Emma West und der Twitter-Hassmob

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Von Snoremonster, übersetzt von Deep Roots. Das Original Breaking News! Emma West Gets Bail: My Tram Experience Woman -a Political Prisoner _ Emma West, the suspected tram racist, has been granted bail erschien am 13. Dezember 2011 im Blog snoremonster.

http://www.stormfront.org/forum/t852019/

http://thebritishresistance.co.uk/nationalistnews/britain-first/1470-emma-west-freed-on-bail-more-to-follow

 Wegen rassistischer Tirade in der U-Bahn Croydon/Wimbledon angeklagte Frau gegen Kaution freigelassen (aus dem Croydoner Guardian)

Zitat:

Ein großes „Gut gemacht!“ an jeden, der sie in jeglicher Weise, wie gering auch immer, unterstützt hat, aber denkt daran, daß die Medien sie zu einer Hassfigur gemacht haben, und daß ihr Leben, wie sie es kannte, zerstört ist, sie und ihre Familie werden für eine lange Zeit Hilfe und Unterstützung brauchen, aber in mancher Weise fangen ihre Probleme erst an, daher haltet die Unterstützung aufrecht.

Emma West, die mutmaßliche U-Bahn-Rassistin, ist gegen Kaution freigelassen worden. Die Entscheidung wurde heute morgen in einer Anhörung hinter verschlossenen Türen im Croydon Crown Court getroffen.

Miss West ist der rassisch verschärften öffentlichen Ruhestörung angeklagt, nachdem ein Video, das eine Frau zeigt, die in einer U-Bahn in Croydon Passagiere beschimpft, am 27. November ins Netz gestellt wurde.

Der 34jährigen aus New Addington war anfänglich eine Freilassung gegen Kaution am 6. Dezember vom Croydon Magistrates’ Court verweigert worden, und sie stand vor der Aussicht, Weihnachten hinter Gittern zu verbringen. Sie muß am 3. Januar zu einer Verhandlung zur Beweisaufnahme am Croydon Magistrates’ Court erscheinen.

Gut, daß sie einknicken, weil sie weltweit zum Narren gemacht worden sind. Und jetzt eine Begnadigung durch die Queen und ein ausgedehnter Aufenthalt in einem ihrer Schlösser.

In den Londoner Tower mit Kelly Hollingsworth

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und der Polizei, die überhaupt erst die Leute darum ersucht hat, Emma aufzuspüren.

Unten der Artikel, der auf meiner Homepage stand:

Emma West ein Opfer einer Twitter-Jagd? Tweeter wollen, daß die Frau aus „My Tram Experience“ vergewaltigt, erschossen und erstochen wird – Kelly Hollingsworth ist die schwarze „Britin“, die den Lynchmob auf Emma West gehetzt hat. Ihre Belohnung wird zweifellos ein Essen mit der Queen sein.

http://www.stormfront.org/forum/t848583-40/

Eine britische Familie ruiniert, weil sie es wagte, den Einwanderern zu sagen, daß sie nach Hause gehen sollten, und das F-Wort in der Öffentlichkeit zu verwenden. Aber wenn man im Vereinigten Königreich ein eingewanderter schwarzer Moslem ist, wird man keine Zeit im Gefängnis verbringen.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2070562/Muslim-girl-gang-kicked-Rhea-Page-head-yelling-kill-white-slag-FREED.html

Emma West wird bis 3. Januar im Gefängnis sitzen ohne Möglichkeit, gegen Kaution freizukommen, und wurde gezwungen ihr Video anzusehen, und natürlich weinte sie, was jede zweifache Mutter tun würde, wenn sie ohne Freilassung gegen Kaution für das Nichtverbrechen des Schimpfens in einer U-Bahn festgehalten wird. An diesem Punkt hätte sie auch geweint, wenn man sie gezwungen hätte, die königliche Hochzeit anzusehen.

Nur weiße einheimische Briten können in England Verbrecher sein. Ich glaube, sie benutzen sie als Möglichkeit, die BNP zu bestrafen und die weißen einheimischen Briten zum Schweigen zu bringen.

http://griffinwatch-nwn.blogspot.com/2011/11/who-uploaded-my-tram-experience-video.html

Der Link enthält Kellys Adresse oder Teile davon nachdem sie Bedenken hatten, sie zur Gänze zu veröffentlichen. Alles, was man jedoch zu tun braucht, ist die teilweise Adresse einzugeben, und die richtige erscheint.

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„Django Unchained“: Ein weiterer jüdischer feuchter Traum

„Leben, Freiheit und das Streben nach Rache“

„Leben, Freiheit und das Streben nach Rache“

Von Trevor Lynch (alias Greg Johnson), übersetzt von Deep Roots. Das Original Django Unchained: Another Jewish Wet Dream erschien am 29. Januar 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Quentin Tarantinos letzter Film, Inglourious Basterds (2007), erzählt die Geschichte einer Gruppe amerikanischer Juden, die sich mit einem Nichtweißen zusammentun (einem indianisch-weißen Mischling aus Tennessee mit einem italienischen Namen wie Tarantino selbst), um während des Zweiten Weltkriegs böse weiße Männer und Frauen (Nazis) zu foltern, zu verstümmeln und abzuschlachten. „Terds“, wie er kurz heißt, ist eine ausgefeilte Fantasie über jüdischen Sadismus und Rache. Tarantinos Produzent, Lawrence Bender, sagte ihm: „Als dein Produktionspartner danke ich dir, und als Mitglied des jüdischen Stammes danke ich dir, motherfucker, denn dieser Film ist ein verdammter jüdischer feuchter Traum (a fucking Jewish wet dream).“

Reizende Leute.

Tarantinos neuester Film Django Unchained (2012) erzählt die Geschichte eines ehemaligen schwarzen Sklaven, Django (Jamie Foxx), der von einem umherziehenden deutschen Zahnarzt, Dr. Schultz (Christoph Waltz) zum Kopfgeldjäger ausgebildet wird. Django und Schultz versuchen dann, Djangos Ehefrau Broomhilda (sic) ausfindig zu machen und zu kaufen. Sobald Broomhilda entdeckt ist, geht Django dazu über, zahllose böse Weiße zu massakrieren: Sklavenhalter, deren Schwestern, zahnlose inzuchtgezeugte Redneck-Idioten, Sklavenhändler und die Pferde, auf denen sie herbeiritten – anscheinend mit Explosivgeschossen, angesichts der Geysire von Blut, der abgetrennten Gliedmaßen und fliegenden Innereien, die abgesehen davon, daß sie Übelkeit und nervöses Lachen hervorrufen, dem Film ein ermüdendes, absurdes Gefühl verleihen.

Die Sklaverei war eine böse Institution, die schwarzen Sklaven und freien Weißen gleichermaßen von Amerikas kleiner, soziopathischer Kapitalistenklasse angetan wurde, zu denen solche verehrten „Gründerväter“ wie Washington und Jefferson gehörten, die zur Förderung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Klasse eine Menge hochgestochenes Geschwätz über Rechte, Freiheit und Gleichheit benutzten, um den Pöbel dazu zu bringen, in einem Sezessionskrieg gegen England zu kämpfen und zu sterben.

Als Amerika gegründet wurde, war es ein rassisch und kulturell überwiegend homogenes Land, aber es war nie wirklich eine organische Gemeinschaft, in der soziale Ungleichheiten sich dadurch rechtfertigen mußten, dem Gemeinwohl zu dienen. Stattdessen war es eine liberale Gesellschaft, in der Individuen, die „Rechte“ besaßen, welche Erwägungen des Gemeinwohls übertrumpfen, sich durch Mittel zu bereichern suchten, die eine anständige Gesellschaft nicht erlaubt hätte, einschließlich der Sklaverei.

Idealerweise wäre Amerika eine klassische republikanische Gemeinschaft mit einer breiten Mittelklasse selbständiger Bauern, Gewerbetreibender, Handwerker und Kaufleute gewesen. Um den Verlust an Freiheit zu verhindern, der kommt, wenn wenige reiche Männer schließlich Massen armer Männer beschäftigen, wären unternehmerische Individuen in Schach gehalten worden, sodaß es wenige Arbeitgeber und wenige Arbeitnehmer gegeben hätte. Kurz gesagt, wären Kapitalismus und Ungleichheit dem Gemeinwohl untergeordnet worden.

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Der Hintergrund des Verrats (4): Amerikaner werden gelehrt, die Feinde der Juden zu hassen und zu töten

HGV4 01 Titel

Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 10. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason – A Brief History of U.S. Policy in the Middle East – Part 4: Teaching Americans to Hate & Kill the Jews’ Enemies erschienen. Ursprünglich erschienen in National Vanguard Issue No. 96 (August, 1983). Links und ein Teil der Bilder stammen nicht aus dem Original, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt. Übersetzt von Osimandia.

Amerikaner, die während des Zweiten Weltkriegs noch nicht gelebt haben, können sich die alles durchdringende Atmosphäre des Hasses gegen Deutsche, die Juden mit ihrer Kriegspropaganda auszulösen vermocht hatten, gar nicht vorstellen. Es begann 1933 – mehr als acht Jahre vor Pearl Harbor – mit dem Ziel, das amerikanische Volk emotional darauf vorzubereiten, einen Krieg gegen Deutschland zu führen; es wurde während der Kriegsjahre immer giftiger und hetzte Amerikaner dazu auf, keine Mühen zu scheuen, Deutsche zu töten; und es ging nach dem Krieg mit dem Drängen darauf weiter,  gegenüber den Eroberten keine Gnade zu zeigen.

In der Tat hält es in dem nicht enden wollenden Strom  immer neuer „Holocaust”filme und -fernsehproduktionen sowie Wiederholungen alter Kriegsfilme bis zum heutigen Tag an. Fast vier Jahrzehnte nach Kriegsende [Anm.d.Ü.: Der Artikel ist von 1983] hat der Durchschnittsamerikaner – insbesondere einer, der viel Zeit vor einem Fernsehgerät verbringt – immer noch das Bild im Kopf, dass Deutsche arrogant, grausam, heimtückisch und brutal sind – auf eine schwächliche, verachtenswerte Weise versteht sich. Während die Japaner in den kontrollierten Medien rehabilitiert wurden, wurden die Deutschen das nicht – weil die letzteren im Gegensatz zu den ersteren es gewagt hatten, die Hand gegen die Juden zu erheben.

Während des Krieges und kurz davor war die antideutsche Propaganda jedoch sehr viel intensiver, bösartiger und direkter, als sie heute ist. Ein gutes Beispiel dafür ist ein Buch von Theodore N. Kaufman Germany Must Perish, das Anfang der 1940er Jahre in den USA weit verbreitet war.[2] Sein Tenor ist, die Vereinigten Staaten dahin zu drängen, nicht nur in den Krieg gegen Deutschland einzutreten, sondern auch die nationale Zielsetzung anzunehmen, das gesamte deutsche Volk bis zum letzten Mann, zur letzten Frau und zum letzten Kind auszurotten. Es wurde veröffentlicht, als zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland noch Frieden herrschte, obwohl das für den Autor eine reine Formalität war, und er schrieb, als ob die zwei Nationen bereits in einen tödlichen Kampf verstrickt wären.  Er beginnt:

Der Krieg von heute ist kein Krieg gegen Adolf Hitler.

Und es ist auch kein Krieg gegen die Nazis.

Es ist ein Krieg von Völkern gegen Völker; von zivilisierten Völkern, welche Das Licht sehen, gegen unzivilisierte Barbaren, welche Die Dunkelheit schätzen. (…) Es ist ein Kampf zwischen dem deutschen Volk und der Menschheit.

Dieser Krieg wird vom deutschen Volk geführt. Es ist das deutsche Volk, das die Verantwortung für ihn trägt. Es ist das deutsche Volk, das gezwungen werden muss, für den Krieg zu zahlen.

Dieses Mal hat Deutschland der Welt einen TOTALEN KRIEG aufgezwungen.

Als Folge davon muss es gefasst sein, eine TOTALE STRAFE zu zahlen.

Und es gibt eine und nur eine solche totale Strafe: Deutschland muss für immer verschwinden!

In Wirklichkeit – nicht in der Fantasie!

Kaufman macht sich dann daran, seine Meinung zu rationalisieren und die Leser davon zu überzeugen, dass er sowohl ein vernünftiger als auch ein mitfühlender Mensch ist. Er räumt sogar ein, dass es ein paar anständige Deutsche zwischen der bösartigen Mehrheit geben könnte. Aber, so warnt er, die deutsche Blutrünstigkeit kommt „aus den Tiefen der deutschen Volksseele selbst”; wenn wir also die unschuldigen Deutschen der gerade lebenden Generation verschonen würden, so würden sie unweigerlich eine neue Generation bösartiger Deutscher in die Welt setzen, die einen weiteren mörderischen Krieg gegen die Welt entfesseln würde, wodurch Millionen unschuldiger Nicht-Deutscher verschwinden würden. Sind es denn nicht diese Millionen, die unsere Sympathie viel mehr als ein paar Deutsche verdienen?

Theodore Kaufmans Buch sprach die Zerstörung des deutschen Volkes schon vor dem Zweiten Weltkrieg aus. Das ganze Buch in englisch findet sich hier, eine deutsche Übersetzung des ersten Kapitels hier.

Theodore Kaufmans Buch sprach die Zerstörung des deutschen Volkes schon vor dem Zweiten Weltkrieg aus.

Kaufman bietet seinen Lesern ein paar Kapitel zweifelhafter deutscher Geschichte gespickt mit fabrizierten Zitaten von Friedrich Nietzsche und Heinrich von Treitschke, um die hoffnungslose Verdorbenheit der Deutschen über die Jahrhunderte hinweg darzustellen, und zu beweisen, dass ein einziger Gedanke stets im Vordergrund des deutschen Geistes stand:

Die Welt zu beherrschen, und sie in dem Fall, dass das nicht gelingen sollte, zu vernichten! Und so lange die deutsche Nation existiert, beabsichtigt sie, auf die eine oder andere Art früher oder später genau eine solche Katastrophe herbeizuführen.

Er kommt mit gespieltem Widerstreben zu dem Schluss, dass der einzige Weg, die Welt sicher zu machen, der ist, alle Deutschen zu töten. Er äußert diese Schlussfolgerung in unterschiedlichen Worten 30 oder 40 mal quer durch das ganze Buch, sodass die Botschaft auch beim begriffsstutzigsten gojischen Leser ankommt:

Das Ziel der Weltherrschaft muss aus der Reichweite des Deutschen geschafft werden, und der einzige Weg, das zu bewerkstelligen, ist, den Deutschen aus der Welt zu schaffen!

Sie sind nichts als Bestien; sie müssen auch wie solche behandelt werden.

Es bleibt nur eine Methode, die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien – und das ist, die Quelle einzudämmen, die diese kriegslüsternen Seelen hervorbringt, indem man das Volk Deutschlands daran hindert, sich fortzupflanzen.

Und so weiter und so fort.

Alle paar Seiten hält dieser vor Hass wahnsinnige Jude inne, zwischen seinem Gekreische danach, die amerikanischen Gojim sollen losziehen und die deutschen Gojim abschlachten, auf und ab zu springen, und verfällt in einen händeringenden Modus, in dem er für einen Augenblick zum weichherzigen Juden wird, dessen Grundgüte und Menschenfreundlichkeit angesichts der Notwendigkeit von Völkermord rebelliert. Jedoch nur für einen Augenblick. Es ist ein plumpes und durchsichtiges Manöver, aber nicht viel plumper und durchsichtiger als die Fernsehpropaganda der Gegenwart.

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