Über Polygamie, das Heiraten der eigenen Cousine, und Terrorismus

Von Aedon Cassiel, übersetzt von Deep Roots. Das Original On Polygamy, Marrying Your Cousin, & Terrorism erschien am 17. März 2017 auf Counter-Currents Publishing.

Ein beliebtes Argument lautet, daß Terrorismus grundsätzlich eine Reaktion auf die US-Außenpolitik ist – daß, selbst wenn islamische Terroristen ihren Zorn in religiösen Empfindungen formulieren, selbst wenn sie glauben, daß die Vereinigten Staaten tatsächlich ein „Großer Satan“ sind, der einem weltweiten islamischen Kalifat unterworfen werden sollten, das nur wegen des amerikanischen „Imperialismus“ so ist, daß sie mit diesen ideologischen Reaktionen um sich schlagen.

Der Wissenschaftler Robert Pape hat für diese These detailliert in zwei verschiedenen Büchern argumentiert, Dying to Win: The Strategic Logic of Suicide Terrorism, veröffentlicht 2005, und Cutting the Fuse: The Explosion of Global Suicide Terrorism and How to Stop It, veröffentlicht 2010. The Nation bezeichnet ihn als „[den] Mann, der jeden Selbstmordanschlag der Welt studiert hat.“

Seiner Analyse zufolge „ist ausländische militärische Besetzung für 98,5 % – und die Entsendung amerikanischer Kampftruppen für 92 % – aller 1833 selbstmörderischen Terroranschläge überall auf der Welt in den vergangenen sechs Jahren [2004 – 2009] verantwortlich.“ Tatsächlich waren zu der Zeit, in der er seine Analyse erstellte, die Tamilentiger von Sri Lanka – die eine sälulare, marxistische Gruppe von Hindu-Nationalisten waren – die weltweit führende unter den für Selbstmordterror verantwortlichen Gruppen.

Lassen wir die Tatsache beiseite, daß, wenn es um moslemischen Unmut wegen der US-„Besetzung“ der moslemischen Welt geht, die amerikanische Präsenz in Saudi-Arabien mindestens so beleidigend ist, wenn nicht mehr, als die amerikanischen Interventionen in anderen Gebieten.

Warum? Bombardieren „die Amerikaner und ihre Verbündeten“ Mekka? Bombardieren sie die an-Nabawi-Moschee in Medina?

Nein.

Die amerikanische Präsenz in Saudi-Arabien ist beleidigend, weil es „das Land der zwei heiligen Stätten“ ist, und es ist daher, in den Worten von Bin Laden, „eine individuelle Pflicht für jeden Moslem, der es tun kann, in jedem Land, wo das möglich ist … die Amerikaner und ihre Verbündeten zu töten … Zivilisten und Militärs … um die al-Aqsa-Moschee und die heilige Moschee [Mekka] aus ihrem Griff zu befreien…“

Es sind ein paar interessante Fakten zur U.S.-„Besetzung“ von Saudi-Arabien anzumerken. In Saudi Arabia: The Ceaseless Quest for Security stellt Nadav Safran von der Harvard University fest, daß der Strom von Moslems, die für die Hadsch genannte jährliche religiöse Pilgerfahrt nach Mekka und Medina reisen, sich nach 1929 infolge der Großen Depression zu einem Rinnsal verlangsamte. Saudi-Arabiens Abhängigkeit von den Einnahmen aus der Pilgerfahrt ist so stark, daß diese Verlangsamung die bloße Existenz des Landes bedrohte – sodaß König Ibn Saud 1933 der Standard Oil of California eine Ölkonzession gewährte, trotz der Tatsache, daß dieses Abkommen „von den religiösen Führern bitter bekämpft wurde mit der Begründung, daß es Ungläubige ins Land lassen würde, die das Volk korrumpieren und Spirituosen, Phonographen [Plattenspieler] und andere Instrumente des Teufels einführen würden.“

Laut der Air Force Historical Research Agency brachte das Ende des Zweiten Weltkriegs einen Stopp der Ölentwicklung und verlangsamte erneut die Rate der Pilgerfahrten. Standard Oil nahm dann Einfluß auf die US-Regierung, daß diese Saudi-Arabien Hilfe durch das Lend-Lease-Programm gab (das laut dem von New Yorks Senator Mead geleiteten Investigating Committee Saudi-Arabien bis 1945 Hilfe im Wert von zwölf Millionen Dollars geliehen hatte). Im Austausch dafür erlaubte Saudi-Arabien amerikanischen Flugzeugen auf dem Weg in den Fernen Osten ab 1942, in Saudi-Arabien zum Auftanken zwischenzulanden. Als daher die Vereinigten Staaten später Ibn Saud ersuchten, ob sie zu diesem Zweck 1944 ihren eigenen Luftstützpunkt in Dhahran bauen konnten, sagte der König ja, und der Bau war 1946 abgeschlossen.

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„Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“

Henryk M. Broder: „…Im Prinzip habe ich nichts dagegen, dass jetzt Muslime nach Europa kommen, ganz im Gegenteil. Aber es gibt nun mal nicht integrationswillige oder nicht integrierbare Muslime, aber weil dies als Rassismus verstanden werden könnte, sagen sie Parallelgesellschaften. Hier gibt es indische, japanische, persische Parallelgesellschaften, von denen man nichts hört, die keine Gefahr und keine Bedrohung bedeuten. […] Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“

Henryk M. Broder: „…Im Prinzip habe ich nichts dagegen, dass jetzt Muslime nach Europa kommen, ganz im Gegenteil. Aber es gibt nun mal nicht integrationswillige oder nicht integrierbare Muslime, aber weil dies als Rassismus verstanden werden könnte, sagen sie Parallelgesellschaften. Hier gibt es indische, japanische, persische Parallelgesellschaften, von denen man nichts hört, die keine Gefahr und keine Bedrohung bedeuten. […] Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“

Von Deep Roots (unter Verwendung von Anregungen aus dem internen Austausch unter uns AdS-Admins)

Vor kurzem habe ich eine Schießstätte besucht und dort auch mit den Schützenkameraden und der Standaufsicht über die aktuelle Krise im Zusammenhang mit den sogenannten „Flüchtlingen“ gesprochen. Meine Gesprächspartner waren alle auf unserer Linie: sie hassen die Flüchtlinge, die Lügenmedien, die Gutmenschen und die Politiker, und sie glauben auch, daß dieser Ansturm nicht einfach von selber passiert, sondern „von oben“ begünstigt, unterstützt und angestiftet wird.

Nur daß das organisierte Judentum die treibende Kraft dahinter sein soll, konnten sie sich schwer vorstellen. Es kam ihnen seltsam vor, daß die Juden Europa mit Museln fluten wollen sollten, wo hier doch viele von ihnen bequem leben. Einer meiner Schützenkameraden drückte diese Verwunderung so aus:

„Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“

Diesen Satz und die ganze Diskussion drumherum habe ich nun zum Anlaß genommen, diesen Artikel hier zu schreiben, der unseren Lesern als Argumentationsleitfaden für ähnliche Gespräche dienen soll. Deshalb lasse ich hier auch Sachverhalte weg, zu deren Erläuterung man zu viele Fakten anführen müßte, die man in so einem Gespräch nicht auswendig wissen wird, und solche, die ein vertiefteres Wissen über die Juden voraussetzen, als bei den Gesprächspartnern normalerweise zu erwarten ist. Auch die Frage, ob „Volk“ die richtige Bezeichnung für das ist, was die Juden sind, klammere ich hier aus, weil sie unter uns selbst noch nicht abschließend geklärt ist und weil „Volk“ für Gespräche dieser Art der verständlichste Begriff ist.

Daß „die Juden die Feinde der Moslems“ sind und deshalb deren Einwanderung in Länder nicht wollen könnten, in denen sie bisher moslemfrei leben, ist ein weit verbreiteter Denkfehler, der darauf beruht, daß die Leute die Mentalität der Juden nicht verstehen und sich auf Grundlage ihrer eigenen Geisteshaltung vorzustellen versuchen, was sie wollen und nicht wollen würden, wenn sie Juden wären.

Für uns ist es (wie für alle anderen nichtjüdischen Völker, außer den Zigeunern) normal, daß wir unsere Heimat als unser Territorium für uns haben wollen und eine Ansiedlung fremdvölkischer, noch dazu potentiell feindlicher Gruppen ablehnen. Juden denken dagegen global. Als die exemplarischen Kosmopoliten betrachten sie die ganze Welt als ihre Heimat, und auf dieser Welt gibt es nun mal 1,5 Milliarden Moslems. Anstatt die alle in ständig wachsender Zahl um ihren Welthauptquartiersstaat Israel herum zusammengedrängt hocken zu haben, ist ihnen eher daran gelegen, sie über die Welt zu verteilen, wo sie ebenfalls in einer Diaspora leben sollen. Um die demographische Situation in der Levante zu verdeutlichen, bringe ich hier nochmals die Zahlen für das Beispiel Syrien:

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Die große Vergewaltigungsmigration in Europa

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Von Jim Goad; Original: The Great European Rape Migration, erschienen auf Taki’s Magazine.
Übersetzung: Lucifex (Anm. d. Ü.: von den vielen im Text enthaltenen Links habe ich nur ein paar ausgewählte hier eingefügt)

Unter all den grausamen psychologischen Tricks, die Menschen gegeneinander anwenden, gehört „Gaslighting“ zu den schlimmsten. Der Begriff wurde durch den Film Gaslight von 1944 populär gemacht, in dem Charles Boyer Ingrid Bergman davon zu überzeugen versucht, dass sie verrückt ist und nicht wirklich den Schluss des Raubmordes an ihrer Tante mitbekommen hat.

In der widerlichen, unethischen Mobiltoilette, die der moderne politische Diskurs ist, ist Gaslighting Pflicht. Die Waterboys des Status quo versuchen fröhlich Gaslighting bei jedem anzuwenden, der unbequeme Tatsachen erwähnt oder verbotene Fragen stellt, indem sie ihn einen paranoiden, hasserfüllten, bigotten Idioten nennen.

Ich erhielt letzte Woche eine Email, von der ich argwöhne, dass sie ein sachter Versuch des Gaslightings war. Mein passiv-aggressiver Gegner, der in Dänemark zu leben behauptet, sagte, er würde meine Artikel genauso genießen wie die von Gavin, bevor er uns beide dafür tadelte, dass wir irgendeine imaginäre „feine Linie“ in seinem Kopf übertreten hätten, indem wir andeuteten, dass das Vergewaltigen einheimischer europäischer Frauen durch moslemische Einwanderer, wie die Kids sagen, „ein Ding“ sei. Wohlgemerkt, weder Gavin noch ich sagten jemals, dass alle Moslems es tun. Wir sagten nur, dass es mit einer Häufigkeit geschieht, die jeden alarmieren kann, der sich um die europäische kulturelle und demographische Integrität sorgt. Immerhin ist das Vergewaltigen der Frauen eines anderen Stammes üblicherweise eine Aktivität, mit der die Gewinner eines Krieges sich beschäftigen. Er unterstellte auch, wir würden „Vorurteile“ zeigen, was wörtlich bedeutet, jemanden vorzuverurteilen, ohne sich die Beweise anzusehen.

Okay, sehen wir uns also die Beweise an. Vers 4:24 des Koran – ich weigere mich zu kapitulieren und ihn „Quran“ zu schreiben – besagt:

Und alle verheirateten Frauen sind dir verboten außer jenen (Gefangenen), die deine rechte Hand besitzt.

Allahs göttlicher Hirnfurz hier weist die Gläubigen an, dass es unangemessen sei, Sex mit verheirateten Frauen zu haben, sofern sie nicht Ungläubige sind und man sie mit Gewalt zu Sklavinnen gemacht hat.

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Sure 5: Der Tisch (Al-Maida)

Aus der Koranausgabe der Bertelsmann Club GmbH, Gütersloh, Buch-Nr. 028019; nach der Übertragung von Ludwig Ullmann (1840) neu bearbeitet und erläutert von L. W.-Winter. Leider scheint nirgends auf, wann diese Neubearbeitung erstellt wurde; in der Einführung von L. W.-Winter heißt es jedoch: „Mehr als sechshundert Millionen Anhänger zählt der mohammedanische Glaube heute.“ Da heute schon von etwa 1,3 Milliarden Moslems weltweit die Rede ist, muß diese Fassung jedenfalls schon mehrere Jahrzehnte alt sein.

Der Anlaß für die Veröffentlichung dieser Fünften Sure, die chronologisch die 114. und damit die letzte war (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Koransuren), welche weiters alle vorhergehenden abrogiert, war die von Osimandias Kommentar Nr.122 zu “Kann man mit Islamkritikern reden?“ ausgelöste Diskussion um diese Sure und speziell den Vers 22, der Manfred Kleine-Hartlage zu diesem Kommentar veranlaßte:

„Jetzt bin ich baff: Die Stelle sagt tatsächlich eindeutig, dass Allah das Land für die Juden bestimmt hat. Vielleicht sollte die israelische Regierung mal spaßeshalber eine entsprechende Fatwa bei der Al-Azhar einholen, nur um die frommen Gelehrten ein wenig ins Schwitzen zu bringen. :D “

Fette Hervorhebungen im Text sind von mir. Ich habe die Fußnoten von L. W.-Winter, die im Buch immer unten auf der jeweiligen Seite stehen, in Abständen zwischen den Versen der Sure eingefügt, damit man nicht immer bis zum Ende des Artikels scrollen muß, wenn man sie nachlesen möchte.

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FÜNFTE SURE: DER TISCH1 (Al-Maida), offenbart zu Medina

[1] Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen.

[2] O Gläubige, haltet eure Verträge1. Es ist euch erlaubt, das unvernünftige Vieh zu essen, ausgenommen das, was verboten ist2, und ausgenommen die Jagdbeute, während ihr auf Wallfahrt seid (was sonst wohl erlaubt ist3), denn Allah verordnet, was er will.

[3] O Gläubige, entweiht nicht die heiligen Gebräuche Allahs4 und nicht den heiligen Monat (Moharam) und nicht die Opfertiere und deren Schmuck5. Beleidigt auch die nicht, welche zum Heiligen Tempel wallfahrten, um Allahs Huld und Wohlgefallen zu erlangen. Habt ihr Iram (den Pilgermantel) abgetan (die Wallfahrt vollzogen), dann mögt ihr auf die Jagd gehen. Nicht verleite euch Haß gegen die, welche euch vom heiligen Tempel Haram abhalten (das Kampfverbot im heiligen Raum und Monat – gegen die den Tempelbesuch behindernden Koreischiten). Steht euch als Gerechte in Gottesfurcht bei, seid nicht sündig in Feindschaft. Fürchtet Allah; er ist streng im Strafen.

[4] Es ist euch verboten zu essen: von selbst Gestorbenes (Verendetes), Blut und Schweinefleisch und das, bei dessen Schlachtung ein anderer als Allahs Name angerufen worden war, und Ersticktes und Erschlagenes oder durch Fall zu Tode Gestürztes oder das durch die Hörner eines anderen Tieres Getötete (und Angefressene) und das von wilden Tieren Zerrissene, außer ihr selbst habt es erst völlig getötet6, und das, was Götzen zu Ehren geschlachtet wird7. Auch ist es Sünde, durch Werfen des Loses etwas zu verteilen8. Wehe an jenem Tage denen, welche von eurer Religion abfielen. Fürchtet nicht diese, sondern nur mich. Heute habe ich für euch eure Religion vollendet9 und meine Gnade an euch erfüllt und euch (den) Islam zur Religion gegeben. Wer aber, durch Hunger gezwungen, Verbotenes genießt, ohne Absicht, sündigen zu wollen, dem verzeiht Allah, gegen den ist er barmherzig.

1) So genannt nach den Versen [113, 115] f. dieser Sure, in denen der Tisch erwähnt wird, der Jesu vom Himmel zugekommen war. Siehe Note 46. Oft heißt diese Sure auch nach dem Anfang derselben: Die Verträge.

2) Das Schwein.

3) Jagd war nur während der Pilgerschaft verboten.

4) Die Zeremonien bei der Wallfahrt.

5) Die nach Mekka gebrachten Opfertiere wurden mit allerlei Zierat, z. B. mit Kränzen um den Hals, geschmückt.

6) Wenn das von Tieren Zerrissene noch Leben hatte als es in eure Hände kam, und ihr es ordnungsgemäß geschlachtet habt.

7) Im Original heißt es: was auf Steinen geschlachtet wird. Die heidnischen Araber pflegten vor ihren Häusern Steine aufzustellen und auf diesen ihren Götzen zu opfern.

8) Die Sitte, durchs Pfeillos zu entscheiden und das Schicksal zu befragen, war bei den heidnischen Arabern, wie überhaupt bei den Orientalen, verbreitet.

9) Die Kommentatoren schließen aus dieser Stelle, daß dies die letzte Offenbarung Mohammeds gewesen sei und nach dieser keine religiösen Offenbarungen mehr erfolgt seien.

[5] Sie werden dich fragen, was ihnen zu essen erlaubt sei. Antworte: „Alles, was zuträglich und gesund ist, ist erlaubt, und das, was Jagdtiere, die ihr wie Hunde abgerichtet habt, für euch fangen, welche ihr aber lehren müßt, das Wild so zu töten, wie es Allah befahl. Was diese für euch fangen, das eßt und gedenkt Allahs dabei und fürchtet ihn; denn Allah ist schnell im Zusammenrechnen.“

[6] An diesem Tag ist euch alles, was gut ist, zu genießen erlaubt, auch die Speisen der Schriftbesitzer (was Juden oder Christen bereiteten), sowie eure Speisen auch ihnen erlaubt sind. Es ist euch auch erlaubt, freie keusche Frauen zu heiraten, die gläubig sind, auch freie keusche Frauen von denen, welche die Schrift vor euch erhalten haben, wenn ihr ihnen ihre Morgengabe gabt und züchtig mit ihnen lebt und sie nicht nur zu Konkubinen und Beischläferinnen macht oder heimlich Huren nehmt. Wer aber den Glauben verleugnet, dessen Werke sind vergeblich und der gehört in jener Welt zu denen, welche verdammt sind.

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