sagen, das Wort! Aaaaah! Da, schon wieder! Neiiin! Aaaah!“

Siehe dieses Video mit Teil 1 der Begegnung ab ca. 3:30 min:

und Teil 2 hier:

sowie hier die gesamte Szene in englischer Originalfassung:

An diese skurrile Schar erinnern uns die Leute, die ständig verlangen, daß wir das Wort „Juden“ nicht verwenden sollen. Bei denen kommt das wie ein Reflex, wie bei einem Zombie mit einem Chip im Hirn, der sich von selber aktiviert, sobald sie das Wort sehen.

Und der Grund dafür, daß wir das nicht tun sollen, ist natürlich nie der, daß die Herren und Meister, die ihnen wie ein Wurm ins Gehirn eingedrungen sind (sofern sie nicht selber zu diesen gehören), das verboten haben, sondern immer ein ganz „vernünftiger“ – und sie meinen es ja nur gut. Sie wollen ja nur, daß wir nicht „im eigenen Saft schmoren“. Sie wollen uns nur auf den richtigen Weg bringen, denn wenn nur „As der Schwerter“ dieses Wort nicht mehr sagen würde, dann würden uns alle nachfolgen, dann hätten wir 60 % des Volkes hinter uns, und alles würde gut werden. Wenn wir den Begriff „Juden“ nur durch irgendeinen anderen ersetzen würden – durch Kapitalisten, Kommunisten, Eurokraten, 68-er, Rotgrüne, Kulturmarxisten, Bilderberger, Globalisten, Khasaren. Als ob all diese Gruppen keine übergeordnete Agenda hätten und auch ein übergeordnetes, gemeinsames Merkmal hätten, nämlich die weit überproportionale Dominierung durch Juden (und das mit den „Khasaren“ ist sowieso ein Ablenkungsschmäh, um die „guten, echten Semiten“ reinzuwaschen).

Daß all diejenigen, die das Wort nicht ertragen können, Tausenden anderer Blogs nachfolgen könnten, wird ausgeblendet oder kommt ihnen gar nicht in den Sinn. Nein, WIR müssen es sein. Und warum müssen wir es sein? Warum können nicht semitisch korrekte Blogger, die das Wort nicht erwähnen und immer nur welche aus dem obigen Auswahltopf verwenden, die Welt retten?

Warum wir? Warum hätten ausgerechnet WIR den Erfolg, den alle anderen, die das J-Wort nicht verwenden, NICHT haben, wenn nur wir es auch nicht verwenden würden?

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Danke, aber nein danke

Ann Landers

Ann Landers

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Thanks, But No Thanks erschien am 17. Januar 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Juden weisen eine absonderliche Psychologie auf. Egal wie „arisch“ manche von ihnen aussehen mögen, ihre Denkweise ist fremdartig. Es ist zutiefst bestürzend, daß so viele Menschen demgegenüber so blind oder, falls sie es wissen, so gleichgültig sind. Selbst wenn man ihre vielen entsetzlichen Lügen und grotesken Verbrechen ignoriert, ist die fremdartige Geisteshaltung in alltäglichen Aussagen offensichtlich. Ein grauenhaftes Beispiel ist die alte zionistische Kamelle „Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land.“

Ich habe das geschluckt. Ich hatte Collegebildung und war belesen. Noch wichtiger ist, daß ich anders als die meisten Menschen eigenständig denke und für gewöhnlich kritisch, rational und empirisch denke, egal wie „heilig“ oder tabu das Thema ist. Ich schlucke nicht blindlings alles. Weit davon entfernt. Und doch sündigte ich, denn viele unschuldige Leben standen auf dem Spiel. Aber nichts klickte in meinem Kopf, um mich zu stoppen. Ich schluckte gedankenlos die dumme Lüge. Und in einem solchen Fall war Unwissenheit keine Entschuldigung.

Jüdische Formulierungen haben eine seltsame Art, das zu bewirken, unsere kritischen (ganz zu schweigen von den moralischen) Fähigkeiten in einer Weise außer Kraft zu setzen, die kein anderes Volk zuwege bringt. Es ist eine erstaunliche Symbiose.

Ein weiteres denkwürdiges Beispiel war eine Kolumne aus dem Jahr 1991 von Ann Landers, Amerikas Zeitungsratgeberkolumnistin, die ich las. Sie hatte sie zuvor 1981 auf Ersuchen der Notre Dame University, des arschkriechenden Father Theodore Hesburgh, veröffentlicht.

Der Text, der angeblich vom Fernsehquassler der 1950er Sam Levenson verfaßt wurde, hieß Answer to an Anti-Semite. Vielleicht hat Levenson ihn geschrieben, vielleicht nicht. Sein Name wird in den Kolumnen ständig als „Levinson“ falsch geschrieben. Wer dieser angebliche „Antisemit“ war, dem da geantwortet wird, wurde nie klargemacht, unzweifelhaft deswegen, weil er völlig fiktiv ist. Der Text ist einfach ein gewohnter Akt des Ins-Gesicht-Spuckens, ein typischer Angriff gegen Weiße.

Der Artikel lief auch in der „Dear Abby“-Kolumne unter der Überschrift „Echte Antisemiten sollten Krankheit akzeptieren“. Eine längere, prahlerischere Version wurde 2004 veröffentlicht, um Mel Gibsons alten katholischen Vater Hutton Gibson schlechtzumachen. (Jean Phillips, Pauline Phillips’ [siehe unten] Tochter, ist seit 2002 „Dear Abby“ gewesen.)

Die Kolumne beginnt mit einer doppelten Lüge: „Es ist eine freie Welt. Ihr müßt Juden nicht mögen, wenn ihr nicht wollt“, und fährt dann fort: „aber wenn ihr ein Antisemit sein wollt, solltet ihr konsistent sein und den medizinischen Fortschritten, die Juden möglich machten, den Rücken zuwenden.“

Weiße Amerikaner werden belehrt, daß sie von solchen wie Baruch Blumberg (Hepatitis-Impfstoff), August von [sic] Wasserman (der Wasserman-Test für Syphilis), Paul Ehrlich (erstes wirksames Medikament zur Bekämpfung von Syphilis), Bela Schick (diagnostischer Hauttest für Diphtherie), Oskar Minkowski (Insulin für Diabetes), Burill Crohn (identifizierte Morbus Crohn), Alfred Hess (bewies, daß Vitamin C Skorbut heilt), Casimir Funk (verwendete Vitamin B zur Behandlung von Beriberi) und natürlich Jonas Salk (erste Polioimpfung) und Albert Sabin (Polio-Schluckimpfung) mit Geschenken überschüttet worden seien.

Die Erklärung schließt mit den Worten: „Die humanitäre Gesinnung erfordert, daß wir [Juden als „Humanitäre“, wow] diese Geschenke allen Menschen der Welt anbieten, ungeachtet der Rasse, der Hautfarbe oder des Glaubensbekenntnisses. Daher sage ich den Antisemiten, die diese Geschenke nicht annehmen wollen, macht nur und lehnt sie ab, aber ich warne euch, ihr werdet euch nicht so gut fühlen.“

Was mir am meisten auffiel, war der völlig fremde Denkprozeß hinter der Kolumne, ganz zu schweigen von der noblen, humanitären, farbenblinden Pose, so abgehoben von der Realität wie es nur geht, oder ihrer anmaßenden Arroganz und ihrem zutiefst beleidigenden Ton, dem hasserfüllten und unprovozierten Austeilen gegen genau die Leute, die den Juden die ganze Welt auf dem Tablett serviert und dabei ihr eigenes Geburtsrecht und ihre zukünftige Existenz verwirkt haben.

Man beachte, wie jeder Jude – in diesem Fall Ann Landers/Dear Abby/Sam Levenson – dieselbe Geisteshaltung teilt und uns herablassend vom „Wir“-Standpunkt aus belehrt, als ob jeder einzelne von ihnen der persönliche Sprecher aller Juden sei, nicht nur der lebenden, sondern auch aller in der Vergangenheit.

Da ist auch die sonderbare implizite Ansicht: „Wir hätten den Weißen medizinische Entdeckungen vorenthalten können. Es wäre natürlich gewesen, wenn wir das getan hätten.“ Welche andere Rasse würde so etwas auch nur denken? Keine! Keine einzige.

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Juden und die Sklaverei: Drei Bücher der Nation of Islam

Verkaufsannonce von Sklaven durch Sodowsky, 1832.

Verkaufsannonce von Sklaven durch Sodowsky, 1832.

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Jews & Slavery: Three Books by the Nation of Islam erschien am 24. August 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Wenn man in einer Lawine aus antiweißer Propaganda und Diskriminierung steckt, vergißt man leicht, daß Juden und Regierungen andere Feinde haben, andere Leute, die sie außer Weißen noch hassen.

Eine solche Gruppe ist die Nation of Islam (NOI), eine schwarzamerikanische religiöse Organisation, die 1930 gegründet wurde. Ihr nationales Hauptquartier, Mosque Maryam, liegt in Chicago.

Der gegenwärtige Führer der NOI ist Louis Farrakhan, 79, geboren in der Bronx als Louis Eugene Wolcott, aber in Boston aufgewachsen. Episkopal erzogen, besuchte er die Boston Latin School. Ab 6 Jahren erhielt er eine rigorose Violinausbildung.

Interessanterweise ist Farrakhan wie der berühmte schwarze Nationalist Marcus Garvey afro-karibischer Abstammung: seine Mutter wurde in Saint Kitts and Nevis geboren, und sein Vater, ein Taxifahrer, kam aus Jamaika. Amerikanische Schwarze und afro-karibische Schwarze sind sozial und ethnisch verschieden.

Bevor er sich 1955 der Nation of Islam anschloß, arbeitete er als professioneller Musiker.

Farrakhan wird von Juden gehasst und ist seit langem das Ziel mächtiger Hassgruppen wie der ADL und des SPLC gewesen.

Juden verabscheuen auch die Nation of Islam selbst. In einer geheimen ADL-Akte von 1942, „Temple of Islam Infiltration“, hieß es, daß „ein in unseren Diensten stehender Neger“ sich bei einer Razzia des FBI gegen die Chicagoer Moschee, die 82 Verhaftungen zur Folge hatte, „als ziemlich entscheidend“ erwiesen hatte. 1959 schickte das American Jewish Committee schwarze Spione von der Urban League, um eBericht über einen Auftritt des damaligen NOI-Führers Elijah Muhammed in Newark zu erstatten.

Hier werde ich kurz drei von der Nation of Islam veröffentlichte Bücher untersuchen, die für weiße Leser von höchstem Interesse sein sollten.

The Secret Relationship Between Blacks and Jews, Band 1

The Secret Relationship Between Blacks and Jews, Band 1

The Secret Relationship Between Blacks and Jews, vol. 1 (Boston: The Historical Research Department of the Nation of Islam, 1991), 334 Seiten.

Dieses nunmehr berühmte Buch, das sich hauptsächlich auf die Arbeiten etablierter jüdischer Gelehrter stützt, beweist in akribischem Detail und mit beeindruckender Dokumentation, daß Juden ganz im Zentrum des transatlantischen Sklavenhandels standen, als Händler, Finanziers, Spediteure und Versicherer. Sie verkauften auch die Produkte der Sklavenarbeit auf internationalen Märkten.

Die Glaubwürdigkeit dieses Untergrundklassikers spricht für sich selbst. Er erzählt eine faszinierende, zuvor unsichtbare Geschichte, von der jeder gebildete Amerikaner wissen sollte.

Laut der NOI ist es eine „hartnäckige, aber mythologische Behauptung, daß Juden während der Zeit der Sklavenhaltung entweder Leidensgenossen oder unschuldige Zuschauer waren“. (Man vergleiche das Zusammengehen der Juden mit den Aborigines gegen Weiße in der gegenwärtigen australischen Propaganda: „[Wir sind] zwei Völker mit einer Geschichte der Enteignung und Erniedrigung und des Getötetwerdens, die einander erkennen, die Schnittpunkte und Parallelen finden.“)

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Den Wald sehen

Von Dr. William Luther Pierce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Seeing the Forest, hier von Chechars Blog „The West’s Darkest Hour“ entnommen (auf Hinweis von Richard), von wo auch das Titelbild stammt, wurde ursprünglich in Free Spech, October 1999, Volume V, Nr. 10, veröffentlicht.

Chechar schrieb dazu:

„This article by William Pierce is the best I have read on the Jewish Question.“

*     *     *

Jede Woche erhalte ich eine Anzahl Briefe von Zuhörern, die glauben, daß ich den Juden zu sehr die Schuld an der Zerstörung unserer Gesellschaft gebe. Damit meine ich jetzt nicht die Briefe von durchgeknallten christlichen Fundamentalisten, die mir vorschwärmen, daß die Juden „Gottes auserwähltes Volk“ seien und daher das Recht hätten, ohne Kritik alles zu tun, was sie wollen. Diese bemitleidenswerten Seelen sagen mir „Gott wird Sie erwischen, wenn Sie irgend etwas Schlechtes über die Juden sagen. Wissen Sie nicht, daß Jesus ein Jude war?“

Und ich meine auch nicht die Briefe von Lemmingen, die einfach die politisch korrekte Parteilinie nachplappern, die sie durch das Fernsehen gelernt haben, in dem Sinne, daß Juden einfach wie alle andere seien, nur besser, und daß der einzige Grund, warum ich in meinen Sendungen kritisch über sie spreche, der sei, daß ich eifersüchtig auf ihren Erfolg sei. Sie sagen mir, daß ich ein verbitterter Verlierer sei, der in einem Wohnwagen lebt, schlechte Zähne hat und nie eine Bildung erhielt, und daß ich den Großteil meiner Zeit damit verbringen würde, mich zu betrinken und intime Dinge mit meinen weiblichen Verwandten zu tun, weil die Medien ihnen beigebracht haben, daß alle Leute, die in West Virginia leben, so seien.

So oder so verschwende ich nie Zeit damit, mit Leuten über ihre Religion zu streiten, sei es christlicher Fundamentalismus oder Political Correctness. Solange die Leute keine begründete Basis für ihre Überzeugungen haben, ist eine logisch aufgebaute Diskussion mit ihnen sinnlos. Die Gläubigen, mit denen ich heute argumentieren möchte, sind jene, die glauben, daß ich unrecht hätte, wenn ich den Juden als Ganzes böse Motive unterstelle. Manche von ihnen sagen mir, daß es nicht die Juden per se seien, die unsere Rasse und unsere Zivilisation zerstören, sondern die Reichen, Juden und Nichtjuden. Es seien die habgierigen Milliardäre, die unsere Grenzen für die Dritte Welt offenhalten, weil sie einen stetigen Nachschub billiger Arbeitskräfte wollen. Es seien die korrupten Anwälte, Juden und Nichtjuden, die unsere Legislative und unsere Gerichte führen, um sich selbst zu bereichern, statt uns gute Gesetze und Gerechtigkeit zu geben.

Und natürlich haben die Leute, die mir das sagen, recht – bis zu einem gewissen Punkt. Es ist wahr, daß nichtjüdische Milliardäre dazu neigen, weitere Bereicherung ganz oben auf ihre Liste zu setzen, und sie neigen schon dazu, in vielen Dingen mit den jüdischen Milliardären mitzumachen. Sie sehen selten Profit für sich darin, sich den Juden entgegenzustellen, selbst wenn sie ideologisch nicht mit ihnen übereinstimmen. Milliardäre neigen mehr dazu, mit existierenden Trends mitzugehen und zu versuchen, von ihnen zu profitieren, statt sich diesen Trends zu widersetzen und zu riskieren, Geld zu verlieren. Es ist wahrlich gesagt worden, daß eher ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als daß ein reicher Mann… irgendetwas tut, das sein Vermögen vermindern könnte. Und es stimmt auch, daß die meisten Anwälte ihren Beruf nicht mit dem Ziel wählen, ihrem Volk zu dienen, oder weil sie sich für das Gesetz interessieren, sondern weil sie ihn als Weg zu persönlichem Reichtum und persönlicher Macht sehen. Und es ist ebenfalls wahr, daß wir eine anwaltsgeplagte Gesellschaft haben. Wir sollten andere Leute als Anwälte haben, die unsere Politik bestimmen.

Allgemeiner gesprochen trifft es zu, daß man, wenn man sich jede destruktive Institution in unserer Gesellschaft ansieht, wenn man hinter jede destruktive Politik schaut, Nichtjuden genauso findet wie Juden. Die ruinöse Einwanderungspolitik, die wir jetzt in den Vereinigten Staaten haben, wird von manchen Nichtjuden genauso befürwortet wie von buchstäblich allen Juden. Das Einwanderungsgesetz von 1965, das den Zustrom von Einwanderern in dieses Land von großteils Europäern zu großteils Nichteuropäern verlagerte, wurde hauptsächlich von Juden durchgedrückt, aber Senator Ted Kennedy war ein Mit-Förderer des Gesetzes. Die Juden mögen das organisierte Verbrechen in Amerika übernehmen, aber es sind immer noch einige Italiener darin verwickelt. Die aktivsten Legislatoren im Kongreß, die auf die Beschneidung unseres Rechts drängen, Waffen zu besitzen und zu tragen, sind Juden, aber viele Nichtjuden sind ebenfalls beteiligt. Wenn wir uns die destruktive Ausbeutung unserer natürlichen Umwelt ansehen, das Fällen unserer Wälder und den Tagebau auf unserem Land und die Verschmutzung unserer Flüsse, werden wir wahrscheinlich öfter habgierige und kurzsichtige nichtjüdische Profiteure finden, als wir Juden finden werden. Und sogar in den Massenmedien kann man immer noch manche nichtjüdische Medienbosse finden, die im Wesentlichen dieselbe Parteilinie fördern wie die jüdischen Medienbosse: Rupert Murdoch ist ein Beispiel.

All das ist wahr. Warum beschwere ich mich dann nicht einfach über die Plutokraten oder die Anwälte oder die Geschäftsleute? Warum hebe ich die Juden heraus? Die Antwort darauf lautet, wenn wir uns nicht spezifisch die Juden ansehen, wenn wir nicht versuchen, sie als Juden zu verstehen, dann können wir nie wirklich verstehen, was mit unserer Rasse und unserer Zivilisation geschieht. Und wenn wir nicht verstehen, was geschieht, werden wir mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit in der Lage sein, die Dinge zum Besseren zu wenden. Wir müssen den Prozeß verstehen, und um den Prozeß zu verstehen, müssen wir die jüdische Rolle darin verstehen – weil sie die Schlüsselrolle ist.

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Wessen Gesetz?

Von Baron Bodissey, übersetzt von Deep Roots. Das Original Whose Law? erschien am 31. August 2012 auf Gates of Vienna.

Als ich noch ein Junge war, damals in den 1950ern und 1960ern, waren in Virginia immer noch „blue laws“ in Kraft, sowohl auf der Ebene des Bundesstaates als auch auf lokaler Ebene. Diese Gesetze waren in jenen Tagen im Süden ziemlich üblich, als Baptisten und Methodisten im öffentlichen Leben tonangebend waren – wie es großteils immer noch der Fall ist.

„Blue laws“ in Virginia bedeuteten, daß man gewisse Dinge an Sonntagen nicht kaufen konnte. Alkohol war das Hauptziel, aber es gab andere Artikel, deren Verkauf am Sabbat eingeschränkt war. Manche Counties waren völlig „trocken“ – sie verbaten den Verkauf alkoholischer Getränke an jedem Tag der Woche. Wenn man in einem dieser Counties lebte und Geschmack an dem Saft fand, mußte man in ein anderes County fahren, um sich einzudecken, oder Kontakt mit einem Verkäufer von Schwarzgebranntem herstellen. „White lightning“ ist heute immer noch alltäglich, besonders in den bergigeren Regionen des Commonwealth.

Weitverbreitete Opposition gegen die „blue laws“ entstand in den 1970ern, und die meisten davon wurden aufgehoben. Aber manche Counties – Pittsylvania ist eines davon – verbieten immer noch den Verkauf von Schnaps am Sonntag.

Der Impuls hinter diesen Gesetzen war religiös, aber sie wurden nicht in religiösen Begriffen formuliert. Sie widerspiegelten einfach örtliche Einstellungen, wie sie sich in Gesetzen auf Ebene des Bundesstaates oder der Counties ausdrückten. Somit waren sie völlig verfassungskonform.

* * * * * * *

Ich bringe all dies wegen einer Kontroverse zur Sprache, die kürzlich in den Niederlanden ausgebrochen ist. Geert Wilders, der Führer der Partei für Freiheit, ist wegen seiner Unterstützung eines Verbots ritueller Schlachtungen (sowohl koscher als auch halal) in seinem Land als „Antisemit“ angegriffen worden.

Regelmäßige Leser wissen, wie lachhaft es ist, Geert Wilders – der von ernsthaften Judenhassern als „Werkzeug der Zionisten“ betrachtet wird – des Antisemitismus zu beschuldigen. Aber es wird schlimmer: Manfred Gerstenfeld beschrieb Herrn Wilders als „einen Kerl, der an vorderster Front der antisemitischen Bewegung in Europa steht“.

Mir graut davor, das Thema in diesem Bereich anzuschneiden, weil ich nur zu gut weiß, wozu sich Diskussionen wie diese entwickeln können. Rationales Denken wird fallengelassen, höflicher Diskurs wird aus dem Fenster geworfen, und wir geraten zwischen die Skylla zorniger Juden und die Charybdis zorniger Judenhasser.

Angesichts des Formats von Geert Wilders in der europäischen Counterjihad-Bewegung kann man diese Konversation jedoch nicht ausweichen.

Der Hintergrund dieser Geschichte ist dieser: eine Tierschutzpartei in den Niederlanden brachte eine Gesetzesvorlage ein, die verlangte, daß alles Vieh vor der Schlachtung betäubt werden muß. Das Unterhaus des niederländischen Parlaments beschloß dieses Gesetz letztes Jahr, aber es ging im Senat nicht durch. Herr Wilders und die PVV unterstützen solch ein Verbot.

Gesetze betreffend halal und koscher schreiben vor, daß Tiere bei Bewußtsein sind, wenn sie getötet werden. Jedes Jahr werden in den Niederlanden Tausende Rinder nach beiden Formen religiöser Gesetze geschlachtet.

Ein prominenter niederländischer Rabbi griff Herrn Wilders kürzlich wegen seiner Haltung dazu an. Laut Yahoo News:

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Wirklich Selbstmord?

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Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots.

Das Original The Suicide Meme erschien am 26. Mai 2010 auf Age of Treason.

Auf „Gates of Vienna“ sagt Fjordman uns, Why I Write About History:

Ich habe vielleicht eine Million Worte im Internet veröffentlicht, aber das einzige bisher gedruckt erschienene Buch, das auf meinem Material beruht, ist „Defeating Eurabia“, von dem ein Teil auf Deutsch online verfügbar ist. Für skandinavische Leser habe ich ein langes Kapitel auf Norwegisch zu dem Buch Selvmordsparadigmet („Das Selbstmordparadigma“) beigetragen, das im Mai 2010 vom Autor Ole J. Anfindsen veröffentlicht wurde, der die Webseite Honest Thinking betreibt.

Anfindsen glaubt, daß die westliche Welt dabei ist, Selbstmord zu begehen, und daß die herrschende Ideologie nach dem Zweiten Weltkrieg, besonders ab den 1960ern, selbstmörderisch gewesen ist. Ich stimme ihm zu. Der Hauptschwerpunkt des Buches liegt nicht auf dem Islam, sondern auf der politkorrekten Zensur und dem Multikulturalismus der westlichen Oligarchen. Dasselbe gilt für meinen Beitrag dazu. Nein, ich habe meinen Fokus nicht verloren, aber ich gebe zu, daß ich ihn etwas verändert habe.

Die herrschende Ideologie nach dem Zweiten Weltkrieg, besonders ab der 1960er Jahre, ist zunehmend genozidal anti-weiß. Die Ideologie verlangt von Weißen Selbstverleugnung zum Zweck des Schutzes von Juden und anderen Nichtweißen. Unter diesem Regime werden Weiße für jeden Versuch pathologisiert und angegriffen, unsere Interessen zu organisieren oder zu verfolgen. Währenddessen werden nichtweiße Gruppen, sowohl unabhängig voneinander als auch kollektiv als „people of color“ dazu ermutigt, ihre Interessen zu organisieren und zu verfolgen.

Die herrschende Ideologie ist von Grund auf unehrlich. Sie wurde anfänglich als gerechter Schritt in Richtung „Nichtdiskriminierung“ und „Antirassismus“ verkauft und hat sich nur allmählich als offen diskriminierend und anti-weiß geoffenbart.

Ich bin froh über Fjordmans Fokusveränderung. Etwas ist nicht in Ordnung, aber es ist nicht Selbstmord. Ich hinterließ den folgenden Kommentar auf GoV:

Selbstmord:

„der Akt oder Vorgang, sich freiwillig und vorsätzlich das Leben zu nehmen, besonders durch eine erwachsene Person mit Einsichtsvermögen und gesunder Geistesverfassung.

Ich habe nicht beschlossen, mir das Leben zu nehmen, nicht freiwillig und nicht vorsätzlich. Das Gleiche gilt für die große Mehrheit der Weißen, von denen die meisten sich davor fürchten, mehr als nur in diffusester Weise über das nachzudenken, was falsch gelaufen ist. Diese Situation ist aufgezwungen – sie ist nicht freiwillig.

Wir werden von Führern verraten, die uns darüber belügen, was geschieht und warum. Sie sind in der Position, die Wahrheit zu kennen, und sie haben eine Pflicht, sie uns zu sagen, aber sie tun es nicht. Stattdessen sagen sie uns, daß alles in Ordnung ist, oder daß die Symptome unseres „Selbstmordes“ – genozidale Ausmaße von Einwanderung und anti-weißer Diskriminierung – „Stärken“ sind, die man feiern soll! Nur irrationale, psychopathische „Rassisten“ glauben, daß etwas nicht in Ordnung ist.

Wenn du ehrlich darüber reden willst, statt es wie sie zu leugnen oder darüber zu lügen, dann nenne es Genozid. Füge unserer Verletzung nicht auch noch Beleidigung hinzu, indem du uns selbstmörderisch nennst.

Das, was vorgeht, „Selbstmord“ zu nennen, widerspricht völlig der Realität dessen, daß viele Weiße entweder unwissend darüber sind, was geschieht, oder sich weiter mit der Täuschung von der „Nichtdiskriminierung“ abmühen, und daß andere dafür bestraft werden, wenn sie sich dagegen aussprechen. Wenn eine Gruppe von Menschen absichtlich durch Täuschung und Zwang zur Auslöschung geführt wird, dann ist das Völkermord, nicht Selbstmord.

Kommentare aus dem Originalstrang auf „Age of Treason“:

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Weißer Nationalismus und der Counterjihad

Steuben - Bataille de Poitiers

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots.

Das Original „White Nationalism and the Counter-Jihad“ erschien am 11. Juni 2011 auf Age of Treason.

Fjordmans neuester Essay auf Gates of Vienna, Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist, scheint eine Bewegung in die richtige Richtung zu sein. Er spricht jetzt von Verrat und macht die Selbstmord-These bedeutungslos, mit der er früher geflirtet hat, wenn auch ohne sich direkt von ihr zu distanzieren.

Fjordman verknüpft einen bitteren Ton mit einer ansonsten vernünftigen Schlußbemerkung. Die vernünftigen Teile wurden von Eileen O’Connor in einem Kommentar hervorgehoben:

Sam Francis ruft uns in Erinnerung: „Jede wirkliche Nation ist ein Land mit Menschen gemeinsamer Abstammung. Die einzigen Nationen, die behaupten, sie definierten sich durch Glaubenssätze sind – wenn ich es mir recht überlege – totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein Abkömmling der Französischen Revolution im 20. Jahrhundert, war in der Tat eine Glaubensnation und sie hat überhaupt nur so lange überlebt, weil sie auf dem gleichen Terror wie dem in Frankreich basierte. Wenn das gemeinsame Blut versiegt und die Zivilisation, die darauf gründet, verdorrt, ist der Staat alles, was übrigbleibt.“

Nun ist diese Art des Denkens unglücklicherweise infolge der Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg war jegliche Rede von genetischen Unterschieden, von Blutsverwandtschaft oder Bindungen an den Boden, auf dem man lebt, mit den Nazis assoziiert und wurde deswegen als böse angesehen. Von den vielen Dingen, die die Nazis kaputtgemacht haben, stellt dies den größten Schaden dar, wird aber heute als der geringste eingeschätzt. Ich bin versucht, die Nazis als die Bewegung zu erklären, die je am stärksten anti-weiß gewesen ist, wenn man den unermeßlichen Schaden in Anschlag bringt, den sie den Europäern und denen, die aus Europa stammen, zugefügt haben.

Der Hauptgrund, weswegen wir heute von Kräften von außen bedroht werden, ist die Vorstellung, daß unsere Länder die gepriesenen Shopping Centers sein sollen, in die jeder frei eintreten kann, so er es wünscht. So lange diese Situation andauert, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die Willensnation, nicht der Islam. Die einzige Art, den gesunden Verstand in unseren Ländern wiederherzustellen, ist, die Auffassung wiederherzustellen, daß ein Land die Heimat einer Nation eng verwandter Menschen mit einem gemeinsamen Erbe ist. Unglücklicherweise haben die, die das Konzept der Ideennation preisen, sich in der gesamten westlichen Welt so fest in ihren Machtpositionen eingegraben, daß dieses Bemühen das Potential hat, einen Bürgerkrieg im gesamten Westen auszulösen, ja sogar einen multikulturellen Weltkrieg.

Chechar hatte bereits mit einem treffenden Kommentar reagiert, mit dem er Fjordmans offenkundigsten blinden Fleck sondierte:

Wenn wir eine Liste von Gruppen oder Institutionen erstellten, die die Enteignung und Zerstörung der Europäer fördern, würde sie ungefähr so aussehen, angefangen von oben nach unten [sechs Schuldige]

Warum hast du einen wichtigen Schuldigen ausgelassen, Fjordman, die jüdische Mitwirkung an der Gestaltung der amerikanischen Einwanderungspolitik?

Was die Einwanderung nach Europa betrifft, siehe dieses Video, in dem eine Jüdin Barbara Lerner Specter, die eine regierungsfinanzierte jüdische Studiengruppe [PAIDEIA, d. Ü.] in Schweden leitet, die folgende bemerkenswerte Aussage macht (Zitat):

„Ich denke, daß es ein Wiederaufleben des Antisemitismus gibt, weil Europa zu diesem Zeitpunkt noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein, und ich denke, wir werden ein Teil der Geburtswehen dieser Umwandlung sein, die stattfinden muß. Europa wird nicht die monolithischen Gesellschaften sein, wie sie es einst im letzten Jahrhundert waren. Juden werden im Zentrum dessen stehen. Es ist eine riesige Umwandlung für Europa. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Modus über, und man wird einen Groll gegen die Juden haben wegen unserer führenden Rolle, aber ohne diese Führungsrolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben.“

Zitat Ende.

Ich glaube, dieser blinde Fleck kann den Weg nicht lange überdauern, auf dem Fjordman sich befindet. Hier übertritt er zum ersten Mal eine Linie und macht einen Schritt weg vom entwurzelten Counterjihad hin zum Ethnonationalismus. Ich dachte, ich könnte ihm und anderen in einer ähnlichen Zwickmühle helfen, mit dem Teil seines Denkens, das er für „unglücklich“ hält. Ich hinterließ den folgenden Kommentar:

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Israel, das Diaspora-Judentum und wir

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Von Deep Roots und Osimandia.

Von Judeophilen wird oft das Argument angeführt, daß Israel unser Verbündeter sei, unser „Bollwerk gegen den Islam“, und daß wir es Israels konstantem Abwehrkampf gegen den moslemischen Dschihad verdanken würden, daß London, Paris, Berlin und Wien frei bleiben. Wenn wir Israel kritisieren, seien wir daher undankbar, heißt es von Seiten dieser Leute, und wir würden Israel dafür auch noch ins Gesicht spucken.

Sehen wir uns einmal die Routen an, auf denen Moslems nach Europa kommen:

– von Marokko aus zu den Kanarischen Inseln, über die Straße von Gibraltar oder zu den Balearen;

– von Tunesien und Libyen aus nach Lampedusa, Linosa, Pantelleria oder Sizilien (siehe dazu auch Heerlager der Heiligen: Eine Strategie für die Kapitulation von Baron Bodissey);

– von der Türkei aus mit dem Boot zu nahegelegenen griechischen Inseln, wo sie die geplagten Einwohner zur Verzweiflung bringen, bis sie aufs griechische Festland transportiert werden, oder über den Grenzfluß Evros nach Griechenland, von wo sie per Autostopp (oder mit eigens präparierten Lastwagen und Bussen) über den Balkan nach Österreich und in andere EU-Länder weiterreisen, oder sich auch von türkischen Fischkuttern aus dem Golf von Patras an die italienische Küste bringen lassen (Lesetip: Südländer mit Europa-einfach Ticket aus der Weltwoche);

– per Linienflug aus dem Libanon (z. B. angeblich „unbegleitete“ Palästinenserkinder, die man dann aus rechtlichen Gründen im Land behalten muß) oder aus Pakistan oder sonstigen islamischen Ländern (aus Großbritannien fliegen jedes Jahr etwa 400.000 Pakis über die Ferien nach Pakistan, damit die Kinder die Herkunftskultur kennenlernen und nicht zu verwestlicht werden, und viele junge Pakis kommen mit einem Studentenvisum nach Großbritannien und tauchen dann im dortigen Moslem-Milieu unter, ohne sich bei irgendeiner Universität zu melden)

– etc.

Keinen dieser Wege blockiert Israel, das also gar nicht unser „Bollwerk gegen den Islam“ sein kann, weil es schon mal nicht in der geographischen Position dazu ist. Darüber hinaus will Israel auch gar nicht unser Bollwerk sein. Nicht nur, daß es die massive amerikanische Unterstützung nicht mal durch die Gewährung auch nur eines Stützpunktes für US-Luft- oder Seestreitkräfte honoriert, sondern es fördert im Verbund mit jüdischen Organisationen und Individuen in der Diaspora die – nicht nur moslemische – Einwanderung nach Europa und Nordamerika und übt beträchtlichen politischen Druck aus, wenn ein europäisches Land auch nur bescheidene Minimalschritte in Richtung einer nationalen, einwanderungsfeindlichen Politik setzt.

So gab es z. B. nach dem starken Wahlerfolg der FPÖ bei den österreichischen Nationalratswahlen von 1999 (Platz 2 vor der ÖVP!) und der Anfang 2000 darauf folgenden ÖVP-FPÖ-Regierungsbildung gleich recht scharfe Wortmeldungen aus Israel, die der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Ariel Muzicant, zunächst noch als überzogen zurückgewiesen hatte, mit dem Zusatz, es gäbe kein österreichisch-jüdisches oder österreichisch-israelisches Problem. Wenig später jedoch wurde behauptet, es hätte schon Wochen vor der Wahl häufig verbale Anfeindungen und sogar Übergriffe gegen jüdische Bürger gegeben, über die zu der Zeit nur zwecks Vermeidung einer Aufheizung des politischen Klimas nicht in den Medien berichtet wurde (ha! Als ob die Linke es sich entgehen lassen hätte, solche Sachen vor der Wahl gegen die FPÖ zu instrumentalisieren, wenn sie wirklich vorgefallen wären!). Daß Israel wie auch das Diaspora-Judentum bei den nachfolgenden internationalen Sanktionen gegen Österreich eine wesentliche Rolle gespielt haben, kann man daraufhin annehmen.

Die Judeophilen stellen hierzu die Frage, warum Israel und das internationale Judentum eine moslemische Einwanderung nach Europa und Nordamerika fördern sollten, wo die Moslems doch erklärte Feinde der Juden sind und eine Islamisierung westlicher Länder die dort lebenden Juden gefährden würde; sie argumentieren, daß man die Juden aufgrund dessen als Verbündete gegen die Islamisierung gewinnen müßte, indem man ihnen diese Gefahr klarmacht, sofern sie sie nicht selber sehen.

Dazu hat Osimandia in Kommentar Nr. 4 zu Wie die Europäer in den Schuldkult getrieben werden, als Antwort auf Kevin MacDonalds Aussage „Meiner Meinung nach sind die jüdischen Organisationen, mitinbegriffen die ‚Antidiskriminierungsliga’ (ADL), davon überzeugt, dass sie die antijüdischen Impulse der Mohammedaner letztendlich kontrollieren können, ohne ein Desaster für die Juden zu verursachen“ eine hervorragende Erklärung geliefert:

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