Eugenik versus Rasse

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex. Das Original Eugenics versus Race erschien am 6. Mai 2013 auf Counter-Currents Publishing.

Viele weiße Rasseorientierte sind Eugenik-Enthusiasten. Aber trotz einer gemeinsamen zugrundeliegenden Orientierung an Genetik und Erblichkeit gibt es weniger Verbindung zwischen diesen beiden Ideen, als es auf den ersten Blick scheint. Sicherlich sind Eugenik und weiße Rasseorientierung nicht deckungsgleich. Die beiden Ideen können sogar in direktem Gegensatz zueinander stehen.

Es ist tatsächlich wahr, daß Eugenik und „Rassismus“ (pro-weiße Ansichten) im Post-WK2-Mythos und Dogma untrennbar miteinander verbunden worden sind. Die Political Correctness bestimmt: „Eugenik ist schlecht. Böse Weiße sind für Eugenik. Die Nazis waren für Eugenik. Eugeniker sind Nazis.“

Hier ist zum Beispiel die vollständige Definition des Begriffs durch Microsofts Encarta World English Dictionary: „Selektive Fortpflanzung als vorgeschlagene Verbesserung des Menschen: die vorgeschlagene Verbesserung der menschlichen Spezies durch Förderung oder Zulassung der Fortpflanzung nur durch jene Individuen mit genetischen Eigenschaften, die als wünschenswert beurteilt werden. Sie ist seit der Nazizeit mit Mißfallen betrachtet worden.“

Eugenik kontra Rasse

Jedoch fördert Eugenik nicht zwangsläufig weiße Rasseninteressen. In den falschen Händen kann sie eine Rasse sogar zerstören. Eugenik ist im Grunde eine Ideologie der (angeblichen) menschlichen und sozialen Verbesserung durch Genetik, Erblichkeit und rational geplante Fortpflanzung.

In einer Schrift von 1940 nahm der amerikanische Rasseorientierte Lothrop Stoddard irrigerweise an, daß Eugenik inhärent von rassischer Natur sei. Lobenswerterweise hatte er das Gefühl, daß es lebenswichtig ist, die Reinheit unserer Rasse zu erhalten. Er nannte das racialism.

Im Gegensatz dazu „werden Verbesserungen innerhalb der rassischen Population überall als die moderne Wissenschaft der Eugenik oder Rasseverbesserung anerkannt.“

Aber es ist unrichtig, anzunehmen (geschweige denn kühn zu behaupten), daß Eugenik grundsätzlich ein rechtes Phänomen sei. Historisch ist sie genauso sehr eine Bewegung der antiweißen, philosemitischen, totalitären Linken gewesen.

Eugenische Überzeugungen waren früher unter linken Eliten weit verbreitet. Hermann J. Muller, der gleich diskutiert werden wird, ist ein Musterbeispiel für solche Ansichten.

Selbst wenn man es aus einer weniger sinistren Perspektive als jener von Muller betrachtet, können wir leicht erkennen, daß der IQ für viele Eugeniker wichtiger ist als Rasse. Für eine große Zahl von Wissenschaftlern und Gesellschaftsplanern steht „Eugenik“ nicht die Verbesserung innerhalb unserer rassischen Population, wie Stoddard glaubte, sondern für interrassische oder speziesweite Maximierung des IQ.

Der jüdisch-kommunistische Eugeniker Hermann J. Muller beim Unterricht an der Indiana University.

Muller zum Beispiel schlug schon früh vor, eingefrorenes Sperma herausragender Männer zu verwenden, um ausgewählte Frauen künstlich zu befruchten. Er war überzeugt, daß keine Frau sich weigern würde, ein Kind des Schurken Lenin auszutragen; später nominierte er den jüdischen Stalinisten Albert Einstein, Pasteur, Descartes, Leonardo und Lincoln als ideale Spender.

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Technologischer Utopismus und ethnischer Nationalismus

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Technological Utopianism & Ethnic Nationalism erschien am 17. September 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Anmerkung des Autors: Dies ist der Text meiner Rede beim vierten Treffen des Scandza Forum in Kopenhagen am 15. September 2018. In meiner früheren Rede beim Scandza Forum argumentierte ich, daß wir ethnonationalistische Botschaften für alle weißen Gruppen entwickeln müssen, sogar für Trekkies. Dies ist mein Brief an die Trekkies. Ich möchte jedem danken, der dort war, und jedem, der das Forum möglich machte.

Die Idee, eine utopische Gesellschaft durch wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt zu schaffen, reicht bis zu Gründern der modernen Philosophie wie Bacon und Descartes zurück, obwohl die Idee bereits von Machiavelli angedeutet wurde. Aber heute leiten sich die Vorstellungen der meisten Menschen von einem technologischen Utopia von der Science Fiction ab. Mit der bemerkenswerten Ausnahme von Frank Herberts Dune-Serie tendiert die Science Fiction dazu, Fortschritt mit politischem Liberalismus und Globalismus zu identifizieren. Denkt bloß an Star Trek, worin die liberale, multirassische Föderation ständig gegen immerwährende Übel wie Nationalismus und Eugenik kämpft. Daher ist es wert zu fragen: Ist ethnischer Nationalismus – der illiberal und antiglobalistisch ist – mit technologischem Utopismus kompatibel oder nicht?

Meine Sicht ist, daß technologischer Utopismus nicht nur mit ethnischem Nationalismus kompatibel ist, sondern auch, daß Liberalismus und Globalisierung den technologischen Fortschritt untergraben und daß der Ethnostaat in Wirklichkeit der ideale Inkubator für die technologische Apotheose der Menschheit ist.

Bevor ich jedoch diese Punkte diskutiere, muß ich ein bißchen darüber sagen, was technologischer Utopismus beinhaltet und warum Menschen denken, daß er auf natürliche Weise zur Globalisierung paßt. Das Wort Utopia bedeutet wörtlich Nirgendwo und bezeichnet eine Gesellschaft, die nicht verwirklicht werden kann. Aber beim Fortschritt von Wissenschaft und Technologie geht es um die Eroberung der Natur, d. h., die Erweiterung der Macht und Reichweite des Menschen, sodaß Utopia erreichbar wird. Zu den spezifischen Ambitionen des wissenschaftlichen Utopismus gehören die Abschaffung des materiellen Mangels, die Erforschung und Besiedelung der Galaxis, die Verlängerung des menschlichen Lebens und die Aufwärtsevolution der menschlichen Spezies.

Es ist natürlich, zu denken, daß wissenschaftlicher und technologischer Fortschritt Hand in Hand mit der Globalisierung gehen. Die Wirklichkeit ist eins, daher müssen die Wissenschaft, die die Wirklichkeit versteht, und die Technologie, die sie manipuliert, ebenfalls eins sein. Wissenschaft und Technologie sprechen eine universale Sprache. Sie sind kumulative kollaborative Unternehmungen, die die Beiträge der besten Menschen von überall auf dem Globus mobilisieren können. Daher erscheint es als vernünftig, daß der Weg zum technologischen Utopia von nationalen Grenzen nur behindert werden kann. Ich werde drei Argumente anbieten, warum das nicht so ist.

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