Interrassische Pornographie ist nicht profitabel – sie ist politisch

Von G. D. Eric, Original Interracial Porn Isn’t Profitable, It’s Political, erschienen am 23. Februar 2015 auf National Vanguard.

Übersetzung von Cernunnos.

 

ANMERKUNG DER REDAKTION [von National Vanguard]: Einige der in diesem Artikel vorkommenden Handlungen und Ausdrucksweisen sind anstößig und widerlich, aber die Tatsachen unserer Unterdrückung gebieten es, daß sie bekannt werden. Empfindsame Personen und Kinder sollten diesen Artikel nicht lesen.

Interrassische Pornographie ist nicht profitabel; sie ist politisch

Von G. D. Eric, ursprünglich veröffentlicht auf Traditional Youth

Steven Hirsch, ein Jude, ist der stellvertretende Vorsitzende von Vivid Entertainment, dem größten Produzenten von Pornographie in den Vereinigten Staaten.

Steven Hirsch, ein Jude, ist der stellvertretende Vorsitzende von Vivid Entertainment, dem größten Produzenten von Pornographie in den Vereinigten Staaten.

IM FEBRUAR 2013 führte der jüdische Klatschhändler Harvey Levin einen “Kreuzzug für Rassengleichheit” , nachdem seine Sendung TMZ berichtet, daß es einen weißen Pornostar gebe, der sich weigerte, interrassischen Porno zu machen. Der „Kreuzzug“ bestand darin, daß der Jude Levin seine Lakaien ausschickte, um schwarze Pornosüchtige aufzuwiegeln und das Massenmediennetzwerk des „Stammes“ zu nutzen, um diese Frau unter Druck zu setzen, damit sie sich füge.

Alexis Texas, die Frau im Zentrum dieser künstlich erzeugten Kontroverse, erklärte, daß sie sich weigerte, Pornographie mit schwarzen Männern zu machen, weil das ihr weißes Publikum verprellen und somit ihr „Produkt“ weniger profitabel machen würde. Ihre Erklärung war, daß dies keine moralische oder rassische Entscheidung sei, sondern eine schlaue geschäftliche (das einzige Wertesystem, das in Amerika als legitim akzeptiert wird). Wie Levin selbst es ausdrückte: „Mehr schwarz = weniger grün.“ [Anm. d. Ü.: Mit „grün“ sind Dollarscheine gemeint.]

Interrassische Pornographie ist nicht profitabel

Ich habe mir eine Liste der 50 bestverkauften Pornofilme aller Zeiten angesehen, und in keinem einzigen kamen interrassische Szenen vor (womit in dem Gewerbe schwarze Männer mit weißen Frauen bezeichnet werden). Tatsächlich haben die populärsten weiblichen Pornostars, die in den meisten dieser bestverkauften Schmuddelfilme vorkommen – Jenna Jameson, Tera Patrick, Jill Kelly, Asia Carrera, Stormy Daniels und Jesse Jane -, in ihrer ganzen Karriere nie eine einzige interrassische Szene gemacht. Ich bin dazu Querverweisen nachgegangen, um das Zeitalter der Internet-Pornographie zu berücksichtigen, habe aber dieselben Ergebnisse gefunden. PornMD ist ein Datensammelprojekt, das die 10 populärsten Suchbegriffe auf pornographischen Webseiten überall auf der Welt gesammelt hat, und das Wort „interracial“ war nirgendwo auf dem Planeten unter den Top 10.

In Wirklichkeit war der Suchbegriff Nr. 1 bei den meisten einer nach ihrer eigenen ethnischen Gruppe.

In einer allumfassenden Studie zur Pornographie, die Informationen verwendete, welche von 10.000 Teilnehmern gesammelt wurden, fand man heraus, daß nur 53% der weiblichen Pornostars jemals interrassische Szenen machen. Der Rechercheur vermeldete auch, daß die meisten derjenigen, die doch bei Porno mit schwarzen Männern mitmachen, es tun, „wenn die Zeit richtig ist“, oder politisch inkorrekt ausgedrückt, sie tun es als letztes Mittel, wenn sie dringend Arbeit brauchen. Um eine Analogie zu verwenden: Es wäre, wie wenn Nicolas Cage einen Werbespot für Olive Garden machen würde, weil er mit seinen Kreditkartenschulden im Rückstand ist: das Niedrigste des Niedrigen unter den Niedrigsten der Niedrigen.

Agenten verlangen Prämien für die Verwendung ihrer Klientinnen in interrassischer Pornographie (nachdem das oft ihre Karrieren wegen des Boykotts weißer Männer versenkt), und doch verkaufen sich die Filme nicht so gut wie nicht-interrassische Pornographie. In anderen Worten, dies ist ein schreckliches Geschäftsangebot, das sich nur große Firmen leisten können, die in der Lage sind, Verluste auszugleichen.

Interrassische Pornographie ist politisch

Wenn also die Schekel, die dabei herausspringen, bestenfalls bescheiden sind, warum ist interrassische Pornographie dann eine der meistproduzierten Arten von Schmutz? Für ein Verständnis dessen beginnen wir damit, wer dabei in die Pedale tritt.

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