Golden Globes 2018: Es geht nichts über Titten, um gegen sexuelle Belästigung zu protestieren

Von Dr. Eowyn, übersetzt von Lucifex. Das Original 2018 Golden Globes: Nothing like t*ts to protest sexual harassment erschien am 9. Januar 2018 auf „The Fellowship of the Minds“.

Die Show der Golden Globes Awards von 2018 war eine weitere Zurschaustellung von Hollywoods unmusikalischer Heuchelei und politischer Selbstgerechtigkeit.

Es war ein Meer aus Schwarz, da jede teilnehmende Schauspielerin, mit der Ausnahme von dreien, ein schwarzes Kleid als #MeToo-Zeichen des Protests gegen sexuelle Belästigung und sexuelle Übergriffe in der Unterhaltungsindustrie trug.

Egal, daß die Casting Couch eine Grundtatsache Hollywoods seit dessen Anfängen war; daß Frauen und Männer sich willig zwecks Karriereförderung der „Couch“ ergeben; und Mißbraucher wie Harvey Weinstein jedem bekannt sind – einschließlich der heiligen Oprah Winfrey, von der es heißt, daß sie eine Präsidentschaftskandidatur für 2020 erwäge.

Oprah wußte über Weinsteins Mißbrauch von Frauen mehr als Bescheid. Die Jungschauspielerin Kadian Noble sagte, Harvey Weinstein hätte Oprah benutzt, um sie glauben zu machen, er würde ihr bei ihrer Karriere helfen – nur um sie für Sex zu benutzen. (Daily Caller [d. Ü.: dort gibt es noch mehrere Bilder von Oprah mit Weinstein, wie das folgende, das am Tag nach den Golden Globes aufgenommen wurde])

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„Lernt damit zu leben“ – Nizza und der ständig steigende Preis des Multikulturalismus

A body is seen on the ground after at least 30 people were killed in the southern French town of Nice when a truck ran into a crowd celebrating the Bastille Day national holiday

Von Andrew Joyce; Original: “Learn to live with it”: Nice and the Ever-Rising Cost of Multiculturalism, erschienen am 18. Juli 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

 

Es ist eine riesige Umwandlung für Europa. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Modus über.“

Barbara Lerner-Spectre, 2010

„Migration und radikaler Islamismus verändern jetzt Europa.“

Nick Cohen, 2015.

Der gebürtige Tunesier Mohamed Lahouaiej-Bouhlel war ein 31jähriger Zustellfahrer und Vater, und bis vor ein paar Tagen war er nur ein weiteres winziges Zahnrad in der multikulturellen Maschine. Abgesehen von einer kleinen Rauferei mit einem Arbeitskollegen wäre Lahouaiej-Bouhlels relative Unbescholtenheit von Liberalen als Erfolgsgeschichte der Einwanderung vermarktet worden. Er ging jeden Morgen von seiner bescheidenen Wohnung in Nizza zur Arbeit, zahlte seine Steuern, machte Mädchen in der Nachbarschaft schöne Augen und war damit jeder Zoll der umgängliche zukünftige Staatsbürger – sicherlich ein Beweis dafür, dass Nationalitäten und Identitäten fließend und austauschbar sind. In Übereinstimmung mit den Prinzipien des multikulturellen Frankreich hatte der ehemalige Tunesier Anspruch darauf, auf Augenhöhe mit denjenigen an der französischen Gesellschaft teilzuhaben, die ihr Nationalitätsgefühl in ihren gallischen und fränkischen Vorvätern verankern können. Und kraft bürokratischer Magie, durch die Ausgabe eines neuen Reisepasses, einer Sozialversicherungsnummer und einer Registrierung im Steuersystem wurde unser umgänglicher Tunesier in einen Franzosen verwandelt – einen Erben, wurde behauptet, desselben französischen Geistes, der Voltaire, Rousseau und Hugo beseelte. [Anm. d. Ü.; Rousseau erscheint mir als kein würdiger Name in dieser Aufzählung; manchen zufolge soll er sogar jüdische Wurzeln gehabt haben, wofür ich aber keine Bestätigung finden konnte.]

In der Nacht des 14. Juli brach dieses oberflächliche Verständnis von nationaler Zugehörigkeit zusammen, als der französische Geist Lahouaiej-Bouhlel genauso schnell und mysteriös verließ, wie er angeblich über ihn gekommen war. Motiviert von den Bestrebungen seiner Volksgenossen in fernen Wüstenklimaten und bewaffnet mit Schusswaffen und Granaten, bestieg der adoptierte „Franzose“ einen großen Lastwagen, bevor er sich auf den Weg zum Epizentrum von Nizzas Feierlichkeiten zum Tag der Bastille machte. Er beschleunigte und fuhr entschlossen und berechnend in Massen von Männern, Frauen und Kindern, kurvte dabei auf der Jagd nach seinen Opfern herum und zog ihre zerschmetterten Glieder unter sein Fahrzeug. Bevor er von der Polizei erschossen wurde, hinterließ Lahouaiej-Bouhlel eine makabre Spur zerbrochener Leben und Körper; kleine Mädchen, die so leblos dalagen wie die gefallenen Puppen neben ihnen.

In einer chaotischen Welt, in der solche Gewalt betäubend in ihrer Häufigkeit ist, war ich von diesem Vorfall erschüttert und entsetzt über die Welt, die meinen Kindern weitergegeben werden wird. Ich wurde besonders durch das obige Bild zornig und traurig gemacht. Vielleicht wegen seiner offensichtlichen Macht bemerkte ich eine sofortige Gegenreaktion in den sozialen Medien gegen die Veröffentlichung von Bildern aus Nizza. Die Heuchelei war verblüffend. Trotzdem er das Opfer der Fahrlässigkeit seines Vaters war, haben Bilder des ertrunkenen kleinen „Flüchtlings“jungen Aylan Kurdi nun schon seit fast einem Jahr als Parole für Multikulturalisten und invasionsbefürwortende Kräfte in unserer Gesellschaft gedient. Zuletzt ist ein 120 Quadratmeter großes Wandbild von der Leiche des Kindes auf eine Brücke in Frankfurt gemalt worden, im Versuch, „die Menschen dazu zu bringen, ihre selbstsüchtigen Ängste vor nach Deutschland kommenden Flüchtlingen emotional zu überdenken.“

Während Bilder von toten Kindern offenbar Freiwild für marxistische Propaganda sind, scheint ein anderer Satz von Regeln in Kraft zu sein, wenn die fraglichen toten Kinder die unbestreitbaren Opfer der hybridisierten Interessen von Ausländern und der Linken sind. Die sozialen Medien waren in der Nacht des 14. Juli fast sofort von Appellen überschwemmt, Bilder von Nizza zu löschen und „die Privatsphäre der Opfer zu respektieren“, oft seitens der Art von „Refugees welcome“-Typen, die bei Kerzenmärschen Plakate von angeschwemmten afrikanischen Leichen schwenken. Unsere Feinde wollen nicht die Art von gesellschaftlicher Aktion, die durch das Bild unseres kleinen französischen Kindes provoziert werden könnte, und wir können somit sicher sein, dass es selten in Berichten der Mainstream-Presse vorkommt und sicher nie „viral“ wird wie das des kleinen Arabers.

Liberale Heuchelei in Aktion

Liberale Heuchelei in Aktion

Von der liberalen Heuchelei einmal abgesehen, haben die Ereignisse in Nizza neuere Aspekte über unsere gegenwärtige Situation enthüllt. Obwohl es kein echter Trost gewesen wäre, die französische Obrigkeit vertrauten Unsinn über „etwas tun“ und „den Radikalismus bekämpfen“ nachplappern zu hören, machte mich die unmittelbare offizielle Antwort auf die neueste Katastrophe in Zusammenhang mit der Invasion Frankreichs sprachlos. Nach der Zermalmung unschuldiger französischer Bürger auf deren eigenem Boden war Premierminister Manuel Valls‘ Aussage, dass Frankreich „mit dem Terrorismus zu leben lernen“ müssen wird, atemberaubend in ihrer Kälte und ihrem Zynismus. Mehr noch, sie markierte einen Bruch mit Jahrzehnten der Vorspiegelung, dass die liberale Weltsicht auf Optimismus, „Fortschritt“ und der Verwirklichung einer wundervollen und friedlichen neuen Gesellschaft beruhe. In einem Frankreich, das sich seit 19 Monaten in einem ständigen Ausnahmezustand befunden hat, war die Botschaft in diesem kurzen Moment kristallklar: Es gibt nichts „Fortschrittliches“ am modernen Liberalismus. Eure Gesellschaft entwickelt sich zurück in Gewalt und Chaos. Eure Nation rutscht in den Abgrund. Und ihr werdet lernen müssen, damit zu leben.

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