Wardrunas Skald

Das Album-Cover

Von A. Graham, übersetzt von Lucifex. Das Original Wardruna’s Skald erschien am 5. Dezember 2018 auf Counter-Currents Publishing. (Die Links im Text und die Musikvideos im Anhang wurden vom Übersetzer eingefügt.)

Wardruna
Skald
Indie Recordings/By Norse Music, 2018

Das neueste Album der norwegischen Band Wardruna, Skald, ist eine Hommage an die altnordische Dichtkunst, die zehn akustische Balladen enthält, welche vom Mitgründer der Band, Einar Selvik, live eingespielt wurden. Das Begleitheft enthält die originalen Texte (die meisten sind in Altnordisch) und ihre jeweiligen englischen Übersetzungen sowie eine kurze Einführung in die altnordische Skaldendichtung, die vom isländischen Philologen Bergsveinn Birgisson geschrieben wurde (ein Skalde war im alten Skandinavien jemand, der Gedichte über heldenhafte Taten verfaßte und vortrug).

Selvik schreibt, daß Skald „live im Studio aufgenommen wurde, in der Absicht, die kompromißlose Energie einer Livedarbietung einzufangen, statt auf eine makellose und ausgefeilte Ausdrucksform abzuzielen“ und daß es sich „daran macht, der alten Kunst eine Stimme zu geben, die einst das Herzstück der nordischen mündlichen Traditionen war, präsentiert so wie sie heute in den Händen eines bescheidenen zeitgenössischen Skalden Gestalt annimmt.“

Die schlichte, minimalistische Klanglandschaft von Skald kennzeichnet eine Abweichung gegenüber Wardrunas früheren Werken. Selviks Stimme wird auf dem Großteil des Albums von nichts als einer Kravik-Leier begleitet (eine taglharpa kommt in einem Lied ebenfalls vor, und der erste Titel beginnt mit den Klängen eines bukkehorns). Sein Gesangstalent zeigt sich hier voll. Seine Stimme ist reich und volltönend und hat eine große emotionale Tiefe. Sie beschwört die Vorstellung herauf, einen ergrauten Wikinger Geschichten am Feuer erzählen zu hören.

Einar Selvik

Die Lieder behandeln einen breiten Themenbereich: den Tod geliebter Menschen, die Götter und die Schöpfung und die Rolle des Skalden. Die Texte stammen aus verschiedenen Quellen, einschließlich eines Gedichts von Bragi Boddason, der Völuspá, Ragnars saga loðbrókar (zwei Strophen, die Ragnar Lothbroks Tod in einer Schlangengrube beschreiben) und eine Klage von Egill Skallagrimsson. Drei Lieder in dem Album („Helvegen“, „Fehu“ und „Voluspá“) sind alte Wardruna-Lieder, die hier in auf das Wesentliche reduzierter „skaldischer“ Form präsentiert werden. Der Text für „Gravbakkjen“ wurde von Selvik verfaßt und zur Melodie eines traditionellen Begräbnisliedes gesungen.

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Die Norwegian Defence League als trojanisches Pferd

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Norwegian Defence League As Trojan Horse erschien am 1. März 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Gegründet 2010, wird die Norwegian Defence League (NDL) weithin als „rechtsextreme“ norwegische Nationalistengruppe propagiert. Hauptsächlich im jüdisch kontrollierten sozialen Netzwerk Facebook existent, ist sie ein furchterregendes Schreckgespenst für Norwegens anti-weiße Regierung, Universitäts- und Medienwelt. Die NDL steht in enger Verbindung mit der English Defence League (EDL), einer multirassischen, antiislamischen, pro-jüdischen „Nationalistenorganisation“ in England.

Um eine interessante Entlarvung der EDL zu bekommen, hören Sie die hier die 49-minütige Rede des Führers der British National Party, Nick Griffin.

Auf der Webseite der NDL heißt es:

Die NDL ist gegen die islamische Botschaft und die Weltsicht des Islam!

Die NDL ist eine Volksbewegung. Ungeachtet dessen, welche politischen Ansichten Sie haben, oder welcher ethnischen Gruppe Sie angehören [Hervorhebung von mir (d. h. Andrew Hamilton)], sind Sie bei uns willkommen. Die einzige Forderung, die wir stellen, ist, daß Sie ebenfalls glauben, daß die Islamisierung schädlich für unser Land und den Rest Europas ist.

Politische Ansichten zählen aber: die NDL lehnt weißen „Rassismus“ und „Antisemitismus“ ab.

Die Webseite der NDL enthält Links zur United States Defense League, zur Danish Defence League und zur German Defence League.

Sie zählt 32 NDL-„Abteilungen“ für alle geographischen Hauptgebiete Norwegens auf, plus einer zusätzlichen „jüdischen Abteilung“. Juden sind die einzige ethnische Gruppe in der multirassischen Organisation, der eine eigene ethnische Abteilung zugeteilt wird.

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Von Asylwerber vergewaltigter norwegischer Politiker sagt, er fühle sich schuldig daran, dass sein Angreifer nun deportiert wird

Schuldgefühl: Der linke Politiker Karsten Nordal Hauken wurde von einem somalischen Asylwerber vergewaltigt, sagte aber, dass er sich wegen der nachfolgenden Deportation des Vergewaltigers schuldig fühlt und dass ihm sein Angreifer leid tut.

Schuldgefühl: Der linke Politiker Karsten Nordal Hauken wurde von einem somalischen Asylwerber vergewaltigt, sagte aber, dass er sich wegen der nachfolgenden Deportation des Vergewaltigers schuldig fühlt und dass ihm sein Angreifer leid tut.

Von Sara Malm; Original: Male Norwegian politician raped by asylum seeker says he feels GUILTY that his attacker will now be deported because the man will suffer back in Somalia, erschienen am 7. April 2016 auf Daily Mail Online.

Übersetzung: Lucifex

 

Ein norwegischer Politiker hat darüber gesprochen, dass er sich dafür schuldig fühlt, dass der somalische Asylwerber, der ihn vergewaltigte, deportiert wurde.

Karsten Nordal Hauken aus Ås, Akershus, wurde in seinem Haus vergewaltigt, und der Täter wurde nachfolgend geschnappt und für 4,5 Jahre ins Gefängnis gesteckt. Als jedoch Nordal Hauken herausfand, dass der Mann nach Absitzen seiner Gefängnisstrafe zurück nach Somalia deportiert werden sollte, enthüllte er, dass er sich schuldig dafür fühle, dass der Mann es möglicherweise in seinem alten Land schwer haben werde.

Nordal Hauken hat seine Geschichte als Teil einer Fernsehserie des staatlichen norwegischen Fernsehsenders NRK mit dem Titel „Jeg mot Meg“ [„Ich gegen mich“] über Geisteskrankheit und psychologische Schwierigkeiten erzählt.

Nordal Hauken, der sich als „junges Mitglied der Sozialistischen Linkspartei, als Feministen und Antirassisten“ bezeichnet, wurde in seinem eigenen Haus angegriffen. Nordal Haukens Angreifer wurde für 4,5 Jahre ins Gefängnis gesteckt und dann zurück nach Somalia deportiert.

Der Politiker enthüllt, dass er Schwierigkeiten hatte, damit fertig zu werden, ein heterosexuelles männliches Vergewaltigungsopfer zu sein, und sich in weiterer Folge Alkohol und Cannabis als Medizin verabreicht hatte.

„Ich bin ein heterosexueller Mann, der von einem somalischen Asylwerber vergewaltigt wurde“ schreibt Nordal Hauken für NRK. „Mein Leben ging kaputt, aber jetzt fühle ich mich schuldig dafür, dass er aus dem Land geschickt wird.“ Er enthüllt, wie er vom Gefängnis angerufen wurde, kurz bevor der Täter nach Somalia deportiert werden sollte, nachdem er für die Vergewaltigung 4,5 Jahre im Gefängnis abgesessen hatte.

„Ich empfand Erleichterung und Glück darüber, dass er für immer weg sein würde. Ich hatte das Gefühl, dass der norwegische Staat die Verantwortung dafür übernommen hatte, die ultimative Rache zu üben, wie ein zorniger Vater, der den Angreifer seines Kindes konfrontiert. Aber ich hatte auch ein starkes Gefühl der Schuld und Verantwortung. Ich war der Grund dafür, dass er nicht mehr in Norwegen sein, sondern in eine dunkle, ungewisse Zukunft in Somalia geschickt werden würde.“

Er fügt hinzu: „Ich sehe ihn großteils als ein Produkt einer unfairen Welt, ein Produkt eines von Krieg und Verzweiflung gekennzeichneten Aufwachsens.“

*    *    *

Siehe auch:

Linkes Vergewaltigungsopfer entschuldigt sich bei Tätern [über Selin Gören]

Vielfalt und die Vergewaltigung der Gerechtigkeit von Aedon Cassiel

Wir sind nicht eure Waffen, wir sind Frauen von Amanda Kijera

Marion Hedges’ „Gnade und Vergebung“ von Andrew Hamilton

Multirassenfans sind verrückt, Teil 1 und Teil 2 von Kevin Alfred Strom

Die große Vergewaltigungsmigration in Europa

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Von Jim Goad; Original: The Great European Rape Migration, erschienen auf Taki’s Magazine.
Übersetzung: Lucifex (Anm. d. Ü.: von den vielen im Text enthaltenen Links habe ich nur ein paar ausgewählte hier eingefügt)

Unter all den grausamen psychologischen Tricks, die Menschen gegeneinander anwenden, gehört „Gaslighting“ zu den schlimmsten. Der Begriff wurde durch den Film Gaslight von 1944 populär gemacht, in dem Charles Boyer Ingrid Bergman davon zu überzeugen versucht, dass sie verrückt ist und nicht wirklich den Schluss des Raubmordes an ihrer Tante mitbekommen hat.

In der widerlichen, unethischen Mobiltoilette, die der moderne politische Diskurs ist, ist Gaslighting Pflicht. Die Waterboys des Status quo versuchen fröhlich Gaslighting bei jedem anzuwenden, der unbequeme Tatsachen erwähnt oder verbotene Fragen stellt, indem sie ihn einen paranoiden, hasserfüllten, bigotten Idioten nennen.

Ich erhielt letzte Woche eine Email, von der ich argwöhne, dass sie ein sachter Versuch des Gaslightings war. Mein passiv-aggressiver Gegner, der in Dänemark zu leben behauptet, sagte, er würde meine Artikel genauso genießen wie die von Gavin, bevor er uns beide dafür tadelte, dass wir irgendeine imaginäre „feine Linie“ in seinem Kopf übertreten hätten, indem wir andeuteten, dass das Vergewaltigen einheimischer europäischer Frauen durch moslemische Einwanderer, wie die Kids sagen, „ein Ding“ sei. Wohlgemerkt, weder Gavin noch ich sagten jemals, dass alle Moslems es tun. Wir sagten nur, dass es mit einer Häufigkeit geschieht, die jeden alarmieren kann, der sich um die europäische kulturelle und demographische Integrität sorgt. Immerhin ist das Vergewaltigen der Frauen eines anderen Stammes üblicherweise eine Aktivität, mit der die Gewinner eines Krieges sich beschäftigen. Er unterstellte auch, wir würden „Vorurteile“ zeigen, was wörtlich bedeutet, jemanden vorzuverurteilen, ohne sich die Beweise anzusehen.

Okay, sehen wir uns also die Beweise an. Vers 4:24 des Koran – ich weigere mich zu kapitulieren und ihn „Quran“ zu schreiben – besagt:

Und alle verheirateten Frauen sind dir verboten außer jenen (Gefangenen), die deine rechte Hand besitzt.

Allahs göttlicher Hirnfurz hier weist die Gläubigen an, dass es unangemessen sei, Sex mit verheirateten Frauen zu haben, sofern sie nicht Ungläubige sind und man sie mit Gewalt zu Sklavinnen gemacht hat.

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Infiltration, Subversion und Sabotage

"Wo es echte Freiheit gibt, gibt es keinen Staat."

„Wo es echte Freiheit gibt, gibt es keinen Staat.“

Von Baron Bodissey, übersetzt von Deep Roots. Das Original Infiltration, Subversion, and Sabotage erschien am 12. März 2012 auf Gates of Vienna. Zum ersten Mal seit langem übersetze ich wieder einmal einen Beitrag von GoV, um unsere Leser auf die Gefahr der Unterwanderung und Infiltration aufmerksam zu machen, die nicht nur für Islamkritiker, sondern auch und vor allem für national gesinnte Weiße aller Völker besteht, wenn sie sich vernetzen wollen. Hier nun der Beitrag von „Gates of Vienna“:

Unser norwegischer Korrespondent The Observer schickt einen übersetzten Artikel über die umfangreiche Infiltration der Norwegian Defence League durch Mitglieder einer linksextremen Organisation. Der Übersetzer [The Observer] fügt diese erläuternde Anmerkung an:

Ich habe einen Artikel aus Dagbladet über eine angebliche Infiltrationskampagne gegen die Norwegian Defence League (NDL) übersetzt, die von Mitgliedern von SOS-Rasisme durchgeführt wurde. Dies ist sehr interessant, abgesehen natürlich von den offensichtlichen Gründen, da Mitglieder von SOS-Rasisme bei mehreren Gelegenheiten Mitglieder der konservativen Gemeinde in Norwegen physisch angegriffen haben. Jetzt stellt sich heraus, daß sie tatsächlich „rechte“ Demonstrationen inszeniert haben, um Unterstützung für ihre linke Sache zu gewinnen.

Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, wird SOS-Rasisme von einer Organisation namens Tjen Folket („Dient dem Volk“) kontrolliert, einer zum harten Kern gehörenden kommunistischen Organisation. Kommunisten sind dafür bekannt, daß sie Infiltration als Taktik zur Unterminierung ihrer vermeintlichen Feinde einsetzen.

tjenfolket

 

SOS-Rasisme wurde auch kürzlich der unrechtmäßigen Aneignung von mehreren Millionen Kronen aus Behördenmitteln durch Überhöhung ihrer Mitgliederzahlen beschuldigt.

Der Rest der Counterjihad-Gemeinde sollte aus diesem Fall lernen und immer angemessene Überpüfungsprozeduren durchführen, bevor sie Leute in prominente Positionen gelangen lassen oder ihnen sensible Informationen preisgeben.

Der übersetzte Artikel aus Dagbladet:

„Antirassisten bauen rechte Organisation auf“

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Der nördliche Rand: Besser draußen, als in der EU

Nordlichter über den Fjorden

hjortur-logo  von Hjörtur J. Guðmundsson; Original: The Northern Fringe: Better Out than In the EU, erschienen am 10. September 2005 als sein erster Beitrag im Brussels Journal.

 

Isländern wird oft gesagt, daß Norwegen auf dem Weg in die Europäische Union ist. Sie haben diese Botschaft jetzt schon sehr lange erhalten, jahrzehntelang – natürlich ohne daß das je wahr wurde. Ziemlich dasselbe hat sich in Norwegen abgespielt, nur daß dort die Geschichte lautet, daß Island auf dem Weg in die EU ist. In beiden Fällen jedoch ist es sehr unwahrscheinlich, daß eines der beiden Länder in absehbarer Zukunft der EU beitritt.

Norwegen hat die EU-Mitgliedschaft zweimal in Referenden abgelehnt, erstmals 1972 und 1994 wieder. Infolgedessen ist die EU nicht sehr scharf darauf, in neue Verhandlungen mit den Norwegern einzutreten. Auch die Pro-EU-Bewegung in Norwegen hat zugegeben, daß es sinnlos ist, über neue Verhandlungen auch nur nachzudenken, bevor es im norwegischen Volk eine stabile und große Mehrheit für die Mitgliedschaft gibt. Mindestens 60 % wurden in diese Zusammenhang erwähnt.

Am Montag wurden in Norwegen allgemeine Wahlen abgehalten. Es gibt in Norwegen eine ziemlich seltsame politische Landschaft, wenn es um die Einstellung zur EU-Mitgliedschaft geht. Obwohl die beiden traditionell größten politischen Parteien im Land, die Konservative Partei (Høyre) und die Arbeiterpartei (Arbeiterpartiet) für den Beitritt zur EU sind, können sie keine gemeinsame Grundlage zur Zusammenarbeit finden. Daher gibt es bei der Regierungsbildung nur zwei Optionen: eine Mitte-Rechts-Regierung einschließlich derKonservativen und ein paar kleineren Parteien, und eine Mitte-Links-Regierung einschließlich der Arbeiterpartei und ein paar kleineren Parteien. Diese kleinen Parteien der Rechten und der Linken sind alle gegen die EU-Mitgliedschaft, daher wird keine der beiden Regierungen diese Frage auf die Agenda setzen.

Als Folge davon ist das EU-Thema im laufenden Wahlkampf in Norwegen fast völlig abgeschrieben worden. Seit der Ablehnung der vorgeschlagenen EU-Verfassung in Frankreich und in den Niederlanden haben Umfragen in Norwegen gezeigt, daß eine große Mehrheit der Norweger gegen die Idee eines EU-Beitritts ist. Diese Feindseligkeit gegenüber der EU-Mitgliedschaft macht es für die Europhilen nicht attraktiver, das Thema während des Wahlkampfs zur Sprache zu bringen.

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Norwegische Jungen im neuen Norwegen : „Alles, was man in der Schule gelernt hat, ist falsch“

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Original: Everything You Have Learned in School Is Wrong, veröffentlicht am 1. Mai 2013 von Baron Bodissey auf „Gates of Vienna“.
Übersetzung: Lucifex

Unser norwegischer Korrespondent The Observer hat einen Artikel von Rights.no über die scheußliche Zwangslage übersetzt, in der sich junge Norweger in stark kulturbereicherten Bezirken von Oslo befinden.

Gutsituierte Einheimische können es sich leisten, in sichere, angenehme weiße Enklaven zu ziehen, wo sie ihre Kinder unter weißen norwegischen Muttersprachlern zur Schule schicken können. Weniger begüterte Bürger haben jedoch nicht dieses Glück und sind gezwungen, die Erniedrigung und Entwürdigung des multikulturellen verhaltensmäßigen Senkgrube zu ertragen, in der zu leben ihre politischen Herren sie bestimmt haben.

Der Übersetzer fügt diese einführende Anmerkung hinzu:

Dieser Bericht zeigt die realen Konsequenzen des enormen Verrats der herrschenden Eliten in Norwegen an ihrem Volk. Traurigerweise läuft dasselbe heute in jedem westeuropäischen Land ab, und auf beiden Seiten des Atlantiks.

Es stimmt ernstlich etwas nicht bei Politikern, die aktiv eine Politik verfolgen, die solch entsetzliche Ergebnisse zeitigt. Genausowenig ist es eine bahnbrechende Information, was in diesem Artikel präsentiert wird – es läuft jetzt in Norwegen schon seit ein paar Jahrzehnten so.

Die Politiker wissen es, aber sie halten den Mund und lassen die verletzlichen “Jugendlichen” den Preis für ihren Verrat bezahlen.

Interessanterweise ist Finansavisen (das den originalen Artikel druckte) eine der sehr wenigen Zeitungen in Norwegen, die keine Presseförderung bekommt. Jeder norwegische Zeitungsjournalist wird von der Obrigkeit mit $ 75.000 pro Jahr subventioniert. Was vielleicht auch der Grund dafür ist, dass (soweit ich weiß) keine andere MSM-Zeitung diese Geschichte gebracht hat – für sie ist norwegischer „Rassismus“ gegen Nicht-Norweger alles, was zählt.

Der übersetzte Artikel:

Norwegische Jungen im neuen Norwegen

Während der letzten paar Wochen hat Finansavisen [eine Finanzzeitung] sich auf Einwanderung und ihre wirtschaftlichen Konsequenzen konzentriert. Wir haben mehrere davon zuvor angesprochen. Letzte Woche ließen die Journalisten Kjell Erik Eilertsen, Ole Asbjørn Ness und der Fotograf Iván Kverme ihre Rechner und Computer hinter sich und trafen sich mit einigen der Individuen, die im neuen Norwegen aufwachsen. Sie beschlossen, sich auf die Jugendlichen zu konzentrieren, auf norwegische Jungen, die in dem Gebiet mit der höchsten Einwandererdichte Norwegens aufwachsen – in Groruddalen [Grorud-Tal] in Oslo. Und sie haben einen Artikel produziert, den zu drucken sich andere Medien wahrscheinlich weigern würden.

Groruddalen ist ein Gebiet, das sich über vier Stadtviertel erstreckt: Stovner, Alna, Grorud und Bjerke. Alle Viertel haben eine Einwandererpopulation, die sich 50 Prozent nähert.

Finansavisen hat Kontakt mit zwei Jungen im „Tal“ aufgenommen. Einer von ihnen, Marius Sørvik, hat beschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen, und sein Name und Bild erscheinen in der Zeitung. Der andere hat beschlossen, anonym zu bleiben. Finansavisen nennt ihn „Andreas“. Ein Junge wurde zweimal interviewt, und der andere dreimal. Sie bekamen Kopien des Artikels zu lesen, bevor er veröffentlicht wurde, und bestätigten, dass sie korrekt zitiert worden sind. Zusätzlich hat Andreas’ Vater den Artikel gelesen und der Zeitung die Einwilligung gegeben, die Geschichte seines Sohnes zu veröffentlichen.

Zwei verschiedene Welten in 35 Minuten

Als die Entscheidung, nach Groruddalen zu reisen, endlich getroffen war, beschloss Finansavisen, dass die Journalisten auf die Art dorthin fahren sollten, welche die meisten Jugendlichen wählen, nämlich mit der U-Bahn. Die Fahrt von Smestad nach Stovner dauert laut Finansavisen annähernd 35 Minuten, und ich vermute, dass ihnen während der Reise zwei verschiedene Welten gezeigt wurden.

Als sie in Stovner ankommen, hören sie die Stimme von “Andreas”:

„Vor ein paar Jahren“, sagt er, „betrat ich den Schulhof. Sie griffen gerade Lars an. Es war ein ganzer Haufen von ihnen. Sie greifen immer in Gruppen an. Sie sind Hunde, sie jagen in Rudeln. Sie schlugen ihn zusammen. Ich renne zwischen sie und schlage einen von ihnen. Dann eilt jemand herbei und trennt uns, und wieder einmal werde ich ins Büro des Direktors geschleppt, und wieder einmal höre ich, dass wir nicht einmal dann zurückschlagen sollen, wenn sie uns hauen. Wissen Sie, wie wahnsinnig provokant solch eine Aussage ist?“

Finansavisens Beschreibung von Andreas lässt keinen Platz für Zweifel:

Er ist sechzehn. Er ist wütend. Und er hat Angst. Er ist tapfer. Er ist müde. Er möchte davon erzählen. Er hat das Gesicht eines Jungen und die Augen eines Mannes.

„Ich wäre mit meiner vollen Identität an die Öffentlichkeit gegangen, wenn ich nicht jüngere Geschwister hätte. Die Leute müssen begreifen, wie es ist, hier aufzuwachsen“, sagt er.

Das Zuhause ist ein Ort irgenwdo in Groruddalen. Dort wuchs er auf. Er verbringt eine Woche bei seiner Mutter und die nächste bei seinem Vater. Sein Stiefvater ist nett. Sein Vater ist großartig. Seine Mutter ist großartig, aber naiv.

Das ist nicht das Problem. Diese Gegend ist das Problem.

„Meine Mama sagte mir, dass es gut für mich wäre, hier aufzuwachsen. Ich würde das neue Norwegen kennenlernen, verschiedene Kulturen kennenlernen.“

Dann werden wir Marius Sørvik vorgestellt.

Er ist neunzehn. Er ist wortgewandt. Er ist tapfer. Er hat Angst. Er ist schwach. Er ist erfolgreich. Er hat die Schule abgebrochen. Er hat einen Bart. Er ist zu jung, um einen Bart zu tragen. In den Augen junger Mädchen ist er hübsch. Er ist erst 19, aber er hat vier Filme gemacht. Er verdient Geld. Jetzt gerade wohnt er bei seiner Mama.

Er kam aus Fredrikstad nach Groruddalen, als er ein Jahr alt. Bald wird er wieder nach Fredrikstad ziehen.

„Sie sind zu bemitleiden“

Die Jungen haben Schwierigkeiten, sich zu definieren; „die anderen“ und Tiermetaphern werden oft verwendet:

Sie gehören zu einer Tierart, die in Groruddalen schnell schwindet. Sie tun, was alle Tiere tun: Überlebensstrategien erfinden. Versuchen, einen Weg zu finden, um ihre Federn in all ihrer Pracht zu zeigen, rennen weg und verstecken sich, wenn sie in der Minderzahl sind.

Menschliche Natur: Der Wunsch, zurückzuschlagen: Rache, Vergeltung, eines Tages sind sie vielleicht die Stärksten und nicht in der Minderzahl. Sie. Gegen sie. Die anderen. Fremde mit norwegischen Pässen. Diejenigen, von denen ihnen in der Grundschule gesagt wurde, dass sie ihnen gegenüber rücksichtsvoll sein sollten. Ihre Spezies ist bislang nicht offiziell benannt worden. Mangels eines besseren Begriffs entschieden wir uns dafür, den Begriff zu verwenden, den Marius benutzt, um sich zu beschreiben, einen männlichen jungen ethnischen Norweger.

„Alle Lehrer sagten mir, der Direktor sagte mir, wenn ich eine Auseinandersetzung mit ihnen hätte, müsste ich verstehen, dass sie zu bemitleiden seien, dass sie aus Ländern kämen, in denen es Krieg gegeben hatte. Ich dachte, dass er scherzte. Ihre Großeltern wanderten aus Pakistan aus. Wenn ich also jemanden schlage, würde mich niemand schelten, weil mein Großvater Mitglied der norwegischen Widerstandsbewegung gewesen war? Aber ich glaubte es.“

Von der Schule verarscht

Die Grundschule in Groruddalen ist für sie beide am Anfang eine angenehme Erfahrung. Sie singen die Lieder, sie glauben an die Lieder, sie leben die Lieder. Dann fängt es an falsch zu klingen, die Kindheit endet, in der fünften Klasse:

„Man entdeckt, wer man ist“, sagt Andreas.

„Die Menschen sind verschieden; alles, was man in der Schule gelernt hat, ist falsch“, sagt Marius.

Es gibt die ethnisch norwegischen Jungen, und dann gibt es die anderen. Vor diese zwei Wahlmöglichkeiten gestellt, wählen die beiden Jungen unterschiedliche Strategien:

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Enthauptung von Nationen: Die Islamisierung von Europas Städten

Von Fjordman. Original: Beheading Nations: The Islamization of Europe’s Cities, erschienen am 13. Juli 2007 im Brussels Journal.
Übersetzung: Lucifex.

Wir haben im Fernsehen Videos von Moslems gesehen, die ungläubige Geiseln enthaupten. Weniger Aufmerksamkeit ist der Tatsache geschenkt worden, dass Moslems auch ganze Nationalstaaten enthaupten. Obwohl dies in Zeitlupe geschieht, ist es nicht weniger dramatisch. Historisch haben die großen Städte den „Kopf“ eines Landes dargestellt, den Sitz des Großteils seiner politischen Institutionen und die größte Konzentration seiner kulturellen Hirnleistung. Was geschieht, wenn dieser „Kopf“ vom Rest des Körpers geschnitten wird?

In vielen Ländern überall in Westeuropa tendiert die moslemische Einwanderung dazu, sich in Großstädten anzusiedeln, während sich die einheimische Bevölkerung in kleinere Städte und aufs Land zurückzieht. Früher konnten Europäer oder Nichteuropäer zwischen Ländern reisen und neue Städte besuchen, jede mit ihrem eigenen unverkennbaren Charakter und ihren Besonderheiten. Bald wird man von London nach Paris, Amsterdam oder Stockholm reisen und herausfinden, dass man eine von Burkas und Scharia dominierte Stadt verlassen hat um… eine weitere Stadt zu finden die von Burkas und Scharia dominiert wird.

Aus irgendeinem Grund soll diese Auslöschung einzigartiger städtischer Kulturen als „kulturelle Vielfalt“ gefeiert werden. Es wird prognostiziert, dass Britanniens Bevölkerung in den nächsten 25 Jahren um mehr als sieben Millionen wachsen wird. Die Vorhersagen waren noch größer als jede der britischen Denkfabrik Migrationwatch, deren Vorhersagen in der Vergangenheit als alarmistisch abgetan worden waren. Sir Andrew Green, der Vorsitzende von Migrationwatch, sagte, die Zahlen seien „schwindelerregend“. „Sie zerstören völlig den Anspruch der Regierung, dass sie eine „gelenkte Migrationspolitik“ hätte. In Wirklichkeit zeigen sie, dass die Einwanderung in das Vereinigte Königreich außer Kontrolle ist.“ Die britische Staatsbürgerschaft ist nahezu einer Million fremder Staatsbürger gewährt worden, seit Labour und Tony Blair 1997 an die Macht kamen. „Die Erteilungen von Staatsbürgerschaften haben sich unter der gegenwärtigen Regierung vervierfacht. Dies ist ein direktes Ergebnis ihrer Einwanderungspolitik ‚ohne Grenzen’.“ „Einwanderung in diesem Ausmaß verändert die Natur unserer Gesellschaft ohne Einwilligung der Öffentlichkeit. Sie ist nicht länger akzeptabel.“

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