Drogengeschäfte IV: Heroindrehscheibe Kosovo

Von Osimandia, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“.

Zuvor veröffentlicht:

Drogengeschäfte I: Die Sassoons und die Opiumkriege

Drogengeschäfte II: Interview mit Hervé Ryssen

Drogengeschäfte III: Vom Gulag über Brooklyn zur Weltherrschaft

 

Mit der Unabhängigkeitserklärung vom 17. Februar 2008 proklamierte sich der Kosovo als unabhängiger Staat, der mittlerweile von knapp der Hälfte der UNO-Mitgliedsstaaten anerkannt ist. Seit 2009 ist der Kosovo Mitglied des Internationalen Währungsfonds und der Weltbankgruppe.

Als Geburtshelfer dieses neuen Staates kann die NATO bezeichnet werden, die im Krieg 1999 in die serbischen Bestrebungen, die ethnischen Konflikte in der Provinz in den Griff zu bekommen, mit militärischer Gewalt zu Gunsten der Kosovo-Albaner eingriff. Selbstverständlich steht die NATO nicht im luftleeren Raum, sondern handelt nach Anweisung von Regierungen, insbesondere der amerikanischen, und von Personen, die diese Regierungen „beraten” und sie in humanistischer Bewegtheit auf als Kriegsvorwände geeignete Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen. Der Kosovokrieg gilt als erster Krieg, der vollkommen unabhängig von nationalen Interessen der angreifenden Partei angeblich einzig und alleine zum Schutz vor Menschenrechtsverletzungen geführt wurde. Ob man das glauben möchte oder nicht, sei erst einmal dahingestellt. Was aber gesichert ist, ist, dass es so dargestellt wurde (es wurde keine von Serbien ausgehende „Terrorgefahr” oder Bedrohung von NATO-Staaten durch Massenvernichtungswaffen ins Spiel gebracht). Irgendeinen Grund für diesen Krieg hat es jedoch mit Sicherheit gegeben, und der Versuch, den herauszufinden, ist Inhalt dieses Artikels.

Für Menschen, die sich der internationalistischen Agenda dieser menschenrechtsbewegten Kreise bewusst sind, gibt es eine kleine Merkwürdigkeit im Falle Kosovos. Während wir tagtäglich erleben, wie die europäische Einigung immer mehr vorangetrieben wird, wie immer mehr Migranten vor allem aus islamischen Ländern die Völker Europas überfluten, wie immer mehr auf Integration, d.h. ein Völkergemisch und darausfolgend im späteren Verlauf ein Mischvolk gedrängt wird, wie ernorme Geldmittel für die Integration und gegen jegliche Absonderungsbestrebungen bereitgestellt werden, ist im Kosovo genau das Gegenteil gemacht worden.

Während die Propagandisten nicht müde werden, das Ende des unabhängigen und insbesondere ethnisch definierten Nationalstaates zu propagieren und jeden Schritt zu feiern, der dem näher kommt, haben sie in diesem Fall einen unabhängigen Kleinstaat, den es vorher niemals gegeben hatte, künstlich erschaffen, und dies unter anderem auch mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker und offen ethnisch begründet.  Während die alten, gewachsenen Nationen Europas immer weniger Souveränitätsrechte haben, schon alleine die Vorstellung, sie hätten etwas mit Ethnie zu tun,  als empörend gilt, und auch die USA, Kanada und Mexiko in Richtung einer Amerikanischen Union getrieben werden, mutet die Schaffung des unabhängigen Staates Kosovo wie eine erstaunliche Ausnahme an. Anscheinend ist die Idee des ethnischen Nationalstaates im Falle Kosovos also irgendwie doch nicht ganz so tot wie sie es zum Beispiel im Falle Deutschlands ist und wie es die heilsbringenden Globalisierer nicht müde werden, zu predigen.

Was hervorragend ins NWO-Bild passt, ist, dass weiße christliche Europäer – die Serben – als alleinige Bösewichter dargestellt wurden und letztlich, nachdem es mit wirtschaftlichem Druck nicht gelang, sie zur freiwilligen Herausgabe des Kosovo zu erpressen, militärisch gezwungen wurden, moslemischen „Opfern” nachzugeben. Was nicht ins Bild passt, ist, dass der Kosovo aus Serbien herausgerissen und zu einem unabhängigen Kleinstaat gemacht wurde. Man muss sich analog nur vorstellen, dass das türkisierte Ruhrgebiet sich als unabhängiger Staat „Ruhr-Türkei” ausruft, die dort lebenden Deutschen in andere Teile Deutschlands fliehen, aber fortan nicht mehr für die Sozialhilfe der Ruhr-Türken aufkommen müssen und auch nicht mehr gezwungen sind, sie zu integrieren und jegliche „rassistische” Diskriminierung ihnen gegenüber zu unterlassen. Ganz unabhängig davon, ob das aus unserer Sicht wünschenswert wäre oder nicht, ist jedem klar, dass eine solche Abspaltung nicht im Interesse der globalistischen Eliten läge und dass sie diese niemals militärisch durchsetzen würden, sollten die Türken jemals auf die Idee kommen, etwas Derartiges zu wollen. Sie wurden ja extra importiert, um Deutschland zu destabilisieren, eine Segregation und sogar die Ausrufung eines neuen Staates würde diesem Plan komplett entgegenlaufen.

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Irischer Katholik oder tschechischer Jude? John Kerrys jüdische Wurzeln

Von Lisa Katz, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Irish Catholic or Czech Jew? John Kerry’s Jewish Roots” erschien auf der Webseite About.com Judaism. (Anm. v. Lucifex: Der Originaltitel wurde seit der Veröffentlichung der Übersetzung auf „As der Schwerter“ offenbar auf „Is John Kerry Jewish or Catholic? John Kerry’s Jewish Roots“ geändert, wie ich bei einer Nachschau auf der Originalseite festgestellt habe; auch das Titelbild ist inzwischen ein anderes.)

John Kerry

Ich hab’ dich reingelegt! Und dich, und dich, und dich.

Selbst die besten Freunde von Senator John Forbes Kerry, eines praktizierenden Katholiken aus Massachusetts (dem Bundesstaat, der Amerikas größte irisch-katholische Bevölkerung enthält), hielten ihn für einen durch und durch amerikanisch-irischen Katholiken,

Die Entdeckung von Kerrys europäisch-jüdischen Wurzeln hat viele Leute überrascht, einschließlich des Senators selbst.

Benedikt Kohn (Urgroßvater)

Benedikt Kohn, der Urgroßvater von Senator John Kerry, wurde um 1824 im südlichen Mähren geboren. Benedikt war als Braumeister erfolgreich.

1868, nach dem Tod seiner ersten Ehefrau, zog er nach Bennisch (das heute Horni Benesov heißt) und heiratete Mathilde Frankel Kohn. Benedikt und Mathilde Kohn waren zwei der nur 27 Juden, die in Bennisch lebten, für das eine Gesamtbevölkerung von 4.200 im Jahr 1880 aufgelistet ist.

Bald nachdem Benedikt 1876 starb, zog Mathilde mit ihren Kindern Ida (7), Friedrich „Fritz” (3) und dem neugeborenen Otto nach Wien.

Fritz Kohn / Fred Kerry (Großvater)

Fritz und Otto zeichneten sich in ihren Studien in Wien aus. Jedoch litten sie wie andere Juden sehr unter dem Antisemitismus, der in Europa zu dieser Zeit vorherrschte. Als Folge davon gaben beide Kohn-Brüder ihr jüdisches Erbe auf und konvertierten zum römischen Katholizismus.

Zusätzlich beschloß Otto im Jahr 1897, den jüdisch klingenden Namen Kohn abzulegen. Er wählte einen neuen Namen, indem er einen Bleistift auf eine Landkarte fallen ließ. Der Bleistift landete auf Irlands Grafschaft Kerry. 1901 folgte Fritz dem Beispiel seines Bruders und änderte seinen Namen offiziell auf Frederick Kerry.

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