Das Leben in der Olivenrepublik

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Von Taki Theodoracopulos; Original: Life in the Olive Republic erschienen am 6. November 2013 auf Taki’s Magazine.

Wie alle richtigen Bananenrepubliken hat die Olivenrepublik Griechenland einige gewählte Parlamentsmitglieder eingesperrt und warf ihnen Verbrechertum vor, eine so obskure und vage Anschuldigung, wie es das Rowdytum war, wenn Onkel Joe Stalin über irgendeinen russischen Autor verärgert war. Stalin verwendete Dissidenten für Zielübungen; die gegenwärtig im Geburtsland der selektiven Demokratie an der Macht befindliche Bande hebt einfach ihre parlamentarische Immunität auf und steckt sie ins Gefängnis. Die letzten Leute, die das taten, waren die sogenannten schrecklichen Obersten damals 1967, und ich sage „sogenannte“, weil die Mehrheit der Griechen jubelte, als sie am 21. April 1967 ihren Staatsstreich durchzogen.

Die Medien jubelten nicht, genausowenig die Gutmenschen in Europas liberaler Elite und am Beltway. Sie kennen den Typ: hässlich, feminin, intensiv, Schuppen auf den Haaren, schlechte Zähne, und immer von bürgerlichen Freiheiten und Menschenrechten labernd, welche meiner Meinung nach Lizenzen dafür sind, die Gesetzestreuen zu unterdrücken und kriminelles Verhalten von Minderheiten zuzulassen. Die Obersten vermasselten es schließlich, eigentlich sehr schlimm, aber sie haben nicht gestohlen und bekamen niemals eine Chance vom Rest Europas. Präsident Nixon gehörte zu den wenigen, die die Obersten so sahen, wie sie waren: pro-westlich, sehr christlich, patriotisch, ehrlich und überhaupt nicht kompliziert. Die meisten von ihnen starben im Gefängnis wegen Verbrechen, die sie nicht begangen haben, nachdem das Staatsoberhaupt, König Konstantin, sie angelobt hatte.

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