Wie die Vielfalt ihren Tribut von Kinderfreundschaften fordert

Ein schönes weißes Kind, das mit absoluter Verachtung von einer Rassefremden angesehen wird, die stark zu Gewalt neigt, wird einfach dafür gehasst, in der Nation zu existieren, die seine Vorfahren erbauten.

Von Richard Houck, übersetzt von Lucifex. Das Original How Diversity is Taking Its Toll on Children’s Friendships erschien am 21. September 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Vor ein paar Abenden traf ich mich nach dem Unterricht mit zwei Freunden aus der Kindheit zum Essen. Die Woche war vorbei, und wir konnten für ein paar Stunden erleichtert aufatmen. Wir kennen uns alle schon eine ziemliche Weile, nachdem wir uns in der Grundschule kennengelernt haben. Es ist beinahe zwanzig Jahre her. Jahre vergingen, wo wir einander täglich sahen, Fahrgemeinschaften zur Arbeit bildeten und Gewichthebetrainings koordinierten; aber es gab andere, in denen wir bloß durch gelegentliche Textnachrichten oder Emails in Kontakt blieben. Jahreszeiten gingen vorbei, die Zeit lief weiter, aber durch all das pflegten wir immer noch in diesem Restaurant zusammenzukommen, um Erinnerungen an unsere verschiedenen früheren Lebensüberschneidungen sowie unsere jetzigen Leben auszutauschen. Die Luft war frisch, als wir auf der Gästeterrasse saßen. Man konnte spüren, wie der Sommer entfloh, Wasser tanzte in der Ferne über Felsen, und der Wind heulte durch die Bäume; bald werden sie kahl sein, und der Herbst wird zum Winter kollabieren. Wir hatten viel mehr Grund, als Freunde zusammenzubleiben, als auseinanderzutreiben.

Der Reichtum in meinem Leben, der aus jenen lebenslangen Freundschaften stammt, ist kein Ergebnis unserer Unterschiede, sondern unserer Ähnlichkeiten. Mit den Menschen in meinem Leben, denen ich am nächsten stehe, habe ich die meisten Dinge gemeinsam: Wir haben einen ähnlichen Sinn für Humor, ähnliche Interessen, ähnliche politische Ansichten, ähnliche kulturelle Ansichten, einen ähnlichen Stil, ähnliche ästhetische Einstellungen, und wir genießen dieselbe Musik und dieselben Filme. Wir finden sogar dieselben Dinge verwerflich, wir alle finden die Moderne degeneriert, und wir teilen dasselbe Gefühl des Verlusts unserer Kultur.

Ich bin einem der Freunde, mit denen ich aufwuchs, physisch so ähnlich, daß Leute oft gefragt haben, ob wir Brüder seien. Vielleicht sind wir das, in irgendeinem metaphysischen Sinn. Wenn völlig fremde Leute fragen, ob wir blutsverwandt sind, dann drücken sie die Realität aus, daß wir uns in so vieler Weise so ähnlich sind, daß es eine sehr plausible Erklärung ist, daß wir zusammen aufgewachsen sein müssen. Und in vieler Weise war das so – wir verbrachten als Kinder Sommer miteinander, gingen als Teenager zusammen ins Einkaufszentrum und ins Kino und verbringen nun als Erwachsene Zeit miteinander. Unsere Freundschaft wuchs genau wegen unserer Ähnlichkeiten, nicht trotz ihnen.

Und sogar mit jenen Freunden, die ich in jüngerer Zeit gewonnen habe, habe ich viele Dinge gemeinsam. In einer Gesellschaft, die zunehmend rassisch vielfältig ist, beginnen die Chancen zu schwinden, Menschen zu finden, die einem ähnlich sind. Und ich beobachte das auch bei anderen. Meine Mama trifft sich regelmäßig mit ihren Freundinnen aus der Kindheit und aus der Highschool zum Essen. Mein Vater würde zweifellos dasselbe tun, aber sein bester Freund wurde in Vietnam getötet. Ich bin eigentlich nach ihm benannt.

Wenn ihr das Glück habt, Freunde aus früheren Stadien eures Lebens zu haben, dann gibt es eine überwältigende Wahrscheinlichkeit, daß sie wie ihr aussehen. „Weiße Amerikaner haben erstaunliche 91mal so viele weiße Freunde wie schwarze Freunde“, laut einem Bericht. Die große Mehrheit der weißen Amerikaner hat gar keine schwarzen Freund.[1] Dies ist kein bloßer Zufall. Wir freunden uns mit Leuten an, die uns ähnlich sind. Haltet eure Freunde also nicht für selbstverständlich. Wenn die gegenwärtigen Trends nicht umgekehrt werden, könnten wir die letzte Generation von Weißen sein, die in der Lage ist, solche Beziehungen für selbstverständlich zu halten. Weiße Kinder, die heute aufwachsen, werden nichts als feindselige Rassefremde kennen, die nichts als absolute Verachtung für sie übrig haben.

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Studie zeigt, daß Babies von Natur aus zwischen Rassen unterscheiden und sie mit Sprachen verbinden

Der kleine Timmy kann schon Ausländer identifizieren.

Von Guillaume Durocher, übersetzt von Lucifex. Das Original Study Shows Babies Naturally Distinguish Races and Easily Link Them to Languages erschien am 16. Juli 2017 auf The Occidental Observer.

Es gibt eine interessante neue Studie von der University of British Columbia über die Fähigkeit von Babies, verschiedene Rassen und Sprachen zu unterscheiden und miteinander in Verbindung zu bringen. Laut der UBC (Hervorhebung von mir):

Elf Monate alte Kleinkinder können lernen, die Sprache, die sie hören, mit Volkszugehörigkeit in Verbindung zu bringen, behauptet eine neue Forschungsarbeit von der University of British Columbia.

Die Studie, die in Vancouver durchgeführt und im April in Developmental Psychobiology veröffentlicht wurde, fand heraus, daß 11 Monate alte Kleinkinder mehr die Gesichter von Menschen asiatischer Abstammung statt solcher von kaukasischer Abstammung anschauten, wenn sie Kantonesisch statt Englisch hörten – aber nicht, wenn sie Spanisch hörten

Wir wollten feststellen, ob die Assoziation zwischen der kantonesischen Sprache und asiatischen Gesichtern, die wir beobachteten, an einer spezifischen Paarbildung lag, die Kleinkinder von ihrer Umwelt lernen, oder ob Kleinkinder vielleicht bloß eine Tendenz haben, jede unvertraute Sprache mit irgendeiner unvertrauten Ethnizität zu verbinden. Wir führten eine zweite Studie durch, wo wir Englisch lernenden kaukasischen Kleinkindern englische und spanische Sätze vorspielten und ihnen dieselben Bilder von kaukasischen und asiatischen Gesichtern zeigten. Hier fanden wir heraus, daß Kleinkinder bei beiden Sprachen ähnlich oft die Gesichter beider Volksgruppen ansahen. Zusammengenommen würde das darauf hindeuten, daß Kleinkinder tatsächlich spezifische Sprache-Volksgruppe-Paarungen bemerken, wahrscheinlich beruhend auf den Gesichtern und Sprachen, denen sie begegnen…

Die Verbindung zwischen Eigenschaften des Sprechers und der Sprache ist etwas, das niemand Babies beizubringen braucht. Sie lernen es ganz von alleine.

Eine der Autorinnen der Studie bemerkt: „Babies sind wirklich unterscheidungsfähig.“ Sie fügt hinzu, daß die Ergebnisse „Eltern trösten sollen, indem sie sie wissen lassen, daß Babies, die in einer multikulturellen, mehrsprachigen Gesellschaft wie Vancouver aufwachsen, über diese Vielfalt lernen und es benutzen, um ihnen bei ihrem Spracherwerb zu helfen, statt daß es sie behindern würde.“

Sicherlich gibt es keinen Zweifel, daß eine vielfältige mehrsprachige Umwelt gut für den Spracherwerb von Kindern ist. Jedoch fiel mir eine weitere der möglichen Implikationen der Studie mehr auf: daß menschliche Wesen fest verdrahtet sind, buchstäblich von Geburt an, zwischen Rassen (sichtbare physische Unterschiede, die verschiedene genetische Populationen widerspiegeln) und Sprachen zu unterscheiden.

Nun, warum sollte das so sein? Ich behaupte, daß dies ein weiterer Hinweis darauf ist, daß Rasse und Sprache eine zentrale Bedeutung für die ethnische Identitätsbildung haben. Während ein Kind aufwächst, lernt es zu identifizieren, wer Teil ihrer Eigengruppe ist und wer nicht, teilweise tatsächlich beruhend auf Erziehung und Kultur, aber besonders aufgrund sichtbarer rassischer Ähnlichkeit und gemeinsamer Sprache. Das würde erklären, warum multirassische und mehrsprachige Gesellschaften sich buchstäblich nie als harmonische, einheitliche Nationen konsolidieren (siehe Belgien, Kanada, Brasilien, Malaysia, Österreich-Ungarn…), und genauso den psychologischen Reiz des Nationalismus in der Neuzeit, diesen weitverbreiteten Drang seit dem neunzehnten Jahrhundert, linguistisch homogene Nationalstaaten zu entwickeln.

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Familie

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Richard. Das Original On Family erschien am 7. März 2014 auf Counter-Currents Publishing, wo auch die ursprünglich auf „As der Schwerter“ erschienene deutsche Übersetzung nachveröffentlicht wurde.

Keine Familie. Heirat ohne Kinder, hier beworben vom jüdischen und feministischen Autoren Lauren Sandler

Ein Mythos unserer Zeit ist, dass die Familie westlicher Prägung immer noch existiert. Wir vermuten dies ungeachtet der zahlreichen Gegenbeispiele. Als verantwortlich hierfür können die psychologische Langlebigkeit überholter Erfahrungen sowie die Massenmedien gelten, die falsche Wahrnehmungen in unser Unterbewusstsein verpflanzen.

Da in unserem kollektiven Gedächtnis das Bild des Konzeptes Familie existiert, und, in manchen Fällen, auch in unserer eigenen Erinnerung das Bild von einer weißen Welt, nehmen wir fälschlicherweise an, dies sei auch in der Realität der Fall. Aber dem ist nicht so. Die Familie wurde ausgelöscht und zertrümmert. Sie wurde von feindlichen Eliten hart attackiert, die sie als eine böse, patriarchale und allgegenwärtige Institution dargestellt hatten, die zerstört werden müsse. Und tatsächlich wurde sie es auch.

„Heirat als eine Institution, die ökonomische Sicherheit und einen Bund fürs Leben verspricht, und die darauf abzielt, Nachwuchs aufzuziehen, scheint im allgemeinen Bewusstsein nicht mehr notwendig zu sein,“ so der niederländische Demograph Dirk van de Kaa.

Die Familie überlebt im Wesentlichen als Fiktion in einigen Werbespots im Fernsehen und als publikumswirksames Bild und rhetorischer Winkelzug schmieriger Politiker. Wie etwa, um ein Beispiel zu geben, das berühmte Foto von Mitt Romneys großer Familie, bevor – politisch korrekt – ein Negerkind adoptiert wurde.

Ja, es sind einige junge weiße Familien mit Kindern übrig. Aber im Wesentlichen sind dies „Zufallsfunde“ – sie sind zufällig weiß. Sie sind nicht bewusst weiß, nicht weiß im Grunde ihres Wesens, nicht weiß in ihrem Handeln und Tun. Noch sind sie es psychologisch: Ganz im Gegenteil, sie sind nicht-weiß, oft sogar anti-weiß.

Ihre wenigen Kinder wachsen ungesund auf. Sie spielen nicht und laufen nicht frei herum, wie normale Kinder es immer getan haben – wie etwa Tom Sawyer oder Penrod Schofield. Sie sind domestiziert und werden eingeschlossen. Sie besuchen Schulen, die Gefängnissen gleichen, mit wachhabenden Polizeibeamten, Überwachungskameras an jeder Ecke und abgeschlossenen Türen. Passanten benötigen eine Erlaubnis, um diese Orte zu betreten.

Die Schulen und die Massenmedien vergiften die Seele unserer Kinder mit rassistischer, anti-weißer und pro-„Minderheiten“ (in Wirklichkeit sind diese schon in der Mehrheit) Propaganda, mit kranken Ansichten zu Sexualität und Gender, sowie der staatlich geförderten Holocaust-Religion. Von frühster Kindheit an werden sie dazu erzogen, all jenes zu hassen, mit dem sie sich identifizieren könnten, und diejenigen zu bewundern und denjenigen zu vertrauen, die sie verachten und zurückweisen sollten. Diese Entwicklung ist nun schon seit einigen Generationen im Gange.

Die Kosten dafür, Kinder zu haben und aufzuziehen, sind äußerst hoch. Es kostet Geld, eine Familie zu unterhalten, und die Mutter sollte (idealerweise) zuhause bleiben. Den Haushalt zu schmeißen, kann man damit vergleichen, eine Firma zu leiten. Eine Frau, die eine solche Verantwortung und Bürde schultert, erfüllt eine essentielle und äußerst anspruchsvolle Aufgabe. Die Rolle der Mutter und der Hausfrau sollte geehrt werden, nicht herabgewürdigt.

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Echte Kindesmißhandlung

Dr. Norman Spack

Dr. Norman Spack

Von Kevin Alfred Strom; Original: Real Child Abuse, erschienen am 30. April 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzung: Cernunnos.

Er ist wie Josef Mengele, aber real. Mengele war während des Zweiten Weltkriegs ein deutscher Arzt, dem Juden unterstellen, ein „Nazimonster“ gewesen zu sein, das entsetzliche medizinische Experimente durchgeführt habe, besonders an hilflosen Kindern – Experimente wie die Injektion von blauem Farbstoff in die Augäpfel von Kindern, um „braune Augen blau zu machen“ und dergleichen. Die 70 Jahre alte Geschichte über Josef Mengele ist jedoch fast gänzlich mythisch und unglaubwürdig. Aber die Geschichte, die ich Ihnen erzählen werde, handelt von einem echten Monster. Die Geschichte, die ich Ihnen erzählen werde, über einen jüdischen Arzt namens Norman Spack (Bild oben), ist nach Spacks eigenen umfangreichen Eingeständnissen wahr – und sie findet gerade jetzt statt, während ich spreche, und sie findet genau hier in den Vereinigten Staaten von Amerika statt. Meiner Meinung nach, die ich nun erläutern werde, und nach Meinung einer wachsenden Zahl besorgter Menschen, stellt das, was Spack und seine Kollegen – von denen viele ebenfalls Juden sind – tun, echte Kindesmißhandlung unter den Farben der Medizin dar.

Spack nimmt kleine Kinder, die meisten davon offenkundig weiße Kinder, manche davon erst sechs Jahre alt, und injiziert ihnen unter Verwendung seines Wissens über Endokrinologie „Hormonblocker“, um das normale Einsetzen der Pubertät zu unterdrücken. Die sogenannten „Behandlungen“ dauern Jahre. Diese Kinder entwickeln nie ihre normalen Geschlechtsmerkmale und nehmen ein seltsames, androgynes Aussehen an, während Dr. Spack die Bühne für nachfolgende bizarrere Injektionen und Verstümmelungen durch ihn und seine Kollegen vorbereitet.

Dann, ein paar Jahre später, werden die hilflosen Körper dieser Kinder medizinisch mit den Hormonen des anderen Geschlechts als ihrem tatsächlichen Geschlecht geflutet – kleine Mädchen werden mit dem männlichen Hormon Testosteron geflutet, kleine Jungen mit dem weiblichen Hormon Östrogen -, in solch riesigen Mengen, daß die Jungen weibliche Brüste zu entwickeln beginnen und nie ihre normale männliche Knochen- und Muskelstruktur entwickeln; und die jungen Mädchen entwickeln nie weibliche Brüste oder die weiblichen Kurven der Hüften, sondern bekommen stattdessen breite Schultern, eckige Kiefer und Gesichtsbehaarung.

Und nach langen, langen Jahren dieser schwerwiegenden chemischen Mißhandlung eines Kinderkörpers – zusammen mit gleichermaßen schwerwiegender Mißhandlung des Geistes des Kindes in Form von „Beratung“ durch Spacks Gefolgsleute – kommen die Chirurgen mit ihren K.O.-Tropfen und ihren Messern, um den Körper des Kindes zu einem verdrehten Nachäffung eines Mitglieds des anderen Geschlechts zurechtzuschneiden und zu verstümmeln. Norman Spack hat seine gesamte Karriere auf der Deformierung der Körper kleiner Kinder zu solchen Nachäffungen aufgebaut und sie dabei nicht zufällig völlig unfruchtbar gemacht, und seine Parole und Botschaft an seine Mißbrauchskollegen lautet im Wesentlichen, „sich an sie heranzumachen, solange sie jung sind“ zwecks einer „erfolgreicheren“ und glaubhafteren Verstümmelungsarbeit.

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Vielmännerei im Wechsel – und wer sie durchsetzt, Teil 2

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Deep Roots. Das Original Rotating Polyandry – & its Enforcers, Part 2 erschien am 23. Juni 2011 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Zuvor erschienen:
Vielmännerei im Wechsel – und wer sie durchsetzt, Teil 1

Teil 2 von 2

baskerville custody

Stephen Baskerville
Taken into Custody: The War Against Fatherhood, Marriage& Family
(„In Gewahrsam genommen: Der Krieg gegen Vaterschaft, Ehe und Familie“)
Nashville: Cumberland House Publishing, 2007

Während Michelle Langley sich auf die Psychologie des „befreiten“ weiblichen Sexualverhaltens konzentriert, beschreibt Stephen Baskervilles Taken into Custody uns detailliert die brutale Polizeistaatsmaschinerie, die in den vergangenen vierzig Jahren herangewachsen ist, um zu diesem Sexualverhalten zu ermutigen, es durchzusetzen und davon zu profitieren. Hier ist die Realität hinter solchen alltäglichen Euphemismen wie „Zusammenbruch von Ehen“ und „Sorgerechtsstreitigkeiten“:

Ein Mann kommt eines Tages nach Hause, um sein Haus leer vorzufinden. Auf dem Tisch liegt eine Notiz seiner Ehefrau, die besagt, daß sie die Kinder mitgenommen hat, um bei ihrer Schwester oder bei ihren Eltern oder bei ihrem Freund zu wohnen, oder in einem „Frauenhaus“. Bald danach klopft es an der Tür. Er wird aufgefordert, innerhalb von ein paar Stunden vor einem Familiengericht zu erscheinen. In einer Anhörung, die ein paar Minuten dauert, werden seine Kinder von Gesetz wegen seiner Obhut entzogen… und ihm wird befohlen, sich die meiste Zeit oder ständig von ihnen fernzuhalten. Er wird auch angewiesen, mit den Unterhaltszahlungen für die Kinder zu beginnen, eine Anweisung ergeht, seine Löhne zu pfänden, und sein Name kommt in eine Datenbank der Bundesregierung für die Überwachung von „Straftätern“. Falls er versucht, seine Kinder außerhalb der genehmigten Zeit zu sehen, oder falls er die Zahlungen nicht leistet, kann er verhaftet werden. Ohne daß ihm zu sprechen erlaubt wird, sagt man ihm, daß die Anhörung vorbei ist.

Der Mann kann der häuslichen Gewalt oder des sexuellen Kindesmißbrauchs beschuldigt werden, in welchem Fall es vielleicht gar keine Anhörung gibt… sondern die Polizei einfach an seine Tür kommen und ihm befehlen wird, sein Zuhause innerhalb von Stunden oder Minuten zu verlassen, selbst wenn kein Beweis gegen ihn vorgelegt worden ist… Dem Mann kann auch befohlen werden, Alimente und die Gebühren von Anwälten zu bezahlen, die er nicht angeheuert hat, und er kann mit Arrest bedroht werden, falls er sich weigert oder nicht zahlen kann… Falls er sich weigert, einen Anwalt zu engagieren, wird ihm befohlen werden, den Anwalt seiner Gattin zu bezahlen. So oder so wird er 50.000 bis 150.000 Dollar bezahlen, und möglicherweise viel mehr… Falls er sich weigert, Fragen zu beantworten oder zu bezahlen, kann er ohne Gerichtsverfahren ins Gefängnis gesteckt werden… Falls er Einsprüche erhebt, kann ihm befohlen werden, sich einer psychiatrischen Beurteilung zu unterziehen.

Bei seinem „Prozeß“ wird er über die intimsten Details seines Familienlebens befragt werden.

Und keine Antwort ist richtig. Falls er Überstunden macht, ist er ein Karrierist, der seine Kinder vernachlässigt. Falls er sich um seine Kinder kümmert, verabsäumt er es, so viel Einkommen für sie zu verdienen, wie er könnte. Falls er seine Kinder diszipliniert, ist er kontrollierend oder mißhandelt sie sogar. Falls er es nicht tut, ist er nachlässig. Falls er sie nicht badet, vernachlässigt er sie. Falls er es tut, belästigt er sie vielleicht.

All dies kostet ihn „400 bis 500 Dollar pro Stunde, und die Quälerei dauert so lange, wie die Anwälte und der Richter die Gebühren hochtreiben möchten.“

Was immer das Ergebnis des Verfahrens sein mag, während der restlichen Kindheit seiner Kinder werden sie und er unter ständiger Überwachung und Kontrolle durch das Gericht leben. Ihm wird gesagt werden, wann er seine Kinder sehen darf, was er mit ihnen tun darf, wohin er sie mitnehmen darf… welche Gottesdienste er mit ihnen besuchen kann (oder muß) und welche Themen er mit ihnen privat diskutieren darf. Ihm kann befohlen werden, zu bestimmten Stunden und in bestimmten Jobs zu arbeiten, wovon die Verdienste beschlagnahmt werden… Falls er seinen Job verliert oder ins Krankenhaus kommt, wird er zum Verbrecher erklärt und wegen Nichtbezahlung des Kindesunterhalts ins Gefängnis gesperrt. Sein Zuhause kann von Beamten des Gerichts betreten werden… Seine finanziellen Aufzeichnungen können vom Gericht eingefordert und untersucht werden, und sein Bankkonto wird geplündert werden…. Seine Kinder können gezwungen werden, als Informanten gegen ihn zu agieren. Ihm kann befohlen werden, sein Haus zu verkaufen und den Erlös Anwälten zu übergeben, die er nicht angeheuert hat.

Baskerville merkt an, daß gerade die Monstrosität der Ungerechtigkeiten, die gegen Väter begangen werden, manche Leute davon abhält zu akzeptieren, daß sie stattfinden. Eine häufige anfängliche Reaktion auf die Horrorgeschichten ist: „Wenn die Dinge wirklich so schlimm sind, hätten wir da nicht schon vorher davon gehört?“

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Staatlicher Kindesmissbrauch und Multikultimusik

von Dunkler Phoenix

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Meist schafft man es ja, sich als kalter Analytiker zu betätigen, der mit Sachverstand und offenen Augen, aber ohne heiße Wut im Herzen die Zustände analysiert. Aber manchmal geht das nicht. Nämlich dann, wenn diese Dreckschweine sich an unseren Kindern zu schaffen machen! Und – das dürfen wir leider nicht vergessen – das machen sie zu Tausenden und Millionen jeden Tag.

Ich habe über diese Riesenschweinerei auch schon mal geschrieben.

Jetzt zitiere ich aus dem Lehrplan Sachkunde für Schulen in Nordrhein-Westfalen (die Eltern, die in den Knast gingen, weil ihr Kind nicht am Sexunterricht teilnehmen wollte, kamen aus dem Städtchen Münster (NRW), in dem auch die Tatorte mit Jan-Josef Liefers spielen):

„2.4 Mensch und Gemeinschaft Dieser Bereich des Sachunterrichts trägt in besonderer Weise dazu bei, den Erziehungsauftrag der Grundschule umzusetzen. Im Mittelpunkt stehen die Einstellungen und Verhaltensweisen, die für ein friedliches und verträgliches Zusammenleben benötigt werden. Für das Zusammenleben von Menschen und für die Entwicklung tragfähiger sozialer Beziehungen in Gruppen und Gemeinschaften sind verlässliche soziale Regelungen, Vereinbarungen und Verhaltensweisen, aber auch Möglichkeiten der Partizipation erforderlich. Voraussetzung dafür ist eine achtsame und wertschätzende Haltung sich selbst und anderen gegenüber, die auch eine positive Einstellung zum eigenen Körper und zur Sexualität mit einschließt. In diesem Zusammenhang ist eine differenzierte Wahrnehmung der eigenen Gefühle notwendig. Sie hilft auch bei der Entwicklung von Verfahren und Mustern, um Konflikte angemessen austragen zu können. Einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Respekt und Toleranz gegenüber anderen Personen und Gruppen leistet die kritische Auseinandersetzung mit Rollenerwartungen und Rollenverhalten von Jungen und Mädchen, Männern und Frauen.“

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