Über Migrantentode

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original On Migrant Deaths erschien am 8. November 2019 auf The Occidental Observer.

„Ich beobachte, daß Männer in andere Länder weglaufen, weil sie in ihrem eigenen nicht gut sind.”
Ralph Waldo Emerson,
Culture, 1876.

„Wirf einen kalten Blick auf das Leben, auf den Tod. Reiter, reite weiter!”
B. Yeats,
Under Ben Bulben

Der Anblick und der Geruch müssen entsetzlich gewesen sein. Am 23. Oktober wurden die Leichen von 39 Ostasiaten in einem luftdichten LKW-Kühlcontainer in Essex, Ostengland, gefunden. Die Wände waren von blutigen Handabdrücken verschmiert, und die Leichen, großteils nackt, hatten Schaum vor dem Mund. Eine Mordermittlung wurde sofort eingeleitet, aber die Umstände waren trotz ihrer entsetzlichen Natur kaum mysteriös. Die Bewegungen des Lastwagens, die rassische Einheitlichkeit der Toten und die Bedingungen des Transports wiesen alle auf einen katastrophalen Versuch eines illegalen Eindringens nach Britannien hin. Der Fahrer wurde verhaftet und angeklagt. Haftbefehle wurden ausgestellt. Dokumente wurden beschlagnahmt und untersucht. Autopsien und die Zusammenarbeit mit ausländischen Polizeibehörden enthüllten, daß die Verstorbenen Vietnamesen waren und daß ihre letzte Reise nach Britannien über Belgien und Irland verlief. Es ist bisher noch unbestimmt, an welchem geographischen Punkt das Ersticken begann, obwohl man glaubt, daß sie ungefähr zehn Stunden lang in dem Container am Leben waren, bevor sie einer nach dem anderen starben.

Es ist eine Geschichte, die sich mit all ihren makabren und grausigen Merkmalen für eine Ausnützung anbietet – und die Linke hat sie maximal ausgenützt. Das Narrativ ist entstanden, daß die Leichen in Essex das Ergebnis von „Verzweiflung“ in der Dritten Welt und eines herzlosen Einwanderungssystem waren, das keine „sicheren Routen“ für Migranten bietet. Aber ist es wirklich das, was in Britannien und im gesamten Westen passiert? Ist es wirklich die Erklärung für das Ertrinken im Mittelmeer, für Leichen an türkischen Stränden und Tote in der Wüste von Arizona? So sehr ich mit dem besonders scheußlichen Tod der verstorbenen Vietnamesen mitfühle, argumentiere ich, daß sie die Opfer ihres eigenen materialistischen und oft kriminellen Wunsches waren, unter Verhältnissen der „Ersten Welt“ unter Weißen zu leben, einer soziopathischen irischen Menschenschmugglerbande, denen nichts an ihrer illegalen Fracht oder an Europa lag, sondern nur an schmutzigem Profit, und eines viel breiteren und tiefgreifenderen Phänomens – der sich vertiefenden Ausnützung Europas und der Europäer unter manipulativen humanitären Vorwänden.

„Die Migrantenpersönlichkeit“

Ein gängiges Thema in der Behandlung von Migrantentoden in den Massenmedien ist die Betonung einer angeblichen „Verzweiflung“ unter Migranten. Der Begriff unterstellt einen Mangel an Wahlmöglichkeit und daß Migranten nicht wirklich in den Westen ziehen wollen, aber durch Umstände dazu gezwungen worden sind. Diese Erzählstränge, die zweifellos kultiviert werden, um Mitgefühl hervorzurufen und die Gegnerschaft unter einheimischen Europäern zu verringern, stehen in krassem Gegensatz zu der Wirklichkeit, daß Migranten aus der Dritten Welt in den Westen vor ihrer Ankunft immer viele sichere und einigermaßen wohlhabende Länder durchqueren. Diese Realität deutet darauf hin, daß Wahlmöglichkeit in Wirklichkeit ein sehr starkes Merkmal von Migrantenverhalten ist, und reduziert die Wahrscheinlichkeit, daß solches Verhalten von echter Verzweiflung motiviert ist.

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Der Votivkirchenschwindel: Kirche, Caritas und Diakonie packeln mit der Asylmafia

votivkirchen-asyldemonstranten

Von Deep Roots (ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“), unter Verwendung eines Gastbeitrags in „Andreas Unterbergers Tagebuch“.

Seit Ende November halten sogenannte „Asylwerber“, organisiert und unterstützt von linken Berufsrevoluzzern, nach einem Demonstrationsmarsch aus dem Asylaufnahmezentrum Traiskirchen den Sigmund-Freud-Park vor der Wiener Votivkirche bzw. später das Innere der Kirche besetzt, wo sie seither „frierend“ und teilweise angeblich „im Hungerstreik“ ausharren. In Andreas Unterbergers nicht ganz unpolitischem Tagebuch ist dazu am 4. Januar 2013 ein sehr aufschlußreicher Gastbeitrag erschienen, den ich mir samt dem darin enthaltenen Foto für diesen Artikel fladere (für unsere deutschen und schweizerischen Leser: „klaue“), was Andreas Unterberger mir hoffentlich aufgrund meiner Werbung für seine Seite nachsehen wird:

ASYLBETRUG UND GESELLSCHAFTSZERSTÖRUNG

04. Januar 2013 21:21 | Autor: Christian Zeitz

Nach fünfwöchiger Angststarre haben sich also die Sicherheitsbehörden entschlossen, das „Protest-Camp“ der „unterstandslosen Asylanten“ auf der Rasenfläche des Sigmund Freud-Parks vor der Wiener Votivkirche in den frühen Morgenstunden des 28. Dezember 2012 zu räumen und die Fahrzeuge, Zelte, Bänke und Habseligkeiten der Protestierer abzutransportieren. Mehrere Dutzend Asylanten und Aktivisten haben sich in die Votivkirche zurückgezogen, wo sie von Caritas und Diakonie verstärkt versorgt und von deren Spitzen – dem katholischen Michael Landau und dem protestantischen Michael Chalupka – persönlich solidarisch betreut werden.

Empörung über das „unmenschliche Vorgehen der Polizei“ macht sich in kirchlichen, grünen und generell all jenen Kreisen breit, die schon immer einer Beseitigung möglichst aller fremdenrechtlicher Restriktionen das Wort gesprochen haben. Diese Empörung mündete unmittelbar in eine Reihe von Demonstrationen mit eher bescheidener Teilnehmerzahl. Soweit der Sachverhalt, wie er sich für die Konsumenten der Mainstream-Medien rekonstruieren lässt.

Ein komisches Bauchgefühl hat mich schon vor der Räumung gemeinsam mit einem Freund veranlasst, abseits akkordierter PR-Termine einen Lokalaugenschein in der Votivkirche vorzunehmen.

Ankunft um 23.00 Uhr. Unmittelbar vor dem Kircheneingang: Ein kleines Zelt, Tische, Poster, Banner, einige Demonstrationsutensilien. Beim Eintritt in die Kirche: Penetranter Uringestank in der hinteren Ecke rechts, helle Erleuchtung des hinteren Trakts, auf der linken Seite des hinteren Kirchendrittels eine rund hundertfünfzig Quadratmeter große Lagerstätte, die eher einer Mülldeponie gleicht; durcheinandergewürfelte Matratzen, Decken, Schlafsäcke, Heizlüfter, leere Plastikbecher, kleine Lautsprecher mit Kabeln, Sesseln, dazwischen halbzerknitterte, schlampig beschriebene Papierfetzen mit „Wir sind Maria und Josef“, „David war Asylwerber oder Flüchtling“, „Auch Jesus war Asylsuchender“, davor eine Gruppe verächtlich lieblos hingestellter, kleiner Krippenfiguren mit ausgebrannten Kerzen drum herum, und ganz hinten die demagogische, linke Motivations-Parole „By the People, for the People, Deportation?“. Also ein Saustall, der an den zurückgelassenen Mist des samstägigen Flohmarkts hinter dem Naschmarkt erinnert. Arg respektlos gegenüber gläubigen Katholiken.

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Dann die große Überraschung: Die gesamte Lagerstätte ist vollkommen leer. Kein einziger „Asylant“ in den künstlich ausgestopften Schlafsäcken oder Behelfszelten, überhaupt kein Mensch in der Kirche, die in gespenstischer Stille sich völlig selbst überlassen ist. Geschockt gehen wir zum Auto zurück, holen eine Kamera, um die Abwesenheit der angeblich frierenden Hilfsbedürftigen zu dokumentieren. Wieder zurück im Gotteshaus werden wir von vier mittlerweile aus dem gegenüberliegenden Camp im Votivpark herbeigeeilten Personen – zwei Mädchen und zwei jüngeren Männern – empfangen, die von uns eine Rechtfertigung für unseren nächtlichen Besuch einfordern.

Alle vier stellen sich als Mitarbeiter der Caritas vor, sind in betretener Abwehrhaltung, sehen es gar nicht gern, dass hier unangemeldeter Besuch kommt. Die Frage, wo denn die verzweifelten Flüchtlinge sind, können oder wollen sie nicht beantworten. Sie würden gerade beraten, ob sie das Angebot der Caritas und anderer Einrichtungen zum sofortigen Bezug beheizter Quartiere anzunehmen bereit sind oder nicht. Diese Beratung würde bereits seit Mittag andauern.

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Israel unterstützt offiziell die Invasion aus der Dritten Welt

Israels frostiger Empfang für Asylwerber

Israels frostiger Empfang für Asylwerber

Von Rosemary Pennington, übersetzt von Deep Roots. Das Original Israel Officially Aids Third World Invasion erschien am 4. Dezember 2015 auf National Vanguard und davor am 22. November 2015 auf The New Observer.

 

DIE ISRAELISCHE REGIERUNG unterstützt aktiv die Drittweltinvasion Europas – während sie gleichzeitig sicherstellt, daß keine „Flüchtlinge“ aus der Dritten Welt nach Israel einreisen, und diejenigen, die es tun, werden ohne Prozeß in Lager gesperrt und deportiert.

Die schockierende israelische Heuchelei wird offenkundig, wenn zwei kürzliche Nachrichtenberichte verglichen werden: einer in der New York Times mit dem Titel „Israel’s Chilly Reception for Asylum Seekers“ („Israels frostiger Empfang für Asylwerber“) vom 31. Oktober 2015 und ein anderer im israelischen Nachrichtendienst Israel21c mit dem Titel „To the refugees it doesn’t matter that we’re Israeli“ („Den Flüchtlingen ist es egal, daß wir Israelis sind“) vom 20. September 2015.

„ISRAEL21c spricht mit Freiwilligen von IsraAID, die Tausenden Flüchtlingen helfen, oft aus feindlichen Ländern wie Syrien und Irak, die durch Griechenland und über die serbische Grenze strömen.“

„ISRAEL21c spricht mit Freiwilligen von IsraAID, die Tausenden Flüchtlingen helfen, oft aus feindlichen Ländern wie Syrien und Irak, die durch Griechenland und über die serbische Grenze strömen.“

Der Artikel des Nachrichtendienstes Israel21c (eingerichtet vom ehemaligen Leiter von einer der prominentesten jüdischen Lobbies in Amerika, dem American Israel Political Action Committee AIPAC) enthüllt, daß die offizielle israelische Hilfsagentur IsraAID „Dutzende“ hauptberuflicher Mitarbeiter entlang der griechischen Küste und weiter im Inland stationiert hat.

Ihre einzige Aufgabe ist es, den an Land kommenden Invasoren aus der Dritten Welt materielle Hilfe und Unterstützung zu geben und ihnen weiter nach Deutschland zu helfen, enthüllt der Artikel.

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Unter den interviewten israelischen Juden befand sich die Managerin der globalen Programme von IsraAID, Naama Gorodischer, die auf der griechischen Insel Lesbos stationiert ist. Der Artikel prahlt damit, wie diese Juden ganz buchstäblich Drittweltler an Land und nach Europa zerren: Am 13. September, sagt der Artikel, „retteten Gorodischer und andere Helfer von IsraAID Neuankömmlinge, deren Boot gekentert war.“

Für IsraAID arbeitende israelische Juden, einschließlich der Managerin der globalen Programme, Naama Gorodischer, Mitte, helfen nichtweißen Invasoren ans Ufer, nachdem ihr Boot vor der griechischen Küste kenterte; 13. September 2015.

Für IsraAID arbeitende israelische Juden, einschließlich der Managerin der globalen Programme, Naama Gorodischer, Mitte, helfen nichtweißen Invasoren ans Ufer, nachdem ihr Boot vor der griechischen Küste kenterte; 13. September 2015.

Der Artikel von Israel21c gibt zu, daß diese „Flüchtlinge“ nicht alle aus Syrien stammen („Zusätzlich zu Irakern und Syrern gibt es Flüchtlinge aus Ländern einschließlich Afghanistan, Pakistan, Sudan und Somalia“), aber trotzdem sind Spezialisten „von Israel ausgesandt worden, um die Bedürfnisse Tausender von Flüchtlingen festzustellen, die aus Serbien nach Ungarn einzureisen versuchen.“

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Die andere rassistische Vetternwirtschaft

Salonmarxisten

Salonmarxisten

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Sternbald. Das Original The Other Racial Spoils System wurde am 09. August 2013 auf Counter Currents veröffentlicht.

 

Das gigantische nach dem Zweiten Weltkrieg errichtete System der rassistischen Vetternwirtschaft hat zwei Seiten.

Eine besteht aus „affirmative action“, institutionalisierter (antiweißer) Diskriminierung, erzwungenen Steuer- und Wohlstandstransfers, Bevorzugung in Erziehungswesen und Arbeitsmarkt, Hassverbrechen und Volksverhetzungsparagraphen, Antikolonialismus, „Antirassismus“, der Holocaustindustrie, dem Zionismus, Wahlbetrug, Entwicklungshilfe, Asylrecht, einem auf Kasten basierenden Profisport, forcierter Einwanderung, Einschränkung des Eigentums- und Versammlungsrechts, massiver interrassischer Prostitution weißer Mädchen durch Zuhälter, Pornographen und verschiedene Arten von Kupplern, Bevölkerungsaustausch und von Farbigen an Weißen verübter Kriminalität und Gewalt.

Auf der anderen Seite werden das wirtschaftliche Eigeninteresse und die Blauäugigkeit vieler Weißer ausgenutzt, um ihre eigene Kultur und ihr eigenes Volk zu zerstören: Ein weiteres System der Vetternwirtschaft, dies ist meine Hypothese, schafft Arbeitsplätze mit mittlerem und höherem Einkommen, welche dem eigenen Volk schaden, aber wirtschaftlich ihre weißen Inhaber belohnen.

Hollywood-Schauspieler sind ein gutes Beispiel: Menschen, die gut bezahlt werden, um ihre eigene Rasse und Kultur in den Schmutz zu ziehen. Die Militär- und Geheimdienstoperatoren mit ihren zahlreichen Privatkunden und die Veteranenverbände müssen hier auch genannt werden. Sie schaden ebenfalls ihrem Land und ihrer Rasse.

Ein anderes Beispiel ist die Asylindustrie, ein Netzwerk privater „nonprofit“-Agenturen mit Hauptquartier oder Lobbybüros in Washington DC, welches die Kommunen auswählt, denen die Flüchtlinge zugeteilt werden, diese betreut, transportiert, einquartiert und ihnen subventionierten Wohnraum, neue Autos und eine ganze Reihe an Wohlfahrtsleistungen verschafft. Diese Lobbyisten entfalten ihre Aktivitäten bei der föderalen Regierung und der der einzelnen Staaten, um immer weitere Zuwendungen zu erhalten und die Aufnahme immer weiterer Flüchtlinge zu erreichen. (Lobbyisten sind i.d.R. ebenfalls Weiße oder Juden mit einem hohen Lebensstandard.)

Die Asylindustrie ist profitabel, da sie auf föderaler, einzelstaatlicher und lokaler Ebene Steuergelder abzapfen kann. Dieser Netzseite zufolge existieren neun große Flüchtlingshilfeorganisationen mit 450 affiliierten Organisationen im ganzen Land:

US Conference of Catholic Bishops (USCCB)

Lutheran Immigration and Refugee Service (LIRS)

International Rescue Committee (IRC)

World Relief Corporation Immigrant and Refugee Services of America (IRSA)

Hebrew Immigrant Aid Society (HIAS)

Church World Service (CWS)

Domestic and Foreign Missionary Service of the Episcopal Church of the USA

Ethiopian Community Development Center (ECDC)

Diese Liste verweist auf einen weiteren Bereich der Vetternwirtschaft: Christliche „Mainstream“ (d.h. linke) -Kirchen, -Seminare, -Publikationen, -Schulen, -Colleges und assoziierte Institutionen.

Fatalerweise ist diese massive Vetternwirtschaft unsichtbar, und da sie in der Öffentlichkeit niemals angesprochen wird, ist es schwierig, sie realistisch einzuschätzen. Erhebliche Forschungsanstrengungen wären nötig, um sich ein Bild davon zu machen, was tatsächlich vor sich geht.

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