Teuflische Passion: Ariel Toaffs „Blood Passovers“

 

ritualmurder

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Diabolical Passion: Ariel Toaff’s Blood Passovers erschien am 6. April 2012 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Das jüdische Passahfest beginnt heute bei Sonnenuntergang. Außerhalb Israels dauert es acht Tage.

Nach dem christlichen Kalender ist heute Karfreitag, der Jahrestag von Christi Kreuzigung, der dem Ostersonntag vorausgeht.

In der Geschichte von Passah schmierten die Juden Lammblut auf ihre Behausungen, sodaß Gott beim Töten der erstgeborenen nichtjüdischen Kinder Ägyptens jüdische Kinder identifizieren und somit übergehen [pass over] oder verschonen konnte. (Es ist seltsam, daß sogar Gott ein Zeichen benötigt, um Juden von Nichtjuden zu unterscheiden.)

Pasque di sangue: Ebrei d’Europa e omicidi rituali (Blut-Passah: Europäische Juden und Ritualmord) (Bologna, Italien: Il Mulino, 2007) des israelischen Mittelalterforschers Ariel Toaff ist die Geschichte dieses Festes unter mittelalterlichen deutschen Juden (Aschkenasim), des bizarren Ritus angeblicher Kreuzigung und Kannibalismus (eigentlich ritueller Hämatophagie – des Konsums menschlichen Blutes), der damit ab dem Mittelalter bis mindestens zur Zeit des Prozesses gegen Mendel Beilis in Rußland 1911 in Verbindung gebracht wird.

Blood Passovers wurde auf Italienisch geschrieben und veröffentlicht. Nur eine englische Raubübersetzung ist erhältlich. Ausführliche Zitate aus Originalquellen in den Fußnoten sind auf Latein, aber große Teile davon sind in der Raubkopie in Klammern auf Englisch übersetzt worden. Die englische Ausgabe enthält einige Schreib- und Grammatikfehler.

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