Die Psychopathologie des Judentums

A Palestinian woman whose house has been occupied by Jewish settlers argue with Israelis who came to celebrate Jerusalem Day on May 12, 2010 in front of her disputed house in the east Jerusalem neighborhood of Sheikh Jarrah. Israel is celebrating the anniversary of the "unification" of Jerusalem, marking 43 years since it captured mainly Arab east Jerusalem during the 1967 Middle East war.  Thousands of people, mostly nationalist-religious Jews, were expected to take part in an annual march through Jerusalem later Wednesday that culminates in the Old City at the Wailing Wall, one of the holiest sites in Judaism AFP PHOTO/AHMAD GHARABLI (Photo credit should read AHMAD GHARABLI/AFP/Getty Images)

A Palestinian woman whose house has been occupied by Jewish settlers argue with Israelis who came to celebrate Jerusalem Day on May 12, 2010 in front of her disputed house in the east Jerusalem neighborhood of Sheikh Jarrah. Israel is celebrating the anniversary of the „unification“ of Jerusalem, marking 43 years since it captured mainly Arab east Jerusalem during the 1967 Middle East war. Thousands of people, mostly nationalist-religious Jews, were expected to take part in an annual march through Jerusalem later Wednesday that culminates in the Old City at the Wailing Wall, one of the holiest sites in Judaism AFP PHOTO/AHMAD GHARABLI (Photo credit should read AHMAD GHARABLI/AFP/Getty Images)

Von Hervé Ryssen, Übersetzung aus dem Französischen in Englische von John De Nugent; deutsche Übersetzung dieser am 8. Oktober 2010 unter dem Titel The Psychopathology of Judaism bei Counter-Currents Publishing/North American New Right veröffentlichten englischen Fassung von Deep Roots.

Vorwort des Übersetzers: Die hasserfüllten, unfairen Anwürfe des „Amerikaners“ Lawrence Auster (hier Manfreds Konter darauf) und des „Deutschen“ Henryk M. Broder (der hierzu noch den „Deutschen“ Kurt Tucholsky und den judenhörigen Winston Churchill zitiert) gegen das deutsche Volk haben mir diesen vor einer Weile erschienenen Essay in Erinnerung gerufen und mich zu dessen Übersetzung veranlaßt.

Das Judentum ist nicht bloß eine „Religion“, da viele Juden offene Atheisten oder Agnostiker sind, und sie betrachten sich wegen all dem um nichts weniger als jüdisch. Das Judentum ist auch keine Rasse, auch wenn es stimmt, daß ein „geschultes Auge“ meistens ein jüdisches Erscheinungsbild erkennen kann, das heißt, ein charakteristisches Muster, welches das Ergebnis ihrer jahrhundertelangen Befolgung strikter Endogamie ist. Juden sehen sich als die „Auserwählten Gottes“, und Heirat außerhalb der Gemeinschaft wird streng mißbilligt. Es gibt jedoch gemischte Ehen, und sie haben auch dabei geholfen, das Blut Israels während all der Jahrhunderte zu erneuern, die in verschiedenen Ghettos verbracht wurden, wo die Juden zu leben bevorzugten, separat und getrennt vom Rest der Bevölkerung. Die wesentliche Bedingung für solche gemischten Ehen ist, daß die Mutter Jüdin sein muß, nachdem orthodoxe Rabbis nur das von einer jüdischen Mutter geborene Kind als jüdisch anerkennen. Jedoch kann es ausreichen, nur einen jüdischen Vater oder Großelternteil zu haben, daß jemand sich völlig mit dem Judentum identifiziert. Jude zu sein, ist daher eine „mentale Rasse“, die über die Jahrhunderte durch die hebräische Religion und das universalistische Projekt des Judentums geformt wurde.

Das Judentum ist ein politisches Projekt

Das Judentum ist im wesentlichen ein politisches Projekt. Es ist für Juden wichtig, auf die Entstehung einer „friedlichen“ Welt hinzuwirken, einen Frieden, der universal und dauerhaft sein soll. Es ist daher kein Zufall, daß das Wort „Frieden“ (hebräisch shalom) weltweit im jüdischen Diskurs häufig zu finden ist. In der perfekten Welt, die sie erbauen, werden alle Konflikte zwischen den Nationen verschwinden. Deshalb haben Juden sich viele Jahre lang unermüdlich für die Abschaffung aller Grenzen eingesetzt, für die Auflösung nationaler Identitäten und die Gründung eines globalen Imperiums des „Friedens.“ Die bloße Existenz separater Nationen wird als verantwortlich für die Auslösung von Kriegen und Aufruhr betrachtet, daher müssen sie geschwächt und schließlich durch eine Weltregierung ersetzt werden, eine „Eine-Welt-Regierung“, eine „Neue Weltordnung“, eine einzige, weltbeherrschende Autorität, die es ermöglichen wird, daß Glück und Wohlstand nach jüdischer Art auf Erden herrschen.

Wir finden diese Ideen mehr oder weniger entwickelt sowohl in den Schriften gewisser intellektueller Marxisten wie Karl Marx selbst und des jüdisch-französischen Philosophen Jacques Derrida als auch im Diskurs liberaler Denker wie Karl Popper, Milton Friedman und Frankreichs Alain Minc. Die Idee besteht darin, die Welt mit allen notwendigen Mitteln zu vereinen und kulturelle Konflikte zu erzeugen, die die Nationalstaaten schwächen. Es ist diese Eine Welt, für die intellektuelle Juden überall auf der Welt unermüdlich arbeiten. Ob sie sich nun links oder rechts nennen, liberal oder marxistisch, Gläubige oder Atheisten, sie sind die glühendsten Propagandisten für die pluralistische Gesellschaft und für universale Rassenvermischung.

Daher fördern die Juden – im Grunde ALLE lautstarken Juden auf der Welt – mit all ihren Kräften nichtweiße Einwanderung in jedes Land, in dem sie sich befinden, nicht nur, weil die multikulturelle Gesellschaft ihr fundamentales politisches Ziel ist, sondern auch weil die Auflösung der nationalen Identität in jeder Nation und die massive Präsenz anti-weißer Einwanderer dazu bestimmt ist, die ursprüngliche weiße Bevölkerung an jeglichen erfolgreichen nationalistischen Ausbrüchen gegen die jüdische Herrschaft über Finanzen, Politik und Medien zu hindern. Alle jüdischen Intellektuellen, ohne jede Ausnahme, sind auf diese Frage der Errichtung der „pluralistischen Gesellschaft“ fokussiert, und hierfür praktizieren sie ständige „Wachsamkeit gegen Rassismus“. In Frankreich sind einflußreiche Schriftsteller und Journalisten wie Bernard-Henri Levy, Jacques Attali, Jean Daniel, Guy Sorman und Guy Konopniki trotz ihrer politischen Meinungsverschiedenheiten auf anderen Gebieten einer Meinung hinsichtlich Pluralismus und Antirassismus. Diese Besessenheit, die sehr charakteristisch für das Judentum ist, manifestiert sich auch in Filmen, wo viele Produzenten und Regisseure einflußreiche Juden sind. Sobald ein Film anfängt, Rassenvermischung, „Toleranz“ und Pluralismus zu verteidigen und zu bewerben, können wir sicher sein, daß sein Produzent Jude ist.

Nun können wir besser verstehen, warum die ehemaligen Kommunisten und Linken der 1970er keinen so großen Sprung machen mußten, um zu den heutigen „Neokonservativen“ zu werden. Sie sind bloß zu einer anderen Strategie übergegangen, um dasselbe Ziel zu erreichen: die Herrschaft rassereiner Juden über eine rassisch gemischte Gesellschaft.

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Der Preis der Paranoia: Snowden, Orwell und die unaussprechbaren Ursprünge des Überwachungsstaates

Überwacht die Mehrheit: Sir Malcolm Rifkind, KCMG, QC, MP

Überwacht die Mehrheit: Sir Malcolm Rifkind, KCMG, QC, MP

Von Tobias Langdon, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Price of Paranoia: Snowden, Orwell and the Unspeakable Origins of the Surveillance State erschien am 2. Oktober 2013 im Occidental Observer.

*   *   *

Alan Rusbridger ist der Chefredakteur des Guardian, Britanniens größter liberaler Zeitung. Wie viele Liberale ist er ein gutes Beispiel für den Riesenunterschied zwischen Intelligenz und Weisheit. Hier redet er über Edward Snowden und die National Security Agency. Rusbridger sagte, daß die NSA-Geschichten „eindeutig“ keine Geschichte über Totalitarismus seien, sondern daß eine Infrastruktur geschaffen worden sei, die gefährlich sein könnte, falls sie in die falschen Hände fiele:

„Obama ist ein netter Kerl. David Cameron ist ein netter Sozialdemokrat. Etwa drei Stunden von London entfernt, in Griechenland, gibt es ein paar sehr widerliche politische Parteien. Was es gibt, ist die Infrastruktur zur totalen Überwachung. Alle Präzedenzfälle in der Geschichte sind unglücklich“, sagte Rusbridger vor der Advertising Week Conference. (NSA surveillance goes beyond Orwell’s imagination, The Guardian, 23rd September, 2013)

Warum ist Obama ein „netter Kerl“? Nun, er hat dunkle Haut, und er redet viel über Gerechtigkeit und Gleichheit. Daher ist es egal, daß er in Wirklichkeit ein böswilliger Affirmative-Action-Narzißt ist, der das weiße Amerika hasst und fleißig daran arbeitet, es in Zusammenarbeit mit den Republikanern und den Mainstream-Medien zu zerstören. Nach Obama erwähnt Rusbridger David Cameron, den Führer der Konservativen Partei. Und ja, er erkennt richtigerweise, daß Cameron ein „Sozialdemokrat“ ist statt ein Konservativer. Aber er geht wieder in die Irre, wenn er über Griechenland und die „Präzedenzfälle” der Geschichte redet.

Die „widerliche politische Partei“ in Griechenland ist die Goldene Morgenröte, die Griechenland für die einheimischen Griechen führen will statt für ausländische Banker und Einwanderer aus der Dritten Welt. Die Goldene Morgenröte verwendet eine hakenkreuzähnliche Fahne, und sie sind Bewunderer von Adolf Hitler. Rusbridger denkt, daß sie deshalb scharf darauf sind, eine „totale Überwachung” des griechischen Volkes zu betreiben. Er irrt sich. Wenn er sich tatsächlich in Geschichte auskennen würde statt im liberalen Dogma, dann wüßte er, daß Nazideutschland weit weniger ein Polizeistaat war als die kommunistische DDR. Und ihr braucht nicht bloß mir zu glauben:

„Die Stasi war viel, viel schlimmer als die Gestapo, wenn man nur die Unterdrückung ihres eigenen Volkes betrachtet“, sagt Simon Wiesenthal aus Wien, Österreich, der ein halbes Jahrhundert lang Naziverbrecher gejagt hat. „Die Gestapo hatte 40.000 Beamte, um ein Land mit 80 Millionen zu überwachen, während die Stasi 102.000 beschäftigte, um nur 17 Millionen zu kontrollieren.“ Man könnte hinzufügen, daß der Naziterror nur zwölf Jahre dauerte, wohingegen die Stasi vier Jahrzehnte hatte, um ihre Maschinerie der Unterdrückung, Spionage und des internationalen Terrorismus und der Subvention zu perfektionieren. (Stasi: The Untold Story of the East German Secret Police, John O. Koehler, Westview Press, 1999)

Wenn Regierungen zum Wohl der Mehrheit regieren, fürchten sie die Mehrheit nicht und brauchen sie nicht unter enger Überwachung zu halten. Nazismus und Faschismus sind nicht meine politischen Ideale, aber sie waren echte Volksbewegungen. Der Marxismus ist niemals populär gewesen und hat es tatsächlich nötig, einen Überwachungsstaat zu betreiben. Nachdem der Kommunismus Osteuropa am Ende des Zweiten Weltkrieges geschluckt hatte, behielt er jeden unter genauer Beobachtung, aber es gab dennoch größere Rebellionen in Polen, Ungarn und der Tschechoslowakei. Im modernen Ungarn gibt es eine „widerliche politische Partei“ namens Jobbik, deren Motto Magyarország a Magyaroké lautet – „Ungarn den Ungarn“. Sie werden regelmäßig als rassistisch, fremdenfeindlich und antisemitisch beschrieben.

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Über die Linke und den Mythos vom „jüdischen Proletariat“

Von Andrew Joyce; Original: On The Left and the Myth of the ‘Jewish Proletariat’, erschienen am 7. August 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

 

„Die Last der Ausbeutung durch die Juden ist groß und ihre Schädlichkeit unbegrenzt. …Wenn wir es für möglich finden, die Revolution zu predigen, und nur gegen die Adeligen revoltieren, wie können wir dann die Juden verteidigen?“

Ukrainischer kommunistischer Revolutionär, 1876.[1]

In den Monaten unmittelbar vor seiner Krönung im Jahr 1189 wurde Richard Löwenherz sich der steigenden antijüdischen Stimmung im Volk Englands bewusst. Dieses böse Blut war das Ergebnis von Jahrzehnten des grassierenden Wuchers, der Beschlagnahmungen von Besitz, der sozialen Ungleichheiten und dessen, was der Historiker Robert Chazan als den „effektiven königlichen Schutz“ von Heinrich II. bezeichnete.[2]

Erpicht darauf, sich mit der Stimmung der Nation zu verbünden, besonders in den unsicheren frühen Tagen seiner Herrschaft, suchte Richard den Gefühlen der Massen zu gefallen, indem er Juden verbot, der Krönungszeremonie in der Westminster-Abtei beizuwohnen. Die Nachricht von dem Verbot wurde vom Volk begrüßt, aber der Schritt war für Englands Juden zutiefst beunruhigend. Das Verbot wurde von den Hebräern der Nation nervös als eine Schwächung der lebenswichtigen jüdischen Beziehung zur Elite wahrgenommen. Diese Beziehung, besonders der Schutz, den sie jüdischen Kreditkaufleuten bot, war absolut wichtig für die ungestörte Fortsetzung der höchst feindseligen Finanzpraktiken der Juden unter den niedrigeren Schichten. Ohne diesen Schutz würde die Position der Juden in England nicht mehr haltbar sein. Daher traf in einem verzweifelten Versuch des Widerstands gegen einen Niedergang des jüdischen Einflusses eine Gruppe höherrangiger Juden an den Toren der Westminster-Abtei ein, die großzügige Geschenke trugen und unterwürfig sprachen. Die Mühe war vergebens.

Der jüdischen Gruppe wurde von Adeligen und Beamten der Eintritt verwehrt, und sie wurde dann wegen ihrer offenen Missachtung königlicher Befehle ausgezogen und ausgepeitscht. Nachdem diese Bestrafung ein öffentliches Schauspiel war, kam bald eine Geschichte in Umlauf unter der Landbevölkerung, dass der neue König mit allgemeinen Aktionen gegen die Juden einverstanden sei und dass die königliche Elite nun auf der Seite des Volkes stünde. In den folgenden Tagen wurden luxuriöse jüdische Häuser niedergebrannt, und Burgen, die jüdische Schuldenaufzeichnungen enthielten, wurden gestürmt und ihr Inhalt vernichtet. Diese Handlungen bauten jedoch auf der Annahme einer Rückendeckung durch die Elite auf, die es in Wirklichkeit nicht gab. Die Erwartungen der Massen wurden bald grob zerschlagen. Die Ausschließung der Juden durch Löwenherz war eine bloße Propagandamaßnahme gewesen, die ihn bei seinen Untertanen beliebt machen sollte, und die Auspeitschung der sich aufdrängenden Gruppe wurde ohne sein Einverständnis ausgeführt. In Wahrheit blieb der König der Macht des Mammons genauso verpflichtet wie seine Vorgänger. Wenn es hart auf hart kam, war die Landbevölkerung, anders als „seine“ Juden, entbehrlich. Richard verlor keine Zeit, die Rädelsführer der antijüdischen Aktionen zusammenzufangen und hinzurichten, einschließlich selbst jener, die jüdisches Eigentum versehentlich beschädigt hatten. Er erteilte dann Befehle an „die Sheriffs Englands, alle solchen Vorkommnisse in der Zukunft zu verhindern.“[3] Nach dieser Niederschlagung des Volkes sollten die Juden Englands erneut unter einem hohen Maß von königlichem Schutz verbleiben, bis „Löwenherz“ das Land verließ, um in den Dritten Kreuzzug zu ziehen – ironischerweise ein Unternehmen, das Menschen in fremden Nationen von der Tyrannei von „Ungläubigen“ befreien sollte. Die gesamte Affäre bleibt eine perfekte Veranschaulichung der jahrhundertealten symbiotischen Beziehung zwischen Juden und unseren einheimischen Eliten, und für die Bedrohung durch den parasitischen Kapitalismus, der sie aneinanderbindet.

Hier sind wir im Jahr 2016, und so wenig hat sich geändert. Mehr noch, wir finden, dass ein weiteres „Löwenherz“ in Britannien Schlagzeilen im Zusammenhang mit geschützten Juden und einer leidenden Landbevölkerung macht. In einer der perverseren Beleidigungen, die dem gierigen Fressen des notorischen Finanzparasiten Philip Green am Pensionsfonds von British Home Stores (BHS) folgen sollten, ist herausgekommen, dass der jüdische Milliardär kürzlich seine dritte Luxusjacht gekauft hat, die passenderweise Lionheart heißt. Während Green und die 120 Millionen Dollar teure Lionheart gelassen auf dem Mittelmeer schwimmen, haben mehr als 20.000 ehemalige Beschäftigte von BHS damit zu kämpfen, über den Tag zu kommen, und fragen sich, ob sie jemals die Pensionen bekommen werden, für die sie ihr ganzes Arbeitsleben lang Beiträge geleistet hatten. Die Reaktionen der Elite auf diesen tragischen und wütend machenden großen Diebstahl sind kraftlos gewesen und waren sehr wie Richard Löwenherz‘ frühe Geste auf bloße symbolische Propagandaaktionen beschränkt. Greens Aktivitäten sind kürzlich von einem britischen parlamentarischen Komitee als die „systematische Plünderung“ eines einstmals blühenden Unternehmens bezeichnet worden, wobei die Banalitäten des Komitees mit den Worten schließen, dass die Green-Saga das Musterbeispiel des „inakzeptablen Gesichts des Kapitalismus“ sei. In einer der fadestmöglichen Aussagen zu den ungeheuerlichen Verbrechen dieses Spitzenräubers piepsten die Politiker, es gäbe „wenig, das den Ruf der Geschäftstüchtigkeit im Einzelhandel untermauert, für die er seine Ritterwürde erhielt.“ Diesen laschen verbalen Züchtigungen folgte die clownhafte und leere Erklärung von Premierministerin Theresa May, dass sie „den Kapitalismus reformieren“ wolle.

Auffallenderweise hat in diesen und ähnlichen Klagen über „die Freigebigkeit der Konzerne“ und „die Mängel des Kapitalismus“ jedes echte Interesse der extremen Linken am Fall Green gefehlt. Es gibt natürlich Ablenkungen, und diese ergeben sich hauptsächlich aus der gegenwärtigen Vorherrschaft des Kulturmarxismus im linken Denken statt dessen ökonomischen Gegenstücks. Westliche Sozialisten sind jetzt unaufhörlich und vom wirtschaftlichen Standpunkt kontraproduktiverweise mit der Unterstützung von Regierungsbemühungen zur Flutung unserer Nationen mit billigen exotischen Arbeitskräften beschäftigt. Die moderne Linke spielt somit eine entscheidende Rolle beim Drücken der Gehälter, Lebensbedingungen und öffentlichen Dienste für die Arbeiterklasse, für die sie zu sprechen behauptet. Zu anderen moralisch-ideologischen linken Kreuzzügen der jüngeren Zeit haben die Agitation für gleichgeschlechtliche Ehen, die Eröffnung verschiedener „Antirassismus“-Projekte und die Erzeugung und Ausweitung der Militanz von Black Live Matters gehört – wovon nichts den einheimischen Arbeitern in irgendeiner Form nützt.

Zusammenfassend gesagt scheint die moderne Linke ihr leeres Mantra aufgegeben zu haben, dass ein erfolgreicher „Klassenkampf“ eine Anzahl von „kapitalistisch inspirierten Vorurteilen“ beseitigen würde. Der „Klassenkampf“ ist somit der größeren Aufgabe der „Reformierung“ der Gesellschaft untergeordnet worden, eine Ambition, die beweisbar fremden Ursprungs ist und der weißen Arbeiterklasse unvermeidlich großen Schaden bringen wird.

Es gibt jedoch einen tieferen Grund für die linke Vernachlässigung des Green-Falles und vieler ähnlicher. Tatsächlich kann man es als Axiom betrachten, dass unsere ehemaligen Klassenkämpfer und Vorkämpfer des Kleinbauerntums, wenn bei zu vielen Anlässen eine Kippa über „dem inakzeptablen Gesicht des Kapitalismus“ zu sehen, ist, nervös mit den Füßen scharren und schnell weitergehen werden. Als der Socialist Worker kürzlich über die neuesten Enthüllungen aus Britanniens Sunday Times Rich List berichtete, ließ er sorgfältig weg, dass etwa die Hälfte der fünfundzwanzig reichsten „Briten“ in Wirklichkeit Juden, Araber und Inder waren. Es fehlte auch jedes Nachdenken über die erstaunliche Tatsache, dass Juden wie Philip Green mehr als 22 % der angegebenen „britischen“ Milliarden besaßen, trotzdem sie bloße 0,5 % der Bevölkerung des Vereinigten Königreichs ausmachen. Statt einer Anklage gegen den „britischen“ Kapitalismus bot die Rich List in Wirklichkeit wertvolle Einsichten in die tastenden Tentakel des internationalen Finanzwesens und die Tyrannei unproduktiver ausländischer Spekulanten.

Gleichermaßen bemerkenswert, jedoch bisher unerforscht, war die recht offensichtliche ethnische Netzwerkerei der aufgelisteten jüdischen Milliardäre und ihre gemeinsame Überrepräsentation in den Annalen der Wirtschaftskriminalität. Zum Beispiel haben die an der Spitze der Liste stehenden Gebrüder Reuben eine lange und gewundene Handelsgeschichte mit anderen jüdischen Milliardären auf der Liste, einschließlich parasitischer Oligarchen wie Roman Abramowitsch. Dies berücksichtigt nicht einmal ihre gut belegten Verbindungen zu anderen jüdischen Schurken wie die notorischen „Amerikaner“ Marc Rich und Pincus Green. Trotz Bemühungen, irgendwelche anderen möglichen Verbindungen zwischen diesen „Briten“, „Irakis“, „Russen“ und „Amerikanern“ zu finden, scheinen die einzigen Gemeinsamkeiten ihr Judentum, Wirtschaftskriminalität, Arbeiterausbeutung und ihre extreme Abneigung gegen das Bezahlen von Steuern zu sein. Währenddessen zeigten die echt britischen Mitglieder der Liste keine Anzeichen der Bildung einer „kapitalistischen Clique“ von Steuerhinterziehern und Kriminellen und waren entweder aristokratische Erben von Vermögen wie der Herzog von Westminster oder sehr kreative Meritokraten wie der Erfinder Sir James Dyson.

Marxisten würden sich natürlich beeilen, sich mit der Behauptung zu verteidigen, dass sie gegen „die Bosse“ seien, ungeachtet ihrer Nationalität und Volkszugehörigkeit. Denken Sie jedoch nur einen Moment lang über die bewusste intellektuelle Anstrengung nach, die nötig sein muss, um die Tatsache zu ignorieren, dass Juden durch die ganze Geschichte hindurch am stärksten zu dem sehr „inakzeptablen Gesicht des Kapitalismus“ beigetragen haben, das nichtjüdische Sozialisten zu bekämpfen behaupten. Diese vorsätzliche Ignoranz und das damit verbundene Schweigen haben eine Situation geschaffen, in der sogenannte Vorkämpfer des Volkes in Wirklichkeit die lauten Cheerleader für die wirtschaftliche, spirituelle und physische Zerstörung dieses Volkes sind.

Dies erhebt eine Anzahl von Fragen.

Was wissen junge „rote“ Radikale wirklich über die jüdische Geschichte? Wie interpretieren sie diese Geschichte? Wie ist diese Geschichte für sie interpretiert worden? Wenn man versucht, Untersuchungen über die Meinungen und das Wissen des durchschnittlichen jungen „roten“ Radikalen über die Judenfrage anzustellen, fällt einem als erstes ein Mangel an organisierten Diskussionsforen auf. Der nichtjüdischen extremen Linken fehlt eine Tiefe der Überzeugung und Energie, und dies widerspiegelt sich in ihrem Fehlen eines systematischen Ansatzes zur Kommunikation. Hinsichtlich der Größe ist das Reddit-Forum r/socialism wahrscheinlich das größte linksextreme Diskussionsforum, aber dessen Zahlen verblassen neben jenen seiner nationalistischen Äquivalente. Das Diskussionsforum RevLeft.com (das einst als das „Rote Stormfront“ angekündigt wurde) und das Reddit-Forum r/communism sind beide hinsichtlich registrierter Mitglieder etwa zehnmal kleiner als ihre weiß-nationalistischen Äquivalente und etwa zwanzigmal kleiner hinsichtlich ihrer Besucher. Abgesehen von den Zahlen scheint das Ausmaß des Engagements der Teilnehmer ebenfalls schwach zu sein, ein Punkt, der vielleicht am deutlichsten von der regelmäßigen Mühe von RevLeft.com veranschaulicht wird, ihr monatliches Operationsziel von 110 Dollar zu erreichen (sie haben dieses Monat 40 Dollar zu wenig). Dass das Aufbringen von 110 Dollar von einer Mitgliederschaft von 23.000 solch eine Schwierigkeit ist, ist eine aufschlussreiche Ironie für eine Gruppe von Individuen, die mit dem Kampfruf „share the wealth“ [„den Reichtum teilen“] auftrumpft. Tatsächlich haben mehrere Mitglieder von RevLeft öffentliche Kommentare geschrieben, in denen sie ihren Unglauben bekunden, dass Stormfronts „Agenten des Kapitalismus“ anscheinend locker das Sechzigfache des Monatsziels von RevLeft aufbrachten.

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Die Bestie als Heiliger: Die Wahrheit über Martin Luther King

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Von Kevin Alfred Strom; Original: The Beast as Saint: The Truth About Martin Luther King, erschienen am 21. Oktober 2008 in Kevin Alfred Stroms Essays.

(Text einer Rede von Kevin Alfred Strom im nationweiten Radioprogramm American Dissident Voices, 1994)

WENN DIE KOMMUNISTEN EIN LAND ÜBERNAHMEN, war eines der ersten Dinge, die sie taten, alle in Privatbesitz befindlichen Waffen zu beschlagnahmen, um dem Volk die Möglichkeit zum Widerstand gegen die Tyrannei zu nehmen. Aber noch heimtückischer als der Diebstahl der Waffen des Volkes war der Diebstahl ihrer Geschichte. Offizielle kommunistische „Historiker“ schrieben die Geschichte um, damit sie zur aktuellen Parteilinie paßte. In vielen Ländern wurden verehrte Nationalhelden aus den Geschichtsbüchern geschnitten, oder ihre wahren Taten wurden verzerrt, um zur kommunistischen Ideologie zu passen, und kommunistische Mörder und Verbrecher wurden in offizielle „Heilige“ umgewandelt. Feiertage wurden zu Ehren der Bestien eingeführt, die zahllose Nationen ermordeten. Wußten Sie, daß ziemlich derselbe Prozeß hier in Amerika stattgefunden hat?

Jeden Januar geraten die Medien in eine Art fast krampfhafter Ekstase der Verherrlichung des sogenannten „Reverend Doctor Martin Luther King, Jr.“ Zu Kings Ehren wurde sogar ein nationaler Feiertag eingeführt, eine Ehre, die keinem anderen Amerikaner gewährt wurde, nicht Washington, nicht Jefferson, nicht Lincoln. (Washington und Lincoln haben keine Feiertage mehr – sie teilen sich den generisch klingenden „President’s Day“). Ein liberaler Richter hat die FBI-Akten über King bis zum Jahr 2027 versiegelt. Was verbergen sie? Werfen wir einen Blick auf diesen Plastikgott moderner Zeiten.

1929 geboren, war King der Sohn eines schwarzen Predigers, den man damals nur als „Daddy King“ kannte. „Daddy King“ nannte seinen Sohn Michael. 1935 hatte „Daddy King“ eine Inspiration, sich nach dem protestantischen Reformer Martin Luther zu benennen. Er erklärte seiner Kirchengemeinde, daß sie ihn fürderhin als „Martin Luther King“ bezeichnen sollten, und seinen Sohn als „Martin Luther King, Jr.“ Keine dieser Namensänderungen wurde jemals gerichtlich legalisiert. Der wahre Name von „Daddy“ Kings Sohn ist bis zum heutigen Tag Michael King.

Kings dreiste Betrügereien

Wir lesen in Michael Hoffmans „Holiday for a Cheater“ („Feiertag für einen Betrüger“):

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Was ist Kulturmarxismus?

Einleitung

Mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass es in der deutschen Sektion von Wikipedia keinen Artikel über Kulturmarxismus gibt. Es gibt zwar mittlerweile einen Eintrag zu „cultural marxism“ – wobei mir schleierhaft ist, warum man das nicht übersetzt – der aber wahrhaftig nicht sehr aufschlussreich und darüberhinaus auch zur Löschung vorgeschlagen ist.

Der Begriff wird häufig von dem norwegischen Autor Fjordman benutzt, über den kurz nach dem entsetzlichen Verbrechen in seinem Heimatland das bösartige Gerücht kursierte, er sei der Täter – eine vollkommen abwegige Vorstellung, wenn man Fjordmans Werk kennt. Ich habe seine Darstellung der Dinge nicht gebraucht, um zu wissen, dass diese Anschuldigung Unsinn ist.

Es ist zwar richtig, dass Breivik offenbar Fjordmans Werk schätzte, ihn neben vielen anderen Autoren zitierte und sehr wahrscheinlich auch das Wort Kulturmarxismus von ihm übernommen hat. Auch ich schätze Fjordmans Werk, und soweit man das aus Schriften überhaupt entnehmen kann – und ich bin mit den seinen sehr gut vertraut – schätze ich auch seine Person als sehr sachlich, besonnen, intelligent und glasklar analysierend sowie ungeheuer belesen auf den verschiedensten Gebieten.

Breiviks Manifest habe ich nicht gelesen und ich habe das auch nicht vor. Was ich darüber gelesen hat, lässt mich vermuten, dass es einerseits Dinge enthält, die mir schon längst bekannt sind, und andereseits Dinge, die mich nicht im geringsten interessieren (sein Privatleben und wie man Attentate vorbereitet beispielsweise). Zu leugnen, dass sich seine politischen Ansichten zwar nicht vollkommen, aber doch in vielen Teilen offenbar mit den meinen und denen, die in diesem Blog vertreten werden, überschneiden, wäre lächerlich. Das ist nunmal so und wir sind keine Lügner.

Es ist mir jedoch absolut unmöglich, zu verstehen, wie ein Mensch – und gerade ausgerechnet ein Mensch mit den Ansichten, die wir mit ihm teilen – dazu kommen kann, ein solch fürchterliches Massaker anzurichten. Für mich ist die Grundhaltung, die dahinter steht, genau das, was ich von unseren Feinden fürchte, was sie oft und natürlich in viel größerem Ausmaß gezeigt haben (Zigmillionen Kommunismus-Tote), und daher ist der verzweifelte Versuch genau solche Verbrechen in der Zukunft zu vermeiden, unter anderem das, was mich antreibt, zu schreiben und zu warnen.

Man könnte kurz und knapp sagen, Kulturmarxismus ist dasselbe wie politische Korrektheit, und es damit bewenden lassen.

Ich möchte aber im folgenden versuchen zu erkläeren, warum „Kulturmarxismus“ ein viel treffenderes Wort für dieses Phänomen ist als „politische Korrektheit“, und warum dieses Phänomen sehr wohl Ausdruck marxistischer Ideologie ist. Unser von politischer Korrektheit geprägtes Gesellschaftssystem zeigt jetzt schon stark totalitäre Züge, die von Jahr zu Jahr ausgeprägter werden, bis wir eines Morgens aufwachen und erschreckt feststellen werden, dass wir in einer vollausgereiften marxististischen Tyrannei stecken, die mindestens so unfrei und totalitär wie die Sowjetunion und genauso marxistisch geprägt wie diese ist. (mehr …)

Infiltration, Subversion und Sabotage

"Wo es echte Freiheit gibt, gibt es keinen Staat."

„Wo es echte Freiheit gibt, gibt es keinen Staat.“

Von Baron Bodissey, übersetzt von Deep Roots. Das Original Infiltration, Subversion, and Sabotage erschien am 12. März 2012 auf Gates of Vienna. Zum ersten Mal seit langem übersetze ich wieder einmal einen Beitrag von GoV, um unsere Leser auf die Gefahr der Unterwanderung und Infiltration aufmerksam zu machen, die nicht nur für Islamkritiker, sondern auch und vor allem für national gesinnte Weiße aller Völker besteht, wenn sie sich vernetzen wollen. Hier nun der Beitrag von „Gates of Vienna“:

Unser norwegischer Korrespondent The Observer schickt einen übersetzten Artikel über die umfangreiche Infiltration der Norwegian Defence League durch Mitglieder einer linksextremen Organisation. Der Übersetzer [The Observer] fügt diese erläuternde Anmerkung an:

Ich habe einen Artikel aus Dagbladet über eine angebliche Infiltrationskampagne gegen die Norwegian Defence League (NDL) übersetzt, die von Mitgliedern von SOS-Rasisme durchgeführt wurde. Dies ist sehr interessant, abgesehen natürlich von den offensichtlichen Gründen, da Mitglieder von SOS-Rasisme bei mehreren Gelegenheiten Mitglieder der konservativen Gemeinde in Norwegen physisch angegriffen haben. Jetzt stellt sich heraus, daß sie tatsächlich „rechte“ Demonstrationen inszeniert haben, um Unterstützung für ihre linke Sache zu gewinnen.

Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, wird SOS-Rasisme von einer Organisation namens Tjen Folket („Dient dem Volk“) kontrolliert, einer zum harten Kern gehörenden kommunistischen Organisation. Kommunisten sind dafür bekannt, daß sie Infiltration als Taktik zur Unterminierung ihrer vermeintlichen Feinde einsetzen.

tjenfolket

 

SOS-Rasisme wurde auch kürzlich der unrechtmäßigen Aneignung von mehreren Millionen Kronen aus Behördenmitteln durch Überhöhung ihrer Mitgliederzahlen beschuldigt.

Der Rest der Counterjihad-Gemeinde sollte aus diesem Fall lernen und immer angemessene Überpüfungsprozeduren durchführen, bevor sie Leute in prominente Positionen gelangen lassen oder ihnen sensible Informationen preisgeben.

Der übersetzte Artikel aus Dagbladet:

„Antirassisten bauen rechte Organisation auf“

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Warum ist der Sozialismus nicht tot?

Acht-der-Schwerter Titel

Übersetzt von Eisvogel, gepostet um 19:11 am 17. April 2008 auf ihrem nicht mehr existierenden Blog „Acht der Schwerter“.

Rote Barbarellas

Vorwort von Eisvogel:

Den unten stehenden Artikel von Lee Harris habe ich schon vor einiger Zeit in einem Link in einem der Fjordman-Artikel gefunden und gespeichert. Weil kürzlich in der Diskussion mehr und mehr das Thema aufkam, dass erstaunlicherweise die internationalistischen Bestrebungen großer Firmen und ihrer politischen Unterstützer einerseits und ausgemachte Sozialisten andererseits die Masseneinwanderung und die political Correctness fördern und daher beide zu einer Entwicklung beitragen, die vielen bedrohlich erscheint, habe ich ihn jetzt vollkommen übersetzt.

Sozialisten beantworten Kritik, die sich auf das hoffnungslose Scheitern ihrer Ideologie bezieht, bekanntermaßen damit, dass dies (z.B. in der Sowjetunion) ja keineswegs der wahre Sozialismus gewesen sei, dieser erst noch verwirklicht werden müsse, dann aber tatsächlich eine gute Sache sei. Man neigt dazu, nur noch den Kopf über so viel Dummheit zu schütteln. Allerdings ist mir durch den untenstehenden Artikel erstmals aufgefallen, dass sie vielleicht nicht vollkommen unrecht haben.

Unrecht haben sie darin, dass der Sozialismus wünschenswert ist, recht haben sie aber damit, dass der Sozialismus nach Marx – der so genannte wissenschaftliche Sozialismus – tatsächlich noch nicht realisiert worden ist. Marx war der Ansicht, Kapitalismus sei eine wünschenswerte und notwendige Vorstufe zum Sozialismus, und dieser könne erst erfolgreich eingeführt werden, wenn der Kapitalismus seinen maximalen Reifegrad erreicht hat und innerlich von selber zusammenbricht. Er fand es daher möglich, dass der Sozialismus aus der Demokratie ohne Revolution entstehen kann, wenn – wie ich es verstanden habe – der Kapitalismus zum Exzess getrieben wird. Insbesondere die USA schienen ihm für eine solche Entwicklung geeignet, allerdings wurde die Idee auch von Europäern übernommen. Harris sieht die Sozialdemokratie, insbesondere die deutsche vor dem 1. Weltkrieg (aber möglicherweise auch die heutige, die schon weit in die CDU hineingewuchert ist), als Vertreterin dieser Schule.

Sorel hingegen verwarf diesen Ansatz und vertrat den utopischen Sozialismus, der religionsähnliche Züge hat und von einem Mythos lebt, dessen Verwirklichung irrelevant ist – Hauptsache revolutionäre Gesinnung. Diese Sorte Sozialisten sind uns wohlbekannt. Lee Harris geht zwar vorwiegend auf ihre Ausprägung in Ländern der Dritten Welt insbesondere Südamerika ein, wo ich noch nachvollziehen kann, warum die dort lebenden bitter armen Menschen auf Rattenfänger reinfallen, die ihnen schnelle Auswege aus ihrer Not versprechen. Aber es gibt sie auch hier und sie werden mehr anstatt weniger. Warum?

Sehen wir, wenn linke Chaoten gegen den G8-Gipfel demonstrieren, in Wirklichkeit einen Kampf utopischer Sozialisten gegen wissenschaftliche Sozialisten, die – sicher zum Teil nicht vorsätzlich – den Kapitalismus zum Exzess treiben und damit dem reinen Marxismus näher kommen als diejenigen, die an den Mythos glauben und steinewerfend den schnellen revolutionären Weg gehen wollen?

Was ist mit der EU-Gorbatschow-Connection, die schon vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion bestand, insbesondere in Gestalt italienischer Sozialisten und deutscher Sozialdemokraten? War der Zusammenbruch der Sowjetunion vielleicht gar keine Abkehr vom Sozialismus sondern nur die Rückbesinnung auf die reine Lehre von Marx und dessen Ansicht, dass funktionierender Sozialismus die “Ochsentour” über einen Kapitalismus gehen muss, der keine Grenzen mehr kennt und sich schließlich selbst vernichtet, um im Sozialismus zu enden?

Harris geht auf diese Fragen nicht ein, er befasst sich ausschließlich mit dem viel auffälligeren utopischen Sozialismus und wie man ihm entgegentreten kann. Aber ich finde sie hochinteressant. Insbesondere der von Freie Welt und Serbian Girl verlinkten Artikel von John Laughland, in dem dieser seinen eigenen Meinungswandel der letzten zehn Jahre beschreibt, beschreibt auch eine merkwürdige und ihm unangenehme Nähe der totalitären Rücksichtslosigkeit des globalen Kapitalismus und Sozialismus. Ich sympathisiere keineswegs mit den so genannten “Globalisierungsgegnern”, ich frage mich nur: Sind das nur ungeduldige utopistische Revolutionäre, die letztendlich exakt jene bekämpfen, die (manche vorsätzlich, manche unwissentlich) auf dasselbe Ziel zusteuern wie sie selber – und nur einen langsameren Weg wählen? Einen Weg, den Marx persönlich als den einzig erfolgversprechenden zum Sozialismus ausgeführt hat?

Hier ist der ganze Artikel:

Warum ist der Sozialismus nicht tot?
von Lee Harris

Original vom 6. Mai 2006: Why Isn’t Socialism Dead?

Der Präsident Boliviens Evo Morales feierte den 1. Mai [2006], indem er Truppen sandte, um die natürlichen Erdgasfelder des Landes zu besetzen. Der Zweck dieser Übung war nicht militärischer, sondern ökonomischer Natur: Morales hatte gefordert, dass alle ausländischen Firmen, die auf diesen Gasfeldern fördern, einen Vertrag mit Bolivien unterzeichnen müssen, in dem ihnen zugestanden wird, 18% ihrer Produktion zu behalten, während der Rest an die staatliche Ölgesellschaft Boliviens fallen soll. Das 18-Prozent-Zugeständnis an die ausländischen Firmen war keine Großzügigkeit seitens Morales, sondern schlicht und einfach Pragmatismus: Bolivien braucht diese Firmen, um seine natürlichen Gasvorkommen zu fördern, weil es zumindest derzeit unfähig ist, es selber zu tun.

Morales, ein feuriger Populist, der in einem erdrutschartigen Sieg gewählt wurde, folgt ganz offensichtlich den Fußspuren von Venezuelas hitzköpfig populistischem Präsidenten Hugo Chavez. Darüber hinaus trafen sich Morales und Chavez letzte Woche mit Fidel Castro, wobei sie eine Art sozialistisches Love-Festival feierten, im Rahmen dessen sie ein Partnerschaftsabkommen unterzeichneten, das darauf abzielt, ein Netz von Allianzen in Südamerika aufzubauen, um den tückischen Verlockungen des freien Handels amerikanischen Stils zu widerstehen – sein ultimatives Ziel soll die ökonomische Autarkie der Region sein, frei von ausländischer Kontrolle.

Zusätzlich zum Einsatz von Truppen, setzt Morales auch eine ganze Menge flammender Rhetorik ein. Wenn er von den ausländischen Firmen spricht, die Boliviens natürliche Rohstoffe fördern, bezeichnet er das als “Ausplünderung”, und dass er seine Truppen am 1. Mai, dem traditionellen sozialistischen Feiertag, losschickte, war sicher kein Zufall. In einer ähnlichen Stimmung predigte Morales’ Mentor Hugo Chavez, dass Reichtum Niedertracht bedeute und Armut Tugend – und wenn er auch die Heilige Schrift zur Unterstützung seiner Argumente zitieren mag, kann doch kein ernsthafter Zweifel daran bestehen, dass der Populismus in der Art von Chavez schlicht und einfach Sozialismus mit südamerikanischem Akzent ist.

Und das führt mich zu der Frage, auf die ich eingehen will: Warum ist der Sozialismus nicht tot?

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Die griechische Krise verstehen, Teil 1

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Von Alexios Synodinos; Original: Understanding the Greek Crisis, Part 1, erschienen am 29. Oktober 2013 auf Counter-Currents Publishing.

Dieser Artikel wird versuchen, denjenigen, die mit der gegenwärtigen Situation in Griechenland nicht vertraut sind, die Grundursachen des gegenwärtigen griechischen Dramas zu erläutern.

Trotz der weithin geförderten Vorstellung, daß Griechenlands Problem hauptsächlich finanzieller Art ist, könnte dies nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Was diesem uralten Land heutzutage bevorsteht, ist sein totaler Zusammenbruch als Nationalstaat. Die angebliche Wirtschaftskrise ist in Wirklichkeit weitgehend fiktiv, und sie wird von der gegenwärtigen Regierung und von äußeren Kräften als Vorwand und als Mittel benutzt, um die wirtschaftliche Erschöpfung der griechischen Mittelschicht und die schließliche Auflösung des Staates zu fördern.

Meine Hauptthese lautet, daß kurz nach dem Ende des Kalten Krieges ein Plan zur effektiven Demontage Griechenlands und zur Auslöschung der nationalen Identität der Griechen entworfen und umgesetzt wurde, der mathematisch zu ihrem Verschwinden als homogene Menschengruppe führen würde. Der Leser sollte ob solcher Behauptungen nicht verblüfft sein; der Artikel wird ihm all die notwendigen Beweise zur Stützung dieser These präsentieren. Der erste Teil des Artikels wird sich auf einen notwendigen Crashkurs über die politische Geschichte Griechenlands konzentrieren, vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Wahl der gegenwärtigen griechischen Regierung.

I.

1944 zog sich die deutsche Armee aus Griechenland zurück, um ihr Heimatland gegen die vorrückende Rote Armee zu verteidigen. In einem Wirbelwind von Ereignissen zwang die Griechische Kommunistische Partei (KKE) das Land in einen blutigen und katastrophalen innerstaatlichen Krieg, in dem ihre bewaffneten Guerillas gegen die Nationalarmee Griechenlands kämpften. Der kommunistische Kampf um die Macht war natürlich von Anfang an zum Scheitern verurteilt, nachdem Stalin sich bereits im Moskauer Abkommen von 1944 mit Churchill darauf geeinigt hatte, daß Griechenland unzweifelhaft im westlichen Lager bleiben würde. Trotzdem strebten die Kommunisten Griechenlands die Allianz mit anderen kommunistischen Ländern wie Bulgarien, Albanien und Jugoslawien an, die alle bereit waren, sie unter bestimmten Bedingungen zu unterstützen, d. h. territoriale Gewinne von Griechenland, falls die Kommunisten sich schließlich durchsetzen würden. Die KKE, die dringend Hilfe brauchte, stimmte zu, und ihre selbsternannte provisorische Guerillaregierung unterzeichnete die Preisgabe riesiger Teile Griechenlands, die nach dem Sieg der kommunistischen Guerillas an Jugoslawien übergeben werden sollten. Um eine lange und schmerzliche Geschichte kurz zu machen, die kommunistischen Aufständischen wurden zerschlagen, und Griechenland ging zerstört, aber frei vom Joch des Sowjetismus daraus hervor.

Die Niederlage der Kommunisten war ein schwerer Schlag für die griechische Linke. Ihre schrecklichen Verbrechen, die von Massenhinrichtungen nichtkommunistischer Zivilisten bis zur Entführung tausender Kinder reichten, die zur Gehirnwäsche in den Sowjetblock geschickt wurden, führten das Land zu einem seltsamen rechten Regime, bei dem jeder, der sich weigerte, die Königsfamilie zu glorifizieren, verdächtigt wurde, ein kommunistischer Sympathisant zu sein. Die Rechte war dominant, aber es wurde klar, daß solch eine manichäische Sicht auf die Politik die Saat für ihre zukünftige Zerstörung legen würde. Die Massen des Volkes, die der Mitte angehörten und die niemals der illegalen kommunistischen Partei und den anderen Linksgruppen nahestanden, wurden von der Propaganda des Regimes als Linke, Kryptokommunisten oder gefährlich nach links neigend bezeichnet. In einem außergewöhnlichen Prozeß, von dem ich annehme, daß er für den Leser schwer zu verstehen sein wird (wie auch für den Autor), akzeptierten die Zentristen langsam, aber stetig ihre Kategorisierung als Linke, die sie vom Rechtsregime erhielten. Gleichzeitig verbreitete die illegale kommunistische Partei, die von der UdSSR finanziert wurde und ein bedeutendes Untergrundnetzwerk organisiert hatte, ihre Propaganda und trug zur politischen Instabilität des Landes bei, indem sie zu Streiks, Zusammenstößen mit der Polizei und Unruhen aufhetzte. Der zuvor erwähnte grobe Fehler der Rechten, jeden als Linken zu bezeichnen, der nicht rechts genug war, wurde natürlich von den Kommunisten ausgenützt. Kurz, die Rechte und die Linke arbeiteten zugleich daran, die Mitte nach links zu rücken. Daher begannen die patriotischen Zentristen, die ein paar Jahre zuvor gegen die Kommunisten gekämpft hatten, sich mehr und mehr mit der Linken zu identifizieren, und wurden zunehmend empfänglich für linke Propaganda. Gleichzeitig gingen die Zusammenstöße in Griechenland weiter; die gewählte Regierung der populären Zentristenpartei (Enosis Kentrou) wurde gestürzt, als eine Gruppe ihrer Abgeordneten beschlossen, aus der Partei und der Regierung auszutreten. Die Instabilität ging weiter, bis eine Gruppe von Armeeoffizieren am 21. April 1967 beschloß, ein autoritäres Militärregime einzuführen.

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Ungarn: Die Vergangenheit ist zurück, um die Gegenwart zu regieren

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Von George Handlery; Original: Hungary: The Past is Back to Rule the Present, erschienen am 31. Oktober 2006 im Brussels Journal (Bilder vom Übersetzer eingefügt).

Ich ging nach Ungarn, um an einer herzzerreißenden Hommage an eine historische Sache teilzunehmen. Was ich erlebte, erwies sich als eine schockierende Übertragung der totalitären Vergangenheit in die diktatorische Gegenwart. Dieser Artikel handelt von mehr als einem Land, welches das Unglück hatte, Schauplatz der darzustellenden Ereignisse zu sein. Dieser Text handelt von den Symptomen eines Leidens, des neu verpackten Kommunismus, der nur so lange „demokratisch“ ist, wie er einen diktatorischen Kern mit demokratischer Theatralik tarnen kann.

Vor fünfzig Jahren erschütterte ein antikommunistischer Aufstand die Welt. Bald danach überwand die ohnmächtige internationale Gemeinschaft ihre Scham, indem sie die Verbrecher vergaß und deren Opfer, die sie bemitleidet hatte, bevor sie entdeckte, daß Mitgefühlsbekundungen leichter sind als zu helfen. Am 23. Oktober 1956 forderte ein kleines Land, Ungarn, den Status quo der Nachkriegszeit in Osteuropa heraus. Der Versuch, ein Joch abzuschütteln, selbst wenn er von der sowjetischen Rüstung zermalmt wurde, hinterließ einen Pilzbefall, der die Auflösung des Kerns des Roten Imperiums verursachte. 1956 zeigte Ungarn den Groll unterworfener Völker und bedeutete den bereitwilligen Beschwichtigern, daß es eine verlorene Sache ist, Moskau spontan herauszufordern. 1968 bewies der von der KP angeführte Prager Frühling, daß parteigeführte Reformen ebenfalls scheitern. 1989 bewies, daß das „System“ nur reformiert werden konnte, indem man es zuerst zerstörte.

Ich kehrte nach Budapest zurück, um am Gedenken anläßlich des 50. Jahrestages der Revolution teilzunehmen. Die Absicht war, einem bahnbrechenden Ereignis unserer Zeit und der definierenden Episode meines persönlichen Lebens Ehre zu erweisen. Um dafür zu danken, daß ich eine Rolle in der Schußlinie überlebte, indem ich nicht da war, um gehängt zu werden, war ein Essay „über das alles“ geplant. Dementsprechend wurde dieser Beitrag durch Veröffentlichung zweier vorbereitender Artikel vorbereitet. Atemberaubende Ereignisse sind an die Stelle des Plans getreten und haben bewiesen, daß es bei Geschichte um mehr geht als um die Erweiterung der Vergangenheit in die Zukunft. Geschichte ist die Entfaltung des Unvorhersehbaren, und ihre Entwicklung beinhaltet das Fehlen erkennbarer Vorstufen – bis danach.

Zwei separate Gedenkveranstaltungen waren für den 23. Oktober geplant. Eine war die offizielle Hommage, die von den regierenden Sozialisten veranstaltet wurde und an der wenige außer den Vertretern ausländischer Regierungen teilgenommen hatten. Diejenigen, die sich mit der Revolution identifizierten, wußten, daß die VIPs vom Premierminister abwärts die Nachfahren der Kommunisten sein würden, die damals bekämpften, was der Opportunismus sie jetzt zu bejubeln zwingt. Natürlich blieb auch die Linke fern, weil sie keine Lust dazu hatte, sich vor etwas zu verbeugen, das sie gefährdet hatte. Es genügte nicht für die Überwindung dieser Vorbehalte, daß die Partei des Premierministers behauptet, daß ’56 eine „sozialistische Revolution“ war, weil sie aus dem später hingerichteten Imre Nagy – einem erklärten Kommunisten – einen Premierminister machte. Die Maskerade hatte für jene, die Ungarn regieren, einen weiteren irritierenden Aspekt. Medaillen sollten am staatlichen Veranstaltungsort überreicht werden. Jedoch weigerten sich viele der Ausgezeichneten, dem Premierminister die Hand zu schütteln – der zusätzlich von einem frischen Skandal beschmutzt ist, in welchem er zugab, daß er „morgens, mittags und am Abend“ gelogen hat, um gewählt zu werden.

Das, was zum „Hauptereignis“ wurde, wurde Wochen zuvor von den Jungen Demokraten (Fidesz), der Opposition, geplant. Dies ist die Versammlung, an der ich teilnahm. Etwa hunderttausend, ältere Leute, Familien, Junge, viele in ihrem besten Sonntagsgewand, kamen, um einen milden Nachmittag an einer Hauptkreuzung von Budapest zu verbringen. Viel von dem ziemlich faden Programm war nicht zu verstehen, weil – nicht zufällig – ständig Hubschrauber über uns schwebten. Herrn Orbàns Rede – er hatte als Premierminister gedient und führt die Jungen Demokraten – kam zuletzt. Mein Interesse war groß, nachdem er oft als charismatischer Rechtsextremist beschrieben wird. Hier hatte ich meine Gelegenheit, den Teufel in Person zu erleben. Orbàns Ansprache war lauwarm. (Er hatte sich vielleicht zurückgehalten, um das Bild vom zu cleveren Redner zu überwinden.) Daher peitschte kein Hurrikan die Wogen auf, und es wurde die Notwendigkeit der Gewaltlosigkeit erwähnt. Sobald Herr Orbàn fertig war, wurden wir gebeten, die Nationalhymne zu singen. Dann wurden die großen Videowände dunkel. Wir machten uns nach Hause auf – und unabsichtlicherweise in ein „interessantes“ Erlebnis.

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Der heimliche Genozid, Teil 3

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Von Sarah Maid of Albion;Original: Genocide by stealth – Part 3, erschienen am 9. Januar 2011 in Sarah’s Albion Blog.

(Zuvor erschienen: Der heimliche Genozid, Teil 1 und Der heimliche Genozid, Teil 2)

 

In den ersten beiden Teile meines Essays habe ich mich daran gemacht zu beweisen, daß im Laufe des letzten halben Jahrhunderts oder mehr Handlungen gegen die weiße europäische Rasse begangen worden sind, auf die mindestens zwei der Definitionen des Genozids zutreffen, die im Artikel 2 der UN-Konvention zur Verhinderung und Bestrafung des Verbrechens des Genozids zutreffen.

Es sind Maßnahmen eingeführt worden, die dazu vorgesehen sind, Geburten unter weißen Europäern zu verhindern und die die Abtreibung oder verhinderte Geburt von allermindestens zigtausenden weißer Kinder zur Folge gehabt haben. Über die gesamte westliche Welt zusammengerechnet liegt die Zahl der potentiellen Geburten unserer ethnischen Gruppe, die entweder durch chemische Mittel oder aktiven physischen Eingriff verhindert worden sind, bei hunderten Millionen.

Währenddessen sind uns Lebensbedingungen auferlegt worden, die bereits zu unserer mindestens teilweisen Vernichtung führen.

Daß diese Akte begangen wurden, daß sie vorsätzlich waren und die Ergebnisse zur Folge haben, die ich in Tei 1 und 2 beschrieb, ist offensichtlich wahr. Weiters steht es ebenfalls außer Frage, daß die Kombination dieser Akte, Maßnahmen und Politik uns nahe an einen Wendepunkt gebracht haben, jenseits dessen wir uns als Volk nicht mehr erholen können. Sie haben das bewirkt.

Es kann auch nicht verleugnet werden, daß wir eingeborenen Europäer, obwohl wir als Volk uns schon Kriegen, Hungersnöten, Pest und Katastrophen gegenübergesehen haben, unserer eigenen Auslöschung nie zuvor so nahe gekommen sind.

Was jedoch als Frage offen bleibt, ist, warum dies geschieht, wer es tut und was man damit tatsächlich zu erreichen strebt.

Bis jetzt habe ich Ihnen Fakten vorgelegt; beim Versuch, aus diesen Fakten schlau zu werden, kann ich Ihnen jedoch nur meine eigene Ansicht – oder meine Analyse, falls Sie das vorziehen – darüber geben, was geschehen ist und warum.

Zur Frage: „Gibt es eine Verschwörung zur Vernichtung der weißen Rasse?“ muß ich sagen, daß die Antwort meiner Ansicht nach beträchtlich komplizierter ist, als manche meiner Weggefährten glauben möchten. Womit wir es zu tun haben, ist keine einzige böswillige Verschwörung, sondern eine vielköpfige Hydra aus allen möglichen Zielen, Ambitionen, Hassgefühlen und Ideologien, alle in unterschiedlichem Ausmaß böswillig, die sich an den Rockschößen einer historischen Verschwörung vereinigt haben, um uns zu einer Zeit anzugreifen, in der wir am wenigsten in der Lage sind, uns zu verteidigen.

Nicht alles von dem, was getan wurde, geschah in böswilliger Absicht. Ich habe meine Glaubwürdigkeit ziemlich aufs Spiel gesetzt, indem ich in einem früheren Teil dieses Essays die Empfängnisverhütungspille mit Genozid in Verbindung gebracht habe, und ich weiß, daß auf mindestens einer der anderen Seiten, wo meine früheren Artikel wiedergegeben worden sind, manche Leute, die nicht getan haben, worum ich gebeten habe, nämlich diese Dinge im Zusammenhang zu sehen, mich dafür verspottet haben. Ich glaube nicht notwendigerweise, daß die Pille, isoliert betrachtet, mit der vorsätzlichen Absicht entwickelt oder legalisiert wurde, die eingeborene europäische Rasse zu schädigen. Ich unterbreite jedoch die Möglichkeit, daß es so war, und wie ich zuvor sagte, fiel ihre Einführung mit anderen Faktoren zusammen, die in Kombination unablässig negativ gewesen sind.

Die Pille hat zusammen mit der Abtreibung und dem, was man „fortpflanzungsunfreundliche“ Veränderungen des Wirtschaftsmodells nennen könnte, nicht nur das Tempo unseres Niederganges beschleunigt, sondern auch Einstellungen Vorschub geleistet, die ziemlich sicher in böswilliger Absicht gefördert wurden. Die Pille ist viel weniger dazu verwendet worden, die Größe von Familien zu regulieren, als dazu, das Gebären aufzuschieben, oft gänzlich darauf zu verzichten, und hat uns als Volk kollektiv einen unabschätzbaren Schaden zugefügt.

Manche meiner Kritiker möchten vielleicht argumentieren, daß der Niedergang der großartigsten Zivilisation, die die Welt je gesehen hat, ein lohnendes Opfer ist, um es einer schnell schrumpfenden Zahl von Individuen zu ermöglichen, die flüchtigen Freuden eines kinderlosen Lebensstils zu genießen. Es liegt jedoch bei ihnen, Gründe dafür zu liefern, aber an diesem Punkt kaufe ich es nicht ab.

In anderen Bereichen gibt es jedoch keinen Zweifel über die Böswilligkeit der gegen uns angetretenen Kräfte. Einiges von der wildesten Bösartigkeit jener Kräfte existiert innerhalb der Künste und des Universitätswesens, wo viele nicht einmal versuchen, ihre genozidale Absicht zu verhüllen. Wer kann die Worte des Harvard-Professors Noel Ignatiev (1) vergessen, des Autors von „When the Irish became White“ und Mitherausgebers des Magazins „Race Traitor“, der sagte: „Das Ziel der Abschaffung der weißen Rasse ist auf den ersten Blick so wünschenswert, daß es manchen schwerfällt zu glauben, daß es irgendeine Opposition nach sich ziehen könnte außer von entschiedenen Verfechtern weißer Vorherrschaft“, oder: „Der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme unseres Zeitalters liegt in der Abschaffung der weißen Rasse“ und natürlich: „wir haben vor, weiter die toten weißen Männer schlechtzumachen, und die lebenden, und auch die Frauen, bis das gesellschaftliche Konstrukt namens ‚weiße Rasse’ zerstört ist – nicht ‚dekonstruiert’, sondern zerstört.“

Ignatiev ist nicht allein, seine Sorte Gift durchdringt die Bildungseinrichtungen des gesamten Westens. Jeder, der so eng wie ich die Versuche mitverfolgt hat, drei unschuldige Lacrosse-Spieler an North Carolinas Duke University im Gefolge des falschen Vergewaltigungsvorwurfs schwarzer „exotischer Tänzerinnen“ 2006 fertigzumachen, konnte nichts anderes als schockiert sein über das Ausmaß des hirnlosen, tiefsitzenden Hasses gegen weiße Männer, den es im amerikanischen Universitätswesen gibt. Man kann es kaum übertreiben, wie leidenschaftlich so viele angesehene Mitglieder der Fakultät von Duke, Journalisten, Fernsehsprecher und sogenannte „Gemeinschaftsorganisatoren“ wollten, daß diese Jungs schuldig sind. Für viele war Schuld oder Unschuld kein Thema, es dürstete sie einfach nach Blut, um ihren Hass zu stillen.

Wie kommt es jedoch, daß die Ansichten solch eines unattraktiven und ideologisch kranken Individuums wie Noel Ignatiev und so vieler Mitglieder der Fakultät von Duke solchen Einfluß gewonnen haben und in der westlichen Kultur so alldurchdringend geworden sind? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, müssen wir eineinhalb Jahrhunderte oder noch weiter zurückgehen, und dort finden wir in der Tat eine Verschwörung.

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