Merkel verletzt den NATO-Vertrag

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Von Patrick Cloutier; Original: Merkel violates the NATO treaty, erschienen am 2. August 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

Im Laufe des vergangenen Jahres hat Deutschlands Angela Merkel Europa über eine Million männlicher, islamischer Flüchtlinge aufgezwungen – dieselben Flüchtlinge, die am Silvesterabend überall auf dem Kontinent Frauen vergewaltigten. In Westeuropa sind ihre Handlungen weitgehend unangefochten geblieben, teilweise wegen des Glaubens, dass der EU-Vertrag ihr die Autorität gibt, Europa mit nichteuropäischen Völkern zu fluten. Es stellt sich jedoch heraus, dass Merkels Flüchtlingspolitik den NATO-Vertrag verletzt.

Die Organisation des Nordatlantikvertrags (North Atlantic Treaty Organization – NATO) wurde am 4. April 1949 gegründet, um von einem sowjetischen Angriff auf Westeuropa abzuschrecken. Ursprünglich gab es 12 Mitglieder: Belgien, Kanada, Dänemark, Frankreich, Island, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Portugal, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten. Deutschland trat 1955 der NATO bei und wurde im Laufe der Jahre von anderen Nationen gefolgt.

Die Missionsgrundsätze der NATO lauten (Auszug):

„Die Parteien dieses Vertrags… sind entschlossen, die Freiheit, das gemeinsame Erbe und die gemeinsame Zivilisation ihrer Völker zu sichern.“ Artikel 2 des Vertrags lautet: „Die Parteien werden zu… friedlichen und freundschaftlichen internationalen Beziehungen beitragen, indem sie ihre freien Institutionen stärken… und indem sie Verhältnisse der [inneren] Stabilität und des Wohlergehens fördern.“ Somit sind NATO-Mitglieder dazu verpflichtet, die Freiheiten, Traditionen und Kulturen der historischen Völker Europas zu schützen und zu bewahren. Während der Vertrag eine europäische politische Integration fördern mag, fordert er nicht die Verdrängung und das schließliche Verschwinden europäischer Völker. Keiner der Unterzeichnerstaaten hat einem Selbstmordpakt zugestimmt, und es wird so verstanden, dass, „wenn ein Vertrag gefährlich oder unvereinbar mit der Unabhängigkeit eines Staates wird, oder ein dauerhaftes Hindernis für… die Rechte seines Volkes, dieser aufgekündigt werden kann.“

Es ist wohl so, dass Kanzlerin Merkels Entscheidung, Europa mit einer Flutwelle islamischer Flüchtlinge zu überfluten, den NATO-Vertrag verletzt, denn 1) liefert sie Europa – und besonders dessen verwundbarste Bürger – einem Volk, einem Glauben und einer Kultur aus, die dem Christentum und den europäischen Traditionen feindlich gesinnt sind, und 2) fördert sie Zustände der Instabilität und des Terrors (wie es wohl auch die Handlungen des NATO-Mitgliedsstaates Türkei tun).

Genauso wenig kann Kanzlerin Merkel behaupten, dass Deutschland sich hinsichtlich dieser Flüchtlinge dem EU-Vertrag unterwerfen muss, denn der NATO-Vertrag verbietet auch dies. Artikel 8 des Vertrags lautet (Auszug):

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D.N.Rebs Zukunftsvision

Beduinenweide

Vor Jahren schrieb Leser D.N.Reb in einem Strang von Kewils damaligem Blog „Fakten + Fiktionen“ diesen Kommentar bezüglich seiner Vision zur europäischen Zukunft:

Aber wir können uns trösten. Nach 500 Jahren wird hier kein ernsthafter Wissenschaftler mehr sein, kein Schriftsteller und keine Industrie, da das Hauptanliegen sein wird, korangefällig durch den Tag zu kommen, mit dem richtigen Fuss zuerst das Klo zu betreten oder zu grübeln wo man die Steine zur nächsten Steinigung herkriegt. Da niemand mehr da ist, der Dhimmisteuer zahlt, weil der letzte gutmütige Trottel zum Islam übergetreten ist, müssen sie dazu übergehen, selbst für ihren Unterhalt zu sorgen.

Durch die zerfallenen Metropolen werden Schafherden getrieben, die Stämme werden ums Weideland kämpfen und endlich ist es so schön wie da, wo sie mal hergekommen sind. Eine Wüstenei, wo der Wind den Sand über die Ebenen treibt und Männer unterm Zeltdach sitzen, wo sie aus verdreckten Senfgläsern Zucker mit Tee trinken. Und darüber diskutieren, ob das Stück versteinerter Kot vom Propheten stammt und ob man es pulverisieren und als Puder verkaufen solle.

Und wenn ab und zu mal ein Nachkomme Volker Becks (adoptiert) oder Claudia Roths (adoptiert) aufgegriffen wird, dann gibt es ein Freudenfest mit anschliessender Ablebensbeschleunigung. Ab und zu gibt es auch mit arg zusammengeflickten Fahrzeugen Rollstuhlrennen zum Gedenken an den grossen Vorsitzenden Wolfgang Schäuble, der nach seinem Tod per Fatwa zum Muslim erklärt wurde und der geschickt die Übergabe der Bundesrepublik an die türkischen und islamischen Verbände vollzogen hatte ohne dass die ungläubigen Schweine es merkten.

Und mancher wird im Stillen an die Erzählungen seiner Grossväter denken, an unglaubliche Zeiten mit Wasser aus der Leitung, Licht aus kleinen Glasflaschen und Papierstücken, die einem die ungläubigen Hunde für Lügen gaben und für die man Autos (?), Teppiche oder Messer eintauschen konnte. Aber so wie es jetzt ist, ist es nach Allahs Willen. Allah ist eben gross.

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Siehe auch Was auf dem Spiel steht von Deep Roots.

Schweden: Politiker verlangen Fremdsprachenverbot in Schulen

Von Fjordman. Original: Sweden: Politicians Call for Foreign Language Ban in Schools, erschienen am 3. Januar 2007 im Brussels Journal.
Übersetzung: Lucifex

Zwei Lokalpolitiker der Liberalen Partei in Malmö, Schwedens drittgrößter Stadt, wollen den Gebrauch anderer Sprachen als Schwedisch in Schulklassen verbieten. Allan Widman, einer der Politiker, sagte: „In Malmö haben wir eine sehr einzigartige Situation: wir sind nahe an dem Punkt, wo eine Mehrheit der Schüler einen ausländischen Hintergrund hat, was heißt, dass entweder sie oder ihre Eltern aus einem Land außerhalb Schwedens kommen.” In manchen Schulen in Malmö gibt es nur 5 Prozent ethnische Schweden in den Klassenzimmern.

Der Vorschlag, Fremdsprachen in Schulen zu verbieten, tauchte erstmals im Vorfeld der Wahlkampagne auf. Laut Widmann gab es zu der Zeit wenig Debatte. Aber jetzt, wo der Vorschlag auf dem Tisch liegt, sind die Meinungen geteilt. „Als ich erstmals damit daherkam, dachte ich, dass es ziemlich offenkundig war, dass man diese Regel haben sollte. Aber während der letzten 24 Stunden bin ich davon überrascht worden, wie umstritten er zu sein scheint“, sagte er.

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