Sie können nie beschwichtigt werden

„Protestierende“ von „Black Lives Matter“ in einer Pattsituation mit der Polizei.

„Protestierende“ von „Black Lives Matter“ in einer Pattsituation mit der Polizei.

Von Kevin Alfred Strom; Original: They Can Never Be Appeased, erschienen am 9. Juli 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzt von Cernunnos.

 

Im Laufe der letzten beiden Tage ist eine Reihe möglicherweise koordinierter Attacken auf weiße Polizisten von schwarzen Angreifern durchgeführt worden. Die bekannten Angriffe – es könnte andere geben – fanden in Dallas, Texas; St. Louis, Missouri; Bristol, Tennessee und Valdosta, Georgia statt. Diese Tötungen und Schießereien werden mit massiven „Black Lives Matter“-Protesten (BLM) in Verbindung gebracht, die mehrere große Städte belagert haben. Riesige BLM-Mobs überfluteten und umstellten das Hauptquartier von CNN und machten die Interstate 75 in Atlanta dicht. In Kalifornien wurde die Interstate 880 nahe Oakland von BLM-Agitatoren in beiden Richtungen total gesperrt.

Ein schwarzer BLM-Mob brandet gegen das CNN-Hauptquartier an.

Ein schwarzer BLM-Mob brandet gegen das CNN-Hauptquartier an.

Der Anschlag in Dallas erhielt die meiste Pressebeachtung und hatte mehrere Todesfälle zur Folge – 12 Polizisten wurden niedergeschossen und fünf davon wurden getötet, von einem schwarzen Heckenschützen, der von der Black-Lives-Matter-Bewegung beeinflußt war (der Angriff fand während eines Black-Lives-Matter-Protests gegen die Polizei statt). Der Heckenschütze, Micah Xavier Johnson, der selbst von einer mit einem Roboter plazierten Polizeibombe getötet wurde, war wütend auf Weiße im Allgemeinen und besonders auf weiße Polizisten. Er sagte, er sei „aufgebracht wegen Black Lives Matter.“ Er erklärte laut der Polizei von Dallas, er wolle „Weiße auslöschen.“

Die Interstate 880, gesperrt von einem schwarzen Mob.

Die Interstate 880, gesperrt von einem schwarzen Mob.

Laut Polizei und Augenzeugen überfiel ein Schwarzer namens Antonio Taylor in Ballwin, Missouri (einem Vorort von St. Louis) – nahe Ferguson, wo Schwarze vor zwei Jahren randalierten, plünderten und einen Teil der Stadt niederbrannten – nur Stunden nach den Anschlägen von Dallas einen weißen Polizisten aus dem Hinterhalt und schoß ihn nieder.

In Bristol, Tennessee, nahe der Grenze zu Virginia und nicht weit von unserem Geschäftsbüro der National Alliance entfernt, tötete ein Schwarzer namens Lakeem Keon Scott eine weiße Frau, Jennifer Rooney, schoß eine weitere weiße Frau nieder, verletzte einen weißen Mann, David Whitman Davis und schoß einen weißen Polizisten namens Matthew Cousins nieder. Der Mörder war laut CBS News von den Themen motiviert, die von Black Lives Matter aufgebracht wurden, und nahm seine Opfer aufs Korn, weil sie weiß waren: „Vorläufige Untersuchungsergebnisse deuten darauf hin, daß Scott die Leute und den Polizisten ins Visier nahm, nachdem er von den jüngsten Ereignis um Afroamerikaner und Gesetzeshüter in anderen Teilen des Landes aufgewühlt war.“ Lakeem Scott startete seinen mörderischen Amoklauf während intensiver Berichterstattung über Proteste von Black Lives Matter im ganzen Land und nur Stunden vor dem Heckenschützenangriff in Dallas: „Das Tennessee Bureau of Investigation sagt, der Angreifer hätte den Behörden gesagt, daß er frustriert von den jüngsten Tötungen schwarzer Männer durch die Polizei in Louisiana und Minnesota war.“ Zeugen berichten, daß sie jemanden schreien gehört hatten: „Die Polizei ist Scheiße! Black Lives Matter!“, bevor die Kugeln abgefeuert wurden.

In Valdosta, Georgia, am Freitag frühmorgens, nur Stunden nach den Heckenschützenmorden an Polizisten in Dallas und während Nonstop-Berichterstattungen der Medien über die Morde und die damit in Verbindung stehenden Black-Lives-Matter-Protesten, geschah dies:

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Das Massaker von Dallas, die Tyrannei des Bullshit und die Pseudo-Alternative Rechte

DallasShooter Micah Johnson

Von Colin Liddell; Original: The Dallas Massacre, the Tyranny of Bullshit, & the Pseudo Alt-Right, erschienen am 8. Juli 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

 

Black lives matter, Blue Lives Matter, All lives matter” — Bang! Bang! Bang! Splatter splatter splatter!“

Zur Zeit haben die Medien – sowohl die alte, vertrocknete Mainstreamversion als auch die höhnische, shitpostige, mem-lastige neue Version, die von den Autistischen und Einsamen betrieben wird – ein Funkeln in den Augen, einen beschwingten Schritt und ein bebendes Tremolieren in der Stimme. In anderen Worten, sie haben etwas, wo sie draufknallen können – ein bisschen wie der/die Heckenschütze(n) und allerlei andere Verbrecher in Dallas, die für den Tod von fünf Polizisten und die Verwundung von sieben verantwortlich sind.

Aber hier ist ein eisernes Gesetz am Werk: je mehr Grund die Medien haben, um in den Schnellgang zu wechseln, desto weniger kann man sich darauf verlassen, dass sie irgend etwas mit Sinn und Wert sagen. Dies deshalb, weil sie von Emotionen getrieben werden, und Emotionen sind dumm, und nachdem sie dumm sind, wirbeln sie einfach herum und bestärken die vorab vereinbarten Dummheiten, auf denen unsere moderne multikulturalistische, materialistische Gesellschaft beruht.

Ereignisse wie Dallas provozieren einfach ein Hochquellen von Emotionen und heißer Luft, die den Geruch des Bullshit, mit dem unsere Gesellschaft zementiert ist, so scharf in unsere Nasenlöcher bringt.

Für diejenigen von uns in der Alternativen Rechten ist dies besonders bemerkbar in den Ergüssen der viel besser finanzierten Pseudo-Alternativen-Rechten – auf Seiten wie Infowars, Takimag, Stefan Molyneux und Breitbart – wo wir eine Tendenz dazu sehen, die Risse zuzutapezieren und zu der Art von faulem universalistischen Denken und Wertesystemen zurückzukehren, die die Grundlage des politischen Hahnreitums sind (z. B. die eigenen Gruppenpräferenzen aufzugeben, während man bloß hofft, dass die anderen das tun werden).

An einem kalten, klaren Tag – einem ohne dampfende „Schweine in Decken“ – ist die Pseudo-AltRight dazu in der Lage, sich zu Themen des Rasserealismus, der rassischen Asymmetrie und der Inkompatibilität bestimmter Gruppen für das Zusammenleben in einer Gesellschaft heranzuschlängeln. Aber an einem Tag wie heute und wie jenen, die auf Dallas folgen werden, kann man von der Pseudo-AltRight erwarten, dass sie sehr angestrengt in Richtung der  vorgegebenen „cuckservativen“ Position signalisiert, dass „alle Leben zählen“ (emotional zitternde Stimme).

Hier ist mein schottischer Landsmann Gavin McInnes zur Schießerei von Dallas: „Oops, We Started a Race War!

Nachdem er ein paar niedrig hängende Früchte runtergeschlagen hat, wie er es üblicherweise tut – z. B. die lehrerinnenhafte Natur der Massenmedien und den Popanz des Kulturmarxismus (ein bequem nebuloser und vielfach anwendbarer Begriff, den Rechte beschwören, wenn sie Gefühle bestärken wollen) -, erinnert Gavin seine Leser an das, was sie bereits wussten, nämlich dass Dindus-abschlachtende rassistische Bullen statistisch irrelevant sind. (Anm. d. Ü.: „Dindu“ von „dindu nuffin“ – „hab nix getan“: [kriminelle] Neger.) Er erwähnt Spinnen. In anderen Worten: „Schwarzer Mann, warum du so wütend?“

Hier sehen wir, wie McInnes unverhohlen die universalen Maßstäbe des Konservatismus anwendet und von Schwarzen, deren Human-Biodiversity-Schicksal sie zu 20 IQ-Punkten hinunter auf der falschen Seite der rassischen Asymmetrie verdammt hat, erwartet, dass sie wie Weiße denken und handeln.

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