Liebe zu allen ist Liebe zu niemandem

Von Huntley Haverstock, übersetzt von Lucifex. Das Original Love of All is Love of None erschien am 25. September 2017 auf Counter-Currents Publishing.

Ein Mann, der behauptet, alle Frauen gleichermaßen zu „lieben“, ist ein Mann, der unfähig ist, überhaupt irgendeine bestimmte Frau zu „lieben“ – und ein Mann, dessen „Liebe“ keine bestimmte Frau will. Dasselbe gilt für jede Frau, die behauptet, alle Männer zu „lieben“. Jemanden zu lieben, heißt, ihn für das zu lieben, was ihn von anderen abhebt. Wir wollen für das geliebt und geschätzt werden, was uns einzigartig macht.

Und dies bedeutet von Natur aus, daß wir wollen, daß andere in diesem Ausmaß als geringerwertig gesehen werden, weil ihnen bestimmte Eigenschaften fehlen, die wir besitzen – auch wenn dies nicht der bewußte Fokus unseres Wunsches ist. Ohne das Risiko, daß wir diese Eigenschaften nicht aufweisen und somit wie jene anderen werden könnten – unwürdig der Liebe, die wir erlangt haben – verliert Liebe ihre Substanz und wird zu etwas, das eher dem Mitleid entspricht, welches – anders als Liebe – etwas ist, wo niemand jemals ein Selbstwertgefühl empfindet, wenn er es bekommt.

Anders als diejenigen, die uns bloß bemitleiden, werden diejenigen, die uns lieben, zu einem Teil unserer Identität. Dies ist genau deshalb so, weil unsere Identität in einem sozialen Kontext existiert, um uns von anderen Menschengruppen um uns herum zu unterscheiden, selbst wenn es uns zusammen mit anderen kategorisieren mag – und diejenigen, die uns lieben, tun das wegen dem, was uns von jenen anderen unterscheidet. Liebe ist somit in ihrem Kern von Natur aus an Identität gebunden.

Oxytocin, bekannt als „Liebeshormon“ oder „Vertrauensmolekül“ wird bei Umarmungen, beim Sex und anderen Formen intimen körperlichen Kontakts freigesetzt und fördert Bindungen und ein Gefühl der Nähe. Studien haben entdeckt, daß Mäuse, die genetisch so verändert wurden, daß sie zur Reaktion auf Oxytocin unfähig sind, die Fähigkeit verlieren, zwischen Mäusen aus ihrer eigenen Gruppe und Außenseitern zu unterscheiden. Raten Sie mal, was die Wissenschaft im Jahr 2010 entdeckt hat? Hier ist ein interessanter Studientitel: Oxytocin promotes human ethnocentrism [Oxytocin fördert menschlichen Ethnozentrismus]. Nach einer Injektion von Oxytocin waren Teilnehmer mit geringerer Wahrscheinlichkeit bereit, im klassischen Trolley-Problem das Leben eines Individuums zu opfern, um die Leben einer Gruppe zu retten – wenn und nur wenn dieses Individuum ein Mitglied derselben Rasse war. Aber die Teilnehmer blieben völlig zufrieden damit, die Leben von Fremdstämmigen zu opfern. Wie es Crackeds Zusammenfassung der Situation erläuterte, „kurbelte Oxytocin tatsächlich Gefühle der Liebe an; es ist nur so, daß diese Gefühle strikt auf die eigene Gruppe der Person beschränkt waren. Und es ist nicht so, daß es sie Außenseiter hassen ließ. Es ist nur so, daß, wenn sie die Situation als ‚wir gegen sie‘ wahrnahmen, ein stärkeres Gefühl der Liebe zu ‚uns‘ eine schlechte Nachricht für ‚sie‘ ist.“

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Zum Lob der weißen Singstimme

Enya

Von Julian Lee, übersetzt von Deep Roots. Das Original In Praise of the White Singing Voice: Getting to „Beyoncé“ Overload erschien am 17. November 2011 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Ich habe eine Phase durchgemacht, wo es mich schmerzte, meine Töchter singen zu hören.

Für eine Weile waren ihre natürlichen Stimmen verzerrt geworden. Zuvor waren es ihre reinen, natürlichen Stimmen in den Zimmern drüben gewesen. Nun Affektiertheit, Gekünsteltheit, Gimmicks. Stimmen, die nicht wirklich die ihren waren. Ich litt und sorgte mich vielleicht ein wenig mehr, als ich hätte sollen. Wir sind solidere Bäume. Es stellte sich heraus, daß sie bloß selber eine Phase durchmachten.

Aber zu der Zeit entwickelte ich eine allergische Reaktion auf den sogenannten schwarzen „Soulgesang“. Er schien in meine Nachbarschaft eingedrungen zu sein und meine Kinder überschwemmt zu haben. Ich sollte sagen, daß ich ihn verabscheue. Lassen Sie mich nur zum Scherz erklären: Ich hasse dieses übergeschnappte Zeug.

Meine Gefühle versteigen sich wahrscheinlich nicht zu so etwas – das heißt, zu echtem „Hass“. Wahrscheinlicher ist, daß ich das bloß nicht mag. Aber ich mußte eine gute Polemik vorlegen, nachdem Pläne am Köcheln sind. Manche sehnen sich jetzt danach, die Äußerung bestimmter menschlicher Gedanken und Instinkte zu verbieten, und sogar eines meiner liebsten Dinge – Aversion.

Als einzigartig beispiellose Samsara Busters fantasieren sie sogar davon, den Hass „abzuschaffen“ – oder dessen Ausdruck -, als ob man menschliche Gefühle einfach zupflastern könnte. Der engste Verwandte des Hasses, der Zorn, ist so „ausdauernd wie das Gras“ und so menschlich wie Daumen.

Genauso seine Äußerung, sei sie grob oder clever, günstig oder nicht, und ob sie als Tugend oder Laster präsentiert wird. (Manche Theologen nennen es eine Tugend, das Böse zu hassen.) Ich möchte auch darauf hinweisen, daß menschlicher Hass – wenn er tatsächlich existiert – einen Grund hat, und nicht immer „Ignoranz“ oder „Mißverständnis“. Er ist öfter eine Reaktion auf Verletzung, Ungerechtigkeit oder Bedrohung.

Selbst wenn es keine vergebliche Mühe wäre, „Hass zu verbieten“, so ist wahrer Hass so schwer zu finden. Was sie „Hass“ nennen, werden die geringeren Dinge wie Verachtung, Abneigung oder Erklärungen menschlicher Diskriminierung sein. Dinge wie genau dieser Artikel. Wahrlich, das Ziel ist die Verflüssigung des menschlichen Geistes.

„Was bedeutet es, kosmisch betrachtet, eine Note zu halten und anhaltend ertönen zu lassen? Was besagt es, Treue gegenüber der Komposition zu zeigen? Was können wir über ein Volk sagen, das diese Gesangswerte entwickelt?“ – (Bild: Renee Fleming)

Falls Sie vergessen haben, was „Diskriminierung“ wirklich bedeutet – so ist es Zeit, das nachzuschlagen. Es ist die Entscheidung darüber, was man an einer Kreuzung von vier gleichrangigen Straßen tut, welche Frucht man aus einer Schüssel Kirschen ißt, und welche Kleidung man am Morgen trägt. Unter Anwendung ihrer kostbaren Diskriminierung beschließt ein junges Mädchen, den einen Mann zu heiraten anstatt eines anderen, und hört ein Lied anstelle eines anderen.

Zu diskriminieren heißt, Unterschiede auszumachen; was besser und schlechter ist. Man wendet diese Fähigkeit bei jeder Art von Entscheidung an. Wir diskriminieren zu jeder Stunde – sogar in Träumen. Wenn wir es nicht täten, wären wir nicht menschlich. Ohne ein aktives, robustes Gespür für Diskriminierung würde uns die Funktionsfähigkeit selbst einer Raupe fehlen, ganz zu schweigen von jener des Fuchses. Diskriminierung ist die wesentliche Fähigkeit, die das Herzstück der menschlichen Intelligenz ist. Das ist keine neue Definition des Wortes, sondern die standardmäßige.

Wer hätte gedacht, daß irgend jemand versuchen wollte, Diskriminierung zu verbieten? Das ist so vernünftig, wie das Denken, weinende Babies und den Regen zu „verbieten“.

Ich war also mutig genug, mir etwas Quasi-Hassrede als Dienst an meinem Land auszudenken. Die Freiheit zu denken, seine Gefühle zu haben und sie auszudrücken und anderen Kultur beizubringen – dies ist zu süß, um es zu verlieren. Und ich ziele hier darauf ab, einige Lektionen in aktiver Diskriminierung vorzubringen. Denn die menschliche Diskriminierung ist etwas sehr Schönes. Nun braucht sie etwas Platz, etwas Luft. Es ist höchste Zeit. Jemand hat beschlossen, daß die schwarze Musik und Kultur nun der weißen überlegen ist. Und dies inspiriert zu einem diskriminierenden Tabuzerstörungstrip.

Beyoncé war der Tropfen, der mein Faß endgültig zum Überlaufen brachte, die Alarmglocke, die mich aufrüttelte, die finale Beleidigung. Nun reiche ich meinen Anspruch auf Unterdrückung durch schwarzen Gesang ein. Über Reparationen diskutieren wir später.

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Eine Szene am Strand

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Von Spencer Quinn: Original: A Scene at the Beach, erschienen auf Counter-Currents Publishing am 13. Juli 2016.

Übersetzt von Cernunnos.

Neulich hatte ich einen jener Momente, wo einem die Fäuste zittern. Ich war am Strand und wartete in einer Reihe, um bei einem Imbißwagen eine billige Mahlzeit zu kaufen. Derjenige, der die Bestellungen entgegennahm, war ein sympathischer, hellhäutiger Schwarzer mittleren Alters, der mit Unterbrechungen eine Konversation mit einem jüngeren, dunkleren Freund führte, während er die Bestellungen aufnahm. Der Junge schien in den späteren Teenagerjahren zu sein und trug einen weißen Mützenschirm und einen stylischen Ziegenbart. Er floß über vor cooler, lockerer Selbstsicherheit, während er sich mit nacktem Oberkörper an den Wagen lehnte.

Als ich meine Bestellungen dem Mann im Wagen weitergab, bemerkte der Junge zwei weiße Mädchen, die den Strand verließen. Sie waren hübsche Mädchen, beide in seinem Alter, beide in Bikinis; eine bedeckte sich teilweise mit einem Handtuch. Er zieht ihre Aufmerksamkeit auf sich, und meine ebenfalls. Anscheinend kennen sie einander, aber nicht gut genug, als daß die Mädchen sich ihm genähert hätten oder er sich ihnen. Der Junge versucht dies dann zu korrigieren, indem er sie nach ihren Plänen für das Wochenende fragt.

Mein Magen spannte sich sofort an. Ich spürte, wie meine Anspannung stieg, als ich mich dazu zwang, ihrer Konversation zuzuhören, während ich so tat, als täte ich es nicht. Ich wußte, worauf das hinauslief. Wo immer die weißen Mädchen am Wochenende zu sein vorhatten, hoffte der Junge, daß er auch dort sein könnte. Mit offensichtlichen Absichten.

Nichts stört mich mehr als Rendezvous, Ehen und Rassenvermischung zwischen Schwarzen und Weißen. Wie kann es jemanden nicht stören, wenn er sieht, wie etwas Großartiges wie die weiße Rasse durch die Gene von Schwarzafrikanern verunreinigt und verdünnt wird? Allen Darstellungen zufolge liegen Schwarze um Zigtausende Jahre der Evolution hinter uns zurück. Dies sind Leute, die nicht einmal das Rad erfinden konnten. Dies sind Leute, deren Geschichte, so wie sie ist, Gewalttätigkeiten in einem Ausmaß enthält, die jene Europas in den schlimmsten Zeiten zwergenhaft erscheinen lassen. Natürlich entspricht dies ihrer anthropologischen Bilanz. Schwarze waren bis vor sehr kurzer Zeit fast gänzlich Analphabeten. Weiße mußten ihre Geschichte für sie konstruieren, weil Schwarze nie das dafür Nötige hatten, um es selbst zu tun, während sie sich abspielte. Dann gebe man noch ihre grauenhafte Gewalttätigkeit und Barbarei in der modernen Welt hinzu (sowohl in zivilisierten Nationen wie auch in ihren eigenen), ihre grottenschlechten schulischen Leistungen und ihren allgemeinen Mangel an sexueller Kontrolle. Bei all dem möchte man fragen, warum irgendeine weiße Person mit Selbstachtung sexuelle Beziehungen mit Schwarzen wollen würde.

Stumm bettelte ich die Mädchen an, den Kerl wegzuscheuchen. Konnten sie nicht sehen, daß die Chancen besser als hervorragend waren, daß sein IQ sich südlich von 95 befand? Konnten sie nicht sehen, daß die Chancen auch dafür recht gut standen, daß er im Laufe seines Lebens mindestens ein uneheliches Kind zeugen würde? Konnten sie nicht auch sehen, daß es bei ihm bedeutend wahrscheinlicher war als bei einem weißen Mann, daß er eines Tages ein Verbrechen begehen oder eine Gefängnisstrafe absitzen würde? Das jährliche Medianeinkommen von Schwarzen in den Vereinigten Staaten liegt bei ungefähr 30.000 Dollar pro Jahr. Ihre Arbeitslosenrate ist derzeit doppelt so hoch wie die von Weißen. Es ist bei ihnen auch viel wahrscheinlicher, daß sie Geschlechtskrankheiten haben und von illegalen Drogen abhängig sind. Warum, fragte ich die Mädchen im Stillen, würdet ihr mit so einem Kerl auch nur freundschaftlich umgehen wollen? Allein schon die Vorstellung, daß sie das tun würden, machte mich zornig. Weiße stecken heutzutage in ihren eigenen Heimatländern in der Klemme. Wir haben es mit Hass und Diskriminierung zu tun sowie mit einer anschwellenden Flut von Einwanderern aus der Dritten Welt, die uns verdrängen, unterdrücken und in manchen Fällen töten wollen. Am absurdesten ist, daß wir nicht in unserem eigenen rassischen Interesse handeln dürfen, ohne es mit der Möglichkeit zu tun zu bekommen, daß wir als „Extremisten“ bezeichnet werden und unsere Lebensgrundlage zerstört wird.

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Multirassenfans sind verrückt, Teil 1

The end of the Earth

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Multiracialists Are Crazy, part 1 erschien am 1. Dezember 2010 in Kevin Alfred Stroms Essays.

 

VERRÜCKTE LEUTE sagen manche wirklich komische Sachen, wenn man absurden Humor mag. Ein verrückter Mensch kann glauben, daß Lokomotiven in Wirklichkeit aus Marshmallows bestehen. Oder er könnte glauben, daß der einzige Grund, warum wir Bleichmittel nicht ohne schädliche Wirkungen trinken können, darin besteht, daß wir nicht in genau der richtigen Weise zur richtigen Gottheit gebetet haben. Und manche Geisteskranke sind auf ihre Weise recht intelligent und können dazu fähig sein, ziemlich ausführliche, kreative und in sich konsistente Argumente zu produzieren, um ihre Positionen zu rechtfertigen, auch wenn ihre Prämissen recht hirnrissig sind. Und all das ist für einen Lacher gut.

Zum Beispiel beharrte ein an die flache Erde Glaubender darauf, daß die Erde zweidimensional und wie ein Teller geformt sei. Und er konnte sogar erklären, wie die Menschen auf dieser tellerförmigen Erde scheinbar in gerader Linie reisen und schließlich wieder an ihrem Ausgangspunkt landen konnten. „Sie fallen einfach über die Kante“, sagte er, „und nachdem die Erde zweidimensional ohne irgendeine Dicke ist, ‚fallen’ sie in einen Bereich, der gar keinen Raum einnimmt, und erscheinen sofort wieder auf der gegenüberliegenden Seite des Tellers, um ihre geradlinige Reise zurück zu ihrem Ausgangspunkt wieder aufzunehmen.“

„Aber,“ wandten manche ein, „würden die Leute all dieses ‚Runterfallen’ und Zurücktransportieren über Tausende von Meilen nicht bemerken?“

Aber darauf hat der Flacherdler eine Antwort: „Nein, würden sie nicht,“ fuhr er fort. „Nachdem der Bereich ‚über der Kante’ der Erde keinen Raum einnimmt, nimmt es daher keine Zeit in Anspruch, um ihn zu durchqueren, und der Reisende ist sich seiner Bewegung nicht einmal bewußt.“

Alles natürlich sehr logisch, wenn man die Prämissen des Mannes akzeptiert. Sogar genial. Aber dennoch völlig verrückt.

Wir können über unseren Flacherdler lachen. Und wir sollten über den Multirassenfan lachen, der glaubt, daß alle Menschenrassen „gleich“ sind, oder daß „es keine Rassen gibt“, denn seine Ideen sind gleichermaßen spinnert – und stehen noch mehr im Widerspruch zur beobachteten Realität als die des Flacherdlers. Aber Verrückte sind nur von weitem lustig. Wenn sie im selben Raum mit einem sind, fängt man an, nervös zu werden – und aus gutem Grund. Wenn sie jemals die Oberhand über geistig gesunde Leute bekommen, dann ist es wirklich Zeit, sich Sorgen zu machen.

Es ist alles schön und gut, wenn Spinner ihre Theorien hinter gepolsterten Wänden oder in isolierten Kellern von sich geben. Aber wenn sie die Macht haben, Ihre Frau und Kinder auf Eisenbahnschienen festzuhalten, damit sie von der schnell näherkommenden Marshmallow-Lokomotive kosten können, dann werden sie tödlich. Wenn sie von uns allen fordern, daß wir Bleichmittel trinken, weil die richtigen Götter gnädig gestimmt worden sind, dann sind sie mörderisch. Und wenn sie beschließen, daß „es keine Rassen gibt“ oder daß „wir alle gleich sind“ und dann anfangen, unsere Grenzen zu öffnen und eine Gesellschaftspolitik und Propaganda zur Förderung von Rassenvermischung zu betreiben, dann sind sie genozidal – und müssen aufgehalten werden.

Letztendlich werden wir alle solchen Leute aus Machtpositionen entfernen müssen. Vorläufig denke ich, daß eine der besten Waffen gegen sie Gelächter ist – die Demonstration, daß pro-multirassische Ideen in der Tat recht verrückt sind. Dies wird dabei helfen, das Bewußtsein und Selbstvertrauen von Weißen aufzubauen, die rational geblieben sind – und es wird einige der guten, aber falsch unterrichteten Leute loseisen und zur Vernunft zurückbringen. Sehen wir uns einiges von dem Wahnsinn der Multirassenfans an.

Gruppendenken: Unterdrückung der wahren Denker

Viel von dem, was heute als Schriftstellerei und Bildung gilt, enthält eine stillschweigende Annahme, die völlig irrig ist: die Annahme, daß es irgendwie „unmoralisch“ ist, die Realität der Ungleichheit der menschlichen Rassen anzuerkennen.

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Frei zu verlieren: Juden, Weiße und der Libertarianismus

Ayn Rand

Ayn Rand

Von Brenton Sanderson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Free to Lose: Jews, Whites, and Libertarianism erschien am 25. November 2011 in The Occidental Quarterly.

 

Anmerkung des Herausgebers [von „The Occidental Quarterly“]: Der untenstehende Essay aus der Herbstausgabe 2011 von „The Occidental Quarterly“ ist einer, den jeder Highschool- und Collegeschüler lesen sollte. Er ist kurz, bündig, gelehrt und hat außergewöhnlichen Erklärungswert!

Daher lade ich euch ein, den untenstehenden Essay zu kopieren und an einen Schüler zu schicken, den ihr kennt. Kopiert den Text in euer Word-Programm, speichert ihn und hängt ihn an eine email! Oder wenn ihr wollt, schickt einen Link.

Aber was noch wichtiger ist, abonniert The Occidental Quarterly, sodaß ihr wichtige Artikel regelmäßig kopieren und an Schüler, Freunde oder Familienangehörige schicken könnt, die vielleicht unentschlossen sind. Ich bevorzuge die Druckausgabe, weil ich anscheinend eine längere Aufmerksamkeitsspanne habe, wenn ich eine Zeitlang vom Computer weg bin. Und ein Abonnement der Druckausgabe enthält auch die Möglichkeit, die digitale Ausgabe sofort zu kopieren, die ihr als Ganzes oder als Teil kopieren und als Anlage an euren Lieblingsschüler schicken könnt.

Wir werden nicht zulassen, daß unser Copyright eurem Aktivismus und eurer Reichweite in die Quere kommt!

Nützt die Möglichkeiten zum Aktivismus, den ein Abonnement des „Occidental Quarterly“ bietet. Kauft ein Abo der Druck- oder Digitalausgabe. Lest sie und gebt jene Artikel weiter, die ihr für wichtig und überzeugend für Schüler, Familienmitglieder und Freunde haltet.

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Die politische Philosophie des Libertarianismus hat kürzlich in den Vereinigten Staaten eine Welle der Unterstützung erhalten, hauptsächlich in der „Tea Party“-Bewegung und unter den Unterstützern von Ron und Rand Paul. Der Katalysator sind die wahrgenommenen Mißerfolge der Reaktion der Obama-Administration auf die globale Finanzkrise und die nachfolgende Rezession gewesen: eine Reaktion, die von einer ideologiegetriebenen Ausweitung des Regierungseigentums, der Ausgaben und der Regulierung der US-Wirtschaft charakterisiert war, mit einer entsprechenden Verminderung der individuellen Freiheit. In diesem Kontext scheint die Befürwortung des Freimarkt-Libertarianismus ein rationales Korrektiv zu Obamas neomarxistischer Agenda zu sein, angesichts des libertären Engagements für die Maximierung der individuellen Freiheit und die Minimierung des Staates – zu einer Zeit, wo ein aufgeblähter dysfunktionaler Staat den Problemen zugrunde zu liegen scheint, denen Weiße sich gegenüber sehen.

Während es ein Spektrum des Libertarianismus gibt, das die Links-Rechts-Dualität der zeitgenössischen Politik überspannt, wird der Libertarianismus in der heutigen Welt primär mit dem Engagement für Marktliberalismus in Verbindung gebracht, der das Kennzeichen der Österreichischen und Chicagoer Schule der Ökonomie war. Ein Wendemoment in der Geschichte des Nachkriegslibertarianismus war die Verleihung des Wirtschaftsnobelpreises an den libertären Theoretiker Friedrich von Hayek 1974. Während der vorhergehenden dreißig Jahre hatten die Wirtschaftstheorien des britischen Ökonomen John Maynard Keynes im ganzen Westen vorgeherrscht. Der Keynesianismus, zu dem staatliche Eingriffe in die Wirtschaft durch „deficit spending“ zur Anregung der Produktion und Beschäftigung gehören, beruht auf der Idee, daß Regierungen handeln können und sollen, um die schlimmsten Unbeständigkeiten des Wirtschaftszyklus zu eliminieren. Durch Manipulation des Bundesbudgets kann eine Regierung theoretisch die wirtschaftlichen Ergebnisse dirigieren.

Der Keynesianismus entstand als Mittelposition zwischen Freimarkt-Libertarianismus und sozialistischer staatlicher Planung. Jedoch stürzte die Stagflationskrise, die mit der OPEC-Ölkrise der frühen Siebziger entstand, den Konsens des Nachkriegskeynesianismus in Turbulenzen. Sie bereitete die Bühne für das Wiedererscheinen politischer Unterstützung für Freimarkt-Libertarianismus und letztendlich für die Wahl von Margaret Thatcher in Britannien und Ronald Reagan in den Vereinigten Staaten – und nachfolgend ihrer Legionen politischer Imitatoren überall auf der Welt. An vorderster Front dieser Renaissance des libertären Denkens stand zusammen mit Hayek eine Gruppe jüdischer Intellektueller, deren Ideen und Einsatz entscheidend für diese Errungenschaft und für die nachfolgende und anhaltende Anziehungskraft des Libertarianismus. Die prominentesten und einflußreichsten dieser Gestalten waren Ludwig von Mises, Milton Friedman und Ayn Rand.

Es ist eines der scheinbaren Paradoxa der politischen Geschichte im vergangenen Jahrhundert, daß Juden als Theoretiker und Aktivisten für vorgeblich gegensätzliche ideologische Kräfte prominent waren: sozialistischer Kollektivismus einerseits, und Freimarkt-Libertarianismus (und Neokonservatismus) andererseits. Jedoch beginnt dieses Paradox zu verblassen, wenn man es durch die Linse von Professor Kevin MacDonalds Theorie des Judaismus als gruppenevolutionäre Strategie betrachtet. Seiner Theorie zufolge entstand der Judaismus historisch als Strategie zur Förderung des wirtschaftlichen Wohlergehens und Fortpflanzungserfolges von Juden als genetisch eigenständiger Population. In „Culture of Critique“ untersucht MacDonald ein Spektrum intellektueller Bewegungen des zwanzigsten Jahrhunderts, bei denen es eine entscheidende jüdische Mitwirkung gab, und schlußfolgert, daß sie eine stillschweigende Agenda der Förderung gruppenevolutionärer Interessen von Juden gemeinsam haben – oft auf Kosten von Nichtjuden. Dementsprechend können sie treffsicher als jüdische intellektuelle Bewegungen betrachtet werden, die in Wirklichkeit post-aufklärerische Manifestationen des Judaismus als gruppenevolutionäre Strategie sind. Ein Hauptschwerpunkt in „Culture of Critique“ liegt auf der Rolle von Juden bei der Formulierung und Verfechtung marxistischer und kulturmarxistischer Ideologien wie die Kritische Theorie der Frankfurter Schule.

Meine Absicht hier ist nicht zu bestimmen, ob der Libertarianismus wie die Frankfurter Schule eine jüdische intellektuelle Bewegung ist. Dies erfordert eine ausführlichere Behandlung, als hier möglich ist. Hier werde ich erstens untersuchen, warum freimarkt-libertäre Ideen eine starke Anziehungskraft auf eine prominente Untergruppe jüdischer Intellektueller gehabt haben, und zweitens die praktische Auswirkung libertärer Ökonomie und Sozialpolitik auf europäischstämmige Populationen besprechen.

JUDEN UND LIBERTARIANISMUS

In einer Rede vor der Mont Pelerin Society im Jahr 1972 mit dem Titel „Capitalism and the Jews“ erforschte Milton Friedman, vielleicht die entscheidende Gestalt des modernen Libertarianismus nach Hayek, das scheinbare Paradox, daß die Juden, obwohl sie unter dem Kapitalismus gediehen waren, eine zentrale Rolle bei der Formulierung und Verfechtung linker politischer Ideologien gespielt hatten. Er merkte an, daß, trotzdem es den Juden als Volk unter kapitalistischen Gesellschaften sehr gut gegangen war,

„die Juden im vergangenen Jahrhundert ein Bollwerk antikapitalistischer Einstellungen gewesen sind. Von Karl Marx über Leon Trotzki bis Herbert Marcuse ist ein beträchtlicher Bruchteil der revolutionären antikapitalistischen Literatur von Juden verfaßt worden ist. Kommunistische Parteien in allen Ländern, einschließlich der Partei, die die Revolution in Rußland verwirklichte, aber auch heutige kommunistische Parteien in westlichen Ländern und besonders in den Vereinigten Staaten, sind in unverhältnismäßigem Ausmaß von Juden geführt und bemannt worden – obwohl ich mich hinzuzufügen beeile, daß nur ein winziger Bruchteil der Juden jemals Mitglieder der Kommunistischen Partei gewesen sind. Juden sind auch gleichermaßen aktiv in weniger revolutionären Parteien in allen Ländern gewesen, als Intellektuelle, die sozialistische Literatur schufen, als aktive Teilnehmer in der Führung und als Mitglieder.“

Friedman findet dies etwas schwierig mit der Tatsache in Einklang zu bringen, daß „die Juden dem Kapitalismus enorm viel verdanken.“ Es ist offensichtlich, daß es bei den Juden als intelligentem und fähigem Volk immer wahrscheinlich ist, daß sie im Konkurrenzkontext des ungehemmten Marktes gedeihen. Dementsprechend scheint es für Friedman offensichtlich, daß der wahre Feind für jüdische Interessen (und die Interessen anderer fähiger Minderheitengruppen) die Zugangsbarrieren und konkurrenzfeindliche Praktiken sind, die in diversen historischen Fällen ihre volle Teilnahme an den wirtschaftlichen Angelegenheiten einer Nation beschränkt haben. Für Friedman ist es axiomatisch, daß

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Zur Verteidigung des Vorurteils

Ihr sagt, nicht alle Moslems sind Monster? Stellt euch eine Schüssen M&Ms vor. 10 % davon sind vergiftet. Los, esst eine Handvoll. Nicht alle M&Ms sind giftig.

Ihr sagt, nicht alle Moslems sind Monster?
Stellt euch eine Schüssel M&Ms vor. 10 % davon sind vergiftet.
Los, esst eine Handvoll.
Nicht alle M&Ms sind giftig.

Von Greg Johnson; Original: In Defense of Prejudice, erschienen am 16. Dezember 2015 auf Counter-Currents Publishing.
Übersetzung: Lucifex

Slowakische Übersetzung hier.

Vor Jahren erzählte mir ein Freund eine Parabel über eine Hominidenspezies, die es nicht erlebte, die Erde zu erben. Diese Hominiden betrachteten jedes einzelne Wesen als völlig einzigartig. Wenn ein Tiger aus der Dunkelheit sprang und einen von ihnen in sein Verderben zerrte, veranlasste sie das zu keinen Verallgemeinerungen über Tiger als Gruppe. Als daher ein neuer Tiger in den Schatten am Rande des Feuerscheins herumzuschleichen begann, wurde er nicht auf der Grundlage des Verhaltens des anderen Tigers beurteilt. Tatsächlich hätten sie den ersten Tiger, wenn er zurückgekommen wäre, auch nicht auf der Grundlage seines früheren Verhaltens beurteilt, denn das war damals, und dies ist jetzt: zwei einzigartige, individuelle Zeitpunkte.

Aber obwohl Tiger nicht immer Menschenfresser sind, und Menschenfresser nicht immer hungrig sind, starben diese armen Kreaturen dennoch aus, weil ihre Probleme nicht auf Tiger beschränkt waren. Sie konnten überhaupt nicht aus irgendwelchen Erfahrungen lernen. Sie waren einfach zu dumm, um zu überleben.

Seht ihr, das Überleben erfordert die Fähigkeit, aus vergangenen Erfahrungen zu lernen, sodass man zukünftige vorhersagen und sogar kontrollieren kann. Dazu muss man jedoch erkennen, dass es nicht nur individuelle Wesen gibt, sondern Arten oder Typen von Wesen. Individuen gehören zur selben Art, wenn sie eine gemeinsame Natur miteinander teilen. Und nachdem das, was wir tun können, aus unserer Natur folgt, können wir schlussfolgern, dass ein Tiger, wenn er einmal gefährlich ist, wahrscheinlich wieder gefährlich sein wird. Und wenn ein Tiger gefährlich ist, ist es wahrscheinlich, dass andere Tiger ebenfalls gefährlich sind. Wenn daher einer von uns von einem Tiger getötet wird, können wir vernünftige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass es nicht wieder geschieht.

Schlussfolgerungen über Arten zu ziehen, die auf Individuen beruhen, wird induktive Verallgemeinerung genannt. Induktion ermöglicht einem, aufgrund der Erfahrung mit einzelnen Mitgliedern zu schlussfolgern, dass alle Mitglieder einer Art „so sind“. Von diesen violetten Beeren ist mir heute schlecht geworden, daher wird mir von ihnen wahrscheinlich morgen auch schlecht werden, nachdem ihre Natur und meine sich wahrscheinlich nicht über Nacht ändern wird. Und nachdem ihr dieselbe Natur habt wie ich, könnte euch ebenfalls schlecht davon werden. Und nachdem die violetten Beeren an diesem Busch gleich sind wie diejenigen am ersten Busch, wird uns davon wahrscheinlich ebenfalls schlecht werden. Das Fleisch dieses Tieres schmeckt mir gut, daher wird es euch wahrscheinlich auch schmecken, nachdem wir dieselbe Natur haben. Und andere Mitglieder seiner Art werden uns wahrscheinlich ebenfalls schmecken, nachdem sie auch dieselbe Natur haben.

Jedoch lehrt und die Induktion auch, dass natürliche Eigenschaften dazu tendieren, sich entlang von Glockenkurven zu verteilen, mit einer großen Zahl typischer Fälle in der Mitte und einer kleinen Zahl untypischer Fälle an jedem Ende. Von typischen violetten Beeren wird uns schlecht werden, aber an jedem Busch könnte es ein paar geben, die keinen negativen Effekt haben, und andere, die ausgesprochen giftig sind. Daher besagen induktive Verallgemeinerungen: „Nicht immer, aber meistens.“ Bezüglich jeder gegebenen Eigenschaft: „Nicht alle X sind so.“ Aber die meisten davon schon.

Induktive Überlegungen sind daher probabilistisch. Es gibt immer die Möglichkeit, dass man es nicht mit einem typischen Fall einer Art zu tun hat. Aber es ist nicht wahrscheinlich, nachdem das Untypische definitionsgemäß selten ist. Außerdem wird es, sowie wir mehr Einzelheiten erfahren, weniger wahrscheinlich, dass wir es mit Sonderfällen zu tun haben, und unsere Verallgemeinerungen über einen Typ werden zunehmend fixiert. Wir bekommen sogar ein Gespür dafür, welche Sonderfälle typisch sind.

Obwohl dies nicht die übliche Ausdrucksweise ist, könnte man eine gut fundierte induktive Verallgemeinerung als „Stereotyp“ bezeichnen, was vom griechischen stereos (στερεός) kommt, „fix“ oder „fest“. Und vom griechischen typos (τύπος) oder „Typ“.

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Flugblatt zum Thema „Kölner Übergriffe“

Von Dunkler Phönix

Nach Köln: Frauen – wehrt Euch!

Die furchtbaren sexuellen Belästigungen, die an Silvester in Köln und Hamburg vorgefallen sind, haben viele Frauen in Panik versetzt.

Richtig? Falsch!

Die hysterische mediale Berichterstattung zu diesen Übergriffen und die feige Instrumentalisierung der Vorfälle durch feministische Agitatorinnen zum Schüren von Männerhass, haben die Frauen in Panik versetzt.

Lassen Sie sich nicht in Panik versetzen!

Schauen wir uns die verschiedenen Aspekte der Vorfälle in Ruhe nacheinander an:

  1. „Sexuelle Übergriffe durch Männer an Frauen“

Es fanden keine sexuellen Übergriffe irgendwelcher Männer an irgendwelchen Frauen statt, sondern Übergriffe von Ausländern arabischer und nordafrikanischer Herkunft und muslimischer Religion an einheimischen Frauen. Das ist ein Unterschied. Natürlich wollen die Kampfemanzen das nun ausnutzen, um Männer generell zu kriminalisieren und Frauen den gelassenen Umgang mit Männern zu verleiden.

Wollen Sie wirklich auf jeder Party mit Bekannten in Alarmbereitschaft sein?

  1. „Hashtag Armlänge – Verhaltensregeln“

Die von Reker und co vorgeschlagenen Verhaltensregeln für Frauen sind Unfug, weil die Vorannahmen derjenigen, die sie vorschlagen, falsch sind. Die richtige Verhaltensregel wäre: Halten Sie sich fern von Gruppen junger, ausländischer Männer, die „südländisch“ aussehen bzw. erkennbar orientalisch oder afrikanisch sind! Wenn Frauen allein und am Besten auch noch betrunken in der Öffentlichkeit herumlaufen, ist das auch keine „Freiheit“, die man verteidigen müsste. In der Öffentlichkeit sollten sich Frauen nur in der großen Gruppe bewegen, und niemand sollte die angesäuselte Freundin allein nach Hause fahren lassen! Kann eine Frau, die stark geschminkt ist und einen Minirock trägt, erwarten, dass ein Europäer das nicht als Aufforderung versteht, sie zu begrapschen? Sicherlich! Kann sie das auch von Männern erwarten, deren Kultur die Verhüllung der Frau vorschreibt und die daher unverhüllte Frauen quasi als Freiwild ansehen? Wenn Frauen wieder ohne Angst freizügig herumlaufen wollen, dann müssen sie sich dafür einsetzen, dass diejenigen Ausländer, die das als Aufforderung zur Belästigung verstehen, aus Deutschland ausgewiesen werden!

  1. „Selbstverteidigung und Selbstvertrauen“

Eine Frau mit einer guten Portion Selbstbewusstsein wird, insbesondere wenn sie in Techniken der Selbstverteidigung geschult wurde, eine gefährliche Situation in den meisten Fällen sicher von einer ungefährlichen unterscheiden können. Sie wird nicht in Panik geraten, wenn der Typ auf der anderen Straßenseite komisch guckt oder jemand sie fragt, wie spät es ist. Sie wird sich alleine, ohne Polizei, Staatsanwalt und Sozialarbeiterin gegen den angeschwipsten Bekannten wehren können, der auf der Party seine Grenzen überschreitet (ohne mehr zu verletzen, als seinen Stolz).

Sie wird aber andererseits auch einen „Happy Slap“ erkennen und abwehren können, einen „Antanzer“ gar nicht an sich heranlassen und vor allem, wenn sie eine große, aggressive Gruppe junger Ausländer sieht, welche die Polizei mit Feuerwerkskörpern angreifen oder schon dabei sind, andere Frauen zu belästigen, sehr bestimmt zu ihren Freundinnen sagen können: „Wir gehen jetzt ganz schnell hier weg!“

Verfallen Sie nicht in Panik!

Lassen Sie sich in Selbstverteidigungstechniken ausbilden, lassen Sie Ihre Freundin nicht alleine nach Hause gehen und halten Sie sich fern von Gruppen junger, ausländischer Männer!

Wenn Sie jetzt denken: „Oh Gott, dann setze ich ja Ausländer und Flüchtlinge einem Generalverdacht aus und die Politiker haben gesagt, das dürfen wir nicht!“ sei Ihnen versichert:

a) Der Staat sollte diese Gruppen vielleicht nicht unter Generalverdacht stellen – Sie aber dürfen tun und lassen, was sie wollen, Sie sind ein freies Individuum und wenn Sie sich aus Sicherheitsgründen von Gruppen junger ausländischer Männer fernhalten, dann ist das Ihr gutes Recht! Sie dürfen so viel diskriminieren, wie Sie mögen, nur für staatliche Organe gilt das Diskriminierungsverbot!

b) Überlegen Sie sich, ob Sie es besser finden, Gruppen ausländischer Männer zu meiden oder lieber ALLE Männer unter Generalverdacht zu stellen und jedes Mal angsterfüllt die Trillerpfeife herauszuholen, wenn Sie einem Mann begegnen!

c) Natürlich sind nicht alle ausländischen Männer eine Gefahr für Sie. Aber den Unterschied kriegen Sie relativ schnell heraus:

Möglicherweise aggressiv...

Möglicherweise aggressiv…

Wahrscheinlich harmlos...

Wahrscheinlich harmlos…

 

Diesen Text, inklusive Bildern, kriegt man gut auf 2 DIN A4 Seiten, d.h. wenn man zweiseitig bedruckt, hat man ein schönes Flugblatt, das man in Briefkästen stecken oder Frauen, die aussehen, als könnten sie in Panik geraten, direkt in die Finger drücken kann.

Man kann das Ganze auch noch aufhübschen, Links zu entsprechenden Seiten mit Selbstverteidigungstipps oder Hintergrundinfos dazutun oder, wenn man es so, wie ich es geschrieben habe, nicht mag, die Idee aber gut findet, nach Belieben verändern, neu schreiben…

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.