Vielfalt ist IHRE Stärke: Der Krieg der Eliten gegen die Menschheit

Von William Pierce, übersetzt von Lucifex. Das Original Diversity is THEIR Strength: The Elites’ War on Humanity  erschien online am 9. März 2018 auf National Vanguard; die ursprüngliche Veröffentlichung unter dem Titel „Diversity is Our Strength“ erfolgte in der Ausgabe April 2001 (Band VII, Nr. 4) von Free Speech.

Vor drei oder vier Jahren lautete der von den kontrollierten Massenmedien am fleißigsten beworbene Slogan: „Vielfalt ist unsere Stärke.“ Poster mit dieser Parole und einem breiten Band vielfarbiger Streifen, die die Hautfarben verschiedener Rassen repräsentieren, wurden in Klassenzimmern und an Arbeitsplätzen überall im Land aufgehängt. Die Kleiderwerbung in all den cleveren Yuppie-Magazinen trieben dasselbe Thema voran. Die Idee war, daß wir umso stärker und wohlhabender sein würden, je weniger Weiße und je mehr Schwarze und Braune und Gelbe wir in Amerika haben.

Ich hatte Freunde, die über diese Propagandakampagne lachten. Sie konnten nicht glauben, daß etwas so Dummes Anklang finden würde. Ich lachte nicht, weil ich vor langer Zeit gelernt hatte, daß P. T. Barnum ins Schwarze getroffen hatte, als er sagte, daß noch nie jemand fünf Cent verloren hat, indem er die Intelligenz der amerikanischen Öffentlichkeit unterschätzte. In Wirklichkeit ist es nicht so, daß die Öffentlichkeit dumm in dem Sinne wäre, daß sie nicht lernen könnte, sich die Schuhe zuzubinden oder sicher über die Straße zu kommen. Es ist so, daß die Öffentlichkeit alles glauben wird, von dem sie glaubt, daß andere es glauben. Das ist der Lemming-Faktor. Und diese Gehirnwäschekampagne von wegen „Vielfalt ist unsere Stärke“ wurde stark forciert. Man sah diese Torheit, wohin immer man schaute. Und ziemlich bald war klar, daß die Lemminge sie zu glauben begonnen hatten. Meine Hasspost begann empörte Fragen zu enthalten wie „Warum sind Sie gegen Einwanderung? Wissen Sie nicht, daß Vielfalt unsere Stärke ist?“

Diese Förderung der verrückten Idee, daß wir umso stärker sind, je mehr Vielfalt wir haben, durch die Clinton-Regierung und die Medien veränderte nicht wirklich irgendwelche politischen Vorgangsweisen oder Trends. Ich habe den Verdacht, daß die Medienbosse damit das Ziel hatten, die wachsende Unruhe wegen der Weigerung der Regierung, Amerikas Grenzen zu kontrollieren, abzulenken. Illegale Einwanderer strömten in das Land – und tun das natürlich immer noch -, und die Clinton-Regierung tat so, als würde sie es nicht bemerken, aber viele gewöhnliche Bürger bemerkten es und waren nicht glücklich. Die Medienbosse beschlossen, die Kritik an der Einwanderungspolitik der Clinton-Regierung zu ersticken, indem sie die Lemminge davon überzeugten, daß Einwanderung, ob legal oder illegal, eine gute Sache ist, solange die Einwanderer nicht weiß sind, weil nichtweiße Einwanderer zu unserer „Vielfalt“ beitragen und dadurch das Land stärker machen.

Und die Regierung tat weiter, was sie getan hatte, und die Vielfalt hat weiter zugenommen. Die Folgen holen uns ein, und sie sind nicht gut – aber die Vielfaltsprediger blieben bei ihrer Vorspiegelung, daß wir immer stärker würden, je weniger weiß wir werden. Vor ein paar Tagen sah ich im CNN-Nachrichtenprogramm einen kurzen Bericht über die zunehmende Vielfalt in Amerikas Klassenzimmern. Immer mehr der Kinder in Amerikas Schulen, oder deren Eltern, wurden in der Dritten Welt geboren, und oh, ist das nicht etwas Wundervolles? Stellt euch nur vor, um wieviel stärker als früher unsere Schulen sind!

Nun ja: wir haben eine Menge mehr Metalldetektoren in unseren Schulen, als wir früher hatten. Ich vermute, das ist ein Zeichen der Stärke. Wir haben seit dem Beginn der Clinton-Ära mehr Schulschießereien gehabt als in der gesamten vorherigen Existenz der Vereinigten Staaten. Die Erfahrung, Kugeln auszuweichen, stärkt die Schüler zweifellos. Die Schwangerschaftsrate unverheirateter weiblicher weißer Teenager in den Schulen nähert sich der schwarzen Rate. Wahrscheinlich ist das auch ein Zeichen der Stärke.

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Juden und die Shiksa II: Dustin Hoffman

Von Dr. Edmund Connelly, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews and the Shiksa II: Dustin Hoffman erschien am 31. Oktober 2017 auf The Occidental Observer.

Zuvor erschienen: Harvey Weinstein: Über Juden und die Shiksa von Edmund Connelly

Von seinen Ursprüngen an ist Hollywood von einer jüdischen Identität geprägt gewesen, aber niemand sonst sollte etwas davon wissen. Aber irgendwie, egal wie gründlich der Versucht ist, sie zu unterdrücken oder zu tarnen, wird das jüdische Wesen dennoch an die Oberfläche schwimmen.

Stephen J. Whitfield

In etwas, von dem ich hoffe, daß es eine kurze Reihe von Essays über das jüdische Hollywood sein wird, möchte ich mich hauptsächlich auf das Thema der Shiksa konzentrieren, wie ich es kürzlich in Harvey Weinstein: Über Juden und die Shiksa tat. Eine größere Sache jedoch wird sein zu zeigen, warum es eine Rolle spielt, daß Juden Hollywood kontrollieren. Das ist der Grund, warum ich das wertvolle Titelbild des Moment Magazine (oben) in meiner Blogtätigkeit immer wieder verwendet habe, denn es ist ein Eingeständnis von etwas für die amerikanische Geschichte (und die Weltgeschichte) Entscheidendem: „Juden kontrollieren Hollywood.“

Natürlich ist das für die große Mehrheit der TOO-Leser kein Geheimnis, daher ist des der Untertitel, der mich wirklich interessiert: „So What?“ – „Na und?“ Ich gestehe, daß ich in dieser Frage in die Defensive gedrängt werde. Es ist für mich immer klar gewesen, warum es eine Rolle spielt, zumindest sobald man begreift, daß Juden tatsächlich Hollywood kontrollieren. Und doch reagiert, so unglaublich es auch erscheint, die große Mehrheit derjenigen, die ich dazu bringe zuzustimmen, daß Juden tatsächlich Hollywood kontrollieren, mit dieser verrücktmachenden Phrase „Na und?“ Meiner Ansicht nach ist dies Selbstüberwachung in ihrer schlimmsten Form. Daher ist es mein Ziel, wie es bei all meinem Schreiben über Hollywood der Fall gewesen ist, zu erläutern (vielleicht für den Normalo), warum es eine Rolle spielt, wer ein so mächtiges Medium kontrolliert, wie es Hollywood seit einem Jahrhundert gewesen ist.

Im Blogartikel über Harvey Weinstein argumentierte ich, daß aggressive Feindseligkeit ein großer Bestandteil der jüdisch-männlichen Dominanz über nichtjüdische Frauen (Shiksas) ist. Wie auf Stichwort ließ TOO-Herausgeber Kevin MacDonald darauf in seinem Essay Harvey Weinstein: Revenge and Domination as Jewish Motives eine starke Exegese des Phänomens folgen. Hier schrieb er: „Der Hass ist real, und er ist eng mit sexueller Konkurrenz verknüpft“ und zitierte auch aus seiner Rezension von Jurij Slezkines Buch The Jewish Century:

Die amourösen Avancen des jüdischen Protagonisten von Eduard Bagritskys Gedicht „Februar“ werden von einem russischen Mädchen zurückgewiesen, aber ihre Positionen werden nach der Revolution vertauscht, nachdem der ein Vizekommissar wird. Als er das Mädchen in einem Bordell sieht, hat er Sex mit ihr, ohne seine Stiefel auszuziehen, seine Waffe oder seinen Trenchcoat abzulegen – ein Akt der Aggression und Rache:

Ich nehme dich, weil ich
Immer so schüchtern gewesen bin, und um Rache zu nehmen
Für die Schande meiner exilierten Vorväter
Und das Zwitschern eines unbekannten Kükens!
Ich nehme dich, um meine Rache zu üben
An der Welt, von der ich nicht wegkommen konnte!

Die Passage ist verblüffend, doch meine Erfahrung hat gezeigt, daß fast kein Nichtjude, mit dem ich gesprochen habe, irgendeine Ahnung von dieser Feindseligkeit hat, ganz zu schweigen davon, wie diese in dem erscheint, was uns aus Hollywood vorgesetzt wird. Wie kommt das?

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Das Altamont der Alt Right?

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original The Altamont of the Alt Right? erschien am 14. August 2017 auf Counter-Currents Publishing /North American New Right.

„Diejenigen, die eine friedliche Revolution unmöglich machen, machen eine gewaltsame Revolution unvermeidlich.“ John F. Kennedy

Am 6. Dezember 1969 wurde das Altamont Speedway Free Festival in Nordkalifornien abgehalten, bei dem Santana, The Jefferson Airplane, Crosby, Stills, Nash & Young und die Rolling Stones auftraten. Es hätte eine Westküstenversion von Woodstock sein sollen, das vier Monate zuvor im Hinterland des Bundesstaates New York abgehalten worden war. Aber Altamont versank in Gewalt und Chaos, mit einem Mord und drei Unfalltoten, plus zahllosen Raufereien und Kleinverbrechen. Zusammen mit den Tate-La Bianca-Morden ein paar Monate davor wurden die Ereignisse von Altamont weithin als der Tod der Gegenkultur der Sechzigerjahre herumtrompetet.

Ich befürchte, daß die Demonstration von Unite the Right vom Samstag dem 12. August als das Altamont der Alt Right in die Geschichte eingehen wird. Natürlich nur, sofern wir nicht etwas tun, um es zu verhindern.

Nein, es ist nicht fair. Aber es war bei Altamont auch nicht wirklich fair. Erstens kann man nicht eine ganze Kulturbewegung diskreditieren, indem man sich ein paar wenig schmeichelhafte Ereignisse herauspickt und erklärt, daß sie irgendwie ihre „Essenz“ offenbaren würden. Zweitens stellte sich heraus, daß das „Mordopfer“, Meredith Hunter, gar kein Opfer war. Hunter, voll mit Meth zugedröhnt, zog eine Waffe und richtete sie auf die Menge, worauf Alan Passaro, ein Mitglied der Hell’s Angels, der als Sicherheitsmann angeheuert worden war, ihn erstach. Passaro wurde verhaftet und des Mordes angeklagt, aber der ganze Vorfall war gefilmt worden, und er wurde mit der Begründung der Selbstverteidigung freigesprochen. Aber zu dieser Zeit konnte nichts das Narrativ der Medien rückgängig machen, das vom Denken der Öffentlichkeit Besitz ergriffen hatte.

Zum Glück für uns hat das Establishment sehr viel von seiner Medienkontrolle verloren. Die Wahrheit kann hinausgehen, wenn wir hart genug arbeiten.

Was ist also die Wahrheit über Charlottesville?

Erstens müssen wir an der größeren Wahrheit festhalten, daß die wahre Ursache für Rassenhass und rassische Gewalt natürlich genau jene Vielfalt ist, die unsere Feinde zu unserer größten Stärke und zum höchsten politischen Wert erklären, der Gedankenfreiheit, Redefreiheit und Vereinigungsfreiheit übertrumpft. Der weiße Nationalismus ist eine Bewegung des Friedens, denn wir sind die einzige Bewegung, die eine praktikable Lösung für rassische und ethnische Gewalt anbietet – nämlich, rassisch und ethnisch homogene Heimatländer für alle Völker zu schaffen. Solange wir weißen Nationalisten uns nicht durchsetzen, wird es nur gesteigerten rassischen und ethnischen Hass und Gewalt geben, bei dem die Linke ihr Bestes tun wird, das zu verbergen und den Weißen die Schuld zu geben.

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Mangelhafter Rassismus

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Flawed Racism erschien am 19. November 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Jeder, einschließlich selbsterklärter „Antirassisten“, ist rassistisch. Die existierende Gesellschaft ist zutiefst rassistisch, jüdisch und philosemitisch; Hass ist in ihre Institutionen eingebettet.

„Antirassisten“ verdrehen und verzerren Worte in scheinheiliger und zynischer Weise. „Racist“ und „hate“ haben gewöhnliche englische Bedeutungen, nicht nur Newspeak–Bedeutungen.

Daß Rassismus, Hass und Diskriminierung gegen Weiße gerichtet sind, und daß Juden und (davon abgeleitet, bedingt und vorübergehend) nichtjüdischen Nichtweißen Ideen der Auserwähltheit und moralischen Überlegenheit zugeschrieben werden, macht sie nicht auf mystische Weise nicht- oder antirassistisch.

Noch einmal, jeder ist rassistisch. Zeitgenössische Regierungen sind systematisch diskriminierende, sogar genozidale Organisationen. (So etwas wie „umgekehrte Diskriminierung“ gibt es nicht, nur Diskriminierung.) Die überwiegende Mehrheit der Weißen ist ebenfalls im vorherrschenden antiweißen Sinne rassistisch.

Falls Letztere Juden wären, würde man sie selbsthassende Juden nennen; falls sie schwarz wären, dann Oreos (außen schwarz, innen weiß), falls Indianer, dann Äpfel (außen rot, innen weiß), falls Mestizen, dann Kokosnüsse, falls Asiaten, dann Bananen.

In Übereinstimmung mit den Prinzipien des Newspeak gibt es kein entsprechendes Schimpfwort für konventionell rassistische Weiße.

Die beiläufige Verinnerlichung und obsessive Einhaltung des antiweißen Rassismus durch Weiße verursacht große Verwirrung unter der winzigen Kohorte derjenigen, die sich für die Weißen einsetzen.

Sie schlußfolgern, daß Nichtweiße einen Ethnozentrismus besitzen müssen, der Weißen mysteriöserweise fehlt, oder daß nach Tausenden von Jahren ein selbstzerstörerischer, extremistisch egalitärer Jäger-und-Sammler-Atavismus, oder alternativ ein christlicher rassischer „Altruismus“, zwischen 1965 und 1970 plötzlich wieder unter Weißen überall auf Erden aufgetaucht ist, oder daß die Weißen abrupt beschlossen hätten, sich kollektiv die Kugel zu geben (die „Wir-haben-es-uns-selbst-angetan“-Theorie).

Bis in ihr verzweifeltes Extrem getrieben, kann solche Perplexität, wenn sie mit gewissen darwinistischen oder nietzscheanischen Grundsätzen kombiniert wird, zu einer normativen „Weiße verdienen nicht zu leben“-Mentalität führen anstatt einer objektiven Sichtweise „falls die Weißen sich nicht des Hasses auf das Eigene entledigen, werden sie nicht leben“.

Eine „alternative Theorie

William L. Pierce, der Gründer der National Alliance, verkündete eine überzeugendere Theorie.

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Google und die ADL: Geschichte wird ausradiert

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Google and the ADL: Erasing History erschien am 18. März 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://audio.nationalvanguard.com/ADV%202017-0318doj.mp3

1948 schrieb George Orwell in seinem Roman 1984 von „Historikern“ und „Bibliothekaren“, deren Aufgabe es war, unbequeme Fakten aus den historischen Aufzeichnungen zu löschen, aus Büchern und aus Nachrichtenmeldungen der Vergangenheit. Die alten Ausgaben von Büchern und Zeitungen kamen herein, wurden umgeschrieben, sodaß Fakten oder Aussagen, die nun für die Herrscher der Gesellschaft „unbequem“ sein könnten, geändert oder weggelassen wurden, und wurden dann wieder in die Archive eingefügt, sodaß alle Bürger sehen konnten, daß die neuesten politischen Maßnahmen und Äußerungen des Großen Bruders stets in Einklang mit den „Tatsachen“ standen, von denen „gute Bürger“ fromm glaubten, sie seien „immer so gewesen“. (Das heißt, bis zur nächsten Revidierung – ab der die guten Bürger erklärten, sie seien nie so töricht gewesen, das zu glauben, wovon sie zehn Tage zuvor geschworen hatten es sei die Wahrheit, und daß die heutigen Verkündungen der „Autoritäten“ die Wahrheit repräsentierten und das immer getan hätten.) Manchmal war eine Tatsache oder Wahrheit so „gefährlich“ in den Augen der Mächtigen, daß es nicht genügte, sie umzuschreiben. Sie mußte vernichtet werden. Publikationen und Dokumente, die solche Wahrheiten enthielten, wurden in einen Schlitz geschoben, der „memory hole“ („Erinnerungsloch“) genannt wurde – und direkt zu den Verbrennungsanlagen führte. Sie wurden nie wieder gesehen.

Etwas sehr Ähnliches geschieht jetzt gerade in Amerika. Geschichte wird ausradiert. Die Archive werden gesäubert. In der Rolle des Großen Bruders befindet sich die jüdische Machtstruktur in Form der Anti-Defamation League – und Google.

Google betreibt das Google News Archive, wo Tausende von Zeitungen, große und kleine, eingescannt, mit optischer Zeichenerkennung (OCR) erfaßt und in Verzeichnisse aufgenommen worden sind. Es ist ein riesiges Projekt, und wenn es mit Integrität und mit Respekt für Richtigkeit und Wahrheit durchgeführt würde, wäre es ein wahrer Dienst an der Öffentlichkeit: Stellen Sie sich vor, Sie könnten Zeitungsartikel zu jedem Thema aus der Zeit vor 20, 50 oder 100 Jahren oder mehr aufrufen, indem sie einfach ein paar Stichworte eingeben, oder Sie könnten die Archive um ein bestimmtes Datum herum durchstöbern, um zu versuchen, ein Verbrechen aufzuklären oder ein historisches Ereignis zu verstehen, und Sie könnten – unzensuriert – lesen, was zu der Zeit geschrieben wurde, ohne zu weit entfernten Bibliotheken auf der anderen Seite des Kontinents reisen zu müssen – und auch ohne sich auf sekundäre Quellen verlassen zu müssen, ohne bei ihren Nachforschungen auf die Vermittlung durch einen modernen Autor angewiesen zu sein, der vielleicht seine eigene Agenda hat.

Von 2006 bis 2011 scannte Google über eine Million Seiten mit Nachrichten aus den Archiven von über 2000 verschiedenen lokalen Zeitungen ein und erfaßte sie in Verzeichnissen. Angeblich weiß niemand, warum das Einscann-Projekt endete. Google schwieg dazu. Sie enthüllten auch nie, was sie für die Firma „PaperofRecord“ bezahlten, die sie kauften und die das Projekt möglich machte. Dennoch war es eine monumentale Leistung. Seltsamerweise verkündete Google im Jahr 2013, daß sie Schwierigkeiten mit der Suchfunktion im Newspaper Archive hätten – und dies von einer Firma, die nicht besonders dafür bekannt ist, daß sie „Schwierigkeiten“ mit Suchfunktionen hätte. Laut Wikipedia erklärte die Google-Sprecherin Stacie Chan im Jahr 2013, daß Google:

„ein dringend nötiges Facelift unserer Suchfunktion für das News Archive durchführt“ und daß der Zugriff auf archivierte Nachrichten mehrere Monate lang begrenzt sein würde, während „dieses neue System“ aufgebaut wird. Dies wurde am 22. Mai und am 30. Juli 2014 nochmals bekräftigt, als Chan schrieb, daß Google immer noch „an den Archiven arbeitet, um den Nutzern ein besseres Erlebnis zu bieten“, und „es ist in Arbeit“, und wiederum am 18. Dezember 2014, als Chan schrieb, daß Google „gegenwärtig daran arbeitet, ein besseres Erlebnis in den Newspaper Archives zu schaffen, das in der nahen Zukunft verfügbar sein sollte.“

Nun sind es etwa vier Jahre seit der erstmaligen Bekanntgabe des „Problems“ und Google hat immer noch „Schwierigkeiten“ mit der Suchfunktion des News Archive – und diese „Schwierigkeiten“ mit einer Suchfunktion, die anscheinend während der fünf Jahre vor 2013 nahezu fehlerlos funktionierte.

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Zwischen den Zeilen lesen: „Erfrorene Flüchtlinge“

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Von Colin Liddell; Original: Reading Between the Lines: Frozen Refugees, erschienen am 13. Januar 2017 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

Habe gerade eine Story in The Independent gesehen: „Flüchtlinge in Griechenland ‚könnten im Schnee erfrieren“ wegen unzulänglicher Wintervorbereitungen, warnen Hilfsgruppen.“

Meine erste Reaktion war, den Champagner aufzumachen, aber dann dachte ich: „So funktioniert der linke Bullshit. Man erzeuge ein völlig falsches Bild, das die Emotionen weicher, leichtgläubiger Leute manipulieren soll, und melkt ihnen dann alles raus, was sie haben.“ Daher las ich weiter.

Der Kernpunkt der Geschichte (der Rest ist nur wiederholtes Händeringen):

Mindestens ein Afghane starb letzte Woche unter den kalten Bedingungen, meldeten griechische Medien, während die Flüchtlingshilfsorganisation der Vereinten Nationen (UNHCR) sich beeilte, Thermodecken und Heizungsbrennstoff zu verteilen und elektrische Heizgeräte und Isolierungen zu installieren.

Etwa 2100 Plätze sind bei Gastgeberfamilien für die Unterbringung derjenigen gefunden worden, die durch das Wetter am meisten gefährdet sind, und weitere 700 Plätze sind für unbegleitete Kinder gefunden worden, aber Menschenrechtsgruppen fordern die griechische Regierung auf, schnell zu handeln, um die Überfüllung durch Verlagerung der gefährdetsten Menschen auf Griechenlands Inseln auf das Festland zu verringern.

Die Behörden sind auch kritisiert worden, weil sie keine ordentlichen Vorbereitungen für das lebensbedrohliche Winterwetter getroffen haben. „Europa sollte aufhören, die Leben von Migranten und Flüchtlingen noch elender zu machen“, lautete eine Erklärung von Medecins Sans Frontieres [Ärzte ohne Grenzen].

Könnt ihr es sehen? Könnt ihr es sehen?

Diese armen, erfrorenen kleinen Flüchtlinge – ihre winzigen, ausgemergelten braunen Körper hart- und blaugefroren wegen eines grausamen und herzlosen Europas. Und seht euch all diesen schrecklichen Schnee an! Vergesst nicht, den Schnee vor eurem geistigen Auge heraufzubeschwören. Es steht doch in der Schlagzeile!

Um Himmels willen! Wie können wir das geschehen lassen?

Wartet, treten wir einen Schritt zurück. Worauf beruht diese Geschichte in Wirklichkeit? Antwort: auf „einem Afghanen, der letzte Woche unter den kalten Bedingungen starb.“

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„Die Meinungsmutigen“ wollen ein Ende der Anonymität im Internet

Von links nach rechts: PR-„Experte“ Wolfgang Rosam, Kanzleramtsminister Ostermayer (SPÖ), Claus Pándi, „Kronen-Zeitung“

Von links nach rechts: PR-„Experte“ Wolfgang Rosam, Kanzleramtsminister Ostermayer (SPÖ), Claus Pándi, „Kronen-Zeitung“

Von Deep Roots, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“.

In der Kronen-Zeitung von heute, 16. Mai 2014, gab es einen Artikel, der mir gleich den Tag versaut hat und den ich nachfolgend wiedergebe:

Neue Initiative für Klarnamen bei Postings in den Medien

Schluss mit Netz-Anonymität

Wien.- Ein Ende der anonymen Postings in Webforen will jetzt die Initiative „Die Meinungsmutigen“ erreichen. Damit sollen die massiv zunehmenden Beleidigungen im Netz („Shitstorm“) gestoppt werden.

Wolfgang Rosam, PR-Experte und Begründer der Initiative, erhält breite Unterstützung aus den Medien, der Wirtschaft und der Politik. Kanzleramtsminister Josef Ostermayer erklärte gestern, dass er diese Aktion begrüßt: In einer Gesellschaft der Meinungsfreiheit sollten alle zu ihrer Meinung stehen.“ Für Rosam, der sich eine neue Posting-Kultur wünscht, ist es „nicht länger hinnehmbar, dass unter dem Deckmantel der Anonymität ungebremst Unterstellungen und persönliche Angriffe im Netz platziert werden.“

Hat man da noch Worte? „In einer Gesellschaft der MEINUNGSFREIHEIT“??? Auch Claus Pándi, der jüdische Innenpolitik-Chef der „Krone“, findet diese Initiative unterstützenswert und hat gleich daneben in seiner Kolumne „Thema des Tages“ dies geschrieben:

Hetze im Netz

Bei allen unbestreitbaren Vorteilen, die das Internet bietet, hat das Netz auch Gefahren. Die reichen von der Cyberkriminalität bis zu den eigenen Spuren, die unbedacht hinterlassen werden.

Dagegen kann man sich aber teilweise schützen. Durch spezielle Programme, aber auch durch Achtsamkeit, was einer selbst im World Wide Web so treibt.

Nicht schützen kann man sich allerdings gegen bösartige Denunzianten, Verleumder und Psychopathen, die inkognito durch die diversen Webforen trollen. Damit können Existenzen zerstört, Unternehmen beschädigt, einzelne Personen psychisch verletzt werden.

Diesem Unwesen, das seit einigen Jahren immer übler wird, tritt nun der PR-Experte Wolfgang Rosam entgegen. Mit seiner privaten Initiative gegen anonyme Postings soll erreicht werden, dass Meinungen in den Webforen der Medien künftig nur noch unter eigenem Namen möglich sein sollen – beziehungsweise, dass zumindest den Redaktionen die Identität der Diskussionsteilnehmer bekannt ist.

Bei aller Konkurrenz zwischen den Mitbewerbern auf dem Medienmarkt besteht bis auf ganz wenige Ausnahmen (etwa eines sogenannten Qualitätsblatts) völlige Einigkeit, dass mit der Anonymität im Netz Schluss sein muss. Das ist ein wichtiger Beitrag für die Meinungsfreiheit und eine funktionierende Demokratie im Zeitalter des Internet.

Für die „Krone“ als größte Tageszeitung des Landes ist es selbstverständlich, diese Initiative zu unterstützen.

Eine heute durchgeführte Google-Suche mit dem Suchbegriff „Initiative Die Meinungsmutigen“ hat eine ganze Seite voll mit Artikeln von gestern und heute erbracht, von verschiedenen Nachrichtenportalen, beispielhaft dafür Wolfgang Rosam wünscht sich Klarnamenspflicht für Postings aus „Der Standard“ und Shitstorms in anonymen Postings müssen ein Ende haben aus nachrichten.at.

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Vielfalt und die Vergewaltigung der Gerechtigkeit

„Tausche Rassisten gegen Vergewaltiger“

„Tausche Rassisten gegen Vergewaltiger“

Von Aedon Cassiel; Original: Diversity & the Rape of Justice, erschienen am 7. Juli 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzt von Cernunnos (Link am Schluß des eigentlichen Artikels vom Übersetzer eingefügt).

 

Linke werfen weißen Männern vor, die „Vergewaltigungskultur“ zu befeuern, weil sie mit zu weit gespreizten Beinen dasitzen. Aber sie haben von Nichtweißen tatsächlich begangene Vergewaltigungen schon seit einer Zeit lange vor den massenhaften sexuellen Übergriffen in Deutschland im Jahr 2016 entschuldigt. Die Kölner Silvesterangriffe haben nicht den Beginn dieser Trends dargestellt – sie haben nur der breiteren Öffentlichkeit etwas deutlicher enthüllt, das manche von uns bereits sei langer Zeit beobachtet haben.

Im Jahr 2010 zum Beispiel schrieb eine liberale Aktivistin in Haiti das Folgende:

Vor zwei Wochen, an einem Montagmorgen, begann ich etwas zu schreiben, von dem ich dachte, daß es ein sehr kluger Leitartikel über Gewalt gegen Frauen in Haiti werden würde. Der Fall wurde, wie ich glaubte, von Frauenorganisationen übertrieben dargestellt, die zusätzliche Ressourcen brauchten. Immer engagiert für die Bewahrung der Würde schwarzer Männer in einer Welt, sie sie ständig stereotyp als gewalttätige Wilde darstellt, sah ich diesen Text als eine weitere Gelegenheit, „the man“ im Namen meiner Brüder zu bekämpfen. In dieser Nacht, bevor ich den Artikel fertigstellen konnte, wurde ich auf einem Dach in Haiti von einem genau jener Männer, mit deren Verteidigung ich den Großteil meines Lebens verbracht hatte, festgehalten und wiederholt vergewaltigt.

…Ich bettelte ihn an, mein Engagement für Haiti zu honorieren, als Bruder im gemeinsamen Kampf für ein Ende unserer gemeinsamen Unterdrückung, aber vergeblich. Es kümmerte ihn nicht, daß ich eine Schülerin von Malcolm X war. Er sagte mir, ich solle den Mund halten, und schlug mir dann ins Gesicht. Überwältigt, gab ich den Kampf nach etwa der Hälfte der Nacht auf. … Nicht einmal stellte ich mir vor, daß ich selber ein Gefäß für die Wut eines schwarzen Mannes auf die weiße Welt werden würde, aber ich wurde zu einem solchen. Während ich mich am Verhalten meines Bruders störe, bin ich dankbar für die Erfahrung. … Schwarze Männer haben jedes Recht auf den Zorn, den sie als Reaktion auf ihre Position in der globalen Hierarchie empfinden, aber ihr Zorn ist fehlgeleitet. Frauen sind nicht die Quelle ihrer Unterdrückung; es ist die unterdrückerische Politik und das bisher noch nicht in Angriff genommene weiße Patriarchat, das immer noch die globale Bühne dominiert.

Um es zu wiederholen: diese Frau war verärgert darüber, daß Frauenorganisationen schwarze Männer als „gewalttätige Wilde“ darstellten, um mehr Hilfe zu erhalten – aber ganz buchstäblich bevor sie ihren Protest fertigschreiben konnte, hält einer von ihnen sie auf einem Dach fest und schlägt und vergewaltigt sie. Hinterher ist die Erkenntnis, die sie daraus zieht, die, daß sie „dankbar“ dafür ist, den Zorn erfahren zu haben, der gegen „die weiße Welt“ gerichtet sein sollte – spezifisch gegen das „weiße Patriarchat“. Fragen Sie sich selbst, ob Sie sich vorstellen können, daß irgendjemand – ob ein Linker in einer hypothetischen Zukunft oder ein „Männerrechtsaktivist“ heute – die Vergewaltigung einer Frau durch einen weißen Mann entschuldigt, weil er „jedes Recht auf den Zorn hat, den er empfindet“ als Folge davon, daß ihm seine Kinder von einem ungerechten Familiengerichtssystem weggenommen worden, und daß man ihm bloß beibringen müsse, ihn gegen bessere Ziele zu richten. Fragen Sie sich, was es für eine Empörung gäbe, wenn es jemand täte.

„Eine Vergewaltigung kann 30 Sekunden dauern, aber Rassismus dauert ewig. Laßt sie herein. Flüchtlinge willkommen.“

„Eine Vergewaltigung kann 30 Sekunden dauern, aber Rassismus dauert ewig. Laßt sie herein. Flüchtlinge willkommen.“

Diese widerliche Tradition der selektiven Entschuldigungen für schwere Vergehen wie tatsächliche Vergewaltigung kombiniert mit harscher Verurteilung von Weißen und Männern für weit unschuldigere Handlungen hat jedoch kürzlich den Gipfel der Sichtbarkeit erreicht – selbst nach der versuchten Vertuschung der massenhaften sexuellen Übergriffe in Köln zu Silvester hat eine deutsche Flüchtlingsaktivistin gerade zugegeben, gelogen zu haben, als sie unterstellte, daß die drei nahöstlichen Flüchtlinge, die sie sexuell angriffen, weiße Deutsche gewesen seien, weil sie keinem „Rassismus“ Vorschub leisten wollte. Ein norwegischer Politiker wandte sich an die Presse, um zu sagen, daß ihm sein Vergewaltiger leid tue, weil er als Folge der Tat deportiert wurde. Ein eritreischer Migrant, der eine Frau in einem Parkhaus sexuell überfiel und sich dann der Verhaftung gewaltsam widersetzte, wurde zu bloßen 30 Tagen gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Eine Politikerin der schwedischen Linkspartei stand ausdrücklich zu der Behauptung, daß Vergewaltigung „schlimmer” sei, wenn sie von Schweden (statt Migranten) begangen wird.

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Das Massaker von Dallas, die Tyrannei des Bullshit und die Pseudo-Alternative Rechte

DallasShooter Micah Johnson

Von Colin Liddell; Original: The Dallas Massacre, the Tyranny of Bullshit, & the Pseudo Alt-Right, erschienen am 8. Juli 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

 

Black lives matter, Blue Lives Matter, All lives matter” — Bang! Bang! Bang! Splatter splatter splatter!“

Zur Zeit haben die Medien – sowohl die alte, vertrocknete Mainstreamversion als auch die höhnische, shitpostige, mem-lastige neue Version, die von den Autistischen und Einsamen betrieben wird – ein Funkeln in den Augen, einen beschwingten Schritt und ein bebendes Tremolieren in der Stimme. In anderen Worten, sie haben etwas, wo sie draufknallen können – ein bisschen wie der/die Heckenschütze(n) und allerlei andere Verbrecher in Dallas, die für den Tod von fünf Polizisten und die Verwundung von sieben verantwortlich sind.

Aber hier ist ein eisernes Gesetz am Werk: je mehr Grund die Medien haben, um in den Schnellgang zu wechseln, desto weniger kann man sich darauf verlassen, dass sie irgend etwas mit Sinn und Wert sagen. Dies deshalb, weil sie von Emotionen getrieben werden, und Emotionen sind dumm, und nachdem sie dumm sind, wirbeln sie einfach herum und bestärken die vorab vereinbarten Dummheiten, auf denen unsere moderne multikulturalistische, materialistische Gesellschaft beruht.

Ereignisse wie Dallas provozieren einfach ein Hochquellen von Emotionen und heißer Luft, die den Geruch des Bullshit, mit dem unsere Gesellschaft zementiert ist, so scharf in unsere Nasenlöcher bringt.

Für diejenigen von uns in der Alternativen Rechten ist dies besonders bemerkbar in den Ergüssen der viel besser finanzierten Pseudo-Alternativen-Rechten – auf Seiten wie Infowars, Takimag, Stefan Molyneux und Breitbart – wo wir eine Tendenz dazu sehen, die Risse zuzutapezieren und zu der Art von faulem universalistischen Denken und Wertesystemen zurückzukehren, die die Grundlage des politischen Hahnreitums sind (z. B. die eigenen Gruppenpräferenzen aufzugeben, während man bloß hofft, dass die anderen das tun werden).

An einem kalten, klaren Tag – einem ohne dampfende „Schweine in Decken“ – ist die Pseudo-AltRight dazu in der Lage, sich zu Themen des Rasserealismus, der rassischen Asymmetrie und der Inkompatibilität bestimmter Gruppen für das Zusammenleben in einer Gesellschaft heranzuschlängeln. Aber an einem Tag wie heute und wie jenen, die auf Dallas folgen werden, kann man von der Pseudo-AltRight erwarten, dass sie sehr angestrengt in Richtung der  vorgegebenen „cuckservativen“ Position signalisiert, dass „alle Leben zählen“ (emotional zitternde Stimme).

Hier ist mein schottischer Landsmann Gavin McInnes zur Schießerei von Dallas: „Oops, We Started a Race War!

Nachdem er ein paar niedrig hängende Früchte runtergeschlagen hat, wie er es üblicherweise tut – z. B. die lehrerinnenhafte Natur der Massenmedien und den Popanz des Kulturmarxismus (ein bequem nebuloser und vielfach anwendbarer Begriff, den Rechte beschwören, wenn sie Gefühle bestärken wollen) -, erinnert Gavin seine Leser an das, was sie bereits wussten, nämlich dass Dindus-abschlachtende rassistische Bullen statistisch irrelevant sind. (Anm. d. Ü.: „Dindu“ von „dindu nuffin“ – „hab nix getan“: [kriminelle] Neger.) Er erwähnt Spinnen. In anderen Worten: „Schwarzer Mann, warum du so wütend?“

Hier sehen wir, wie McInnes unverhohlen die universalen Maßstäbe des Konservatismus anwendet und von Schwarzen, deren Human-Biodiversity-Schicksal sie zu 20 IQ-Punkten hinunter auf der falschen Seite der rassischen Asymmetrie verdammt hat, erwartet, dass sie wie Weiße denken und handeln.

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Der jüdische Krieg gegen das weiße Australien: Flüchtlingspolitik und die afrikanische Verbrechensplage, Teil 1

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Von Brenton Sanderson; Original: The Jewish War on White Australia: Refugee Policy and the African Crime Plague, Part 1, erschienen am 6. Juni 2016 auf The Occidental Observer.

Übersetzung: Lucifex

 

Im Jahr 2005 schrieb Andrew Fraser, damals Privatdozent für öffentliches Recht an der Macquarie University in Sydney, einen Brief an seine örtliche Tageszeitung, in dem er davor warnte, dass „die Erfahrung praktisch überall auf der Welt uns sagt, dass eine wachsende schwarze Bevölkerung ein todsicheres Rezept für Zunahmen in Kriminalität, Gewalt und einem breiten Bereich anderer sozialer Probleme ist.“ Nach der Veröffentlichung reichten die jüdischen Anwälte George Newhouse, David Knoll (damals Präsident des New South Wales Jewish Board of Deputies) und Anna Katzmann im Namen des Generalsekretärs der Sudanesisch-Darfurischen Union eine Beschwerde bei Australiens Menschenrechtskommission ein. Sie behaupteten, dass Fraser Sektion 18C von Australiens Gesetz gegen Rassendiskriminierung verletzt hätte, und verlangten, dass er ein Eingeständnis veröffentliche, dass er sich „gesetzwidrig verhalten“ hätte und sich uneingeschränkt „für die Verletzung entschuldige, die er dadurch den Sudanesen zugefügt hat, die im Gebiet Parramatta-Blacktown leben, und verspricht, solch ein Verhalten nicht zu wiederholen und alle seine veröffentlichten Unterstellungen zurückzieht“.

Ich habe zuvor schon Australiens berüchtigte Sektion 18C (und ihre jüdischen ethnopolitischen Ursprünge) hinsichtlich des Falles behandelt, der gegen den konservativen Kommentator Andrew Bolt vorgebracht wurde. Ich beschrieb auch, wie im Jahr 2014 der ehemalige australische Premierminister Tony Abbott ein Wahlversprechen fallenließ, diesen totalitären Sprachkodex aufzuheben, nachdem er unter anhaltende Angriffe seitens jüdischer Aktivistenorganisationen geraten war. Der jüdische Journalistenveteran Michael Gawenda merkte zu der Zeit an: „Die Aufhebung von Sektion 18C wurde von der Führung buchstäblich jeder ethnischen Gemeinde im Land heftig bekämpft. Aber es wäre fair zu sagen – ohne dass ich jenen helfen möchte, die meinen, dass die Juden zu mächtig seien -, dass jüdische Gemeinschaftsführer eine entscheidende Rolle beim Organisieren der Opposition gegen jede potentielle Änderung des Rassendiskriminierungsgesetzes gespielt haben. Es ist die Opposition der jüdischen Gemeinschaftsführer gewesen, die für [Generalstaatsanwalt] Brandis, und in bedeutendem Maß für Tony Abbott, von großer Bedeutung war.“

Die Beschwerde gegen Professor Fraser wurde vom Präsidenten der Human Rights and Equal Opportunity Commission [Kommission für Menschenrechte und Chancengleichheit] unterstützt. Als Reaktion auf die Entscheidung, und als Feststellung, wie Weiße in den Mainstream-Medien regelmäßig schlechtgemacht und kollektiv für Verbrechen gegen Australiens Aborigines und andere verantwortlich gemacht werden, bemerkte Fraser: „Anscheinend dürfen im zeitgenössischen Australien Menschen von weißer, europäischer Abstammung routinemäßig als die Wurzel alles Bösen identifiziert werden, während es Weißen verboten ist, öffentlich auch nur die sozialen Pathologien zu erwähnen, die mit Schwarzafrikanern verbunden sind, obwohl sie jeder informierten Person wohlbekannt sind und von vernünftigen Schwarzen selbst offen eingestanden werden.“

Die Abrechnung

Ein Jahrzehnt nach seiner unheilvollen Warnung vor den Gefahren der afrikanischen Einwanderung ist Fraser, nicht überraschend, total bestätigt worden. Das Land befindet sich im Griff einer afrikanischen Verbrechensplage, die die Menschen in ihrem Ausmaß und ihrer Brutalität schockiert hat. Während afrikanische Bandengewalt seit vielen Jahren ein Problem gewesen ist, sind Nachrichten über ihr erschreckendes Ausmaß routinemäßig von Politikern und den Mainstream-Medien unterdrückt worden. Im März jedoch wurde dieses absichtliche Schweigen zerbrochen, als Mitglieder der sudanesischen „Apex“-Bande für einen brutalen Aufruhr verantwortlich waren, der die Straßen von Melbourne völlig demoliert zurückließ. Die Unruhen brachen aus, als „etwa 200 Jugendliche der Banden Apex und Islander 23 den Federation Square stürmten und in Sprechchören ‚Fuck the police‘ riefen, bevor Bandenmitglieder aufeinander einzuschlagen begannen.“ Während der Unruhen „rannten Menschen, die am City Square speisten, um ihr Leben, als Bandenmitglieder Caféstühle als Waffen verwendeten und vom Federation Square zum City Square tobten.“

Da dies mitten in Melbournes jährlichem Moomba-Festival stattfand, war es unmöglich, diesen sehr öffentlichen und extrem gewalttätigen Krawall zu unterdrücken oder herunterzuspielen. News Limited war gezwungen zuzugeben, dass „South Central Melbourne mehr wie South Central Los Angeles wurde, als Aufrührer durch den CBD [Central Business District?; d. Ü.] fegten und Einheimische und Touristen gleichermaßen verängstigten.“

1b riot

Die Apex-Bande wurde ursprünglich von sudanesischen Jugendlichen in Melbournes südöstlichem Vorort Dandenong gegründet. Sie metastasierte schnell soweit, dass sie auch junge Leute mit Hintergrund auf Pazifikinseln und im Nahen Osten umfasste. Als direktes Ergebnis der von Juden bewerkstelligten katastrophalen Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik Australiens hat diese „ethnisch vielfältige“ Vorstadt nun Verbrechensraten, die etwa 40 Prozent höher sind als der schnell steigende Durchschnitt des Bundesstaats Victoria.

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