Der deplazierte Minister: Irlands und Israels Alan Shatter

Von Camillus, übersetzt von Deep Roots (Bild vom Übersetzer eingefügt). Das Original The Misplaced Minister: Ireland and Israel’s Alan Shatter erschien am 2. März 2013 im Occidental Observer.

In den letzten zwei Jahren ist Irlands Einwanderungspolitik in den Händen von Alan Shatter gelegen, einem Juden und ausgesprochenen Parteigänger von Israel. Alan Shatter, in Dublin von jüdischen Einwanderern aus Osteuropa geboren und aufgezogen, hat es zur irischen Politik gemacht, die Einwanderung aus der Dritten Welt auf die „Smaragdene Insel“ [Emerald Isle] zu steigern. Als Minister für Justiz, Gleichstellung und Verteidigung übt Shatter seinen beträchtlichen Einfluß aus, um die Nahostpolitik der Republik, die früher die Palästinenser unterstützte und kritisch gegenüber Israel war, zu zionistischen Zielen hin umzudrehen.

Vor Shatter hatte die irische Regierung Schritte unternommen, um die nichteuropäische Einwanderung zu verringern, einschließlich der Abschaffung der automatischen Staatsbürgerschaft für Kinder, die von Ausländern in Irland geboren werden, und der drastischen Reduzierung der Aufnahme von Asylwerbern. Seit er Anfand 2011 das Amt übernahm, nachdem seine Partei Fine Gael die regierende Fianna Fail inmitten Irlands fortdauernden wirtschaftlichen Problemen aus dem Amt drängte, hat Shatter sich damit beschäftigt, die Zahl der in Irland wohnenden Afrikaner und Asiaten zu erhöhen.

Die Einwanderung nach Irland von außerhalb Europas war im Jahr 2011 zweimal so hoch wie im Jahr davor. Letztes Jahr hat die irische Einbürgerungs- und Einwanderungsbehörde Visa für 91 Prozent der 88.000 Nichteuropäer erteilt, die welche beantragten (Bürger der sechsundzwanzig anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union können nach Irland reisen, ohne sich ein Visum besorgen zu müssen). Und zusätzliche 115.000 Migranten von außerhalb Europas erhielten 2012 die Erlaubnis, in Irland zu bleiben, wobei Indien, China, Nigeria, die Türkei und die Philippinen sich unter den sechs Spitzenplätzen der Herkunftsländer befanden. Sicher, die Zahl der Erlaubnisse für Nichteuropäer, in Irland zu wohnen, ist während der vorigen zwei Jahre gesunken – aber nur, weil Shatters Ministerium ihnen die Staatsbürgerschaft gewährt hat, mit der mehrfachen Rate der vorhergehenden Jahre.

Shatter fördert aggressiv neue Maßnahmen, um die nichteuropäische Einwanderung weiter zu steigern, einschließlich der Erleichterung der Einwanderung für Investoren und für Unternehmer und deren Familien. Noch ominöser ist, daß er fleißig daran arbeitet, die existierenden irischen Gesetze zur Einwanderung von Ausländern, einschließlich Asylbewerbungen, durch ein Gesetz zu ersetzen, das gemäß Shatters erklärten Prioritäten für das laufende Jahr das irische Einwanderungsgesetz „radikal reformieren und modernisieren” wird.

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Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

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Von Prof. Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original „The Culture of Critique“ erschien 1998 bei Praeger Publishers und die mir vorliegende Paperback-Ausgabe 2002 bei 1st Books Library (ISBN 0-7596-7222-9). Ich erhebe keinen Anspruch auf eine wie auch immer geartete Vergütung für die Verwendung dieser Übersetzung durch den Verfasser, Professor Kevin MacDonald, für eine Veröffentlichung in Buchform oder in irgendeiner sonstigen Weise.

(I will not claim any reward whatsoever from the author, Professor Kevin MacDonald, should he publish this translation in printed or any other form)

Zuvor veröffentlicht: Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald

Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

The Culture of Critique (im folgenden CofC genannt) wurde ursprünglich 1998 von Praeger Publishers veröffentlicht, einer Verlagsmarke von Greenwood Publishing Group, Inc. Die These des Buches ist in der Tat schwierig – schwierig nicht nur, weil sie schwierig zu beweisen ist, sondern auch weil sie viele fundamentale Annahmen über unsere zeitgenössische intellektuelle und politische Existenz in Frage stellt.

CofC beschreibt, wie jüdische Intellektuelle während des 20. Jahrhunderts eine Anzahl wichtiger intellektueller und politischer Bewegungen in Gang setzten und förderten. Ich behaupte, daß diese Bewegungen Versuche sind, die westlichen Gesellschaften in einer Weise zu verändern, die den Antisemitismus neutralisiert oder ihm ein Ende setzt und die Aussichten für den Fortbestand der Juden als Gruppe, entweder in offener oder halb-kryptischer Weise, verbessert. Mehrere dieser jüdischen Bewegungen (z. B. die Verschiebung bei der Einwanderungspolitik zugunsten nichteuropäischer Völker) haben versucht, die Macht ihrer vermeintlichen Konkurrenten zu schwächen – der europäischen Völker, die am Anfang des 20. Jahrhunderts eine dominante Position nicht nur in ihren traditionellen Heimatländern in Europa, sondern auch in den Vereinigten Staaten, Kanada und Australien eingenommen hatten. Auf theoretischer Ebene werden diese Bewegungen als das Ergebnis von Interessenkonflikten zwischen Juden und Nichtjuden bei der Interpretation der Kultur und in verschiedenen Fragen der öffentlichen Politik betrachtet. Letztendlich werden diese Bewegungen als Ausdruck einer gruppenevolutionären Strategie der Juden in ihrem Konkurrenzkampf mit Nichtjuden um gesellschaftliche, politische und kulturelle Dominanz betrachtet.

Ich versuche hier, einige typische Kritiken zu beantworten, die gegen CofC vorgebracht worden sind. (Siehe auch meine Webseite: www.csulb.edu/~kmacd). Ich behandle auch Fragen, die von mehreren Büchern aufgeworfen wurden, die seit der Veröffentlichung von CofC erschienen sind.

Es hat Beschwerden gegeben, daß ich das Judentum in monolithischer Weise betrachte. Dies ist definitiv nicht der Fall. Vielmehr ist meine Methodologie bei jeder Bewegung, die ich behandle, folgende gewesen:

1) Einflußreiche, von Juden dominierte Bewegungen zu finden, ohne Implikation, daß alle oder die meisten Juden an diesen Bewegungen beteiligt sind, und ohne Einschränkung der Art dieser Bewegungen. Zum Beispiel streife ich den jüdischen Neokonservatismus, der in mancher Weise eine Abweichung von den anderen Bewegungen ist, die ich bespreche. Im Allgemeinen waren an den meisten dieser Bewegungen relativ wenige Juden beteiligt, und eine erhebliche Zahl von Juden hat nichts von deren Existenz gewußt. Sogar der jüdische Linksradikalismus – sicherlich die verbreitetste und einflußreichste jüdische Subkultur des 20. Jahrhunderts – ist vielleicht die meiste Zeit eine Minderheitsbewegung innerhalb der jüdischen Gemeinschaften in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Gesellschaften gewesen. Infolgedessen kritisiere ich, wenn ich diese Bewegungen kritisiere, nicht notwendigerweise die meisten Juden. Trotzdem waren diese Bewegungen einflußreich, und sie waren jüdisch motiviert.

2) Zu bestimmen, ob die jüdischen Teilnehmer an jenen Bewegungen sich als Juden identifizierten UND ihre Mitwirkung an der Bewegung für eine Förderung jüdischer Interessen hielten. Die Mitwirkung mag unbewußt oder mit Selbsttäuschung verbunden gewesen sein, aber meistens war es recht leicht und unkompliziert, Beweise für diese Thesen zu finden. Wo ich dachte, daß Selbsttäuschung eine Rolle spielte (wie im Fall vieler jüdischer Radikaler), lieferte ich Beweise, daß sie sich in Wirklichkeit als Juden identifizierten und daß sie trotz eines gegenteiligen oberflächlichen Anscheins sehr um jüdische Belange besorgt waren. (Siehe auch Kapitel 1 von CofC.)

3) Zu versuchen, den Einfluß dieser Bewegungen auf die nichtjüdische Gesellschaft zu ermessen. Bedenken Sie, daß der Einfluß einer von Juden dominierten intellektuellen oder politischen Bewegung unabhängig vom Prozentanteil der jüdischen Gemeinschaft ist, der an der Bewegung beteiligt ist oder diese unterstützt.

4) Zu zeigen versuchen, wie Nichtjuden auf diese Bewegungen reagierten – waren sie zum Beispiel eine Quelle des Antisemitismus?

Mehrere der Bewegungen, die ich behandle, sind in den Sozialwissenschaften sehr einflußreich gewesen. Ich behaupte jedoch nicht, daß es keine Juden gibt, die gute Sozialwissenschaft betreiben, und tatsächlich liefere ich eine Liste prominenter jüdischer Sozialwissenschaftler, auf die meiner Meinung nach nicht die oben unter 2) umrissenen Punkte zutreffen (siehe Kapitel 2 von CofC). Falls es Beweise gegeben hätte, daß diese Sozialwissenschaftler sich als Juden identifizierten und bei ihrer sozialwissenschaftlichen Tätigkeit eine jüdische Agenda hatten (was bei den meisten der Aufgelisteten definitiv nicht der Fall war, aber möglicherweise im Fall von Richard Herrnstein zutraf – siehe unten), dann wären sie Kandidaten für die Aufnahme in dieses Buch gewesen. Die Leute, die ich als zu evolutionären/biologischen Perspektiven beitragend anführe, sind tatsächlich ethnische Juden, aber bei den meisten habe ich keine Ahnung, ob sie sich entweder als Juden identifizieren oder bei ihren Forschungsarbeiten eine jüdische Agenda haben, einfach weil in ihrer Arbeit oder anderswo keine Beweise dafür zu finden sind. Falls es Beweise dafür gibt, daß ein prominenter Evolutionsbiologe sich als Jude identifiziert und seine Arbeit in der Soziobiologie oder Evolutionspsychologie als Förderung jüdischer Agenden betrachtet, dann sollte er oder sie als Beispiel für das untersuchte Phänomen in CofC enthalten sein statt einfach als Wissenschaftler, der auf dem Gebiet der Evolutionswissenschaften arbeitet.

Interessanterweise schreibt Alan Ryan (1994, S. 11) im Fall von einem derer, die ich erwähne, Richard J. Herrnstein: „Herrnstein wünscht sich im Grunde die Welt, in der kluge Judenkinder oder deren Äquivalent es schaffen, aus ihrem bescheidenen Hintergrund herauszukommen und schließlich Goldman Sachs oder die physikalische Fakultät von Harvard leiten.“ Dies ist eine Haltung, die, wie ich annehme, für den Neokonservatismus typisch ist, eine jüdische Bewegung, die ich an mehreren Stellen behandle, und es ist etwas von der Art, das, falls es stimmt, nahelegen würde, daß Herrnstein die in The Bell Curve behandelten Themen wirklich jüdische Interessen in einer Weise berührend sah, wie es sein Mit-Autor Charles Murray nicht sah. (Ryan stellt die Weltsichten von Murray und Herrnstein einander gegenüber: „Murray wünscht sich den Mittelwesten, in dem er aufwuchs – eine Welt, in der es den örtlichen Mechaniker keine zwei Cents kümmerte, ob er klüger war als der örtliche Mathelehrer oder nicht.“) In ähnlicher Weise erfüllt die theoretische Physik des 20. Jahrhunderts nicht die Kriterien einer jüdischen intellektuellen Bewegung, eben weil es gute Wissenschaft war und es keine Anzeichen dafür gibt, daß Ethnisches an ihrer Schaffung beteiligt war: Die Identifikation als Jude und das Verfolgen jüdischer Interessen waren nicht wichtig für den Inhalt der Theorien oder für das Verhalten der intellektuellen Bewegung. Und doch sind Juden in den Reihen der theoretischen Physiker stark überrepräsentiert gewesen.

Diese Schlußfolgerung bleibt zutreffend, obwohl Einstein, die Führungsgestalt unter den jüdischen Physikern, ein stark motivierter Zionist war (Fölsing 1997, S. 494 – 505), Assimilation als verachtenswerte Form von „Mimikry“ ablehnte (S. 490), es vorzog, sich unter andere Juden zu mischen, die er als seine „Stammesgefährten“ bezeichnete (S. 489), die für so viele Juden während der 1920er und 1930er typische unkritische Unterstützung des bolschewistischen Regimes in Rußland begrüßte, einschließlich beharrlicher Rechtfertigung der Moskauer Schauprozesse in den 1930ern (S. 644 – 645), und von einem hochgesinnten Pazifismus während des Ersten Weltkrieges, als jüdische Interessen nicht auf dem Spiel standen, zur Befürwortung des Baus von Atombomben wechselte, um Hitler zu besiegen. Von seinem Teenageralter an hatte er eine Abneigung gegen die Deutschen, und in seinem späteren Leben kritisierte er jüdische Kollegen, die zum Christentum übertraten und sich wie Preußen benahmen. Er hatte eine besondere Abneigung gegen Preußen, die die ethnische Elitegruppe in Deutschland waren. Im Alter von 73 auf sein Leben zurückblickend, brachte Einstein seine Volkszugehörigkeit unmißverständlich zum Ausdruck: „Meine Beziehung zum Judentum ist zu meiner stärksten menschlichen Bindung geworden, sobald ich völlige Klarheit über unsere prekäre Position unter den Nationen erlangt hatte“ (in Fölsing 1997, S. 488). Laut Fölsing hatte Einstein diese Klarheit schon in frühen Jahren entwickelt, gestand sie sich aber erst viel später ein, eine Form des Selbstbetrugs: „Als junger Mann mit bourgeois-liberalen Ansichten und einem Glauben an die Aufklärung hatte er sich geweigert, sich seine jüdische Identität einzugestehen“ (in Fölsing 1997, S. 488).

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Gerichtsverhandlung wegen Gotteslästerung

Von Osimandia, ursprünglich veröffentlicht am 30. November 2012 auf „As der Schwerter“.

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Mir liegt das Schreiben eines Angeklagten, der anonym bleiben möchte, vor, in dem er über seinen Gerichtsprozess wegen Gotteslästerung nach § 166 StGB berichtet, den ich im folgenden wiedergeben möchte:

In der Strafkammer des Landgerichts II in Leipzig fand  am 18. November eine Gerichtsverhandlung gegen mich statt. Anlass dazu gab der folgende Ausspruch, den ich auf einer von mir betriebenen Internetseite getätigt hatte:

„Dass die Moslems ihren Islam ablegen und Deutsche werden wollen, glaube ich nicht, solange  sie nicht ihren Koran verbrennen und ihre Moscheen niederreißen – als Zeichen dafür, das sie nicht länger gewillt sind, Allah, den Geist der ………. anzubeten.“

Die hier ausgelassenen Worte sollten Allah als die Personifikation des bösen Prinzips kennzeichnen.

Auf Antrag des Zentralrats der Muslime in Deutschland hatte daraufhin die Staatsanwaltschaft Leipzig Anklage wegen „Gotteslästerung” nach §166 des StGB gegen mich erhoben.

Ich hoffte nun, bei dieser Verhandlung einen Wahrheitsbeweis für meine Behauptungen antreten zu dürfen und damit einen der verhängnisvollsten Irrtümer unserer religiösen Institutionen wie unserer staatlichen Verfassung aufzudecken, einen Irrtum, den ich als eine wesentliche Quelle unserer heutigen sozialen Probleme ansehe. Gestützt auf umfängliches Material gedachte ich, den Beweis zu erbringen, dass der islamische Allah nichts gemein hat mit dem Geist der Liebe und Güte, als welchen wir uns Gott vorstellen, dass er vielmehr der Antipode dieses Gottes sei. Ich gedachte ferner, bei dieser Gelegenheit darzulegen, dass das, was wir die islamische Religion nennen, getreu dem Wesen ihres merkwürdigen Gottes eine Lehre ist, die sich mit unseren Begriffen von Moral und Religion nicht verträgt, aufgrund ihres tückischen, menschenfeindlichen Geistes aber zur Gefahr für unsere Kultur werden könnte.

Meine Erwartungen wurden enttäuscht. Das Gericht war nicht geneigt, in eine tiefere Erörterung des strittigen Gegenstandes einzutreten – vielleicht mit gutem Recht, denn – wie mir erst bei dieser Gelegenheit bekannt wurde – die Strafprozessordnung lässt im Falle der “Gotteslästerung” den Wahrheitsbeweis nicht zu.

Moment, Moment…. da habe ich was durcheinander gebracht. Das stimmt so nicht ganz.

Der Bericht liegt mir zwar vor, aber er ist nicht von einem Islamkritiker.

Die Verhandlung hat auch am 18. November in Leipzig um 11.00 Uhr stattgefunden, aber es war nicht der 18. November 2012, sondern 2010, ach Quatsch, es war auch nicht 2010, sondern 1910. So, jetzt stimmt das Datum aber wirklich.

Auch den Sprachstil habe ich an einigen wenigen Stellen leicht modernisiert. Es ging aber auch nicht um Allah, sondern um Jahwe. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland war 1910 noch genausowenig erfunden wie das Internet, es handelte sich also um eine Zeitschrift und nicht um eine Internetseite, und die Anklage wurde auf Antrag des „Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens” erhoben.

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Die Feinde des freien Wortes – Interview mit Prof. Faurisson

Folgendes Interview mit dem Revisionisten Robert Faurisson wurde in der Dezemberausgabe 1989 der Zeitschrift Le choc du mois (S. 42-43) veröffentlicht. Aktuelle Relevanz kommt ihm u.a. wegen der darin enthaltenen Aussagen über das Ehepaar Klarsfeld zu, da Frau Klarsfeld gegenwärtig für das Amt des Bundespräsidenten in der BRD kandidiert. Entgegen unseren Gepflogenheiten verlinken wir das französische Original aus Rechtsgründen ausnahmsweise nicht. Auch mehrere gekennzeichnete Auslassungen sind diesem Hintergrund geschuldet. Übersetzung durch Sternbald (erstmals veröffentlicht auf „As der Schwerter“ sowie hier in Sternbalds „Archiv des Verbotenen Wissens“)

*     *     *

Trotz des Attentats im September bleibt Professor Faurisson hartnäckig: „Um mich zum Schweigen zu bringen, muss man mich töten.“

Vichy, November 1989. Professor Faurisson hat sich noch nicht vollständig von dem äußerst brutalen Angriff, dessen Opfer er am 16. September dieses Jahres wurde, erholt. Trotzdem verfolgt er weiterhin mit großer Genauigkeit seine geschichtswissenschaftlichen Forschungen. Momentan beschäftigt er sich mit der jüngsten „vollständigen“ Ausgabe des Tagebuchs der Anne Frank. Er hat uns bei sich empfangen.

Le Choc du mois: Es handelt sich um die sechste gegen Sie verübte Gewalttat in elf Jahren. Wie fühlen sie sich?

Robert Faurisson: Ich fühle mich wie jemand, der nur knapp einem Lynchmord entkommen ist. Körperlich geht es mir schlecht, und ich werde eine weitere Operation meines rechten Beins über mich ergehen lassen müssen. Verglichen mit anderen Revisionisten bin ich allerdings noch glimpflich davongekommen. François Duprat wurde ermordet. Ein „Erinnerungskommando“ und eine revolutionäre jüdische Gruppe haben sich zu der Tat bekannt. Das Verbrechen wurde im Nachhinein von Patrice Chairoff gerechtfertigt, überdies von Dominique Calzi, einem Freund des Ehepaars Klarsfeld [1]. Auf Michel Caignet hat der Jude Yves Aziza ein Säureattentat verübt – den Täter ließ man entkommen. Unser Institut für revisionistische Studien in Los Angeles wurde im Juli 1984 bis auf die Grundmauern abgebrannt; am nächsten Morgen kamen Juden, um auf den Ruinen einen Freudentanz aufzuführen.

Offensichtlich bestehen Verbindungen zwischen meinen Angreifern, die mich ohne die Ankunft der drei Fischer sicherlich durch Fußtritte an den Kopf getötet hätten, und den jüdischen Milizen, die M. Joxe so am Herzen liegen. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen die Aussage Mme Françoise Castros, der Frau von Laurent Fabius in Erinnerung rufen:

„Es handelt sich um eine Neuerung in der Politik: Die Linke hat jüdischen Milizen erlaubt, sich in Stadtvierteln in Paris zu etablieren, ebenso in Toulouse, Marseille und Straßburg. Sie pflegen regelmäßige Kontakte zum Innenministerium“ [2].

Ich hatte die Gelegenheit, diese Milizen im Dezember 1987 bei einem antirevisionistischen Kolloquium an der Sorbonne – wir wurden dort von Simone Veil als „Clowns“ und von Pierre Vidal-Naquet als „Exkremente“ beschimpft – bei der Arbeit zu beobachten. Die Polizei ließ diese Banden junger Juden gewähren. Zehn von ihnen haben einen Zwanzigjährigen in der Rue Saint-Jaques mit Fußtritten „massakriert“. Pierre Guillaume, Michel Sergent und ich wurden von einer anderen Gruppe angegriffen. Ein Sicherheitsmann hat einen der Angreifer festgenommen. Der Verantwortliche der Sicherheit hat sich aber geweigert, uns dessen Namen zu nennen und hat ihn wieder freigelassen, während er mich an meinem Mantel festhielt, um mich danach manu militari aus der Sorbonne zu schmeißen. Der Vorfall wurde weder polizeilich noch gerichtlich verfolgt.

In den mir bekannten Fällen von in ähnlichen Umständen durch Juden verübten Verbrechen oder Ordnungswidrigkeiten ist es niemals zu ernsthaften polizeilichen oder rechtlichen Maßnahmen gekommen, selbst wenn die Täter bekannt waren.

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Sechs Millionen Holocausts

Von Tanstaafl; Original: Six Million Holocausts, erschienen am 16. Februar 2012 in Tanstaafls Blog „Age of Treason“.

Übersetzung: Lucifex

 

Das Internet ist wirklich ein Wunder. Hier ist ein faszinierendes Bild, auf das ich im Internet stieß. Unter Verwendung der Suchmaschine der New York Times konnte ich die meisten der Daten und Texte verifizieren. Links zu all den Artikeln sind nachstehend in der Reihenfolge präsentiert, zusammen mit Links zu Gratis-PDF-Downloads, wo sie verfügbar waren.

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ZIONISTS’ MASS MEETING – Leaders in the Movement Arouse Enthusiasm at Cooper Union. A PLEA FOR HUMAN JUSTICE Israel’s Great Gift to Mankind Recalled — Dreyfus and European Persecution Mentioned in Convention. – Article – NYTimes.com, PDF

MORE DETAILS OF THE KISHINEFF MASSACRE – In Some Places Jews Managed to Defend Themselves. The Jewish Chronicle, of London, Charges the Russian Government with Responsibility for the Outrages. – Front Page – NYTimes.com, PDF

THE MACEDONIAN MASSACRES. – Letter – NYTimes.com, PDF

SENATE’S TRIBUTE TO HOAR. – Holds Memorial Exercises — Depew’s Estimate of Him. – Article – NYTimes.com, PDF (mit einem weiteren Artikel)

What Maxim Gorky is Doing in Berlin – Article – NYTimes.com, PDF (mit einem weiteren Artikel)

SLINGSBY CASE UP TODAY. – Legitimacy Contest Likely to be One of Longest Suits on Record. – Editorial – NYTimes.com, PDF

$1,000,000,000 FUND TO REBUILD JEWRY – Six Million Souls Will Need Help to Resume Normal Life When War Is Ended. LOANS WITHOUT INTEREST Committee of American Jews Lays Plans for the Greatest Humanitarian Task in History. 6,000,000 Jews Need Help. Outline, PDF

TELLS SAD PLIGHT OF JEWS. – Felix M. Warburg Says They Were the Worst Sufferers in War. – Article – NYTimes.com, PDF

BEGS AMERICA SAVE 6,000,000 IN RUSSIA – Massacre Threatens All Jews as Soviet Power Wanes, Declares Kreinin, Coming Here for Aid. – Article – NYTimes.com, PDF

ALDERMEN VOTE HITLER PROTEST – Board Calls on Washington to Take Persecutions Up With German Authorities. APPEAL FOR FUNDS MADE Meeting to Plan Relief Program Called by Joint Distribution Group for Sunday. – Article – NYTimes.com

GERMAN POET IS SAFE. – Else Lasker Schuler, Reported Missing, Is Located in Zurich. – Article – NYTimes.com (damit zusammenhängender, vorheriger Artikel: JEWISH POETESS MISSING IN REICH – Else Lasker-Schuler and Others Have Disappeared Without a Trace, British Paper Reports. – Article – NYTimes.com)

Congress Defends Polish Jews. – Article – NYTimes.com

AMERICANS APPEAL FOR JEWISH REFUGE – Pro-Palestine Federation Asks Britain to Take a Strong Course in Holy Land. AIMS OF MANDATE CITED Petition Urges It Be Made Clear to ‘Turbulent Element’ That These Will Be Carried Out. – Article – NYTimes.com

JEWISH TEACHERS CHIDED BY ISAACS – Borough Head Tells Sectarian Group He Sees No Reason for Its Existence JASON DISPUTES HIS VIEW Association of 3,000 Defended at Luncheon-Civic Duty in School Work Is Urged Civic Responsibility Urged Jewish Tragedy” Pictu

NATION IS WARNED OF ANTI-SEMITISM – Dr. Hoffmann Is Fearful That Persecutions Abroad, May Spread to This Country SEES INTOLERANCE RISING Calls Upon Church to Meet ‘Challenge’ of Prejudice Here With Aggressive Action – Article – NYTimes.com

MASARYK TO WORK FOR ZIONIST CAUSE – Ex-Czech Envoy, Speaking at Washington Conference, Cites Need for Homeland ‘RANSOM’ PLAN DENOUNCED Rabbi Silver Assails Proposal for Settlements in Africa and in South America – Article – NYTimes.com

YOM KIPPUR ENDS IN PLEA FOR PEACE – Day of Atonement Sermons Bid Nations of the World Build a New Order 24-HOUR FAST IS CLOSED Ram’s Horn Blast at Sunset Terminates Ten Days of Jewish Penitence – Article – NYTimes.com

6,000,000 JEWS DEAD – Jacob Lestchinsky Estimates Reduction in Europe Since ’39 – Article – NYTimes.com

Schwartz Says Only 1,500,000 Jews Are Left In Europe as Result of German Murders – Article – NYTimes.com

Ich habe nicht für das Herunterladen der jüngeren PDFs bezahlt. Aus denjenigen, die ich untersuchte, scheint es, dass, wer immer das Bild schuf, bestimmte Teile aus den PDFs der Times ausgeschnitten, zusammengefügt und hervorgehoben hat, aber ansonsten die Inhalte getreu wiedergegeben hat. Kurz gesagt: die Information in dem Bild scheint legitim zu sein.

Ich denke, dass dies ein unschätzbar wertvolles Bild ist. Zum Beispiel hilft es dabei, den folgenden Artikel, der gerade erst am 14. Februar 2012 von der Times veröffentlicht wurde, in den richtigen Kontext zu stellen:

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Unruhestifter de luxe

Von Osimandia (ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“)

Unruhestifter de luxe

Am 12. August 2014 und somit drei Tage, nachdem der 18-jährige Schwarze Mike Brown von dem Polizisten Darren Wilson in Ferguson erschossen worden war, hielt der ebenfalls 18-jährige und ebenfalls schwarze Mikal Smith in der benachbarten Stadt Florissant eine Rede. Zu seinen Zuhörern gehörten unter anderem der Gouverneur von Missouri Jay Nixon, Offizielle der Regierung Obama sowie kommunale Spitzenpolitiker – nicht unbedingt ein Publikum, vor dem man aus dem Stegreif spricht.  Dennoch tat er, wie der The Jewish Daily Forward berichtet, angeblich genau das oder wirkte zumindest so, als täte er das, und zwar über

seine Erfahrungen als junger schwarzer Mann, zum Beispiel über die Entwürdigung, von der Polizei ohne erkennbaren Grund befragt zu werden. Am Ende seiner Rede erhielt er stehende Ovationen.

Der Jewish Daily Forward berichtet weiter:

Mikal Smith ist Absolvent von Cultural Leadership, einer Organisation im Großraum St. Louis, die Highschool-Schüler mittels einer einjährigen Intensivschulung in jüdischer und afroamerikanischer Geschichte und Kultur über Diskriminierung und soziale Ungerechtigkeit unterrichtet

Cultural Leadership

Cultural Leadership

und sie zu Unruhestiftern de luxe – „troublemakers of the best kind” – ausbildet. Sie vergeben sogar jedes Jahr einen gleichnamigen Preis.

Da Ferguson nun infolge eines tödlichen Polizeischusses auf Michael Brown, einen unbewaffneten schwarzen Teenager, ins Blitzlichtgewitter geraten ist, ist das, was Cultural Leadership als Lehrplan hat, Thema in den Schlagzeilen der ganzen Nation. Inzwischen sind seine Absolventen in der Frontlinie dabei, eine Reaktion darauf zu organisieren.

Aha.

Wer das einfach nur so aufs Geratewohl vermutet hätte, wäre als Verschwörungstheoretiker mit Judenobsession dagestanden, aber zum Glück sind wir so etwas nicht, sondern informieren uns direkt an der Quelle, die ganz offenbar stolz darauf ist, „spontane” Proteste sorgfältig zu organisieren und – wie die Überschrift besagt – die schwarz-jüdische Allianz in Ferguson neu aufzulegen. Und so sieht das konkret aus:

  • Aaron Johnson, ein Absolvent von Cultural Leadership aus der Klasse von 2010 organisierte am 23. August ein Training zur Wählerregistrierung und wird anschließend eine Kampagne zur Wählerregistrierung [„registration drive” – Belästigung der Wähler, die sich registrieren wollen?] anführen.

  • Mary Blair, die zu der neuen Klasse von 32 Studenten gehört, organisierte einen Schulstreik und stillen Protest an der Metro High School in St. Louis, der es in die lokalen Nachrichtenmedien schaffte.

„Schaffte“?

Da wird mal wieder die Legende gesponnen, Medienschaffende würden rumsitzen und warten, bis etwas passiert, und wenn ein Ereignis oder eine Aktion interessant genug ist, ihre Aufmerksamkeitsschwelle zu überschreiten, darauf anspringen und darüber berichten. Wer nicht imstande ist, etwas ausreichend Interessantes auf die Beine zu stellen, ist dieser Legende zufolge eben zu blöd dazu gewesen, genügend Mitstreiter zu finden, oder die Gruppe potentieller Mitstreiter ist im Gegensatz zu Unruhestiftern de luxe zu faul und desinteressiert und somit selber schuld, wenn sie es nicht in die Medien „schaffen“.

Ich denke hingegen, dass es ganz anders abläuft. Wenn eine Mary Blair, Studentin bei Cultural Leaders, einen kleinen Protest an einer Highschool organisiert, wissen die Medien durch „geheimnisvolle Kanäle” bereits vorher darüber Bescheid, schicken Journalisten und Fotografen hin und berichten darüber, als ob es eine ganz große und wichtige Sache wäre.

Während die Leser und Zuschauer denken: „Das kommt deswegen in den Medien, weil es wichtig ist”, ist es genau umgekehrt: Es wird als wichtig empfunden, weil es in den Medien kommt. Und wenn etwas erstmal als wichtig empfunden wird (sogar so wichtig, dass die Medien „nicht daran vorbeikamen, darüber zu berichten”), hört der Fernsehzuschauer den verlockenden Ruf der Masse, steht von seinem Sofa auf und rennt auf die Straße. So kann eine winzige Aktion mit einem Dutzend Protestierenden am ersten Tag, wenn sie es „in die Medien schafft” 100 Protestierende am zweiten Tag auf die Straße locken und zu einer großen Randale mit Tausenden Teilnehmern am dritten Tag werden.

Auch Neger sind faul (Swim behauptet sogar: ziemlich faul) und ganz davon abgesehen haben die allermeisten Neger in Ferguson, geschweige denn in St. Louis und zahllosen weiteren amerikanischen Städten Mike Brown selbstverständlich nicht persönlich gekannt und hätten die Sache gar nicht mitbekommen, wenn sein Tod nur als kleine Notiz im Polizeibericht der Lokalzeitung erwähnt worden wäre. Sie hätten am Namen auch nicht erkannt, dass er schwarz war.

Es sieht also vermutlich nicht so aus:

boom

sondern vielmehr so:

Unruhestiifter - Medien - Boom

Wenn die Medien geruhen, über eine kleine oder gar mittlere Aktion nicht zu berichten, wird sie auch keine weiteren Mitstreiter anlocken – wie auch, wenn es keiner mitkriegt? – und innerhalb kürzester Zeit wieder einschlafen. Auch wenn diese vollständige Abhängigkeit von den Medien frustrierend ist, ist ein solcher Verlauf zur Entstehung von Massenprotesten viel logischer als die Vorstellung, es würde irgendwie „von selber” so lange größer werden, bis die Medien „nicht mehr wegsehen können.” Das sollte man auch im Zusammenhang mit PEGIDA und deren Ablegern im Hinterkopf behalten, denn auch negative Berichterstattung ist Berichterstattung und liefert die reine Information „Da geht was ab!”. Mit wohlwollender Berichterstattung hätte man die Zielgruppe, die den Massenmedien sowieso schon äußerst misstrauisch gegenübersteht, möglicherweise eher verprellt als angezogen.

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Sorry Mom, I was wrong about the Holocaust

Der jüdische Krieg gegen das weiße Australien: Flüchtlingspolitik und die afrikanische Verbrechensplage, Teil 3

„BANDENTERROR: Afrikanisch im Erscheinungsbild; Mitte 20; 183 cm groß; Dünner Körperbau.“

„BANDENTERROR: Afrikanisch im Erscheinungsbild; Mitte 20; 183 cm groß; Dünner Körperbau.“

Von Brenton Sanderson; Original: The Jewish War on White Australia: Refugee Policy and the African Crime Plague, Part 3, erschienen am 8. Juni 2016 auf The Occidental Observer.

Übersetzung: Lucifex

 

Zuvor erschienen: Der jüdische Krieg gegen das weiße Australien: Flüchtlingspolitik und die afrikanische Verbrechensplage, Teil 1 und Teil 2.

 

Australiens Eliten verdoppeln ihre Anstrengungen in Sachen Multikulti

Trotz der Spur traumatisierter Opfer, die Australiens (immer noch vergleichsweise kleine) afrikanische Population zurückgelassen hat, hat das jüdisch dominierte intellektuelle und Medienestablishment des Landes alle Zweifler verhöhnt und die Anstrengungen in seinem monomanischen (im Wesentlichen theologischen) Engagement für die Vorzüge der nichtweißen Masseneinwanderung und des Multikulturalismus verdoppelt. Australier müssen ihre Herzen und ihr Denken (und besonders ihre Grenzen) für jeden auf der ganzen Welt öffnen, weil, abgesehen von grassierender Kriminalität von Nichtweißen, Terrordrohungen, Wohlfahrtsabhängigkeit und der Verdrängung von Weißen, „die gelebte Erfahrung von Jahrzehnten seitdem die ‚White Australia‘-Politik aufgegeben wurde, überwiegend positiv gewesen ist.“

Die afrikanische Verbrechensepidemie wird, statt als katastrophales Versagen der Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik dargestellt zu werden, als „katastrophales Versagen der Polizei“ abgetan. Somit wird letztendlich die weiße Polizei für die Kriminalität der Schwarzen verantwortlich gemacht. Statt für eine dringende Revidierung von Australiens Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik zu argumentieren, hat der jüdische Parlamentsabgeordnete David Southwick die Regierung des Bundesstaates Victoria dazu gedrängt, mehr Polizei im Außendienst zu finanzieren, um den exponentiellen Anstieg der Gewaltkriminalität zu bekämpfen. Statt die höheren Raten afrikanischer Straftaten angeborenen Rasseneigenschaften zuzuschreiben, die über alle Zeiten und Orte hinweg beobachtbar sind, schreibt der Kriminalreporter von The Age, Cameron Houston, das Phänomen „der sozialen Benachteiligung, gestörten häuslichen Verhältnissen, schlechten Beschäftigungsuassichten, Suchtproblemen oder einfach schlichter altmodischer Langeweile“ zu. Weiße Australier müssen daher mehr tun, „um diese Jungs in ihre örtlichen Gemeinden einzubeziehen und ihre Aussichten zu verbessern.“

Weiße Australier werden auch für die abgrundtief niedrige schulische Leistung afrikanischer Kinder verantwortlich gemacht. White Flight aus innerstädtischen öffentlichen Schulen mit hohen Zahlen afrikanischer und moslemischer Schüler ist für die elenden Bildungsstandards dieser „Senkgrubenschulen“ verantwortlich gemacht worden, aus denen „wohlhabende Familien und liestungsfähige Schüler abgezogen“ worden sind. The Age zitiert Abeselom Nega, einen äthiopischen Flüchtling und Gemeinschaftsführer, der von diesem Trend „alarmiert“ ist. „Die weißen Eltern schicken ihre Kinder nicht in diese Schulen, weil alles, was sie sehen, schwarze Kinder sind“, sagt Nega, der im Vorstand der Kommission für Chancengleichheit und Menschenrechte des Bundesstaats Victoria sitzt. „Sie sehen es vielleicht nicht als Rassismus, aber das ist es. … Man kann es mit Zuckerguss versehen und es anders ausdrücken, aber ich werde das nicht tun.“

Dr. Arathi Sriprakash, ein Dozent an der Universität von Cambridge, der die Rassenpolitik an australischen Schulen untersucht, behauptet: „Wir haben nicht mehr die ‚White Australia‘-Politik, wir reden nicht von explizitem oder offenem Rassismus, den man aus der Vergangenheit erkennen würde, aber Rassismus existiert auf verschlüsseltere Arten. Er findet in der Auswahl der Schulen statt, in der Art, wie Eltern entscheiden, was eine gute, schlechte oder riskante Schule ist.“ Laut Assistenzprofessor Richard Teese von der Victoria University haben wohlhabende Familien das „Privileg“, selektiver bei der Einschulung ihrer Kinder zu sein, und behauptet: „Wenn wir anfangen, Leute getrennt zu unterrichten, riskieren wir die Schaffung von Ghettos und die Entstehung feindseliger sozialer Einstellungen.“

Weiße Eltern mit den finanziellen Mitteln zur Vermeidung dieser „Senkgrubenschulen“ werden somit für das schulische Versagen der Afrikaner verantwortlich gemacht und moralisch getadelt, weil sie sich weigern, das Wohlergehen ihrer Kinder auf dem Altar der Political Correctness zu opfern. Natürlich sind, anders als Weiße der Arbeiterklasse, Juden in Australien völlig davon befreit, mit den schädlichen Folgen der jahrzehntelangen Gesellschaftsklempnerei ihrer Gemeinschaftsführer fertigwerden zu müssen. Australiens reichste Volksgruppe kann es vermeiden, die Bildung ihrer Kinder von Afrikanern und Moslems mit niedrigem IQ sabotieren zu lassen, indem sie ihr ausgedehntes Netzwerk von großzügig mit Ressourcen ausgestatteten (und ethnisch homogenen) jüdischen Tagesschulen nutzen.

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Der jüdische Krieg gegen das weiße Australien: Flüchtlingspolitik und die afrikanische Verbrechensplage, Teil 2

Von Brenton Sanderson; Original: The Jewish War on White Australia: Refugee Policy and the African Crime Plague, Part 2, erschienen am 8. Juni 2016 auf The Occidental Observer.

Übersetzung: Lucifex

 

Zuvor erschienen: Der jüdische Krieg gegen das weiße Australien: Flüchtlingspolitik und die afrikanische Verbrechensplage, Teil 1

 

Man erntet den Wirbelwind von Jahrzehnten des jüdischen Aktivismus

Australiens afrikanische (und pazifik-insulanische und nahöstliche) Verbrechensepidemie ist das unvermeidliche Ergebnis der erfolgreichen Kampagne, die von jüdischen Aktivisten zur Beendigung von Australiens „White Australia“-Politik geführt wurde. Wie in meiner Essay-Serie mit dem Titel The War on White Australia ausführlich beschrieben, war der jüdische ethnische Aktivismus ausschlaggebend beim Sturz von Australiens langjähriger Einwanderungspolitik nur für Europäer. Der jüdische Akademiker Dan Goldberg gibt das stolz zu und stellt fest: „Zusätzlich zu ihrem Aktivismus in Angelegenheiten der Aborigines waren Juden entscheidend bei der Führung des Kreuzzugs gegen die ‚White Australia‘-Politik, eine Reihe von Gesetzen von 1901 bis 1973, die die nichtweiße Einwanderung nach Australien beschränkte.“

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Juden sind gleichermaßen an vorderster Front derjenigen gestanden, die Lobbying für eine massiv erweiterte Aufnahme von Flüchtlingen in Australien (sowohl hinsichtlich der Zahlen als auch der Herkunftsländer) betrieben haben. Walter Lippmann, der jüdische Gemeinschaftsführer und Aktivist, der dem Komitee vorsaß, das den ersten Parlamentsbericht hervorbrachte, welcher einen staatlich geförderten Multikulturalismus stark befürwortete, spielte an der Seite des ehemaligen Premierministers Malcolm Fraser ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung von Australiens gegenwärtiger Flüchtlingspolitik. Dass Fraser solch ein williger Verbündeter von Lippmann war, überrascht vielleicht nicht angesichts dessen, dass Frasers Mutter, Una Woolf, von jüdischer Abstammung har. In ihrer Biographie von 2010, Malcolm Fraser: The Political Memoirs (mit Fraser als Co-Autor) merkt Margaret Simons an, dass „der Vater von Frasers Mutter, Louis Woolf, in Neuseeland geboren worden war, als Sohn eines jüdischen Vaters, der aus Südafrika ausgewandert war, und von Esther Reuben. Una glaubte, dass ihre Großmutter nicht jüdisch war, aber der Name deutet darauf hin, dass es eine jüdische Abstammung auf beiden Seiten der Familie gegeben haben könnte.“ [i] Somit war Malcolm Fraser, wie es scheint, jüdisch genug, um sich als Bürger von Israel zu qualifizieren.

Die jüdische Historikerin Suzanne Rutland gibt zu: „Frasers Positionen hinsichtlich Multikulturalismus, Sowjetjudentum und Israel, während er Premierminister war, waren sehr zum Vorteil sowohl der australischen jüdischen Gemeinschaft als auch des Weltjudentums, und wurden zu der Zeit sehr geschätzt.“ Unsicher über das Ausmaß, in dem er von seinem jüdischen Hintergrund beeinflusst wurde, merkt sie an, dass unter seiner Führung „das australische Judentum von Frasers liberaler Haltung zum Multikulturalismus profitierte.“ Mark Lopez hat in gleicher Weise angemerkt, dass Fraser, der erste Bundespolitiker, der das Wort „Multikulturalismus“ verwendete, „politisch und moralisch für kulturellen Pluralismus empfänglich war.“ Der Geschäftsführer des Australia Israel Jewish Affairs Council, Colin Rubinstein, hat ebenfalls bewundernd von Frasers Beitrag zur Entwicklung des australischen Multikulturalismus gesprochen und festgestellt, dass der ehemalige Premierminister „die Vielfalt als eine Qualität betrachtete, die aktiv angenommen werden sollte“, was eine Position war, von der er glaubte, dass sie „sowohl von der Moral als auch von der harten Vernunft“ diktiert sei.

Der halbjüdische ehemalige australische Premierminister Malcolm Fraser.

Der halbjüdische ehemalige australische Premierminister Malcolm Fraser.

Fraser selbst erklärte stolz, dass unter seiner Führung „die Tage der angelsächsischen Konformität für immer aus Australien verschwunden sind, und wir sind dadurch ein besseres Land.“ In ihrer Biographie von Fraser merkt Simons an, dass Fraser der erste Liberalenführer war, „der mit den anglozentrischen und assimilationistischen Traditionen seiner Partei brach“ und „sich sehr wohl bewusst war, dass die Entscheidung, große Zahlen asiatischer Flüchtlinge und deren Familien aufzunehmen, eine fundamentale war, die das Gesicht Australiens veränderte und das Potential für eine heftige Gegenreaktion der Wähler hatte.“ Laut der Journalistenveteranin Michelle Grattan aus Canberra war „der Kampf gegen den Rassismus“ eines von Frasers „definierenden Themen, obwohl die Beobachter eine Weile brauchten, um zu erkennen, welch zentrale Rolle dies für ihn spielte.“ Interessanterweise war Fraser in die Vermittlung des Abkommens über eine schwarze Mehrheitsherrschaft im neuen Simbabwe verwickelt. Grattan stellt fest: „Die Katastrophe, die sich dort schließlich entwickelte, muss eine verheerende Enttäuschung sein.“

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„Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“

Henryk M. Broder: „…Im Prinzip habe ich nichts dagegen, dass jetzt Muslime nach Europa kommen, ganz im Gegenteil. Aber es gibt nun mal nicht integrationswillige oder nicht integrierbare Muslime, aber weil dies als Rassismus verstanden werden könnte, sagen sie Parallelgesellschaften. Hier gibt es indische, japanische, persische Parallelgesellschaften, von denen man nichts hört, die keine Gefahr und keine Bedrohung bedeuten. […] Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“

Henryk M. Broder: „…Im Prinzip habe ich nichts dagegen, dass jetzt Muslime nach Europa kommen, ganz im Gegenteil. Aber es gibt nun mal nicht integrationswillige oder nicht integrierbare Muslime, aber weil dies als Rassismus verstanden werden könnte, sagen sie Parallelgesellschaften. Hier gibt es indische, japanische, persische Parallelgesellschaften, von denen man nichts hört, die keine Gefahr und keine Bedrohung bedeuten. […] Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“

Von Deep Roots (unter Verwendung von Anregungen aus dem internen Austausch unter uns AdS-Admins)

Vor kurzem habe ich eine Schießstätte besucht und dort auch mit den Schützenkameraden und der Standaufsicht über die aktuelle Krise im Zusammenhang mit den sogenannten „Flüchtlingen“ gesprochen. Meine Gesprächspartner waren alle auf unserer Linie: sie hassen die Flüchtlinge, die Lügenmedien, die Gutmenschen und die Politiker, und sie glauben auch, daß dieser Ansturm nicht einfach von selber passiert, sondern „von oben“ begünstigt, unterstützt und angestiftet wird.

Nur daß das organisierte Judentum die treibende Kraft dahinter sein soll, konnten sie sich schwer vorstellen. Es kam ihnen seltsam vor, daß die Juden Europa mit Museln fluten wollen sollten, wo hier doch viele von ihnen bequem leben. Einer meiner Schützenkameraden drückte diese Verwunderung so aus:

„Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“

Diesen Satz und die ganze Diskussion drumherum habe ich nun zum Anlaß genommen, diesen Artikel hier zu schreiben, der unseren Lesern als Argumentationsleitfaden für ähnliche Gespräche dienen soll. Deshalb lasse ich hier auch Sachverhalte weg, zu deren Erläuterung man zu viele Fakten anführen müßte, die man in so einem Gespräch nicht auswendig wissen wird, und solche, die ein vertiefteres Wissen über die Juden voraussetzen, als bei den Gesprächspartnern normalerweise zu erwarten ist. Auch die Frage, ob „Volk“ die richtige Bezeichnung für das ist, was die Juden sind, klammere ich hier aus, weil sie unter uns selbst noch nicht abschließend geklärt ist und weil „Volk“ für Gespräche dieser Art der verständlichste Begriff ist.

Daß „die Juden die Feinde der Moslems“ sind und deshalb deren Einwanderung in Länder nicht wollen könnten, in denen sie bisher moslemfrei leben, ist ein weit verbreiteter Denkfehler, der darauf beruht, daß die Leute die Mentalität der Juden nicht verstehen und sich auf Grundlage ihrer eigenen Geisteshaltung vorzustellen versuchen, was sie wollen und nicht wollen würden, wenn sie Juden wären.

Für uns ist es (wie für alle anderen nichtjüdischen Völker, außer den Zigeunern) normal, daß wir unsere Heimat als unser Territorium für uns haben wollen und eine Ansiedlung fremdvölkischer, noch dazu potentiell feindlicher Gruppen ablehnen. Juden denken dagegen global. Als die exemplarischen Kosmopoliten betrachten sie die ganze Welt als ihre Heimat, und auf dieser Welt gibt es nun mal 1,5 Milliarden Moslems. Anstatt die alle in ständig wachsender Zahl um ihren Welthauptquartiersstaat Israel herum zusammengedrängt hocken zu haben, ist ihnen eher daran gelegen, sie über die Welt zu verteilen, wo sie ebenfalls in einer Diaspora leben sollen. Um die demographische Situation in der Levante zu verdeutlichen, bringe ich hier nochmals die Zahlen für das Beispiel Syrien:

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