Ähnlichkeiten zwischen dem Haiti des Fin de siècle und dem modernen amerikanischen Schwarzenghetto (Teil 2)

Von James Dunphy, übersetzt von Lucifex. Das Original Similarities between Fin de Siècle Haiti & the Modern American Black Ghetto, Part 2 erschien am 22. November 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Teil 2 von 2 (Teil 1 hier)

Verwahrlosung

Als Prichard in Port-au-Prince landete, bemerkte er auffallende Mengen von Unrat. Die Stadt hatte

…ihre Fundamente buchstäblich auf Verwesung errichtet… Ein offener Abflußgraben, der seine Mission klar mitteilte, und Müll aller unbeschreiblichen Arten lag mehrere Zoll dick auf der Straße… Keine Anstrengungen werden für Kanalisation unternommen; die Straßenabflußgräben mit all ihren Verunreinigungen fließen hinunter und helfen den Hafen zu füllen (S. 33).

Zuweilen konnte das Ausmaß der Verwahrlosung komisch sein:

Schweine und Ziegen mit zusammengebundenen Beinen erheben ihre Stimme im Protest, während sie in der Sonne liegen. Ein Schwein hat sich zu einem benachbarten Abflußgraben hingezappelt und trinkt die dicke Flüssigkeit (S. 37).

Der Vorfall mit dem unbeobachteten Schwein, das aus dem Abwasserkanal trinkt, erinnert mich an einen Fall, wo ich durch einen Ghettopark ging. Leider war dieser Vorfall jedoch nicht so komisch. Mobile Toiletten befanden sich zu meiner Rechten und eine Ansammlung großteils schwarzer Familien zu meiner Linken, die sich um große Plastikrutschen, ein Karussell und andere Spielplatzeinrichtungen scharten. Ein kleines Mädchen, das nicht älter als drei Jahre war, kreuzte meinen Weg und ging auf eine der Mobiltoiletten zu. Als sie die Tür öffnete, war mir danach, sie anzuschreien, sie solle warten, bis ich eine der Mütter dazu bringen konnte, mit ihr hineinzugehen und sie vor all den unhygienischen Schrecken zu schützen, die sie drinnen zweifellos erwarteten. Ich überlegte es mir aber anders, weil ich der zuschauenden Negermatriarchin nicht zutraute zu verstehen, daß ich ihr Kind zu schützen versuchte. Sie hätte meine Warnung vielleicht als Belästigung interpretiert. Nachdem die Tür der Mobiltoilette hinter dem kleinen Mädchen zufiel, dachte ich darüber nach, die Matriarchin darum zu ersuchen, hineinzugehen und ihr zu helfen, aber ich fürchtete, sie würde sich darüber beschweren, daß ich den Mumm hatte, ihr zu sagen, wie sie ihr „chile“ großziehen solle, daher entschuldigte ich dieses „Gottesurteil“ einigermaßen kalt als Teil einer r-selektierten Wellenlänge der Existenz.

Allgemeine Baufälligkeit

Prichard findet dasselbe Maß von Verfall in Haitis fernem Innerem. Es kann am besten mit der folgenden Aussage zusammengefaßt werden:

Wir kamen nach einer Weile zu einer Brücke, und mein Führer sagte: „Wenn Sie eine Brücke sehen, umgehen Sie sie.“ Später entdeckte ich, daß dies ein nationales Sprichwort war (S. 20).

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Warum der IQ bei verschiedenen Rassen irrelevant ist

Von David Yorkshire, übersetzt und mit einem Anhang von Lucifex (Deep Roots). Das Original „Why IQ in Different Races is Irrelevant“ erschien am 10. Juni 2017 im Mjolnir Magazine und wurde am 22. September 2017 auf Counter-Currents Publishing nachveröffentlicht.

Es wird in der Bewegung oft viel Aufhebens um die unterschiedlichen IQ-Niveaus zwischen Rassen gemacht. Ich vermute, daß es eine Menge mit der Verleugnung biologischer Unterschiede durch die extreme Linke, wenn es um Intelligenz geht, zu tun hat. Die kognitive Dissonanz des gewöhnlichen Sozialen Gerechtigkeitskriegers informiert ihn, daß wir äußerlich verschieden und daher innerlich gleich sind. Es ist daher fast zu einer rechten Grundposition geworden, darüber zu streiten, wer wen hinsichtlich des Intelligenzquotienten übertrumpft. Während es keinen Zweifel geben kann, daß jene auf Seiten der Rechten, nun, faktisch recht haben, sehe ich dies jedoch als eine eher nicht hilfreiche Ablenkung von den wahren Fragen hinsichtlich Rasse, die ich hier kurz darstellen werde.

Die Wahrheit der Rassenunterschiede beim IQ ist so wohlbekannt, wie sie unterdrückt wird. Ich möchte mich hier nicht in sie vertiefen, aber diejenigen, die nicht mit ihr vertraut sind, können leicht die wissenschaftlichen Arbeiten von Richard Lynn, James Watson, Helmuth Nyborg, Satoshi Kanazawa und J. Philippe Rushton, neben anderen, recherchieren. Die Glockenkurven der IQs hinsichtlich der verschiedenen Rassen sind unten wiedergegeben. Als Rasseorientierter jedoch bedeutet mir ihre Arbeit wenig abgesehen von einem beiläufigen Interesse. Warum das? Nun, wenn man darüber nachdenkt, sind ihre Behauptungen nur für den sogenannten „Staatsbürgernationalisten“ relevant, denn ihr Argument lautet, daß die Menschen, die aus der Dritten Welt in den Okzident einwandern, aufgrund der industriellen Natur des abendländischen Lebens inkompatibel sind, das höhere geistige Fähigkeiten erfordert.

Dies bedeutet, daß daraus folgt, daß die Einwanderung von Nichtweißen mit höheren IQs in den Okzident völlig akzeptabel ist. Tatsächlich sagen solche wie der allgegenwärtige Tommy Robinson und Milo genau das. Und dies ist der Grund, warum sie in den Medien als die Stimmen des Widerspruchs gepuscht werden – weil sie nicht den wahren Widerspruch repräsentieren. Wahrer Widerspruch wäre, daß die Menschenrassen ungeachtet des IQ in ihrer Mentalität grundverschieden sind. Wieso? Nun, um zu veranschaulichen, was ich meine, werde ich eine sehr hochintelligente Negerin als Fallstudie nehmen, in diesem Fall die oben abgebildete „französische“ Politikerin Rama Yade.

Rama Yade wurde im Senegal geboren, ist ethnisch eine Lebou und hat typische körperliche Merkmale der Lebou: hochgewachsen, schlank nach subsaharisch-afrikanischen Standards, sehr dunkelhäutig, mit einem längeren statt gerundeten Gesicht mit hohen Wangenknochen und einer hohen Stirn. Ihre Eltern waren beide Professoren aus der oberen Mittelschicht, und ihr Vater war auch ein Diplomat und persönlicher Sekretär des senegalesischen Präsidenten Léopold Sédar Senghor. Sie stammt daher hinsichtlich Intelligenz aus einer guten Familie, was die gesellschaftliche Glockenkurve untermauert, wie sie von Richard J. Herrnstein und Charles Murray bei der sozialen Schichtung beobachtet wurde, auf der die rassische Glockenkurve beruht. Ihre hohe Intelligenz wurde bewiesen, als sie in der Schule in einer classe préparatoire studierte und in eines der grands établissements hineinkam, in die die intellektuelle Elite in Frankreich statt in Universitäten geht. Sie qualifizierte sich in Politikwissenschaft und durch Leistung, denn die Prüfungen in diesen Institutionen sind sehr fordernd – sogar die Aufnahmsprüfungen, um wirklich in eine hineinzukommen.

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Kampf gegen die Glockenkurve: Warum Affirmative Action eine unvermeidliche Katastrophe ist

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Übersetzt von Deep Roots (Autor unklar; Kevin MacDonald?). Das Original: Fighting the bell curve: Why Affirmative Action is an inevitable disaster  erschien am 10. September 2008 im Occidental Observer.

 

Affirmative Action (AA) begann als gutgemeinte Bemühung, die Repräsentation von Schwarzen, dann anderen Minderheiten und Frauen, auf den höheren Ebenen des amerikanischen Bildungssystems zu erhöhen. Gut gemeint, aber der Grundlage entbehrend, weil es auf dem Glaubensartikel beruhte, daß der einzige Grund, warum es weniger Schwarze in Colleges, an Universitäten und Fachschulen gab, das Erbe von Rassismus und Diskriminierung sei.

Anfänglich wurde AA so definiert, daß man alle Anstrengungen unternehmen solle, qualifizierte Angehörige von Minderheiten zu finden. Die Suche wurde dann auch auf die “potentiell Qualifizierten” ausgeweitet, aber als das scheiterte, wurde das Programm in eines von “Zielen und Zeitplänen” umgemodelt – ein Euphemismus für auf Rassen etc. basierende Quoten. Dies ist die Antithese des angeblichen Ziels der Bürgerrechtsbewegung, nämlich der Beurteilung “nach Charakter”.

Nun, AA hätte von einigen Ratschlägen der anderen AA profitieren können – der Anonymen Alkoholiker, zu deren Ermahnungen an Familienmitglieder rückfälliger Säufer auch die gehört: “Ihr habt sie nicht so gemacht, ihr könnt sie nicht in Ordnung bringen.“

Während unparteiische Kommentatoren und die Öffentlichkeit im Allgemeinen die umgekehrte Diskriminierung satt haben, unternehmen ethnische Aktivisten weiterhin jede Anstrengung, mehr und mehr AA durchzusetzen, bis eine kritische Masse von Minderheiten jeden wünschenswerten Sektor der amerikanischen Gesellschaft besetzt.

In Kalifornien brachten Bürger, die vom ehemaligen Verwaltungsratsmitglied der University of California, Ward Connerly angeführt wurden (der zufällig afroamerikanisch ist) die Proposition 209 durchgebracht, die “Vorzugsbehandlung” aufgrund von Rasse, Geschlecht oder Ethnizität bei der Aufnahme an Kaliforniens öffentlichen Universitäten verbot. Der Spielstand: bis Herbst 2006 waren nur 250 der 12.189 Studenten, die ins Erstsemester der UCLA aufgenommen wurden, Afroamerikaner, ungefähr 2 %. Dies ist die niedrigste Zahl seit mindestens 1973 – Ergebnisse, die direkt aus den Tabellen und Grafiken in “The Bell Curve” hätten vorhergesagt werden können.

The Bell Curve, der hervorragende Band von Richard Herrnstein und Charles Murray, zeigt, daß Afroamerikaner einen Durchschnitts-IQ von 85 haben, eine ganze Standardabweichung unter dem weißen Durchschnitt von 100. Noch unangenehmer für AA-Befürworter ist, daß Richard Lynn Befunde zusammengefaßt hat, denen zufolge sub-saharische Afrikaner einen näher bei 70 liegenden Durchschnitt haben.

Und der Teufel in der Glockenkurve steckt nicht nur in den Details, sondern auch in den Ausläufern [“tails”] der Kurve. Die Normal- oder Glockenkurve beschreibt eine kontinuierliche biologische Variation, die das Ergebnis vieler Gene ist. Der klassische Fall ist die Körpergröße, aber beim IQ ist es fast dasselbe: Die meisten Individuen liegen in der Mitte oder um diese herum. Je weiter man sich nach oben oder unten vom Durchschnitt entfernt, desto geringer die Zahl der Individuen. Je weiter man nach außen kommt, desto größer der Effekt.

Und dies trifft besonders zu, wenn zwei Gruppen sich in ihrem Durchschnittswert unterscheiden. Je weiter man in jede Richtung nach außen geht – nach oben oder unten, gut oder schlecht – desto größer die Unterschiede zwischen den Gruppen. Hinsichtlich der Bildung bedeutet das, daß der Prozentsatz der qualifizierten Schwarzen, wenn man von der High School über das Junior College und das College bis zur Hoch- oder Fachschule geht, stetig und zunehmend sinkt. Und das Verhältnis der qualifizierten Weißen zu den qualifizierten Schwarzen steigt dramatisch.

Dies ist anhand der Grafik unten leicht zu ersehen:

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Das Bild zeigt, was geschieht, wenn man zwei IQ-Verteilungen hat, die sich um eine Standardabweichung unterscheiden – oben die Weißen, unten die Schwarzen. Wenn der Test so angelegt ist, daß ihn 50 % der Weißen bestehen, dann werden ihn 16% der Schwarzen bestehen. Dies würde bedeuten, daß, wenn eine Gruppe von 1000 Menschen aus einer Bevölkerung, die zu 10 % schwarz und zu 90 % weiß ist, zu dem Test antritt, 16 Schwarze sich qualifizieren würden, verglichen mit 450 Weißen – ein Verhältnis von etwa 28 zu 1 – viel höher als das Bevölkerungsverhältnis von 9 zu 1.

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