Die Beseitigung der Rassengrenze

Keli Goff („Weiße Pornoschauspielerinnen sind Rassistinnen“) mit dem Ex-Kongressabgeordneten Newt Gingrich (Republikaner, Ga.)

Keli Goff („Weiße Pornoschauspielerinnen sind Rassistinnen“) mit dem Ex-Kongressabgeordneten Newt Gingrich (Republikaner, Ga.)

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Erasing the Line erschien am 16. August 2013 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

 

Sex und Rasse sind eng miteinander verbunden. Genauer: Sex, Fortpflanzung (weiße Kinder zu haben und aufzuziehen und dabei einzigartige Gene über Generationen, Jahrhunderte, Jahrtausende weiterzugeben), eine stabile Familienstruktur und die häusliche und kulturelle Weitergabe pro-weißer und pro-westlicher Werte sind die Bausteine von Rasse.

Aber es beginnt mit dem Sex. Eine Rasse ist eine Fortpflanzungspopulation. Das Überleben unseres Volkes erfordert, daß Arier sich reinrassig fortpflanzen, daß Gleiches von Gleichem hervorgebracht wird. Die Wirkung – und der Zweck – von interrassischem Porno ist, einen Schraubenschlüssel ins Getriebe zu werfen. Wie der französische Romanautor Jean Raspail vor langem in Das Heerlager der Heiligen (1975) anmerkte:

Ralph Ginzburg, der berühmte [jüdische] amerikanische Verleger, hatte in seinem Magazin Eros eine Fotoserie abgedruckt [„Black and White in Color“, 8 Seiten, Winter 1962], die nicht wenig Tintenverbrauch nach sich zog. Sie zeigten ein interrassisches Paar – weiße Frau, schwarzer Mann – in verschiedenen Stadien nackter Umarmung – mit folgender Bildunterschrift: „Morgen werden diese Paare als die Pioniere eines aufgeklärten Zeitalters anerkannt werden, in dem Vorurteile tot sein werden und die einzige Rasse die menschliche Rasse sein wird.“ Ja, das war es, worum es dabei ging. Und jeder hörte mit beinahe religiöser Ehrfurcht zu, denn eigentlich sprachen sie im Namen des Todes. Nur eine weiße Frau kann ein weißes Baby gebären. Laßt sie sich dafür entscheiden, keines zu empfangen, laßt sie nur nichtweiße Partner wählen, und die genetischen Ergebnisse werden nicht lange auf sich warten lassen. (S. 294)

Werden nicht lange auf sich warten lassen. Wenn demographischer Zusammenbruch, allgemeine Überflutung mit Nichtweißen und Zwangsmaßnahmen zur Herbeiführung der Rassenzerstörung vorherrschen, ist eine einzige Vermischung alles, was nötig ist. Eine Generation. Die enorme Geschwindigkeit, mit der die Juden und die Regierung ihre Ziele erreichen, muß von ihren Opfern erst noch begriffen werden. Eine Uhr tickt. Die Weißen haben nicht ewig Zeit, um auf die Situation zu reagieren, in die sie gestoßen worden sind.

Wenn auch in Wirklichkeit von uraltem jüdischen Hass auf unser Volk befeuert, ist der unmittelbare Vorwand, der zum zeitgenössischen Genozid motiviert, unzweifelhaft der „Holocaust“, eine Kernreligion des Judentums, der gesellschaftlichen Eliten und des Staates. Diesem Mythos zufolge sind Juden göttlich – das auserwählte Volk „Gottes“; im  Versuch, sie zu vernichten, ermordeten satanische Weiße sechs Millionen Juden in „Öfen“. Zur Strafe, und um eine zukünftige Wiederholung zu verhindern, müssen und sollten die Arier biologisch ausgelöscht werden.

Das ist kurz zusammengefaßt, worum es beim antiweißen Rassismus geht.

Es ist notwendig, der Tatsache ins Auge zu sehen, daß Menschen formbar sind, daß die menschliche Natur plastisch ist. Einstellungen und Verhaltensweisen können durch die kontrollierten Medien radikal verändert und rücksichtslos durch Gesetze durchgesetzt werden. Eine ganze Rasse kann auf diese Weise vernichtet werden.

Es ist die Behauptung von Juden, linken Eliten und Regierungen, daß Redefreiheit Konsequenzen in der realen Welt haben kann. Wenn zum Beispiel Juden (und davon abgeleitet andere Nichtweiße) von Weißen in den Massenmedien oder auch nur in marginalen Newsletters oder winzigen Internetblogs kritisiert werden können, dann könnten jüdische Privilegien leiden. In ähnlicher Weise könnte der Holocaust als Kult zusammenbrechen, wenn er empirisch untersucht werden dürfte. Und so weiter.

Das ist die von der herrschenden Klasse abgegebene Begründung für die Beseitigung traditioneller gesetzlicher Garantien für Rede- und Vereinigungsfreiheit. Ein Monopol auf schädliche Äußerungen befindet sich nun im Besitz der Machtelite und ist ausschließlich gegen Weiße gerichtet. Diese Äußerungen, einschließlich Pornographie, haben zerstörerische Folgen in der realen Welt, genauso wie es die Juden predigen.

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Interrassische Pornographie ist nicht profitabel – sie ist politisch

Von G. D. Eric, Original Interracial Porn Isn’t Profitable, It’s Political, erschienen am 23. Februar 2015 auf National Vanguard.

Übersetzung von Cernunnos.

 

ANMERKUNG DER REDAKTION [von National Vanguard]: Einige der in diesem Artikel vorkommenden Handlungen und Ausdrucksweisen sind anstößig und widerlich, aber die Tatsachen unserer Unterdrückung gebieten es, daß sie bekannt werden. Empfindsame Personen und Kinder sollten diesen Artikel nicht lesen.

Interrassische Pornographie ist nicht profitabel; sie ist politisch

Von G. D. Eric, ursprünglich veröffentlicht auf Traditional Youth

Steven Hirsch, ein Jude, ist der stellvertretende Vorsitzende von Vivid Entertainment, dem größten Produzenten von Pornographie in den Vereinigten Staaten.

Steven Hirsch, ein Jude, ist der stellvertretende Vorsitzende von Vivid Entertainment, dem größten Produzenten von Pornographie in den Vereinigten Staaten.

IM FEBRUAR 2013 führte der jüdische Klatschhändler Harvey Levin einen “Kreuzzug für Rassengleichheit” , nachdem seine Sendung TMZ berichtet, daß es einen weißen Pornostar gebe, der sich weigerte, interrassischen Porno zu machen. Der „Kreuzzug“ bestand darin, daß der Jude Levin seine Lakaien ausschickte, um schwarze Pornosüchtige aufzuwiegeln und das Massenmediennetzwerk des „Stammes“ zu nutzen, um diese Frau unter Druck zu setzen, damit sie sich füge.

Alexis Texas, die Frau im Zentrum dieser künstlich erzeugten Kontroverse, erklärte, daß sie sich weigerte, Pornographie mit schwarzen Männern zu machen, weil das ihr weißes Publikum verprellen und somit ihr „Produkt“ weniger profitabel machen würde. Ihre Erklärung war, daß dies keine moralische oder rassische Entscheidung sei, sondern eine schlaue geschäftliche (das einzige Wertesystem, das in Amerika als legitim akzeptiert wird). Wie Levin selbst es ausdrückte: „Mehr schwarz = weniger grün.“ [Anm. d. Ü.: Mit „grün“ sind Dollarscheine gemeint.]

Interrassische Pornographie ist nicht profitabel

Ich habe mir eine Liste der 50 bestverkauften Pornofilme aller Zeiten angesehen, und in keinem einzigen kamen interrassische Szenen vor (womit in dem Gewerbe schwarze Männer mit weißen Frauen bezeichnet werden). Tatsächlich haben die populärsten weiblichen Pornostars, die in den meisten dieser bestverkauften Schmuddelfilme vorkommen – Jenna Jameson, Tera Patrick, Jill Kelly, Asia Carrera, Stormy Daniels und Jesse Jane -, in ihrer ganzen Karriere nie eine einzige interrassische Szene gemacht. Ich bin dazu Querverweisen nachgegangen, um das Zeitalter der Internet-Pornographie zu berücksichtigen, habe aber dieselben Ergebnisse gefunden. PornMD ist ein Datensammelprojekt, das die 10 populärsten Suchbegriffe auf pornographischen Webseiten überall auf der Welt gesammelt hat, und das Wort „interracial“ war nirgendwo auf dem Planeten unter den Top 10.

In Wirklichkeit war der Suchbegriff Nr. 1 bei den meisten einer nach ihrer eigenen ethnischen Gruppe.

In einer allumfassenden Studie zur Pornographie, die Informationen verwendete, welche von 10.000 Teilnehmern gesammelt wurden, fand man heraus, daß nur 53% der weiblichen Pornostars jemals interrassische Szenen machen. Der Rechercheur vermeldete auch, daß die meisten derjenigen, die doch bei Porno mit schwarzen Männern mitmachen, es tun, „wenn die Zeit richtig ist“, oder politisch inkorrekt ausgedrückt, sie tun es als letztes Mittel, wenn sie dringend Arbeit brauchen. Um eine Analogie zu verwenden: Es wäre, wie wenn Nicolas Cage einen Werbespot für Olive Garden machen würde, weil er mit seinen Kreditkartenschulden im Rückstand ist: das Niedrigste des Niedrigen unter den Niedrigsten der Niedrigen.

Agenten verlangen Prämien für die Verwendung ihrer Klientinnen in interrassischer Pornographie (nachdem das oft ihre Karrieren wegen des Boykotts weißer Männer versenkt), und doch verkaufen sich die Filme nicht so gut wie nicht-interrassische Pornographie. In anderen Worten, dies ist ein schreckliches Geschäftsangebot, das sich nur große Firmen leisten können, die in der Lage sind, Verluste auszugleichen.

Interrassische Pornographie ist politisch

Wenn also die Schekel, die dabei herausspringen, bestenfalls bescheiden sind, warum ist interrassische Pornographie dann eine der meistproduzierten Arten von Schmutz? Für ein Verständnis dessen beginnen wir damit, wer dabei in die Pedale tritt.

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