10 schräge und wundervolle Dinge über das Zusammenleben mit chassidischen Juden

Von Gavin McInnes, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“). Das Original 10 Weird and Wonderful Things About Living Among Hasidic Jews erschien am 7. Juni 2013 in Taki’s Magazine.

Unite the Beards ist eine neue und bemerkenswert naive Organisation, die Hipster und chassidische Juden zusammenbringen will. Sie ist hier in Williamsburg, Brooklyn, ansässig, wo die chassidische Gemeinde sehr deutlich gemacht hat, daß sie Hipster viel mehr hasst, als irgend jemand anderer das tut. Bevor ich vor 13 Jahren in diese Gegend zog, lebte ich in Montreal, wo es ebenfalls reichlich Chassidim gibt. Ich habe auch eine Bleibe im Hinterland, die wahrscheinlich Nr. 3 bei der chassidischen Bevölkerungsdichte ist.

Nach gut 25 Jahren, in denen ich von ihnen umgeben war, habe ich immer noch nicht die geringste Ahnung von ihnen. Dies liegt hauptsächlich daran, daß sie entschieden haben, daß Isolationismus der Schlüssel zur Kulturbewahrung ist.

Ich bin darüber geteilter Meinung. Einerseits denke ich: „Leckt mich, wenn ihr nicht rumhängen wollt“, aber andererseits muß man eine Kultur bewundern, die über 300 Jahre lang buchstäblich unberührt bleibt. Es ist wie Quebec. Man hasst sie, weil sie ihre drakonischen Sprachgesetze durchsetzen, aber man bewundert sie, weil sie sich der Disneyfizierung Nordamerikas widersetzen. Die Leute sind verdutzt über den frankokanadischen Akzent, aber so sprachen die meisten ländlichen Franzosen vor Hunderten von Jahren.

Ich kann euch nicht sagen, wie chassidische Juden sind oder auch nur, ob ich sie mag, aber ich kann euch sagen wie es ist, mit ihnen zusammen zu sein. Hier sind 10 Dinge, die ich im Laufe des letzten Vierteljahrhunderts bemerkt habe.

  1. SIE HASSEN HIPSTER

Orthodoxe Vermieter haben begonnen, an Hipster zu vermieten, weil es sich auszahlt, aber Chassidim sind sauer. Sie sehen dies als Invasion, und in gewissem Sinne haben sie recht. Den Amish geht es gut mit Rumspringa, weil es sich nicht auf ihrem Territorium ist und es nur zwei Jahre sind. Wenn Tussis, die sich kleiden, als wären sie in einem Video von ZZ Top, in einer Amish-Gemeinde leben würden, dann würde Rumspringa schnell zu einem dauerhaften RumSCHWINGa werden, und die Amish wären erledigt.

  1. NEIN, SIE HASSEN HIPSTER WIRKLICH

Der Große Radwegkrieg von Williamsburg tobt seit mindestens 2009. Scharfe Mädchen auf Fahrrädern fahren durch chassidische Gemeinden und stellen ihre blasphemisch aufreizenden Beine und ungöttlichen Dekolletés zur Schau. Die Chassidim konterten, indem sie die Radwegmarkierungen übermalten, und die Hipster wehrten sich, indem sie sie wieder aufmalten. Die Chassidim schalteten die Stadt ein, und die Hipster wehrten sich, indem sie eine Oben-ohne-Fahrradparade veranstalteten. Als Bürgermeister Bloomberg den Chassidim sagte, sie sollten mit dem Programm zurechtkommen, wiesen sie darauf hin, daß es schon fast Wahlzeit ist und sie einen riesigen Einfluß darauf haben, wer gewählt wird. Die Radwege waren am nächsten Tag verschwunden.

Das bedeutet nicht, daß der Streit nicht noch immer läuft. Erst letzte Woche schickte mir eine Freundin dieses Video von einem Van voller Chassidim, die einen Radfahrer attackieren, weil er durch ihr Viertel fährt.

Wir hatten diese Art von Konflikt nicht in Montreal. Dort oben machen die Chassidim einfach die köstlichsten Bagels im Universum und lassen jeden in Ruhe. Vielleicht sind die Frauen in New York einfach sexier?

  1. SIE DÜRFEN KEINE FRAUEN BERÜHREN

Ich flippe nicht aus wegen Menstruationsblut, aber meiner Erfahrung nach waschen sich die meisten Frauen die Hände, nachdem sie einen Tampon eingeführt haben. Wenn eine Frau einem Chassiden in seinem Fotoladen Kleingeld geben will, muß sie es ihm gewissermaßen in die Hand werfen. Das ist üblicherweise kein Problem, weil Chassidim ein fast abnorm gutes Geschick beim Auffangen entwickelt haben.

Einer der amüsanteren Nebeneffekte dieser Regel ist, wenn Neue sie versehentlich berühren. Ich habe Mädchen ihren Arm zurückziehen und sich entschuldigen sehen, bevor sie erkannten: „Warten Sie, warum entschuldige ich mich für die Verletzung eurer blöden Regel?“

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Über Polygamie, das Heiraten der eigenen Cousine, und Terrorismus

Von Aedon Cassiel, übersetzt von Deep Roots. Das Original On Polygamy, Marrying Your Cousin, & Terrorism erschien am 17. März 2017 auf Counter-Currents Publishing.

Ein beliebtes Argument lautet, daß Terrorismus grundsätzlich eine Reaktion auf die US-Außenpolitik ist – daß, selbst wenn islamische Terroristen ihren Zorn in religiösen Empfindungen formulieren, selbst wenn sie glauben, daß die Vereinigten Staaten tatsächlich ein „Großer Satan“ sind, der einem weltweiten islamischen Kalifat unterworfen werden sollten, das nur wegen des amerikanischen „Imperialismus“ so ist, daß sie mit diesen ideologischen Reaktionen um sich schlagen.

Der Wissenschaftler Robert Pape hat für diese These detailliert in zwei verschiedenen Büchern argumentiert, Dying to Win: The Strategic Logic of Suicide Terrorism, veröffentlicht 2005, und Cutting the Fuse: The Explosion of Global Suicide Terrorism and How to Stop It, veröffentlicht 2010. The Nation bezeichnet ihn als „[den] Mann, der jeden Selbstmordanschlag der Welt studiert hat.“

Seiner Analyse zufolge „ist ausländische militärische Besetzung für 98,5 % – und die Entsendung amerikanischer Kampftruppen für 92 % – aller 1833 selbstmörderischen Terroranschläge überall auf der Welt in den vergangenen sechs Jahren [2004 – 2009] verantwortlich.“ Tatsächlich waren zu der Zeit, in der er seine Analyse erstellte, die Tamilentiger von Sri Lanka – die eine sälulare, marxistische Gruppe von Hindu-Nationalisten waren – die weltweit führende unter den für Selbstmordterror verantwortlichen Gruppen.

Lassen wir die Tatsache beiseite, daß, wenn es um moslemischen Unmut wegen der US-„Besetzung“ der moslemischen Welt geht, die amerikanische Präsenz in Saudi-Arabien mindestens so beleidigend ist, wenn nicht mehr, als die amerikanischen Interventionen in anderen Gebieten.

Warum? Bombardieren „die Amerikaner und ihre Verbündeten“ Mekka? Bombardieren sie die an-Nabawi-Moschee in Medina?

Nein.

Die amerikanische Präsenz in Saudi-Arabien ist beleidigend, weil es „das Land der zwei heiligen Stätten“ ist, und es ist daher, in den Worten von Bin Laden, „eine individuelle Pflicht für jeden Moslem, der es tun kann, in jedem Land, wo das möglich ist … die Amerikaner und ihre Verbündeten zu töten … Zivilisten und Militärs … um die al-Aqsa-Moschee und die heilige Moschee [Mekka] aus ihrem Griff zu befreien…“

Es sind ein paar interessante Fakten zur U.S.-„Besetzung“ von Saudi-Arabien anzumerken. In Saudi Arabia: The Ceaseless Quest for Security stellt Nadav Safran von der Harvard University fest, daß der Strom von Moslems, die für die Hadsch genannte jährliche religiöse Pilgerfahrt nach Mekka und Medina reisen, sich nach 1929 infolge der Großen Depression zu einem Rinnsal verlangsamte. Saudi-Arabiens Abhängigkeit von den Einnahmen aus der Pilgerfahrt ist so stark, daß diese Verlangsamung die bloße Existenz des Landes bedrohte – sodaß König Ibn Saud 1933 der Standard Oil of California eine Ölkonzession gewährte, trotz der Tatsache, daß dieses Abkommen „von den religiösen Führern bitter bekämpft wurde mit der Begründung, daß es Ungläubige ins Land lassen würde, die das Volk korrumpieren und Spirituosen, Phonographen [Plattenspieler] und andere Instrumente des Teufels einführen würden.“

Laut der Air Force Historical Research Agency brachte das Ende des Zweiten Weltkriegs einen Stopp der Ölentwicklung und verlangsamte erneut die Rate der Pilgerfahrten. Standard Oil nahm dann Einfluß auf die US-Regierung, daß diese Saudi-Arabien Hilfe durch das Lend-Lease-Programm gab (das laut dem von New Yorks Senator Mead geleiteten Investigating Committee Saudi-Arabien bis 1945 Hilfe im Wert von zwölf Millionen Dollars geliehen hatte). Im Austausch dafür erlaubte Saudi-Arabien amerikanischen Flugzeugen auf dem Weg in den Fernen Osten ab 1942, in Saudi-Arabien zum Auftanken zwischenzulanden. Als daher die Vereinigten Staaten später Ibn Saud ersuchten, ob sie zu diesem Zweck 1944 ihren eigenen Luftstützpunkt in Dhahran bauen konnten, sagte der König ja, und der Bau war 1946 abgeschlossen.

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Islam und Inzucht

idiots bomb us next

Von Nicolai Sennels.   Original: Islam and Inbreeding, erschienen am 10. August 2010 bei „Gates of Vienna“

Vorwort von Baron Bodissey:

Nicolai Sennels’ neuester Essay befaßt sich mit den schädlichen Effekten der Verwandtenehe innerhalb der moslemischen Welt und mit den Auswirkungen dieser Praxis auf westliche Länder mit großen Zahlen moslemischer Einwanderer.

Moslemische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit und die Gesellschaft

von Nicolai Sennels

Massive Inzucht innerhalb der moslemischen Kultur während der letzten 1.400 Jahre könnte ihrem Genpool katastrophalen Schaden zugefügt haben. Die Konsequenzen der Heirat zwischen Cousins ersten Grades haben oft schwere Auswirkungen auf Intelligenz und geistige wie körperliche Gesundheit ihrer Nachkommen und auf ihre Umgebung.

Das berühmteste Beispiel für Inzucht ist das alte Ägypten, wo mehrere Pharaonendynastien zusammenbrachen, nachdem sie mehrere hundert Jahre überdauert hatten. Um Reichtum und Macht innerhalb der Familie zu erhalten, heirateten die Pharaonen oft ihre eigenen Schwestern oder Halbschwestern, und nach einer Handvoll von Generationen war die Nachkommenschaft geistig und körperlich ungeeignet für die Herrschaft. Ein weiteres historisches Beispiel sind die Königshäuser Europas, in denen die königlichen Familien oft untereinander heirateten, weil die Tradition es ihnen nicht erlaubte, jemand aus einer nicht-königlichen Klasse zu heiraten. Die hohe Zahl geistig zurückgebliebener und behinderter Mitglieder von Königshäusern über die ganze europäische Geschichte zeigt die ungesunden Folgen dieser Praxis. Zum Glück gestatten die Königsfamilien sich heute, aus Liebe zu heiraten und nicht nur nach Status.

Die moslemische Kultur praktiziert immer noch die Inzucht und tut dies nun schon länger als jede ägyptische Dynastie. Diese Praxis ist auch 300 Jahre älter als die älteste Monarchie der Welt (die dänische).

Eine grobe Schätzung zeigt, daß nahezu die Hälfte aller Moslems der Welt aus Inzuchtfamilien stammt: in Pakistan finden 70 % aller Hochzeiten zwischen Cousins ersten Grades statt (unter sogenannten „Blutsverwandten“), und in der Türkei liegt die Zahl zwischen 25 – 30 % (Jyllands-Posten, 27.2.2009: „Mehr Totgeburten unter Einwanderern”). Statistische Erhebungen in arabischen Ländern zeigen, daß bis zu 34 % aller Ehen in Algerien zwischen Blutsverwandten bestehen, 46 % in Bahrain, 33 % in Ägypten, 80 % in Nubien (südliches Ägypten), 60 % im Irak, 64 % in Jordanien, 64 % in Kuwait, 42 % im Libanon, 48 % in Libyen, 47 % in Mauretanien, 54 % in Qatar, 67 % in Saudi-Arabien, 63 % im Sudan, 40 % in Syrien, 39 % in Tunesien, 54 % in den Vereinigten Arabischen Emiraten und 45 % im Jemen (Reproductive Health Journal, 2009 „Consanguinity and reproductive health among Arabs”). Die Zahl der Blutsverwandtenehen ist niedriger unter moslemischen Einwanderern, die im Westen leben. Unter Pakistanis, die in Dänemark leben, liegt die Zahl bei 40 %, und bei 15 % unter türkischen Einwanderern (Jyllands-Posten, 27.2.200: „Mehr Totgeburten unter Einwanderern”). Mehr als die Hälfte der pakistanischen Einwanderer in Großbritannien leben in Verwandtenehen: „Die Untersuchung, die von der BBC durchgeführt und am Dienstag an die geschockte Nation ausgestrahlt worden war, ergab, daß mindestens 55% der Gemeinschaft mit einem Cousin ersten Grades verheiratet sind. Man glaubt, daß es einen Zusammenhang gibt mit der Wahrscheinlichkeit, daß eine britisch-pakistanische Familie mindestens 13mal wahrscheinlicher als die allgemeine Bevölkerung Kinder mit rezessiven Erbschäden hat.” (Times of India, 17.11.2005: “Verbietet UK-Pakistanis, Cousinen zu heiraten”). Der niedrigere Prozentsatz könnte daran liegen, daß es schwieriger ist, ausgewählte Familienmitglieder ins Land zu kriegen, oder daß die Gesundheitserziehung im Westen besser ist.

Intelligenz:

Mehrere Studien zeigen, daß Kinder aus Blutsverwandtenehen eine niedrigere Intelligenz haben als Kinder nicht miteinander verwandter Eltern. Forschungen zeigen, daß der IQ bei Kindern miteinander verwandter Eltern um 10 – 16 Punkte niedriger ist und daß sich die mit dem Sozialverhalten verbundenen Fähigkeiten bei Inzucht-Babies langsamer entwickeln: „Die Auswirkungen der Blutsverwandtschaft der Eltern auf das kognitive und soziale Verhalten der Kinder sind unter den Ansari-Moslems von Bhalgapur im Bundesstaat Bihar studiert worden. Man hat herausgefunden, daß der IQ bei Inzucht-Kindern (8-12jährigen) niedriger ist (69 bei ländlichen und 79 bei vorstädtischen Populationen) als der der anderen (jeweils 79 und 95). Das Einsetzen verschiedener sozialer Fähigkeiten wie visuelles Fixieren, soziales Lächeln, Erfassen von Tönen, mündliche Ausdruckfähigkeit und Greifen mit den Händen ist bei neugeborenen Inzuchtbabies bedeutend verzögert.” ( [pdf] Indian National Science Academy, 1983: „Auswirkungen von Blutsverwandtenehen auf Intelligenzquotient und Neugeborenenverhalten bei Kindern der Ansari-Moslems”). Der Artikel „Effects of inbreeding on Raven Matrices” schließt wie folgt: „Indisch-moslemische Schuljungen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren, deren Eltern Cousins ersten Grades sind, wurden mit Klassenkameraden, deren Eltern genetisch nicht verwandt sind, nach den Raven Standard Progressive Matrices verglichen, einem nichtverbalen Intelligenztest. Die Inzuchtgruppe schnitt bedeutend schlechter ab und hatte eine bedeutend größere Streuung als die Nicht-Inzucht-Gruppe, sowohl bei den Rohergebnissen als auch bei den Testergebnissen, nachdem man sie statistisch angepaßt hatte, um Alter und sozioökonomischen Status zu berücksichtigen.” (Behaviour Genetics, 1984).
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