Die Geschichte des Geldes – Teil 3

Vorwort von Osimandia: Das englische Original erschien unter dem Titel The History of Money Part 3 auf der Seite xat.org. von einem unbekannten Autor. Der durch Einrückung gekennzeichnete –  und im englischen Original nicht vorhandene – Einschub ist die Übersetzung eines Artikels von Ellen Brown, der  am 19. August 2007 unter dem Titel Thinking outside the Box: How a Bankrupt Germany Solved its Infrastructure Problems auf ihrer Seite Web of Debt veröffentlicht wurde.

Der Einschub erschien mir angebracht, weil an der Stelle, wo es gerade für deutsche Leser interessant wird, der Originalartikel etwas enttäuschend oberflächlich bleibt.

Übersetzt von Osimandia. Alle Bilder und der Großteil der Links stammen nicht aus den Originaltexten, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

Zuvor erschienen: Die Geschichte des Geldes – Teil 1 und Teil 2

Der erste Weltkrieg – A.D. 1914 bis 1918

Die Deutschen liehen sich Geld von der deutschen Rothschildbank, die Briten liehen sich Geld von der britischen Rothschildbank und die Franzosen liehen sich Geld von der französischen Rothschildbank.

Der amerikanische Superbänker J.P. Morgan war unter anderem auch ein Verkaufsagent für Rüstungsgüter. Sechs Monate nach Kriegsbeginn war er mit Ausgaben von 10 Millionen Dollar täglich der größte Konsument des Planeten.

Die Rockefellers und der Vorsitzende des Rats für Kriegsindustrie Bernard Baruch machten jeweils rund 200 Millionen, während Familien ihre Söhne für die blutige Front opferten; aber Profit war nicht das einzige Motiv für ihr Engagement.

Russland hatte den Plan der Geldwechsler, Amerika in zwei Hälften zu spalten, vereitelt, und verblieb das letzte große Land ohne eigene Zentralbank.

Drei Jahre nach Kriegsbeginn wurde jedoch die ganze Zarenfamilie ermordet und der Kommunismus begann. [Korrektur d.Ü.: 1917 dankte der Zar ab, ermordet wurden er und seine Familie 1919]

Zar Nikolaus II, Zarin Alexandra, Ihre Töchter Olga, Tatiana, Maria und Anastasia, sowie Kronprinz Alexej. Zusammen mit ihrem Arzt und einigen treuen Bediensteten in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1919 ermordet von einem von Jakow Jurowsky angeführten bolschewistischen Erschießungskommando.

Sie mögen es vielleicht merkwürdig finden, zu erfahren, dass die Russische Revolution auch mit britischem Geld finanziert worden war. Kapitalistische Geschäftsleute, die den Kommunismus finanzieren?

Der Autor Gary Allen erklärt es:

„Kommunismus oder genauer gesagt Sozialismus, ist keine Bewegung der unterdrückten Massen sondern eine der Wirtschaftselite.”

W. Cleon Skousen schrieb in seinem Buch The Naked Capitalist:

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Die Geschichte des Geldes – Teil 2

Übersetzt von Osimandia.

Zuvor erschienen: Die Geschichte des Geldes – Teil 1

Das 19. Jahrhundert wurde als das Zeitalter der Rothschilds bekannt, damaligen Schätzungen zufolge kontrollierten sie die Hälfte des weltweiten Vermögens. Während ihr Vermögen heute weiter ansteigt, ist es ihnen gelungen, sich unsichtbar im Hintergrund zu halten und den Eindruck zu erwecken, ihre Macht sei geschwunden. Sie verwenden den Namen Rothschild nur für einen kleinen Bruchteil der Unternehmen, die sie tatsächlich kontrollieren. Manche Autoren behaupten, dass die Rothschilds nicht nur die Bank von England übernommen haben, sondern dass sie 1816 auch hinter einer neuen privaten Zentralbank in Amerika mit dem Namen The Second Bank of The United States standen, die dem amerikanischen Präsidenten große Probleme bereitete.

Präsident Andrew Jackson – überlebte einen Mordversuch am 30. Januar 1835. Der unzurechnungsfähige Attentäter wurde in die Psychiatrie eingewiesen und nie verurteilt. Er prahlte später damit, Kontakt zu mächtigen Leuten in Europa gehabt zu haben.

Als der amerikanische Kongress dafür stimmte, die Laufzeit der Second Bank of The United States zu verlängern, machte Andrew Jackson von seinem Vetorecht Gebrauch, um das Gesetz zu Fall zu bringen. Seine Antwort gibt uns einen interessanten Einblick:

Es sind nicht nur unsere eigenen Bürger, die in den Genuss der Freigiebigkeit unserer Regierung kommen. Mehr als acht Millionen des Aktienkapitals dieser Bank werden von Ausländern gehalten … stellt eine Bank, die in ihrer Natur so wenig hat, was sie an unser Land bindet, nicht eine Gefahr für unsere Freiheit und Unabhängigkeit dar? (…)

Unsere Währung zu kontrollieren, unsere öffentlichen Gelder einzunehmen und Tausende unserer Bürger in Abhängigkeit zu halten…wären furchteinflößender und gefährlicher als eine feindliche Militärmacht. Wenn die Regierung sich darauf beschränken würde, alle gleichermaßen zu schützen, und so wie es der Himmel regnen lässt, die Hohen und Niedrigen, Reichen und Armen, gleichermaßen zu begünstigen, dann wäre das ein Segen ohnegleichen. Das Gesetz, das ich hier vor mir habe, stellt ein weitgehendes und unnötiges Abrücken von diesen gerechten Prinzipien dar.”

1832 ordnete Jackson den Rückzug der Regierungseinlagen aus der Second Bank an und legte sie stattdessen in sicheren Banken ein. Der Vorsitzende der Second Bank, Nicholas Biddle, war recht freimütig bezüglich der Macht und den Absichten der Bank, als er offen drohte, eine Depression zu verursachen, wenn die Laufzeit der Bank nicht verlängert werden würde. Wir zitieren:

„Nichts als weitverbreitetes Leid wird auf den Kongress irgendeine Wirkung haben… Unsere einzige Sicherheit ist, einen stetigen Kurs fester Restriktionen zu fahren – und ich habe keinen Zweifel, dass ein solcher Kurs letztendlich zur Wiedereinsetzung der Währung und einer neuen Laufzeit für die Bank führen wird.”

Indem er bestehende Darlehen einforderte und sich weigerte, neue auszugeben, verursachte er eine massive Depression, doch als im Jahr 1836 die Laufzeit endete, hörte die Second Bank auf zu existieren. Zu diesem Zeitpunkt machte Andrew Jackson seine zwei berühmten Äußerungen: „Die Bank versucht, mich zu töten – aber ich werde sie töten!” und „Wenn das amerikanische  Volk nur die krasse Ungerechtigkeit unseres Geld- und Banksystems verstehen würde, dann gäbe es noch vor morgen früh eine Revolution…”

Als er gefragt wurde, was der größte Erfolg seiner Laufbahn gewesen sei, antwortete Andrew Jackson ohne zu zögern „I killed the bank!” Wir werden allerdings sehen, dass dies nicht das Ende davon war, dass privater Finanzeinfluss sich als öffentlich ausgab, wenn wir uns Abraham Lincoln und den Bürgerkrieg ansehen.

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Die Geschichte des Geldes – Teil 1

Das englische Original erschien unter dem Titel The History of Money Part 1 auf der Seite xat.org. Der Name des Autors ist nicht ersichtlich. [Er bezieht sich jedoch offensichtlich stark auf das Video Die Rothschilds und ihre Macht – Teil 1, Teil 2, Teil 3 – Ausschnitt aus „The Money Masters“ über die Rothschilds – mit deutschen Untertiteln.] Übersetzt von Osimandia. Links und Bilder stammen nicht aus dem Originaltext, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

Wenn man jemandem erzählt, dass man zu einer Buchhalterkonferenz geht, erntet man Gähnen, dabei ist Geld und wie es funktioniert wahrscheinlich eine der interessantesten Sachen der Welt.

Es ist faszinierend und mutet fast wie Magie an, wie Geld auf unserem Planeten auftauchte. Anders als die meisten Errungenschaften, die wir genießen und die auf eine Quelle, eine Zivilisation oder einen Erfinder zurückverfolgt werden können, tauchte Geld überall auf der Welt in erstaunlich gleichartiger Weise an Orten auf, die damals keinerlei Verbindung zueinander hatten.

Man denke nur daran, dass die amerikanischen Indianer Wampum gebrauchten, Westafrikaner handelten mit dekorativen metallischen Objekten, die sie Manillas nannten, und die Wirtschaft der Fidschiinsulaner basierte auf Walzähnen, von denen manche heute noch als gesetzliches Zahlungsmittel gelten. Fügt man dem noch Muscheln, Bernstein, Elfenbein, Schmuckfedern, Vieh einschließlich Ochsen und Schweinen, Steine aller Art einschließlich Jade und Quarz hinzu und vergegenwärtigt sich, dass all das quer über den Erdball zum Handeln benutzt wurde, so bekommt man einen Eindruck von der großen Vielfalt akzeptierter Währungen.

Es hat etwas Bezauberndes und Kindliches, sich vorzustellen, wie primitive Gesellschaften, unsere Ahnen, all diese farbenfrohen Arten von Geld nutzten. Solange sich alle Beteiligten auf einen Wert einigen können, ist es für eine Gesellschaft eine sehr vernünftige Sache, das zu tun.

Schließlich braucht die Person, die hat, was man benötigt, möglicherweise nicht das, was man handeln will. Geld ist eine saubere Lösung für dieses Problem. Es stellt bei jedem Handel einen realen Wert da und jeder profitiert von dieser praktischen Einrichtung. Es ist tatsächlich eine geniale Idee, was möglicherweise erklärt, warum so viele verschiedene Geister unabhängig voneinander auf sie kamen.

Aber die Sache hat einen Haken

Die Geschichtsaufzeichnungen zeigen, dass die Geldwechsler jede mögliche Art von Missbrauch, Intrige, Betrug und Gewalt benutzt haben, um ihre Kontrolle über Regierungen mittels der Kontrolle von Geld und Geldemission aufrecht zu erhalten.” (Präsident James Madison)

Geld, Geld, Geld, es ist einfach immer da gewesen, richtig? Falsch.

Offensichtlich wird es von der Regierung ausgegeben, um uns den Warenaustausch zu erleichtern. Wieder falsch!

Die Wahrheit ist, dass die meisten Menschen sich nicht darüber im Klaren sind, dass die Geldemission im Kern ein privates Geschäft ist, und dass das Privileg der Geldemission die ganze Menschheitsgeschichte hindurch ein wichtiger Streitpunkt war.

Über die Frage der Geldemission wurden Kriege geführt und Wirtschaftsdepressionen verursacht; und doch ist sich die Mehrheit von uns dessen nicht bewusst, was weitgehend daran liegt, dass die Seite, die in diesem Streit den Sieg davongetragen hat, mehr und mehr zu einem respektierten Mitglied unserer globalen Gesellschaft geworden ist und ihren Einfluss auf weite Teile unseres Alltagslebens, einschließlich Bildung, Medien und Regierungen, ausübt.

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Heute „Mobilgeld“ in Afrika, morgen Bargeldabschaffung in Europa

Von Lucifex

In der aktuellen Ausgabe 2-2017 von „Spektrum der Wissenschaft“ ist auf Seite 33 unter der Rubrik „Springers Einwürfe“ ein Beitrag von Michael Springer mit dem Titel „Überraschungen aus der Handy-Forschung“ enthalten, aus dem ich nachfolgend den Abschnitt zitiere, auf den es mir ankommt:

Der Armutsforscher Tavneet Suri vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (USA) und der Ökonom William Jack von der Georgetown University in Washington haben untersucht, wie sich „mobiles Geld“ – eine Form des Bezahlens mittels Handy – auf arme Haushalte und insbesondere auf die Stellung der Frauen auswirkt (Science 354, S. 1288-1292, 2016).

In einem Entwicklungsland wie Kenia gibt es wenige Bankfilialen und -automaten, aber dafür besitzt praktisch jeder noch so bettelarme Haushalt mindestens ein Mobiltelefon – und regelt seine Finanzen zunehmend bargeldlos, indem er von speziellen Prepaidkarten Guthaben im Handy speichert, die er bei Bedarf per Textnachricht an andere Nutzer übertragen kann. Durch wiederholtes Befragen von 3000 Haushalten zwischen 2008 und 2014 ermittelten die Forscher, dass der Übergang zu Mobilgeld nicht nur akute Finanzprobleme schneller lösen hilft, sondern langfristig fast 200.000 Haushalte Kenias dauerhaft aus drückender Armut befreit hat.

Besonders deutlich macht sich der Effekt bei Frauen bemerkbar. Sie kommen bargeldlos leichter an Kredite, um sich von Subsistenzlandwirtschaft und Gelegenheitsjobs zu befreien und ein eigenes Geschäft aufzumachen. Die wirtschaftliche Emanzipation wirkt sich wiederum positiv auf andere Entwicklungsfaktoren aus: Schon bei bescheidenem Wohlstand gebären Frauen weniger Kinder und können sie zur Schule schicken statt zur Feldarbeit.

Während in Deutschland noch das Bargeld dominiert, breitet sich weltweit der Zahlungsverkehr per Mobilfunk aus. Ende 2015 wurde er in 93 Ländern angeboten, von Argentinien bis Sambia – Tendenz steigend.

*     *     *

Dass der bargeldlose Zahlungsverkehr mittels Mobiltelefon die Armut in Afrika verringert, halte ich für einen Propagandaschwindel. Immerhin muss für den Erwerb der Prepaid-Karten genauso eine Leistung erbracht werden wie für den Erwerb von Bargeld im selben Wert. Und wieso Frauen durch den bloßen Wechsel zur bargeldlosen Mobilfunkzahlung leichter Kredite bekommen sollten, erschließt sich mir auch nicht. Denn auch hier muss die Kreditnehmerin für die Rückzahlung in elektronischem Buchgeld eine gleich hohe Wirtschaftsleistung aufbringen wie für die Rückzahlung in Bargeld.

Ich halte es für sehr plausibel, dass hier aus finanz- und währungspolitischem Kalkül bewusst die Kreditvergabe über Mobilgeld gegenüber Bargeld erleichtert und Propaganda mit dem angeblich dadurch ermöglichten Wirtschaftsaufschwung für arme Drittweltler betrieben wird, um eine weitere Verbreitung dieser Zahlungsart in Afrika und anderswo zu fördern.

Denn es ist offensichtlich, dass dies ein großmaßstäblicher praktischer Feldversuch in diesen Ländern ist, um das Bezahlen per Mobiltelefon auch für Europa als weitere Alternative zur Bargeldzahlung aufzubauen. Wenn diese Zahlungsart einmal zusätzlich zu Überweisungen, Onlinebanking, Kredit- und Bankomatkartenzahlung in Europa gängig ist, wird keiner mehr einwenden können, wie man denn in irgendeiner abgelegenen Almhütte oder an anderen Orten ohne zahlungstechnische Infrastruktur etwas bezahlen solle, wenn das Bargeld abgeschafft ist: „Wenn es sogar im hintersten Afrika funktioniert, dann doch wohl erst recht hier in Europa…“

Das ist es, was hier mit vorbereitet wird.

Was ist Reichtum?

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original What is Wealth? erschien am 14. Mai 2009 in Kevin Alfred Stroms Essays, beruhend auf der Sendung von American Dissident Voices am 10. Juli 2004.

Was ist Geld eigentlich? Was ist Reichtum? Und was machen „Konjunkturprogramme“ und Krieg und Auslandshilfe mit unserem Reichtum?

1957 schrieb Julian Huxley über die Gefahren, denen sich die Welt 2007 gegenübersehen könnte. Er erzählte von einer Welt, verdorben durch Umweltzerstörung, fallende Lebensstandards, die Verzweiflung der Hoffnungslosen und einen Niedergang des kreativen Geistes, der alle Kultur und Wissenschaft möglich macht.

Er erhielt einen Ausblick auf die Zukunft im rassisch gemischten Indien, wo er die Straßen in solchen Zahlen von Obdachlosen wimmeln sah, daß man sich nachts auf den Gehsteigen sorgfältig seinen Weg suchen mußte, um über die schlafenden Körper hinwegzusteigen, die in ein paar schmutzige Lumpen und sonst nichts gewickelt waren – Hunderttausende, die im Freien auf dem pockennarbigen Straßenbelag ihr Leben fristeten, ihre Abfälle entleerten, ihre hoffnungslosen, erbärmlichen und doch fruchtbaren Liebesakte vollzogen und dieses „Zuhause“ mit schmutzigen, hungernden, umherstreifenden Rindern teilten.

Eines Abends sah er einen Polizisten an einer geschäftigen Straßenkreuzung den Verkehr regeln, als das Zwielicht herabsank. Als die Dunkelheit tiefer wurde, sah er einen Mann und eine Kuh aus entgegengesetzten Richtungen auf den Polizisten zukommen, sich zu dessen Füßen zusammenrollen und sich an Ort und Stelle für die Nacht zurechtlegen, wobei sie ihn fast berührten – und der Polizist überhaupt keine Notiz davon nahm und seinen Dienst fortsetzte. Es war das, was „normal“ war. Es war das, was erwartet wurde. Dorthin sind wir unterwegs, sofern nicht etwas getan wird.

„Die Armen werden immer bei uns sein“

Es hat natürlich immer Arme gegeben – sogar im über 90 % weißen Amerika vor 1965. Die Armen und Obdachlosen waren damals großteils weiß, hauptsächlich weil damals praktisch jeder in diesem Land weiß war. Wir sahen arme Weiße in der Armee der Hungrigen, die sich in der Depression der 1930er vervielfachte. Wir sahen sie in den mißbrauchten weißen Männern, Frauen und Kindern der frühen industriellen Revolution.

Drittweltmassen – und Eliten

Aber die knirschende, hoffnungslose Armut der Drittweltmassen ist etwas anderes – viele von ihnen sind in keiner sinnvollen Weise für Arbeit zu gebrauchen, viele weitere sind bereit, auf marginalem Subsistenzniveau zu leben, weil die einzige andere Wahl die Nichtexistenz ist, und wahrscheinlich ist die Mehrheit von ihnen bereit, ein etwas höheres als marginales Subsistenzniveau zu akzeptieren, weil ihr Vorstellungsvermögen nicht höher reicht, weil sie geborene Tagelöhner sind, für die eine müllkulturmäßige Existenz aus Burger King, Fernsehen und schäbiger Wohnung im Vergleich zu dem, woran sie gewöhnt sind, ein königliches Leben ist.

Und die Eliten der Dritten Welt – diejenigen mit der Hirnleistung, die niedrig bieten, um uns unsere Hightech-Jobs wegzunehmen – wissen, daß sie zu gut sind für die konsumistische Müllexistenz. Und sie haben auch wenig Verlangen danach, sich zu assimilieren und wie die dummen Amerikaner zu werden, die ihre Grenzen öffneten und ihre Jobs, ihre Nahrung, ihr Land und ihre Töchter hergaben. Die Elite der nichtweißen Invasionsstreitmacht, die Amerika übernimmt, hat kein Verlangen danach, von Amerika umgeformt zu werden – sie wünschen ein umgeformtes Amerika, ein Amerika, in dem sie einen Teil der wirtschaftlichen Elite ausmachen werden, während sie, wie die Juden, hauptsächlich gegenüber ihresgleichen und ihren eigenen überseeischen und zunehmend internationalen Nationen loyal bleiben. Diese Elite-Drittweltler sind wie die Juden froh, die armen Weißen bei der Bildung und bei der Finanzierung für benötigte öffentliche Einrichtungen zurückgelassen zu sehen. Alte Weiße sind ihnen egal. Ihnen liegt nichts an unserem Erbe, unseren Symbolen und unseren Monumenten. Es ist ihnen egal, ob unsere Kinder überleben und gedeihen und ein Amerika erben, auf das sie stolz sein können, das Amerika, das unsere Vorväter erbauten und für das sie kämpften. Sie lieben unsere Malerei und unsere Literatur und unsere Musik nicht so, wie wir sie lieben – niemand könnte das. Manche könnten unsere jungen Leute für ein wenig sexuelle Vergnügung wollen, und viele begrüßen weiße Armut wahrscheinlich als Möglichkeit, billige Arbeiter für die Unternehmen zu bekommen, die sie errichten und für sich und ihre Nachkommenschaft behalten. Diese Elite-Drittweltler sind großteils moslemisch und asiatisch, und mit der Hilfe der jüdischen Elite verwandeln sie Amerika und den Westen. Sofern nichts getan wird, gibt es Vektoren, die unser Land und unsere Zivilisation zu einem polyrassischen, vielsprachigen, polykulturellen Alptraum machen, der Indien nicht unähnlich ist – mit zynischen und korrupten Eliten in ihren Kontoren und armen, hoffnungslos rassisch gemischten Sklaven in allem außer dem Namen, die über die Straßen schwärmen und sie besudeln, auf denen einst Poe und Jefferson und Lee wandelten.

Zu stolz zum Betteln

Und die Armen und Obdachlosen sind wieder weiß, in immer größerer Zahl. Aber diesmal sind sie nicht automatisch weiß, weil praktisch jeder weiß ist. Nein, sie sind weiß, weil riesige Zahlen von Weißen von einem System im Stich gelassen worden sind, das sie hasst, das ihre bloße Existenz hasst. Man sieht, wie sie – Vietnamveteranen und Korea-Veteranen und andere – mit nichts in ihre alten Jahre kommen und mit braunen Pappschildern an den Straßenecken stehen.

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Kleingeld

Morgan Dollar

Von  Baron Bodissey; Original: Chump Change, erschienen am 18. Februar 2009 auf Gates of Vienna. Das Bild der Federal-Reserve-Dollarnote nach dem Ein-Dollar-Silberzertifikat wurde vom Übersetzer eingefügt.

* * *

Als ich sieben Jahre alt war, begann ich mit dem Münzensammeln als Hobby. Damals waren noch eine Menge interessanter Münzen im Umlauf: der Buffalo Nickel, der Mercury Dime, die Halbdollarmünze Liberty Walking und – wenn man geduldig war und genug Münzrollen durchsah – gelegentlich ein Indianerkopf-Penny oder „V“-Nickel.

Die aufregendste Münze jedoch war der Silberdollar. Der „Peace“-Dollar von 1921 würde passen, aber der Morgan-Dollar war vorzuziehen – er hatte ein seriös wirkendes Design aus dem 19. Jahrhundert und war genau derselbe Dollar, der jene schweren Lohnsäcke füllte, die in Westernfilmen von Postkutschenräubern erbeutet wurden. Er war ein hübsches deftiges Stück echter amerikanischer Geschichte, und er konnte die Handfläche eines kleinen Jungen ausfüllen.

Bis zu meinem zehnten Geburtstag betrug mein Taschengeld fünfzig Cents pro Woche, die ich in Form einer zweiwöchentlichen Dollarnote erhielt. Während meines Silberdollarfimmels pflegte ich die Dollarnote zur Bank zu bringen und im Austausch dafür um einen Silberdollar zu ersuchen. Die Bankangestellten kannten mich alle und taten mir immer den Gefallen, mich ihre Auswahl von Silberdollars durchsehen zu lassen, bis ich einen Jahrgang fand, den ich noch nicht hatte. Ich konnte mir das erlauben, weil die meisten der damals in Umlauf befindlichen Dollarnoten immer noch Silberzertifikate waren.

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Die Bank hatte keine Wahl: nach ihrer Charta war sie gesetzlich dazu verpflichtet, „dem Überbringer auf Verlangen“ einen Dollar in offiziellen Silbermünzen der Vereinigten Staaten für jedes ihr vorgelegte Silberzertifikat zu zahlen.

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Niemand hat heute dieselbe Option. Heute besteht alles in Umlauf befindliche Papiergeld aus Banknoten der Federal Reserve, die gegen nichts Bestimmtes einlösbar sind. Man kann zur Bank gehen und seine Dollarnote gegen vier Vierteldollar wechseln, aber diese sind nicht mehr die glänzenden Silberscheiben, die so erfreulich auf dem Marmortresen beim Schalterfenster klangen. Heutzutage sind die Dimes, Quarters und Halbdollarmünzen alles „Johnson slugs“, die hässlichen Nickel-Kupfer-Sandwiches, die 1964 eingeführt wurden, als die Silbermünzen abgeschafft und die Silberzertifikate aus dem Umlauf zurückgezogen wurden. 1968 war das letzte Jahr, in dem das Gesetz verlangte, daß irgendein Papierdollar in Silber einlösbar sei.

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Merkel und der €uro dienen beide der internationalen Hochfinanz – Was Sie über den €urobetrug wissen müssen.

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(English version here)

Die so genannte €urokrise war geplant, die voraussehbaren Konsequenzen der Währungsunion den verantwortlichen Politikern bestens bekannt. Spitzenpolitiker aller Länder belügen ihre Völker und kooperieren mit der Hochfinanz. Ähnlich wie bei den beiden Weltkriegen sollen die Deutschen abermals den Sündenbock spielen. Daher muss die Welt wissen: Merkel ist nicht Deutschland, sondern eine Verräterin an unserer Nation und ganz Europa. Der folgende Artikel wird Ihnen helfen, die dem €urobetrug zugrundeliegenden Mechanismen zu verstehen.

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Wichtig: Verbreiten Sie diesen Artikel und, um der Hasspropaganda gegen uns im Ausland entgegenzuwirken, seine Übersetzungen!

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Vorgeschichte und Ursprünge der EU und des €uros

Ohne den Zweiten Weltkrieg wäre die europäische Währungsunion undenkbar. Die Niederlage Frankreichs (1940), Italiens (1943) und Deutschlands (1945) sowie die Vorherrschaft der USA über Europa waren notwendige Vorraussetzungen, um den Widerstand zu brechen, den souveräne Nationen einem solchen Projekt entgegengebracht hätten. Dass Nationen mit einem Rest nationaler Autonomie wie Großbritannien, die Schweiz und Norwegen den €uro nicht eingeführt haben, bestätigt diese Tatsache.

Deutschland verlor seine Autonomie vollständig und hat sie bisher nicht zurückerlangt. Der Sozialist Carlo Schmidt, welcher an der Ausarbeitung des „Grundgesetzes“ für die BRD beteiligt war, äußerte sich folgendermaßen über diesen neuen Satellitenstaat der USA:

Diese Organisation als staatsähnliches Wesen kann freilich sehr weit gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, daß es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus.

Als die USA 1947 ihr „European Recovery Program“ (bei uns v.a. als „Marshall-Plan“ bekannt) starteten, nötigten sie den teilnehmenden Staaten einen begleitenden Wirtschaftsplan auf. Die Kredite wurden unter der Auflage vergeben, dass die amerikanische Wirtschaft von den Ausgaben profitierte. Die BRD war von 1949 bis 1952 gezwungen, 6,4 Milliarden DM an Krediten aufzunehmen (ca. ein Zehntel der Gesamtsumme) und von 1953 bis 1962 13 Milliarden DM zurückzuzahlen. Das „European Recovery Program“ bereitete den Boden für eine gemeinsame europäische Wirtschaftspolitik und damit verbundene Institutionen vor.

1950 schlug der französische Außenminister Robert Schuman vor, „die gesamte Kohle- und Stahlproduktion Deutschlands und Frankreichs unter eine gemeinsame Oberaufsicht zu stellen“. Im folgenden Jahr wurde die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl („Montanunion“) gebildet, durch die Frankreich Kontrolle über die deutsche Kohle- und Stahlindustrie erhielt.

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Massendiebstahl – im Namen der Euro-Rettung

Zypern wird nicht verkauft

Schüler halten während einer Parade zum griechischen Unabhängigkeitstag im südlichen Hafen der Stadt Limassol auf Zypern Schilder, einschließlich eines, auf dem auf Griechisch steht: „Wir machen keinen Ausverkauf“.

Ein Kommentar von Nigel Farage, dem Führer der United Kingdom Independence Party (UKIP), der unter dem Titel „Wholesale theft – in the name of saving the euro“ am 26. März 2013 im „Sydney Morning Herald“ erschien:

http://www.smh.com.au/world/wholesale-theft–in-the-name-of-saving-the-euro-20130326-2gr7a.html

Übersetzung: Lucifex

Die waghalsige Politik, die im Zusammenhang mit der zypriotischen Finanzkrise zur Schau gestellt worden ist, macht für alle außer den vorsätzlich Blinden das Ausmaß der politischen Entschlossenheit in Brüssel offenkundig, den Euro um jeden Preis zu retten. Keine Menge empirischer wirtschaftlicher Beweise – oder von Elend für gewöhnliche Leute – zählt, wenn die Träume der Elite des Kontinents bedroht sind.

Nachdem die Franzosen und Niederländer die europäische Verfassung im Jahr 2005 ablehnten, drückte es die damalige europäische Kommissarin für Kommunikation, Margot Wallström, perfekt aus. Sie und die anderen EU-Cheerleader hatten „eine Menge Energie und politisches Kapital“ in das Projekt investiert, erklärte sie, und sie würden es nicht aufgeben. Egal, was das Volk sagte, egal, wie die wirtschaftlichen Realitäten waren.

Fünf Jahre später hat dieser Wahn im Angesicht der brutalen Wirklichkeit in Zypern sein Apogäum erreicht.

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Der EU-Raubzug gegen Zyperns Banken sollte hier die Alarmglocken läuten lassen

Zyprioten treffen Bankenvertreter in Nikosia

Zyprioten treffen Bankenvertreter in der Hauptstadt Nikosia.

Von Leo McKinstry. Original: EU raid on Cyprus banks should ring alarm bells here, erschienen am 18. März 2013 im „Express”.
Übersetzung: Lucifex

Voller Verachtung für den Nationalstaat, besessen von der Ausweitung ihrer Macht, ist die EU eine riesige Zerstörungsmaschine. In ihrem unerbittlichen Drang nach politischer Integration hat sie unsere Demokratie, unsere Unabhängigkeit, unser Justizsystem und unsere Grenzen ruiniert.

Der Schaden, der den Volkswirtschaften Europas durch die EU zugefügt wurde, ist genauso groß gewesen. Brüssel versprach, dass die Schaffung der Einheitswährung ein neues Zeitalter des Wohlstands herbeiführen würde.

Stattdessen hat der Euro einen niemals endenden Alptraum geschaffen.

Während die Schlangen der um Arbeitslosengeld Anstehenden länger werden und die Lebensstandards sinken, geraten die Schulden immer weiter außer Kontrolle. Die Politik wiederholter Rettungspakete seitens der Eurokraten hat das Problem nur verschlimmert und zerrt die gesamte Eurozone noch weiter in Richtung Bankrott.

Jeder Mitgliedsstaat der EU zahlt einen schrecklichen Preis für diese Katastrophe. Aber jetzt ist den auf Zypern lebenden Menschen in einer dramatischen neuen Wendung dieser unheilvollen Saga die willkürliche finanzielle Bestrafung mitgeteilt worden, die sie als direktes Ergebnis des Missmanagements der EU erleiden werden.

Wie so viele andere Nationen in der sklerotischen Eurozone hat Zypern mit exzessiven Schulden und einer sich verschlimmernden Rezession zu kämpfen gehabt, daher ist seine Regierung zur Ausverhandlung eines Rettungspakets von 8,7 Milliarden Pfund [d. Ü.: = ca. 10 Milliarden Euro] mit der EU gezwungen gewesen. Aber mit einer wachsenden Arroganz, entstanden aus ihrer Verachtung für die Demokratie, hat die EU im Gegenzug für diese Unterstützung eine brutale Strafe über Zypern verhängt. Auf Befehl der EU werden alle Sparer auf der Insel, egal wie klein ihre Einlagen sind, eine happige Abgabe an die Regierung zahlen müssen.

Denjenigen mit Ersparnissen von weniger als € 100.000,–, dem Äquivalent von 87.000 Pfund, wird eine Rate von 6,75 Prozent abgepresst werden. Für diejenigen mit mehr als € 100.000,– auf der Bank wird die Rate auf 9,9 Prozent steigen.

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Warum wir es wagen sollten, über ein ENDE des Euro zumindest einmal nachzudenken

Von Olaf L. Müller, aus GEO 6-2012 (hier veröffentlicht anlässlich der aktuellen Zypernkrise; siehe zum Beispiel diesen Artikel ).

Bloß nicht daran denken! Wenn der Euro zerbricht, ist die europäische Versöhnung bedroht, am Ende steht gar der Frieden auf dem Spiel. Mit solchen Ängsten wird uns ein Tabu aufgezwungen, zumal in Deutschland. Wir müssen den Euro um jeden Preis retten, heißt es. Um jeden Preis? Bedenken Sie, was das bedeuten könnte…

Es ist nicht zu bestreiten: Verschwände der Euro unkontrolliert, bräche Chaos aus. Doch daraus ergibt sich nur, dass wir uns fragen sollten: Wie wäre ein kontrollierter Ausstieg zu organisieren? Außerhalb der Eurozone wird diese Frage längst gestellt, etwa in England von dem Oberhausmitglied Simon Wolfson. Im Verein mit der Denkfabrik Policy Exchange hat er einen Preis von 250.000 Pfund für das beste Ausstiegs-Szenario ausgelobt. Eine Jury aus namhaften Ökonomen hat nun die fünf Vorschläge bekannt gemacht, die noch im Rennen sind. Sie stammen alle aus England und den USA. Grob lassen sich zwei Denkschulen ausmachen: Die Geheimniskrämer schlagen einen Überraschungscoup vor, ihre Gegner liefern die Chronik eines angekündigten Ausstiegs.

Bei den Geheimniskrämern soll der Ausstieg planvoll plötzlich kommen. Nach ihrem Szenario soll am Tag X ein sofortiges Ende des Euro ausgerufen werden, entweder in einigen Euroländern oder in allen. Um den Schock abzufedern, so die Idee, müßten die Banken für ein paar Tage schließen. Und danach die alten nationalen Zentralbanken ihre Arbeit wieder aufnehmen; es gibt sie noch, mit erstaunlich viel Personal.

Bankkonten würden abrupt auf die neue lokale Währung umgestellt. Wer Euro-Guthaben hätte, fände auf seinem Konto nun neue Drachmen oder die neue Deutsche Mark, je nachdem. Zu welchem Kurs umgerechnet würde, wäre eine Frage der Konvention; man könnte bequemerweise mit einem Kurs von 1:1 umrechnen – bevor die Wechselkurse freigegeben würden. Die neue Drachme dürfte ab-, die neue D-Mark aufwerten.

Was aber würde aus dem alten Bargeld? Hier scheiden sich die Geister der Geheimniskrämer. Die einen empfehlen, alte Euroscheine flugs mit nationalen Stempeln zu markieren; die anderen möchten alte Scheine sofort einziehen und für einige Zeit alle Transaktionen bargeldlos abwickeln lassen. Was solange aus Brötchenkäufern, Kleinhändlern und Bettlern würde, wäre demzufolge Nebensache. Denn es gäbe Schlimmeres zu verhüten: Um der Abwertung ihrer neuen Währung zu entrinnen, würden nämlich etwa die Griechen kofferweise Euroscheine nach Frankfurt schleppen; ihr Inhalt könnte auf Konten deutscher Mittelsmänner deponiert werden und verwandelte sich dort in harte Guthaben. Damit wäre die ganze Übung für die Katz gewesen. Also müssten die Grenzen kontrolliert werden: Lastwagen für Lastwagen, Bananenkiste für Bananenkiste, Koffer für Koffer, Butterbrot für Butterbrot (vor allem unter der Butter). Leicht vorauszusagen, dass dabei jeder Warenverkehr zusammenbräche.

Um das zu vermeiden, stützt sich ein Vorschlag aus der Partei der Geheimniskrämer auf eine Tatsache, die kaum bekannt ist. Wussten Sie, dass Banknoten in allen Euroländern gedruckt werden, und dass man ihre Herkunft an den Seriennummern ablesen kann? Auf deutschen Euros beginnt die Nummer mit einem X, auf französischen mit U, auf griechischen mit Y. Auf diese Unterschiede stützt sich der Vorschlag des britischen Währungsspezialisten Neil Record: In Deutschland gedruckte Euros verwandelten sich demnach ausschließlich in neue Deutsche Mark – ihre griechischen Y-Zwillinge in neue Drachmen, sie wären also schlagartig weniger wert. Eine lustige Lotterie! Wer gerade aus Athen zurückkehren würde, hätte schlechte Karten; schlimm für Rucksacktouristen, Peanuts für Banker. Sicher nicht nach jedermanns Geschmack, obschon vielleicht besser als wochenlange Filzerei an den Grenzen.

Jetzt wird klar, warum derartige Vorschläge vor ihrer Inkraftsetzung nicht bekannt werden dürften. Denn wer im Voraus wüsste, worauf es am Todestag des Euro ankommt, der würde sich kein U für ein X vormachen lassen. Und X-Scheine horten. Weil sich das herumsprechen würde, könnte der Plan nur funktionieren, wenn er bis zur letzten Sekunde geheim bliebe. Wer die Idee also torpedieren wollte, müßte nur laut für sie trommeln, und zack! wäre sie tot.

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