Demente Religion

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“). Das Original Demented Religion erschien am 14. Oktober 2010 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Ein Schlüsselmerkmal des zeitgenössischen Philosemitismus ist seine seltsame und zutiefst schädliche religiöse Dimension, die durch und durch rassistisch ist. In der zeitgenössischen Mythologie ersetzen die Juden effektiv Christus (eine halbgöttliche Gottesrasse, die in einem Holocaust geopfert wurde), während Hitler Satan ist.

Wie der halb französische, halb schottische Revisionist und ehemalige Professor der französischen Literatur an der Universität von Lyon, Robert Faurisson, bemerkt:

Das Ergebnis ist, daß heutzutage, im Jahr 2009, die Existenz einer ‚Shoah-Religion’ offenkundig geworden ist. Gestern konnte man in ‚Le Monde’ einen Artikel lesen, der von der Etablierung ‚der Shoah’ als ‚Staatsreligion’ durch Nicolas Sarkozy sprach. (Gerard Courtois in einem Bericht über ein Buch von Guy Konopnicki, 4. April 2009, S. 26). Und hier, in einer Studie über ‚Benedikt XVI und die Integristen’ (‚Commentaire’ Nr. 125, Frühjahr 2009, S. 5 – 11) entdeckt man aus der Feder des [katholischen, ehemals kommunistischen] Soziologen Alain Besançon die folgenden Bemerkungen:

„Auf der Skala der geheiligten Dinge gibt es nichts, das der Shoah den ersten Platz streitig machen kann“ (S. 9 A);

„Ganz oben auf der Skala haben wir daher die Shoah. Man kann letzterer nach externen Kriterien einen Quasi-Status als Religion zuordnen“ (S. 10 A);

„Nachdem sie universal geworden war, behauptet [diese Religion] die Auswahl des jüdischen Volkes durch den teuflischen Willen Hitlers, und nicht durch die freundliche Entscheidung Gottes. Es zieht das Mitleid im stärksten Sinne der christlichen Welt auf sich.“ (S. 10 B).[1]

Besançon hat zuvor ähnliche Ideen ausgedrückt, wie ein katholischer Buchrezensent zustimmend anmerkte:

Besançon schlußfolgert, wie sein Untertitel zeigt, indem er andeutet, daß die Shoah als einzigartig verstanden warden muß… [das] gegen das jüdische Volk begangene Nazi-Verbrechen ist einzigartig wegen des einzigartigen Status seiner Opfer. Hier greift Besançon wieder auf die Theologie zurück, indem er die besondere Beziehung des jüdischen Volkes zu Gott ernstnimmt, eine Beziehung, die sogar außerhalb des Judentums anerkannt wird: „Eine Glaubensüberzeugung kann nicht beiseite geschoben werden: das jüdische Volk hat für die Sache Gottes gelitten.“ (S. 84)

Der Rezensent fügt hinzu: „’A Century of Horrors’ liefert eine sehr benötigte Einladung zur Erfüllung einer stark vernachlässigten Pflicht: der Pflicht, darüber nachzudenken, wie Böses von solch beispielloser Art und Größenordnung im Herzen der westlichen Zivilisation entstehen konnte.“ [2] (Hervorhebung von Andrew Hamilton.)

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„Weiße müssen sich nach Christchurch unterwerfen“

Laut unseren Herren die korrekte Reaktion aller Weißen auf isolierte Terrorakte von Rechten.

Von Robert Hampton, übersetzt von Lucifex. Das Original Whites Must Submit after Christchurch erschien am 22. März 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Politiker, Journalisten und Aktivisten sind sich alle einig, daß der weiße Nationalismus die größte Bedrohung für die westliche Demokratie darstellt, und daß er von der Macht des Staates und der Konzerne ausgerottet werden muß.

Die Senatorin von Massachusetts, Elizabeth Warren, behauptete, daß „weiße Rassisten“ genauso sehr eine Bedrohung für Amerika darstellen wie ISIS und als Terroristen behandelt werden müssen. „Wir müssen die Bedrohung des weißen Nationalismus erkennen. Wir müssen ihn anprangern. Als Präsidentin der Vereinigten Staaten würde mein Justizministerium mit voller Strafverfolgung hinter weißen Nationalisten her sein“, erklärte die Präsidentschaftskandidatin für 2020.

Der Council on Foreign Relations veröffentlichte einen Blogbeitrag, der fordert, daß die Geheimdienste der Fünf-Augen-Allianz [einer Kooperative zwischen Großbritannien, Kanada, USA, Australien und Neuseeland; d. Ü.] mehr Ressourcen der „transnationalen Bedrohung“ des weißen Nationalismus widmen. Der CFR-Blog behauptete, daß der weiße Nationalismus eine „gefährlichere Bedrohung“ als der islamische Extremismus und der chinesische Expansionismus sei, „einfach weil er von den politischen Entscheidungsträgern weitgehend ignoriert worden ist.“

Die Juraprofessorin Shirin Sinnar von Stanford drängte in einer Kolumne von Slate darauf, daß die Bundespolizei ihre volle Macht gegen das Problem des weiß-nationalistischen Terrors einsetzt. Sinnar schlug vor, daß der Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act (RICO) gegen verdächtigte weiß-nationalistische Gruppen benutzt wird und daß das Militär jeden ausstoßen sollte, der mit diesen Organisationen in Verbindung steht. Sie forderte auch mehr Tech-Zensur, und daß Präsident Trumps „Islamophobie“ getadelt werde.

Der Weltnachrichtenredakteur Christopher Dickey von der Daily Beast will eine Massensäuberung von „Sympathisanten des weißen Nationalismus“ aus der Regierung sowie eine strafrechtliche Verfolgung dieser Falschdenker. Hassredegesetze sind laut Dickey dafür nicht gut genug. Er schrieb:

Polizisten und Staatsanwälte, die gegenüber demokratischen Werten loyal sind, müssen Ermittlungen gegen weiß-nationalistische Gruppen mit demselben Eifer betreiben, wie er auf radikale moslemische Terrororganisationen angewandt worden ist. Wähler in westlichen Nationen müssen verstehen, daß die Gesinnungsgenossen des weiß-nationalistischen Terrorismus keine akzeptablen Teilnehmer in modernen Demokratien sind, und sie abwählen oder für ihre Strafverfolgung sorgen oder beides.

Die Wahnvorstellung, daß Donald Trumps Administration sich den weißen Nationalismus zu eigen gemacht hat, wird vom New-Republic-Redakteur Jeet Heer geteilt. „Amerika ist für den weißen Nationalismus, was Saudi-Arabien für den Dschihadismus ist“, twitterte Heer. Hier wird unterstellt, daß die amerikanische Regierung den weißen Nationalismus in die Welt exportiert, wie Saudi-Arabien den Salafismus fördert.

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