Über die Sterblichkeit

Vorwort von Dunkler Phönix:

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Ich verschiebe die geplante Veröffentlichung der englischen Übersetzung meines Artikels „Die Völker der Welt gegen die NWO“ und habe auch eine Pause bei der Arbeit an meinem angekündigten Medienartikel eingelegt, um ein Thema zu besprechen, das mir gerade in dieser Jahreszeit wieder sehr am Herzen liegt und das auch in das derzeit wieder eher „spirituelle“ Programm hineinpasst.

Der Herbst ist die Zeit, in der man, alle Jahre wieder, über den Tod, die eigene Sterblichkeit und die allgemeine Vergänglichkeit des Seins reflektiert.

In diesem Herbst kamen diese Gedanken bei mir ungebeten und in ungewohnter Schärfe, was sicherlich mit der Lage der Nation und Europas zu tun hat.

Auch bin ich nicht so fest im Glauben, dass sich nicht immer wieder Zweifel einschleichen würden, ob die Hoffnung auf eine individuelle Fortexistenz der Seele nach dem Tode nicht vergebens ist.

Plötzlich laufen einem Schauer über den Rücken, wenn man nur diesen Gedanken an die Sterblichkeit zulässt.

Anscheinend bin ich nicht allein mit diesen Gedanken. Auf CC ist ein wunderschöner Artikel zu diesem Thema erschienen, den ich im Folgenden übersetzen möchte.

Über die Sterblichkeit

von Jaroslaw Ostrogniew

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(Englisches Original)

Es wird der Tag kommen, an dem du sterben wirst.

Der LKW auf der Gegenfahrbahn wird ins Rutschen geraten und die Motorhaube deines Autos zerdrücken und dich zu Brei zerschmettern.

Der Arzt wird dir sagen, dass das komische Gefühl in der Bauchseite ein sich entwickelnder bösartiger Tumor ist, den sie nur versuchen können herauszunehmen. Und du sortierst besser jetzt gleich alle deine Angelegenheiten.

Ein Blutgefäß in deinem Gehirn wird platzen und der Blutfluss wird auch die Blase deiner illusionären körperlichen Unsterblichkeit platzen lassen.

Der Schmerz zwischen deinen Schulterblättern wird den Herzstillstand ankündigen und du wirst ziellos mit den Armen wedeln, während du erstickst.

Oder du wirst einfach alt werden, schwächer mit jedem Tag, und wenn all die Lebenskraft dich verlassen hat, wirst du hilflos in deinem Bett liegen. Hoffentlich wird jemand, den du liebst, deine Hand halten, während du die Tore der Ewigkeit passierst und in das Große Unbekannte vordringst.

Wenn du Schwein hast, dann stirbst du einen sinnvollen Tod, während du jemanden, den du liebst, verteidigst oder etwas, an das du glaubst. Eine Kugel wird deinen Schädel durchschlagen und du wirst zu einem der getöteten Helden werden. Oder du wirst im Matsch stöhnen und zittern, während du deine eigenen Eingeweide in deinen aufgeschlitzten Bauch zurückzuschieben versuchst: Ein schmerzhafter und dreckiger Tod, aber trotzdem ein Heldentod.

Oder vielleicht stirbst du einen schönen Tod. Fällst eine Klippe herunter von dem in ewigem Schnee gehüllten Berg, den du erstiegen hast. Mit deinem letzten Blick wirst du die erhabene Aussicht der alpinen Majestät bewundern können, bevor du zwischen den Gletschern zerschellst.

Was wirst du in deinen letzten Momenten bedauern? Wirst du dir wünschen, dass du öfter Facebook gecheckt hättest? Oder mehr Zeit damit verbracht hättest, lustige Katzenvideos auf YouTube anzusehen? Länger geschlafen hättest? Einen Netflix- Marathon veranstaltet? Nächtelang Pornos geschaut? Mehr „World of Warcraft“ gezockt? Wenn du keine bedeutungsvolle Arbeit hast (die meisten von uns haben keine), wirst du auch nicht bereuen, nicht mehr Zeit mit Arbeiten verbracht zu haben!

Höchstwahrscheinlich wirst du bereuen, deine Zeit nicht besser verbracht zu haben. Dass du deine Zeit nicht genutzt hast, um dir den Sonnenaufgang oder den Vollmond anzusehen. Dass du nicht mehr bedeutungsvolle Momente mit deinem Partner verbracht hast. Dass ihr euch über diesen bescheuerten Kleinkram gestritten habt. Dass du nicht häufiger mal ausgegangen bist oder Sex gehabt hast. Dass du nicht einen dieser berühmten Plätze besucht, eine andere Sprache gelernt, einen der zeitlosen Klassiker gelesen, diesen Berg erklommen oder jenen Sport ausgeführt hast oder gelernt hast, ein Instrument zu spielen.

Aber nachdem alles gesagt und getan ist, in diesem letzten bewussten Moment, wirst du dich vor allem fragen, was von dir bleiben wird, wenn du nicht mehr bist. Schließlich muss jedermann sterben, aber nicht jeder stirbt ganz.

Es gibt nur zwei echte Wege, etwas zu bewahren und dem Tod so zu widerstehen: Durch Blut und Geist.

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Es gibt nur einen Weg, durch Blut zu überleben: Kinder haben. Das ist der wahre Sinn dahinter, eine Familie zu haben. Wenn du die richtige Frau aussuchst, denke über sie nach als deine zukünftige Ehefrau und die Mutter deiner Kinder. Das verändert die Perspektive wirklich. Wenn du erkennst, dass deine Familie, dank deinen Kindern, dein Schlüssel ist, um mit deiner Sterblichkeit umzugehen, kann man die Alltagsprobleme auch leichter angehen. Auch die Prioritäten kriegt man so geordnet: Mit den Freunden in die Kneipe gehen wird dir nicht helfen, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen. Das gleiche gilt für das Schauen von Fußball oder das Essen exotischer Schnacks.

Und während keine Kinder, sondern Spaß haben, zunächst sehr erfüllend zu sein scheint, wenn du das Ende erreichst, dann erlebst du Enttäuschung und Verzweiflung. Mit einer Familie funktioniert das anders herum: Zunächst verlierst du alle Freizeit, das Leben wird hart auszuhalten und du verfluchst dich, dass du diese Entscheidung getroffen hast. Aber wenn du deine Kinder aufwachsen und jeden Tag mehr erreichen siehst, erlebst du echte Freude und wahren Stolz. Wenn du weißt, dass deine Kinder deinen Tod überleben und sie selbst auch wieder Kinder haben werden, die den Tod ihrer Eltern überleben, und dass die Kette der Generationen unseres Volkes andauern wird, selbst dann, wenn du lange fort bist – dann ist es viel leichter dem Tod ins Gesicht zu sehen.

Es genügt dabei nicht, jemanden ins Leben zu bringen. Du musst ihnen auch helfen, den Sinn des Lebens zu finden. Du musst die, die du gezeugt hast, lehren. Aber du musst auch die lieben, die du lehrst. Also bring deinen Kindern auf die richtige Art und Weise die Traditionen unseres Volkes bei. Und wenn du das richtig machst, mit Liebe und Hinwendung, werden sie dich mit doppelt so viel Liebe und Hinwendung belohnen. Denn sie sind von deinem Blut.

Vom individuellen Standpunkt aus gesehen, haben all unsere Leben keinen größeren Sinn. Jeder wird sterben und alles wird sterben. Es ist leicht, sich dem Pessimismus zu ergeben und zu behaupten, es wäre besser, niemals geboren worden zu sein. Aber du darfst dich nicht zu sehr auf das Individuum konzentrieren. Aus der Perspektive eines Blattes erscheint die Existenz sinnlos. Aber aus der Perspektive des Baums hat die Existenz einen großen und unbestreitbaren Sinn. Die Generationen der Menschheit sind wie Blätter, die im Winter welken und herabfallen. Aber im Frühling ersteht eine neue Generation und der Baum lebt weiter.

Das ist dem Tod widerstehen durch Blut. Was ist mit dem Tod widerstehen durch Geist?

Wir wollen hier nicht das Thema der individuellen Seele diskutieren, das wurde schon von größeren Männern wie Platon und Aristoteles gemacht. Statt dessen konzentrieren wir uns auf den Geist unseres Volkes. Wo kann man ihn sehen? Wahrscheinlich kann man den Geist selbst nicht sehen, aber man kann seine körperlichen Inkarnationen sehen. Du selbst bist die Verkörperung dieses Geistes, speziell in deinen großen Momenten. Und Leute, die ähnlich sind wie du, sind ebenfalls die Inkarnation dieses Geistes, insbesondere diejenigen, die mutig, kreativ, gut, weise, intelligent oder schön sind. Während du das Blut bewahrst, bewahrst du auch den Geist.

Aber es gibt einen sichtbareren Aspekt des Geistes unseres Volkes: Große Werke. Alle großen Werke der Kunst, Wissenschaft und Technologie, geschaffen von Mitgliedern unserer Rasse, sind sichtbare Effekte unseres Geistes. Jedes kreative Werk eines Volksmitglieds ist sowohl Effekt, als auch Beweis der Existenz dieses Geistes. Und du kannst einer dieser Erschaffer werden! Starte klein, indem du dir die Werke anderer ansiehst. Versuche herauszufinden, was dich fasziniert. Und dann probiere es einfach aus – fang mit dem Schaffen an!

Erste Schritte sind immer schwer. Tue dich mit anderen zusammen, die dir helfen, deine Arbeit zu bewerten und zu verbessern. Es gibt so viel da draußen: Musik, Literatur, Film, Malen, Zeichnen, Bildhauerei, Photographie, Heimwerken, Dekoration, Chemie, Kochen, Brauen, Sport, Reisen, Bergsteigen, Segeln. Probiere einfach aus und bleib bei dem, was du gut kannst und was dir gefällt.

Und versichere dich, daß was du schaffst, für unsere Rasse von Bedeutung ist. Wenn du Musiker, Dichter, bildender Künstler bist – erforsche die Varietät europäischer Traditionen. Wenn du ein Fotograf oder Reisender bist – erforsche unser Land und unsere Natur. Ehre unsere Tradition, indem du sie lebst, und teile deine Erfahrung mit anderen, speziell der jungen Generation.

Dem Tod zu widerstehen erfordert Mühe und Opferbereitschaft. Eine Familie zu haben (eine echte Familie, also Frau und Kinder, statt Freundin und Hund) erfordert, dass du einen Großteil deiner Zeit für sie aufbringst und deine Lieben zur obersten Priorität machst. Die meisten Leute machen den Fehler, alle ihre freie Zeit nach der Arbeit und den familiären Verpflichtungen zum Entspannen zu verschwenden. So hören sie auf, irgend etwas anderes zu tun, das Bedeutung in ihrem Leben hatte. Falsch! Mach es anders herum: Opfere die Nächte in der Kneipe, das Surfen im Netz oder andere kleinliche und sinnlose Freuden. Bleib bei Dingen, die wichtig sind: Sport treiben, ein Instrument spielen, ein Album aufnehmen, eine andere Sprache lernen, einen Artikel oder eine Geschichte schreiben. Wenn du sinnlose Angewohnheiten stoppst, Verzögerungen, Kurzzeitfreuden, wirst du genug Zeit haben um dein Überleben sowohl über Blut, als auch über Geist zu sichern.

Wenn du nicht das Talent hast, selbst etwas Kreatives zu tun, dann unterstütze die, die das tun. Mit deiner Aufmerksamkeit, deinem Lob und deinem Geld. Aber verschwende dein Geld nicht an große „Bestseller“-Produkte. Dahinter stehen Riesenfirmen, die sich einen Scheiß für dich und deine Zeit interessieren. Wenn du stirbst, finden sie andere Konsumenten, um ihre Rechnungen bezahlen zu können. Ignoriere Hollywood – lass sie verhungern! Wenn du wirklich einen Mainstreamfilm ansehen oder ein kommerzielles Album hören musst, dann lade das Zeug einfach im Netz herunter. Wenn du wirklich ein beliebtes Buch lesen willst, dann leihe es in der Bücherei.

Sie interessieren sich eh nicht für dich und sie unterstützen ein System, das nur dazu da ist, dich und deine Familie zu zerstören. Also scheiß auf die!

Es gibt hunderte unabhängiger Musiker, Schriftsteller, Filmemacher und Künstler. Viele von ihnen unterstützen das Überleben unseres Volkes. Dein Lob macht einen Unterschied für sie. Schreib ihnen eine Mail oder kommentiere auf ihrer Netzpräsenz, zeige deine Dankbarkeit. Oder noch besser – sprich sie persönlich an, wenn du die Chance hast und danke ihnen für das, was sie tun. Und unterstütze sie mit deiner Brieftasche. Wenn du ihnen nur 10% dessen zahlst, was du für die offizielle „Unterhaltung“ ausgibst, wird das einen tausendmal größeren Unterschied für unsere Kultur machen.

Es gibt Leute, die 24/7 nur an der Zerstörung unseres Volkes arbeiten. Um es direkt zu sagen – es gibt Leute und Organisationen, die jeden Tag und jede Nacht daran arbeiten, alles, was du je geschaffen hast – in Blut und Geist – zu vernichten. Ihr Ziel ist, alles zu zerstören, das deinen Tod überstehen kann. Sie wollen dir den Sinn und die Bedeutung deines Lebens und deines Todes wegnehmen. Und sie verdienen auch noch gut damit! Wie auch immer, es gibt Leute und Organisationen – nur ein paar, aber viel wertvoller, intelligenter und mutiger als unsere Feinde – die 24/7 daran arbeiten, unser Volk zu bewahren. Sie haben ihre freie Zeit und ihr persönliches Vergnügen geopfert, um unsere Sache voranzubringen. Sie haben außerdem oft ihr persönliches, familiäres und berufliches Leben aufgegeben, um an der Frontlinie des wahren Kulturkriegs stehen zu können: Dem okkulten Krieg.

Von manchen von ihnen hast du gehört – sonst würdest du diese Webseite nicht aufrufen. Unterstütze sie auf die gleiche Art – mit Lob und Geld. Die guten Jungs arbeiten daran, dass deine Errungenschaften erhalten bleiben und dass du dem Tod ein Schnippchen schlagen kannst. Wenn du willst, dass sie weiter das Richtige tun – hilf ihnen, ihre Rechnungen zu bezahlen. Wenn du willst, dass andere sie im Kampf unterstützen – spende mehr, damit es mehr professionelle Aktivisten geben kann.

Und wenn du kreativ bist: Nimm Kontakt auf und mach mit. Manche sind eher für Straßenpolitik geeignet, für Gemeinschaftsarbeit, andere für eher einsame Arbeit wie Computerdesign, Artikel schreiben, Korrektur lesen, übersetzen. Es gibt viel zu tun. Unsere Rasse ist in einer extremen Situation: Alle Hände werden gebraucht!

Wie Dominique Venner in seinem letzten Statement schrieb: „Wir sollten auch bedenken dass, wie Heidegger es so brilliant in ‚Sein und Zeit‘ formuliert hat, die Essenz des Menschen seine Existenz in dieser und nicht in einer anderen Welt ist. Hier und jetzt entfaltet sich unser Schicksal, bis zur letzten Sekunde. Und die finale Sekunde ist genauso wichtig wie der Rest der Lebensspanne. Deshalb muss jeder von uns er selbst bleiben, bis zum letzten Moment. Indem man wirklich wollend das eigene Schicksal entscheidet, besiegt man das Nichts. Und es gibt keinen Ausweg aus dieser Notwendigkeit, denn wir haben nur dieses Leben, in welchem es unsere Pflicht ist, voll und ganz wir selbst zu sein – oder nichts zu sein.“

Jeder stirbt und alles stirbt. Aber der Ruhm deiner Taten wird nicht sterben. Deine Blutlinie (was gleichbedeutend mit unserer gemeinsamen Blutlinie ist!) wird nicht sterben. Also fang an zu arbeiten, tu diese Taten und fang an diese Blutlinie zu beschützen!

Du wirst sterben! Das ist unausweichlich. Menschen, die auf dieser Erde geboren sind, beschreiten ihren eigenen Weg, aber jeder dieser Wege führt dorthin, wo unsere Ahnen aufgehört haben. Es gibt kein Zurück und keinen anderen Weg.

Du bist sterblich! Lebe und handle entsprechend. Verbringe dein Leben damit, dein Volk zu retten. Widerstehe dem Tod!

(Ostrogniew bedankt sich unter dem Artikel bei Greg Greg Johnson, Dominique Venner, Martin Heidegger, William Pierce, Rigveda, Iliad, Delphic Maxims, Poetic Edda, Tomislav Sunić, Friedrich Nietzsche,und dem Deutschen Black Metal für Inspiration.)

Nachwort

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Es wird hier besonders deutlich, dass die beiden großen abrahamitischen Religionen (das Judentum kennt kein Jenseits) unsere Sorge, nur endlich zu sein, mit einer rein individualistischen Antwort bedenken: Dieses Leben sei nur eine Prüfung, deren Ausgang entscheidet, wie wir das Jenseits – das echte Leben – verbringen werden, wobei die allermeisten Seelen anscheinend ein wirklich grausiges Schicksal – die ewige Verdammnis – teilen. Dabei haben die Gläubigen ein wirklich naives Vertrauen darauf, dass sie selbst, wie sündig oder fromm sie auch immer gelebt haben mögen, diesen Weg ins Tal der Hoffnungslosigkeit, diesen Weg ohne Wiederkehr, nicht gehen werden. Das natürliche Gefühl, zur „richtigen“ Gruppe zu gehören, wird, weil es aus seinem ethnischen Kontext herausgelöst wurde, dazu führen, dass Christen, welche gegen Gottes angebliche Gebote verstoßen, trotzdem glauben, des Himmels würdig zu sein (schon im achtzehnten Jahrhundert grassierte unter Christen gar der Gedanke der „Allerlösung“, die Vorstellung, dass kein Mensch so schlecht sein könne, dass er die Hölle verdient habe), während es andererseits für einen Moslem anscheinend völlig ausreicht, zur „Ummah“, zur Gemeinschaft der Gläubigen zu gehören, um sich seiner Eintrittskarte ins Paradies sicher zu sein, egal welche Sünden und Verbrechen er begeht.

Die rein individuelle Betrachtung des Problems mit dem „Seelenheil“ ist also dezidiert anti-rassisch, begünstigt die christliche „Fernstenliebe“ (Schmarotzer aller Welt vereinigt euch und kommt zu uns!) und die islamische Hybris (die IS-Gegner unter den Moslems – das ist zumindest nach meiner Erfahrung die Mehrheit – sagen auch nicht „die IS-Leute sind Moslems, die Sünden begehen und sich gegen Allah versündigen“, sondern schlicht „das sind keine (echten) Moslems)“.

Wenn unsere Körper die „Hardware“ sind und unsere Seelen die „Software“, dann ist festzustellen, dass auf bestimmter Hardware nur bestimmte Software läuft, d.h. ich gehe davon aus, dass menschliche Seelen nicht von allen Merkmalen der sterblichen Existenz befreit sind, dass es männliche und weibliche Seelen gibt und eben auch germanische, türkische, arabische, afrikanische, asiatische Seelen.

Wenn das so ist, dann gibt es auch nicht ein Jenseits, sondern mehrere „Jenseitse“, in denen die Seelen getrennt nach Stammeszugehörigkeit verweilen.

Das bedeutet, dass für unsere Seelen eine Wiedergeburt auch nur möglich ist, wenn sich eine europäische „Hardware“ findet, in welche die Seele inkarnieren kann. In einem andersrassigen Gefäß würden unsere Seelen nicht funktionieren. Deshalb habe ich für mein Nachwort das Headerbild von „Ahnenreihe“ ausgewählt, weil es diesen Umstand sehr schön verdeutlicht.

Somit ist unser Seelenheil keine individuelle Sache mehr, sondern eine völkische, von allgemeinem Interesse für unser gesamtes Volk.

Wenn es uns nicht gelingt, den europäisch- arischen Menschen auf Erden zu bewahren, dann wird es auch keine Möglichkeit mehr für unsere Seelen geben, auf der Erde zu inkarnieren und das Weltgeschehen zu beeinflussen. Und wie Greg Johnson einmal sagte: Das Ende der Weißen wird das Ende der Menschheit sein!

Allahs Uhren gehen anders

Von Deep Roots auf Basis zweier Artikel in einem alten MERIAN-Heft

Moschee des Propheten in Medina

Heute bringe ich wieder einen Artikel aus demselben MERIAN-Heft „Arabien“ von 1981, aus dem ich auch Wilfred Thesiger bei den Beduinen übernommen habe. Zwar ist auch dieser mittlerweile schon 30 Jahre alte Beitrag von einem Araberversteher geschrieben, aber er bietet ebenfalls Einblicke in die Kultur der Araber, die auch für uns interessante Erkenntnisse bringen. Anschließend füge ich als Ergänzung zu einem bestimmten Punkt aus Arnold Hottingers „Allahs Uhren gehen anders“ noch einen weiteren kurzen Artikel aus demselben Heft an, bevor ich ein paar eigene Gedanken dazu präsentiere.

ALLAHS UHREN GEHEN ANDERS

von Arnold Hottinger

Die Gegensätze zwischen dem vom Islam geprägten Kulturbereich Arabien und der westlichen Welt sind groß. Es ist nicht nur das ganz andere Verhältnis zur Zeit, das trennt. Anders ist auch die Beziehung zur Arbeit, zur Technik, zur Gesellschaft, zur Geschichte. Der Import westlicher Technologie bedeutet eine geistig-soziale Sprengkraft für Arabien.

Mitten in der Nacht ist der Autobus zwischen Hudaida und Ta’izz stehengeblieben. Der Motor will nicht mehr. Viele Frauen haben kleine Kinder bei sich, betten sie auf einer Decke oder auf Kleidungsstücken zum Schlaf. Einige Frauen setzen ihren Primuskocher in Gang und beginnen, Reis zuzubereiten. Keiner stellt eine Frage, warum der Motor nicht mehr laufen will, was jetzt geschehen sollte, wer denn eigentlich schuld an der Sache sei, mit wieviel Verspätung man nun wohl in Ta’izz eintreffen werde. Man nimmt ruhig auf der Erde Platz. Etwas wird schon geschehen. Und wirklich, nach einigen vergeblichen Versuchen, den Motor doch wieder zum Laufen zu bringen, zeigt der Busfahrer auf ein fernes Licht, das auf einem Hügel glimmt. Das sei ein Polizeiposten, sagt er, er werde jetzt von dort aus telefonieren und macht sich auf den Weg,

Nach einer knappen Stunde kommt er zurück. Ob er telefoniert habe? Ja, gewiß! Die Nachricht wandert von einem zum anderen. „Er hat mit Ta’izz telefoniert.“ Nur die einzige europäische Frau, die mit dabei ist, will mehr wissen. „Du mußt ihn fragen,“ sagt sie zu ihrem Mann, „was sie in Ta’izz geantwortet haben.“ Der will nicht recht, doch seine Frau läßt nicht locker. Er geht auf den Fahrer zu, der es sich inzwischen auch auf der Erde bequem gemacht hat. „Du hat also telefoniert?“

„Ja, natürlich!“

„Nach Ta’izz?“

„Ja, nach Ta’izz, mit unserem Büro!“

„Und was haben sie dort gesagt?“

„Nichts!“

„Nichts? Wieso nichts?“

„Natürlich nichts, das Büro ist geschlossen, schließlich ist Nacht!“

„Aber du hast doch gesagt, du hättest telefoniert!“

„Hab’ ich auch. Es hat geläutet, aber natürlich hat niemand abgehoben.“

„Du hättest in Geduld warten können, wie alle anderen auch“, sagt vorwurfsvoll der Mann zu seiner Frau. „Er hat sich ja sogar die Mühe gemacht, zu telefonieren.“

Ein anderes Verhältnis zur Zeit? Gewiß. Doch die Zeit ist nur eine Dimension; auch zum Raum, zu den Menschen, zu allen Geschehnissen, Phänomenen, zum Leben – und Sterben natürlich gibt es eine andere Beziehung. Letzten Endes handelt es sich um ein ganz anderes Verhältnis zu Gott.

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Die große Vergewaltigungsmigration in Europa

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Von Jim Goad; Original: The Great European Rape Migration, erschienen auf Taki’s Magazine.
Übersetzung: Lucifex (Anm. d. Ü.: von den vielen im Text enthaltenen Links habe ich nur ein paar ausgewählte hier eingefügt)

Unter all den grausamen psychologischen Tricks, die Menschen gegeneinander anwenden, gehört „Gaslighting“ zu den schlimmsten. Der Begriff wurde durch den Film Gaslight von 1944 populär gemacht, in dem Charles Boyer Ingrid Bergman davon zu überzeugen versucht, dass sie verrückt ist und nicht wirklich den Schluss des Raubmordes an ihrer Tante mitbekommen hat.

In der widerlichen, unethischen Mobiltoilette, die der moderne politische Diskurs ist, ist Gaslighting Pflicht. Die Waterboys des Status quo versuchen fröhlich Gaslighting bei jedem anzuwenden, der unbequeme Tatsachen erwähnt oder verbotene Fragen stellt, indem sie ihn einen paranoiden, hasserfüllten, bigotten Idioten nennen.

Ich erhielt letzte Woche eine Email, von der ich argwöhne, dass sie ein sachter Versuch des Gaslightings war. Mein passiv-aggressiver Gegner, der in Dänemark zu leben behauptet, sagte, er würde meine Artikel genauso genießen wie die von Gavin, bevor er uns beide dafür tadelte, dass wir irgendeine imaginäre „feine Linie“ in seinem Kopf übertreten hätten, indem wir andeuteten, dass das Vergewaltigen einheimischer europäischer Frauen durch moslemische Einwanderer, wie die Kids sagen, „ein Ding“ sei. Wohlgemerkt, weder Gavin noch ich sagten jemals, dass alle Moslems es tun. Wir sagten nur, dass es mit einer Häufigkeit geschieht, die jeden alarmieren kann, der sich um die europäische kulturelle und demographische Integrität sorgt. Immerhin ist das Vergewaltigen der Frauen eines anderen Stammes üblicherweise eine Aktivität, mit der die Gewinner eines Krieges sich beschäftigen. Er unterstellte auch, wir würden „Vorurteile“ zeigen, was wörtlich bedeutet, jemanden vorzuverurteilen, ohne sich die Beweise anzusehen.

Okay, sehen wir uns also die Beweise an. Vers 4:24 des Koran – ich weigere mich zu kapitulieren und ihn „Quran“ zu schreiben – besagt:

Und alle verheirateten Frauen sind dir verboten außer jenen (Gefangenen), die deine rechte Hand besitzt.

Allahs göttlicher Hirnfurz hier weist die Gläubigen an, dass es unangemessen sei, Sex mit verheirateten Frauen zu haben, sofern sie nicht Ungläubige sind und man sie mit Gewalt zu Sklavinnen gemacht hat.

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Wie man nach Europa kommt: Paket „69“

Trotz: die moslemischen Lesbierinnen Rehana Kausar (links), 34, und Sobia Kamar, 29, aus Pakistan heirateten Anfang dieses Monats trotz Todesdrohungen.

Trotz: die moslemischen Lesbierinnen Rehana Kausar (links), 34, und Sobia Kamar, 29, aus Pakistan heirateten Anfang dieses Monats trotz Todesdrohungen.

Analog zum „Paket Hintertür“ aus Wie man nach Europa kommt – Anleitung für Senegalesen – Teil 1 gibt es für nichtweiße Frauen dank der kranken Toleranzpolitik der „westlichen Gesellschaft“ das Reisepaket „69“. Aus der „Daily Mail Online“ vom 27. Mai 2013 (Original: Pakistani lesbians become the first Muslim gay couple to marry in the UK and claim asylum immediately afterwards because their lives are in danger at home): Pakistanische Lesbierinnen, die das erste moslemische homosexuelle Paar sind, das im Vereinigten Königreich heiratet, beanspruchen politisches Asyl und sagen, daß ihr Leben gefährdet ist, falls sie nach Hause zurückkehren.

  • Rehana Kausar und Sobia Kamar heirateten am Standesamt von Leeds
  • Die frisch vermählten Pakistanis sind das erste verheiratete moslemische lesbische Paar
  • Nach der Zeremonie bewarb sich das Paar um Asyl
  • Sie erhielten Todesdrohungen sowohl aus Pakistan als auch als dem Vereinigten Königreich. Aber die beiden sagen, daß sie verliebt sind, und priesen die Toleranz des Vereinigten Königreichs

Ein Paar pakistanischer Frauen hat als das erste moslemische lesbische Paar Geschichte gemacht, das im Vereinigten Königreich heiratet. Rehana Kausar, 34, und Sobia Kamar, 29, machten Geschichte, als sie sich in einer standesamtlichen Zeremonie das Jawort gaben und dann sofort um politisches Asyl ansuchten, nachdem sie verheiratet waren, wobei sie behaupteten, ihr Leben sei in Gefahr, wenn sie in ihr Geburtsland zurückkehrten. Mit ihren Anwälten und zwei Freunden als Zuseher trugen die beiden traditionelle weiße Brautkleider, als sie in Leeds, West Yorkshire, getraut wurden. Das Paar aus den pakistanischen Regionen Lahore und Mirpur sagte, daß sie Todesdrohungen von Gegnern in Pakistan erhalten hätten – wo homosexuelle Handlungen illegal sind und als islamwidrig betrachtet werden. Und seit sich die Nachricht von ihrer Heirat Anfang dieses Monats verbreitete, behauptete das Paar, hätten sie sogar Todesdrohungen aus dem Vereinigten Königreich erhalten. Vor der Zeremonie riet sogar der Standesbeamte dem Paar, wegen der Ansichten mancher Moslems zur Homosexualität ernsthaft über ihre Entscheidung zur Heirat nachzudenken. (mehr …)

Salafismus – wie der böse Islam deutsch wurde

Vorgestern Abend habe ich das Fußballspiel Spanien gegen Irland gesehen. Der amtierende Weltmeister erlaubte sich doch tatsächlich der infantilen respect-Kampagne zum Trotz ohne Afrospanier auf dem Platz zu erscheinen, und auf der anderen Seite war auch kein einziger Iremitmigrationshintergrund auszumachen. Tja, das sind so die Sachen, die eine AdS-Autorin ohne großes Fußballinteresse, aber mit dem beharrlichen Festhalten an der althergebrachten Tradition, dass man solche Ereignisse im Familienkreis anguckt, solange noch wengistens ein Teutone die Bälle für Deutschland hält, bei einer EM zur Kenntnis nimmt. In dem Zusammenhang ist mir auch aufgefallen, dass die Franzosen offenbar gewaltig zurückgerudert sind. Vermutlich war ihnen die in den letzten Jahren präsentierte Nationalelf denn doch etwas peinlich, die neue besteht doch tatsächlich überwiegend aus – man mag’s kaum glauben – Franzosen! Dafür habe ich einen Afroitaliener, einen Afrodänen und sogar einen Afrotschechen gesichtet – auch Osteuropa wird so langsam bunt statt braun.

Genug der politisch inkorrekten EM-Fachsimpelei! Diese Einleitung dient nur dazu, klarzustellen, warum ich die Tagesthemen, mit denen man in der Halbzeitpause belästigt wurde, gesehen habe. Es wäre mir peinlich, wenn jemand denken würde, ich würde solcherlei Sendungen vorsätzlich einschalten. Und doch hat es sich gelohnt, denn ich war bass erstaunt – dachte ich doch glatt, ich wäre bei PI-TV gelandet!

In den ersten zwei Minuten fiel das Wort “Salafisten” gefühlte zwanzig Mal. Der arglose Fußballfan, der die Halbzeitpause weder auf der Toilette verbrachte noch damit, für Biernachschub aus dem Keller zu sorgen, wurde von einem dauergrinsenden Blonden folgendermaßen belehrt:

  1. Salafisten haben sich dieses Frühjahr mit der Polizei geprügelt.
  2. Salafisten haben den Koran verteilt.
  3. Salafisten legen den Koran wörtlich aus.
  4. Salafisten stellen den Koran über das Grundgesetz.
  5. Die Polizei veranstaltete heute mit 800 Mann in 7 Bundesländern eine Razzia bei Salafisten
  6. Ein Salafistenverein in Solingen wurde auf der Stelle verboten.
  7. Salafisten möchten den deutschen Rechsstaat abschaffen.
  8. Salafisten möchten einen Gottesstaat errichten.
  9. Salafisten können Videosoftware bedienen und nutzten diese Fertigkeit dazu, einem kritischen Journalisten in einem Filmchen virtuell den Kopf abzuhacken und das Ergebnis ins Internet zu stellen. (Auftritt: youtube-Filmchen)
  10. Salafisten predigen in aggressiver Weise Hass und Gewalt (Auftritt: Bundesinnenminister)
  11. In Solingen gibt es große Sorgen wegen der Salafisten.
  12. Ein Verbot des Solinger Salafistenvereins hilft der Integrationsbeauftragten , die seit Jahren versucht, “Muslime und Christen zusammenzubringen”, bei ihrer Arbeit. (Auftritt: gutmenschliche Steuerzahlerschmarotzerin)
  13. Salafisten haben früher Jugendliche angesprochen und das wird durch das Verbot jetzt unterbunden.
  14. Salafisten sind im Mai bei einer Demonstration “ins Rampenlicht geraten” (Auftritt: randalierende Mohammedaner, die versuchen, ein Polizeiauto umzukippen)
  15. Der salafistischen Szene wurde ein schwerer Schlag versetzt und es könnten sogar weitere Verbote folgen. (Auftritt: NRW-Innenminister Jäger, seines Zeichens wegen dem Versuch, das Zeigen von Mohammedkarikuren per Gerichtsbeschluss zu unterbinden, bisher Intimfeind von PI und Pro-NRW)
  16. Es gibt 4000 Salafisten in Deutschland, die unter verschärfter Beobachtung stehen.

Erhoffte Reaktion beim Fußallmichel? Ich vermute: „Das ist ja furchtbar! Diese Salafisten sind ja schrecklich böse Menschen. Da muss man doch was dagegen machen!“ (mehr …)

Mein Vetter und ich gegen den europäischen Fremden

mein Vetter und ich gegen den europäischen Fremden

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original My Cousin and I Against the European Stranger erschien am 6. September 2012 auf Age of Treason.

Wir sind alle Moslems, wir sind alle Juden“, israelisch-jüdische Szene, Ynetnews vom 6. September 2012 (Hervorhebung von mir [d. h. Tanstaafl]):

Eine Initiative der Foundation for Ethnic Understanding, die Konferenzteilnehmer nahmen eine gemeinsame Erklärung an, die zu „’null Toleranz’ für religiöse Führer jeden Glaubens aufruft, die ihre Kanzeln für die Anstiftung zu religiöser Bigotterie mißbrauchen.“

Zu den Co-Sponsoren der Konferenz gehören der European Jewish Congress und die Große Moschee von Paris.

Die Versammlung europäisch-jüdischer und moslemischer Führer zog einige der prominentesten jüdischen und moslemischen Führer Europas an, die sich stark gegen die kürzliche Zunahme verbaler und physischer Angriffe gegen die beiden Gemeinschaften aussprachen.

„Es gibt keinen Konflikt zwischen Judentum und Islam“, sagte Rabbi Marc Schneier, der Präsident und Mitgründer der FFEU. „Es gibt jedoch einen Konflikt zwischen jenen, die an Toleranz glauben, und jenen, die Leben vernichten wollen.“

Dalil Boubaker, Rektor der Großen Moschee von Paris, sprach bei der Eröffnungsveranstaltung der Versammlung und betonte, daß „der heilige Koran alle drei abrahamitischen Religionen zutiefst respektiert.“

Der Rektor rief die im berühmten Pariser Rathaus Hotel de Ville versammelten religiösen Führer dazu auf, „gemeinsam zu führen, um dem Rassismus und der Xenophobie in Europa ein Ende zu setzen.

„Angriff gegen alle religiösen Menschen“

Moshe Kantor, der Präsident des European Jewish Congress, fügte hinzu, daß die jüngsten Angriffe gegen unsere religiösen Praktiken in Europa ein Angriff gegen alle religiösen Menschen sind und daß sie in der Tat ein Angriff gegen die Redefreiheit sind, den Urgrund einer freien, demokratischen und toleranten europäischen Gesellschaft.“

Rabbi Schneier rief dann die Teilnehmer dazu auf, den Dialog – der im Laufe der vergangenen vier Jahre durch von der FFEU betriebene Initiativen von Rabbis und Imamen aufgebaut wurde – auf die nächste Ebene zu befördern.

„Wir begannen 2009 als Gastgeber einer Delegation europäischer religiöser Führer in Washington und New York, in der Hoffnung, ein Fenster des Dialogs zwischen den beiden Gemeinschaften zu öffnen“, erinnerte sich Rabbi Schneier.

„Durch darauf folgende Treffen in den Vereinigten Staaten und in Europa wurde ein Bund geschmiedet, und die Führer begannen, ihre Kooperation in Bereichen gemeinsamer Anliegen wie der regierungsseitigen Angriffe gegen Ritualschlachtungen und Beschneidung in Europa zu intensivieren.

Heute ist es dringend geboten, daß beide Seiten erkennen, daß ein Volk, das für sein eigenes Recht kämpft, nur ehrenhaft ist, wenn es für die Rechte aller Völker kämpft.

Die Juden Europas setzten sich für ihre moslemischen Brüder ein, als Regierungen den Bau von Minaretten zu beschränken begannen, und das amerikanische Judentum verteidigte amerikanische Moslems gegen islamophobe Vorfälle, indem sie erklärten: ‚Wir sind alle Moslems’.“

So viel doppelzüngiges Gerede über „Toleranz“ und „Rechte“ – direkt aus dem abgedroschenen jüdischen Theatermanuskript.

Es ist unrealistisch sich vorzustellen, daß ein Verbot ihrer kulturellen Praktiken sie alle zum Weggehen veranlassen würde, aber es wäre ein guter Anfang. Ihre Beschwerden und Besorgnisse wegen ihrer eigenen enggefaßten Identität und Interessen dienen als drastische Erinnerung daran, wie viel gemeinsames Interesse sie untereinander sehen, und wie fremd, entfremdet und entfremdend sie doch für uns sind.

Die Foundation for Ethnic Understanding ist in New York ansässig und scheint großteils Juden als Personal zu haben, die sich der Verfolgung der besten Interessen von Juden widmen.

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Siehe auch:

Amerikanischer Rabbi: „Europa muß Überflutung durch Einwanderung akzeptieren“ von John Graham, worin es ebenfalls um Rabbi Schneier geht
Juden und Türken von Hervé Ryssen
Traditionelle jüdische Ethik von Kevin MacDonald
Europa und der Islam von Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari
Offener Brief an die Islamkritik von Dunkler Phönix, Osimandia und Deep Roots
Verbietet Dante, den Rassisten, Homophoben, Islamophoben und Antisemiten von Alex Kurtagic

Der schwarze Grundzustand

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Von Colin Liddell. Original: The Black Baseline, erschienen am 8. Mai 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.
Übersetzung: Lucifex

Sub-saharische Afrikaner sind die am schnellsten wachsende demographische Gruppe auf dem Planeten. Bei einer Fruchtbarkeitsrate, die mehr als dreimal so hoch ist wie die europäischer Frauen (5,2 Kinder pro Frau zu 1,6) und wenig Anzeichen für einen Rückgang zeigt, wird prognostiziert, dass die Bevölkerung des sub-saharischen Afrika sich bis zur Mitte des Jahrhunderts mehr als verdoppelt und von 1,1 Milliarden auf 2,4 Milliarden wächst.

Bei so vielen zur Welt kommenden Afrikanern ist es lebenswichtig, sie besser zu verstehen, aber es ist bereits viel von dem Material, das über Afrika und Afrikaner produziert wird, von Kulturmarxismus beeinträchtigt; um ein korrektes Bild zu erhalten, ist es daher wichtig, sich an Quellen zu wenden, die älter sind als die Political Correctness. Hier ist eine Passage aus einem Buch, das 1930 veröffentlicht wurde:

„Sie sind Männer, die von der Wahnvorstellung besessen sind, dass sie Leoparden sind und daher Menschen töten müssen, und wenn sie unterwegs sind, um das zu tun, versuchen sie sich insgesamt wie Leoparden zu verhalten. Sie gehen auf allen vieren, befestigen an ihren Händen und Füßen echte Leopardenkrallen oder eiserne Imitationen davon, um eine Fährte wie die eines Leoparden zu hinterlassen; und wenn sie ein Opfer erwischen, durchtrennen sie seine Halsschlagader, wie es Leoparden tun. Die bemerkenswerte und unheimliche Tatsache ist, dass die meisten von ihnen unfreiwillig zu menschlichen Leoparden geworden sind, nachdem sie zu Mitgliedern einer der Banden gemacht worden sind, ohne es zu wissen. Die Bande bereitet in einem menschlichen Schädel einen Zaubertrank aus dem Blut eines ihrer Opfer, und irgendeinem Mann, auf den sie sich zuvor festgelegt haben, wird insgeheim etwas davon in einem seiner gewöhnlichen Getränke gegeben. Dann wird er darüber informiert, dass er den Zaubertrank getrunken hat und daher ab diesem Zeitpunkt einer der Bande ist. Genausowenig widersetzt sich irgendeiner davon. Sie sind alle gleich, beherrscht von dem Glauben, dass ein Zaubertrank eine magische Kraft hat, gegen die niemand erfolgreich ankämpfen kann, und daher gehorchen sie widerstandslos.“ (S. 13)

Eine weitere Passage aus demselben Buch:

„Es ist absurd, von Ausbeutung der Arbeiter, die aus dem Inneren herunterkommen, durch die Holzhändler zu sprechen, wenn damit gemeint ist, dass die Löhne zu niedrig sind. Die Arbeit, die diese primitiven Menschen leisten, steht oft in keinem Verhältnis zu dem Lohn, der ihnen am Ende ihres Vertragszeitraums ausbezahlt werden muss. Während der ersten Monate davon sind viele von ihnen fast völlig nutzlos, weil sie nie eine Axt in ihren Händen gehalten haben und als allererstes lernen müssen, eine zu benutzen. Nirgendwo auf der Welt, so seltsam diese Aussage erscheinen mag, sind wahrscheinlich die Gesamtkosten für Arbeit höher im Verhältnis zur geleisteten Arbeit als im Urwald.“ (S. 45)

In gleicher Weise:

„Aber wir werden nicht nur durch das völlige Fehlen von Disziplin bei unseren Wilden auf die Probe gestellt; wir leiden unter ihrer absoluten Unfähigkeit zu verstehen, dass irgend etwas wertvoll sein kann. Nachdem das Hospital so nahe am Wald liegt, ist es wirklich nicht allzu schwer für sie, Feuerholz zu besorgen. Aber da es weniger Mühe macht, ziehen sie es vor, die Balken und Bretter zu verbrennen, die ich mit so viel Schwierigkeiten und unter solch hohen Kosten besorge…“ (S. 50)

Und noch eine:

„Welche Arbeit uns durch die Ruhrpatienten verursacht wird, die sich nicht mehr herumbewegen können, und die alles beschmutzen, wo sie sitzen oder liegen! Viele müssen mit der Hand gefüttert werden, weil sie zu schwach sind, um einen Löffel zu ihrem Mund zu führen. Und ihre Pflege ist umso mühsamer, weil die Eingeborenen keinen Finger rühren, um ihnen zu helfen; zu solch ekelhafter Arbeit kann man sie nicht bringen. Wir müssen daher oft alles selber machen, und falls es überhaupt einen Schwarzen gibt, der helfen will, wird er mit Geschenken überhäuft und unter Lob erstickt.“ (S. 73)

Mittlerweile – vorausgesetzt, Sie sind erfolgreich im modernen multikulturalistischen Westen sozialisiert worden, indem man Sie mit Vorstellungen von „weißer Schuld“, „Rasse als Sozialkonstrukt“ und „Weißenprivileg“ gehirngewaschen hat – müssen Sie denken, dass diese Passagen nur von einem extrem psychotischen Rassisten geschrieben worden sein konnten, möglicherweise von einem peitschenschwingenden Sklavenhalter oder paternalistischen Kolonialfaschisten mit gewachstem Schnurrbart und sadistischen Zuckungen.

Sie müssen auch denken, daß ein Buch mit solch giftigen Beispielen von „Hassrede“ sofort zum höheren Wohl der Menschheit eingestampft werden sollte. Aber während Sie gerechterweise angewidert sind, werden Sie vielleicht auch ein wundervoll warmes Glühen empfinden, das von der tiefen Liebe und dem Respekt stammt, die Sie für Schwarze und andere Nichtweiße hegen, selbst wenn Sie nicht wirklich unter ihnen leben oder viel mit ihnen verkehren.

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Warum ist der Sozialismus nicht tot?

Acht-der-Schwerter Titel

Übersetzt von Eisvogel, gepostet um 19:11 am 17. April 2008 auf ihrem nicht mehr existierenden Blog „Acht der Schwerter“.

Rote Barbarellas

Vorwort von Eisvogel:

Den unten stehenden Artikel von Lee Harris habe ich schon vor einiger Zeit in einem Link in einem der Fjordman-Artikel gefunden und gespeichert. Weil kürzlich in der Diskussion mehr und mehr das Thema aufkam, dass erstaunlicherweise die internationalistischen Bestrebungen großer Firmen und ihrer politischen Unterstützer einerseits und ausgemachte Sozialisten andererseits die Masseneinwanderung und die political Correctness fördern und daher beide zu einer Entwicklung beitragen, die vielen bedrohlich erscheint, habe ich ihn jetzt vollkommen übersetzt.

Sozialisten beantworten Kritik, die sich auf das hoffnungslose Scheitern ihrer Ideologie bezieht, bekanntermaßen damit, dass dies (z.B. in der Sowjetunion) ja keineswegs der wahre Sozialismus gewesen sei, dieser erst noch verwirklicht werden müsse, dann aber tatsächlich eine gute Sache sei. Man neigt dazu, nur noch den Kopf über so viel Dummheit zu schütteln. Allerdings ist mir durch den untenstehenden Artikel erstmals aufgefallen, dass sie vielleicht nicht vollkommen unrecht haben.

Unrecht haben sie darin, dass der Sozialismus wünschenswert ist, recht haben sie aber damit, dass der Sozialismus nach Marx – der so genannte wissenschaftliche Sozialismus – tatsächlich noch nicht realisiert worden ist. Marx war der Ansicht, Kapitalismus sei eine wünschenswerte und notwendige Vorstufe zum Sozialismus, und dieser könne erst erfolgreich eingeführt werden, wenn der Kapitalismus seinen maximalen Reifegrad erreicht hat und innerlich von selber zusammenbricht. Er fand es daher möglich, dass der Sozialismus aus der Demokratie ohne Revolution entstehen kann, wenn – wie ich es verstanden habe – der Kapitalismus zum Exzess getrieben wird. Insbesondere die USA schienen ihm für eine solche Entwicklung geeignet, allerdings wurde die Idee auch von Europäern übernommen. Harris sieht die Sozialdemokratie, insbesondere die deutsche vor dem 1. Weltkrieg (aber möglicherweise auch die heutige, die schon weit in die CDU hineingewuchert ist), als Vertreterin dieser Schule.

Sorel hingegen verwarf diesen Ansatz und vertrat den utopischen Sozialismus, der religionsähnliche Züge hat und von einem Mythos lebt, dessen Verwirklichung irrelevant ist – Hauptsache revolutionäre Gesinnung. Diese Sorte Sozialisten sind uns wohlbekannt. Lee Harris geht zwar vorwiegend auf ihre Ausprägung in Ländern der Dritten Welt insbesondere Südamerika ein, wo ich noch nachvollziehen kann, warum die dort lebenden bitter armen Menschen auf Rattenfänger reinfallen, die ihnen schnelle Auswege aus ihrer Not versprechen. Aber es gibt sie auch hier und sie werden mehr anstatt weniger. Warum?

Sehen wir, wenn linke Chaoten gegen den G8-Gipfel demonstrieren, in Wirklichkeit einen Kampf utopischer Sozialisten gegen wissenschaftliche Sozialisten, die – sicher zum Teil nicht vorsätzlich – den Kapitalismus zum Exzess treiben und damit dem reinen Marxismus näher kommen als diejenigen, die an den Mythos glauben und steinewerfend den schnellen revolutionären Weg gehen wollen?

Was ist mit der EU-Gorbatschow-Connection, die schon vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion bestand, insbesondere in Gestalt italienischer Sozialisten und deutscher Sozialdemokraten? War der Zusammenbruch der Sowjetunion vielleicht gar keine Abkehr vom Sozialismus sondern nur die Rückbesinnung auf die reine Lehre von Marx und dessen Ansicht, dass funktionierender Sozialismus die “Ochsentour” über einen Kapitalismus gehen muss, der keine Grenzen mehr kennt und sich schließlich selbst vernichtet, um im Sozialismus zu enden?

Harris geht auf diese Fragen nicht ein, er befasst sich ausschließlich mit dem viel auffälligeren utopischen Sozialismus und wie man ihm entgegentreten kann. Aber ich finde sie hochinteressant. Insbesondere der von Freie Welt und Serbian Girl verlinkten Artikel von John Laughland, in dem dieser seinen eigenen Meinungswandel der letzten zehn Jahre beschreibt, beschreibt auch eine merkwürdige und ihm unangenehme Nähe der totalitären Rücksichtslosigkeit des globalen Kapitalismus und Sozialismus. Ich sympathisiere keineswegs mit den so genannten “Globalisierungsgegnern”, ich frage mich nur: Sind das nur ungeduldige utopistische Revolutionäre, die letztendlich exakt jene bekämpfen, die (manche vorsätzlich, manche unwissentlich) auf dasselbe Ziel zusteuern wie sie selber – und nur einen langsameren Weg wählen? Einen Weg, den Marx persönlich als den einzig erfolgversprechenden zum Sozialismus ausgeführt hat?

Hier ist der ganze Artikel:

Warum ist der Sozialismus nicht tot?
von Lee Harris

Original vom 6. Mai 2006: Why Isn’t Socialism Dead?

Der Präsident Boliviens Evo Morales feierte den 1. Mai [2006], indem er Truppen sandte, um die natürlichen Erdgasfelder des Landes zu besetzen. Der Zweck dieser Übung war nicht militärischer, sondern ökonomischer Natur: Morales hatte gefordert, dass alle ausländischen Firmen, die auf diesen Gasfeldern fördern, einen Vertrag mit Bolivien unterzeichnen müssen, in dem ihnen zugestanden wird, 18% ihrer Produktion zu behalten, während der Rest an die staatliche Ölgesellschaft Boliviens fallen soll. Das 18-Prozent-Zugeständnis an die ausländischen Firmen war keine Großzügigkeit seitens Morales, sondern schlicht und einfach Pragmatismus: Bolivien braucht diese Firmen, um seine natürlichen Gasvorkommen zu fördern, weil es zumindest derzeit unfähig ist, es selber zu tun.

Morales, ein feuriger Populist, der in einem erdrutschartigen Sieg gewählt wurde, folgt ganz offensichtlich den Fußspuren von Venezuelas hitzköpfig populistischem Präsidenten Hugo Chavez. Darüber hinaus trafen sich Morales und Chavez letzte Woche mit Fidel Castro, wobei sie eine Art sozialistisches Love-Festival feierten, im Rahmen dessen sie ein Partnerschaftsabkommen unterzeichneten, das darauf abzielt, ein Netz von Allianzen in Südamerika aufzubauen, um den tückischen Verlockungen des freien Handels amerikanischen Stils zu widerstehen – sein ultimatives Ziel soll die ökonomische Autarkie der Region sein, frei von ausländischer Kontrolle.

Zusätzlich zum Einsatz von Truppen, setzt Morales auch eine ganze Menge flammender Rhetorik ein. Wenn er von den ausländischen Firmen spricht, die Boliviens natürliche Rohstoffe fördern, bezeichnet er das als “Ausplünderung”, und dass er seine Truppen am 1. Mai, dem traditionellen sozialistischen Feiertag, losschickte, war sicher kein Zufall. In einer ähnlichen Stimmung predigte Morales’ Mentor Hugo Chavez, dass Reichtum Niedertracht bedeute und Armut Tugend – und wenn er auch die Heilige Schrift zur Unterstützung seiner Argumente zitieren mag, kann doch kein ernsthafter Zweifel daran bestehen, dass der Populismus in der Art von Chavez schlicht und einfach Sozialismus mit südamerikanischem Akzent ist.

Und das führt mich zu der Frage, auf die ich eingehen will: Warum ist der Sozialismus nicht tot?

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Kann man mit Islamkritikern reden?

Von Osimandia, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“.

Seit den Breivik-Attentaten im vergangenen Sommer sind Islamkritiker verstärkt in den Brennpunkt öffentlichen Interesses gerückt. Das Internetportal Politically Incorrect wurde mehrfach in Zeitungen erwähnt, und zwar nicht nur in kleinen, unbedeutenden, sondern sogar in Flaggschiffen der veröffentlichten Meinung wie Spiegel und FAZ.

Obwohl natürlich auch in dem Fall gilt, dass schlechte Publicity besser ist als gar keine Publicity und das durchaus auch von PI-Kommentatoren so gesehen wurde („Die machen kostenlose Werbung für uns. Juchhu! Und übrigens: Herzlich willkommen an alle neuen Leser, die von der Dingsbums-Rundschau zu uns gefunden haben“ etc.), war das keineswegs ausschließlich angenehm für das kleine, aber steitg wachsende Fähnlein Muselmaninnen- und Grundgesetzbeschützer. Die Erwähnung war durchweg negativ, gehässig, häufig hysterisch und dumm, lächerlich übertrieben und zu einem beträchtlichen Teil schlicht und einfach auch unwahr. Insgesamt schien man aber über diese ungewohnte Aufmerksamkeit eher erfreut als betrübt zu sein. Nach anfänglichem, aus dem Schock über die norwegischen Verbrechen geborenem „die haben vielleicht recht“-Grübeln, verwandelte sich die Stimmung schnell in eine eher euphorische der Art „wir sind politisch korrekter als die politisch Korrekten“. Eine Art Weiße-Rose-Gefühl ohne die Gefahr, wirklich so zu enden wie die Mitglieder der Weißen Rose. (mehr …)

„Die Islamisierung Europas – eine gute Sache“

Islam und Judentum

Vorwort der Übersetzerin:

Der nachfolgende Artikel von Kobi Nahshoni  ist eine Übersetzung aus dem englischsprachigen israelischen Nachrichtenportal Ynetnews, das leicht über die Suche mit einer Suchmaschine gefunden werden kann. Der Artikel erschien  am 11.11.2012 unter dem Titel ‘Islamization of Europe a good thing’. Übersetzt von Osimandia, die Links stammen nicht aus dem Original, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

Während die Bedenken wegen der zunehmenden Zahl von Moslems in Europa wachsen, scheint es, dass nicht jedermann deswegen besorgt ist, einschließlich eines israelischen Rabbiners, der das Phänomen begrüßt.

Rabbi Baruch Efrati, Vorsitzender einer Jeschiwa [Talmudhochschule] und Gemeinderabbiner in der Westbank-Siedlung Efrat, glaubt, dass die Islamisierung Europas tatsächlich eine gute Sache ist.

“Mit der Hilfe Gottes, werden die Nichtjuden dort eine gesündere Lebensweise größerer Bescheidenheit und Rechtschaffenheit annehmen, und nicht die des heuchlerischen Christentums, das zwar rein erscheint, aber von Grund auf verdorben ist” erklärte er.

Rabbi Efrati wurde von einem Studenten der Orientalistik, der den jüdischen Standpunkt zu dem in den vergangenen Jahren ablaufenden Prozess in Europa wissen wollte, gebeten, sich zu dem Thema zu äußern.

Rabbi Baruch Efrati

Rabbi Baruch Efrati

In Folge der Wahl einer Hijab tragenden moslemischen Frau zur Bürgermeisterin der bosnischen Stadt Visoko zum ersten Mal in der Geschichte des Kontinents, fragte der Student den Rabbi auf der Website Kipa: “Wie können wir gegen die Islamisierung Europas kämpfen und Europa zurück in die Hand von Christen und Moderaten geben?”

Efrati schrieb in seiner Antwort, dass die Islamisierung Europas aus ethischen und theologischen Gründen besser sei als ein christliches Europa – als Bestrafung der Christen für die Judenverfolgung und auch aufgrund der Tatsache, dass das Christentum im Gegensatz zum Islam von einem halachischen Standpunkt aus als Götzendienerei angesehen wird.

“Juden sollten darüber frohlocken, dass das christliche Europa seine Identität als Strafe dafür verliert, was es uns in den Hunderten von Jahren angetan hat, während wir dort im Exil waren,” führte der Rabbiner als ethische Begründung dafür an, warum er Moslems bevorzugt, und zitierte schockierende Beschreibungen aus der Rishonim- Literatur (die von führenden Rabbinern aus dem 11. bis 15. Jahrhundert verfasst wurde) über Pogrome und Massenmorde von Christen an Juden.

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