Entschlüsselung von Judenanbetung und Blasphemie

„Wir lieben jedermann… wir glauben an Frieden, Gleichheit, Toleranz und Liebe für die ganze Menschheit. Laßt alle Menschen als Brüder und Schwestern zusammenkommen… Laßt uns einander lieben, wie es uns unsere Propheten und Weisen gesagt haben… Die Welt braucht mehr Brüderlichkeit und Liebe und Frieden… Wir alle müssen BIGOTTERIE, HASS und RASSISMUS bekämpfen!“

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original Decoding Jew-Worship and Blasphemy erschien am 20. Januar 2015 auf Age of Treason.

Ich setze dort fort, wo wir bei der Diskussion letzte Woche über den Anschlag auf Charlie Hebdo aufgehört haben.

Diese Diskussion konzentrierte sich spezifisch darauf, daß Juden auf ihre Judenmedien-Seifenkisten steigen, um über die Vorzüge der „Redefreiheit“ zu dozieren und zu moralisieren, während sie gleichzeitig einen Unterschied zu „Hassrede“ machen und für deren Bestrafung argumentieren, wobei die Juden buchstäblich und bildlich definieren, was „Hass“ bedeutet, und ihre Sorge um ihre eigenen partikularistischen Interessen in unredliche universalistische Sprache hüllen.

„Wir“ müssen „Hass“ verbieten, weil das das Beste für „uns“ ist.

Es ist ein Trick mit Worten, ein moralischer und linguistischer Betrug. Wie viele Betrügereien ist er nicht kompliziert, sobald man den Trick einmal sieht.

Was Juden gesagt haben wollen, das bezeichnen sie als „Redefreiheit“. Was Juden nicht wollen, daß es gesagt wird, das bezeichnen sie als „Hassrede“. So einfach ist es.

Juden benutzen ihre Macht, ihr Geld, ihre Medien, ihre Autoritätspositionen in der Politik, in der akademischen Welt und im Rechtswesen, um ihre kollektiven Ansichten, Werte und Interessen allen anderen aufzudrängen. Wenn sie das tun, beanspruchen sie ein Recht auf „Redefreiheit“. Aber wenn sie etwas hören oder sehen, das ihnen nicht gefällt, behaupten sie statt dessen, daß es „Hassrede“ sei und verboten werden sollte.

Manche Juden sind schärfer, manche lockerer, wenn sie ihr Argument in einer der beiden Richtungen anbringen. Aber der allgemeine Konsens darüber, was Juden am allerwenigsten mögen, ist vielsagend. Das häufigste Element der sogenannten „Hassrede“ ist Rasse. Der hassigste Hass unter allen hasserfüllten Dingen ist „Rassismus“. Und die hasserfüllteste Art von „Rassismus“ ist „Antisemitismus“.

Wie man so sagt, ist „Antirassismus“ ein Codewort für anti-weiß. Es gibt andere Codewörter. Wörter wie „Vielfalt“, „Diskriminierung“, „Intoleranz“. Es einen „Code“ zu nennen ist einfacher als den spezifischen Trick zu beschreiben, der da angewendet wird, der Schwindel mit dem als Universalismus verkleideten Partikularismus. Aber man kann sehen, wer dahintersteckt, wer es betreibt, in der engen, seltsamen Beziehung zwischen den Begriffen „Rassismus“ und „Antisemitismus“.

(mehr …)

Advertisements