Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 3

Mohammed Merah: erschreckender als die PLO?

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 3 erschien am 15. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 3 von 3 (bisher erschienen: Teil 1 und Teil 2)

Der erste Teil dieser Serie demonstrierte, warum Israel Alija (die Hereinversammlung [Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt] braucht, um seine jüdische und demokratische Natur beizubehalten. Der zweite Teil untersuchte die schwindende jüdische Gemeinschaft in weißen Nationen.

Der dritte und letzte Teil dieses Artikels wird detaillierter die Rolle des Terrors als Druckfaktor für Juden untersuchen, die eine Alija aus Westeuropa erwägen. Der größere Zweck dieser Serie ist, zu zeigen, daß eine ungewöhnliche „win-win“-Situation entstanden ist. Damit weiß-nationalistische Ziele verwirklicht werden, muß die jüdische Macht und Präsenz in unseren Heimatländern vermindert werden, und Israel braucht für sein Überleben Juden, die Europa nach Israel verlassen. Am Schluß werden Handlungen, die weiße Nationalisten in Verfolgung unseres strategischen Ziels unternehmen könnten (und vermeiden müssen) behandelt.

Mohammed Merah: Dschihadistischer Terror gegen weiche Ziele als Druckfaktor

Am 11. März 2012 wurde ein ethnisch arabischer Soldat in Frankreichs elitärer Fallschirmjägerdivision ohne offensichtliches Motiv, das der Öffentlichkeit gemeldet wurde, niedergeschossen. Die Presse nahm sofort an, daß dies das Werk eines Skinheads war, und begann den Front National und die „fachosphere“ (Kurzbegriff für die „faschistische“ Blogosphäre mit Inhalten ähnlich wie Counter-Currents) zu beschuldigen, eine negative, rassisch aufgeladene Atmosphäre im Land zu erzeugen.

Eine Woche später ging der mysteriöse Schütze nach der Tötung zweier weiterer Soldaten zu einer jüdischen Schule und erschoß einen jungen Lehrer und einen Rabbi mit seinen zwei kleinen Kindern, bevor der Schultag begann.

Es wurde schließlich klar, daß der Täter kein Skinhead war, sondern ein „Franzose“ algerischer Herkunft, der bei Al-Kaida in Pakistan trainierte. Seine Operation war völlig einfach, und er war fast sicher übertrainiert für die Anschläge, die er ausführte. Dies war in der Tat erfolgreicher Terrorismus insofern, als er Schrecken in die Herzen der Bevölkerung warf. Jedoch wird dies entgegen der Ziele von Al-Kaida nicht zur Folge haben, daß Frankreich sich aus Afghanistan zurückzieht, sondern daß Juden sich aus Frankreich zurückziehen, großteils nach Israel.

Dies mit Europas vorherigem gewalttätigem politischen Ereignis zu kontrastieren, wird Aktionen wie diese in eine strategische Perspektive stellen. Das Breivik-Massaker war in Ausmaß und Planung viel größer. Außerdem überlebte Breivik, um seine Propaganda zu fördern. Jedoch gibt es anders als bei Dschihadisten oder bei den Roten Terroristen der 70er keine Zellen, die zeitversetzte Anschläge planen, um fortdauernde Besorgnis zu erzeugen. Es gibt nicht einmal Kader von Mitläufern, die von Möglichkeiten träumen, ihm beim Ausbruch aus dem Gefängnis zu helfen. Es gibt keine unsystematische Liste von Zugeständnissen: es gibt nur Ablehnung des Status quo, ohne daß eine überzeugende Alternative geboten würde.

Mohammed Merah andererseits hat sich nicht durch Tapferkeit ausgezeichnet, noch hat er gezeigt, daß er auch nur ein bißchen intelligenter oder gerissener wäre als der durchschnittliche kriminelle arabische Poseur aus der banlieue. Aber letztendlich zittert die jüdische Gemeinschaft Frankreichs vor Angst, während kein Kulturmarxist in Schweden, der für das Rückkehrrecht qualifiziert ist, nach den Ausgängen sucht.

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Über Polygamie, das Heiraten der eigenen Cousine, und Terrorismus

Von Aedon Cassiel, übersetzt von Deep Roots. Das Original On Polygamy, Marrying Your Cousin, & Terrorism erschien am 17. März 2017 auf Counter-Currents Publishing.

Ein beliebtes Argument lautet, daß Terrorismus grundsätzlich eine Reaktion auf die US-Außenpolitik ist – daß, selbst wenn islamische Terroristen ihren Zorn in religiösen Empfindungen formulieren, selbst wenn sie glauben, daß die Vereinigten Staaten tatsächlich ein „Großer Satan“ sind, der einem weltweiten islamischen Kalifat unterworfen werden sollten, das nur wegen des amerikanischen „Imperialismus“ so ist, daß sie mit diesen ideologischen Reaktionen um sich schlagen.

Der Wissenschaftler Robert Pape hat für diese These detailliert in zwei verschiedenen Büchern argumentiert, Dying to Win: The Strategic Logic of Suicide Terrorism, veröffentlicht 2005, und Cutting the Fuse: The Explosion of Global Suicide Terrorism and How to Stop It, veröffentlicht 2010. The Nation bezeichnet ihn als „[den] Mann, der jeden Selbstmordanschlag der Welt studiert hat.“

Seiner Analyse zufolge „ist ausländische militärische Besetzung für 98,5 % – und die Entsendung amerikanischer Kampftruppen für 92 % – aller 1833 selbstmörderischen Terroranschläge überall auf der Welt in den vergangenen sechs Jahren [2004 – 2009] verantwortlich.“ Tatsächlich waren zu der Zeit, in der er seine Analyse erstellte, die Tamilentiger von Sri Lanka – die eine sälulare, marxistische Gruppe von Hindu-Nationalisten waren – die weltweit führende unter den für Selbstmordterror verantwortlichen Gruppen.

Lassen wir die Tatsache beiseite, daß, wenn es um moslemischen Unmut wegen der US-„Besetzung“ der moslemischen Welt geht, die amerikanische Präsenz in Saudi-Arabien mindestens so beleidigend ist, wenn nicht mehr, als die amerikanischen Interventionen in anderen Gebieten.

Warum? Bombardieren „die Amerikaner und ihre Verbündeten“ Mekka? Bombardieren sie die an-Nabawi-Moschee in Medina?

Nein.

Die amerikanische Präsenz in Saudi-Arabien ist beleidigend, weil es „das Land der zwei heiligen Stätten“ ist, und es ist daher, in den Worten von Bin Laden, „eine individuelle Pflicht für jeden Moslem, der es tun kann, in jedem Land, wo das möglich ist … die Amerikaner und ihre Verbündeten zu töten … Zivilisten und Militärs … um die al-Aqsa-Moschee und die heilige Moschee [Mekka] aus ihrem Griff zu befreien…“

Es sind ein paar interessante Fakten zur U.S.-„Besetzung“ von Saudi-Arabien anzumerken. In Saudi Arabia: The Ceaseless Quest for Security stellt Nadav Safran von der Harvard University fest, daß der Strom von Moslems, die für die Hadsch genannte jährliche religiöse Pilgerfahrt nach Mekka und Medina reisen, sich nach 1929 infolge der Großen Depression zu einem Rinnsal verlangsamte. Saudi-Arabiens Abhängigkeit von den Einnahmen aus der Pilgerfahrt ist so stark, daß diese Verlangsamung die bloße Existenz des Landes bedrohte – sodaß König Ibn Saud 1933 der Standard Oil of California eine Ölkonzession gewährte, trotz der Tatsache, daß dieses Abkommen „von den religiösen Führern bitter bekämpft wurde mit der Begründung, daß es Ungläubige ins Land lassen würde, die das Volk korrumpieren und Spirituosen, Phonographen [Plattenspieler] und andere Instrumente des Teufels einführen würden.“

Laut der Air Force Historical Research Agency brachte das Ende des Zweiten Weltkriegs einen Stopp der Ölentwicklung und verlangsamte erneut die Rate der Pilgerfahrten. Standard Oil nahm dann Einfluß auf die US-Regierung, daß diese Saudi-Arabien Hilfe durch das Lend-Lease-Programm gab (das laut dem von New Yorks Senator Mead geleiteten Investigating Committee Saudi-Arabien bis 1945 Hilfe im Wert von zwölf Millionen Dollars geliehen hatte). Im Austausch dafür erlaubte Saudi-Arabien amerikanischen Flugzeugen auf dem Weg in den Fernen Osten ab 1942, in Saudi-Arabien zum Auftanken zwischenzulanden. Als daher die Vereinigten Staaten später Ibn Saud ersuchten, ob sie zu diesem Zweck 1944 ihren eigenen Luftstützpunkt in Dhahran bauen konnten, sagte der König ja, und der Bau war 1946 abgeschlossen.

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Flugreisen im Kali Yuga

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Von Alex Kurtagić, übersetzt von Deep Roots. Das Original Air Travel in the Kali Yuga erschien am 11. Mai 2009 im Occidental Observer, wo aber inzwischen keine Artikel von Alex Kurtagić mehr vorhanden sind.

Ich bin mit dem Flugzeug gereist, seit ich drei Jahre alt war, und seit damals habe ich durchschnittlich zwei Flüge pro Jahr unternommen, immer zu internationalen Reisezielen. Ich habe in fünf verschiedenen Ländern gelebt, sowohl in der Ersten als auch der Dritten Welt, auf beiden Seiten des Atlantiks. Dies bedeutet, daß ich sechsunddreißig Jahre Erfahrung als internationaler Reisender habe, was mich gewissermaßen zu einer Autorität darüber macht, wie sich das globale Flugreiseerlebnis seit den frühen 1970ern verändert hat.

Weil wir in den 1970ern, 1980ern und 1990ern so häufig übersiedelten und flogen, habe ich bis nach dem 11. September 2001 nie wirklich über das Reiseerlebnis nachgedacht, als die verschärften Sicherheitsmaßnahmen sowohl am Flughafen als auch an Bord mich dazu brachten, es zu bemerken und damit zu beginnen, die gegenwärtigen Verhältnisse mit denen der Vergangenheit zu vergleichen.

Ich habe sehr vage Erinnerungen an meinen ersten Flug im Dezember 1973, und an keinen der Flüge nach und von Texas 1975-76, aber ich weiß, daß sie nicht wesentlich anders waren als der erste, an den ich mich deutlich erinnere, im Juli 1977. In dem Jahr schickten meine Eltern mich rüber nach Europa, um 45 Tage bei meinen Cousins, Tanten, Onkeln und Großmutter mütterlicherseits zu verbringen, die in Frankreich und Spanien lebten. Da meine Eltern zu der Zeit in Venezuela lebten, war der Flug rüber nach Europa eine achtstündige Transatlantikreise an Bord einer Boeing 747, die im Zwielicht abhob und am nächsten Tag auf dem Madrider Flughafen Barajas landete.

Es erstaunt mich, wenn ich die Größe von Madrid Barajas im Jahr 1977 damit vergleiche, wie es heute ist. 1977, zu einer Zeit, da die Weltbevölkerung 40 % geringer war als heute, bestand es aus einem einzelnen Terminal, und ich konnte am Förderband der Gepäckabholung stehen und meine Verwandten sehen, die gleich jenseits einer doppelten Glasschiebetür in der Ankunftshalle auf mich warteten. Die Tür war nicht kilometerweit entfernt, wie es in modernen Terminals der Fall ist, und die Sicht wurde nicht durch Wände, Barrieren, Vorräume, gewundene Grundrisse, undurchsichtige Überwachungszellen oder farbiges Glas blockiert.

Es erstaunt mich noch mehr, wenn ich daran denke, wie das Essen an Bord des Flugzeuges serviert wurde, das mich dorthin brachte. Heutzutage muß man Glück haben, wenn man ein kaltes Sandwich in einem Plastikbeutel bekommt, und wenn man es bekommt, wird man wahrscheinlich seine Geldbörse herausholen und bar dafür bezahlen müssen. Der Grund dafür ist, wie wir alle wissen, daß die Fluglinien sich selbst schützen müssen, denn mir könnte leicht einfallen, ein Mitglied der Kabinenbesatzung zu betäuben, indem ich ihr mein Plastiktablett ins Gesicht knalle, oder ihr mit meiner Plastikgabel in den Hals zu stechen, oder mein winziges Plastikmesser dazu zu benutzen, die Kehle jedes Passagiers durchzuschneiden, der mich zu Boden ringen wollte, bevor ich den Plastiksprengstoff in meinen Schuhen zünde, um alle im Namen Allahs in die Luft zu sprengen. Außerdem fliegen die Fluglinien, die sich seit Jahren in halsabschneiderischer Konkurrenz untereinander befunden haben (und besonders die Viehtransporter, die man „Billigfluglinien“ nennt) und auch von aufgeblähten Treibstoff- und Sicherheitskosten verkrüppelt werden, heutzutage o,527 Femtometer oberhalb des Bankrotts, sodaß ich ihnen beim Überleben helfen muß, indem ich meine Ausgaben erhöhe und meine kulinarischen Erwartungen senke.

Dinner: Pan Am in den 1970ern

Dinner: Pan Am in den 1970ern

1977 wurde das Essen heiß serviert, auf einem Tablett samt normal großem Stahlbesteck. In einem Folienbehälter fand ich gedünstetes Rindfleisch und gekochtes Gemüse, und neben dem Behälter war eine Scheibe Brot, Kräcker, Käse, Butter, ein Obstsalat und eine Scheibe Kuchen. All dies wurde gratis serviert, da es im Flugpreis inbegriffen war.

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Bomben für eine bessere Welt: Syrien, Überwachung und die Neo-Crocs

Von Tobias Langdon, übersetzt von Deep Roots. Das Original Bombs for a Better World: Syria, Surveillance and the Neo-Crocs erschien am 8. September 2013 im Occidental Observer.

In einer geistig gesunden Welt wäre der ehemalige „Chef-Redenschreiber von Tony Blair“ jetzt ein Flüchtling vor der Justiz oder würde eine lebenslange Gefängnisstrafe absitzen. Aber es ist keine geistig gesunde Welt, daher erhält Philip Collins seine dreißig Silberlinge von der feindlichen Elite. Er hat einen gut bezahlten Posten an der London School of Economics und schreibt für Rupert Murdochs Londoner Times, wo er all die intellektuelle Kraft und anthropologische Expertise zur Schau stellt, die man von einem Blairiten erwarten würde:

Das mißverstandenste Buch der letzten Zeit verirrte sich in einem Wortspiel. Als Francis Fukuyama sein Buch „Das Ende der Geschichte“ nannte, stellte er nicht die törichte Behauptung auf, daß die Geschichte, wie „1066 And All That“ ungefähr sagte, zu einem Schlußpunkt gekommen sei. Er sagte, daß keine bessere Gesellschaft als die liberale Demokratie jemals entstehen würde.

Bei der sich rund um uns entfaltenden Geschichte ist es ein guter Moment, um darauf hinzuweisen, daß Fukuyama recht hatte. Das Volk von Syrien will wie die Menschen Tunesiens, Libyens und Ägyptens nicht Sicherheit um den Preis der Freiheit erkaufen. Der Nahe Osten wird sich mit der Zeit der Liga der demokratischen Nationen anschließen, wie Lateinamerika es seit 1970 getan hat. Die zerbrechliche Regierung Algeriens kann keinen Bestand haben. Die von den Königen von Marokko und Jordanien geförderten begrenzten Reformen werden ein wenig Zeit erkaufen. Aber schließlich werden die Menschen dort und die Menschen im Iran etwas von dem wollen, was wir haben, nachdem sie Menschen wie wir sind. (Saving the people of Syria, wiedergegeben in The Australian, 25. Februar 2012)

Es wäre falsch, diese Behauptungen „halbgescheit” zu nennen. Nein, „achtelgescheit“ trifft es eher. Die Entwicklung der liberalen Demokratie in Britannien dauerte Jahrhunderte. Tony Blair trug viel dazu bei, sie in einem Jahrzehnt zu zerstören. Aber Philip Collins glaubt, daß der Nahe Osten sie unvermeidlicherweise annehmen wird. Die Moslems dort haben ja keine Verbindung zu ihren illiberalen und undemokratischen Regierungen, die vermutlich vom Neptun oder aus der Andromedagalaxie hereingeschneit sind. Collins glaubt, daß Syrer, Tunesier, Libyer, Marokkaner et al. „Menschen wie wir“ sind. Nun, das heißt, abgesehen von einem bedeutend niedrigeren Durchschnitts-IQ und einer langen Geschichte der Inzucht, Clanorientiertheit und Korruption. Und einer totalitären Religion, die keinen Unsinn von wegen Frauenrechten erträgt und die Todesstrafe für Vergehen wie Apostasie und Blasphemie verhängt. Moslems im Nahen Osten hätten Salman Rushdie nicht zum Ritter gemacht, wie es Tony Blair tat. Nein, sie hätten ihm schnell den Kopf abgeschnitten. Wenn er Glück gehabt hätte.

Aber abgesehen von diesen Details denkt Collins, daß der Nahe Osten bereit sei, „sich der Liga der demokratischen Nationen anzuschließen“, wie es „Lateinamerika“ 1970 tat. Er scheint die Diktaturen zu vergessen, die in Brasilien, Argentinien, Bolivien, Chile und so weiter gediehen. Man würde erwarten, daß er sich an Chile erinnert, weil Spanien versuchte, General Pinochet auszuliefern, als Pinochet während Blairs Amtszeit als Premier wegen einer medizinischen Behandlung hierherkam. Aber Blairiten mögen Geschichte nicht: wie jemand einmal hervorgehoben hat, war die einzige Gewißheit im Blairismus die goldene Zukunft. Die Vergangenheit änderte sich ständig.

Darin widerspiegelten die Blairiten getreulich ihre neokonservativen Bundesgenossen. Die Neocons kennen keine Geschichte, so wie sie keine Scham kennen. In einer geistig gesunden Welt hätte das, was im Irak passiert ist, sie für immer diskreditiert, wenn es sie nicht hinter Gitter gebracht hätte. Aber es ist keine geistig gesunde Welt, und sie sind immer noch unter uns, lügen immer noch, schwafeln immer noch, trommeln immer noch für Schlächterei. Einer der britischen Neocons, Norman Geras, nannte das achtelgescheite Gefasel von Philip Collins eine „gedankenvolle Kolumne“. Die Qualität von Geras’ eigenem Denken wird hier ersichtlich:

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Vor dem Todesstoß

„Die Nachrichten sagen, er ist ein Terrorist… aber das sind auch diese Kerle… UND dieser Kerl“

„Die Nachrichten sagen, er ist ein Terrorist… aber das sind auch diese Kerle… UND dieser Kerl“

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original In for the kill erschien am 5. Dezember 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

Die jüdischen Medien sind eifrig bemüht, weiße Amerikaner am Verständnis zu hindern, daß wir von nichtweißen Invasoren wie Syed Farook, einem der Mörder im Fall San Bernardino, angegriffen werden. Dies wird durch die Titelseite der heutigen New York Daily News veranschaulicht. Die Daily News – die dem Juden Mortimer Zuckerman gehört – kramt Fotos von vier weißen Todesschützen hervor, von denen zwei nachweisliche Irre sind, und stellt sie gleich unter Farooks Foto und nennt sie alle Terroristen – zusammen mit einem Bild des Chefs der National Rifle Association, Wayne LaPierre, der beschuldigt wird, ebenfalls ein Terrorist zu sein.

Zuckerman sorgt dafür, daß wir fünf weiße Gesichter neben dem einen unvermeidlichen nichtweißen Gesicht sehen, wenn das Wort „Terrorist“ beschworen wird. Man darf die Weißen keine „rassistischen“ Schlüsse ziehen lassen! Und nur für den Fall, daß wir es mit den Bildern allein nicht kapieren, sagt Zuckerman uns ausdrücklich, daß das Problem nicht moslemische Invasoren oder offene Grenzen oder Nahostkriege sind, nein, wirklich nicht: das wahre Problem sind Schußwaffen in Privathänden. Die Schlagzeile lautet, ich zitiere: „Syed Farook schließt sich einer langen Liste mörderischer Psychos an, die durch den kranken Waffendschihad der NRA gegen Amerika möglich gemacht wurden…“

Warum würden reiche jüdische Medienmoguln wie Zuckerman verhindern wollen, daß weiße Amerikaner sehen, daß mehr moslemische und andere nichtweiße Invasoren mehr Terror, mehr Morde und mehr Gefahr für Amerika gleichkommen? Warum würde ein Jude wie Zuckerman einen Dschihadi wie Farook schützen wollen?

Mächtige Juden wie Zuckerman sind dazu entschlossen, daß die Grenzen Amerikas und Europas für nichtweiße Invasoren offen bleiben müssen, egal, was es in Dollars oder weißen Leben kosten mag – und sogar ein paar jüdische Leben, wenn nötig –, denn die jüdische Agenda ist jetzt und die ganze Zeit seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs der Genozid an der weißen Rasse gewesen, und dieses Ziel – die Eliminierung aller Weißen von diesem Planeten – inspiriert alles, was sie tun. Indem sie ihre Kriege nutzen, um eine Invasion zu bewirken, und indem sie ihre moralische Korrumpierung unseres Volkes nutzen, um eine Kapitulation gegenüber dieser Invasion zu bewirken, denken sie, daß es Zeit ist, um zum Todesstoß anzusetzen.

*   *   *

Vierzehn Menschen wurden vor nur ein paar Tagen von Farook und einer moslemischen Komplizin bei einer Party in San Bernardino, Kalifornien, erschossen. Ein paar Wochen zuvor wurden über hundert französische Männer und Frauen in Paris von einem Team moslemischer Invasoren ermordet, die mit Sturmgewehren eine Massenschlächterei in einem Theater und eine Serie von Bombenanschlägen bei Restaurants und einem Sportstadium begingen – alles dazu bestimmt, um für Schrecken zu sorgen und die maximal mögliche Zahl von Weißen zu töten.

Diese beiden Fälle fanden statt, gleich nachdem der aggressive und blutdürstige „Islamische Staat“ (IS) Rußland und ganz Europa den Krieg erklärte. Sie wurden von nahöstlichen Invasoren begangen, die den Islamischen Staat preisen und behaupten, von ihm inspiriert zu sein. Diese Massaker fanden inmitten einer der massivsten Invasionen statt, die in der gesamten menschlichen Geschichte verzeichnet sind, einer menschlichen Flutwelle, die vor nur ein paar Monaten aus dem Nahen Osten nach Europa losbrach und weit über eine Million nichtweißer Invasoren – von denen etwa 900.000 allein von Deutschland aufgenommen wurden – in die kleine und demographisch schrumpfende Heimat unserer Rasse brachte. Diese Anschläge sind natürlich bei weitem nicht die ersten ihrer Art. Aber sie und ihre Vorläufer sind, wie ich glaube, erst der Anfang von etwas weit Größerem.

Warum kommen die nahöstlichen Invasoren hierher? Warum töten sie uns in wachsender Zahl? Und warum kommen sie hierher, wenn sie uns so sehr hassen?

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„Lernt damit zu leben“ – Nizza und der ständig steigende Preis des Multikulturalismus

A body is seen on the ground after at least 30 people were killed in the southern French town of Nice when a truck ran into a crowd celebrating the Bastille Day national holiday

Von Andrew Joyce; Original: “Learn to live with it”: Nice and the Ever-Rising Cost of Multiculturalism, erschienen am 18. Juli 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

 

Es ist eine riesige Umwandlung für Europa. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Modus über.“

Barbara Lerner-Spectre, 2010

„Migration und radikaler Islamismus verändern jetzt Europa.“

Nick Cohen, 2015.

Der gebürtige Tunesier Mohamed Lahouaiej-Bouhlel war ein 31jähriger Zustellfahrer und Vater, und bis vor ein paar Tagen war er nur ein weiteres winziges Zahnrad in der multikulturellen Maschine. Abgesehen von einer kleinen Rauferei mit einem Arbeitskollegen wäre Lahouaiej-Bouhlels relative Unbescholtenheit von Liberalen als Erfolgsgeschichte der Einwanderung vermarktet worden. Er ging jeden Morgen von seiner bescheidenen Wohnung in Nizza zur Arbeit, zahlte seine Steuern, machte Mädchen in der Nachbarschaft schöne Augen und war damit jeder Zoll der umgängliche zukünftige Staatsbürger – sicherlich ein Beweis dafür, dass Nationalitäten und Identitäten fließend und austauschbar sind. In Übereinstimmung mit den Prinzipien des multikulturellen Frankreich hatte der ehemalige Tunesier Anspruch darauf, auf Augenhöhe mit denjenigen an der französischen Gesellschaft teilzuhaben, die ihr Nationalitätsgefühl in ihren gallischen und fränkischen Vorvätern verankern können. Und kraft bürokratischer Magie, durch die Ausgabe eines neuen Reisepasses, einer Sozialversicherungsnummer und einer Registrierung im Steuersystem wurde unser umgänglicher Tunesier in einen Franzosen verwandelt – einen Erben, wurde behauptet, desselben französischen Geistes, der Voltaire, Rousseau und Hugo beseelte. [Anm. d. Ü.; Rousseau erscheint mir als kein würdiger Name in dieser Aufzählung; manchen zufolge soll er sogar jüdische Wurzeln gehabt haben, wofür ich aber keine Bestätigung finden konnte.]

In der Nacht des 14. Juli brach dieses oberflächliche Verständnis von nationaler Zugehörigkeit zusammen, als der französische Geist Lahouaiej-Bouhlel genauso schnell und mysteriös verließ, wie er angeblich über ihn gekommen war. Motiviert von den Bestrebungen seiner Volksgenossen in fernen Wüstenklimaten und bewaffnet mit Schusswaffen und Granaten, bestieg der adoptierte „Franzose“ einen großen Lastwagen, bevor er sich auf den Weg zum Epizentrum von Nizzas Feierlichkeiten zum Tag der Bastille machte. Er beschleunigte und fuhr entschlossen und berechnend in Massen von Männern, Frauen und Kindern, kurvte dabei auf der Jagd nach seinen Opfern herum und zog ihre zerschmetterten Glieder unter sein Fahrzeug. Bevor er von der Polizei erschossen wurde, hinterließ Lahouaiej-Bouhlel eine makabre Spur zerbrochener Leben und Körper; kleine Mädchen, die so leblos dalagen wie die gefallenen Puppen neben ihnen.

In einer chaotischen Welt, in der solche Gewalt betäubend in ihrer Häufigkeit ist, war ich von diesem Vorfall erschüttert und entsetzt über die Welt, die meinen Kindern weitergegeben werden wird. Ich wurde besonders durch das obige Bild zornig und traurig gemacht. Vielleicht wegen seiner offensichtlichen Macht bemerkte ich eine sofortige Gegenreaktion in den sozialen Medien gegen die Veröffentlichung von Bildern aus Nizza. Die Heuchelei war verblüffend. Trotzdem er das Opfer der Fahrlässigkeit seines Vaters war, haben Bilder des ertrunkenen kleinen „Flüchtlings“jungen Aylan Kurdi nun schon seit fast einem Jahr als Parole für Multikulturalisten und invasionsbefürwortende Kräfte in unserer Gesellschaft gedient. Zuletzt ist ein 120 Quadratmeter großes Wandbild von der Leiche des Kindes auf eine Brücke in Frankfurt gemalt worden, im Versuch, „die Menschen dazu zu bringen, ihre selbstsüchtigen Ängste vor nach Deutschland kommenden Flüchtlingen emotional zu überdenken.“

Während Bilder von toten Kindern offenbar Freiwild für marxistische Propaganda sind, scheint ein anderer Satz von Regeln in Kraft zu sein, wenn die fraglichen toten Kinder die unbestreitbaren Opfer der hybridisierten Interessen von Ausländern und der Linken sind. Die sozialen Medien waren in der Nacht des 14. Juli fast sofort von Appellen überschwemmt, Bilder von Nizza zu löschen und „die Privatsphäre der Opfer zu respektieren“, oft seitens der Art von „Refugees welcome“-Typen, die bei Kerzenmärschen Plakate von angeschwemmten afrikanischen Leichen schwenken. Unsere Feinde wollen nicht die Art von gesellschaftlicher Aktion, die durch das Bild unseres kleinen französischen Kindes provoziert werden könnte, und wir können somit sicher sein, dass es selten in Berichten der Mainstream-Presse vorkommt und sicher nie „viral“ wird wie das des kleinen Arabers.

Liberale Heuchelei in Aktion

Liberale Heuchelei in Aktion

Von der liberalen Heuchelei einmal abgesehen, haben die Ereignisse in Nizza neuere Aspekte über unsere gegenwärtige Situation enthüllt. Obwohl es kein echter Trost gewesen wäre, die französische Obrigkeit vertrauten Unsinn über „etwas tun“ und „den Radikalismus bekämpfen“ nachplappern zu hören, machte mich die unmittelbare offizielle Antwort auf die neueste Katastrophe in Zusammenhang mit der Invasion Frankreichs sprachlos. Nach der Zermalmung unschuldiger französischer Bürger auf deren eigenem Boden war Premierminister Manuel Valls‘ Aussage, dass Frankreich „mit dem Terrorismus zu leben lernen“ müssen wird, atemberaubend in ihrer Kälte und ihrem Zynismus. Mehr noch, sie markierte einen Bruch mit Jahrzehnten der Vorspiegelung, dass die liberale Weltsicht auf Optimismus, „Fortschritt“ und der Verwirklichung einer wundervollen und friedlichen neuen Gesellschaft beruhe. In einem Frankreich, das sich seit 19 Monaten in einem ständigen Ausnahmezustand befunden hat, war die Botschaft in diesem kurzen Moment kristallklar: Es gibt nichts „Fortschrittliches“ am modernen Liberalismus. Eure Gesellschaft entwickelt sich zurück in Gewalt und Chaos. Eure Nation rutscht in den Abgrund. Und ihr werdet lernen müssen, damit zu leben.

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Flugblatt für Flüchtlinge

Refugees not welcome

Von Dunkler Phönix

Ich habe ein weiteres Flugblatt erstellt, diesmal richtet es sich an die Invasoren. Ich habe versucht dort in einfachem Englisch zu erläutern, dass die Fluchtilanten ebenso Bauern im großen Schachspiel sind und ebenso zu Opfern gemacht werden, wie wir Europäer. Dass es ihnen keine Freude bereiten wird, hierzubleiben. Dass sie hier sterben werden. Ich habe versucht zu erklären, dass alles, was man ihnen erzählt hat, eine Lüge ist und ich hoffe, ich habe den richtigen Ton getroffen (entschlossen genug, ohne martialisch zu sein, aber ohne entschuldigenden Duktus).

Das Ganze natürlich auf Englisch, damit es wenigstens ein paar von denen verstehen (diejenigen, die lesen können). Übersetzungen ins Arabische wären fantastisch (vielleicht gibt es ja einen Türken oder Araber mit entsprechenden Sprachkenntnissen, der klug genug ist zu erkennen, dass ihn die Gegenreaktion zu Köln – die noch kommen wird – ebenso treffen könnte wie die Zudringlinge, weil die Leute dann nicht mehr unterscheiden werden, jemanden aus diesem Lager, der helfen möchte, schlimmes Leid zu verhindern).

Wie immer darf das Flugi beliebig verändert, bebildert oder umgeschrieben werden, in diesem Fall empfehle ich das sogar, ja, ich empfehle, dass ihr es nur als Vorlage nehmt und komplett neu schreibt, bevor ihr es verteilt, weil mehrere Versionen mehr Wirkung zeigen werden als eine.

Der Text passt wieder bequem auf 2 DIN A 4 Seiten und wartet nur darauf, im Fluchtiheim oder auf der Straße an Hilfsbedürftige ausgeteilt zu werden.

Wenn ihr bei der Aktion mitmacht, erhofft Euch nicht zu viel davon. Klar, wäre es schön, wenn einige das lesen und denken “ich habe eh Heimweh und finde hier keinen Job, das wars, ich gehe!” Wenn ihr hundert Flugis verteilt, dann lesen die zehn (weil die anderen nicht wollen oder können) und von den zehn kommt vielleicht einer ins Nachdenken. Ob der dann wirklich geht ist fraglich, wahrscheinlich nur, wenn er es ohnehin schon vor hatte.

Trotzdem erscheint mir die Zeit reif, die Invasoren persönlich anzusprechen. Noch einmal: Der Weg von Berlin nach Kabul ist nicht länger als der von Kabul nach Berlin!

Viele der Zudringlinge leiden unter Heimweh. Wollt ihr, dass unsere Sozialfuzzies unsere Irrenanstalten mit diesen Leuten füllen? Für Heimweh gibt es eine einfache Kur:

Heim gehen!

Dear Refugees

Everything they told you is a lie!

You may have come to Germany or another European state thinking that we are enormously rich, that you can work here, that you even can let your family come here, later, when you have success and wealth.

People may have told you, that Europeans are old and tired, that you are needed here, to work or that you can get money for nothing.

Our politicians, first of all the traitor Chancellor Merkel, may have told you that you are welcome here and that the Europeans are glad to have you.

You may have seen people with balloons and signs greeting and cheering your arrival. There may be people who help you getting things, people who give you money for nothing, people who tell you, that you have to learn to speak German (or the native language of the European country you are in), that you should „integrate“ and try to live like an European.

You may have been told that Europe is decadent and old and that you just have to come here and take it like a ripe fruit.

THIS WILL NOT HAPPEN!

  1. The vast majority of Europeans does NOT want you here! All these helpers and do-gooders, the media and the politicians do, what they do AGAINST the will of the European peoples.

  2. The vast majority of Europeans FEAR or even HATE Muslims for knowing how it does look like in most Muslim countries and for Islamic terrorism (New York, Paris, Köln).

  3. When they told you that you are needed here to work, that you will get a salary, a job, a house here, they told us that every one of you has fled from war and terror.

    People who flee from war and terror can get refuge in Europe. They will be put into an „emergency shelter“, where they are safe. They may even learn a few bits of the native language to get along as long as they are there – but they WILL BE EXPECTED TO GO BACK home the moment it is safely possible, when the war in their home country is over.

  4. When they told you, that you will get a job here they did not tell you that Europe suffers from unemployment. In Germany there are officially 3 million people unemployed (in reality it may be twice this number), people who speak German perfectly, for it is their mother tongue, who went to school here, even people who worked for ten or thirty years and are not needed anymore. How big is your chance for finding a job here, you think, when they cannot find one?

  5. It could be that you think European women are bitches and willing to have sex with you. This is not true, either. A small minority of old and ill women will like to have a foreign boyfriend, but most of our women do not. When they walk in sexy dresses they do it, because we allow it to them, when they smile at you, they are just polite. This does not mean they are for you. When you touch them it is RAPE. Rape is a crime, you will go to prison for it (and later you will be forced to go home). When you steal their money, it is a crime and you will go to prison (and be forced to go home).

  6. It could be, that you think „well, I have stolen or even raped and no one arrested me.“ Do not make the mistake to think, that your deeds will go unpunished! Since the assaults on New Years Eve even the people who helped you in the past are ANGRY and CAUTIOUS! The people will force the politicians and the police to arrest, to send you home, to no longer pay you any money. And people will have vengeance on their own. When it comes to this, they will not mind if their revengeis directed at an attacker or an innocent. They will no longer differ between „good“ and „bad“ refugees.

  7. Could it be that Islam will dominate Europe? Never! Not with you! Even the many Muslim people living in our countries for years and decades have nothing for you but CONTEMPT and HATE. They do not want to live in fear if they are pious enough, they want our lifestyle, they want freedom and wealth, instead of prayer and poverty.

  8. Could it be that you will force the Europeans to give you influence and power in Europe? How? You do not understand our languages, our culture, our technology, you do not have roots here. Our roots are sunk deep. WE WILL NOT YIELD!

  9. And if you REALLY are a refugee, if you REALLY fled from IS, from war and terror, if you are glad that you are safe, let it be clear: YOU ARE NOT SAFE IN EUROPE!

There is a plan behind all this a big plan worked out by evil people. And the Europeans are not the only victims in this plan, YOU ARE TOO. They want us to fight against each other, they want us to hate us and kill us.

YOU WERE BROUGHT TO EUROPE BY EVIL PEOPLE FOR ONLY ONE REASON: TO DIE HERE!

When a „friend“ in your camp or a „helper“ tells you to steal from Europeans, to rob them, to rape women – are you sure he is one of your own and not A JEW?

When people tell you to cheat European countries, to deceive to get money, to marry European women just to have a right to stay – are you sure they are Europeans and not JEWS?

The JEWS are behind the big plan. They want Christians and Muslims to fight each other, they want a Third World War, they want you OUT OF THE HOLY LANDS (Arabia, Palestine) so they can rule there, they want you in our countries so that their two biggest enemies fight against each other.

When you molest our women and steal our money – THEY are laughing not only at us, but at you, too.

WHAT CAN YOU DO?

Europe will be your grave, if you stay – so DO NOT STAY!

GO HOME!

Go home, join the fight against IS (it is made and powered by Israel and US anyway) and fight for your right to the Holy Lands Arabia and Palestine.

Go home, tell your people that the Europeans are indeed a friendly and forgiving people, but tell them NEVER to come here. There is no wealth we could share and there is nothing we have to offer you. Stay in your own countries and we can be allies against the evil forces in this world, we can even be friends. But do not try to take what is ours!

YOU WILL NOT HAVE OUR WOMEN!

The attacks in Köln and other cities were too much. The European people will not suffer to be humiliated and hurt any more!

GO HOME! BEFORE IT IS TO LATE!

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Die Logik des Terrors

Von Dunkler Phönix

– im Lichte der Tagesereignisse habe ich hier versucht zum einen die Strategie hinter dem „Terrorismus“ generell zu erläutern und zum anderen eine Analyse der strategischen und politischen Auswirkungen der Anschläge vom 13.11. zu liefern –

Die aktuellen Anschläge in Paris stoßen wieder auf breites „Unverständnis“ innerhalb der „westlichen Wertegemeinschaft. Seit mit „9-11“ der Terror einen Platz im öffentlichen Bewusstsein hat, beobachte ich dieses „Unverständnis.“ Viele scheinen zu glauben, das Ziel der Terroristen sei, Menschen zu töten und Angst und Schrecken zu verbreiten.

Das ist natürlich nicht falsch, aber nur die halbe Wahrheit. Nur Hollywood- Bösewichte wie der Joker bei Batman verbreiten Chaos, Angst und Schrecken nur um eben Chaos, Angst und Schrecken zu verbreiten. Echte Terroristen haben taktische und strategische Ziele, genauso wie reguläre Armeen. Jeder militärische Einsatz hat klar definierte strategische Ziele (Befreiung, Besetzung, Zerschlagung der Wehrfähigkeit des Gegners, Genozid) und jede Mission innerhalb eines Einsatzes hat klar definierte taktische Ziele (Einnahme oder Zerstörung wichtiger Infrastruktur, Besetzen und Halten von Verkehrsknotenpunkten).

Diese Ziele erreicht man mit militärischen Mitteln, also normalerweise mit dem Einsatz von Soldaten oder auch mit Artilleriefeuer, Luftschlägen, Verminung oder Nuklearangriffen.

Militärisches Agieren wird heutzutage von vielen als „an sich“ unmoralisch gewertet, weil militärische Aktionen so gut wie immer Menschenleben fordern. Sicherlich gibt es aber Situationen, in denen militärisches Vorgehen notwendig ist, weshalb ja auch zwischen Krieg (das Erreichen von taktischen und strategischen militärischen Zielen) und Kriegsverbrechen (bewusstes Vorgehen gegen zivile Ziele) unterschieden wird.

Terror ist nun nicht ein militärisches Ziel, sondern genauso wie die oben aufgelisteten Angriffsmethoden ein militärisches Mittel.

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Nach dem Pariser Massaker

Welcome

Von Christopher Pankhurst, übersetzt von Deep Roots. Das Original After the Paris Massacre erschien am 16. November 2015 auf Counter-Currents Publishing /North American New Right.

Am 14. November, dem Tag nach den tödlichen Anschlägen moslemischer Terroristen in Paris, stellte der Pianist Davide Martello sein großes tragbares Piano nahe dem Bataclan-Theater auf, wo 89 der Opfer ermordet wurden. Vor den versammelten Medien spielte er dann eine Instrumentalversion von John Lennons „Imagine“.

„Ich wußte einfach, daß ich etwas tun mußte“, sagte Martello. „Ich wollte dort sein, um zu trösten zu versuchen und ein Hoffnungszeichen zu geben. Ich kann die Leute nicht zurückbringen, aber ich kann sie mit Musik inspirieren, und wenn Menschen inspiriert sind, können sie alles tun. Deshalb habe ich ‚Imagine’ gespielt.“

france-paris-attacks

Es wäre leicht, über die Naivität und die ohnmächtige Sentimentalität solcher Ergüsse zu spotten, aber das Bemerkenswerte ist, wie weitverbreitet diese Mentalität in Wirklichkeit ist. Tatsächlich ist „Imagine“ wahrscheinlich so eine Art atheistischer Hymne, die das Utopia signalisiert, das kommen soll, wenn wir nur alle fest genug hoffen können. „Imagine there’s no heaven. It’s easy if you try.“ Es ist sicherlich leicht für die entwurzelten Bürger europäischer Länder, die in die Vergessenheit schlurfen, sich vorzustellen, daß es den Himmel nicht gibt. Die Grundeinstellung jedes jungen, intelligenten Europäers sind Säkularismus, Vielfalt und Konsumismus. Eigentlich sind das so ziemlich die Werte der Französischen Republik.

Dies erklärt vermutlich einiges davon, warum die Reaktion auf diese Greueltaten großteils darin besteht, daß Leute erklären, daß sie mit ihrer Lebensweise / ihren Werten als Akt des Trotzes gegen die Mörder weitermachen werden. Die Hoffnung dabei ist, daß Shoppen und Müllkultur irgendwie die Feindseligkeit der Invasoren wegzaubern wird. Oder daß es uns vielleicht wenigstens daran hindern könnte, an sie denken zu müssen.

„Imagine“ ist auch eine Hymne an die Globalisierung, die Homogenisierung und die Auslöschung von Identität: „Imagine there’s no countries. It isn’t hard to do. Nothing to kill or die for. And no religion too.“ Für diejenigen Konsumbürger, die tief in Vorstellungen von universalistischer, pazifistischer Brüderlichkeit stecken, die implizit an das Narrativ vom Ende der Geschichte glauben, durch das „Freiheit“ und Demokratie amerikanischen Stils über alle vorhergehenden Formen von Staatlichkeit triumphieren werden, ist es wirklich schwierig zu verstehen, warum wir nicht einfach alle Grenzen aufgeben und als Weltbürger leben können. Immerhin sind die Dschihadisten von der Zugehörigkeit zum Kalifat motiviert, einem religiös verfaßten Staat. Eindeutig sind Identität und Religion die Ursache der Probleme, daher sollten wir diese Dinge meiden, um eine Lösung zu bieten. Mehr Säkularismus, mehr Migration und mehr Gleichheit. Mehr Gift, das als Medizin etikettiert ist.

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Gedanken von Eva Herman zum Flüchtlingsstrom…

Wer in diesen Tagen den immer stärker werdenden Flüchtlingszustrom nach Deutschland, nach ganz Europa, mit wachsender Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern erhalten. Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird. Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete.

Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die alte Ordnung bricht auseinander. Die Verzweiflung Einheimischer wächst, doch noch erahnen die meisten den Plan nicht. Ihr Ärger richtet sich entweder gegen die Politiker oder gegen die Flüchtlinge. Erste Unruhen unter den verschiedenen Glaubenskulturen malen hässliche Gesichter der Zukunft.

Doch wichtig ist: Der Widersacher ist nicht in den Millionen fliehenden Migranten zu suchen – der Feind arbeitet in vielerlei subtiler Form an bislang für die meisten Leute unbekannten Nahtstellen. Wohl, weil dies ein Schatten bisher nur von der Gewalt des wirklichen Geschehens ist, scheint es allgemein schwerzufallen, die Zusammenhänge zu erkennen.

Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen. Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen? Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein Smartphone mitbringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen? Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion?

Europa wird geflutet mit Afrikanern und Orientalen. Unsere alte Kraft, unsere christliche Kultur, Glaube und Tradition, werden zerstört, die Identität der einzelnen Völker aufgeweicht und, Schritt für Schritt, abgeschafft. Ein irreparabler Vorgang. Schon der gleichmachende Euro, Glanzstück des Brüsseler Marionettentheaters, diente als Vorbereitungs-Instrument, um die lebendigen Unterschiede der zum Teil uralten Kulturen zu vernichten. Die für alle Lebensbereiche der Menschen neu geschaffenen Gleichmachungsgesetze der finanzsystemgesteuerten EU-Kraken taten ihr Übriges. Schon lagern überall Scherben, täglich werden neue auf den Haufen geworfen. Es werden Fakten geschaffen, um das christliche Abendland nachhaltig zu destabilisieren, zu vernichten, ebenso, wie es vor kurzem schon anderen Kulturen widerfuhr: den Ukrainern, den Libyern, Ägyptern, Tunesiern, Irakern, Syrern, zahlreichen afrikanischen Kriegsstaaten, auch dem europäischen Jugoslawien, als die Todesschwadronen bei ihnen allen einfielen, getarnt in unterschiedliche Gewänder, aus obskuren Terrorbanden stammend, ob sie Al Kaida, UCK, IS oder NATO genannt wurden. Ist es nicht langsam wirklich augenfällig, wie konkret, wie grausig präzise, unsere schöne Erde in den letzten Jahrzehnten in riesige Brandherde verwandelt wurde? Ist dies nicht Grund genug, endlich einmal genauer hinzuschauen?

Diese Art „Kriege“ wird stets nach ähnlichen Mustern entworfen: Entweder „muss“ das westliche „Verteidigungsbündnis“ die Welt vor „gefährlichen“ Diktatoren retten; dafür werden schon mal geheimnisvolle Atomwaffenlager oder besondere Brutalitäten einzelner Machthaber oder Ethnien ersonnen, die sich, nach dem Kriegszusammenbruch des angepeilten Landes, dann meist als Irrtum herausstellen. Die andere Variante heißt Revolution: So entstehen, praktisch über Nacht und völlig unerwartet, Unruhen in der Bevölkerung, Aufstände, Kämpfe. Angebliche Unzufriedenheit mit der Regierung kann als offizieller Grund ebenso angegeben werden wie vermeintlich rivalisierende Gruppen, die den Frieden im jeweiligen Lande gefährden würden, heißt es.

Vorbereitung und Durchführung derartiger Ein-und Angriffe werden nicht selten unter falscher Flagge geführt, wie wir nicht erst seit den Weltkriegen wissen; vor allem das inzwischen sagenumwobene 9/11 ist ein moderneres Zeugnis für derartiges Vorgehen, dessen Zielsetzung durchaus in engem Zusammenhang mit unserer heutigen, immer desolater werdenden Situation zu tun hat: Man erschuf durch diesen tödlichen Trick den terroristischen, islamischen Feind, dessen Ziel die Vernichtung der westlichen Welt sein soll. Es gehört nur wenig Rechercheaufwand dazu, die offizielle Sprachregelung der westlichen Welt zu widerlegen, zu ungeschickt war der Anschlag damals durchgeführt worden. Interessanterweise glaubt jedoch immer noch mehr als die Hälfte der Menschen auf der Welt an diesen Humbug mit fatalen Todesfolgen.

Überwachung und Kontrolle durch staatliche Macht legen seither das globale Menschentum zunehmend in Sklavenfesseln, der Plan geht auf. Es bedarf einiger geistiger Flexibilität, um manche Zusammenhänge erkennen zu können, während die Eisenkugel am Fuße immer schwerer schleift. Und noch größer muss der Mut eines Menschen sein, um gewonnene Erkenntnisse nach außen hin vertreten zu können. Denn er hat es unter anderem mit zwei mächtigen Feinden zu tun:

Zum einen verwirren die gleichgeschalteten Massenmedien und deren Marionetten, die man Politiker nennt, die Hirne der Menschen. Zum anderen ist es die starre Obrigkeitshörigkeit der Mitmenschen, die verhängnisvolle geistige Starre, die nun zum eigenen Sturze führen muss. Wie in nahezu allen Zeitepochen unterwirft sich die Masse auch heute nur allzu gerne der von ihr selbst gewählten und bezahlten Staats(un)-ordnung, man verbietet sich das eigene Denken. Diese für die an den Schalthebeln der Macht Sitzenden berechenbare Behaglichkeit stellt das größte Hindernis für uns dar; sie wird zum eigentlichen Hauptgrund des Untergangs des Abendlandes werden.

Keine falsche Flagge wird je funktionieren können ohne die bedenkenlose Unterwerfung der Massen, wie natürlich ebenso wenig ohne die bereitwillige Mitarbeit von Massenmedien und der als Politiker Agierenden. Jede Unwahrheit, jede vorsätzliche Lüge, wird solange in geschlossener Gleichschaltung in Funk, Fernsehen, Presse und Internet wiederholt, wird auch von den eingesetzten Politikdarstellern gebetsmühlenartig wiedergegeben, bis sich zuletzt kaum noch jemand dieser Propaganda entziehen mag; es sei denn, er zieht es vor, selbst zu denken und zu prüfen. Deswegen ist gerade heute höchstes Gebot für jedermann die Wachsamkeit.

Nun zurück zur aktuellen Situation. Wir sind zu einem Umsturzland geworden. Und es wäre günstig, wenn dies so schnell wie möglich flächendeckend erkannt werden würde, um der unheilvollen Entwicklung Widerstand entgegenzusetzen. Doch damit ist nicht mehr zu rechnen. Denn die Masse schläft, auch deshalb, weil sich der Krieg, der derzeit in Deutschland und Europa mit unerwarteter Härte ausbricht, für viele noch nicht wie ein echter Krieg anfühlt, da wichtige Strukturen, Lebensadern, ja noch weitgehend funktionieren: So gibt es Strom, Wasser, Geschäfte und Banken haben noch geöffnet, Busse und U-Bahnen fahren wie gewohnt die Arbeitsstelle an. In Radio und Fernsehen laufen bunte Werbespots, die ein sorgloses Leben vorgaukeln, welches man sich durch Produkterwerb zu kaufen können glaubt. Nein, es fallen auch keine Bomben, und Panzer stehen auch noch nicht vor unseren Stadttoren.

Doch der Sprengstoff kommt auf andere Weise daher, nämlich in Form fremdländischer Menschen, die vor kurzem, wie auf Knopfdruck organisiert, plötzlich massenhaft hierzulande einzubrechen begannen. Sie entwickeln sich zunehmend zur Waffe gegen die einheimische Bevölkerung, indem man den Fremden unter anderem überraschende Rechte einräumt, die für bedürftige Menschen hierzulande jahrzehntelang nicht existierten: Sie erhalten Geld, Wohnraum, Zuwendung, mediale und politische Anerkennung. Nicht selten wird auch herrschendes Recht ausgehebelt, um „Ruhe“ zu schaffen. Das schafft aber Unfrieden. Von den Agitatoren wird es in Kauf genommen. Dass für das bösartige Spiel auch die Fremdländer leiden müssen, wird ebenfalls gebilligt. Wie in einem Albtraum. Denn fremd sind sie hier, und fremd werden sie immer bleiben. So willkommen, wie es politisch korrekt wäre, sind sie bei der Masse beileibe nicht, man macht es immer deutlicher. Der Plan geht auf.

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