Die willigen Vollstrecker des Progressivismus

Von James Lawrence, übersetzt von Lucifex. Das Original Progressivism’s Willing Executioners erschien am 18. September 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Die jüngste Welle von weiß-nationalistischen Massenerschießungen ist von den progressiven Medien aufgegriffen worden, die hart daran arbeiten, jede davon in Wasser auf der Mühle der gesteigerten Überwachung und Unterdrückung weißer Männer zu verwandeln. Ich stelle mir vor, daß sie ein Gefühl der Rechtfertigung, sogar des Erfolgs haben müssen, unter den protestierenden Bekennungen zu empörter universaler Liebe. Was zuerst als bescheidene Verleumdung lange vor der Mehrzahl der Tötungen erfunden wurde, nämlich die Fake News, daß weiß-nationalistischer Terrorismus eine größere Bedrohung sei als jener von Linken und ihren ausländischen Verbündeten, wird nun vor unseren Augen schnell zu einer Tatsache. Und wir würden von dem Trick sicherlich getäuscht werden, wenn wir nicht gesehen hätten, wie er sich im Fall der „Neonazi-Alt-Right“ abspielte, die am Ende jeder gegen sie gerichteten Verleumdung der Medien gerecht wurde.

Bevor ein junger weißer Mann sein Leben zusammen mit dem von anderen wegwerfen kann, um einen weiß-nationalen Terrorakt als Wasser auf die Mühlen der Medien zu begehen, muß eine Anzahl von Hürden in seinem Kopf weggeräumt werden. Zuallererst muß er „radikalisiert“ werden, d. h. im Grunde sich bewußt werden, daß weiße Männer im Westen angegriffen werden, und wütend genug, um sich zu politischer Gewalt zu entschließen. Dann muß er seine Absicht in einer Weise ausführen, daß es das progressive Narrativ bezüglich „Rassismus“ bestätigt – was vor allem bedeutet, seinen Zorn nicht gegen die großteils weißen Leute an der Macht zu richten, sondern gegen zufällig ausgewählte Unschuldige in Minderheitengruppen, die kollektiv mit den Machthabern verbündet sind. Und schließlich muß etwas den naheliegenden Einwand übersteuern, daß seine Taten die Dinge nur noch schlechter machen werden, indem sie weitere Gründe für den Krieg gegen weiße Männer liefern. Diese Hürden plus Tod oder lebenslängliches Gefängnis wären genug, um fast jeden abzuschrecken, daher können wir annehmen, daß eine ausgeklügelte terroristische Ideologie nötig ist, um sie alle zu beseitigen.

Wenn wir diese Ideologie verstehen würden, könnten wie die Manifeste konsultieren, die von den Killern Dylann Roof, Brenton Tarrant, John Earnest und Patrick Crusius geschrieben wurden (sie hier zu verlinken hieße, diese Seite oder gewisse Kategorien ihrer Leser zu gefährden, aber sie alle sind leicht genug zu finden). Sie liefern ausreichend Beweise, daß die Autoren im Grunde geistig gesund und klarsichtig waren; daß sie keine stereotypischen irrationalen, hasserfüllten „Rassisten“ waren (Roof wuchs ohne Feindseligkeit unter Schwarzen auf, Tarrant spricht in hohen Tönen über Drittweltvölker, Crusius zeigt keinen persönlichen Hass gegen Hispanics); und daß die meisten von ihnen nicht so tief in rechten Vorstellungen steckten, daß sie zu nuanciertem Denken unfähig wären. Ohne Ausnahme waren sie primär von jüngsten politischen Entwicklungen motiviert – darunter der Trayvon-Hoax, die Rassenaustauschpolitik und die Tolerierung von islamischem Terror in europäischen Ländern und die Aussicht auf eine Übernahme der Vereinigten Staaten durch die Demokratische Partei mittels ihres Wählerimport-Schwindels. (Earnests Manifest erscheint auf den ersten Blick als Ausnahme, da er atavistischen Antisemitismus zur Schau trägt, aber es ist klar, daß er einfach „den Juden“ die Schuld an den neuesten Verrücktheiten der fortlaufenden Kulturrevolution im Westen gibt.)

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Das Moscheenmassaker in Neuseeland verstehen

Brenton Tarrant

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Understanding the New Zealand Mosque Massacre erschien am 15. März 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Es geht schon wieder los. Es passiert jetzt mit deprimierender Regelmäßigkeit: ein weißer Mann, der von der ethnischen Verdrängung der Weißen alarmiert ist, geht zu einer Gebetsstätte, die von Nichtweißen benutzt wird, und beginnt zu schießen.

  • Am Samstag, dem 27. Oktober 2018, wurde ein 46jähriger weißer Mann, Robert Bowers, verhaftet, weil er die Tree of Life Synagogue in Pittsburgh betrat, elf Menschen tötete und sechs andere verletzte, einschließlich vier Polizisten.
  • Am Sonntag, dem 29. Januar 2017, betrat ein 27jähriger weißer Mann, Alexandre Bissonette, das Islamic Culture Center in Quebec City, Kanada, tötete sechs zum Gebet versammelte Moslems und verletzte acht weitere.
  • Am Mittwoch, dem 17. Juni 2015, betrat ein 21jähriger weißer Mann, Dylann Storm Roof, die Emanuel African Methodist Episcopal Church in Charleston, South Carolina,tötete neun zum Bibelstudium versammelte Schwarze und verletzte drei weitere.
  • Am Sonntag, dem 5. August 2012, eröffnete ein 40jähriger weißer Mann, Wade Michael Page, ein rassistischer Skinhead, das Feuer auf einen Sikh-Tempel nahe Milwaukee, tötete sechs Betende und verwundete drei andere. Er erschoß sich dann selbst.

Und jetzt ist es wieder passiert:

  • Am Freitag, dem 15. März 2019, betrat ein 28jähriger weißer Mann, Brenton Tarrant, Berichten zufolge die Al-Noor-Moschee und das Linwood Islamic Centre in Christchurch, Neuseeland, tötete mindestens 49 Menschen und verwundete 40 andere.

Weil all diese Schießereien demselben Grundmuster folgen, habe ich einen Standardartikel gemacht, der auf sie reagiert:

Das Grundargument ist immer das gleiche. Ich brauche nur ein paar Einzelheiten zu ändern.

Als Weißer schaue ich auf die Verbrecher unter uns herab. Ich verteidige und glorifiziere sie nicht reflexhaft. Dies war eine schreckliche Tat: unmoralisch, illegal und politisch schädlich für weiße Interessen. Ich hoffe, Tarrant bekommt einen fairen Prozeß und eine gerechte Strafe, aber das erscheint bei der rassisch aufgeladenen Atmosphäre im heutigen Neuseeland unwahrscheinlich.

Wir kennen klarerweise noch nicht alle Fakten, aber nach dem Tarrant zugeschriebenen Manifest mit dem Titel „The Great Replacement“ glaubt Tarrant, das wir Weißen in unseren eigenen Heimatländern durch sich schnell fortpflanzende Nichtweiße, einschließlich Moslems, ersetzt werden. Dies ist absolut korrekt.

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„Knockout Game“: Medienlügen und die Wirklichkeit

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“

Am 27. November 2013 erschien auf „ÖSTERREICH.at“ dieser Kurzartikel (fette Hervorhebungen im Text von mir):

Mit einem Schlag k.o.: Knockout-Brutalos setzen neuen „Trend“

 „Knockout Game“ in den Straßen von New York

Ein neuer fragwürdiger „Trend” wird derzeit in den USA verfolgt. Dieses „Spiel” nennt sich „Knockout Game”, dabei werden unbescholtene Bürger auf offener Straße plötzlich angegriffen. Ziel dabei ist es, das zufällig ausgewählte Opfer mit einem Schlag zu Boden zu strecken. So passiert in New York, wo ein Einwanderer aus Ecuador mit einem gezielten Schlag zu Boden gebracht wurde. Der 62-jährige Lauro Ponce war gerade, in Gedanken versunken, auf dem Heimweg von seiner Arbeit. Plötzlich griffen ihn unvermittelter zwei Männer an und schlugen auf ihn ein. Mit gebrochenem Schädel bleibt Ponce auf der Straße liegen. Besonders bitter sind die Folgen für den Einwanderer. Seinen Beruf als Fabrikarbeiter kann er nicht mehr ausüben, so fällt auch das dringend benötigte Geld für die Familie in der Heimat weg. Wegen dieses „Spiels” wird Lauro Ponce sein weiteres Leben im Pflegeheim verbringen müssen.

Es ist nicht zu fassen, wie verlogen in den Systemmedien über das Phänomen des „Knockout Game“ berichtet wird, nachdem es in den letzten Jahren weitgehend verschwiegen wurde!

Allein schon die weiße Faust als „Symbolfoto“ ist eine Frechheit, und zusammen mit der gezielten Erwähnung eines „Einwanderers aus Ecuador“ als Opfer, während die Täter bloß als „zwei Männer“ beschrieben werden, soll der Öffentlichkeit hier wohl suggeriert werden, daß es sich dabei um einen Trend unter „bösen Weißen“ handelt, die „aus rassistischen Motiven“ Jagd auf friedliche „Einwanderer“ und andere Nichtweiße machen.

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Eine Rezension von „Fistfights with Muslims in Europe: One Man’s Journey through Modernity“

Von James Wald; Original: A Review of „Fistfights with Muslims in Europe: One Man’s Journey through Modernity“, erschienen am 26. Januar 2017 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzt von Cernunnos

Eine Rezension von Fistfights with Muslims in Europe: One Man’s Journey through Modernity von Julian Langness.

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Fistfights with Muslims in Europe ist die Art von Buch, die ein notwendiger Lesestoff für junge Leute ist, die durch Entwicklungen in Europa und Skandinavien neugierig oder alarmiert sind. Ich kann Mr. Langness‘ Erfahrung sicherlich nachvollziehen. Als junger Mann war in auf einer Militärbasis in Deutschland stationiert und entdeckte aus erster Hand, wie weit sich die Situation verschlechtert hatte (und das war bevor Angela Merkel Kanzlerin wurde).

Es gibt manchmal unter älteren Männern eine wohlmeinende Tendenz, jüngere davor zu warnen, in Kämpfe verwickelt zu werden (selbst wenn man sie nicht angefangen hat), und ihnen zu raten, Konflikt um jeden Preis zu vermeiden. Es ist jedoch nicht nur für gewöhnlich hoffnungslos, junge Männer vor Experimenten mit der Aggression (wie Kontaktsportarten) zu warnen, sondern es ist auch heuchlerisch. Wie der Selbstverteidigungsexperte und Kampfkünstler Marc „Animal“ MacYoung anmerkt, „sind die Leute, die [jungen Männern] sagen sie sollten ‚nicht kämpfen‘, diejenigen, die sich bereits mit ihren Primatentrieben befaßt haben. Das bedeutet, daß sie in ihrem Sozialstatus sicher sind, ein Territorium abgesteckt haben und mit Langzeitpartnerinnen zusammenleben. Gut für sie, aber das hilft euch nicht, oder?“ (MacYoung, S. xvi)

Julian Langness

Julian Langness

Fistfights beginnt damit, daß Julian Langness nach Norwegen reist, die Heimat seiner Wikingervorfahren:

„Alles, was ich wußte, war, daß meine Vorfahren aus der Gegend um Halden im heutigen Südost-Norwegen gekommen waren. Aber dieses Informationsstückchen genügte, um mich auf eine Reise über den Atlantik zurück nach Skandinavien zu schicken, um von meiner Geschichte und meinem Volk zu entdecken, soviel ich konnte.“ (Langness, S. 11) Obwohl Mr. Langness als „globaler Bürger“ erzogen wurde (S. 11), anerkennt er, daß der Wunsch nach „Stamm und Erbe einer der am meisten angeborenen Antriebe ist, die wir als Menschen besitzen… Es war natürlich, daß ich als junger Mann zusätzliche Antworten auf Fragen nach der Identität suchen würde.“

Er richtet es so ein, daß er bei der Freundin eines Freundes wohnen kann, einer jungen, ernsten Norwegerin namens Karoline, die als Sozialarbeiterin arbeitet und ihn in ihrer Wohnung Quartier nehmen läßt. Der Autor trifft im städtischen Norwegen ein und ist nicht gerade überwältigt von den stalinistischen Wohnblocks, die er sieht. Er ist verwirrt von den Straßen voller in Hijabs gehüllter Moslemfrauen, und ihn stören die fremdsprachigen Graffitis, die dort, wo er wohnt, die Gebäude verunstalten. Er findet jedoch die um die Wohnkomplexe eingestreuten Wäldchen schön.

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Weitere Gedanken zur Gewalt

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Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots

Das Original Further Thoughts on Violence erschien am 27. Januar 2011 bei Counter-Currents Publishing.

Was sollten weiße Nationalisten von unseren Führern zur Frage der Gewalt erwarten?

Ich schreibe dies nicht als ein Führer oder Möchtegern-Führer, sondern als jemand, der gerne etwas ehrliche und glaubwürdige Führerschaft in der weißen Nationalistenbewegung sehen würde.

1) Die illegitime Frage der Gewalt

In meinem vorherigen Artikel zu diesem Thema argumentierte ich, daß reale Führerschaft in dieser Frage intellektuelle Ehrlichkeit, politischen Realismus und die Übernahme einer „Keine Spinner”-Politik erfordert.

Wir werden niemals intelligente und erfolgreiche Menschen für unsere Sache gewinnen, wenn wir sie und ihre Werke der Vernichtung aussetzen, indem wir Spinner hätscheln, die durchbrennen und dann zum Feind überlaufen oder einfach einen mörderischen Amoklauf starten könnten.

Hier möchte ich auch argumentieren, daß wir auch moralische Stärke und Bestimmtheit von unseren Führern erwarten sollten.

Die kürzlichen Diskussionen über Gewalt sind durch den gänzlich fabrizierten Versuch provoziert worden, den Arizona-Schützen Jared Lee Loughner mit American Renaissance in Verbindung zu bringen, gefolgt von Versuchen – ohne jegliche Beweise – Harold Covingtons Northwest Front mit der Bombe in Verbindung zu bringen, die in Spokane, Washington, an der Route der MLK Day Parade platziert worden war (eine Bombe, die sicher entschärft wurde).

Jared Taylors Antwort auf den Angriff gegen American Renaissance war völlig angemessen. Er wies darauf hin, daß er keine Faktenbasis hatte und daß die Charakterisierungen von American Renaissance unrichtig waren. Es war auch angemessen, daß Harold Covington auf die Versuche reagierte, ihn zu verleumden.

Aber ich halte es nicht für angemessen, daß andere weiße Nationalisten auf solche Verleumdungen reagieren, indem sie ihre eigene Unschuld beteuern und legalistische Gewaltverzichtserklärungen auf ihren Webseiten präsentieren.

Wenn Leute in unserer Bewegung fälschlich verleumdet werden, mit Terrorismus in Verbindung zu stehen, sollte es unser erster Instinkt sein, jene zu verteidigen, die angegriffen werden, indem wir auf den trügerischen Schein oder die Grundlosigkeit der Behauptungen und der unverfrorenen anti-weißen Tendenz in den Medien und bei den Gesetzeshütern hinweisen.

Wenn jedoch der erste Instinkt der ist zu sagen: „Ich bin gegen jede Gewalt“, so hat das den Beigeschmack, daß man die Beschuldigten unter den Bus wirft und seinen eigenen Arsch deckt. Seine Unschuld zu beteuern, wenn man keiner Sache beschuldigt worden ist, hat auch den Beigeschmack des schlechten Gewissens, wodurch man unterschwellig die Legitimität des Angriffes zugibt. Das ist keine Führerschaft.

Statt defensiv zu werden, sollten Führer Gegenangriffe starten.

Man sollte nie zulassen, daß der Feind kontrolliert, wie ein Ereignis dargestellt wird. Wenn man zuläßt, daß die Frage: „Befürworten weiße Nationalisten Gewalt?“ vom Feind gestellt wird, dann ist es egal, wie man darauf antwortet. Wir verlieren auf jeden Fall.

Die richtige Reaktion ist, daß man die Frage ändert, die Angelegenheit neu darstellt und den Feind unter Anklage stellt: „Warum haben die Medien und die Gesetzeshüter eine Tendenz gegen rassisch bewußte Weiße, sodaß sie substanzlose Verleumdungsaktionen betreiben, die uns mit von Linken wie Loughner oder von Unbekannten wie dem Spokane Bomber begangenen Gewalttaten in Verbindung bringen?“

Alles Geringere hat einen Beigeschmack von moralischer Schwäche und Unsicherheit.

2) Die legitime Frage der Gewalt

Die Sache wird kompliziert durch die Tatsache, daß Gewalt ein legitimes Thema für politische Theorie und Strategie ist, egal wer die Frage stellt. Aber im Kontext einer feindseligen Gesellschaft sollten wir diejenigen sein, die die Frage stellen und die Parameter der Debatte bestimmen, nicht halbgescheite Mediendemagogen, die ein Hühnchen zu rupfen haben.

Wie ich es sehe, geht es in der Politik um Macht, und Macht reduziert sich immer auf Gewalt oder die glaubwürdige Androhung von Gewalt. Daher kann sich keine glaubwürdige politische Bewegung von Gewalt distanzieren, denn der Verzicht auf Gewalt ist gleichbedeutend mit dem Verzicht auf Politik selbst.

Dies trifft selbst dann zu, wenn man bloß an einem politischen System teilnehmen will, das Gewalt durch Gesetze zu regeln bestrebt ist und das legale Prozeduren wie Wahlen oder Amtsenthebungsverfahren vorsieht, um die Menschen an der Macht herauszufordern oder auszutauschen. Das Gesetz mag die geordnete Machtübergabe vorsehen, aber was stellt sicher, daß die Menschen an der Macht das Gesetz respektieren, statt Wahlergebnisse zu annullieren, die ihnen nicht passen, und Verfassungen zu zerreißen, die sie zu restriktiv finden? Letztendlich ist es die Furcht vor legaler oder außerlegaler Vergeltung, d. h. Gewalt.

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Über Gewalt

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Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots.

Das Original On Violence erschien am 22. Januar 2011 bei Counter-Currents Publishing.

Der kürzliche Versuch, American Renaissance zu verleumden, indem man es mit dem Amok-Mörder Jared Lee Loughner aus Arizona „in Verbindung brachte“, wurde schnell widerlegt. Bei näherer Untersuchung waren die Quellen gefälscht, die Lügner, die die Behauptung ausgeheckt hatten, flitzten hinter die Vertäfelung, und Loughner stellte sich als linker Spinner heraus.

Aber die bloße Tatsache, daß die Anschuldigung falsch war, macht nicht allen Schaden ungeschehen. (Man könnte jedoch argumentieren, daß der Schaden zumindest gemildert wird durch die Gratispublizität, die American Renaissance teilweise neue Leser bescheren wird.)

Nun wird Harold Covingtons Northwest Front mit ominösem Gemurmel verleumdet, daß er mit der Bombe zu tun haben könnte, die kürzlich an der Route der MLK Day Parade in Spokane, Washington, gefunden wurde.

Natürlich könnte jeder die Bombe gelegt haben, und es gibt viel wahrscheinlichere Verdächtige als weiße Nationalisten, zum Beispiel:

1) dieselbe Sorte von Dschihadisten, die die Weihnachtseinkäufer in Portland in die Luft zu sprengen planten,

2) örtliche Minderheiten, die Aufmerksamkeit und Sympathie auf sich zu ziehen versuchen, indem sie ein falsches, gegen sie gerichtetes Hassverbrechen fabrizieren (das auch ein Hassverbrechen gegen Weiße ist, die fälschlicherweise beschuldigt werden), oder

3) die Feds [Leute der Bundesregierung; d. Ü.] selber, die eine Geschichte der False flags und Verleumdungsaktionen gegen rassisch bewußte Weiße haben.

Ich erwarte, daß die Verleumdungen gegen Covington schließlich widerlegt werden, aber der Schaden wird dennoch angerichtet sein. (Wiederum, der Schaden könnte etwas durch die Gratis-Publicity gemildert werden.)

Es ist alles sehr erschreckend, den Distanzierungen und Verurteilungen von Gewalt nach zu urteilen, die von manchen weißen Nationalisten ausgehen. Diese weißen Nationalisten verurteilen Gewalt natürlich deshalb, weil sie sich der furchteinflößenden Macht des Staates zur Anwendung von Gewalt gegen uns bewußt sind. Sie möchten diese Gewalt von sich ablenken, indem sie dem Staat sagen: „Ihr habt nichts von uns zu befürchten. Wir sind harmlose kleine Fusselbällchen. Wir sind Trottel, die penibel den Gesetzen gehorchen, die von den Leuten ausgeheckt und durchgesetzt werden, die uns auszurotten trachten. Wir glauben nicht, daß jemals Gewalt notwendig sein wird, um unser Volk vom Pfad zum Aussterben wegzubringen. Wir glauben, daß die genozidale anti-weiße Politik alles nur ein hässliches Mißverständnis ist. Wir sind hier lauter Männer guten Willens, einschließlich unserer Herrscher. Wir glauben, daß die Menschen, die diese Politik eingeführt haben, eines Tages die Macht abgeben werden, wenn wir uns am Riemen reißen und sie abwählen. Und falls wir jemals an die Macht kämen, so würde es uns natürlich nicht im Traum einfallen, sie für ihre Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen. Wir würden ihnen einfach die Hand schütteln, als die guten Kumpel, die wir sind, und sagen ‚Gute Show, alter Junge. Nächstes Mal mehr Glück bei den Wahlen’.“

Warum ist Gewalt keine gute Idee für weiße Nationalisten?

1) Ist Gewalt an sich schlecht?

Offensichtlich nicht. Die meisten Menschen anerkennen Umstände, unter denen Gewalt legitim ist, und Selbstverteidigung gegen Genozid ist die beste aller Rechtfertigungen. Seht euch nur den Staat Israel und die Juden überall auf der Welt an. Juden haben einen ziemlichen moralischen Blankoscheck für herrisches Verhalten und Aggression, alles im Namen der Selbstverteidigung. Währenddessen wird der bloße verbale Einsatz für weiße Interessen automatisch als Hass gebrandmarkt. Wie kommt das? Weil Juden Macht haben, was auf Gewalt oder deren glaubwürdige Androhung hinausläuft, und wir keine haben.

Menschen mögen eine Art angeborenen Moralgefühls haben, aber das Moralgefühl der Öffentlichkeit ist nicht unabhängig von Macht. Die Menschen übernehmen immer so ziemlich die moralischen Werturteile, die von den Leuten bevorzugt werden, die die Peitsche in der Hand halten. Wenn die Machtverhältnisse umgekehrt wären, würden die moralischen Sensibilitäten der Menschen sich ebenso ändern.

2) Ist Gewalt schlecht, weil wir für „Rechtsstaatlichkeit“ stehen gegen die „Barbarei“ der Machtpolitik?

Das ist naiv. Die Menschen werden vom Gesetz beherrscht, aber die Regierung offensichtlich nicht. Wir werden von Menschen regiert, nicht von Gesetzen. Die Menschen, die herrschen, machen die Gesetze für uns anderen. Und die Menschen, die jetzt über uns herrschen, haben Zustände zum Gesetz gemacht, die dem langfristigen Überleben unserer Rasse feindlich sind.

Das Gesetz ist nicht unabhängig von Macht, und Macht bedeutet einfach Gewalt oder die glaubwürdige Androhung von Gewalt. Das Gesetz ist bloß ein Produkt von Macht. Die Menschen, die Macht haben, machen die Gesetze. Die Menschen, die keine Macht haben, gehorchen ihnen. Wenn weiße Nationalisten die Macht gewinnen, werden wir andere Gesetze machen. Bis dahin gehorchen wir ihren Gesetzen, weil sie mehr Macht haben als wir.

3) Ist Gewalt schlecht, weil es die Menschen gegen jeden einnehmen wird, der sie anwendet?

Noch einmal, dies ist naiv. Wie ich sagte, mögen die Menschen einen angeborenen Sinn für Moral haben, aber der Großteil der moralischen Urteile, die aus ihrem Mund kommen und ihre Handlungen leiten, werden von den Leuten an der Macht geformt.

Menschen sind nicht von Natur aus „gegen Gewalt“. Die Menschen verurteilen Gewalt gegen Nichtweiße, weil das Fernsehen und die Zeitungen ihnen sagen, daß sie das sollen. Es raubt ihnen nicht den Schlaf, daß an einem durchschnittlichen Tag in Amerika 100 weiße Frauen von schwarzen Männern vergewaltigt werden, weil sie über diese Tatsache unwissend gehalten werden, und wenn sie es wüßten, würden sie den Mund halten und „die Finger davon lassen“, aus Furcht, als Rassisten gebrandmarkt zu werden.

Die moralischen Empfindsamkeiten der Öffentlichkeit werden von den Leuten an der Macht fabriziert, und Macht reduziert sich auf Gewalt oder die glaubwürdige Androhung von Gewalt. Wenn weiße Nationalisten Macht hätten, könnten wir den Propagandaregler in die andere Richtung drehen, und die moralischen Empfindsamkeiten der Menschen würden folgen.

4) Ist Gewalt eine schlechte Idee, weil sie schlechte Publicity bringen könnte?

Dies ist nur eine Variation zu Punkt 3) oben. Jared Taylor hat nie Gewalt befürwortet, weder öffentlich noch privat. Ich weiß das, weil ich mit ihm diskutiert habe. Und doch hat das nicht verhindert, daß er von Lügnern mit Jared Lee Loughner „in Verbindung gebracht“ wurde. Harold Covington schreibt Bücher voller revolutionärer Gewalt. Aber öffentlich und privat befürwortet er keine Gewalt unter gegenwärtigen Bedingungen, und diese Bedingungen werden wahrscheinlich noch recht lange andauern. Und doch hat das nicht verhindert, daß er von Lügnern mit der Rucksackbombe von Spokane „in Verbindung gebracht“ wurde.

Muß ich das wirklich buchstabieren? Egal was wir tun, egal wie nett wir sind, wir werden nie eine gute Publicity von einer Medienlandschaft und einer Regierung bekommen, die von unseren Feinden kontrolliert werden. Noch einmal, gute Publicity ist nicht unabhängig von Macht, und wir alle wissen, was Macht ist. Die Leute an der Macht sind in der Lage, Lügen über uns zu erzählen und dafür zu sorgen, daß sie an uns hängen bleiben. Ja, das Internet hat die Kontrolle des Establishments etwas geschwächt. Aber glaubt ihr wirklich, wenn es hart auf hart geht, daß sie es zulassen werden, von der Bühne der Geschichte „getweetet“ zu werden?

Die Weißen werden erst dann eine gute Publicity bekommen, wenn wir die Macht haben, die Medien zu kontrollieren. Und wir alle wissen, was Macht ist.

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Zur Rechtslage in der BRD

Zur Rechtslage in der BRD: Eine Zusammenfassung zu Recht, Macht und Gewalt

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Von Dunkler Phönix, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“

Weil viele, die sich im Netz tummeln, es anscheinend immer noch nicht kapiert haben, hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung zur Rechtslage in der BRD:

  • Es gibt keine Rechtslage in der BRD!

_

Erläuterungen:

Es ist völlig irrelevant, ob die Besatzer dieses oder jenes alte Reichsgesetz vergessen haben, was das internationale Recht und die UNO sagen, was in der Genfer Konvention steht oder in der Haager Landkriegsordnung, ob „eigentlich” nur Seerecht gilt oder die BRD „in Wirklichkeit” gar keine hoheitlichen Befugnisse hat. (Ausführlicher wird auf diese Aspekte hier eingegangen).

Solche Regelungen sind nur und genau nur dann sinnvoll zu zitieren, wenn davon ausgegangen werden kann, dass sich alle Vertragspartner an sie halten.

Man kann aber nur davon ausgehen, dass sich die Vertragspartner an den Vertrag halten, wenn es eine Macht gibt, die sie dazu zwingt. Ein Beispiel:

Wenn ich als Privatmann einen Vertrag schließe, zum Beispiel einen Arbeitsvertrag, dann gehe ich davon aus, dass mein Arbeitgeber, wenn der vertragsbrüchig wird, dafür bestraft wird. Das erreiche ich, indem ich einen Vertragsbruch bei den Behörden anzeige und damit rechtliche Schritte gegen den Arbeitgeber einleite.

Die Behörden sorgen dann im Idealfall dafür, dass der vertragsbrüchige Arbeitgeber mir z.B. eine Ausgleichszahlung zu gewähren hat.

So, jetzt kommt das Entscheidende: Warum zahlt der Arbeitgeber diese Ausgleichszahlung dann auch? Nicht weil ich „das Recht dazu“ habe oder weil ein Richter gesagt hat, er muss das tun, sondern weil er weiß, dass die Behörden ihn sanktionieren, wenn er nicht zahlt!

Nur weil die Gewalt der Staatsmacht hinter dem Richterspruch steht, wird der Arbeitgeber zahlen. Weil er, wenn er es nicht tut, mit noch schlimmeren Sanktionen rechnen muss.

So funktioniert Recht: Es wird irgendwas festgesetzt, Juristen überprüfen, ob sich alle dran gehalten haben und wenn ein Verstoß vorliegt beauftragen die Juristen die „Exekutive“, die Polizei, Sanktionen gegen den Gesetzesbrecher durchzuführen. Ohne die glaubwürdige Androhung der staatlichen Gewalt gäbe es kein Recht, weil man sich daran halten könnte, aber eben nicht müsste.

Nun stelle man sich vor, der Richter würde zwar feststellen, dass ich juristisch recht habe und auch anordnen, dass der Arbeitgeber zu zahlen habe, aber unter dem Dokument stünde „PS: Wenn Sie nicht zahlen, dann werden wir keine weiteren Schritte unternehmen!“

Natürlich zahlt der Arbeitgeber dann nicht.

(Das ist ähnlich wie bei unseren Fachkräften, die ja genau deswegen zu „Intensivstraftätern“ werden, weil niemand sie aufhält. Oder eben wie bei unseren lieben Verbündeten, die sich als „Weltpolizei” aufspielen und überall die wirklichen, vermeintlichen und herbeigezauberten Verstöße gegen die Mönschenrechte ahnden, während sie selbst zwar auch durch die UNO kontrolliert werden, es aber keine wirksamen Drohszenarien gegen sie gibt, so dass sie fröhlich weitermorden.)

Nehmen wir nun weiter an, ich wäre gar kein moderner Arbeitnehmer, sondern ein griechischer Sklave im alten Rom, welcher Anwalt würde dann meine Sache vertreten? Auch das alte Rom kannte „internationale Gesetze“ und „Menschenrechte” und „Kriegsrecht.“ Aber natürlich konnte kein Barbarenstamm diese Rechte vom Imperium einfordern – wohl aber konnte Caesar mit diesen Gesetzen sein „Eingreifen“ in Gallien als Hilfe für den Stamm der Haeduer rechtfertigen (eine frühe Form des Menschenrechtsbombardements sozusagen).

Also nochmal:

Es ist völlig egal, wie die „Rechtslage“ in der BRD aussieht. Wir sind kein souveräner Staat, sondern seit 1945 im Besatzungszustand. Es gibt keinen Friedensvertrag und wir werden von den USA und weiteren „Verbündeten“ weiterhin als „Feindstaat“ geführt. Es ist völlig egal, dass das Reich nie aufgelöst wurde, sondern „nur” handlungsunfähig ist.

Es ist für uns nicht möglich, mit irgendwelchen juristischen Winkelzügen unsere Freiheit wiederzuerlangen. Selbst wenn wir es schaffen würden das „Recht“; das die Besatzer eingeführt haben, gegen sie zu wenden, welche Macht wollte sie zwingen, sich dann auch daran zu halten?

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Marion Hedges’ „Gnade und Vergebung“

Marion Hedges vor ihrem beinahe tödlichen Zusammenstoß mit der „Vielfalt“

Marion Hedges vor ihrem beinahe tödlichen Zusammenstoß mit der „Vielfalt“

Von Andrew Hamilton, übersetzt und mit einem Nachwort von Deep Roots. Das Original Good Morning America: Whites Can Learn So Much from Marion Hedges’ “Grace and Forgiveness” erschien am 20. März 2012 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

„Wir können so viel von ihrer Gnade und Vergebung lernen“, intoniert die schwarze Anchorwoman Robin Roberts am Schluß des unten verlinkten Fernsehclips Good Morning America mit dem Bericht des jüdischen Korrespondenten Dan Harris, womit sie die Lektion artikuliert, die zu ziehen vom landesweiten Fernsehpublikum erwartet wird.

Der Clip zeigt eine unscharfe Überwachungsaufnahme von zwei „Teens“, deren Namen und Rasse von den Reportern absichtlich weggelassen werden, die im Oktober 2011 bei einer Parkgarage eines Target-Einkaufszentrums in East Harlem einen Einkaufswagen 15 Meter tief auf eine weiße zweifache Mutter werfen und sie damit beinahe töten und in ein monatelanges Koma stürzen.

Egal. Das Opfer, die 47jährige Marion Hedges, eine Immobilienmaklerin von der Upper East Side, die in einer Wohlfahrtsorganisation tätig ist, verzeiht den „Jungen“ und hegt keine Feindseligkeit.

Laut einem Polizisten „starb sie eigentlich“, wurde aber von einem vorbeikommenden Arzt eines New Yorker Spitals – einem Inder -, der eine Herz-Lungen-Reanimation durchführte, wieder ins Leben zurückgeholt.

Mrs. Hedges erlitt einen dauerhaften Hirnschaden, ist auf ihrem linken Auge erblindet und braucht täglich Physiotherapie. Sie wird für den Rest ihres Lebens unter schweren kognitiven Problemen leiden.

„Hedges rang wochenlang mit dem Tod. ‚Ich wünsche ihnen alles Gute, wirklich’, sagte sie. ‚Mir tun sie sehr leid.’ Hedges  ist eine Philanthropin, die für eine Organisation arbeitet, die für Frauen und Kinder spendet. Sie war zu der Zeit im Einkaufszentrum, um Halloween-Süßigkeiten für unterprivilegierte Kinder zu kaufen.“

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Gewalt ist golden

Gerald Brom Blood Charge

Von Jack Donovan, übersetzt von Deep Roots. Das Original Violence is Golden erschien am 15. März 2011 auf Jack Donovans Blog (ursprünglich am 11. November 2010 auf der inzwischen vom Netz genommenen Seite Arthur’s Hall of Viking Manliness) und am 8. Dezember 2011 hier auf Counter-Currents nachveröffentlicht. (Das Titelbild „Blood Charge“ von Gerald Brom wurde vom Übersetzer eingefügt.)

 

Viele Leute denken gern, sie seien „gewaltlos“. Allgemein behaupten Leute, den Gebrauch von Gewalt zu „verabscheuen“, und Gewalt wird von den meisten negativ gesehen. Viele unterscheiden nicht zwischen gerechter und ungerechter Gewalt. Manche besonders eitle, selbstgerechte Typen denken gerne, sie hätten sich über die garstigen, gewalttätigen Kulturen ihrer Vorfahren erhoben. Sie sagen: „Gewalt ist nicht die Antwort.“ Sie sagen: „Gewalt löst nichts.“

Sie irren sich. Jeder von ihnen vertraut auf Gewalt, jeden einzelnen Tag.

Am Wahltag stellen sich Menschen aller sozialen Schichten in einer Schlange an, um ihre Stimmen abzugeben, und dadurch hoffen sie zu beeinflussen, wer die Axt der Autorität führen darf. Diejenigen, die die Gewalt beenden wollen – als ob das möglich oder auch nur wünschenswert wäre – streben oft danach, ihre Mitbürger zu entwaffnen. Dies beendet die Gewalt nicht wirklich. Es gibt bloß dem Staatsmob ein Monopol auf Gewalt. Dies macht einen „sicherer“, solange man nicht den Boss verärgert.

Alle Regierungen – linke, rechte oder sonstige – sind schon von ihrer Natur her auf die Ausübung von Zwang ausgerichtet. Das müssen sie sein.

Ordnung erfordert Gewalt.

Eine Regel, die nicht letztendlich durch die Drohung mit Gewalt unterstützt wird, ist bloß ein Vorschlag. Staaten stützen sich auf Gesetze, die von Männern durchgesetzt werden, die bereit sind, Gewalt gegen Gesetzesbrecher anzuwenden. Jede Steuer, jedes Gesetzbuch und jede Lizenzpflicht erfordert eine eskalierende Folge von Strafen, die am Ende in der zwangsweisen Beschlagnahme von Eigentum oder in Einkerkerung durch bewaffnete Männer resultieren muß, die bereit sind, im Falle von Widerstand oder verweigerter Folgeleistung Gewalt anzuwenden. Jedes Mal, wenn eine „Soccer mom“ [Anm. d. Ü.: Bezeichnung für Mütter, die ihre Sprößlinge mit dem Auto von einer Sport- oder sonstigen Veranstaltung zur nächsten fahren] aufsteht und härtere Strafen für betrunkenes Autofahren fordert, oder für den Verkauf von Zigaretten an Minderjährige, oder für den Besitz eines Pitbullterriers, oder für das Nicht-Recycling, ersucht sie den Staat darum, Gewalt zur Durchsetzung ihres Willens zu gebrauchen. Sie bittet nicht mehr nett. Die Durchführbarkeit jedes Familiengesetzes, Waffengesetzes, Bauplanungsgesetzes, Verkehrsgesetzes, Einwanderungsgesetzes, Importgesetzes, Exportgesetzes und jeder Finanzvorschrift hängt sowohl von der Bereitschaft als auch von den Mitteln der Gruppe zur Durchsetzung der Ordnung durch Gewalt ab.

Wenn ein Umweltschützer fordert, daß wir „die Wale retten“, behauptet er effektiv, daß die Rettung der Wale so wichtig ist, daß sie es wert ist, Menschen zu schaden, die Walen schaden. Der friedliche Umweltschützer ersucht den Leviathan, den Gebrauch von Gewalt im Interesse des Schutzes von Leviathanen zu autorisieren. Wenn Staatsführer zustimmen und sagen würden, daß es wirklich wichtig sei, „die Wale zu retten“, sich aber dann weigern, jene zu bestrafen, die Walen schaden, oder sich weigern, jene Strafen unter Androhung gewaltsamer Polizei- oder Militäreinsätze durchzusetzen, dann wäre die geäußerte Einstellung eine bedeutungslose Geste. Diejenigen, die Walen schaden wollten, würden sich frei dazu fühlen, das – wie es heißt – ungestraft zu tun.

Ohne Handeln sind Worte bloß Worte. Ohne Gewalt sind Gesetze bloß Worte.

Gewalt ist nicht die einzige Antwort, aber sie ist die endgültige Antwort.

Man kann moralische Argumente und ethische Argumente und Appelle an Vernunft, Emotion, Ästhetik und Mitgefühl anführen. Menschen werden von diesen Argumenten sicherlich bewegt, und wenn sie ausreichend überzeugt werden, dann entscheiden sie sich – natürlich vorausgesetzt, daß es ihnen nicht übermäßig ungelegen kommt – oft dazu, ihr Verhalten zu mäßigen oder zu ändern.

Jedoch erzeugt der willentliche Gehorsam vieler unvermeidlicherweise eine Schwachstelle, die darauf wartet, von jedem Beliebigen ausgenützt zu werden, der soziale und ethische Normen abschüttelt. Wenn jeder Mann seine Waffen niederlegt und sich weigert, sie aufzuheben, dann kann der erste, der sie aufhebt, alles tun, was er will. Der Friede kann nur so lange ohne Gewalt aufrechterhalten werden, wie jeder sich an die Abmachung hält, und um den Frieden zu bewahren, muß jede einzelne Person in jeder nachfolgenden Generation – selbst lange, nachdem der Krieg vergessen ist – weiterhin einwilligen, friedlich zu bleiben. Für immer und ewig. Kein Übeltäter darf jemals fragen: „Oder was?“, denn in einer wahrhaft gewaltlosen Gesellschaft lautet die beste Antwort: „Oder wir halten dich nicht für einen sehr netten Menschen und werden nicht mit dir teilen.“ Unserem Unruhestifter steht es frei zu antworten: „Ist mir egal. Ich nehme mir, was ich will.“

Gewalt ist die endgültige Antwort auf die Frage: „Oder was?

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Alles, was sie haben, ist Furcht

A concept image of an eerie corridor in a prison at night showing jail cells dimly illuminated by various ominous lights and a bunch of cell keys laying ominously on the floor

Von Jack Donovan, übersetzt von Deep Roots. Das Original All They Have Is Fear erschien am 29. November 2015 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

 

Progressive benutzen die natürliche Furcht jedes Mannes, Furcht zu zeigen, um ihn zu manipulieren – indem sie falsche „Phobien“ erfinden und unterstellen, daß er sich vor allem fürchtet, was sie nur wollen. Aber wovor Männer sich wirklich fürchten, sind die rechtlichen, gesellschaftlichen und finanziellen Konsequenzen, die mit der Anfechtung der progressiven Agenda verbunden sind.

Progressive haben nur einen guten Trick, und Männer fallen ständig darauf herein.

Sie nennen euch einen Feigling, damit ihr tut oder sagt, was immer sie wollen, um zu beweisen, daß ihr kein Feigling seid.

Wenn sie wollen, daß ihr eine Gruppe von Außenseitern akzeptiert, bezeichnen sie euch als xenophob, um jegliche rationalen Besorgnisse abzutun, die ihr über die Motivationen von Fremden haben mögt. Die einzige Art zu beweisen, daß ihr keine irrationale Furcht vor Fremden habt, ist, sie mit offenen Armen und ohne Fragen willkommen zu heißen.

Wenn ihr die geistige Gesundheit eines Mannes in Frage stellt, der nicht sein kann, „wer er wirklich ist“, bis irgend jemand ihm chirurgisch seinen Pimmel entfernt, nennen sie euch transphob. Die einzige Art zu beweisen, daß ihr euch nicht vor Trannies fürchtet, besteht in der Zustimmung, daß Transsexuelle nicht nur geistig normal sind, sondern heroisch, und in jeder Damentoilette willkommen geheißen werden sollten.

Wenn ihr irgendeine Forderung irgendeiner Frau ablehnt, „fürchtet ihr euch nur vor einer starken Frau.“ Dieser Vorwurf ist so oft wiederholt worden, daß ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung tatsächlich zu glauben scheint, daß Männer sich in ihrem Wesenskern grundsätzlich vor jeder Frau mit „Haltung“ fürchten. Darin liegt wahrscheinlich etwas Wahrheit, aber nur in dem Ausmaß, daß Männer lieber der frustrierenden Realität ausweichen, daß unabhängig davon, wie stark eine Frau zu sein behauptet oder was sie sagt, kein Mann oder keine Frau auf Erden jemals einem Mann verzeihen wird, sie verdammt nochmal k. o. zu schlagen. Um zu beweisen, daß sie sich nicht vor Frauen fürchten, geben Männer schließlich Frauen, was immer sie wollen, weil sie Frauen nicht so die Stirn bieten können, wie sie es untereinander tun.

Progressive kriegen Männer dazu, zu tun, was immer sie wollen, indem sie ihre Furcht davor manipulieren, Angst zu haben. Wenn man diese Manipulation erkennt, wird man sie in nahezu jedem Argument zu sehen beginnen, mit dem an Männer appelliert wird, und in jedem progressiven Narrativ, das über Männer geschrieben wird. Ihre Strategie besteht darin, maskuline Männer, sogar Männer, die im Kampf oder in legitimen heroischen Unternehmungen Mut bewiesen haben, wo sie sich der Furcht gestellt und sie überwunden haben, als hauptsächlich von Furcht und einem Unzulänglichkeitsgefühl getrieben darzustellen.

Es ist vielleicht verlockend zu sagen, daß diese Strategie ein Spiegelbild ihrer eigenen Furcht ist – daß sie so von ihrer eigenen Furcht und Schwäche definiert sind, daß sie sich nicht vorstellen können, daß irgend jemand von irgend etwas anderem außer Furcht motiviert sein kann. Der Progressivismus wird hauptsächlich von Frauen angenommen und gefördert, und von Pädagogen und städtischen Männern, die nicht nur dazu neigen, physisch schwächer zu sein als andere Männer, sondern auch nicht in Selbstverteidigung trainiert und an ihr interessiert sind. Rationalerweise sollten sie sich mehr fürchten als fähigere Männer.

Aber da denken nur ihr und ich wieder mal wie Männer.

Sie sehen die Welt nicht so. Diese Leute sind ihr ganzes Leben lang beschützt worden. Sie sind die Sanftmütigen, die die Erde geerbt haben, und wie alle verzogenen Fratzen haben sie kein auf Erfahrung beruhendes Verständnis dafür, was nötig war, um ihre Welt zu schaffen, oder was zu deren Erhaltung erforderlich ist. Wie eine Erbin, der es egal ist, wo das Geld herkommt, solange sie es weiterhin ausgeben darf, haben sie kein praktisches Verständnis für Gewalt oder für deren Rolle bei der Aufrechterhaltung ihrer Sicherheit.

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