Haben prähistorische Europäer Fahrzeuge mit Rädern erfunden?

Sonnenwagen von Trundholm aus der älteren Nordischen Bronzezeit (ca. 1400 v. Chr.), Dänemark (Bild vom Übersetzer eingefügt)

Sonnenwagen von Trundholm aus der älteren Nordischen Bronzezeit (ca. 1400 v. Chr.), Dänemark (Bild vom Übersetzer eingefügt)

Von Fjordman (Original: Did prehistoric Europeans Invent Wheeled Vehicles?, erschienen am 28. September 2008 auf Gates of Vienna). Übersetzung: Lichtschwert.

 

Ich habe zuvor über die indoeuropäischen Sprachen geschrieben, ein faszinierendes Fenster in die europäische und eurasische Prähistorie. Das Proto-Indoeuropäische existierte als lebende Sprache fast sicher schon um 3500 v. Chr., weil es Wörter mit Bezug zu Radfahrzeugen enthält, die um diese Zeit herum erfunden wurden. Die indoeuropäische Expansion begann höchstwahrscheinlich kurz danach aus der Schwarzmeerregion Südosteuropas. Die Proto-Indoeuropäische Sprache begann sich bald danach aufzuspalten und war um 2500 v. Chr., als die Anfänge der verschiedenen indoeuropäischen Zweige langsam hervorzutreten begannen, fast sicher tot. Die indoeuropäische Expansion hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht das äußerst westliche, südliche oder nördliche Europa erreicht. Zum Beispiel sprachen die Menschen, die Stonehenge in England bauten, keine indoeuropäische Sprache. Die Kelten der Eisenzeit erschienen auf den britischen Inseln, nachdem Stonehenge fertiggestellt worden war.

Es gibt keine schriftlichen Aufzeichnungen der proto-indoeuropäischen Sprache selbst. Sie wurde im vierten vorchristlichen Jahrtausend gesprochen, als nur Sumerisch und schließlich Ägyptisch als Schriftsprachen existierten. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen indoeuropäischer Sprachen sind aus dem Hethitischen und aus dem Linear B (Altgriechisch) aus dem zweiten vorchristlichen Jahrtausend, als Proto-Indoeuropäische seit vielen Jahrhunderten definitiv tot war. Aber nachdem die vergleichende Linguistik als Wissenschaft recht hochentwickelt geworden ist, können wir aus den später bezeugten indoeuropäischen Sprachen viel von dem Vokabular der proto-indoeuropäischen Sprache rekonstruieren. Eines der besten Bücher zu dem Thema ist The Oxford Introduction to Proto-Indo-European and the Proto-Indo-European World von J. P. Mallory und D. Q. Adams, das ich noch nicht gelesen habe. The Horse, the Wheel, and Language: How Bronze-Age Riders from the Eurasian Steppes Shaped the Modern World von David W. Anthony, das ich gelesen habe, ist faszinierend. Laut Anthony:

verbessern Linguisten des Indoeuropäischen ihre Methoden und machen neue Entdeckungen. Sie haben die Grundformen und Bedeutungen Tausender Wörter aus dem proto-indoeuropäischen Vokabular rekonstruiert – was für sich eine erstaunliche Leistung ist. Jene Wörter können analysiert werden, um die Gedanken, Anliegen, Familienbeziehungen und religiösen Überzeugungen der Menschen zu beschreiben, die sie sprachen. Aber zuerst müssen wir herausfinden, wo und wann sie lebten. Falls wir das proto-indoeuropäische Vokabular mit einer Anzahl spezifischer archäologischer Überreste kombinieren können, könnte es möglich sein, über die üblichen Beschränkungen des archäologischen Wissens hinauszugehen und ein viel reicheres Wissen über diese bestimmten Vorfahren zu erlangen. Ich glaube mit vielen anderen, daß das proto-indoeuropäische Heimatland in den Steppen nördlich des Schwarzen und des Kaspischen Meeres in dem lag, was heute die südliche Ukraine und Südrußland ist. Das Argument für ein Heimatland in der Steppe ist heute stärker als in der Vergangenheit, teilweise aufgrund dramatischer neuer archäologischer Entdeckungen in den Steppen.

Es ist wahrscheinlich, daß Völker der eurasischen Steppen die ersten waren, die das Pferd zähmten, aber die frühesten Radfahrzeuge waren anscheinend von Ochsen gezogene Karren. Der schnellere, von Pferden gezogene Streitwagen wurde später entwickelt und trug zu einer weiteren Phase der indoeuropäischen Expansion bei. Zwischen 1500 – 1200 v. Chr. konnte man pferdegezogene Streitwagen auf der gesamten Landmasse Eurasiens in Gebrauch finden, von den Grenzregionen des Chinas der Shang-Dynastie über Ägypten und Anatolien bis nach Schweden. Dies entspricht der Zeit der alten Veden und der Entstehung des vedischen Sanskrit in Indien. Völker, die indoeuropäische Sprachen sprachen, sind für dieses ganze Gebiet bezeugt.

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Die Männer des Nordens

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Von Baron Bodissey; Original: The Men of the North, erschienen am 12. Juli 2006 auf „Gates of Vienna“.
Übersetzung: Lucifex (unter Verwendung des bereits von Deep Roots übersetzten, in „Wiederum, die Männer des Nordens“ zitierten Abschnitts)

Während der zigtausend Jahre der Würmeiszeit lebten altsteinzeitliche Jägerstämme am Südrand der Eisfelder in Europa und Asien. Vor ungefähr 10.000 Jahren, als sich die letzten der Gletscher zurückzogen, entschieden sich einige Gruppen dafür, dem schwindenden Eis nordwärts zu folgen. Während ihre Vettern in den wärmeren Regionen im Süden Metall schmolzen, schlugen diese abgehärteten Stämme Feuerstein. Während die Südländer die Landwirtschaft, die Sklaverein und die Zikkurat [Stufenpyramide] erfanden, jagten die Nordländer Großwild in den frostigen Grasländern und Wäldern Zentralasiens und Nordeuropas.

Eine solche Gruppe entstand in den Steppen Zentralasiens und ging zur Jungsteinzeit über, indem sie das Pferd und anderes Vieh zähmte. Dieses Leute führten eine nomadische Existenz und wanderten dabei während der letzten paar Jahrtausende vor der Geburt Christi in alle Richtungen. Mangels eines besseren Ausdrucks werden sie als „Indoeuropäer” bezeichnet, unter Bezugnahme auf die Sprachgruppe, die ihre Nachkommen in der ganzen Westhälfte Eurasiens verbreiteten.

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Einige der Auswanderer wendeten sich nach Süden, einmarschierend und erobernd, und übernahmen die Lebensweisen der Stadtstaaten im Industal, in Anatolien und im Mittelmeerbecken. Andere Zweige zogen sowohl in Europa wie auch in Asien westwärts und nordwärts, verdrängten die Eingeborenen und erschlossen sogar erstmals das eisfreie Territorium für den Menschen.

Zwei Hauptwellen von Indoeuropäern wanderten nach West- und Nordeuropa. Keltische Stämme fegten durch Mitteleuropa, um sich im Gebiet des heutigen Deutschlands, Frankreichs, der Niederlande und der Britischen Inseln niederzulassen. Später drängten germanische Stämme hinter den Kelten her, nahmen vielerorts ihren Platz ein, zogen nordwärts nach Skandinavien und drängten die Vorfahren der Lappen und Finnen weiter die Ostsee hinauf und in die Arktis.

Die keltischen und germanischen Stämme waren eng miteinander verwandt; manche Ethnologen betrachten sie als zwei Zweige derselben Gruppe. Ihre Kulturen waren ähnlich; sie handelten untereinander, kämpften gegeneinander und schlossen vermutlich Mischehen miteinander. Aber in ganz Nordeuropa drängten die germanischen Stämme dennoch die Kelten immer weiter nach Westen, bis ihre letzten verbleibenden Außenposten die britischen Inseln waren. Die Römer unterstützten die germanischen Eroberungen, indem sie fränkische Stämme als Söldner gegen die Kelten in Gallien anwarben.

Nach dem Fall des Römischen Reiches sahen die nun aufstrebenden germanischen Stämme der Niederlande, Jütlands und Norddeutschlands ihre Gelegenheit gekommen. Während des 5. und 6. Jahrhunderts n. Chr. trug eine Welle winziger Boote nach der anderen diese verschiedenen deutschen Stämme über die kalte Nordsee nach Britannien. Sie massakrierten die romanisierten und christliche Kelten oder vertrieben sie, drängten sie nach Westen und Norden, und blieben, um den Boden zu bestellen und Vieh zu züchten.

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Drei Hauptgruppen fielen über Britannien her. Die Jüten, die aus Jütland und Holstein stammten, siedelten in dem, was nun Kent ist. Währenddessen kamen die Angeln aus Norddeutschland, vor allem aus Schleswig, und siedelten in Norfolk und Suffolk. Die Sachsen migrierten von dem Gebiet zwischen den Tälern der Elbe und der Weser in Nordwestdeutschland, um Südmittelengland und das, was schließlich Wessex wurde, zu besetzen.

Aber natürlich vereinfacht diese Darstellung ein chaotisches Gemisch verwandter Stämme, die sich genauso miteinander vermischten und einander befehdeten, wie sie es mit ihren keltischen Nachbarn taten.

Als das Land unterworfen war, gründeten die Siedler angelsächsische Königreiche in dem Gebiet Britanniens südlich des Hadrianswalls und östlich von Offa’s Dyke. Die christlichen Kelten wurden nach Wales und Irland getrieben, während die heidnischen Gruppen, die mehr oder weniger untereinander verständliche niederdeutsche Dialekte sprachen, das besetzten, was nun England ist.

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Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

Druckversion (pdf)

von Fjordman

Übersetzung: BeforeDawn

Der Originalartikel ist am 9. Juni 2011 unter dem Titel When Treason Becomes The Norm: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemyim Blog Gates of Vienna erschienen.

Dieser Text ist durch den Aufsatz “Why Is This Not Treason?” des tapferen englischen Aktivisten und Patrioten Paul Weston angeregt worden und basiert zum Teil auf Kommentaren, die ich auf dem Blog Jew Among You hinterlassen habe.

Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Britannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des social engineering ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren. Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne.

Immigrants in Birmingham

Lord Glasman – ein persönlicher Freund des Labour-Führers – hat 2011 festgestellt, dass „Labour die Leute über das Ausmass der Einwanderung belogen hat … und dass es einen massiven Vertrauensbruch gegeben habe“. Er hat zugegeben, dass die Labour Party sich zuweilen wirklich feindlich gegenüber den einheimischen Weißen verhalten hat. Im besonderen habe es die Sichtweise gegeben, dass die Wähler aus der weißen Arbeiterklasse „ein Hindernis für den Fortschritt“ seien.

So weit ich weiß, haben diese schockierenden Enthüllungen, dass eine westliche Regierung einen Frontalangriff gestartet hat, um ihre eigenes Volk platt zu machen, bislang nicht zu einem einzigen Wort des Protestes seitens der politischen Führung oder der Massenmedien in irgendeinem Land des Westens geführt, obwohl man dies als eine staatliche Politik einer auf die weiße Bevölkerungsmehrheit zielenden ethnischen Bereinigung ansehen kann. In den Massenmedien meines Landes ist dieses öffentliche Eingeständnis Neathers kaum erwähnt worden, obwohl die Journalisten sonst kaum jemals eine Gelegenheit auslassen, um vor der gefährlichen Flut des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit“ zu warnen, die heutzutage angeblich durch die westliche Welt fegt.

Ich bin inzwischen bei dem Verdacht angelangt, dass der Grund für dieses schändliche Schweigen der ist, dass die Regierungen in allen westlichen Ländern ohne Ausnahme eine ähnliche bewusste Politik der Enteignung der Europäer verfolgen und deshalb auch nichts an dem auszusetzen haben, was die britische Regierung getan hat.

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Wessen Gesetz?

Von Baron Bodissey, übersetzt von Deep Roots. Das Original Whose Law? erschien am 31. August 2012 auf Gates of Vienna.

Als ich noch ein Junge war, damals in den 1950ern und 1960ern, waren in Virginia immer noch „blue laws“ in Kraft, sowohl auf der Ebene des Bundesstaates als auch auf lokaler Ebene. Diese Gesetze waren in jenen Tagen im Süden ziemlich üblich, als Baptisten und Methodisten im öffentlichen Leben tonangebend waren – wie es großteils immer noch der Fall ist.

„Blue laws“ in Virginia bedeuteten, daß man gewisse Dinge an Sonntagen nicht kaufen konnte. Alkohol war das Hauptziel, aber es gab andere Artikel, deren Verkauf am Sabbat eingeschränkt war. Manche Counties waren völlig „trocken“ – sie verbaten den Verkauf alkoholischer Getränke an jedem Tag der Woche. Wenn man in einem dieser Counties lebte und Geschmack an dem Saft fand, mußte man in ein anderes County fahren, um sich einzudecken, oder Kontakt mit einem Verkäufer von Schwarzgebranntem herstellen. „White lightning“ ist heute immer noch alltäglich, besonders in den bergigeren Regionen des Commonwealth.

Weitverbreitete Opposition gegen die „blue laws“ entstand in den 1970ern, und die meisten davon wurden aufgehoben. Aber manche Counties – Pittsylvania ist eines davon – verbieten immer noch den Verkauf von Schnaps am Sonntag.

Der Impuls hinter diesen Gesetzen war religiös, aber sie wurden nicht in religiösen Begriffen formuliert. Sie widerspiegelten einfach örtliche Einstellungen, wie sie sich in Gesetzen auf Ebene des Bundesstaates oder der Counties ausdrückten. Somit waren sie völlig verfassungskonform.

* * * * * * *

Ich bringe all dies wegen einer Kontroverse zur Sprache, die kürzlich in den Niederlanden ausgebrochen ist. Geert Wilders, der Führer der Partei für Freiheit, ist wegen seiner Unterstützung eines Verbots ritueller Schlachtungen (sowohl koscher als auch halal) in seinem Land als „Antisemit“ angegriffen worden.

Regelmäßige Leser wissen, wie lachhaft es ist, Geert Wilders – der von ernsthaften Judenhassern als „Werkzeug der Zionisten“ betrachtet wird – des Antisemitismus zu beschuldigen. Aber es wird schlimmer: Manfred Gerstenfeld beschrieb Herrn Wilders als „einen Kerl, der an vorderster Front der antisemitischen Bewegung in Europa steht“.

Mir graut davor, das Thema in diesem Bereich anzuschneiden, weil ich nur zu gut weiß, wozu sich Diskussionen wie diese entwickeln können. Rationales Denken wird fallengelassen, höflicher Diskurs wird aus dem Fenster geworfen, und wir geraten zwischen die Skylla zorniger Juden und die Charybdis zorniger Judenhasser.

Angesichts des Formats von Geert Wilders in der europäischen Counterjihad-Bewegung kann man diese Konversation jedoch nicht ausweichen.

Der Hintergrund dieser Geschichte ist dieser: eine Tierschutzpartei in den Niederlanden brachte eine Gesetzesvorlage ein, die verlangte, daß alles Vieh vor der Schlachtung betäubt werden muß. Das Unterhaus des niederländischen Parlaments beschloß dieses Gesetz letztes Jahr, aber es ging im Senat nicht durch. Herr Wilders und die PVV unterstützen solch ein Verbot.

Gesetze betreffend halal und koscher schreiben vor, daß Tiere bei Bewußtsein sind, wenn sie getötet werden. Jedes Jahr werden in den Niederlanden Tausende Rinder nach beiden Formen religiöser Gesetze geschlachtet.

Ein prominenter niederländischer Rabbi griff Herrn Wilders kürzlich wegen seiner Haltung dazu an. Laut Yahoo News:

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Infiltration, Subversion und Sabotage

"Wo es echte Freiheit gibt, gibt es keinen Staat."

„Wo es echte Freiheit gibt, gibt es keinen Staat.“

Von Baron Bodissey, übersetzt von Deep Roots. Das Original Infiltration, Subversion, and Sabotage erschien am 12. März 2012 auf Gates of Vienna. Zum ersten Mal seit langem übersetze ich wieder einmal einen Beitrag von GoV, um unsere Leser auf die Gefahr der Unterwanderung und Infiltration aufmerksam zu machen, die nicht nur für Islamkritiker, sondern auch und vor allem für national gesinnte Weiße aller Völker besteht, wenn sie sich vernetzen wollen. Hier nun der Beitrag von „Gates of Vienna“:

Unser norwegischer Korrespondent The Observer schickt einen übersetzten Artikel über die umfangreiche Infiltration der Norwegian Defence League durch Mitglieder einer linksextremen Organisation. Der Übersetzer [The Observer] fügt diese erläuternde Anmerkung an:

Ich habe einen Artikel aus Dagbladet über eine angebliche Infiltrationskampagne gegen die Norwegian Defence League (NDL) übersetzt, die von Mitgliedern von SOS-Rasisme durchgeführt wurde. Dies ist sehr interessant, abgesehen natürlich von den offensichtlichen Gründen, da Mitglieder von SOS-Rasisme bei mehreren Gelegenheiten Mitglieder der konservativen Gemeinde in Norwegen physisch angegriffen haben. Jetzt stellt sich heraus, daß sie tatsächlich „rechte“ Demonstrationen inszeniert haben, um Unterstützung für ihre linke Sache zu gewinnen.

Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, wird SOS-Rasisme von einer Organisation namens Tjen Folket („Dient dem Volk“) kontrolliert, einer zum harten Kern gehörenden kommunistischen Organisation. Kommunisten sind dafür bekannt, daß sie Infiltration als Taktik zur Unterminierung ihrer vermeintlichen Feinde einsetzen.

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SOS-Rasisme wurde auch kürzlich der unrechtmäßigen Aneignung von mehreren Millionen Kronen aus Behördenmitteln durch Überhöhung ihrer Mitgliederzahlen beschuldigt.

Der Rest der Counterjihad-Gemeinde sollte aus diesem Fall lernen und immer angemessene Überpüfungsprozeduren durchführen, bevor sie Leute in prominente Positionen gelangen lassen oder ihnen sensible Informationen preisgeben.

Der übersetzte Artikel aus Dagbladet:

„Antirassisten bauen rechte Organisation auf“

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Wo geht Europa hin?

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Von Baron Bodissey; Original: Where is Europe Headed?, erschienen am 7. Mai 2008 auf Gates of Vienna.
Übersetzung: Lucifex (unter Verwendung des von Dunkler Phönix als Einleitung für diesen Artikel übersetzten Teils)

Archonix, einer unserer regelmäßigen Leser und Kommentatoren aus dem Vereinigten Königreich, erläutert im Kommentarstrang eines unserer gestrigen Artikel, warum die EU langfristig nicht funktionieren wird.

Er richtet seine Worte an einen anderen Kommentator [„The Poster Formerly Known as Gordon“; d. Ü.], der seine Gedanken so beschließt:

Die Fjordmans und DeWinters Europas müssen sich vom Nationalismus trennen und ein neues Europa akzeptieren, mit einer neuen föderalen EU-Struktur, mit Vertretern aus den einzelnen europäischen Staaten, die sowohl die europäische Union als auch eine europäische kulturelle und zivilisatorische Identität gegen Angriffe aus der islamischen Welt unterstützen.

Archonix erwidert (der Klarheit wegen leicht editiert):

Gordon, du schreibst im allgemeinen vernünftig, aber du hast dir selbst widersprochen:

Der Wille der europäischen Eliten kann ohne Rückgriff auf Kalaschnikows überwunden werden. Er kann überwunden werden durch Wahlen, die in einzelnen europäischen Nationen abgehalten werden

und:

das entscheidende Problem mit dem antimoslemischen politischen Lager in Europa, wie es von Fjordman in seinen Kolumnen hier verkörpert wird, ist, daß die Sache des Schutzes der westlichen und europäischen Zivilisation durch individuelle Nationalismen tödlich verseucht ist…

Wenn das Abstimmen in den nationalen Wahlen zur Reduktion oder Abschaffung der Macht der EU nicht „Nationalismus“ ist, dann weiß ich nicht, was Nationalismus ist.

Wir brauchen kein „föderales“ Europa oder irgendeine Art von politischer Union, um mit diesem Problem fertigzuwerden. Wir brauchen starke Grenzen. Wir brauchen Nationalismus, Patriotismus, Individualismus und das Recht, unsere Nationen zu verteidigen.

Ihr versteht die Geschichte Europas nicht, den Grund, warum es eine dumme Idee ist zu versuchen, uns in irgendeine Art von Union zu quetschen, ob föderal oder nicht. Europa hat nicht eine einzige Kultur, oder auch nur die Metakultur, die die Vereinigten Staaten haben. Ich reise durch die USA und ich weiß, daß ich Unterschiede finden werde, aber es gibt da eine übergreifende Kultur, die es hier herüben nicht gibt. Ein Deutscher ist kein Spanier ist kein Italiener ist kein Bulgare. Sie unterscheiden sich so sehr voneinander wie du von einem Chinesen.

Diese Situation kann keine politische Union irgendeiner Art lange tragen, weil sie Kompromisse erzwingen wird, nicht im Detail, sondern in grundsätzlichen Fragen, die durch kulturelle Unterschiede zustande kommen. Integration wäre der Tod dieser Kulturen, und was würde sie dafür erreichen? Nichts!

Diese einzelnen Kulturen sind das, wofür wir kämpfen – sieh dir die Länder an, die sich am meisten wehren. Sie sind diejenigen, die ihre Kultur nicht auf dem Altar der Political Correctness geopfert haben. Sieh dir Schweden an, wo die bloße Idee einer schwedischen Kultur als rassistisch betrachtet wird, oder hier im Vereinigten Königreich, wo sogar unsere nominell konservativen Politiker von der Bedrohung fremder Kulturen durch die Einheimischen sprechen.

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Rettenswerter Norden

Nordhalbkugel

Von Srdja Trifkovic; Original: The North Worth Saving, erschienen am 15. Februar 2009 auf Gates of Vienna und am 21. Februar 2009 auf OrthodoxyToday.org.
Übersetzung und Bildauswahl: Lucifex.

Wir brauchen einen Paradigmenwechsel im Westen, der den Weg für eine echte Nordallianz von Russland, Europa und Nordamerika bereiten würde, da alle drei vor ähnlichen existentiellen Bedrohungen in den vor uns liegenden Jahrzehnten stehen. In einer ungewissen und immer brutaleren Welt könnten die Nordländer endlich erwägen, sich zu verbünden, um nicht einzeln besiegt zu werden.

„Einzeln besiegen“ ist ein militärisches Konzept, das die Vernichtung eines Feindes bezeichnet, indem man Segmente seiner Kräfte aufteilt und nacheinander vernichtet, statt sich seiner gesamten Stärke zu stellen. Ein brillantes Beispiel war Stonewall Jacksons Feldzug im Shenandoah-Tal von 1862, als seine Streitmacht von 17.000 drei sich gegenseitig nicht unterstützende Unionskommandos schlug, die fast viermal so stark waren.

Das Konzept ist so alt wie Sun Tsu („wenn die feindlichen Kräfte vereint sind, spalte sie“) und wurde in jüngerer Zeit von Mao neu formuliert („konzentriere eine überlegene Streitmacht, um die feindlichen Kräfte eine nach der anderen zu vernichten“). Es ist höchst relevant für die amerikanischen Interessen, weil die Zivilisation, auf der dieses Land begründet ist – üblicherweise als „westlich“ bezeichnet, obwohl „nördlich“ zutreffender wäre – in Gefahr ist, einzeln von ihren inneren und äußeren Feinden besiegt zu werden.

Das Problem wurde von Russlands Botschafter bei der NATO, Dmitrij Rogozin, in einem Interview mit Russia Today am 18. November des Vorjahres treffend zusammengefasst:

Eine neue Zivilisation entsteht in der Dritten Welt, die denkt, dass die weiße Nordhalbkugel sie immer unterdrückt hat und ihr daher jetzt zu Füßen fallen muss… Wenn die nördliche Zivilisation sich schützen will, muss sie geeint sein: Amerika, die Europäische Union und Rußland. Falls sie nicht zusammen sind, werden sie nacheinander besiegt werden.

Rogozins Erklärung widerspiegelt ein tiefgreifendes Verständnis der biologischen, kulturellen und spirituellen Gemeinsamkeiten, die eine Milliarde Europäer und ihre überseeischen Nachkommen auf der „weißen Nordhalbkugel“ miteinander teilen – ein Verständnis, das so zutreffend ist, wie es für die westliche Eliteklasse abscheulich ist.

Es weist darauf hin, dass Russland in manch wichtiger Hinsicht freier ist als die Vereinigten Staaten oder die Europäische Union: Kein amerikanischer oder westeuropäischer Diplomat seines Ranges könnte solch eine Aussage wagen, selbst wenn er die Einstellungen teilen würde – oder darauf hoffen, seinen Posten zu behalten, nachdem er sie geäußert hat.

Und schließlich diagnostiziert sie korrekt die Einstellung der Dritten Welt zur nördlichen Zivilisation als inhärent feindlich, beruhend auf Mythen vom Unterdrückertum der letzteren und auf der Erwartung ihres schließlichen Zusammenbruchs.

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Weißer Nationalismus und der Counterjihad

Steuben - Bataille de Poitiers

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots.

Das Original „White Nationalism and the Counter-Jihad“ erschien am 11. Juni 2011 auf Age of Treason.

Fjordmans neuester Essay auf Gates of Vienna, Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist, scheint eine Bewegung in die richtige Richtung zu sein. Er spricht jetzt von Verrat und macht die Selbstmord-These bedeutungslos, mit der er früher geflirtet hat, wenn auch ohne sich direkt von ihr zu distanzieren.

Fjordman verknüpft einen bitteren Ton mit einer ansonsten vernünftigen Schlußbemerkung. Die vernünftigen Teile wurden von Eileen O’Connor in einem Kommentar hervorgehoben:

Sam Francis ruft uns in Erinnerung: „Jede wirkliche Nation ist ein Land mit Menschen gemeinsamer Abstammung. Die einzigen Nationen, die behaupten, sie definierten sich durch Glaubenssätze sind – wenn ich es mir recht überlege – totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein Abkömmling der Französischen Revolution im 20. Jahrhundert, war in der Tat eine Glaubensnation und sie hat überhaupt nur so lange überlebt, weil sie auf dem gleichen Terror wie dem in Frankreich basierte. Wenn das gemeinsame Blut versiegt und die Zivilisation, die darauf gründet, verdorrt, ist der Staat alles, was übrigbleibt.“

Nun ist diese Art des Denkens unglücklicherweise infolge der Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg war jegliche Rede von genetischen Unterschieden, von Blutsverwandtschaft oder Bindungen an den Boden, auf dem man lebt, mit den Nazis assoziiert und wurde deswegen als böse angesehen. Von den vielen Dingen, die die Nazis kaputtgemacht haben, stellt dies den größten Schaden dar, wird aber heute als der geringste eingeschätzt. Ich bin versucht, die Nazis als die Bewegung zu erklären, die je am stärksten anti-weiß gewesen ist, wenn man den unermeßlichen Schaden in Anschlag bringt, den sie den Europäern und denen, die aus Europa stammen, zugefügt haben.

Der Hauptgrund, weswegen wir heute von Kräften von außen bedroht werden, ist die Vorstellung, daß unsere Länder die gepriesenen Shopping Centers sein sollen, in die jeder frei eintreten kann, so er es wünscht. So lange diese Situation andauert, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die Willensnation, nicht der Islam. Die einzige Art, den gesunden Verstand in unseren Ländern wiederherzustellen, ist, die Auffassung wiederherzustellen, daß ein Land die Heimat einer Nation eng verwandter Menschen mit einem gemeinsamen Erbe ist. Unglücklicherweise haben die, die das Konzept der Ideennation preisen, sich in der gesamten westlichen Welt so fest in ihren Machtpositionen eingegraben, daß dieses Bemühen das Potential hat, einen Bürgerkrieg im gesamten Westen auszulösen, ja sogar einen multikulturellen Weltkrieg.

Chechar hatte bereits mit einem treffenden Kommentar reagiert, mit dem er Fjordmans offenkundigsten blinden Fleck sondierte:

Wenn wir eine Liste von Gruppen oder Institutionen erstellten, die die Enteignung und Zerstörung der Europäer fördern, würde sie ungefähr so aussehen, angefangen von oben nach unten [sechs Schuldige]

Warum hast du einen wichtigen Schuldigen ausgelassen, Fjordman, die jüdische Mitwirkung an der Gestaltung der amerikanischen Einwanderungspolitik?

Was die Einwanderung nach Europa betrifft, siehe dieses Video, in dem eine Jüdin Barbara Lerner Specter, die eine regierungsfinanzierte jüdische Studiengruppe [PAIDEIA, d. Ü.] in Schweden leitet, die folgende bemerkenswerte Aussage macht (Zitat):

„Ich denke, daß es ein Wiederaufleben des Antisemitismus gibt, weil Europa zu diesem Zeitpunkt noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein, und ich denke, wir werden ein Teil der Geburtswehen dieser Umwandlung sein, die stattfinden muß. Europa wird nicht die monolithischen Gesellschaften sein, wie sie es einst im letzten Jahrhundert waren. Juden werden im Zentrum dessen stehen. Es ist eine riesige Umwandlung für Europa. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Modus über, und man wird einen Groll gegen die Juden haben wegen unserer führenden Rolle, aber ohne diese Führungsrolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben.“

Zitat Ende.

Ich glaube, dieser blinde Fleck kann den Weg nicht lange überdauern, auf dem Fjordman sich befindet. Hier übertritt er zum ersten Mal eine Linie und macht einen Schritt weg vom entwurzelten Counterjihad hin zum Ethnonationalismus. Ich dachte, ich könnte ihm und anderen in einer ähnlichen Zwickmühle helfen, mit dem Teil seines Denkens, das er für „unglücklich“ hält. Ich hinterließ den folgenden Kommentar:

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Heerlager der Heiligen: Eine Strategie für die Kapitulation

 

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Von Baron Bodissey, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Camp of the Saints: A Strategy for Surrender erschien am 21. April 2011 auf “Gates of Vienna”.

Der anfängliche Ausbruch der gegenwärtigen Migrationswelle nach Norden über das Mittelmeer begann im Januar, nachdem ein Aufstand in Tunesien die Amtsenthebung von Präsident Zine El Abidine Ben Ali erzwang. Im Gefolge der Kämpfe überquerten Flüchtlinge, die vor Gewalt und Elend flohen, die schmale Meerenge zwischen der tunesischen Küste und den Inseln Lampedusa, Malta, Pantelleria und Sizilien.

Nachdem die Ägyptenkrise ausbrach und die ersten Unruhen in Libyen aufkamen, begann ein allgemeinerer Flüchtlingsstrom. Flüchtlinge zogen sowohl nach Osten als auch nach Westen, abhängig von der Intensität der Kämpfe in der jeweiligen Gegend, und sammelten sich in Flüchtlingslagern nahe der ägyptisch-libyschen oder libysch-tunesischen Grenze. Die größten Lager befinden sich in Tunesien gleich jenseits der Grenze zu Libyen, wo Hunderttausende Vertriebener angehalten werden. Viele davon planen, das Mittelmeer in Richtung eines – wie sie hoffen – besseren Lebens in Italien zu überqueren.

Die ersten Flüchtlinge kamen aus Tunesien selbst, aber die neuesten Wellen hatten ihren Ursprung in Libyen. Die Migranten nutzen Tunesien als Sammelplatz – die Bedingungen dort sind recht gut, nachdem die Lager großteils von italienischen Hilfsorganisationen geführt werden – bevor sie ins Gelobte Land im Norden weiterziehen. Laut ANSAmed sind während der letzten paar Tage nahezu dreitausend Einwanderer inhaftiert worden, nachdem sie aus Libyen kommend illegal die Grenze überquert hatten. Und das sind nur diejenigen, die erwischt wurden – man kann nicht sagen, wie viele weitere erfolgreich herübergekommen sind und nun unterwegs zur Küste und zu den Booten der Schmuggler sind.

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Dies ist der Hintergrund zur aktuellen Notlage. Bis jetzt hat das europäische Establishment versucht, die Krise in Italien einzudämmen, wobei andere Nationen der EU – insbesondere Frankreich – darauf bestanden, daß trotz der „grenzenlosen“ Natur des Schengenraumes keine Migranten die Grenze aus Italien in angrenzende Länder überqueren dürfen.

Während der letzten paar Wochen ist es offensichtlich geworden, daß die Eindämmungsbemühung nicht aufrechtzuerhalten ist und daß irgendeine andere Methode gefunden werden muß, um mit den Migranten fertigzuwerden. Vertreter der ans Mittelmeer grenzenden EU-Mitgliedsstaaten trafen sich gestern in Nikosia, um ihr gemeinsames Problem zu diskutieren. Sie stellten klar, daß sie Hilfe vom Rest der Europäischen Union erwarten:

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Wir wurden gewarnt

Das Original We Were Warned von Anne-Kit erschien am 1. August 2010 bei Gates of Vienna. Übersetzung: Deep Roots

Vorwort von Baron Bodissey:

Regelmäßige Leser sind vertraut mit Anne-Kits exzellenten Übersetzungen aus dem Dänischen ins Englische. Zur Abwechslung hat sie einen eigenen Essay verfaßt, eine von Jean Raspails Roman “Heerlager der Heiligen” inspirierte Meditation.

Afrikanische Invasoren

Wir wurden gewarnt
von Anne-Kit aus Perth, Australien

“Um zu existieren, muß eine Gesellschaft sich gegen alles und jeden verteidigen, das oder der ihre Existenz bedrohen könnte. Die Unfähigkeit, sich gegen den Feind zu verteidigen, ist immer das Zeichen des nahenden Todes gewesen … Menschen können nur zusammen leben und handeln, wenn sie durch Gesetz und Brauch, Mythen und Legenden, Skulpturen und Lieder aneinander gebunden sind … Wo solch zugrundeliegende Orthodoxie fehlt, finden wir uns inmitten einer Ansammlung von Ghettos, nicht in einer Gesellschaft.”

— Frederick Wilhelmsen, Herausgeber von National Review in den frühen 1960ern.

Stellen Sie sich dieses Szenario vor: Wir befinden uns in der nahen Zukunft, und der Schauplatz ist der Süden Frankreichs. Es ist Ostersonntag, und hundert rostige, altersschwache Schiffe sind gerade vor der Küste der Provence auf Grund gelaufen, nachdem sie eine spontane und prekäre Reise von Indien um die halbe Welt vollendet haben, und die eine Fracht von einer Million notleidender Flüchtlinge vom Subkontinent mit sich führen, die sich gleich daraus ergießen und an Land schwärmen werden. Die ausgemergelten Leichen derjenigen, die die Reise nicht überlebt haben, sind im Wasser um die Schiffe verstreut. Der Schmutz und der Gestank ungewaschener Körper und der Exkremente sind unbeschreiblich.

Wir beobachten dies durch die Augen von Monsieur Calguès, eines pensionierten Literaturprofessors, der sich im aus dem 17. Jahrhundert stammenden Haus seiner Vorfahren hoch in den Hügeln der Provence eingerichtet hat und alles von seiner geräumigen Terrasse aus durch sein Fernglas beobachtet. Alle anderen sind geflohen und haben ihr Heim und ihre Habe den Eroberern überlassen; er allein hat beschlossen zu bleiben und sein Schicksal zu erwarten.

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