Liebe zu allen ist Liebe zu niemandem

Von Huntley Haverstock, übersetzt von Lucifex. Das Original Love of All is Love of None erschien am 25. September 2017 auf Counter-Currents Publishing.

Ein Mann, der behauptet, alle Frauen gleichermaßen zu „lieben“, ist ein Mann, der unfähig ist, überhaupt irgendeine bestimmte Frau zu „lieben“ – und ein Mann, dessen „Liebe“ keine bestimmte Frau will. Dasselbe gilt für jede Frau, die behauptet, alle Männer zu „lieben“. Jemanden zu lieben, heißt, ihn für das zu lieben, was ihn von anderen abhebt. Wir wollen für das geliebt und geschätzt werden, was uns einzigartig macht.

Und dies bedeutet von Natur aus, daß wir wollen, daß andere in diesem Ausmaß als geringerwertig gesehen werden, weil ihnen bestimmte Eigenschaften fehlen, die wir besitzen – auch wenn dies nicht der bewußte Fokus unseres Wunsches ist. Ohne das Risiko, daß wir diese Eigenschaften nicht aufweisen und somit wie jene anderen werden könnten – unwürdig der Liebe, die wir erlangt haben – verliert Liebe ihre Substanz und wird zu etwas, das eher dem Mitleid entspricht, welches – anders als Liebe – etwas ist, wo niemand jemals ein Selbstwertgefühl empfindet, wenn er es bekommt.

Anders als diejenigen, die uns bloß bemitleiden, werden diejenigen, die uns lieben, zu einem Teil unserer Identität. Dies ist genau deshalb so, weil unsere Identität in einem sozialen Kontext existiert, um uns von anderen Menschengruppen um uns herum zu unterscheiden, selbst wenn es uns zusammen mit anderen kategorisieren mag – und diejenigen, die uns lieben, tun das wegen dem, was uns von jenen anderen unterscheidet. Liebe ist somit in ihrem Kern von Natur aus an Identität gebunden.

Oxytocin, bekannt als „Liebeshormon“ oder „Vertrauensmolekül“ wird bei Umarmungen, beim Sex und anderen Formen intimen körperlichen Kontakts freigesetzt und fördert Bindungen und ein Gefühl der Nähe. Studien haben entdeckt, daß Mäuse, die genetisch so verändert wurden, daß sie zur Reaktion auf Oxytocin unfähig sind, die Fähigkeit verlieren, zwischen Mäusen aus ihrer eigenen Gruppe und Außenseitern zu unterscheiden. Raten Sie mal, was die Wissenschaft im Jahr 2010 entdeckt hat? Hier ist ein interessanter Studientitel: Oxytocin promotes human ethnocentrism [Oxytocin fördert menschlichen Ethnozentrismus]. Nach einer Injektion von Oxytocin waren Teilnehmer mit geringerer Wahrscheinlichkeit bereit, im klassischen Trolley-Problem das Leben eines Individuums zu opfern, um die Leben einer Gruppe zu retten – wenn und nur wenn dieses Individuum ein Mitglied derselben Rasse war. Aber die Teilnehmer blieben völlig zufrieden damit, die Leben von Fremdstämmigen zu opfern. Wie es Crackeds Zusammenfassung der Situation erläuterte, „kurbelte Oxytocin tatsächlich Gefühle der Liebe an; es ist nur so, daß diese Gefühle strikt auf die eigene Gruppe der Person beschränkt waren. Und es ist nicht so, daß es sie Außenseiter hassen ließ. Es ist nur so, daß, wenn sie die Situation als ‚wir gegen sie‘ wahrnahmen, ein stärkeres Gefühl der Liebe zu ‚uns‘ eine schlechte Nachricht für ‚sie‘ ist.“

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Warum der IQ bei verschiedenen Rassen irrelevant ist

Von David Yorkshire, übersetzt und mit einem Anhang von Lucifex (Deep Roots). Das Original „Why IQ in Different Races is Irrelevant“ erschien am 10. Juni 2017 im Mjolnir Magazine und wurde am 22. September 2017 auf Counter-Currents Publishing nachveröffentlicht.

Es wird in der Bewegung oft viel Aufhebens um die unterschiedlichen IQ-Niveaus zwischen Rassen gemacht. Ich vermute, daß es eine Menge mit der Verleugnung biologischer Unterschiede durch die extreme Linke, wenn es um Intelligenz geht, zu tun hat. Die kognitive Dissonanz des gewöhnlichen Sozialen Gerechtigkeitskriegers informiert ihn, daß wir äußerlich verschieden und daher innerlich gleich sind. Es ist daher fast zu einer rechten Grundposition geworden, darüber zu streiten, wer wen hinsichtlich des Intelligenzquotienten übertrumpft. Während es keinen Zweifel geben kann, daß jene auf Seiten der Rechten, nun, faktisch recht haben, sehe ich dies jedoch als eine eher nicht hilfreiche Ablenkung von den wahren Fragen hinsichtlich Rasse, die ich hier kurz darstellen werde.

Die Wahrheit der Rassenunterschiede beim IQ ist so wohlbekannt, wie sie unterdrückt wird. Ich möchte mich hier nicht in sie vertiefen, aber diejenigen, die nicht mit ihr vertraut sind, können leicht die wissenschaftlichen Arbeiten von Richard Lynn, James Watson, Helmuth Nyborg, Satoshi Kanazawa und J. Philippe Rushton, neben anderen, recherchieren. Die Glockenkurven der IQs hinsichtlich der verschiedenen Rassen sind unten wiedergegeben. Als Rasseorientierter jedoch bedeutet mir ihre Arbeit wenig abgesehen von einem beiläufigen Interesse. Warum das? Nun, wenn man darüber nachdenkt, sind ihre Behauptungen nur für den sogenannten „Staatsbürgernationalisten“ relevant, denn ihr Argument lautet, daß die Menschen, die aus der Dritten Welt in den Okzident einwandern, aufgrund der industriellen Natur des abendländischen Lebens inkompatibel sind, das höhere geistige Fähigkeiten erfordert.

Dies bedeutet, daß daraus folgt, daß die Einwanderung von Nichtweißen mit höheren IQs in den Okzident völlig akzeptabel ist. Tatsächlich sagen solche wie der allgegenwärtige Tommy Robinson und Milo genau das. Und dies ist der Grund, warum sie in den Medien als die Stimmen des Widerspruchs gepuscht werden – weil sie nicht den wahren Widerspruch repräsentieren. Wahrer Widerspruch wäre, daß die Menschenrassen ungeachtet des IQ in ihrer Mentalität grundverschieden sind. Wieso? Nun, um zu veranschaulichen, was ich meine, werde ich eine sehr hochintelligente Negerin als Fallstudie nehmen, in diesem Fall die oben abgebildete „französische“ Politikerin Rama Yade.

Rama Yade wurde im Senegal geboren, ist ethnisch eine Lebou und hat typische körperliche Merkmale der Lebou: hochgewachsen, schlank nach subsaharisch-afrikanischen Standards, sehr dunkelhäutig, mit einem längeren statt gerundeten Gesicht mit hohen Wangenknochen und einer hohen Stirn. Ihre Eltern waren beide Professoren aus der oberen Mittelschicht, und ihr Vater war auch ein Diplomat und persönlicher Sekretär des senegalesischen Präsidenten Léopold Sédar Senghor. Sie stammt daher hinsichtlich Intelligenz aus einer guten Familie, was die gesellschaftliche Glockenkurve untermauert, wie sie von Richard J. Herrnstein und Charles Murray bei der sozialen Schichtung beobachtet wurde, auf der die rassische Glockenkurve beruht. Ihre hohe Intelligenz wurde bewiesen, als sie in der Schule in einer classe préparatoire studierte und in eines der grands établissements hineinkam, in die die intellektuelle Elite in Frankreich statt in Universitäten geht. Sie qualifizierte sich in Politikwissenschaft und durch Leistung, denn die Prüfungen in diesen Institutionen sind sehr fordernd – sogar die Aufnahmsprüfungen, um wirklich in eine hineinzukommen.

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Weißer Nationalismus & jüdischer Nationalismus

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original White Nationalism & Jewish Nationalism erschien am 5. August 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Guillaume Fayes Rede auf der Konferenz von American Renaissance 2006 war recht ereignisreich. Die meisten Menschen haben von dem schändlichen Fall Michael Hart gehört [1]. Aber etwas meiner Meinung nach viel Bedeutsameres fiel während Fayes Rede vor, etwas, das mir später als aufschlußreich erschien.

Fayes Ansicht nach ist der „globale Süden“, organisiert unter dem Banner des Islam, der Todfeind Europas. Die Vereinigten Staaten, die die Islamisierung Europas begünstigen, sind nicht der Hauptfeind Europas, sondern bloß ein Widersacher. Faye stuft die jüdische Gemeinschaft jedoch überhaupt nicht als einen Feind oder Widersacher Europas ein. Stattdessen sieht Faye die Juden als einen potentiellen Verbündeten gegen die Islamisierung.

Daher sagte Faye an einem bestimmten Punkt seiner Rede, als er die möglichen negativen Konsequenzen des ungehinderten Vormarschs des Islams aufzählte: „Der Staat Israel könnte zu existieren aufhören.“ Aber zu seinem offenkundigen Erstaunen wurde diese Aussage von enthusiastischem Applaus begrüßt.

Nun, um fair zu sein gebe ich zu, daß ich mich ebenfalls dem Applaus angeschlossen habe, aus einem Geist purer Schadenfreude heraus. Aber später besann ich mich eines Besseren. Immerhin, wie ein Freund hervorhob: „Wenn die Juden Israel verlieren, was glauben diese Leute, die da klatschen, wohin die Juden gehen werden? Sie werden alle hier oder in Europa sein. Wollen sie das wirklich?“ Ich wußte das natürlich, und ich bin sicher, daß eine Menge der anderen Leute, die klatschten, das auch wußten.

Aber manche Leute hassen die Juden mehr, als sie ihr eigenes Volk lieben. Sie hassen die Juden so sehr, daß sie ihnen Schaden wünschen, selbst wenn uns das auch schadet – selbst wenn es uns mehr schadet. Nennt es die weiße Version der „Samson-Option“. Aber wenn wir rational über das jüdische Problem nachdenken wollen, werden wir zuerst diesen Zug selbstmörderischer Schadenfreude identifizieren und isolieren müssen, der offenkundig mit kühlen Kalkulationen darüber in Konflikt steht, wie wir unsere langfristigen rassischen Interessen verfolgen.

Ich möchte einige Bemerkungen über weißen Nationalismus und jüdischen Nationalismus machen, um meine Gedanken darzulegen und Material für Diskussionen zu liefern.

1) Als Ethnonationalisten glauben wir an das Prinzip „Ein Volk, ein Reich“: „Ein Volk, ein Staat“ (zumindest ein Staat pro Volk, obwohl es mehr als einen geben könnte). Dies bedeutet, daß wir zumindest im Prinzip den Nationalismus aller Nationen unterstützen, die ethnische Selbstbestimmung aller Völker. Wir stellen uns eine Art klassischen Liberalismus für alle Nationen vor, in dem jedes Volk seinen eigenen Platz hat, dessen legitime Rechte nicht den legitimen Rechten aller anderen Nationen entgegengesetzt zu sein brauchen. Wenn diese Vision zustande käme, hätten wir eine Welt des ewigen Friedens. Es ist ein reizvolles Ideal, auch wenn es unüberwindliche Hindernisse zu seiner Verwirklichung geben mag.

2) Der Zionismus ist eine Spezies des Ethnonationalismus. Er wurde während der Blütezeit des europäischen Ethnonationalismus im 19. Jahrhundert als eine Lösung der sogenannten „Judenfrage“ konzipiert. Die Idee war die, sich der zugrundeliegenden Ursachen des Antisemitismus anzunehmen, indem man ein souveränes jüdisches Heimatland schuf und eine jüdische Sammlung dort förderte, eine Umkehrung der Diaspora.

3) Als Ethnonationalist lehne ich nicht Israel oder den Zionismus per se ab. Ja, ich lehne unsere Außenpolitik gegenüber Israel und seinen Nachbarn ab, die mehr von israelischen Interessen diktiert ist als von US-Interessen. Ja, ich lehne Auslandshilfe an Israel ab, die nicht US-Interessen dient. Aber machen wir uns hier völlig klar: Dies sind keine Probleme mit Israel per se. Es sind Probleme mit der jüdischen Diaspora-Gemeinde in den Vereinigten Staaten.

Ich bin nicht gegen die Existenz Israels. Ich bin gegen die jüdische Diaspora in den Vereinigten Staaten und in anderen weißen Gesellschaften. Ich würde gerne erleben, daß die weißen Völker der Welt die Macht der jüdischen Diaspora brechen und die Juden nach Israel schicken, wo sie lernen werden müssen, eine normale Nation zu sein.

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Ägypten: Verfall, als Sieg verkleidet

Von Brett Stevens, übersetzt von Deep Roots. Das Original Egypt: Decay Disguised as Victory erschien am 10. Februar 2011 bei Counter-Currents Publishing.

Die Geschichte ist uns so vertraut wie unsere Lieblingsfilme aus Hollywood und Romane von Stieg Larsson: böse Industrielle, üblicherweise mit faschistischen Tendenzen, herrschen grausam über ein Land und unterdrücken das unschuldige Volk.

Ein paar einsame tapfere Stimmen heben sich heraus, werden eine Zeitlang ignoriert, dann kommt das Volk zu ihnen und vereinigt sich, und der daraus resultierende Mob stürzt den Diktator und rettet die Lage. Juhuu! Tuuut!

Der Film endet, bevor man sieht, wie sich das weiterentwickelt, denn 20 Jahre des Wiederaufbaus einer Regierung zu filmen ist nicht nur für die meisten Leute stinklangweilig, sondern erfordert auch, daß man sich ein paar harten Wahrheiten stellt. Es wird Blut fließen.

Während die ägyptischen Unruhen voranschritten, machte die Freßgier der Medien aus „unzufriedenen Studenten, die Ziegelsteine werfen“ eine ausgewachsene Revolution des Volkes für die Große Gerechtigkeit, und dann waren die Aufrührer so schlau, das genauso zu nennen.

Aber während die Tage verstrichen, ist mehr von der wahrlich interessanten Struktur unterhalb der Oberfläche aufgetaucht:

In einem Interview für den amerikanischen Nachrichtensender CNN, das morgen gesendet werden soll [d.Ü.: d. h. am 12. Februar], sagte David Cameron: „Ich denke, was wir brauchen, ist eine Reform in Ägypten. Ich meine, wir unterstützen Reformen und Fortschritt im Rahmen der breiteren Stärkung von Demokratie und Bürgerrechten und Rechtsstaatlichkeit.“

Die US-Regierung ist zuvor ein Unterstützer von Mr. Mubaraks Regime gewesen. Aber die durchgesickerten Dokumente zeigen das Ausmaß, in dem Amerika pro-demokratische Aktivisten in Ägypten unterstützt hat, während es Mr. Mubarak öffentlich als wichtigen Verbündeten im Nahen Osten lobte.

In einer geheimen diplomatischen Depesche, die am 30. Dezember 2008 abgeschickt wurde, vermerkte Margaret Scobey, die US-Botschafterin in Kairo, daß oppositionelle Gruppen angeblich geheime Pläne für einen „Regimewechsel“ entworfen hätten, der vor den für September dieses Jahres angesetzten Wahlen hätte stattfinden sollen. – The Telegraph

Die USA benutzt ihre Anti-Kultur als neutralisierende Kraft. Wenn eure Regierung Ansichten hat, die uns nicht gefallen oder auch nur vielleicht nicht gefallen könnten, dann exportieren wir unseren unfähig machenden Lebensstil zu euch. Wenn es auch in eurem Land Demokratie, Konsumismus und Narzissmus gibt, dann werdet ihr sein wie wir: unfähig zu handeln außer in Umständen, wo „er uns zuerst angegriffen hat“, und immer passiv-aggressiv.

Nur daß ihr, nun, keine Supermacht seid, daher könnt ihr nicht mal halbwegs effektiv sein. Aber euer Volk wird sich für glücklich halten. Es wird McDonald’s und Coca Cola, „Freiheit“ (die niemand definieren wird), sexuelle Befreiung, Sozialstaat etc. haben. Alle Annehmlichkeiten werden gratis sein. Ihr werdet sie mit der ältesten Bestechung gekauft haben, die die Menschheit kennt. Das wird sie und euch als Nation ineffektiv, dekadent und höchstwahrscheinlich willfährig gegenüber den Wünschen eurer Lieblings-Supermacht halten.

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George Zimmermans Alptraum als Weißer Ritter

Von Matt Parrott, übersetzt von Deep Roots. Das Original George Zimmerman’s White Knight Nightmare erschien am 9. September 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

George Zimmerman hat absolut alles genau nach den Regeln gemacht. Er heiratete eine Frau, der er loyal blieb. Er erwarb ein hypothekenbelastetes Heim in der Vorstadt. Er schrieb sich im College ein, um seine Bildung zu fördern. Er fand sogar Zeit, um sich als Freiwilliger für seine Gemeinde zu melden, wobei er seine eigene Sicherheit riskierte, um die Sicherheit anderer Familien in seinem Viertel zu gewährleisten. Er ist ein Kerl von der Art, der ohne einen Moment des Zögerns zu einem brennenden Fahrzeug rennt, um seine Insassen zu retten.

Zimmerman ist nicht weiß, aber er ist definitiv ein „Weißer Ritter“. Er verkörpert eine traditionelle Geisteshaltung der Selbstverpflichtung und Selbstaufopferung, die unsere Vorväter bewundert und hochgehalten hätten. Amerikas entstehender, mokkafarbig vermischter anglo-brasilianischer Phänotyp ist nicht das, was ich will. Und jene Identität hätte keinen Geist und keine Kultur, wo ich dazugehören würde. Es wäre immer noch ein ganz anderes Land als das, welches unsere Vorväter für uns bestimmten. Aber es wäre nicht notwendigerweise schlecht, wenn es darin genug Männer wie George Zimmerman gäbe, der die einzig mögliche Hoffnung für ein post-weißes Amerika bieten würde.

Der Niedergang Amerikas ist genauso sehr der Niedergang seiner traditionellen Werte wie der Niedergang seiner Stammesidentität. Als ich als Kind Comics las, fand ich die Prämisse, daß jeder den Helden verachtete, immer abgedroschen und unglaubhaft. Sicherlich würden Leute, die aus einem brennenden Fahrzeug gerettet wurden, für die Rettung ewig dankbar sein, und die Nation würde über Zimmermans Heldentum jubeln. Nichts da. Er rettete eine verachtenswerte amerikanische Familie. Die Familie weigert sich, ihm zu danken, und er stieß auf eine Kakophonie von Verschwörungstheorien und Verachtung.

Seid nicht ihr Held

George Zimmerman besuchte ein amerikanisches College, eines, von dem er verwiesen wurde, weil er wegen Mordes angeklagt und vor Gericht gestellt wurde. Er wurde direkt von einem amerikanischen Präsidenten verfolgt, der persönlich seinen Kampfhund Eric Holder auf den armen Bastard hetzte und ein Gerichtsverfahren erzwang, das nach etablierten rechtlichen Präzedenzfällen niemals zulässig gewesen wäre. Die amerikanischen Medien fabrizierten und manipulierten schamlos Fakten, um die öffentliche Meinung gegen diesen Mann zu wenden. Je mehr er versucht, sich ehrenhaft zu verhalten, desto mehr Todesdrohungen, Kopfgelder und Angriffe auf seinen Charakter häuft diese monströse Horde gackernder Schakale auf ihn.

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Ferguson, Garner und das Ende der Gentrifizierung

„Burn this bitch down!“

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Burn this bitch down!“ Ferguson, Garner & the End of Gentrification erschien am 17. Dezember 2014 auf Counter-Currents / North American New Right.

„Ein Gesetz für den Löwen und den Ochsen ist Unterdrückung.“ – William Blake

Ich habe vor kurzem Face to Face with Race zur Hand genommen, Jared Taylors Anthologie von Ich-Form-Berichten verschiedener Mitwirkender von American Renaissance über Rassenbeziehungen in Amerika. Interessanterweise sind mir die erschütternden Geschichten über rassische Feindseligkeiten in New York City übertrieben vorgekommen, beruhend auf meinen eigenen Erfahrungen in New York.

Ich ziehe die Richtigkeit und Ehrlichkeit dieser Berichte, von denen manche bis in die 1990er zurückreichen, nicht in Zweifel, daher muß ich fragen: Hat sich das Verhalten von Nichtweißen in den Vereinigten Staaten tatsächlich verbessert, trotz Fortdauer von Multikulturalismus, nichtweißer Einwanderung und Erosion weißer Normen? Die Verbrechensstatistiken bekräftigen diesen Eindruck sicherlich, insbesondere für New York City.

Aber was hat das verursacht? Lernen die Rassen endlich, friedlich in einer multirassischen, multikulturellen Gesellschaft zusammenzuleben? Zahlt sich all die multikulturelle Propaganda endlich aus? Ich bezweifle das aus zwei Hauptgründen:

Erstens sind rassisches und ethnisches Bewußtsein im Gehirn fest verdrahtet. Es ist natürlich, daß wir größeres Vertrauen zu Leuten empfinden, die wie wir sind, größere Furcht vor jenen, die uns unähnlich sind. Dem menschlichen Vorderhirn mag man beibringen können, diese Gefühle zu verachten und zu ignorieren, aber sie verschwinden nie, und unter manchen Umständen – wie Notsituationen – werden sie unsere multikulturelle Programmierung übertrumpfen. Dies bedeutet, daß jegliche multikulturelle Freundschaftlichkeit, die es geben mag, psychologisch oberflächlich ist. Daher sind multikulturelle Institutionen schwach und neigen dazu, unter Druck zusammenzubrechen.

Zweitens scheinen Weiße die einzigen zu sein, die den Multikulturalismus weitgehend als Ideal akzeptieren. Weiße denken, wenn sie nur alles an ihren Interessen, Geschmäckern und Erwartungen beiseitelegen, was mit jenen anderer Rassen kollidieren könnte, können sie genügend Offenheit und guten Willen demonstrieren, damit Nichtweiße ihre Ressentiments fallen lassen, sich die Hosen hochziehen, ihnen die Hände reichen und bei der Herbeiführung eines neuen Zeitalters post-rassischer Harmonie helfen werden. Nichtweiße werden jedoch dazu ermutigt, in ihrem Umgang mit Weißen so ethnozentrisch, aggressiv und anklagend wie möglich zu sein. Daher ist der gegenwärtige Multikulturalismus eine Formel für die Ausnützung und Schikanierung von Weißen, was die Rassenspannungen nur erhöhen kann.

Obwohl ich sicher bin, daß es viele Gründe dafür gibt, warum die nichtweiße Kriminalität in vielen Großstadtbereichen niedrig ist, stechen zwei heraus: aggressive polizeiliche Überwachung und „Gentrifizierung“.

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Das Altamont der Alt Right?

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original The Altamont of the Alt Right? erschien am 14. August 2017 auf Counter-Currents Publishing /North American New Right.

„Diejenigen, die eine friedliche Revolution unmöglich machen, machen eine gewaltsame Revolution unvermeidlich.“ John F. Kennedy

Am 6. Dezember 1969 wurde das Altamont Speedway Free Festival in Nordkalifornien abgehalten, bei dem Santana, The Jefferson Airplane, Crosby, Stills, Nash & Young und die Rolling Stones auftraten. Es hätte eine Westküstenversion von Woodstock sein sollen, das vier Monate zuvor im Hinterland des Bundesstaates New York abgehalten worden war. Aber Altamont versank in Gewalt und Chaos, mit einem Mord und drei Unfalltoten, plus zahllosen Raufereien und Kleinverbrechen. Zusammen mit den Tate-La Bianca-Morden ein paar Monate davor wurden die Ereignisse von Altamont weithin als der Tod der Gegenkultur der Sechzigerjahre herumtrompetet.

Ich befürchte, daß die Demonstration von Unite the Right vom Samstag dem 12. August als das Altamont der Alt Right in die Geschichte eingehen wird. Natürlich nur, sofern wir nicht etwas tun, um es zu verhindern.

Nein, es ist nicht fair. Aber es war bei Altamont auch nicht wirklich fair. Erstens kann man nicht eine ganze Kulturbewegung diskreditieren, indem man sich ein paar wenig schmeichelhafte Ereignisse herauspickt und erklärt, daß sie irgendwie ihre „Essenz“ offenbaren würden. Zweitens stellte sich heraus, daß das „Mordopfer“, Meredith Hunter, gar kein Opfer war. Hunter, voll mit Meth zugedröhnt, zog eine Waffe und richtete sie auf die Menge, worauf Alan Passaro, ein Mitglied der Hell’s Angels, der als Sicherheitsmann angeheuert worden war, ihn erstach. Passaro wurde verhaftet und des Mordes angeklagt, aber der ganze Vorfall war gefilmt worden, und er wurde mit der Begründung der Selbstverteidigung freigesprochen. Aber zu dieser Zeit konnte nichts das Narrativ der Medien rückgängig machen, das vom Denken der Öffentlichkeit Besitz ergriffen hatte.

Zum Glück für uns hat das Establishment sehr viel von seiner Medienkontrolle verloren. Die Wahrheit kann hinausgehen, wenn wir hart genug arbeiten.

Was ist also die Wahrheit über Charlottesville?

Erstens müssen wir an der größeren Wahrheit festhalten, daß die wahre Ursache für Rassenhass und rassische Gewalt natürlich genau jene Vielfalt ist, die unsere Feinde zu unserer größten Stärke und zum höchsten politischen Wert erklären, der Gedankenfreiheit, Redefreiheit und Vereinigungsfreiheit übertrumpft. Der weiße Nationalismus ist eine Bewegung des Friedens, denn wir sind die einzige Bewegung, die eine praktikable Lösung für rassische und ethnische Gewalt anbietet – nämlich, rassisch und ethnisch homogene Heimatländer für alle Völker zu schaffen. Solange wir weißen Nationalisten uns nicht durchsetzen, wird es nur gesteigerten rassischen und ethnischen Hass und Gewalt geben, bei dem die Linke ihr Bestes tun wird, das zu verbergen und den Weißen die Schuld zu geben.

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Wer tötete Marilyn Monroe?

Marilyn Monroe, 1. Juni 1926 – 5. August 1962

Von Jewish Tribal Review, übersetzt von Deep Roots. Das Original Who Killed Marilyn Monroe? wurde am 11. März 2011 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right veröffentlicht. Marilyn Monroe starb heute vor 55 Jahren, am 5. August 1962. [Das letzte Bild wurde vom Übersetzer eingefügt.]

 

Marilyn Monroe ist eine von vielen nichtjüdischen Schauspielerinnen, die unter die Dominanz einer Reihe jüdischer Psychoanalytiker gerieten, von denen der berühmteste Ralph Greenson (geb. Romeo Greenschpoon) war, der ihr Therapeut war, als sie angeblich Selbstmord beging.

„Wie viele seiner Kollegen zu der Zeit“ bemerkt eine Rezension von Donald Spotos Biographie von Marilyn, „stützte sich Greenson bei seinen Patienten stark auf medikamentöse Therapie und verschrieb routinemäßig Barbiturate und Beruhigungsmittel oder veranlaßte die anderen Ärzte der Patienten dazu. Er verwies Marilyn an den [jüdischen] Internisten Hyman Engelberg, der viele der Medikamente verschrieb, die Greenson für sie angeordnet hatte… ihre Freunde bemerkten, daß Marilyn umso elender wurde, je häufiger sie Greenson sah… Greenson förderte Marilyns tiefe Abhängigkeit von ihm (er sah sie zweimal täglich)“ (Good Housekeeping, 1993, S. 212 u. 214).

Dr. Ralph Greenson, 1911-1979

Die inzestuöse Natur des Lebens in Hollywood kann am Fall von Greenson beobachtet werden: seine Schwester Elizabeth war mit Milton ‚Mickey’ Rudin verheiratet, einem jüdischen Entertainment-Anwalt, der einer der bedeutenden Strippenzieher der Stadt war. Rudin war Monroes Anwalt.

Marilyns Pressesprecher Arthur Jacobs war ebenfalls Jude. Genauso ihre Agenten bei MCA, Jay Kanter und Mort Viner. Viele der Regisseure ihrer Filme waren Juden (zum Beispiel Billy Wilder von „Manche mögen’s heiß“ und George Cukor von „Machen wir’s in Liebe“). Natasha Lytess, ihre persönliche Managerin und das Subjekt von Spekulationen über Monroes gerüchteweise behaupteten Lesbianismus war eine Jüdin aus Österreich. Ihre Beziehung, sagt Barbara Leming, war „wechselseitig ausnutzerisch“ (Leaming, S. 31). Milton Greene, ein jüdischer Modefotograf, „mit dem sie in den späten Vierzigern angeblich eine Affäre hatte“, war ein weiterer früher persönlicher Manager.

Natasha Lytess und Marilyn beim Dreh von „Blondinen bevorzugt“

Monroe hatte beschlossen, mit jedem zu schlafen, der ihr dabei helfen konnte, im jüdisch dominierten Hollywood zu Ruhm und Reichtum zu gelangen. Ihr enger Freund Ted Jordan bemerkt, daß sie „mit jedem Sex hatte, von dem sie dachte, daß er ihre Karriere fördern könnte“ (Jordan, S. 121). „Es ist klar“, sagt Anthony Summers in seiner Biographie, „daß Marilyn ihre Gunst umsichtig einsetzte. Ein Hauptempfänger war der [jüdische] Mann, der Marilyn den entscheidenden ersten Vertrag mit Fox besorgte – Ben Lyon. Laut der Autorin Sheila Graham hatte Lyon mit Marilyn geschlafen und versprochen, ihre Karriere zu fördern… Lyon rief den Besetzungschef von Sol Wurtzel an, eines [jüdischen] B-Filmproduzenten der damaligen Zeit [und Monroe erhielt eine kleine Rolle im Film „Dangerous Years“ von 1947]“ (Summers, S. 35).

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„Tote, beliebige weiße Kerle“

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Abomination of the Day: “Dead, random white dudes” erschien am 31. Juli 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Die Regierung Schottlands hat die Produktion eines Musikvideos bezahlt, in dem ein Schwarzer – der offenkundig keinen Platz in Schottland hat – über seine Entfremdung zetert, Faustschläge gegen Porträts großer Schotten ausführt (die selbstverständlich alle weiß sind) und den Austausch der Schotten durch Nichtweiße feiert. Ich habe eine bessere Lösung für die Entfremdung von Nichtweißen in unseren Gesellschaften: Repatriierung. Falls wir sie hierbehalten, werden sie uns zerstören. Bitte kopiert und verbreitet dieses Video weithin. Seine Schöpfer spüren bereits, daß sie zu weit gegangen sind. Bald werden sie es gänzlich vergraben, damit die Schotten nicht ihren Hass in gleicher Weise erwidern. – Greg Johnson

Weißentum ist mehr als Schwarzenfeindlichkeit

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Whiteness is more than Anti-Blackness erschien am 7. September 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Weißentum ist zumeist im Sinne eines „Anti-Schwarzentums” definiert worden, eine Unterscheidung, die für die Linke von höchster Wichtigkeit bleibt. Für Liberale haben die 1940er und 1950er nie geendet. Hitler und Joseph McCarthy schleichen noch immer auf der Erde herum, und die weiße Vorherrschaft regiert die Vereinigten Staaten und die Welt. Wohin Liberale auch immer schauen, sehen sie bösartige weiße Gesichter!

Struktureller Rassismus dieser Art war in den Vereinigten Staaten und im südlichen Afrika am verbreitetsten.

Bis vor Kurzem war er in anderen europäischen Ländern nicht von Bedeutung. (Sie haben jetzt jedoch ebenfalls beträchtliche schwarze Populationen.) Dennoch müßte eine gründliche Untersuchung alle europäischen Kolonialerfahrungen im subsaharischen Afrika wie auch in der Karibik, in Mittel- und Südamerika analysieren.

Der besondere Platz der Schwarzen in der weißen Psyche

Historisch konnten Weiße den physischen, psychologischen und kulturellen Unterschied zwischen ihnen und Schwarzen deutlicher erkennen als andere Rassenunterschiede.

Weiße zeigten auch ständig eine stärkere natürliche Abneigung gegen Schwarze als gegen andere Nichtweiße. Ohne jüdische Kontrolle waren Weiße in der Lage, wirksame Barrieren gegen Vermischung zwischen sich und Schwarzen zu errichten.

Es ist ein Zeugnis für die abscheuliche kombinierte Macht der monolithischen Massenmedien und der umfassenden Zensur von Außenseitermeinungen, daß es die Juden geschafft haben, die ehemals deutliche helle Linie zwischen den beiden Rassen so schnell und umfassend aus dem Denken von Weißen zu löschen, wie es der Fall war.

Die Weißen sind psychologisch und kulturell entmannt worden.

Hybridisierung zwischen weißen Frauen und schwarzen Männern ist normalisiert worden, was die sexuelle Eroberung der Frauen der Rasse durch Fremde anzeigt.

Weitverbreitete Vernegerung von Lebensstilen, Einstellungen, Verhaltensweisen, Kleidungsstilen, kulturellen Geschmäckern, Sprachmustern und sogar der Körpersprache ist alltäglich.

In der Vergangenheit besetzten die Weißen ein Ende des Rassenspektrums, die Schwarzen das andere. Die rote, braune und gelbe Rasse waren zwischen den beiden Polen verteilt.

Steve Sailer hat unter dem Titel “Diversity before Diversity” eine Serie kurzer (auch einzeln im Blog VDARE nachveröffentlichter) Artikel produziert, die aus Kurzbiographien berühmter Nichtweißer besteht, die von der weißen Gesellschaft weithin geehrt werden.

Er erklärt: „Eines der Argumente, die ich mit dieser Serie Diversity Before Diversity vorbringen möchte, ist, daß wir beim Nachdenken über die Vergangenheit nicht die Art, wie Afroamerikaner behandelt wurden, auf andere Minderheiten projizieren sollten“ und „Die hautfarbenbezogene Diskriminierung von Schwarzen war sowohl quantitativ als auch qualitativ stärker als die Diskriminierung, unter der andere Gruppen litten.“

Sailers Argument ist berechtigt, wenn auch mit einem wichtigen Vorbehalt: Fast alle seiner Beispiele von Minderheiten stammen aus dem Amerika der Zeit nach 1933, als das Land, wenngleich demographisch immer noch weiß, nicht mehr wirklich von Weißen geführt wurde.

Eine freimütige und eindeutige Aussage über den traditionellen Standpunkt zu Schwarzen und Rasse ist von John Derbyshire artikuliert worden. Aus der Perspektive des Establishments und des Mainstream-Konservatismus ist Derbyshire durch und durch ein Rassist.

In Wirklichkeit ist er schwarzenfeindlich. Er würde solch eine Charakterisierung ablehnen, aber sie trifft die streng umgrenzte Natur seines Rassebewußtseins. Er sagt:

Wie Sie aus meinen IAT-Ergebnissen [Implicit Association Test] erkennen können, baue ich mühelos Beziehungen zu Ostasiaten auf, und ich denke, daß ich das immer getan habe. Ich fühle mich in einem Raum voller Chinesen wohler, als es in einem Raum voller schwarzer amerikanischer Rap-Künstler der Fall wäre. Und abgesehen von meinen persönlichen Vorlieben denke ich, daß die große Teilung in unserer Gesellschaft immer die zwischen schwarz und nichtschwarz ist. Das andere – Hispanics, Asiaten – ist im Vergleich dazu eine Bagatelle. Dies ergibt auch paläoanthropologisch Sinn. Der Homo sapiens verließ zuerst Afrika und entwickelte sich dann in andere Rassen auseinander. (“‘I May Give Up Writing and Work as a Butler’: Interview with John Derbyshire,” Gawker, 9. April 2012)

Derbyshire ist mit einer Chinesin verheiratet und hat gemischtrassige Kinder. Er hat geschrieben: „Ich bin – offensichtlich – kein Rassenpurist. Ich habe kein Problem mit Rassenvermischung. Ich habe Rassenpuristen nicht einmal etwas zu sagen. Ich denke einfach, daß sie unrecht haben.“ (“John Derbyshire on Immigration, Liberty, and Mating Choices.”)

Bei mehreren Anlässen hat er sich als „Philosemiten“ beschrieben, als „Anti-Antisemiten“ und „Zionisten“ (z. B. “The Jews and I: Passover Reflections,” National Review Online, 10. April 2001, nur im Google-Cache-Format verfügbar; “The Marx of the Anti-Semites,” 10. März 2003.)

Auf der Plusseite befürwortet Derbyshire „eine rationale Einwanderungspolitik, die den historischen, weißen europäischen ethnischen Kern der amerikanischen Nation bewahrt, wie es unsere Einwanderungsgesetze bis zum Gesetz von 1965 taten.”

Und sein Engagement für eine Gesellschaft der geordneten Freiheit und grundsätzlichen Fairness veranlaßt ihn dazu, gegenüber abweichenden Meinungen toleranter zu sein, als es üblicherweise der Fall ist.

Obwohl Derbyshire auf seinen Empirismus stolz ist, sind seine philosemitischen Behauptungen großteils kontrafaktisch. (Ich meine damit nicht seine Kritik an der Evolutionspsychologie; Sam Francis hatte ebenfalls Vorbehalte gegenüber dieser Forschungsdisziplin. Solche Ansichten sind von Derbyshires angeblich faktischen oder historischen Aussagen über Juden zu trennen.)

Sein Herumdrucksen darüber, daß Rassenvermischung von Weißen kein Problem sei, weil die Zahlen, um die es dabei geht, irrelevant seien, ist ebenfalls falsch.

Derbyshire wuchs in einer weißen Welt auf, wohnt im Ballungsraum New York und hat die revolutionäre Verwandlung miterlebt, die während seiner Lebenszeit stattgefunden hat. Steve Sailer hat unabhängig davon ähnlich unhaltbare Ansichten über gegenwärtige Rassenvermischungsraten geäußert.

Derbyshire würde seine empirische Sache sehr stärken, wenn er, statt objektiv unhaltbare Positionen zu verfechten, einfach sagen würde: „Ja, all das stimmt! Aber es ist mir einfach egal. Ich mag und bewundere Juden und schaue zu ihnen auf. Ich habe eine höhere Meinung von ihnen als von Weißen und wende auf sie andere, eigentlich keine, moralischen Maßstäbe an.“

Denn in Wahrheit ist das der Kern der Position jedes Philosemiten.

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