Wintersonnenwende: Während die Sonne stillsteht

solstice_2015

Von Kevin Alfred Strom; Original: SOLSTICE 2015 (Radiosendung von American Dissident Voices vom 19. Dezember 2015, veröffentlicht in Kevin Alfred Stroms Essays).

Übersetzung von Cernunnos.

MITTE DER 1980er wurde der Vorsitzende der National Alliance, Dr. William Pierce, verhaftet und von „The Land“ entfernt, das er gegründet hatte. Der Grund? Eine Frau, eine unzufriedene Ex-Angestellte, von der später entdeckt wurde, daß sie im Sold der Feinde der Alliance stand, hatte ihn wegen tätlichen Angriffs und Vergewaltigung angezeigt. Sie hatte sich Dr. Pierces Vertrauen erschlichen, indem sie sich dafür meldete, als Sekretärin für ihn zu arbeiten, hatte fast sofort versucht, ihn zu einer romantischen Beziehung mit ihr zu verleiten, und sich genauso schnell gegen ihn gewandt und gerichtliche Beschwerden gegen ihn eingereicht.

Dies war eine Zeit, als es sehr schwierig war, Leute zum Übersiedeln ins ländliche West Virginia und zur Aufgabe der Bequemlichkeiten des Vorstadtlebens zu bewegen. Mehrere der Familien, die versprochen hatten zu kommen und beim Aufbau der National Alliance und der Cosmotheist Community zu helfen, waren Dr. Pierce ausgestiegen, und er war dort einen Großteil der Zeit allein. Er gab nicht nur das Magazin National Vanguard und das BULLETIN der National Alliance heraus, baute National Vanguard Books auf, versuchte mit Mitgliedern zu kommunizieren und die Alliance in Vorwärtsbewegung zu halten, und begann Einrichtungen auf The Land zu errichten, sondern er kämpfte auch mit einem der strengsten Winter, die man seit Jahren in einem Teil der Berge erlebt hatte, wo strenge Winter die Norm sind. Seine Frau hatte sich von ihm scheiden lassen, als sie sah, wie hart ihr Leben dort sein würde. Er hatte mit mehreren Familien begonnen. Aber jetzt war er ganz allein.

Die organisierten jüdischen Gruppen wußten das alles natürlich. Sie machen es sich zu ihrer Sache, alles über uns zu wissen, weil sie die Leute nicht mögen, die ihre Verbrechen und ihre wahre Natur aufdecken. Sie tun alles in ihrer Macht Stehende, um uns zu schaden und zu verleumden. Und sie sah in Dr. Pierces Kämpfen auf diesem einsamen Berg ein paar Schwachstellen, die ausgenützt werden konnten. Dr. Pierce brauchte Hilfe bei seiner Arbeit; es wäre sehr unwahrscheinlich, daß er sie ablehnen würde, wenn sie ihm angeboten würde. Dr. Pierce war ein Mann ohne eine Gefährtin; es würde noch unwahrscheinlicher sein, daß er die Hilfe ablehnt, wenn die Freiwillige eine Frau wäre. Und das Einschleichen eines Feindes in sein Vertrauen würde nicht nur weitere „Geheimdienstinformationen“ über den verhaßten Dr. Pierce und seine National Alliance bringen, sondern auch Spielraum für Anschuldigungen wegen Fehlverhaltens bieten, für das es keine anderen Zeugen gäbe außer der lügenden, betrügerischen bezahlten Agentin der Juden. Diese Anschuldigungen konnten dazu benutzt werden, um Dr. Pierce in den Publikationen der Juden zu verleumden, und wenn sie ihre Karten richtig ausspielten, könnten sie Dr. Pierce sogar irgendwohin bringen, wo es schwierig sein würde, die Wahrheit zu sagen. Und dies taten sie.

Zum Pech für die Juden war ihre Star-Infiltratorin eine ziemlich schlechte Lügnerin und hatte, wie die meisten der moralisch fragwürdigen und undurchsichtigen Leute, die für Geld krass unmoralische Dinge tun, so wenig Glaubwürdigkeit, daß es sogar den lokalen Gesetzeshütern – die sicherlich keine Liebe zu Dr. Pierce oder zu unserer Sache hegten – unmöglich war, ihr zu glauben. Dr. Pierce wurde beizeiten aus seinem Haftort freigelassen. Seine Anstrengungen zum Aufbau der Alliance wurden verdoppelt. Und die Ankunft von Fred Street, Will Williams, Joe Pryce und anderen großherzigen Männern und Frauen auf The Land folgte bald.

Damit, daß ich Ihnen diese Geschichte von vor nahezu 30 Jahren erzähle, möchte ich meine traditionelle Wintersonnwendbotschaft As the Sun Stands Still einleiten. Und etwas darüber zu sagen, was gerade jetzt geschieht.

Die Alliance wird heute wie damals angegriffen. Unsere Feinde verleumden uns in ihrer Presse. Sie fördern Klatsch und setzen Gerüchte in Umlauf in der Hoffnung, uns gegeneinander aufzubringen. Sie mißbrauchen das Rechtssystem. Sie hoffen uns zu entmutigen. Sie würden gern sehen, daß wir alle aufgeben und aufhören, und diejenigen einsperren, die nicht aufgeben wollen. Aber Dr. Pierce gab nie auf. Sein Besuch in einer schmutzigen Gefängniszelle entmutigte ihn nicht. Er nahm die Lügen, die in den kontrollierten Medien über ihn erzählt wurden, gelassen hin. Er setzte seine Arbeit fort. Und wissen Sie was? Die besten Jahre der Alliance sollten bald kommen.

Dr. Pierce ist einer, der nie aufgab. Unser Vorsitzender Will Williams ist einer, der nie aufgab. Und diejenigen von Ihnen, die meine Stimme hören – die Getreuen und Wahrhaftigen, die alles, was wir tun, möglich machen – Sie sind ebenfalls Helden, denn was immer dahergekommen ist, Sie haben nie aufgegeben.

Und das ist in Wirklichkeit die Bedeutung der Wintersonnenwende – die wahre Bedeutung von Weihnachten, um die Alltagssprache zu verwenden. Wenn die dunkelsten Tage kommen, sind sie die Vorboten einer neuen Morgendämmerung.

Das ist es, was wir zu dieser Zeit des Jahres feiern.

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Während die Sonne stillsteht

DIESE ZEIT DES JAHRES, die Wintersonnenwende, ist unserem Volk heilig. Sie wurde als heilig betrachtet, lange bevor irgend jemand die tiefen Gefühle formalisierte und systematisierte, die wir Männer und Frauen Europas zu dieser Jahreszeit in unseren Herzen hatten. Es ist etwas Besonderes an dem weißen kristallischen Schnee, dem Knacken in der Luft, dem warmen Herd, den frohen und glücklichen Gesichtern von Kindern, die um den duftenden Kiefernbaum versammelt sind, und der Träne, die uns älteren Leuten ins Auge tritt, wenn wir uns an vergangene Julzeiten erinnern. Sogar am Vorabend eines langen Winters verschafft uns der Zauber dieser Jahreszeit ein Gefühl der Freude und der unendlichen Kostbarkeit des Lebens.

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Das Richtige tun

Will Williams (rechts) und Kevin Alfred Strom.

Will Williams (rechts) und Kevin Alfred Strom.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Do the Right Thing erschien am 1. November 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays (auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices, die eine aktualisierte Radioversion von Kevin Stroms klassischem Essay Facing Racial Realities ist).

Später in der heutigen Sendung werde ich Ihnen wichtige Nachrichten über die Zukunft der National Alliance bringen. Aber sprechen wir zuerst über Rasse und „Rassismus“ – darüber, im Leben das Richtige zu tun -, darüber, warum wir hier auf dem Planeten Erde sind, und warum die National Alliance überhaupt existiert.

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Das Wort „Rassismus“ ist in ein Synonym für das Böse verwandelt worden. Aber wenn Rassismus nur bedeutet, rassische Gefühle zu haben – ein Gefühl der Verwandtschaft mit den eigenen rassischen Brüdern und Schwestern, ein Gefühl des Verstehens und Dazugehörens, ein Gefühl, Teil einer Kultur zu sein, ein Teil von etwas Größerem als wir selbst – dann brauchen wir vielleicht ein anderes Wort. Dieses Gefühl der Verwandtschaft, das manche lieber Rasseorientiertheit (racialism) oder Rassenloyalität nennen, hat keine Verbindung zu dem „Hass“ oder zu Verfolgung und Versklavung, die man mit dem Begriff zu verbinden begonnen hat. (Tatsächlich gibt es Beweise, daß das Wort „Rassismus“ spezifisch geprägt wurde, um Weiße zu dämonisieren, die weiterexistieren wollen. [Anm. d. Ü.: siehe Osimandias Übersetzung des vorhin verlinkten Artikels.]

Rassische Gefühle sind uns angeboren. Sie sind gut und natürlich. Und es ist eine der schrecklichsten Täuschungen dieses Jahrhunderts, sie als irgendwie „unrecht“ darzustellen. Falls Sie unsere normalen rassischen Gefühle „Rassismus“ nennen wollen, nun, so sei es. Um des Arguments willen werden wir diese Gefühle vorerst „Rassismus“ nennen.

Solange es Rassen gibt, wird es Rassismus geben. Er ist angeboren, hat einen evolutionären Zweck und Wert fürs Überleben und ist sogar in nichtmenschlichen Spezies vorhanden. Rassische Gefühle werden ungefähr so wahrscheinlich verschwinden wie sexuelle Gefühle.

In Wirklichkeit ist Rassismus gut und notwendig für die fortgesetzte Verzweigung neuer Typen menschlicher Wesen von den existierenden Abstammungslinien. Die Evolution wird durch solches Verzweigen möglich gemacht, und rassische Gefühle sind ein wichtiger Teil dessen, was die Zweige getrennt hält. An irgendeinem Punkt weigerte sich Homo sapiens sapiens, sich mit den Untermenschen um ihn fortzupflanzen.

Stockenten und Brautenten können sich kreuzen und tun das vielleicht sogar unter bestimmten außergewöhnlichen Bedingungen. Aber die Mentalität dieser Vögel läßt sie den jeweils anderen Typ meiden, selbst wenn sie im selben Territorium leben. Die Zweige, die einst einer waren, sind nun für alle Zeit getrennt.

Die meisten Weißen – sogar die meisten linken Weißen – wählen instinktiv Weiße als Nachbarn, Schulkollegen und Lebenspartner. Dies ist gut und natürlich und hat wirklich gar nichts mit der Emotion des Hasses zu tun. Evolution, Verzweigung und Separation haben all die wundervolle Vielfalt der Schöpfung hervorgebracht, die wir um uns sehen. Es ist der Weg der Natur. Es ist Gottes Weg. Und buchstäblich die gesamte Naturgeschichte bezeugt die natürliche Vorliebe von Spezies, Subspezies und Rassen, sich an ihresgleichen zu halten.

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