Tacitus’ „Germania“

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Tacitus’ Germania erschien am 30. September 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Tacitus’ Germania, eine kurze Monographie über die germanische Ethnographie, die ca. 98 n. Chr. geschrieben wurde, ist von großer historischer Bedeutung. Die Überlieferung des Textes bis zum heutigen Tag und gewisse Abenteuer und Spannungen, die sie umgeben, ergeben eine interessante Geschichte.

Der römische Historiker und Aristokrat Cornelius Tacitus (ca. 55 – ca. 117 n. Chr.) war der Autor mehrerer Werke, von denen mehr als die Hälfte verlorengingen. Was von seinen Schriften bleibt, wird in die sogenannten „großen [langen] Werke“, die Historien und die Annalen, die zusammen den Zeitraum von 14 – 96 n. Chr. behandeln, und die „kleineren [kurzen] Werke“ unterteilt: den Dialogus de oratoribus, Agricola und Germania. Man glaubt, daß Tacitus, ein Senator, im Jahr 79 das Amt des Quästors innehatte, 88 das des Prätors, 97 das des Konsuls und von 112 – 113 Prokonsul oder Gouverneur der römischen Provinz „Asia“ (der [heutigen] westlichen Türkei) war.

„Germania“ ist ein kurzes Werk, nicht wirklich ein „Buch“. Meine Ausgabe, Germany and Its Tribes“, ist bloße 23 Seiten lang – wenngleich in mäßig kleinem Druck der Kriegszeit auf dünnem Papier, ohne Anmerkungen, Karten, Illustrationen oder anderen redaktionellen Hilfen. Sie wurde von Alfred Church und William Brodrib 1876 aus dem Lateinischen übersetzt und von Random House’s Modern Library 1942 veröffentlicht.

„Agricola“, das vom römischen Britannien handelt, ist ungefähr von gleicher Länge. Agricola, der General, der hauptsächlich für die römische Eroberung Britanniens verantwortlich und von 77 – 85 n. Chr. Gouverneur Britanniens war, war Tacitus’ Schwiegervater.

Die „Germania“ ist seit der Renaissance die einflußreichste Quelle über die frühen germanischen Völker gewesen. Ihre verläßliche Darstellung ihrer Ethnographie, Kultur, Institutionen und Geographie ist die gründlichste, die aus der Antike überlebt hat, und bleibt bis zum heutigen Tag der herausragende klassische Text zu diesem Thema. Das Buch bezeichnet das Hervortreten der Nordeuropäer aus dem Dunkel der Archäologie, Philologie und Prähistorie ins Licht der Geschichte, ein halbes Jahrtausend nach dem Hervortreten der Südeuropäer bei Homer und Herodot.

Obwohl Tacitus zeitweise kritisch über die Germanen schreibt, betont er auch deren Einfachheit, Tapferkeit, Ehrenhaftigkeit, Treue und andere Tugenden im Kontrast zur korrupten römischen Gesellschaft der Kaiserzeit, die gegenüber der Vitalität der Republik abgefallen war. (Es ist gesagt worden, daß bei Tacitus niemand gut ist außer Agricola und den Germanen.)

(mehr …)

Advertisements

Die Stasi-Wurzeln der deutsch-jüdischen „antirassistischen“ Linken und ihr Programm zur Zerstörung des ethnischen Deutschland

Von Francis Carr Begbie, übersetzt von Deep Roots. Das Original Stasi Roots of the German-Jewish „Anti-Racist“ Left and Its Program of Destroying Ethnic Germany erschien am 5. Oktober 2015 im Occidental Observer. [Anm.d.Ü.: Bitte nicht verärgert zusammenzucken, weil Anetta Kahane im ersten Satz als „deutsche“ Antirassistin bezeichnet wird; ihr wahrer ethnischer Hintergrund wird nachfolgend sehr wohl hervorgehoben.]

 

Für die professionelle deutsche „Antirassistin“ Anetta Kahane war die vergangene Woche eine sehr gute Woche. Denn eine ihrer vielen Organisationen ist dazu bestimmt, die Kampagne zur Ausschaltung von Opposition gegen die Einwandererinvasion auf Facebook anzuführen.

Dieses harte Vorgehen gegen die Redefreiheit auf Facebook ist nun nach einem Treffen zwischen Angela Merkel und Mark Zuckerberg eine der höchsten Prioritäten der deutschen Regierung und bedeutet, daß fürderhin alle Kritik an der Einwandererinvasion streng eingeschränkt werden wird. Solch eine riesige Initiative wird eine Armee loyaler und vertrauenswürdiger Funktionäre brauchen, und wer wäre besser als Fräulein Kahane und ihr „Netz gegen Nazis“, um zu zeigen, daß sie es ernst meinen. Nur um sicherzustellen, daß gewöhnliche Deutsche die Botschaft richtig verstehen, hat die Regierung den Führer der dissidenten Bewegung PEGIDA wegen einwandererfeindlicher Kommentare angeklagt, die er auf Facebook machte.

Im lukrativen Sektor des Antirassismus ist Anetta Kahane zweifellos eine gerissene und weitsichtige Unternehmerin. Sie erkannte früher als die meisten, daß riesige Mengen an Geld damit zu machen sind, indem man die Sorgen gewöhnlicher Bürger wegen der Einwanderung als Angstmeldungen wegen „Neonazis“ aufmacht, und sie arbeitete hart daran, diese Industrie hochzufahren und in die Geldmaschine zu verwandeln, die sie heute ist.

Wie so viele jüdische Führer in Europa heutzutage äußert Kahane ziemlich dreist ihren Wunsch nach der Zerstörung des weißen Europa. „Man muß die Einwanderungspolitik in Europa wirklich ändern. Dies ist sehr wichtig; Man muß das Bildungssystem und das Selbstverständnis der Staaten ändern. Sie sind nicht mehr nur weiß oder nur schwedisch oder nur portugiesisch oder nur deutsch. Sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“

(mehr …)

Zur Rechtslage in der BRD

Zur Rechtslage in der BRD: Eine Zusammenfassung zu Recht, Macht und Gewalt

brd-fortlaufende-sklaverei-txt

Von Dunkler Phönix, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“

Weil viele, die sich im Netz tummeln, es anscheinend immer noch nicht kapiert haben, hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung zur Rechtslage in der BRD:

  • Es gibt keine Rechtslage in der BRD!

_

Erläuterungen:

Es ist völlig irrelevant, ob die Besatzer dieses oder jenes alte Reichsgesetz vergessen haben, was das internationale Recht und die UNO sagen, was in der Genfer Konvention steht oder in der Haager Landkriegsordnung, ob „eigentlich” nur Seerecht gilt oder die BRD „in Wirklichkeit” gar keine hoheitlichen Befugnisse hat. (Ausführlicher wird auf diese Aspekte hier eingegangen).

Solche Regelungen sind nur und genau nur dann sinnvoll zu zitieren, wenn davon ausgegangen werden kann, dass sich alle Vertragspartner an sie halten.

Man kann aber nur davon ausgehen, dass sich die Vertragspartner an den Vertrag halten, wenn es eine Macht gibt, die sie dazu zwingt. Ein Beispiel:

Wenn ich als Privatmann einen Vertrag schließe, zum Beispiel einen Arbeitsvertrag, dann gehe ich davon aus, dass mein Arbeitgeber, wenn der vertragsbrüchig wird, dafür bestraft wird. Das erreiche ich, indem ich einen Vertragsbruch bei den Behörden anzeige und damit rechtliche Schritte gegen den Arbeitgeber einleite.

Die Behörden sorgen dann im Idealfall dafür, dass der vertragsbrüchige Arbeitgeber mir z.B. eine Ausgleichszahlung zu gewähren hat.

So, jetzt kommt das Entscheidende: Warum zahlt der Arbeitgeber diese Ausgleichszahlung dann auch? Nicht weil ich „das Recht dazu“ habe oder weil ein Richter gesagt hat, er muss das tun, sondern weil er weiß, dass die Behörden ihn sanktionieren, wenn er nicht zahlt!

Nur weil die Gewalt der Staatsmacht hinter dem Richterspruch steht, wird der Arbeitgeber zahlen. Weil er, wenn er es nicht tut, mit noch schlimmeren Sanktionen rechnen muss.

So funktioniert Recht: Es wird irgendwas festgesetzt, Juristen überprüfen, ob sich alle dran gehalten haben und wenn ein Verstoß vorliegt beauftragen die Juristen die „Exekutive“, die Polizei, Sanktionen gegen den Gesetzesbrecher durchzuführen. Ohne die glaubwürdige Androhung der staatlichen Gewalt gäbe es kein Recht, weil man sich daran halten könnte, aber eben nicht müsste.

Nun stelle man sich vor, der Richter würde zwar feststellen, dass ich juristisch recht habe und auch anordnen, dass der Arbeitgeber zu zahlen habe, aber unter dem Dokument stünde „PS: Wenn Sie nicht zahlen, dann werden wir keine weiteren Schritte unternehmen!“

Natürlich zahlt der Arbeitgeber dann nicht.

(Das ist ähnlich wie bei unseren Fachkräften, die ja genau deswegen zu „Intensivstraftätern“ werden, weil niemand sie aufhält. Oder eben wie bei unseren lieben Verbündeten, die sich als „Weltpolizei” aufspielen und überall die wirklichen, vermeintlichen und herbeigezauberten Verstöße gegen die Mönschenrechte ahnden, während sie selbst zwar auch durch die UNO kontrolliert werden, es aber keine wirksamen Drohszenarien gegen sie gibt, so dass sie fröhlich weitermorden.)

Nehmen wir nun weiter an, ich wäre gar kein moderner Arbeitnehmer, sondern ein griechischer Sklave im alten Rom, welcher Anwalt würde dann meine Sache vertreten? Auch das alte Rom kannte „internationale Gesetze“ und „Menschenrechte” und „Kriegsrecht.“ Aber natürlich konnte kein Barbarenstamm diese Rechte vom Imperium einfordern – wohl aber konnte Caesar mit diesen Gesetzen sein „Eingreifen“ in Gallien als Hilfe für den Stamm der Haeduer rechtfertigen (eine frühe Form des Menschenrechtsbombardements sozusagen).

Also nochmal:

Es ist völlig egal, wie die „Rechtslage“ in der BRD aussieht. Wir sind kein souveräner Staat, sondern seit 1945 im Besatzungszustand. Es gibt keinen Friedensvertrag und wir werden von den USA und weiteren „Verbündeten“ weiterhin als „Feindstaat“ geführt. Es ist völlig egal, dass das Reich nie aufgelöst wurde, sondern „nur” handlungsunfähig ist.

Es ist für uns nicht möglich, mit irgendwelchen juristischen Winkelzügen unsere Freiheit wiederzuerlangen. Selbst wenn wir es schaffen würden das „Recht“; das die Besatzer eingeführt haben, gegen sie zu wenden, welche Macht wollte sie zwingen, sich dann auch daran zu halten?

(mehr …)

Der Bewusstseinsschub

Ich denke, wir werden alle so eine Verwandlung zum Werwolf durchmachen müssen wie in der mit „Bad Moon Rising“ unterlegten Szene aus „American Werewolf“ (sofern wir das nicht schon haben). Diese Verwandlung wird schmerzlich sein, und für diejenigen unter uns, die noch in der Gutmensch-Matrix stecken, sogar sehr schmerzhaft. Aber sie wird unumgänglich sein, wenn das, woran uns liegt, eine langfristige Zukunft haben soll.

I see a bad moon rising,
I see trouble on the way,
I see earthquakes and linghtnin’,
I see bad times today.

(Chorus):
Don’t go ’round tonight,
Well, it’s bound to take your life,
There’s a bad moon on the rise.

I hear hurricanes a-blowing,
I know the end is coming soon,
I fear rivers overflowing,
I hear the voice of rage and ruin.

(Chorus):
Don’t go ’round tonight,
Well, it’s bound to take your life,
There’s a bad moon on the rise.

All right!

Hope you have got your things together,
Hope you are quite prepared to die,
Looks like we’re in for nasty weather,
One eye is taken for an eye.

(Chorus):
Don’t go ’round tonight,
Well, it’s bound to take your life,
There’s a bad moon on the rise.

(Abgewandelt nach meinem schon älteren Beitrag BAD MOON RISING, wo ich diesen Liedtext mit passenden Bildern durchsetzt präsentiert habe.)

Vielfalt? Haben wir schon. Und jetzt geht heim!

vielfalt haben wir schon 3

Diversity - We already have it

(Die Bilder habe ich in diesem und diesem Kommentar gefunden.)