„Lernt damit zu leben“ – Nizza und der ständig steigende Preis des Multikulturalismus

A body is seen on the ground after at least 30 people were killed in the southern French town of Nice when a truck ran into a crowd celebrating the Bastille Day national holiday

Von Andrew Joyce; Original: “Learn to live with it”: Nice and the Ever-Rising Cost of Multiculturalism, erschienen am 18. Juli 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

 

Es ist eine riesige Umwandlung für Europa. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Modus über.“

Barbara Lerner-Spectre, 2010

„Migration und radikaler Islamismus verändern jetzt Europa.“

Nick Cohen, 2015.

Der gebürtige Tunesier Mohamed Lahouaiej-Bouhlel war ein 31jähriger Zustellfahrer und Vater, und bis vor ein paar Tagen war er nur ein weiteres winziges Zahnrad in der multikulturellen Maschine. Abgesehen von einer kleinen Rauferei mit einem Arbeitskollegen wäre Lahouaiej-Bouhlels relative Unbescholtenheit von Liberalen als Erfolgsgeschichte der Einwanderung vermarktet worden. Er ging jeden Morgen von seiner bescheidenen Wohnung in Nizza zur Arbeit, zahlte seine Steuern, machte Mädchen in der Nachbarschaft schöne Augen und war damit jeder Zoll der umgängliche zukünftige Staatsbürger – sicherlich ein Beweis dafür, dass Nationalitäten und Identitäten fließend und austauschbar sind. In Übereinstimmung mit den Prinzipien des multikulturellen Frankreich hatte der ehemalige Tunesier Anspruch darauf, auf Augenhöhe mit denjenigen an der französischen Gesellschaft teilzuhaben, die ihr Nationalitätsgefühl in ihren gallischen und fränkischen Vorvätern verankern können. Und kraft bürokratischer Magie, durch die Ausgabe eines neuen Reisepasses, einer Sozialversicherungsnummer und einer Registrierung im Steuersystem wurde unser umgänglicher Tunesier in einen Franzosen verwandelt – einen Erben, wurde behauptet, desselben französischen Geistes, der Voltaire, Rousseau und Hugo beseelte. [Anm. d. Ü.; Rousseau erscheint mir als kein würdiger Name in dieser Aufzählung; manchen zufolge soll er sogar jüdische Wurzeln gehabt haben, wofür ich aber keine Bestätigung finden konnte.]

In der Nacht des 14. Juli brach dieses oberflächliche Verständnis von nationaler Zugehörigkeit zusammen, als der französische Geist Lahouaiej-Bouhlel genauso schnell und mysteriös verließ, wie er angeblich über ihn gekommen war. Motiviert von den Bestrebungen seiner Volksgenossen in fernen Wüstenklimaten und bewaffnet mit Schusswaffen und Granaten, bestieg der adoptierte „Franzose“ einen großen Lastwagen, bevor er sich auf den Weg zum Epizentrum von Nizzas Feierlichkeiten zum Tag der Bastille machte. Er beschleunigte und fuhr entschlossen und berechnend in Massen von Männern, Frauen und Kindern, kurvte dabei auf der Jagd nach seinen Opfern herum und zog ihre zerschmetterten Glieder unter sein Fahrzeug. Bevor er von der Polizei erschossen wurde, hinterließ Lahouaiej-Bouhlel eine makabre Spur zerbrochener Leben und Körper; kleine Mädchen, die so leblos dalagen wie die gefallenen Puppen neben ihnen.

In einer chaotischen Welt, in der solche Gewalt betäubend in ihrer Häufigkeit ist, war ich von diesem Vorfall erschüttert und entsetzt über die Welt, die meinen Kindern weitergegeben werden wird. Ich wurde besonders durch das obige Bild zornig und traurig gemacht. Vielleicht wegen seiner offensichtlichen Macht bemerkte ich eine sofortige Gegenreaktion in den sozialen Medien gegen die Veröffentlichung von Bildern aus Nizza. Die Heuchelei war verblüffend. Trotzdem er das Opfer der Fahrlässigkeit seines Vaters war, haben Bilder des ertrunkenen kleinen „Flüchtlings“jungen Aylan Kurdi nun schon seit fast einem Jahr als Parole für Multikulturalisten und invasionsbefürwortende Kräfte in unserer Gesellschaft gedient. Zuletzt ist ein 120 Quadratmeter großes Wandbild von der Leiche des Kindes auf eine Brücke in Frankfurt gemalt worden, im Versuch, „die Menschen dazu zu bringen, ihre selbstsüchtigen Ängste vor nach Deutschland kommenden Flüchtlingen emotional zu überdenken.“

Während Bilder von toten Kindern offenbar Freiwild für marxistische Propaganda sind, scheint ein anderer Satz von Regeln in Kraft zu sein, wenn die fraglichen toten Kinder die unbestreitbaren Opfer der hybridisierten Interessen von Ausländern und der Linken sind. Die sozialen Medien waren in der Nacht des 14. Juli fast sofort von Appellen überschwemmt, Bilder von Nizza zu löschen und „die Privatsphäre der Opfer zu respektieren“, oft seitens der Art von „Refugees welcome“-Typen, die bei Kerzenmärschen Plakate von angeschwemmten afrikanischen Leichen schwenken. Unsere Feinde wollen nicht die Art von gesellschaftlicher Aktion, die durch das Bild unseres kleinen französischen Kindes provoziert werden könnte, und wir können somit sicher sein, dass es selten in Berichten der Mainstream-Presse vorkommt und sicher nie „viral“ wird wie das des kleinen Arabers.

Liberale Heuchelei in Aktion

Liberale Heuchelei in Aktion

Von der liberalen Heuchelei einmal abgesehen, haben die Ereignisse in Nizza neuere Aspekte über unsere gegenwärtige Situation enthüllt. Obwohl es kein echter Trost gewesen wäre, die französische Obrigkeit vertrauten Unsinn über „etwas tun“ und „den Radikalismus bekämpfen“ nachplappern zu hören, machte mich die unmittelbare offizielle Antwort auf die neueste Katastrophe in Zusammenhang mit der Invasion Frankreichs sprachlos. Nach der Zermalmung unschuldiger französischer Bürger auf deren eigenem Boden war Premierminister Manuel Valls‘ Aussage, dass Frankreich „mit dem Terrorismus zu leben lernen“ müssen wird, atemberaubend in ihrer Kälte und ihrem Zynismus. Mehr noch, sie markierte einen Bruch mit Jahrzehnten der Vorspiegelung, dass die liberale Weltsicht auf Optimismus, „Fortschritt“ und der Verwirklichung einer wundervollen und friedlichen neuen Gesellschaft beruhe. In einem Frankreich, das sich seit 19 Monaten in einem ständigen Ausnahmezustand befunden hat, war die Botschaft in diesem kurzen Moment kristallklar: Es gibt nichts „Fortschrittliches“ am modernen Liberalismus. Eure Gesellschaft entwickelt sich zurück in Gewalt und Chaos. Eure Nation rutscht in den Abgrund. Und ihr werdet lernen müssen, damit zu leben.

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Das maurische Spanien: Ein erfolgreiches multikulturelles Paradies? (Teil 2)

Von F. Roger Devlin; Original: Moorish Spain: A Successful Multicultural Paradise? Part 2, erschienen am 28. März 2016 auf The Occidental Observer.

Übersetzung: Lucifex

Fortsetzung von Teil 1

Es ist schwieriger, verallgemeinernde Aussagen über die Situation der Juden im maurischen Spanien zu machen. Das westgotische Gesetz hinsichtlich der jüdischen Gemeinschaft war streng und darauf angelegt, sie mit der Zeit zum Verschwinden zu bringen. Dementsprechend bildeten die Juden, wie oben erwähnt, eine Zweckallianz mit den moslemischen Invasoren. Jedoch war die Position der Juden im frühen maurischen Spanien selbst nach der Herabsetzung auf einen Dhimmi-Status (vor der Invasion der Almoraviden von 1085) günstiger, als sie es unter den christlichen Westgoten gewesen war.

Manche moslemischen Herrscher fanden es praktisch, jüdische Beamte anzustellen, nachdem sie anders als wohlgeborene Moslems gänzlich von der königlichen Gunst abhängig blieben und somit leicht zu kontrollieren waren. Daher wurde z. B. ein jüdischer Gelehrter namens Hasdai (gest. ca. 970) zum de-facto-Außenminister von Kalif Abd-al-Rahman III und war ein aktiver Wohltäter und Beschützer der jüdischen Gemeinschaft. Rabbi Samuel Ibn Naghrela (993 – 1056) wurde als Wesir des Herrschers von Granada zum mächtigsten Juden in der Geschichte des maurischen Spanien und erwarb sich den hebräischen Titel HaNagid („Der Fürst“).

Aber solche begünstigten Juden waren auch dem Groll der moslemischen Bevölkerung ausgesetzt. Es ist dokumentiert, dass Samuel Ibn Naghrela regelmäßig von einem moslemischen Kaufmann beleidigt wurde, wann immer er durch die Tore von Granada ritt. Sein Dienstgeber wurde zum Gegenstand eines satirischen Gedichtes:

Er hat einen Ungläubigen als seinen Sekretär ausgewählt,
als er, hätte er es gewollt, einen Gläubigen hätte wählen können.
Durch ihn sind die Juden groß und stolz geworden
und arrogant – sie, die zu den Elendsten gehörten.
Und wie viele würdige Moslems gehorchen demütig
dem abscheulichsten Affen unter diesen Schurken?

Naghrelas Sohn Joseph, ebenfalls ein hochrangiger Beamter, wurde bei den antijüdischen Unruhen getötet, die 1066 in Granada ausbrachen.

Rabbi Isaac Ibn Albalia entkam selbigen Ausschreitungen und wurde Hofastrologe des moslemischen Herrschers von Sevilla, al-Mutamid. Aber derselbe al-Mutamid kreuzigte einen jüdischen Gesandten, der von Alfons VI. von Kastilien geschickt worden war, weil ihm die Forderungen nicht gefielen, die der Mann überbrachte. Ganz eindeutig hat die gelegentliche aus eigennützigen Gründen erfolgte Anstellung jüdischer Beamter durch moslemische Herrscher nichts mit dem modernen Ideal der „religiösen Toleranz“ zu tun.

Moderne jüdische Historiker heben gerne die Karrieren mächtiger jüdischer Beamter im maurischen Spanien hervor, aber derselbe Zeitraum erlebte auch zahlreiche antijüdische Krawalle, Vertreibungen und Ermordungen. Wie der jüdische Historiker Bernard Lewis geschrieben hat: „Das Goldene Zeitalter der gleichen Rechte ist ein Mythos, und der Glaube daran war eher ein Ergebnis als eine Ursache der jüdischen Sympathie für den Islam.“ (Nota bene: Fernandez-Morera erwähnt in einer Fußnote, dass jüdische Arabisten eine wichtige Rolle bei der „Verbreitung eines enthusiastischen Bildes vom islamischen Spanien“ gespielt haben.)

Anders als Christen und Moslems genossen Juden dieses Zeitraums nie die Macht, andere Religionen zu verfolgen, aber dies sollte uns nicht zur Fehlvorstellung führen, dass sie „toleranter“ als die Moslems oder Christen der Zeit gewesen wären. Es gab jüdische – wenngleich nicht durchsetzbare – Gesetze, die es Nichtjuden verboten, in einem hypothetischen jüdischen Königreich öffentliche Ämter zu besetzen, sowie auch Nichtjuden verboten, jüdische Sklaven zu besitzen. Jüdische Schriften aus dem maurischen Spanien enthalten nicht nur wütende Anprangerungen sowohl des Christentums als auch des Islams, sondern auch von häretischen jüdischen Sekten wie die Karäer (die die Autorität des Talmud nicht anerkannten).

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Das maurische Spanien: Ein erfolgreiches multikulturelles Paradies? (Teil 1)

Von F. Roger Devlin; Original: Moorish Spain: A Successful Multicultural Paradise? Part 1, erschienen am 27. März 2016 auf The Occidental Observer.

Übersetzung: Lucifex

Andalusian-Paradise

The Myth of the Andalusian Paradise:
Muslims, Christians, and Jews under Islamic Rule in Medieval Spain

von Dario Fernandez-Morera
Wilmington: ISI Books, 2016

 

Der aus Kuba stammende Dario Fernandez-Morera ist Privatdozent für Spanisch und Portugiesisch an der Northwestern University. Er hat zuvor American Academia and the Survival of Marxist Ideas (1996) veröffentlicht, sowie zahlreiche Texte über die Literatur von Spaniens Goldenem Zeitalter.

In diesem neuen Buch greift er eine der meistgeschätzten Illusionen der antieuropäischen Linken an, nämlich, dass al-Andalus, oder das maurische Spanien (711 – 1492 n. Chr.) eine erfolgreiche multikulturelle Gesellschaft war, in der Christen, Juden und Moslems gemeinsam unter dem toleranten Auge aufgeklärter islamischer Herrscher eine Blütezeit erlebten. Diese angeblichen glücklichen Zeiten werden sowohl dem westgotischen Königreich, das ihnen voranging, als auch dem darauffolgenden Spanien der Inquisition positiv gegenübergestellt.

So populär ist das romantische Bild vom aufgeklärten moslemischen Spanien geworden, dass es von solch angesehenen Geschichtswissenschaftlern wie Barack Obama und Tony Blair öffentlich unterstützt worden ist. Tatsächlich haben die Europäer laut Prof. David Levering-Lewis eine goldene Gelegenheit verpasst, indem sie bei der Schlacht von Tours im Jahr 732 n. Chr. nicht verloren. Wenn nur Karl Martell unterlegen wäre, schreibt er,

wäre der nachrömische Okzident wahrscheinlich einem kosmopolitischen moslemischen regnum einverleibt worden, das unbehindert von Grenzen gewesen wäre… ohne eine Priesterkaste, beseelt vom Dogma der Gleichheit der Gläubigen, und respektvoll gegenüber allen religiösen Glaubensrichtungen.

In einer zweihundertvierzigseitigen Darstellung, untermauert durch sechsundneunzig eng bedruckten Seiten mit Fußnoten, zerstört Fernandez-Morera methodisch dieses optimistische multikulturelle Lehrbeispiel mittels zahlreicher Verweise auf die Primärdokumente: Schriften von Moslems, Christen und Juden, die tatsächlich unter der islamischen Herrschaft in Spanien lebten. Die Gesamtwirkung der Beweise, die er anführt, sollte genügen, um jedem unvoreingenommenen Beobachter zu beweisen, dass das maurische Spanien, wenn auch nicht schlimmer als andere moslemisch kontrollierte Gesellschaften seiner Zeit, auch nicht besser war.

Das erste, was man begreifen muss, ist, dass die moslemische Invasion von 711 n. Chr. nicht einem kulturellen Ödland die Aufklärung brachte:

Spanien stand länger unter römischer Kontrolle und römischem Einfluss als jedes westliche Land außerhalb Italiens und brachte mehr lateinische Schriftsteller und Kaiser hervor als jede andere römische Provinz. Die Westgoten waren das romanisierteste all der Völker, die das lateinische römische Reich übernahmen. Westgotische Führer sprachen Latein und hatten Generationen im militärischen und politischen Dienst an Rom verbracht.

Tatsächlich kamen westgotische Streitkräfte im Jahr 415 n. Chr. erstmals nach Spanien, um den Römern militärisch gegen weniger zivilisierte germanische Stämme wie die Sueben, Alanen und Wandalen zu helfen. Die drei folgenden Jahrhunderte sahen die allmähliche Vermischung der römischen und germanischen Elemente zu einer neuen christlichen, hispano-westgotischen Zivilisation. Zu den wichtigen Schritten in diesem Prozess gehörten die Zulassung von Mischehen zwischen Westgoten und Hispano-Römern durch die Gesetze von König Leovigild (Herrschaft 568 – 586) und die Bekehrung seines Sohnes und Nachfolgers Rekkared vom Arianismus zum katholischen Christentum, der Religion der einheimischen Mehrheit, im Jahr 589.

Die neue Zivilisation wies eine Fülle von sakraler Kunst und Musik auf, sowie

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Flugblatt für Flüchtlinge

Refugees not welcome

Von Dunkler Phönix

Ich habe ein weiteres Flugblatt erstellt, diesmal richtet es sich an die Invasoren. Ich habe versucht dort in einfachem Englisch zu erläutern, dass die Fluchtilanten ebenso Bauern im großen Schachspiel sind und ebenso zu Opfern gemacht werden, wie wir Europäer. Dass es ihnen keine Freude bereiten wird, hierzubleiben. Dass sie hier sterben werden. Ich habe versucht zu erklären, dass alles, was man ihnen erzählt hat, eine Lüge ist und ich hoffe, ich habe den richtigen Ton getroffen (entschlossen genug, ohne martialisch zu sein, aber ohne entschuldigenden Duktus).

Das Ganze natürlich auf Englisch, damit es wenigstens ein paar von denen verstehen (diejenigen, die lesen können). Übersetzungen ins Arabische wären fantastisch (vielleicht gibt es ja einen Türken oder Araber mit entsprechenden Sprachkenntnissen, der klug genug ist zu erkennen, dass ihn die Gegenreaktion zu Köln – die noch kommen wird – ebenso treffen könnte wie die Zudringlinge, weil die Leute dann nicht mehr unterscheiden werden, jemanden aus diesem Lager, der helfen möchte, schlimmes Leid zu verhindern).

Wie immer darf das Flugi beliebig verändert, bebildert oder umgeschrieben werden, in diesem Fall empfehle ich das sogar, ja, ich empfehle, dass ihr es nur als Vorlage nehmt und komplett neu schreibt, bevor ihr es verteilt, weil mehrere Versionen mehr Wirkung zeigen werden als eine.

Der Text passt wieder bequem auf 2 DIN A 4 Seiten und wartet nur darauf, im Fluchtiheim oder auf der Straße an Hilfsbedürftige ausgeteilt zu werden.

Wenn ihr bei der Aktion mitmacht, erhofft Euch nicht zu viel davon. Klar, wäre es schön, wenn einige das lesen und denken “ich habe eh Heimweh und finde hier keinen Job, das wars, ich gehe!” Wenn ihr hundert Flugis verteilt, dann lesen die zehn (weil die anderen nicht wollen oder können) und von den zehn kommt vielleicht einer ins Nachdenken. Ob der dann wirklich geht ist fraglich, wahrscheinlich nur, wenn er es ohnehin schon vor hatte.

Trotzdem erscheint mir die Zeit reif, die Invasoren persönlich anzusprechen. Noch einmal: Der Weg von Berlin nach Kabul ist nicht länger als der von Kabul nach Berlin!

Viele der Zudringlinge leiden unter Heimweh. Wollt ihr, dass unsere Sozialfuzzies unsere Irrenanstalten mit diesen Leuten füllen? Für Heimweh gibt es eine einfache Kur:

Heim gehen!

Dear Refugees

Everything they told you is a lie!

You may have come to Germany or another European state thinking that we are enormously rich, that you can work here, that you even can let your family come here, later, when you have success and wealth.

People may have told you, that Europeans are old and tired, that you are needed here, to work or that you can get money for nothing.

Our politicians, first of all the traitor Chancellor Merkel, may have told you that you are welcome here and that the Europeans are glad to have you.

You may have seen people with balloons and signs greeting and cheering your arrival. There may be people who help you getting things, people who give you money for nothing, people who tell you, that you have to learn to speak German (or the native language of the European country you are in), that you should „integrate“ and try to live like an European.

You may have been told that Europe is decadent and old and that you just have to come here and take it like a ripe fruit.

THIS WILL NOT HAPPEN!

  1. The vast majority of Europeans does NOT want you here! All these helpers and do-gooders, the media and the politicians do, what they do AGAINST the will of the European peoples.

  2. The vast majority of Europeans FEAR or even HATE Muslims for knowing how it does look like in most Muslim countries and for Islamic terrorism (New York, Paris, Köln).

  3. When they told you that you are needed here to work, that you will get a salary, a job, a house here, they told us that every one of you has fled from war and terror.

    People who flee from war and terror can get refuge in Europe. They will be put into an „emergency shelter“, where they are safe. They may even learn a few bits of the native language to get along as long as they are there – but they WILL BE EXPECTED TO GO BACK home the moment it is safely possible, when the war in their home country is over.

  4. When they told you, that you will get a job here they did not tell you that Europe suffers from unemployment. In Germany there are officially 3 million people unemployed (in reality it may be twice this number), people who speak German perfectly, for it is their mother tongue, who went to school here, even people who worked for ten or thirty years and are not needed anymore. How big is your chance for finding a job here, you think, when they cannot find one?

  5. It could be that you think European women are bitches and willing to have sex with you. This is not true, either. A small minority of old and ill women will like to have a foreign boyfriend, but most of our women do not. When they walk in sexy dresses they do it, because we allow it to them, when they smile at you, they are just polite. This does not mean they are for you. When you touch them it is RAPE. Rape is a crime, you will go to prison for it (and later you will be forced to go home). When you steal their money, it is a crime and you will go to prison (and be forced to go home).

  6. It could be, that you think „well, I have stolen or even raped and no one arrested me.“ Do not make the mistake to think, that your deeds will go unpunished! Since the assaults on New Years Eve even the people who helped you in the past are ANGRY and CAUTIOUS! The people will force the politicians and the police to arrest, to send you home, to no longer pay you any money. And people will have vengeance on their own. When it comes to this, they will not mind if their revengeis directed at an attacker or an innocent. They will no longer differ between „good“ and „bad“ refugees.

  7. Could it be that Islam will dominate Europe? Never! Not with you! Even the many Muslim people living in our countries for years and decades have nothing for you but CONTEMPT and HATE. They do not want to live in fear if they are pious enough, they want our lifestyle, they want freedom and wealth, instead of prayer and poverty.

  8. Could it be that you will force the Europeans to give you influence and power in Europe? How? You do not understand our languages, our culture, our technology, you do not have roots here. Our roots are sunk deep. WE WILL NOT YIELD!

  9. And if you REALLY are a refugee, if you REALLY fled from IS, from war and terror, if you are glad that you are safe, let it be clear: YOU ARE NOT SAFE IN EUROPE!

There is a plan behind all this a big plan worked out by evil people. And the Europeans are not the only victims in this plan, YOU ARE TOO. They want us to fight against each other, they want us to hate us and kill us.

YOU WERE BROUGHT TO EUROPE BY EVIL PEOPLE FOR ONLY ONE REASON: TO DIE HERE!

When a „friend“ in your camp or a „helper“ tells you to steal from Europeans, to rob them, to rape women – are you sure he is one of your own and not A JEW?

When people tell you to cheat European countries, to deceive to get money, to marry European women just to have a right to stay – are you sure they are Europeans and not JEWS?

The JEWS are behind the big plan. They want Christians and Muslims to fight each other, they want a Third World War, they want you OUT OF THE HOLY LANDS (Arabia, Palestine) so they can rule there, they want you in our countries so that their two biggest enemies fight against each other.

When you molest our women and steal our money – THEY are laughing not only at us, but at you, too.

WHAT CAN YOU DO?

Europe will be your grave, if you stay – so DO NOT STAY!

GO HOME!

Go home, join the fight against IS (it is made and powered by Israel and US anyway) and fight for your right to the Holy Lands Arabia and Palestine.

Go home, tell your people that the Europeans are indeed a friendly and forgiving people, but tell them NEVER to come here. There is no wealth we could share and there is nothing we have to offer you. Stay in your own countries and we can be allies against the evil forces in this world, we can even be friends. But do not try to take what is ours!

YOU WILL NOT HAVE OUR WOMEN!

The attacks in Köln and other cities were too much. The European people will not suffer to be humiliated and hurt any more!

GO HOME! BEFORE IT IS TO LATE!

* * *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Offener Brief an MoveOn.org wegen der syrischen Flüchtlinge

„Kann ich reinschauen?“ – „RASSIST!“

„Kann ich reinschauen?“ – „RASSIST!“

Von Brian Tobin; Original: An Open Letter to MoveOn.org about Syrian Refugees, erschienen am 2. Dezember 2015 auf Counter-Currents Publishing.
Übersetzung: Lucifex

Ich bekomme ständig Emails von MoveOn.org, weil ich dummerweise eine Petition gegen die Unterbringung von Flüchtlingen in den Vereinigten Staaten startete. Es erübrigt sich zu sagen, dass all ihre Emails ein Versuch sind, mir auf die Tränendrüsen zu drücken in der Hoffnung, dass ich das Licht sehen und den Multikulturalismus als meinen persönlichen Herrn und Erlöser akzeptieren werde. Ich habe diese Emails satt, daher beschloss ich zu antworten.

Liebe(r) A.,

Dies ist eine recht lange Email, aber ich habe mir die Zeit genommen, Ihre Nachricht bis zum Ende zu lesen; ich hoffe, Sie werden mir dieselbe Höflichkeit entgegenbringen. Hier geht es nicht darum, ob diese syrischen Flüchtlinge Terroristen sind. Hier geht es nicht um die Realität eines Zusammenpralls von Kulturen. Die gesamte westliche Kultur und Zivilisation stehen auf dem Spiel. Die westliche Kultur und ihr Wertesystem sind völlig unvereinbar mit einer Religion, die ans Faschistische grenzt.

Ich spreche nicht in absoluten Begriffen. Nicht jeder Westler ist ein altruistischer Liberaler, und nicht jeder Moslem ist ein Terrorist. Aber der westliche Liberalismus ist eine Ideologie der Toleranz und Akzeptanz, und Terroristen sind das völlige Gegenteil. Der Islam gibt der moslemischen Kultur eine Einigkeit und einen Zusammenhalt, wie sie dem Westen fehlen. Ich sehe dies nun, weil wir uns weigern, in diesen stürmischen Zeiten Partei für unsere eigene Seite zu ergreifen, während die Moslems einander unterstützen.

Der neueste Terroranschlag ist nur ein weiteres Beispiel für das Scheitern des Multikulturalismus. Ich finde es entmutigend, dass die westliche Welt in Zeiten von Konflikt und Zwist diejenigen ihrer Mitglieder schief anschaut, die sich vor weiterem Schaden schützen wollen oder in diesem Zusammenprall von Kulturen einfach Partei für ihre eigene Seite ergreifen. Wie Amerika haben die europäischen Nationen bereits mit ihrem gegenwärtigen Ausmaß von Vielfalt und Rassenkonflikt zu kämpfen.

Wenn 1400 minderjährige englische Mädchen von moslemischen Männern in Rotherham, England, sexuell ausgenützt und im Grunde als Sex-Sklavinnen gehalten werden, während die englischen Behörden jahrelang wegschauten, weil sie von der Political Correctness gewürgt wurden, dann sagt mir das, dass Europa unnötig zu kämpfen hat! Wenn in Schweden, einer Nation, die zum Vergewaltigungszentrum Europas wurde, was direkt durch den Zustrom moslemischer Männer verursacht wurde, Unruhen ausbrechen, dann sagt mir das, dass Europa unnötig zu kämpfen hat! Wenn deutschen Schulmädchen gesagt wird, sie sollten sich konservativer kleiden, um negative Aufmerksamkeit zu vermeiden, weil sie vielleicht die Flüchtlinge beleidigen, die Deutschland in der Nähe beherbergt, dann sagt mir das, dass Europa unnötig mit diesem Zusammenprall von Kulturen zu kämpfen hat.

Sie erwähnten in Ihrer Email an mich die Freiheit. Nun, die Menschen, die tatsächlich ihre Freiheiten verlieren, sind genau die Leute, die ihre Grenzen öffnen, um zu helfen. Falls Sie das Muster in all dem nicht gesehen haben, so werde ich es Ihnen gerne aufzeigen. Die Europäer, insbesondere Frauen und junge Mädchen, werden durch die Anwesenheit von Moslems, ob Terroristen oder nicht, zu Opfern gemacht. Die politische Elite des Westens weigert sich, irgend etwas dagegen zu tun, außer der moslemischen Bevölkerung, wie weiterhin wächst, noch mehr Hilfe zu bieten. Dasselbe könnte man von der amerikanischen politischen Elite sagen.

Ich wünschte, dass die Misshandlung zahlloser junger europäischer Mädchen durch moslemische Männer dasselbe Mitgefühl in den Herzen der krankhaft altruistischen Westler erwecken würde, wie es ein totes syrisches Baby getan hat. Das amerikanische Volk und die Menschen Europas schulden der moslemischen Welt oder dem Volk Syriens gar nichts, aber wir schulden unseren zukünftigen Generationen alles, angefangen mit ihrem Schutz. Wenn es das Potential für Terrorismus, sexuelle Ausbeutung, Vergewaltigung, Unruhen und soziales Chaos gibt, sollten wir das nicht vermeiden? Wir müssen damit anfangen, unsere Welt zuerst für unsere Kinder zu einem besseren Ort zu machen.

Falls mich das irgendwie zu einem Ungeheuer oder einem „Islamophoben“ macht, so sei es. Ich liebe die Menschen, mit denen ich eine Kultur, eine Sprache, Traditionen und Werte teile, mehr, als Menschen, mit denen ich sie nicht gemeinsam habe. Ich bin sicher, dass die Mehrheit der Moslems genauso fühlt. Es ist nicht notwendigerweise so, dass ich Moslems oder ihre Kultur nicht mag. Mir gefallen die Ergebnisse nicht, wenn Völker mit diametral gegensätzlichen Wertesystemen dazu gezwungen werden, denselben Lebensraum zu teilen.

Falls Sie anderer Meinung sind als ich, so haben Sie die Freiheit dazu. Ich ersuche nur darum, mir keine Emails mehr zu schicken, in denen ich ersucht werde, dem Westen beim Selbstmord für die Verbesserung einer anderen Kultur zu helfen.

Danke für Ihre Zeit,

Brian Tobin

* * *

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Allahs Uhren gehen anders

Von Deep Roots auf Basis zweier Artikel in einem alten MERIAN-Heft

Moschee des Propheten in Medina

Heute bringe ich wieder einen Artikel aus demselben MERIAN-Heft „Arabien“ von 1981, aus dem ich auch Wilfred Thesiger bei den Beduinen übernommen habe. Zwar ist auch dieser mittlerweile schon 30 Jahre alte Beitrag von einem Araberversteher geschrieben, aber er bietet ebenfalls Einblicke in die Kultur der Araber, die auch für uns interessante Erkenntnisse bringen. Anschließend füge ich als Ergänzung zu einem bestimmten Punkt aus Arnold Hottingers „Allahs Uhren gehen anders“ noch einen weiteren kurzen Artikel aus demselben Heft an, bevor ich ein paar eigene Gedanken dazu präsentiere.

ALLAHS UHREN GEHEN ANDERS

von Arnold Hottinger

Die Gegensätze zwischen dem vom Islam geprägten Kulturbereich Arabien und der westlichen Welt sind groß. Es ist nicht nur das ganz andere Verhältnis zur Zeit, das trennt. Anders ist auch die Beziehung zur Arbeit, zur Technik, zur Gesellschaft, zur Geschichte. Der Import westlicher Technologie bedeutet eine geistig-soziale Sprengkraft für Arabien.

Mitten in der Nacht ist der Autobus zwischen Hudaida und Ta’izz stehengeblieben. Der Motor will nicht mehr. Viele Frauen haben kleine Kinder bei sich, betten sie auf einer Decke oder auf Kleidungsstücken zum Schlaf. Einige Frauen setzen ihren Primuskocher in Gang und beginnen, Reis zuzubereiten. Keiner stellt eine Frage, warum der Motor nicht mehr laufen will, was jetzt geschehen sollte, wer denn eigentlich schuld an der Sache sei, mit wieviel Verspätung man nun wohl in Ta’izz eintreffen werde. Man nimmt ruhig auf der Erde Platz. Etwas wird schon geschehen. Und wirklich, nach einigen vergeblichen Versuchen, den Motor doch wieder zum Laufen zu bringen, zeigt der Busfahrer auf ein fernes Licht, das auf einem Hügel glimmt. Das sei ein Polizeiposten, sagt er, er werde jetzt von dort aus telefonieren und macht sich auf den Weg,

Nach einer knappen Stunde kommt er zurück. Ob er telefoniert habe? Ja, gewiß! Die Nachricht wandert von einem zum anderen. „Er hat mit Ta’izz telefoniert.“ Nur die einzige europäische Frau, die mit dabei ist, will mehr wissen. „Du mußt ihn fragen,“ sagt sie zu ihrem Mann, „was sie in Ta’izz geantwortet haben.“ Der will nicht recht, doch seine Frau läßt nicht locker. Er geht auf den Fahrer zu, der es sich inzwischen auch auf der Erde bequem gemacht hat. „Du hat also telefoniert?“

„Ja, natürlich!“

„Nach Ta’izz?“

„Ja, nach Ta’izz, mit unserem Büro!“

„Und was haben sie dort gesagt?“

„Nichts!“

„Nichts? Wieso nichts?“

„Natürlich nichts, das Büro ist geschlossen, schließlich ist Nacht!“

„Aber du hast doch gesagt, du hättest telefoniert!“

„Hab’ ich auch. Es hat geläutet, aber natürlich hat niemand abgehoben.“

„Du hättest in Geduld warten können, wie alle anderen auch“, sagt vorwurfsvoll der Mann zu seiner Frau. „Er hat sich ja sogar die Mühe gemacht, zu telefonieren.“

Ein anderes Verhältnis zur Zeit? Gewiß. Doch die Zeit ist nur eine Dimension; auch zum Raum, zu den Menschen, zu allen Geschehnissen, Phänomenen, zum Leben – und Sterben natürlich gibt es eine andere Beziehung. Letzten Endes handelt es sich um ein ganz anderes Verhältnis zu Gott.

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Nach dem Pariser Massaker

Welcome

Von Christopher Pankhurst, übersetzt von Deep Roots. Das Original After the Paris Massacre erschien am 16. November 2015 auf Counter-Currents Publishing /North American New Right.

Am 14. November, dem Tag nach den tödlichen Anschlägen moslemischer Terroristen in Paris, stellte der Pianist Davide Martello sein großes tragbares Piano nahe dem Bataclan-Theater auf, wo 89 der Opfer ermordet wurden. Vor den versammelten Medien spielte er dann eine Instrumentalversion von John Lennons „Imagine“.

„Ich wußte einfach, daß ich etwas tun mußte“, sagte Martello. „Ich wollte dort sein, um zu trösten zu versuchen und ein Hoffnungszeichen zu geben. Ich kann die Leute nicht zurückbringen, aber ich kann sie mit Musik inspirieren, und wenn Menschen inspiriert sind, können sie alles tun. Deshalb habe ich ‚Imagine’ gespielt.“

france-paris-attacks

Es wäre leicht, über die Naivität und die ohnmächtige Sentimentalität solcher Ergüsse zu spotten, aber das Bemerkenswerte ist, wie weitverbreitet diese Mentalität in Wirklichkeit ist. Tatsächlich ist „Imagine“ wahrscheinlich so eine Art atheistischer Hymne, die das Utopia signalisiert, das kommen soll, wenn wir nur alle fest genug hoffen können. „Imagine there’s no heaven. It’s easy if you try.“ Es ist sicherlich leicht für die entwurzelten Bürger europäischer Länder, die in die Vergessenheit schlurfen, sich vorzustellen, daß es den Himmel nicht gibt. Die Grundeinstellung jedes jungen, intelligenten Europäers sind Säkularismus, Vielfalt und Konsumismus. Eigentlich sind das so ziemlich die Werte der Französischen Republik.

Dies erklärt vermutlich einiges davon, warum die Reaktion auf diese Greueltaten großteils darin besteht, daß Leute erklären, daß sie mit ihrer Lebensweise / ihren Werten als Akt des Trotzes gegen die Mörder weitermachen werden. Die Hoffnung dabei ist, daß Shoppen und Müllkultur irgendwie die Feindseligkeit der Invasoren wegzaubern wird. Oder daß es uns vielleicht wenigstens daran hindern könnte, an sie denken zu müssen.

„Imagine“ ist auch eine Hymne an die Globalisierung, die Homogenisierung und die Auslöschung von Identität: „Imagine there’s no countries. It isn’t hard to do. Nothing to kill or die for. And no religion too.“ Für diejenigen Konsumbürger, die tief in Vorstellungen von universalistischer, pazifistischer Brüderlichkeit stecken, die implizit an das Narrativ vom Ende der Geschichte glauben, durch das „Freiheit“ und Demokratie amerikanischen Stils über alle vorhergehenden Formen von Staatlichkeit triumphieren werden, ist es wirklich schwierig zu verstehen, warum wir nicht einfach alle Grenzen aufgeben und als Weltbürger leben können. Immerhin sind die Dschihadisten von der Zugehörigkeit zum Kalifat motiviert, einem religiös verfaßten Staat. Eindeutig sind Identität und Religion die Ursache der Probleme, daher sollten wir diese Dinge meiden, um eine Lösung zu bieten. Mehr Säkularismus, mehr Migration und mehr Gleichheit. Mehr Gift, das als Medizin etikettiert ist.

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Die große Vergewaltigungsmigration in Europa

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Von Jim Goad; Original: The Great European Rape Migration, erschienen auf Taki’s Magazine.
Übersetzung: Lucifex (Anm. d. Ü.: von den vielen im Text enthaltenen Links habe ich nur ein paar ausgewählte hier eingefügt)

Unter all den grausamen psychologischen Tricks, die Menschen gegeneinander anwenden, gehört „Gaslighting“ zu den schlimmsten. Der Begriff wurde durch den Film Gaslight von 1944 populär gemacht, in dem Charles Boyer Ingrid Bergman davon zu überzeugen versucht, dass sie verrückt ist und nicht wirklich den Schluss des Raubmordes an ihrer Tante mitbekommen hat.

In der widerlichen, unethischen Mobiltoilette, die der moderne politische Diskurs ist, ist Gaslighting Pflicht. Die Waterboys des Status quo versuchen fröhlich Gaslighting bei jedem anzuwenden, der unbequeme Tatsachen erwähnt oder verbotene Fragen stellt, indem sie ihn einen paranoiden, hasserfüllten, bigotten Idioten nennen.

Ich erhielt letzte Woche eine Email, von der ich argwöhne, dass sie ein sachter Versuch des Gaslightings war. Mein passiv-aggressiver Gegner, der in Dänemark zu leben behauptet, sagte, er würde meine Artikel genauso genießen wie die von Gavin, bevor er uns beide dafür tadelte, dass wir irgendeine imaginäre „feine Linie“ in seinem Kopf übertreten hätten, indem wir andeuteten, dass das Vergewaltigen einheimischer europäischer Frauen durch moslemische Einwanderer, wie die Kids sagen, „ein Ding“ sei. Wohlgemerkt, weder Gavin noch ich sagten jemals, dass alle Moslems es tun. Wir sagten nur, dass es mit einer Häufigkeit geschieht, die jeden alarmieren kann, der sich um die europäische kulturelle und demographische Integrität sorgt. Immerhin ist das Vergewaltigen der Frauen eines anderen Stammes üblicherweise eine Aktivität, mit der die Gewinner eines Krieges sich beschäftigen. Er unterstellte auch, wir würden „Vorurteile“ zeigen, was wörtlich bedeutet, jemanden vorzuverurteilen, ohne sich die Beweise anzusehen.

Okay, sehen wir uns also die Beweise an. Vers 4:24 des Koran – ich weigere mich zu kapitulieren und ihn „Quran“ zu schreiben – besagt:

Und alle verheirateten Frauen sind dir verboten außer jenen (Gefangenen), die deine rechte Hand besitzt.

Allahs göttlicher Hirnfurz hier weist die Gläubigen an, dass es unangemessen sei, Sex mit verheirateten Frauen zu haben, sofern sie nicht Ungläubige sind und man sie mit Gewalt zu Sklavinnen gemacht hat.

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Gedanken von Eva Herman zum Flüchtlingsstrom…

Wer in diesen Tagen den immer stärker werdenden Flüchtlingszustrom nach Deutschland, nach ganz Europa, mit wachsender Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern erhalten. Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird. Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete.

Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die alte Ordnung bricht auseinander. Die Verzweiflung Einheimischer wächst, doch noch erahnen die meisten den Plan nicht. Ihr Ärger richtet sich entweder gegen die Politiker oder gegen die Flüchtlinge. Erste Unruhen unter den verschiedenen Glaubenskulturen malen hässliche Gesichter der Zukunft.

Doch wichtig ist: Der Widersacher ist nicht in den Millionen fliehenden Migranten zu suchen – der Feind arbeitet in vielerlei subtiler Form an bislang für die meisten Leute unbekannten Nahtstellen. Wohl, weil dies ein Schatten bisher nur von der Gewalt des wirklichen Geschehens ist, scheint es allgemein schwerzufallen, die Zusammenhänge zu erkennen.

Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen. Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen? Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein Smartphone mitbringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen? Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion?

Europa wird geflutet mit Afrikanern und Orientalen. Unsere alte Kraft, unsere christliche Kultur, Glaube und Tradition, werden zerstört, die Identität der einzelnen Völker aufgeweicht und, Schritt für Schritt, abgeschafft. Ein irreparabler Vorgang. Schon der gleichmachende Euro, Glanzstück des Brüsseler Marionettentheaters, diente als Vorbereitungs-Instrument, um die lebendigen Unterschiede der zum Teil uralten Kulturen zu vernichten. Die für alle Lebensbereiche der Menschen neu geschaffenen Gleichmachungsgesetze der finanzsystemgesteuerten EU-Kraken taten ihr Übriges. Schon lagern überall Scherben, täglich werden neue auf den Haufen geworfen. Es werden Fakten geschaffen, um das christliche Abendland nachhaltig zu destabilisieren, zu vernichten, ebenso, wie es vor kurzem schon anderen Kulturen widerfuhr: den Ukrainern, den Libyern, Ägyptern, Tunesiern, Irakern, Syrern, zahlreichen afrikanischen Kriegsstaaten, auch dem europäischen Jugoslawien, als die Todesschwadronen bei ihnen allen einfielen, getarnt in unterschiedliche Gewänder, aus obskuren Terrorbanden stammend, ob sie Al Kaida, UCK, IS oder NATO genannt wurden. Ist es nicht langsam wirklich augenfällig, wie konkret, wie grausig präzise, unsere schöne Erde in den letzten Jahrzehnten in riesige Brandherde verwandelt wurde? Ist dies nicht Grund genug, endlich einmal genauer hinzuschauen?

Diese Art „Kriege“ wird stets nach ähnlichen Mustern entworfen: Entweder „muss“ das westliche „Verteidigungsbündnis“ die Welt vor „gefährlichen“ Diktatoren retten; dafür werden schon mal geheimnisvolle Atomwaffenlager oder besondere Brutalitäten einzelner Machthaber oder Ethnien ersonnen, die sich, nach dem Kriegszusammenbruch des angepeilten Landes, dann meist als Irrtum herausstellen. Die andere Variante heißt Revolution: So entstehen, praktisch über Nacht und völlig unerwartet, Unruhen in der Bevölkerung, Aufstände, Kämpfe. Angebliche Unzufriedenheit mit der Regierung kann als offizieller Grund ebenso angegeben werden wie vermeintlich rivalisierende Gruppen, die den Frieden im jeweiligen Lande gefährden würden, heißt es.

Vorbereitung und Durchführung derartiger Ein-und Angriffe werden nicht selten unter falscher Flagge geführt, wie wir nicht erst seit den Weltkriegen wissen; vor allem das inzwischen sagenumwobene 9/11 ist ein moderneres Zeugnis für derartiges Vorgehen, dessen Zielsetzung durchaus in engem Zusammenhang mit unserer heutigen, immer desolater werdenden Situation zu tun hat: Man erschuf durch diesen tödlichen Trick den terroristischen, islamischen Feind, dessen Ziel die Vernichtung der westlichen Welt sein soll. Es gehört nur wenig Rechercheaufwand dazu, die offizielle Sprachregelung der westlichen Welt zu widerlegen, zu ungeschickt war der Anschlag damals durchgeführt worden. Interessanterweise glaubt jedoch immer noch mehr als die Hälfte der Menschen auf der Welt an diesen Humbug mit fatalen Todesfolgen.

Überwachung und Kontrolle durch staatliche Macht legen seither das globale Menschentum zunehmend in Sklavenfesseln, der Plan geht auf. Es bedarf einiger geistiger Flexibilität, um manche Zusammenhänge erkennen zu können, während die Eisenkugel am Fuße immer schwerer schleift. Und noch größer muss der Mut eines Menschen sein, um gewonnene Erkenntnisse nach außen hin vertreten zu können. Denn er hat es unter anderem mit zwei mächtigen Feinden zu tun:

Zum einen verwirren die gleichgeschalteten Massenmedien und deren Marionetten, die man Politiker nennt, die Hirne der Menschen. Zum anderen ist es die starre Obrigkeitshörigkeit der Mitmenschen, die verhängnisvolle geistige Starre, die nun zum eigenen Sturze führen muss. Wie in nahezu allen Zeitepochen unterwirft sich die Masse auch heute nur allzu gerne der von ihr selbst gewählten und bezahlten Staats(un)-ordnung, man verbietet sich das eigene Denken. Diese für die an den Schalthebeln der Macht Sitzenden berechenbare Behaglichkeit stellt das größte Hindernis für uns dar; sie wird zum eigentlichen Hauptgrund des Untergangs des Abendlandes werden.

Keine falsche Flagge wird je funktionieren können ohne die bedenkenlose Unterwerfung der Massen, wie natürlich ebenso wenig ohne die bereitwillige Mitarbeit von Massenmedien und der als Politiker Agierenden. Jede Unwahrheit, jede vorsätzliche Lüge, wird solange in geschlossener Gleichschaltung in Funk, Fernsehen, Presse und Internet wiederholt, wird auch von den eingesetzten Politikdarstellern gebetsmühlenartig wiedergegeben, bis sich zuletzt kaum noch jemand dieser Propaganda entziehen mag; es sei denn, er zieht es vor, selbst zu denken und zu prüfen. Deswegen ist gerade heute höchstes Gebot für jedermann die Wachsamkeit.

Nun zurück zur aktuellen Situation. Wir sind zu einem Umsturzland geworden. Und es wäre günstig, wenn dies so schnell wie möglich flächendeckend erkannt werden würde, um der unheilvollen Entwicklung Widerstand entgegenzusetzen. Doch damit ist nicht mehr zu rechnen. Denn die Masse schläft, auch deshalb, weil sich der Krieg, der derzeit in Deutschland und Europa mit unerwarteter Härte ausbricht, für viele noch nicht wie ein echter Krieg anfühlt, da wichtige Strukturen, Lebensadern, ja noch weitgehend funktionieren: So gibt es Strom, Wasser, Geschäfte und Banken haben noch geöffnet, Busse und U-Bahnen fahren wie gewohnt die Arbeitsstelle an. In Radio und Fernsehen laufen bunte Werbespots, die ein sorgloses Leben vorgaukeln, welches man sich durch Produkterwerb zu kaufen können glaubt. Nein, es fallen auch keine Bomben, und Panzer stehen auch noch nicht vor unseren Stadttoren.

Doch der Sprengstoff kommt auf andere Weise daher, nämlich in Form fremdländischer Menschen, die vor kurzem, wie auf Knopfdruck organisiert, plötzlich massenhaft hierzulande einzubrechen begannen. Sie entwickeln sich zunehmend zur Waffe gegen die einheimische Bevölkerung, indem man den Fremden unter anderem überraschende Rechte einräumt, die für bedürftige Menschen hierzulande jahrzehntelang nicht existierten: Sie erhalten Geld, Wohnraum, Zuwendung, mediale und politische Anerkennung. Nicht selten wird auch herrschendes Recht ausgehebelt, um „Ruhe“ zu schaffen. Das schafft aber Unfrieden. Von den Agitatoren wird es in Kauf genommen. Dass für das bösartige Spiel auch die Fremdländer leiden müssen, wird ebenfalls gebilligt. Wie in einem Albtraum. Denn fremd sind sie hier, und fremd werden sie immer bleiben. So willkommen, wie es politisch korrekt wäre, sind sie bei der Masse beileibe nicht, man macht es immer deutlicher. Der Plan geht auf.

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Die Vereinigten Staaten von Syrien: Innenpolitische Lektionen in einem fernen Krieg

Von Tobias Langdon, übersetzt von Deep Roots. Das Original The United States of Syria: Domestic Lessons in a Distant War erschien am 16. September 2013 im Occidental Observer.

Beschreibung und Vorhersage: Es ist ein reichlich pulsierender Polizeistaat. Er wird von einer sich selbst bemitleidenden Minderheit regiert. Die Minderheit versucht, eine Rebellion der enteigneten Mehrheit niederzuschlagen. Das ist eine Beschreibung von Syrien. Es ist auch eine Vorhersage für die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich, Frankreich und andere westliche Nationen. Die Mainstream-Medien reden heutzutage viel über Syrien. Aber das eine, das man vom Mainstream nicht hören wird, ist dies: der Bürgerkrieg in Syrien zerstört die Drei Großen Lügen, auf denen der moderne Westen begründet ist.

Lüge Nr. 1: Vielfalt ist unsere Stärke. Syrien ist ein sehr vielfältiges Land, voll von unterschiedlichen ethnischen und religiösen Gruppen, die eine lange Geschichte des Konflikts und gegenseitigen Hasses haben. Deshalb muß es ein Polizeistaat sein: nur harte Unterdrückung hält die verschiedenen Gruppen davon ab, einander an die Kehle zu gehen. Gegenwärtig kämpft Bashar al-Assad um die Erhaltung seiner Tyrannei. Seine Feinde kämpfen darum, sie durch ihre eigene Tyrannei zu ersetzen. Und manche wären zufrieden damit, den Topf am Kochen zu halten:

„Unser ‘best-case-Szenario’ ist, daß sie weiter damit beschäftigt sind, einander zu bekämpfen und ihre Aufmerksamkeit nicht uns zuwenden”, sagte ein israelischer Geheimdienstoffizier zu Sheera Frenkel von BuzzFeed. „Besser den Teufel, den wir kennen, als die Teufel, die wir uns nur vorstellen können, falls Syrien ins Chaos stürzt und die Extremisten aus der ganzen arabischen Welt dort Fuß fassen“, sagte der Offizier. (The Horrifying Secret Of Syria Policy, Buzzfeed, 9, September 2013)

Lüge Nr. 2: Minderheiten sind heiligmäßige Opfer. Liberale Organisationen wie Amnesty International haben seit Jahrzehnten gegen die von den syrischen Diktatoren Hafiz al-Assad und seinem Sohn Bashar angewandte Unterdrückung und Folter protestiert. Aber sie erwähnen nicht, daß die Unterdrückung und Folter natürliche Konsequenzen der Kontrolle durch eine Minderheit sind. Seit den 1960ern ist Syrien von Mitgliedern einer kleinen und verarmten schiitischen Sekte regiert worden, den Alawiten, die eine lange Geschichte der Verfolgung durch die sunnitische Mehrheit haben. Als sie an die Macht kamen, verziehen und vergaßen die Alawiten nicht und regierten nicht zum Wohle aller. Stattdessen ergriffen sie die Gelegenheit, sich zu bereichern und ihrerseits Verfolgung zu üben. Der Zyklus von Unterdrückung und Ressentiments hat unvermeidlicherweise im Bürgerkrieg geendet. Und falls die Rebellen gewinnen, gibt es Aussichten auf Vertreibung und Genozid: „Christen nach Beirut, Alawiten ins Grab.

Lüge Nr. 3: Unter der Haut sind wir alle gleich. Angeleitet von jüdischen Marxisten wie Stephen Jay Gould, Richard Lewontin und Steven Rose gehen die Mainstream-Medien mit der Lüge hausieren, daß menschliche Wesen eine post-genetische, post-biologische Spezies sind, oberflächlich verschieden, aber unterhalb davon gleich, weil genetische Unterschiede sich nicht auf das Gehirn auswirken. In Wirklichkeit haben genetische Unterschiede riesige Auswirkungen auf das Gehirn. Die in moslemischen Ländern wie Syrien praktizierte Inzucht fördert genetische Krankheiten, senkt den durchschnittlichen IQ und schadet sehr der Fähigkeit, Fremden zu vertrauen und mit ihnen zusammenzuarbeiten:

Die Heirat der Töchter der Brüder des Vaters (VBT), die Form der Verwandtenehe, die zu der meisten Inzucht führt und die bei vielen Moslems immer noch die bevorzugte Form ist, war unter den Arabern bereits zu Mohammeds Zeit gut etabliert. Die VBT-Ehe wurde bei den Arabern wahrscheinlich von jüdischen Stämmen aus der Levante eingeführt, die ab dem zweiten vorchristlichen Jahrhundert auf die arabische Halbinsel zu migrieren begannen. … Meine Vermutung ist, daß es nicht nur die Zahl der Blutsverwandtenehen in einer Nation ist, die den Erfolg der Demokratie in diesem Land negativ beeinflußt, sondern die Zeitspanne, über die das Volk die Verwandtenehe praktiziert hat, UND wie eng diese Verwandtenehe ist. … Die Entwicklung von „Genen für Altruismus“ kommt hier ins Spiel, nicht nur die unmittelbare genetische Verwandtschaft zwischen den Individuen in diesen Gesellschaften, obwohl diese auch wichtig ist. Daher würde ich wetten, daß die Demokratie in der Levante am schlechtesten abschneiden würde, wo die VBT-Ehe ihren Ursprung hatte, und auf der arabischen Halbinsel, wo es die VBT-Ehe so lange gegeben hat … Syrien, Saudi-Arabein, Jemen und Oman haben die schlechtesten Demokratiewerte in der moslemischen Welt (auf der Welt!). (HBD-Chick, Consanguinity and Islam and Democracy, 7. März 2012. Siehe auch “Muslim inbreeding”.)

Inzucht hält von Kooperation zwischen Fremden ab, fördert aber Hass und Gewalt. Die Liberalen, die ihre Hände über die Schrecken des Krieges in Syrien ringen, arbeiten auch fleißig daran, westliche Nationen immer mehr wie Syrien zu machen: voller Minderheiten, die dazu ermutigt werden, einen Groll gegen die weiße Mehrheit zu hegen und sie zu hassen. Moslemische Vergewaltigerbanden sind nur ein Ausdruck dieses Hasses, der schlimmer werden wird, während die Nichtweißen an Zahl und Macht gewinnen.

Wenn Minderheiten herrschen: Der Westen ist auch in dem Sinne wie Syrien, daß er von einer paranoiden, sich selbst bemitleidenden Minderheit kontrolliert wird (siehe Steve Sailer zu Cass Sunsteins „Jewish paranoia”). Der jüdische Historiker Daniel Pipes hat mehrere faszinierende Artikel über Syrien geschrieben, die ich den Lesern des Occidental Observer wärmstens empfehlen kann. Aber sie bieten auch Einsichten in viel mehr als die sunnitische Rebellion gegen Bashar al-Assad. Als ich sie las, fielen mir immer wieder Parallelen zwischen den Alawiten und den Juden auf:

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