„Denken Juden anders?“: Aspekte jüdischer Selbstglorifizierung

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original „Do Jews Think Differently?”: Aspects of Jewish Self-Glorification erschien am 16. Oktober 2019 auf The Occidental Observer.

„Und welche hohle, beleidigende Selbstüberschätzung! Da wird unter beständigen hämischen Schimpfreden bewiesen, daß die Nation Kants eigentlich erst durch die Juden zur Humanität erzogen, daß die Sprache Lessings und Goethes erst durch Börne und Heine für Schönheit, Geist und Witz empfänglich geworden ist! Welcher englische Jude würde sich je unterstehen, in solcher Weise das Land, das ihn schützt und schirmt, zu verleumden? Und diese verstockte Verachtung gen die deutschen Gojim ist keineswegs blos die Gesinnung eines vereinzelten Fanatikers. Keine deutsche Handelsstadt, die nicht viele ehrenhafte, achtenswerthe jüdische Firmen zählte; aber unbestreitbar hat das Semitenthum an dem Lug und Trug, an der frechen Gier des Gründer-Unwesens einen großen Antheil, eine schwere Mitschuld an jenem schnöden Materialismus unserer Tage, der jede Arbeit nur noch als Geschäft betrachtet und die alte gemüthliche Arbeitsfreudigkeit unseres Volkes zu ersticken droht; in tausenden deutscher Dörfer sitzt der Jude, der seine Nachbarn wuchernd auskauft. Unter den führenden Männern der Kunst und Wissenschaft ist die Zahl der Juden nicht sehr groß; umso stärker die betriebsame Schar der semitischen Talente dritten Ranges. Und wie fest hängt dieser Literatenschwarm unter sich zusammen; wie sicher arbeitet die auf den erprobten Geschäftsgrundsatz der Gegenseitigkeit begründete Unsterblichkeits-Versicherungsanstalt, also daß jeder jüdische Poetaster seinen Eintagsruhm, welchen die Zeitungen spenden, blank und baar, ohne Verzugszinsen, ausgezahlt erhält.“

Heinrich von Treitschke, Ein Wort über unser Judenthum, 1879 (Seite 2-3 in der verlinkten PDF; hier vom Übersetzer etwas ausführlicher zitiert als von Andrew Joyce in seinem Originalartikel).

Wie anhand des obigen Zitats des deutschen Historikers und Politikers Heinrich von Treitschke aus dem neunzehnten Jahrhundert gezeigt, ist Selbstglorifizierung seit langem ein bekanntes Merkmal des jüdischen Ethnozentrismus gewesen und hat häufig zu antijüdischen Gefühlen in Wirtspopulationen beigetragen. Sie kommt jedoch in existierenden Studien über Antisemitismus fast gar nicht vor. Hauptsächlich kann dieses Fehlen damit erklärt werden, daß Antisemitismus laut überliefertem Wissen etwas ist, dem Juden seitens feindseliger Wirtspopulationen aus irrationalen Gründen ausgesetzt sind, statt etwas, bei dessen Verursachung oder Provozierung Juden eine Rolle haben. Jüdisches Verhalten, besonders die Art von Verhalten, zu dem Charakterzüge gehören, die gegenüber Fremdgruppen negativ oder feindselig sind, wird daher in der jüdischen Geschichtsschreibung und in den Sozialwissenschaften betreffend die Juden bemerkenswert vernachlässigt. Eine sekundäre Erklärung für die Vernachlässigung der jüdischen Selbstglorifizierung bei der Entwicklung von Antisemitismus, oder auch einfach als Aspekt der jüdischen Identität oder Persönlichkeit, ist die Spärlichkeit ernsthafter Studien des jüdischen Ethnozentrismus. Der folgende Essay versucht, sich dieser Lücke anzunehmen, indem er Aspekte und Beispiele der jüdischen Selbstglorifizierung untersucht und die Hypothese vorbringt, daß die jüdische Selbstglorifizierung als Beispiel sowohl für positiven als auch negativen Ethnozentrismus betrachtet werden sollte – daß sie Loyalitäten und Selbstwertschätzung gegenüber Eigengruppe bestärkt, während sie die Loyalitäten und das Selbstwertgefühl von Fremdgruppen schwächt.

Juden haben unter sich einen Witz, der ungefähr so geht: Eine Schulklasse wird ersucht, einen Aufsatz über Giraffen zu schreiben; der kleine Tom Smith überreicht einen Text über den Hals, der kleine John Baker schreibt über ihre Ernährung, andere schreiben über den Schwanz, die Lebensumwelt und so weiter. Dann gibt der kleine Benny seinen Text ab, und sein Titel lautet: „Die Giraffe und die Juden.“

Der Witz, der unter Nichtjuden wenig bekannt ist, vermittelt eine wichtige Binsenwahrheit – daß für Juden alles, egal wie fernliegend oder abstrakt, oft auf die Idee und das Gefühl zurückkommt, jüdisch zu sein. In anderen Worten, es ist ein Witz über jüdischen Ethnozentrismus. Daß der Witz Nichtjuden nicht sehr bekannt ist, spricht für die Tatsache, daß jüdischer Ethnozentrismus etwas ist, das von Juden sehr häufig diskutiert und gefeiert wird, aber auch etwas, das häufig heruntergespielt, verschleiert oder sogar geleugnet wird, wenn es von Fremdgruppen beanstandet wird. Daher sollte es nicht überraschen, daß es sehr wenig objektive wissenschaftliche Literatur gibt, die sich ausdrücklich mit der Art befaßt, wie Juden einander sehen und betrachten, und wie sie sich als Juden betrachten. Allgemeiner ist bemerkt worden, daß Juden eine Abneigung dagegen haben, überhaupt objektiv studiert zu werden, und daß sie notorisch unwillig sind, Fragen von Volkszählungen zu beantworten, was in fast jedem Diaspora-Land eine beständige Unmöglichkeit zur Folge hat, ihre Populationsgröße genau festzustellen.[1] Diese Abneigung gegenüber Volkszählungen ist als kulturelles Überbleibsel früherer Reaktionen auf Verfolgungen erklärt worden, obwohl man argumentieren kann, daß sie sich im Laufe der Zeit aus proaktiveren, bewußten und strategischen Gründen entwickelt hat, zum Beispiel als Hilfe bei der Vermeidung des Militärdienstes im Russischen Reich und bei der Umgehung quantitativer Populationsbeschränkungen bei Wohnsitzrechten für Juden, die im frühneuzeitlichen Europa erteilt wurden.[2]

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Antworten für Normalos (5): Liebe zu den eigenen Leuten

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Answering Normie Questions, Part 5: Love of One’s Own erschien am 21. August 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 5 von 5. Zuvor erschienen: (1): „Unverdienter“ Stolz, (2): „White Supremacism“ & „Weißenprivileg“, (3): Ethnostaaten, Ethnozentrismus und Heuchelei und (4): Ausreißer und Durchschnitte.

JM: Eines der Dinge, die mich wirklich erzürnen, sind Leute, die bereit sind, Tradition, Geschichte und Erbe hinauszuschmeißen, als ob es nicht zählen würde. „Warum liegt dir etwas daran, weiß zu sein? Warum liegt dir etwas an deiner Kultur, deiner Geschichte, deinem Land?“ Irgendeine dieser Fragen. Mir erscheint es sehr vernünftig, daß dies meine Gruppe ist, meine Kultur, meine Familie. Ich weiß nicht, warum ich das jemals verteidigen müssen sollte. Und in so viele Konversationen tue ich das. Ich verstehe nicht, warum das überhaupt erst kontroversiell wird.

Greg Johnson: Richtig. Man kann eine Menge Leute erreichen, indem man dieser Art von Argumentation folgt: „Du hast einen Sohn oder eine Tochter. Den kleinen Johnny zum Beispiel. Der kleine Johnny ist deiner; er sieht aus wie du; du liebst ihn, und so weiter. Aber er ist nicht der hellste Junge in der Nachbarschaft. Und du legst Geld für seine Collegeausbildung beiseite. Aber der kleine Johnny ist vielleicht nicht so klug wie der kleine Akbar weiter unten an der Straße. Warum bezahlst du also für Johnnys Bildung statt für die von Akbar?“ Und die Leute werden wirklich verärgert, wenn du ihnen das überzuziehen versuchst. Sie fühlen sich drangsaliert. Aber im Sinne der Normen, die sie akzeptiert haben, ist es für sie schwer, das zu beantworten. Das ist der Grund, warum wir alles verlieren, weil wir keine gute Antwort auf solche Argumente haben.

Aber die richtige Antwort lautet: „Weil er meiner ist. Er ist mein Sohn. Und wenn ich mich nicht um meinen Sohn kümmere, wird niemand sonst sich um ihn kümmern. Du willst, daß ich mich um den kleinen Akbar unten an der Straße kümmere, aber seine Eltern werden sich nicht um den kleinen Johnny kümmern.“ Daher müssen wir uns um unsere eigenen Leute kümmern und unsere eigenen Leute lieben. Und es ist natürlich, normal und richtig, unsere eigenen Leute zu lieben. Man kann das breiter anwenden als nur auf die eigene unmittelbare Familie. Es ist natürlich, normal und richtig, eine Vorliebe für Menschen zu haben, die so sind wie man selbst. Und es gibt ein ganzes psychologisches Theoriegebäude, das empirisch sehr gut fundiert ist und sehr stark in seiner prädiktiven Fähigkeit. Dies ist die Theorie von der genetischen Ähnlichkeit. Es stellt sich heraus, daß Tiere, selbst unglaublich primitive Tiere, Tiere, die nicht einmal Gehirne haben, sehr beschränkte Kreaturen, dennoch eine kleine Einheit eingebaut haben, die es ihnen ermöglicht, Verwandte und Nichtverwandte zu trennen und Verwandte zu bevorzugen. Ameisen: Sie sind keine großhirnigen Tiere, aber sie bevorzugen dennoch Verwandte gegenüber Nichtverwandten, und das ist wesentlich für das Leben.

JM: Ja. Und ich würde meinen, daß die Partei, die am öftesten gegen das ist, nachdem sie liberal, atheistisch, säkular ist und daher an die Evolution und solche Dinge glaubt, verstehen sollte, daß dies sehr tief in unserem Gehirn eingegraben ist. Hier ist nicht der präfrontale Kortex am Werk. Und man sieht die Ergebnisse die ganze Zeit. Dies ist die Heuchelei der Leute, die ihren präfrontalen Kortex benutzen, um dagegen zu argumentieren, aber in der Praxis so natürlich wie alle anderen leben, ihrer Gruppenpräferenz entsprechend. Und das wird nicht so bald verschwinden. Ich denke, manche Leute haben eine sozusagen akzelerationistische Art, damit umzugehen, und denken: „Nun, vermischen wir uns einfach miteinander. Bald werden alle beige sein.“

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Antworten für Normalos (3): Ethnostaaten, Ethnozentrismus und Heuchelei

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Answering Normie Questions, Part 3: Ethnostates, Ethnocentrism, & Hypocrisy erschien am 13. August 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 3 von 5. Zuvor erschienen: Antworten für Normalos (1): „Unverdienter“ Stolz und (2): „White Supremacism“ & „Weißenprivileg“

 

JM: Erst seit Kurzem erleben wir, wegen des Massenverkehrs, daß so viele Nichtweiße hereinkommen, und doch ist es eine unerhörte Idee zu sagen, daß uns das nicht gefällt.

Greg Johnson: Aber der Massenverkehr ermöglicht es ihnen auch, wieder wegzuziehen, daher ist das ein zweischneidiges Schwert. Und wir beginnen es mit der Zeit zu unserem Vorteil einzusetzen.

Man muß nicht weit zurückschauen: Von 1790 bis 1965 hatten wir Einwanderungs- und Einbürgerungsgesetze, die der Bewahrung einer weißen Supermehrheit und einer normativen Weißheit Amerikas verpflichtet waren. Das liegt innerhalb der Lebenszeit vieler Leute, die heute leben. Es ist nicht so fremd. Und jene Institutionen können wiederhergestellt und perfektioniert werden.

JM: Die Blaupausen sind vorhanden. Es ist keine weit hergeholte Idee. Es liegt innerhalb lebender Erinnerung, und viele Leute behandeln es in der Art: „Oh mein Gott, wovon redest du? Wie kannst du es wagen!“ Es sollte wirklich keine kontroversielle Idee oder Meinung sein. Und es wird als das Allerböseste behandelt.

GJ: Richtig. Ich erinnere mich, daß vor Jahren Scott McConnell, einer der Herausgeber von The American Conservative, der mit einer Chinesin verheiratet ist, sagte: „Es ist nicht unvorstellbar, daß mehrheitlich nichtweiße Vereinigte Staaten eine sehr gut funktionierende Gesellschaft sein könnte“, und ich schrieb ihnen einen Brief oder postete ihn auf ihrer Webseite, und ich sagte: „Es gibt jeden Grund zu denken, daß ein mehrheitlich nichtweißes Amerika nicht funktionieren wird, weil wir mehrheitlich nichtweiße Städte in Amerika haben, die nicht funktionieren. Wir haben Detroit oder Camden in New Jersey.“

Viele Leute werden sagen: „Wir können uns eine Zukunft vorstellen, die rosig und multikulturell ist. Aber wir können uns keine homogene Gesellschaft vorstellen.“ Nun, tut mir leid, aber das ist einfach Quatsch, denn eben jetzt haben wir multikulturelle Dystopias, mehrheitlich nichtweiße Dystopias und Höllenlöcher überall in Amerika und Europa. Malmö in Schweden ist jetzt nahezu zur Hälfte nichtweiß. Wir haben Detroit, Camden, all diese schwarzen Städte in den Vereinigten Staaten. Und wir haben überall in der Welt konkrete Beweise dafür, daß Ethnostaaten funktionieren. Wir haben Japan. Singapur ist multirassisch, aber es ist normativ chinesisch. Und es wurde geschaffen, um die Chinesen aus Malaysia hinauszubekommen. Das sind also großartige Beispiele. Wir haben Polen. Polen ist de facto ein weißer Ethnostaat. Es gibt heute eine Anzahl von Ländern in Europa, die immer noch überwiegend homogen sind und sehr gut funktionieren. Ich fühle mich in Polen mehr zu Hause als in weiten Bereichen der Vereinigten Staaten.

JM: Wirklich? Das wäre interessant, denn jene Orte von denen du sprichst, sogar hier in Amerika – Detroit, Charlotte, East LA, solche Orte – über die wird oft gesagt, daß sie Drittweltorte innerhalb Amerikas sind. Wir sehen dieses Problem jetzt schon lange. Das ist irgendwie das, was mich zum Nachdenken über diese Fragen gebracht hat. Ich habe mit Leuten gesprochen, die genau das gleiche Problem gesehen haben, und dann debattieren sie mit mir oder werden zornig, wenn ich sage: „Ja, aber es scheint einen sehr deutlichen Unterschied zwischen dem und den Vororten von Detroit zu geben, die, sagen wir, sehr gut funktionieren.“ Es ist irgendwie rätselhaft, wie schwer das zu diskutieren ist.

GJ: Wenn jemand sagt: „Das ist alles Amerika!“, dann sind sie unredlich, denn wenn man sie fragt: „Gut, wenn das alles Amerika ist, warum wohnst du dann nicht in der Innenstadt von Detroit? Warum bist du in den Vororten? Warum wohnst du nicht in Camden? Die Immobilien sind dort billiger, und es ist immer noch Amerika.“ Sie sind unredlich; sie lügen.

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Studie zeigt, daß Babies von Natur aus zwischen Rassen unterscheiden und sie mit Sprachen verbinden

Der kleine Timmy kann schon Ausländer identifizieren.

Von Guillaume Durocher, übersetzt von Lucifex. Das Original Study Shows Babies Naturally Distinguish Races and Easily Link Them to Languages erschien am 16. Juli 2017 auf The Occidental Observer.

Es gibt eine interessante neue Studie von der University of British Columbia über die Fähigkeit von Babies, verschiedene Rassen und Sprachen zu unterscheiden und miteinander in Verbindung zu bringen. Laut der UBC (Hervorhebung von mir):

Elf Monate alte Kleinkinder können lernen, die Sprache, die sie hören, mit Volkszugehörigkeit in Verbindung zu bringen, behauptet eine neue Forschungsarbeit von der University of British Columbia.

Die Studie, die in Vancouver durchgeführt und im April in Developmental Psychobiology veröffentlicht wurde, fand heraus, daß 11 Monate alte Kleinkinder mehr die Gesichter von Menschen asiatischer Abstammung statt solcher von kaukasischer Abstammung anschauten, wenn sie Kantonesisch statt Englisch hörten – aber nicht, wenn sie Spanisch hörten

Wir wollten feststellen, ob die Assoziation zwischen der kantonesischen Sprache und asiatischen Gesichtern, die wir beobachteten, an einer spezifischen Paarbildung lag, die Kleinkinder von ihrer Umwelt lernen, oder ob Kleinkinder vielleicht bloß eine Tendenz haben, jede unvertraute Sprache mit irgendeiner unvertrauten Ethnizität zu verbinden. Wir führten eine zweite Studie durch, wo wir Englisch lernenden kaukasischen Kleinkindern englische und spanische Sätze vorspielten und ihnen dieselben Bilder von kaukasischen und asiatischen Gesichtern zeigten. Hier fanden wir heraus, daß Kleinkinder bei beiden Sprachen ähnlich oft die Gesichter beider Volksgruppen ansahen. Zusammengenommen würde das darauf hindeuten, daß Kleinkinder tatsächlich spezifische Sprache-Volksgruppe-Paarungen bemerken, wahrscheinlich beruhend auf den Gesichtern und Sprachen, denen sie begegnen…

Die Verbindung zwischen Eigenschaften des Sprechers und der Sprache ist etwas, das niemand Babies beizubringen braucht. Sie lernen es ganz von alleine.

Eine der Autorinnen der Studie bemerkt: „Babies sind wirklich unterscheidungsfähig.“ Sie fügt hinzu, daß die Ergebnisse „Eltern trösten sollen, indem sie sie wissen lassen, daß Babies, die in einer multikulturellen, mehrsprachigen Gesellschaft wie Vancouver aufwachsen, über diese Vielfalt lernen und es benutzen, um ihnen bei ihrem Spracherwerb zu helfen, statt daß es sie behindern würde.“

Sicherlich gibt es keinen Zweifel, daß eine vielfältige mehrsprachige Umwelt gut für den Spracherwerb von Kindern ist. Jedoch fiel mir eine weitere der möglichen Implikationen der Studie mehr auf: daß menschliche Wesen fest verdrahtet sind, buchstäblich von Geburt an, zwischen Rassen (sichtbare physische Unterschiede, die verschiedene genetische Populationen widerspiegeln) und Sprachen zu unterscheiden.

Nun, warum sollte das so sein? Ich behaupte, daß dies ein weiterer Hinweis darauf ist, daß Rasse und Sprache eine zentrale Bedeutung für die ethnische Identitätsbildung haben. Während ein Kind aufwächst, lernt es zu identifizieren, wer Teil ihrer Eigengruppe ist und wer nicht, teilweise tatsächlich beruhend auf Erziehung und Kultur, aber besonders aufgrund sichtbarer rassischer Ähnlichkeit und gemeinsamer Sprache. Das würde erklären, warum multirassische und mehrsprachige Gesellschaften sich buchstäblich nie als harmonische, einheitliche Nationen konsolidieren (siehe Belgien, Kanada, Brasilien, Malaysia, Österreich-Ungarn…), und genauso den psychologischen Reiz des Nationalismus in der Neuzeit, diesen weitverbreiteten Drang seit dem neunzehnten Jahrhundert, linguistisch homogene Nationalstaaten zu entwickeln.

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O. J. Simpson und die rote Pille, die das weiße Amerika vergaß

Von Travis LeBlanc, übersetzt von Tekumseh. Das Original O. J. Simpson & the Red Pill that White America Forgot erschien am 22. März 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Vor Kurzem [der Artikel auf CC erschien 2018; d. Ü.] hat FOX eine Sendung mit dem Titel „O. J. Simpson: das verlorene Geständnis“ gebracht. Das Programm zeigte Ausschnitte eines 2006 geführten Interviews, in dem O. J. Simpson darüber spricht, wie er, „hypothetisch“, seine Ehefrau Nicole Simpson und Ronald Goldman ermordet hat. Das Interview war eigentlich geführt worden, um Werbung für Simpsons Buch If I Did It [Wenn ich es getan hätte] zu machen, seinem uneleganten Versuch, von seinen Verbrechen zu profitieren, ohne sie tatsächlich zuzugeben. In Zwischenausschnitten zeigte ein von FOX versammeltes Expertenpanel schockierte Reaktionen auf O. J.s plumpe Geständnisse.

Eine Sache, die man nicht übersehen konnte war, dass O. J. Simpsons Schuld nie in Frage gestellt wurde. In der Sendung wurde davon ausgegangen, dass O. J. Simpson schuldig war und vermutet, dass jeder Zuseher diese Einschätzung teilte. Man würde beim Ansehen nie auf die Idee kommen, dass das nicht immer so war.

Für Leute, die zu jung sind, sich an den O. J. Simpson-Prozess zu erinnern, kann es schwierig sein, zu ermessen, was er für die Leute damals bedeutet hat.

Für Millenials [die Vertreter der Generation der Jahrtausendwende; d. Ü.] ist der O. J. Simpson-Prozess vielleicht, was Watergate [innenpolitischer Skandal, bei dem der republikanische Präsident Richard Nixon die Demokratische Partei ausspitzeln ließ; d. Ü.] für meine Generation war. Der Generation X [Kohorte der zw. 1965 und 1979 geborenen; d. Ü.] angehörend, war ich zu jung für Watergate und der Watergate-Einbruch selbst schien mir eine Kleinigkeit, weil ich in einer Welt aufwuchs, in der Regierungskorruption und -Eingriffe normal geworden waren. Es ist schwer, wenn nicht unmöglich für mich, mich in die Lage jemandes zu versetzen, der in den 1970ern das erste Mal von dieser Art der Gesetzesübertretung hört.

Millenials wuchsen analog in einer viel stärker rassisch aufgeladenen Umwelt auf. Sie haben mehrere sehr bekannte Prozesse mit rassischer Komponente erlebt, wie jene, die um die Tode von Trayvon Martin und Mike Brown geführt wurden. Es ist üblich für POCs [People of Color; also Farbige; d. Ü.], den Untergang der Weißen offen zu feiern und poetisch von ihrem intensiven Hass auf Weiße zu schwärmen. Einer der Ziele dieses Artikels ist, jüngere Leser darüber aufzuklären, wieso der O. J. Simpson-Prozess so eine große Sache war.

O. J. Simpson ermordete seine Frau und einen Freund von ihr, Ronald Goldmann, am 13. Juni 1994. Er wurde für diesen Mord am 3. Oktober 1995 freigesprochen. Was dazwischen passierte, war ein alles-überdeckendes soziales, kulturelles und mediales Phänomen, das ganz anders war, als alles, was ich in meinem Leben je gesehen habe. Sogar wenn man versuchte, die Geschichte nicht zu verfolgen, wusste man doch Bescheid, weil jeder stets davon sprach.

Dieser Prozess war ein Vorläufer der heutigen „Polizist erschießt schwarzes Kind“-Prozesse. Es gab eine dichte Medienberichterstattung, Vorwürfe des Polizei-Rassismus und die öffentliche Meinung zu der Sache teilte sich entlang rassischer Linien.

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Implizites Weißentum und die Republikaner

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Implicit Whiteness and the Republicans erschien am 11. November 2010 im „Occidental Observer“. (Titelbild und Schlußbild vom Übersetzer hinzugefügt)

Kevin MacDonalds Arbeit am Konzept des „impliziten Weißentums“ in seinem Essay Psychology and White Ethnocentrism ist ein bedeutender Durchbruch für den weißen Nationalismus. Ethnozentrismus – üblicherweise als „Xenophobie“ und „Rassismus“ stigmatisiert – ist eine Präferenz, mit genetisch ähnlichen Menschen zusammen zu sein. Anti-Ethnozentrismus – eine Präferenz für Menschen, die uns unähnlich sind – wird heute als „Vielfalt“ [„Diversity“] verkauft, die geheime Zutat, die „Stärke“ verleiht, wo immer man sie findet.

Laut MacDonald ist Ethnozentrismus ein natürliches Phänomen, das in den ältesten und tiefsten Ebenen des Gehirns festverdrahtet ist. Anti-Ethnozentrismus jedoch existiert als bewußte moralische Überzeugung. Vom psychologischen Standpunkt aus ist Anti-Ethnozentrismus daher relativ oberflächlich, auch wenn er gegenwärtig unsere Kultur und Politik dominiert.

Der Anti-Ethnozentrismus ist dominant, weil seine Befürworter die Kräfte kontrollieren, die unser explizites Bewußtsein formen: Bildungswesen, die Künste, die Nachrichten- und Unterhaltungsmedien. Aber der unbewußte Ethnozentrismus bleibt bestehen und kann niemals ausgerottet werden, weil er im Hirn festverdrahtet ist.

Wenn daher Linke die Weißen des „unbewußten“ Rassismus bezichtigen, haben sie recht. Unbewußter weißer Ethnozentrismus manifestiert sich in Zugehörigkeitsmustern. MacDonald zitiert besonders Country Music, NASCAR und die Republikanische Partei als Brennpunkte impliziter weißer Zugehörigkeit.

Aber weil Ethnozentrismus festverdrahtet ist, können Antirassisten nicht wirklich etwas dagegen machen. Antirassistische „Bewußtseinsbildung“ kann bestenfalls nur einen Dauerzustand des inneren psychologischen Konfliktes begründen.

Die Linken dachten, daß sie durch die Kontrolle der expliziten Kultur den Ethnozentrismus ein für alle Mal eliminieren könnten. Aber das können sie nicht. Sie können nur einen psychologisch auszehrenden Konflikt zwischen unseren bewußten Überzeugungen und unseren unbewußten Instinkten erzeugen. Und sie können niemals ruhen, denn wenn sie bei der Konditionierung nur eine Minute locker lassen, können sie all ihre Gewinne – und ihre Macht – hinweggefegt sehen.

Im Gegensatz zur Feindpropaganda ist Ethnozentrismus ein völlig normaler und gesunder Wesenszug. Ein rassisch bewußtes Individuum, das bewußt glaubt, daß seine ethnozentrischen Instinkte moralisch richtig sind, genießt eine innere psychologische Harmonie, den Seelenfrieden, der Antirassisten verwehrt ist, die in einem ständigen Zustand des inneren Konflikts zwischen ihren natürlichen Instinkten und ihren unnatürlichen moralischen Überzeugungen existieren.

Antirassisten sind in einem realen Sinne geisteskrank, wohingegen diejenigen von uns, die selbstbewußt und stolz ethnozentrisch sind, geistig gesund sind (zumindest in dieser Hinsicht). Und weil so viel von der mentalen Energie der Antirassisten von inneren Konflikten aufgezehrt wird, sind wir „Rassisten“, wenn alles andere gleich ist, stärker, glücklicher und fähiger, die Welt zu verwandeln.

Deshalb ist MacDonalds Forschungsarbeit ein Grund zur Hoffnung:

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Die Unvermeidlichkeit des Ethnonationalismus

Von Aedon Cassiel, übersetzt von Lucifex. Das Original The Inevitability of Ethnonationalism erschien am 18. Dezember 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Liberale versteifen sich auf die Erwartung einer Zukunft, in der Rasse nicht mehr zählt.

Die Weltsicht des liberalen Progressiven ist eine, wo die Welt grundsätzlich in „Sünde“ geboren ist (Patriarchat, Rassismus etc.), sich aber letztendlich selbst erlöst – unausweichlich, durch die Gesetze des Fortschritts – und letztendlich eine Form annimmt, die sich am Ende radikal von der Form unterscheidet, in der sie geboren wurde.

In einem theologischen Kontext würden diese Thesen verschiedentlich als Eschatologie und Soteriologie klassifiziert werden.

Wie der apokalyptische Christ mag der progressive Liberale nicht wissen, wann die Endzeit kommt, aber er ist sich sicher, daß sie kommt, und er weiß, wie sie aussehen wird, wenn sie kommt.

Somit kombiniert sich liberaler Antirassismus mit der progressiven Eschatologie zur Schaffung der Vorstellung, daß Rasse, selbst falls sie jetzt eine Rolle spielt – selbst falls Rasse kein bloßes „Sozialkonstrukt“ ist, sondern ein reales biologisches Phänomen – schließlich verschwinden wird, so wie wir alle unaufhaltsam zu einer einzigen schmutzigweißen Rasse verschmelzen werden.

Als Teenager war mein erster Kontakt mit dieser Idee ein Sketch des indischen Komikers Russell Peters:

In 300 Jahren… begreift ihr, daß es dann keine Weißen mehr geben wird?

Es wird keine Schwarzen mehr geben. Jeder wird beige sein.

Und es kümmert mich nicht; ich bin bereits beige wißt ihr das?

Aber es ist wahr – die ganze Welt vermischt sich.

Mit der Zeit werden wir alle eine Art hybride Mischung aus Chinese und Inder werden. Es ist unvermeidlich – sie sind die beiden größten Populationen auf der Welt… also könnt ihr jetzt vor uns davonlaufen, aber früher oder später werden wir euch poppen. Und ich denke, wenn wir uns bereits sowieso vermischen werden, sollten wir jetzt mit dem Vermischen anfangen, wißt ihr?…

Aber es ist wahr, die ganze Welt vermischt sich. Mit der Zeit werden alle gleich aussehen.

Wo Peters weiters darüber witzelte, Jamaikaner und Italiener zu vermischen, um „kleine Pastafarians“ zu schaffen, Leute aus Holland und von den Philippinen zu vermischen, um „kleine Jalapenos“ zu schaffen, Leute aus Kuba und Islan, um „Ice Cubes“ zu schaffen, verzeichnete National Geographic im Jahr 2013 die unironische Verwendung „solcher handgestrickter Begriffe wie Blackanese, Filatino, Chicanese… Korgentinian… Juskimo… [und] Blaxican.“ Dies war natürlich in der bekannten Artikelreihe enthalten, die uns zeigte, wie die Amerikaner nach Meinung von National Geographic im Jahr 2050 aussehen werden.

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Liebe zu allen ist Liebe zu niemandem

Von Huntley Haverstock, übersetzt von Lucifex. Das Original Love of All is Love of None erschien am 25. September 2017 auf Counter-Currents Publishing.

Ein Mann, der behauptet, alle Frauen gleichermaßen zu „lieben“, ist ein Mann, der unfähig ist, überhaupt irgendeine bestimmte Frau zu „lieben“ – und ein Mann, dessen „Liebe“ keine bestimmte Frau will. Dasselbe gilt für jede Frau, die behauptet, alle Männer zu „lieben“. Jemanden zu lieben, heißt, ihn für das zu lieben, was ihn von anderen abhebt. Wir wollen für das geliebt und geschätzt werden, was uns einzigartig macht.

Und dies bedeutet von Natur aus, daß wir wollen, daß andere in diesem Ausmaß als geringerwertig gesehen werden, weil ihnen bestimmte Eigenschaften fehlen, die wir besitzen – auch wenn dies nicht der bewußte Fokus unseres Wunsches ist. Ohne das Risiko, daß wir diese Eigenschaften nicht aufweisen und somit wie jene anderen werden könnten – unwürdig der Liebe, die wir erlangt haben – verliert Liebe ihre Substanz und wird zu etwas, das eher dem Mitleid entspricht, welches – anders als Liebe – etwas ist, wo niemand jemals ein Selbstwertgefühl empfindet, wenn er es bekommt.

Anders als diejenigen, die uns bloß bemitleiden, werden diejenigen, die uns lieben, zu einem Teil unserer Identität. Dies ist genau deshalb so, weil unsere Identität in einem sozialen Kontext existiert, um uns von anderen Menschengruppen um uns herum zu unterscheiden, selbst wenn es uns zusammen mit anderen kategorisieren mag – und diejenigen, die uns lieben, tun das wegen dem, was uns von jenen anderen unterscheidet. Liebe ist somit in ihrem Kern von Natur aus an Identität gebunden.

Oxytocin, bekannt als „Liebeshormon“ oder „Vertrauensmolekül“ wird bei Umarmungen, beim Sex und anderen Formen intimen körperlichen Kontakts freigesetzt und fördert Bindungen und ein Gefühl der Nähe. Studien haben entdeckt, daß Mäuse, die genetisch so verändert wurden, daß sie zur Reaktion auf Oxytocin unfähig sind, die Fähigkeit verlieren, zwischen Mäusen aus ihrer eigenen Gruppe und Außenseitern zu unterscheiden. Raten Sie mal, was die Wissenschaft im Jahr 2010 entdeckt hat? Hier ist ein interessanter Studientitel: Oxytocin promotes human ethnocentrism [Oxytocin fördert menschlichen Ethnozentrismus]. Nach einer Injektion von Oxytocin waren Teilnehmer mit geringerer Wahrscheinlichkeit bereit, im klassischen Trolley-Problem das Leben eines Individuums zu opfern, um die Leben einer Gruppe zu retten – wenn und nur wenn dieses Individuum ein Mitglied derselben Rasse war. Aber die Teilnehmer blieben völlig zufrieden damit, die Leben von Fremdstämmigen zu opfern. Wie es Crackeds Zusammenfassung der Situation erläuterte, „kurbelte Oxytocin tatsächlich Gefühle der Liebe an; es ist nur so, daß diese Gefühle strikt auf die eigene Gruppe der Person beschränkt waren. Und es ist nicht so, daß es sie Außenseiter hassen ließ. Es ist nur so, daß, wenn sie die Situation als ‚wir gegen sie‘ wahrnahmen, ein stärkeres Gefühl der Liebe zu ‚uns‘ eine schlechte Nachricht für ‚sie‘ ist.“

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Ferguson, Garner und das Ende der Gentrifizierung

„Burn this bitch down!“

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Burn this bitch down!“ Ferguson, Garner & the End of Gentrification erschien am 17. Dezember 2014 auf Counter-Currents / North American New Right.

„Ein Gesetz für den Löwen und den Ochsen ist Unterdrückung.“ – William Blake

Ich habe vor kurzem Face to Face with Race zur Hand genommen, Jared Taylors Anthologie von Ich-Form-Berichten verschiedener Mitwirkender von American Renaissance über Rassenbeziehungen in Amerika. Interessanterweise sind mir die erschütternden Geschichten über rassische Feindseligkeiten in New York City übertrieben vorgekommen, beruhend auf meinen eigenen Erfahrungen in New York.

Ich ziehe die Richtigkeit und Ehrlichkeit dieser Berichte, von denen manche bis in die 1990er zurückreichen, nicht in Zweifel, daher muß ich fragen: Hat sich das Verhalten von Nichtweißen in den Vereinigten Staaten tatsächlich verbessert, trotz Fortdauer von Multikulturalismus, nichtweißer Einwanderung und Erosion weißer Normen? Die Verbrechensstatistiken bekräftigen diesen Eindruck sicherlich, insbesondere für New York City.

Aber was hat das verursacht? Lernen die Rassen endlich, friedlich in einer multirassischen, multikulturellen Gesellschaft zusammenzuleben? Zahlt sich all die multikulturelle Propaganda endlich aus? Ich bezweifle das aus zwei Hauptgründen:

Erstens sind rassisches und ethnisches Bewußtsein im Gehirn fest verdrahtet. Es ist natürlich, daß wir größeres Vertrauen zu Leuten empfinden, die wie wir sind, größere Furcht vor jenen, die uns unähnlich sind. Dem menschlichen Vorderhirn mag man beibringen können, diese Gefühle zu verachten und zu ignorieren, aber sie verschwinden nie, und unter manchen Umständen – wie Notsituationen – werden sie unsere multikulturelle Programmierung übertrumpfen. Dies bedeutet, daß jegliche multikulturelle Freundschaftlichkeit, die es geben mag, psychologisch oberflächlich ist. Daher sind multikulturelle Institutionen schwach und neigen dazu, unter Druck zusammenzubrechen.

Zweitens scheinen Weiße die einzigen zu sein, die den Multikulturalismus weitgehend als Ideal akzeptieren. Weiße denken, wenn sie nur alles an ihren Interessen, Geschmäckern und Erwartungen beiseitelegen, was mit jenen anderer Rassen kollidieren könnte, können sie genügend Offenheit und guten Willen demonstrieren, damit Nichtweiße ihre Ressentiments fallen lassen, sich die Hosen hochziehen, ihnen die Hände reichen und bei der Herbeiführung eines neuen Zeitalters post-rassischer Harmonie helfen werden. Nichtweiße werden jedoch dazu ermutigt, in ihrem Umgang mit Weißen so ethnozentrisch, aggressiv und anklagend wie möglich zu sein. Daher ist der gegenwärtige Multikulturalismus eine Formel für die Ausnützung und Schikanierung von Weißen, was die Rassenspannungen nur erhöhen kann.

Obwohl ich sicher bin, daß es viele Gründe dafür gibt, warum die nichtweiße Kriminalität in vielen Großstadtbereichen niedrig ist, stechen zwei heraus: aggressive polizeiliche Überwachung und „Gentrifizierung“.

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