Jane Elliott und die Perversität der Vielfalt

Jane Elliott

Von Taylor McClain, übersetzt von Lucifex. Das Original Jane Elliott & the Perversity of Diversity erschien am 23. Januar 2018 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

1949 veröffentlichte George Orwell Nineteen Eighty-Four, seinen dystopischen Roman über eine totalitäre Gesellschaft. Orwell schrieb den Roman gleich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Seine Absicht war, uns davor zu warnen, daß, wenn er sich eine gefühllose, seelenlose Regierung vorstellen konnte, irgendjemand sie irgendwo schaffen könnte. Weniger als zwanzig Jahre später erzwang Mao Tse-tungs Kommunistische Partei in China die Zerreißung von Familien und transportierte 17 Millionen junger Leute aus Städten zu Farmen und Arbeitslagern, um sich politischer Indoktrination zu unterziehen, oder was die Partei euphemistisch „Umerziehung“ nannte. Die Zentralpartei verpaßte dem Ganzen eine hübsche Schleife und nannte es „Zurück-aufs-Land-Bewegung“. Das Hungern und die geisttötende Arbeit dauerten nahezu zehn Jahre. Es war ein Teil von Maos „Kulturrevolution“, und sie bildete in drastischer Weise die Schrecken von Orwells Vorhersage von Menschen ab, die unter der gepanzerten Faust von Repression, Furcht und Elend leben.

Die Repression des menschlichen Geistes und die erzwungene Einhaltung der Werte des Staates waren ein Teil der Orwell’schen Botschaft. In der heutigen Entsprechung zum Superstaat Ozeanien ist „Vielfaltstraining“ die bevorzugte Methode, die von Big Brother eingesetzt wird, um uns jegliches Rassebewußtsein wegzunehmen und uns zu kulturell universalistischen Kreaturen zu verbiegen. Wenn der Staat uns durch Einschüchterung zum Glauben zwingen kann, daß schwarz weiß ist und weiß schwarz, dann sind alle anderen Formen von Geistesmanipulation einfach.

Im Dezember 2017 grub die Huffington Post als Teil des Feierns von allem, was mit Martin Luther King zusammenhängt, die Schreckschraube des Vielfaltstrainings wieder aus – Jane Elliott. Es ist nicht so, daß Jane in ein selbstauferlegtes Exil gegangen wäre, wie wir nur hoffen könnten; nein, sie war eifrig damit beschäftigt, Regierungen und Konzerne mit ihrer eigenen Zyklon-B-Desinfektionsmittelmarke von ihrem Vorurteilstyphus zu entlausen; und dabei verlangte sie 6000 Dollar pro Tag.

Für den Fall, daß der Leser den Namen nicht wiedererkennt, lassen Sie sich von mir in jenes nicht gar so gute Jahr 1992 zurückteleportieren. Es war kurz nach dem Rodney-King-Urteil in der Stadt der Engel, und Schwarze hatten eine Konversation über Rasse begonnen, der Beginn vieler solcher Eric-Holderianischen Konversationen, indem sie Weiße und Gelbe ausplünderten, verbrannten, brandschatzten, schlugen und töteten; Sie wissen schon, das übliche Signalisieren von Verärgerung, diesmal über die Unhöflichkeit der Polizei, als sie den von Meth verrückten, alkoholisierten, 180 cm großen, über hundert Kilo schweren Mr. King verhaftete.

In den Flächenbrand trat eine Drittklässler-Schullehrerin aus der rein weißen Kleinstadt Riceville in Iowa. Sie wußte, wie man Weiße von der schrecklichen Krankheit des Rassismus befreite, und sie überzeugte Oprah Winfrey davon, sie die seelenrettende Taufe im landesweiten Fernsehen demonstrieren zu lassen. Die Demonstration war einfach. Als das Publikum das Studio betrat, teilten Winfreys Assistenten es in zwei Gruppen: eine Gruppe bestand aus Blauäugigen und die andere aus Braunäugigen. Die Assistenten gaben der braunäugigen Gruppe Doughnuts und Kaffee und gaben ihnen Sitzplätze in den vorderen Reihen. Noch erniedrigender war, daß die Blauäugigen ein Halsband tragen mußten.

Das Publikum nahm Platz, die Show begann, und Oprah stellte Jane Elliott vor, die gegenüber den Blauäugigen bemerkte:

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Die dunkle Seite der Bürgerrechtsbewegung

Von Luke Wolfe; Original: The Dark Side of the Civil Rights Movement, erschienen am 20. Februar 2017 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

Das vorherrschende Narrativ über die Bürgerrechtsbewegung ist eine Geschichte über selbstlose Weiße, die die Ungerechtigkeit im Süden bekämpften. Üblicherweise wird die Bewegung als aus frommen Christen und Freiheitskämpfern bestehend dargestellt, die gegen die Vorurteile der Südstaaten-Weißen zu kämpfen hatten. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Die Realität ist, dass die Bürgerrechtsbewegung von denselben Kräften heimgesucht wurde, die jedes Umfeld heimsuchen, wo Weiße und Schwarze sich mischen: Gewalt, Diebstahl, Kriminalität, Ressentiments und sexuelle Dominanz.

Weiße Bürgerrechtsaktivisten, die den Norden verließen, um den Widerstand gegen die Rassentrennung im Süden zu organisieren, gingen mit religiösem Eifer an ihre Aufgaben heran. Eine weiße Frau hält diesen Geist so fest: „Es gibt meiner Meinung nach keinen Zweifel, dass diese Sache es wert ist, dafür zu sterben. … Diese Liebe wächst jeden Tag und wird sich weiter ausdehnen und ausdehnen, bis sie allen Hass überall auf der Welt besiegt“ (Rothschild 1982, S. 133). Bitte beachten Sie die messianische Mentalität der Frau: sie möchte „allen Hass überall auf der Welt“ besiegen.“

Weiße Bürgerrechtsaktivisten waren schockiert zu entdecken, dass örtliche Schwarze in Mississippi die weiße Vorherrschaft in der Bürgerrechtsbewegung übelnahmen und Widerstand gegen sie leisteten. Nach dem Graswurzelprinzip agierende Schwarze wollten eine örtliche schwarze Kontrolle über Bürgerrechtsorganisationen und suchten sicherzustellen, dass weiße Männer und Frauen sich in einer untergeordneten, machtlosen Position befanden (Rothschild 1982, S. 132). Schwarze glaubten, dass Weiße eingebildet seien und gegenüber Schwarzen überlegen taten (Watson 2010, S. 267). Andererseits betrachteten weiße Bürgerrechtsaktivisten Schwarze schließlich als im Grunde faul und dumm (Watson 2010, S. 267). Weiße Freiwillige stießen auf Argwohn und Misstrauen.

Viele Bürgerrechtsorganisationen brachen wegen rassischer und Geschlechterdifferenzen auseinander. Zum Beispiel gingen viele Teilnehmer einer Konferenz des Student Non-Violent Coordinating Committee (SNCC) wegen der brutalen Feindseligkeit zwischen Weißen und Schwarzen hinaus (Watson 2010, S. 268). Teilnehmende weiße Bürgerrechtler sprachen mit einer Freimütigkeit über Rasse, wegen der sie im heutigen Europa wegen Hassrede strafrechtlich verfolgt würden. Sie bezeichneten Schwarze als „bullshitting Negroes“ (Watson 2010, S. 268). Schwarze ihrerseits weigerten sich einfach, Befehle von Weißen entgegenzunehmen (Watson 2010, S. 268). Der Groll zwischen Weißen und Schwarzen kulminierte damit, dass das SNCC alle weißen Mitglieder aus der Organisation ausschloss (Watson 2010, S. 269).

Der für weiße weibliche Freiwillige vielleicht störendste Aspekt der Bürgerrechtsbewegung war der „Sexualtest“ (Rothschild 1982, S. 137). Männliche schwarze Organisationsangestellte benutzten ihre Machtposition, um weiße Frauen zum Geschlechtsverkehr mit ihnen zu zwingen (Rothschild 1982, S. 137). Dies war sehr verbreitet. Zwei Freiwillige beschrieben es als ein „Initiationsritual, bevor Frauen als ernsthafte Mitarbeiterinnen betrachtet werden konnten“ (Rothschild 1982, S. 137). Wie ein Autor berichtet, „zählte es jeder schwarze SNCC-Mitarbeiter, mit vielleicht ein paar Ausnahmen, als eine Kerbe in ihrem Bettpfosten, wenn sie mit einer weißen Frau geschlafen hatten – mit so vielen wie möglich“ (Watson 2010, S. 230). Was war das Ergebnis dieser rassischen Fraternisierung? Geschlechtskrankheiten verbreiteten sich überall in den Reihen des SNCC und des Council of Federated Organizations (COFO) (Watson 2010, S. 230).

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Die Bestie als Heiliger: Die Wahrheit über Martin Luther King

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Von Kevin Alfred Strom; Original: The Beast as Saint: The Truth About Martin Luther King, erschienen am 21. Oktober 2008 in Kevin Alfred Stroms Essays.

(Text einer Rede von Kevin Alfred Strom im nationweiten Radioprogramm American Dissident Voices, 1994)

WENN DIE KOMMUNISTEN EIN LAND ÜBERNAHMEN, war eines der ersten Dinge, die sie taten, alle in Privatbesitz befindlichen Waffen zu beschlagnahmen, um dem Volk die Möglichkeit zum Widerstand gegen die Tyrannei zu nehmen. Aber noch heimtückischer als der Diebstahl der Waffen des Volkes war der Diebstahl ihrer Geschichte. Offizielle kommunistische „Historiker“ schrieben die Geschichte um, damit sie zur aktuellen Parteilinie paßte. In vielen Ländern wurden verehrte Nationalhelden aus den Geschichtsbüchern geschnitten, oder ihre wahren Taten wurden verzerrt, um zur kommunistischen Ideologie zu passen, und kommunistische Mörder und Verbrecher wurden in offizielle „Heilige“ umgewandelt. Feiertage wurden zu Ehren der Bestien eingeführt, die zahllose Nationen ermordeten. Wußten Sie, daß ziemlich derselbe Prozeß hier in Amerika stattgefunden hat?

Jeden Januar geraten die Medien in eine Art fast krampfhafter Ekstase der Verherrlichung des sogenannten „Reverend Doctor Martin Luther King, Jr.“ Zu Kings Ehren wurde sogar ein nationaler Feiertag eingeführt, eine Ehre, die keinem anderen Amerikaner gewährt wurde, nicht Washington, nicht Jefferson, nicht Lincoln. (Washington und Lincoln haben keine Feiertage mehr – sie teilen sich den generisch klingenden „President’s Day“). Ein liberaler Richter hat die FBI-Akten über King bis zum Jahr 2027 versiegelt. Was verbergen sie? Werfen wir einen Blick auf diesen Plastikgott moderner Zeiten.

1929 geboren, war King der Sohn eines schwarzen Predigers, den man damals nur als „Daddy King“ kannte. „Daddy King“ nannte seinen Sohn Michael. 1935 hatte „Daddy King“ eine Inspiration, sich nach dem protestantischen Reformer Martin Luther zu benennen. Er erklärte seiner Kirchengemeinde, daß sie ihn fürderhin als „Martin Luther King“ bezeichnen sollten, und seinen Sohn als „Martin Luther King, Jr.“ Keine dieser Namensänderungen wurde jemals gerichtlich legalisiert. Der wahre Name von „Daddy“ Kings Sohn ist bis zum heutigen Tag Michael King.

Kings dreiste Betrügereien

Wir lesen in Michael Hoffmans „Holiday for a Cheater“ („Feiertag für einen Betrüger“):

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